1. Wirtschaft

UBS-Whistleblower verurteilt: Bankgeheimnis hässlich!

UBS-Whistleblower ver­ur­teilt: Bank­ge­heim­nis zeigt sein häss­li­ches Gesicht!

Das Bankgeheimnis dient Diktatoren, Geldwäschern, Banken und Steuerflüchtlingen als Versteck vor dem berechtigten Zugriff ihrer Staaten. Wer Steuergerechtigkeit und Schutz vor Geldwäscherei als staatspolitische Ziele hochhält, kann nicht mehr für das Bankgeheimnis eintreten. Wie sollen denn die Steuerbehörden realistischerweise an die Informationen über die Steuerbetrüger oder –hinterzieher herankommen? Ohne Whistleblower geht das doch gar nicht! Wer meint, zuviel Steuern zahlen zu müssen, soll doch die Steuergesetze auf demokratischem Weg zu ändern versuchen. Wer Steuern hinterzieht oder dazu anstiftet ist ein „mieser Staatsbürger“ resp. eine „miese Bank“, in welchem Land auch immer und verdient keinen Schutz.

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Comments to: UBS-Whistleblower verurteilt: Bankgeheimnis hässlich!
  • Januar 22, 2019

    …..sein hässliches Gesicht??Nein!!Das Bankgeheimnis schützte einst Bürger aus Làndern mit den schändlichsten Diktaturen davon,dass ihr Geld konfisziert wurde!90 % aller Staaten bestehen nach wie vor aus Regierungen,die ihre Bürger auf das traurigstge und schändlichste ausnehmen,sich selbst unverschämte Lohnzahlungen zuschanzen!Geld in Milliardenhöhe für unsinnige korrumpierte Organisationen verprassen und die eigenen Völker bis zum Verlumpen ausnehmen.Wir müssen nur in unsere Nachbarländer schauen,wo derart blindlings drauflos regiert wird,dass nun eigene Bürger auf die Strasse gehen,weil sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr menschenwürdig bestreiten können.Soll man solchen Regierungen noch Geld nachwerfen?Meiner Ansicht nach NEIN..!Jeder der sein Geld von diesen Diktaturen versteckt,beschleunig​t deren Zusamenbruch und kann möglicherweise für einen Neuanfang sorgen.Das Bankgeheimnis hat die Finanzwelt stabilisiert.Mit dem automatischen Informations-Austausc​h werden die Gelder einfach nach den USA und sonstigen Finanz-Inseln verschoben und somit wird es noch schwieriger zu unlauter angelegten Geldern zu kommen!Die Schweiz hat mit seiner Auflösung ein dramatisches Eigentor gemacht und wird,oder ist schon am Abstieg in der Finanzwelt in die 2.Liga und hat somit an Bedeutung drastisch verloren.Tausende von Arbeitsstellen,die verloren gingen sprechen Bände.

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    • Januar 22, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Alles Schauermärchen welche der indoktrinierte Virus Zahler-Mythen verursacht.

      Kein Staat braucht Geld seiner Bürger, soweit sollte man sein Denkvermögen aktualisiert haben? Er ordnet den Rückfluss nur zu! Das Geld wird aus dem Nichts geschöpft!
      Leider sind die Theaterspiele, dokumentiert von den Medien, zur Vernebelung des Geistes immer noch sehr erfolgreich!
      Würden die Menschen, das Geldsystem verstehen, alle diese Verwerfungen, wären nicht möglich! Wer ist verantwortlich, dass die Ökonomen und Regierenden, weltweit, ihre Betrügereien erfolgreich umsetzen können? Einzig und alleine: Die betreute Bildung!

      Eigentor,​ vielleicht, aber das Spiel trotzdem gewonnen? Die Aufbewahrung ist im Sinne der Geldschöpfung, das Krebsgeschwür in der Wirtschaft, weil es für die Realwirtschaft, keine Verwendung mehr findet (Bedürfnisse abgedeckt). Dafür wurde die Finanzbranche mit ihren eigenen Spielen erfunden! Früher oder später muss diese Aufbewahrung mit dem Spiegelbild der faulen Geldschöpfung, verrechnet werden. Diese Aufgabe sollten die Ökonomen längst angehen, können nicht, denn sie behaupten ja, aus Kundenguthaben würden Kredite vergeben und Eigengeschäfte ermöglicht!

      In welcher Liga kann die Schweiz nicht mehr mitspielen? Betrugsliga? Wir beteiligen uns aber im Spiel der Völkerwanderung, anstatt sie Vorort zu vermeiden. Geld aus dem Nichts, nicht spenden, sondern eigenständig drucken lassen und die Währung akzeptieren. Wurde schon vor Bretton Woods nicht gemacht, damit die Ausbeutung funktioniert!

      Also das Vorbeter Wissen ausmisten und das Denkvermögen vom Virus befreien! Die Gesellschaft würde sich verändern!

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    • Januar 22, 2019

      Herr Bender “vor Ort” versucht man doch schon seit 60 Jahren zu helfen!So lange jedoch in der afrikanischen Gesellschafts-Struktu​r nur die Frauen dazu ausersehen sind,wirklich zu arbeiten..!!..so lange wird sich dort auch wirtschaftlich nicht viel ändern.Im Gegenteil!..man hat dort unterdessen heraus gefunden,dass es sich lohnt,hier in den wohlhabenden Làndern einen Asyl-Antrag zu stellen,was sie in die Lage versetzt,monatlich 100 bis mehr Franken bzw. Euros nachhause zu schicken und das Leben der dortigen Sippen und Clans noch etwas zu verbessern!Wenn der eine wieder zurück geschickt wird,probiert der Bruder dasselbe Spielchen und versucht sich hierher durchzuschlagen!Das neue afrikanische “Wirtschafts-Modell” scheint erfolgreich zu funktionieren!!Befeue​rt durch Schlepper-Organisatio​nen,dubiose Hilfswerke!Nun,wenn Sie das Gefühl haben mit ihrer Geldschöpfung aus dem “Nichts” ist allen auf der Welt geholfen,sollten Sie es doch endlich,endlich selber an die Hand nehmen und mit dem guten Beispiel voran gehen!!!Wir alle hier auf Vimentis warten doch auf diesen Tag,wo die ganze Welt zu einem wohlhabenden Paradies wird,wo wir alles aus dem “Nichts” bekommen werden und somit braucht es auch keine Hilfswerke mehr,kein Rotes Kreuz,keine Caritas wohlan denn!!Wer macht den ersten Schritt in den Garten Eden???

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    • Januar 22, 2019

      ” (…) man hat dort unterdessen heraus gefunden,dass es sich lohnt,hier in den wohlhabenden Làndern einen Asyl-Antrag zu stellen,was sie in die Lage versetzt,monatlich 100 bis mehr Franken bzw. Euros nachhause zu schicken und das Leben der dortigen Sippen und Clans noch etwas zu verbessern! (…)”

      1) Der kräftigste Mann der Familie wird ausgewählt, den strapaziösen und gefährlichen Weg nach Europa zu wagen. Man sammelt in der ganzen Sippe einen hohen Betrag, u. a. für die Schlepper.

      2) Der Auserwählte soll in Europa arbeiten und Geld an seine darbende Familie schicken. Wenn er kein Geld schickt, verliert er seine Ehre und darf nie mehr zurückkehren.

      3) Die Asylbewerber/innen in der Schweiz sind finanziell nicht in der Lage, ihren Angehörigen Geld zu schicken, Herr Wolfensperger.

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    • Januar 22, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Gena​u so ist es! Die Schweiz uvam durften den Wohlstand mit der Geldschöpfung aus dem Nichts ermöglichen. Der Virus Zahler-Mythen wurde infiziert, damit die Unwissenden im Glauben gehalten werden können, die Reichen würden unser Leben sichern!
      Die Informatik und Industrie 4.0 sind die Wegbereiter, aber ich meine, die Konservativen werden den Krieg unter den Völkern bevorzugen; denn nur so können sie die Macht erhalten!

      Die Geldschöpfung ist der Massstab allen wirtschaftlichen Handelns! Daran sollten die Menschen, sich endlich orientieren. Es fehlt kein Geld!

      Seit wann haben bei uns die Frauen das Selbstbestimmungs- und Wahlrecht erhalten?
      Bei denen sind es die Männer? Bei den Griechen haben auch die Frauen gearbeitet, die Männer haben, ihr Denkvermögen aktiviert!

      Die Geschädigten kompensieren die Ausbeutung! Warum gibt es noch die IWF und Weltbank als Unterdrückungsorganis​ationen? Wer keine USDollar, Euro oder CHF besitzt hat es sehr schwer, in dieser Welt zurecht zu kommen.

      Ihre Darstellungen sind die Resultate dieser Ungerechtigkeiten! Wer profitiert?

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    • Januar 25, 2019

      “Es bleibt mein Bestreben der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. Hilfe zur Selbsthilfe jedes einzelnen Menschen! Ich habe keinen materiellen Nutzen mit der Wahrheitsfindung, sondern nur den einzigen Wunsch, weltweit die Armut und Existenzkämpfe zu beenden und den Menschen ihre wahre Identität im Verhältnis mit Wirtschaft und Staat zu geben!”

      Aber hier geht es um das Bankgeheimnis, Herr Bender, nicht um “Hilfe zur Selbsthilfe” gegen die “weltweite Armut”. Eröffnen Sie doch dazu einen eigenen Blog, bitte!

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    • Januar 25, 2019

      Herr Rudolf Oberli
      Ich habe das Bankkundengeheimnis aus meiner langjährigen Praxis erläutert.

      Es geht doch um die Aufhebung der Möglichkeit zur Unterschlagung von Guthaben, oder etwa nicht?

      Würde das Rückflusssystem (Geld was den Besitzern nicht gehört) aus der Wirtschaft über den Umsatz statt Lohnsumme und Gewinn, abgewickelt, wären die Steueroasen fast obsolet. Höhere Tarife für Renditen, so wie es die Gründerväter der USA angedacht haben, bevor die Ökonomen (Sekte der Elite), ihr zugedachtes Handwerk umsetzten! Spielformen als Führungsinstrument(Vi​rus Zahler Mythen) und unnötigen Arbeitsplätzen.

      Da​mit wäre auch das Thema Bankgeheimnis erledigt! Ich möchte, wie immer die Ursache bekämpfen und nicht die kreierten Spielformen bedienen.

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  • Januar 22, 2019

    Hier einige Ergänzungen zur wenig rühmlichen Geschichte des “Bankgeheimnisses”:
    ​​
    Das “Bankgeheimnis” wurde am 8. November 1934 als «Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen» beschlossen, u. a. möglicherweise unter dem Vorwand, die Vermögen von Menschen jüdischen Glaubens vor dem Zugriff der Nazis zu schützen. Der Zugriff der deutschen Behörden auf die Konten und Versicherungen ihrer Opfer wurde aber in der Regel offenbar gewährt.

    Während des Zweiten Weltkriegs deckte das BG u. a. Goldkäufe (u. a. Zahngold) von Schweizerbanken zur Finanzierung der deutschen Kriegsführung. Nach der Kapitulation deckte das BG grosse Vermögensverschiebung​​en von Nazis.

    “Im Jahr 1941 wurden in den USA alle Vermögen blockiert, die aus Staaten stammten, welche mit den Achsenmächten kooperierten oder neutral waren. Davon waren Schweizer Vermögen im Umfang von ungefähr 5 Milliarden Franken betroffen. 1943 wurde der Druck der Alliierten, vor allem der USA, auf die Schweiz stärker, weil Schweizer Banken offenbar Raubgold der deutschen Reichsbank übernommen hatten und deutsche Vermögenswerte in die Schweiz verschoben worden waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Forderung, die deutschen Vermögen seien den Siegermächten auszuliefern. Zu diesem Zweck kam eine alliierte Delegation der Tripartite Gold Commission in die Schweiz, welche die betreffenden Konten registrierte und diese Daten den Alliierten zugänglich machte. (…)” (Wikipedia)

    Immerhin konnte die Besetzung der Schweiz durch die Siegermächte so verhindert werden …

    Zu Beginn der 60er-Jahre wurde eine heftige Kampagne gegen die Schweizer Banken geführt, weil sie für eine umfangreiche Zahl sog. nachrichtenloser Vermögenskonti aus dem Zweiten Weltkrieg (u. a. von Holocaust-Opfern) die Erben der Eigentümer nicht suchten.

    Danach schützte das BG die zunehmenden Steuerhinterziehungen​​. Nach 2012 begann das BG wegen der Drohungen der USA zu wackeln:

    “Aufgrund​​ massiver Drohungen der USA, elf Schweizer Banken wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung strafrechtlich zu verfolgen, stimmten der Ständerat und der Nationalrat im März 2012 sogenannten Gruppenanfragen nach dem US-amerikanischen Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) zu. Am 12. Juni 2013 nahm der Ständerat mit 24 zu 15 Stimmen bei 2 Enthaltungen die sogenannte «Lex USA» an.[19] Seit Juni 2014 leistet die Schweiz Amtshilfe, wenn sich eine Anfrage der USA auf eine Gruppe von sonst namentlich nicht genannten Personen bezieht und ein Verdacht mit speziellen „Verhaltensmustern“ begründet wird. Die betroffenen Banken geben dann die Namen der Verdächtigen preis.” (Wikipedia)

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    • Januar 22, 2019

      Reines selektives Lügen-copy-paste von Oberli. Typisch, dumm, heimatmüde. Wie immer.

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    • Januar 22, 2019

      Herr Oberli
      Inwieweit einzelne Banken dem Druck der Behörden nachgegeben haben, kann ich nicht beurteilen! Im Umkehrschluss geben Sie zu verstehen, dass die Regierungen in der Schweiz, sich als Vasallen der Nazis gegeben haben, um sie mit dem Vorwand, ihr Vermögen zu schützen, ausliefern wollten?

      Eine schlimme Behauptung, doch es muss Gründe ausserhalb der militärischen Fiktion, gegeben haben, warum die Schweiz, verschont wurde?

      Zu den weiteren Ausführungen, möchte ich nur bemerken, dass die Finanzmächte die Pfründe teilen und das Theater der Menschheit nur vorspielen (heucheln)!

      Es fehlt weltweit kein Geld; denn aus dem Nichts geschöpft, wie denn sonst, kann kein Mangel erfolgen. Die Akzeptanz der einzelnen Währungen ist der Spielball der Ökonomien, welche die Ausbeutung erst ermöglicht.

      Wer konnte oder durfte Gold als Deckungsspielform erwerben? Man hätte auch gewissen Ziegenmist nehmen können und diesen mit Geld aufwiegen?

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    • Januar 22, 2019

      “Eine schlimme Behauptung, doch es muss Gründe ausserhalb der militärischen Fiktion, gegeben haben, warum die Schweiz, verschont wurde?”

      Es gab leider in verschiedenen Bereichen sehr weit gehende Willfährigkeiten u. a. der Banken und des Bundesrates, die bestimmt zur Verschonung der Schweiz beigetragen haben, Herr Bender. Geschichtswissenschaf​ter benennen einige Willfährigkeiten, bei denen man in der damaligen Zeit leicht hätte erkennen können, nicht jetzt im Nachhinein, dass sie freiwillig zu weit gingen …

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    • Januar 22, 2019

      Herr Rudolf Oberli
      Wie ich schon gesagt habe, es müssen Absprachen getroffen worden sein? Meine Vorbeter haben uns darauf hingewiesen! Die Strategie hat sich noch nicht verändert. Wir sind nicht die besseren Menschen, wir hätten genau gleich gehandelt!

      Wieso wird der Virus Zahler Mythen nicht erkannt, welcher unser Leben und Natur negativ beeinflusst. Die Armut und Existenzkämpfe, sogar die Völkerwanderungen würden eingedämmt.

      Also Vergangenes beklagen, aber nicht bereit sein, die immer noch bestehenden Betrügereien zu beenden, ist nicht gerade intelligent, oder?

      Siehe die Daumen nach unten Drücker! Identisch mit dem Glauben, die Schweiz, sei nur wegen ihrer militärischen Stärke verschont geblieben?

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    • Januar 22, 2019

      Dass die Schweiz in zwei Weltkriegen von Besetzung und Zerstörung verschont geblieben ist, liegt vor allem daran, dass die Oberlis dieser Zeit nichts zu melden hatten. Sonst wäre es anders herausgekommen.

      Zu​m Glück hat sich bis heute daran wenig geändert…

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    • Januar 22, 2019

      Hans Knall
      Wie immer, eine Beurteilung ohne Begründung!
      Kriege muss man immer in den Kontext der entsprechenden Zeit und Ziele der herrschenden Macht stellen und die Vorgeschichte einbeziehen.
      Die Schweiz hat ihre zugedachte Aufgabe zu erfüllen; mehr nicht! Sich aber dabei gegenüber den Schwächeren zu überhöhen ist auch eine spezielle Eigenart von gewissen Menschen! So ist es im Leben!

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  • Januar 22, 2019

    Als das Bankgeheimnis in den 30-Jahren eingeführt wurde, waren viele froh dass bestimme Staaten nicht mehr einfach so ihr Vermögen im Ausland einkassieren können.

    USA und GB sind Heuchler, weil sie selber noch Steueroasen betreiben. Oder Staaten wie Niederlande, Luxemburg, Irland, …..

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    • Januar 22, 2019

      Es wurde damals zum Schutz von Menschen an Leib und Leben (Judenverfolgung) mit Nummer- und Pseudonym-Konten eingeführt. Später wurde es als Marketingmassnahme weitergeführt. Mit dem Zufluss von Devisen hat das Bankensystem, das Währungs- und Delkredererisiko übernommen. Schon damals, haben die Banken das sog. Kundenguthaben (Schulden aus dem Ausland) für ihre Geschäfte nicht gebraucht. Damit wurde, wie heute immer noch, die Spielform Liquidität oder Manövriermasse gehuldigt (Guthaben bei der Zentralbank oder mehrheitlich Korrespondenzbankenko​nten). Die Guthaben sind einzig und alleine für das Verwaltungsgeschäft interessant!

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  • Januar 22, 2019

    Herr A. Schneider pflegt, alte Blogs nach einiger Zeit zu wiederholen; einen Blog mit praktisch demselben Inhalt liess er schon vor etwa zwei Jahren ergehen. Wenn in der Schweiz das Bankgeheimnis aufgehoben wird, so würde der auf Steuerhinterziehung Erpichte ganz einfach andere Verstecke suchen, die sich auch finden liessen. Bei den vorwaltenden Zinsen um Null herum ist die Hortung bei Banken ohnehin nicht erspriesslich. Was die Geldwäscherei anbetrifft, so würde mich wundern, wer ausser überbewussten Moralisten schon den Schutz davor als staatspolitisches Ziel hochhält. Geldwäsche kann schon heute international nicht mehr mit Hilfe der Banken betrieben werden; ausserdem ist ja das vorangehende Verbrechen bereits geschehen. Die heute dagegen angewandten Massnahmen lassen sich von der Allgemeinheit als schikanös empfinden, insbesondere was den Zahlungsverkehr etwa ins Ausland betrifft. Wer z.B. eine Auslandszahlung auch schon eines geringfügigen Betrags ab einem Bankkonto nicht vornehmen kann, erfährt eine umständliche Prozedur mit reichlicher Verspätung des Transfers. Als einen so „miesen Staatsbürger“ kann ich den Steuerhinterzieher nicht erkennen, angesichts der vom Staat betriebenen Geldverschleuderung. Der Staat budgetiert aufgrund von Einnahmen, und wenn der Fiskus durch die gewünschte Ausmerzung der Steuerhinterziehung mehr erhält, budgetiert er ja nur höhere Staatsausgaben. Da hat man doch ein gewisses Verständnis dafür, wenn sich viele Steuerzahler sagen, dass das Geld bei Ihnen besser aufgehoben sei als beim Staat, dem übrigens durchaus gute Mittel zur Verfügung stehen, um die Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Die heutigen schweizerischen Regimes bezüglich Banken und Steuern sind traditionell und sollten so belassen werden.

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    • Januar 22, 2019

      Es gibt im Sinne der Aufteilung der Geldschöpfung aus dem Nichts, keine Steuerhinterzieher, eine Erfindung der Schweizer Justiz, sondern nur Vermeidung des zugeordneten Rückfluss (nicht bezahlen = Mittelherkunft ausschlaggebend) der Staatsausgaben. Dieser Tatbestand erfüllt demnach den Straftatbestand (Offizialdelikt) der Unterschlagung!

      Würde der Rückfluss des Pflichtpreises der Staats- und Sozialaufgaben, über den Umsatz zwischen Wirtschaft abgewickelt, wären die Steueroasen praktisch obsolet. Die Preiszuordnung auf die Aufbewahrung ist nicht zeitgemäss. Die zu hohe Aufbewahrung muss mit einem Negativzins (J.M. Keynes) zur Verrechnung mit faul gewordener Geldschöpfung, belastet werden. Die heutige Praxis ist eine weitere Spielform von gewissen Sekten- Brüder und Schwestern aus der Fakultät Ökonomie, welche naturgemäss das eigene Geldsystem nicht verstehen dürfen!

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    • Januar 22, 2019

      Es stimmt natürlich schon, Herr Gassmann, dass der Staat umgehend entsprechend zusätzliche Ausgaben tätigt, wenn ihm unverhofft mehr Gelder zufliessen als budgetiert, statt sie für den Schuldenabbau oder für die Entlastung der Steuerzahler einzusetzen.

      Aber dass Staaten im Prinzip aufgrund von Einnahmen budgetieren würden, ist dennoch Wunschdenken. Das Gegenteil ist der Fall. Es werden nämlich in Wahrheit immer mehr Budgetposten geschaffen, die erst nach deren Beschluss der (Zwangs-) Finanzierung zugeführt werden. Das einzige Mittel des Staates dies zu tun ist es, den produktiven Bürgern laufend neue Steuern und Abgaben abzupressen.

      Der beste Anlagetipp ist deshalb: Investieren Sie in Steuern, die steigen immer!

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    • Januar 22, 2019

      Herr Hans Knall
      Wir sind keine Zahler. Alles ist Mathematik!
      Die modernen Staaten müssen doch nicht mit Einnahmen budgetieren; denn sie brauchen zur Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben im Prinzip keine Einnahmen. Damit ist Ihre Ansicht betreffend Posten erklärt?
      Das antrainierte Milchbüchlidenken hinterfragen und in den Kontext der Geldschöpfungsauswirk​ungen stellen, könnte helfen, dem Irrweg zu entrinnen, welche die Betrugsspiele suggerieren.

      Wenn die Staatsausgaben steigen, so ist es mathematisch denkbar, dass auch der Rückfluss steigt! Logik PUR!

      Erklären Sie mir doch die Erpressung, wenn doch die Bürger, das Geld vorher nicht vom Staat via gegenseitige arbeitsgeteilte Abdeckung der Bedürfnisse erhalten müssen, andernfalls es ja fehlt!
      In der Geldschöpfung ist die gesamte Wertschöpfung enthalten, oder wird die Leistung nicht mit Geld abgegolten?

      Ihr Anlagetipp ist auf falschen Annahmen begründet, kann also nicht ernst genommen werden! Zuerst die Ausgaben (Mittelherkunft = Geldschöpfung) dann die Einnahmen (Mittelverwendung).

      Ich weiss, Sie haben es, wie ich auch umgekehrt von den Betrügern aus der Fakultät Ökonomie gelehrt! Man muss sich nur die Frage beantworten: Wie entstehen die Kundenguthaben? Vom Himmel nach Lehrmeinung der Ökonomie!

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  • Januar 22, 2019

    Es bleibt mein Bestreben der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. Hilfe zur Selbsthilfe jedes einzelnen Menschen! Ich habe keinen materiellen Nutzen mit der Wahrheitsfindung, sondern nur den einzigen Wunsch, weltweit die Armut und Existenzkämpfe zu beenden und den Menschen ihre wahre Identität im Verhältnis mit Wirtschaft und Staat zu geben!

    Wenn die Diskussionen auf falschen Grundlagen Verständnis geführt werden, so kann das Gesagte niemals stimmen. Es erstaunt mich schon, wie man wegweisende Aufklärung nicht ernst nehmen will, nur weil man den Obrigkeiten, hier vor allem den Ökonomen und Regierenden, ihren profanen Job retten ermöglichen will! Bedenklich aber leider noch nicht zu ändern?

    Grundsätzlich gilt es erstmals zu klären, wie die Wirtschaft und Staat die Geldversorgung organisieren? Auf alle Fälle hat der weltweit indoktrinierte Virus Zahler Mythen einschneidende Auswirkung für das Leben und Natur! Die damit verbundenen Betrügereien, dazu gehört einerseits das Bankensystem welches nicht im Sinn und Geist der angesprochenen Geldschöpfung organisiert ist und andererseits die von der Justiz nicht geahndete Betrugslehrmeinung, wonach die Banken, ihre Kreditvergaben und Eigengeschäfte (sind verfassungswidrig) mit Kundenguthaben mit Kundenguthaben umsetzen würden, ohne zu erklären, wie die Kundenguthaben vorher entstanden sind? Damit verbunden ist die Lüge von Steuern- und Sozialzahlern, welche nicht im Einklang mit der Geldschöpfung, in welcher sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten sind, stehen kann.

    Die Geldschöpfung ist der Massstab allen wirtschaftlichen Handelns!
    Die Schwierigkeit, welche die Ökonomen und Regierende, weltweit seit Jahrhunderten, zu überwinden haben, ist der Menschheit zu vermitteln, dass es beim Geld um eine sehr knappe «Ressource» handle! Die Geldschöpfung funktioniert jedoch nur aus dem Nichts, wie denn sonst und kann naturgemäss keinen Mangel erzeugen, er muss organisiert werden!

    Die Möglichkeiten zur Rückflussvermeidung der Staatsausgaben, werden demnach von Ökonomen und Regierenden, bewusst organisiert sind, damit einige unnötige auch hochdotierte Beschäftigungen, ihr Unwesen treiben können. Der Bevölkerung wird die Strafverfolgung und Unterdrückung (Armut und Existenzkämpfe) vorgeführt, welche so gar nicht existieren dürfen!

    Warum die Judikative und Medien die Betrügereien straffrei tolerieren gehört eben auch zum System!

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    • Januar 22, 2019

      Die Daumen nach unten Drücker, ermöglichen einzig die Betrügereien, aber ich neige zur Ansicht, meine Mitmenschen haben das Geschriebene gar nicht gelesen, sondern zielen nur auf meine Person! Was habe ich Ihnen angetan?

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  • Januar 22, 2019

    Das Bankgeheimnis dient vor allem Leuten, die nicht ganz sauber sind.
    Dem kleinen Mann sicher nicht, er ist ja Arbeitnehmer und bekommt einen Lohnausweis kann kaum etwas verbergen.

    Um Geld gibt es sowieso schon viel zu viel Geheimniskrämerei und Verschwörungstheorien​.
    Interessanterweise​ wehren sich genau die gleiche Leute gegen Abschaffung des Bankgeheimnisses die vorher für die Sozialversicherungsde​tektive waren, wo sie doch angeblich selbst nichts zu verbergen haben.

    Dass man dann noch Whistleblower bestrafen will, welche darauf hinweisen dass etwas nicht stimmt ist skandalös.
    Aber wie heisst es: Die Welt ist ein Gerichtssaal und die Bösen kriegen Recht.

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    • Januar 22, 2019

      Herr Emil Huber
      Werten Sie die Daumen nach unten Drücker, wenn die Wahrheit über die Auswirkung der Geldschöpfung dokumentiert wird. Sie werden leicht erkennen, wessen Geist in den Menschen wohnt!
      Nochmals: Würde man den Rückfluss der Staatsausgaben über den Umsatz, dahin ist das Geld verbucht worden, abwickeln, wären auch die Steuerausweise obsolet. Man will den Rückfluss, Spielformen unterwerfen, damit man auch Beschäftigung erzeugen kann!

      Es bräuchte keine Whistleblowers! Der Staat hätte mehr Kontrollpflicht, anstelle der einfältigen Administrierung von Zahlen! Brot und Spiele sind auch der Evolution unterworfen!

      Neben​bei: Alle Geschäftsbanken eines Landes unterhalten Konten bei der Zentralbank, also ein abgeschlossener Geldkreis! Die Liquidität resp. Manövriermasse wird einzig von der Zentralbank geschöpft. Was hin und her geschoben wird, sind also Guthaben gegenüber der Zentralbank und nicht Kundengeld, wie es die Betrugsmaschinerie behauptet! Die Liquidität ist ebenfalls eine Betrugsspiel; denn aus dem Nichts schöpfbar, braucht keine Liquidität, höchstens Kreditlimiten!

      Es konnte noch kein Mensch erklären, wie die Banken aus Kundenguthaben, Kredite gewähren können. Trotzdem sind 80% der Vimentis Teilnehmer dieser Ansicht, aber kommen meiner Aufforderung der Aufklärung nicht nach!

      Die Geldschöpfung ist der Massstab allen wirtschaftlichen Handelns! Wir sprechen nur über den Rückfluss der Staatsausgaben!

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    • Januar 23, 2019

      Beeindruckend für einen Whistleblower:

      Kas​siert Millionen für seine ehrenwerte Arbeit und wird von Deutschland beschützt vor der Schweizer Justiz.

      Hört sich eher nach Wirtschaftsspionage an, wofür Spione engagiert und mit Millionen geködert werden.

      Bekanntlic​h wurde Meili in den USA nicht glücklich und wurde ausgenutzt von skrupellosen Anwälten und Politikern, die gerne sich präsentieren wollten. Dazu gibt es in den USA deutlich weniger Sozialleistungen. Da kam Meili in die schreckliche Schweiz zurück.

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    • Januar 23, 2019

      Sie haben da ein schiefes Bild vom Bankgeheimnis, Herr Huber. Das Bankgeheimnis ist nämlich in Wahrheit ein BankKUNDENgeheimnis. Es geht dabei nicht darum „etwas zu verbergen“, sondern darum die privaten Vermögensverhältnisse​ nicht zwangsmässig veröffentlichen zu müssen.

      Im Gegensatz zu Sozialdetektiven, die den Missbrauch des Geldes das andere bezahlen einzudämmen versuchen, geht es beim Bankkundengeheimnis darum dass das Geld das jemand selbst verdient, nicht als öffentlich verfügbare Bekanntmachung ausgebreitet werden soll. Es geht also eim Bankkundengeheimnis um den Schutz der selbstverantworteten Privatsphäre, während Sozialhilfeempfänger explizit öffentliche Gelder beziehen, über die sie den Geldgebern Rechenschaft ablegen müssen.

      Die Anmassung der sogenannten „Whistlebower“ darüber zu entscheiden „dass etwas nicht stimmt“ und die deswegen Daten unbescholtener Bürger stehlen und verkaufen (die Daten-CD’s enthalten ja einfach Bankkundendaten ohne dass sie auf Steuerhinterziehung geprüft wären. Niemand weiss, ob darauf tatsächlich nicht deklarierte Gelder zu finden sind) sind ganz einfach Verbrecher, die strengstens bestraft werden müssten.

      Die Behauptung, dass es in der Schweiz viele Steuerhinterzieher geben würde, ist eine Neidthese jener, die sich berechtigt wähnen, den Verdienst anderer für sich zu reklamieren.
      Angesichts des Systems der Verrechnungssteuer ist eine Steuerhinterziehung erstens praktisch nicht möglich und zweitens für Steuerhinterzieher unrentabel, weil sie ja mehr Steuern bezahlen (35% Verrechnungssteuer) wenn sie diese nicht zurückfordern indem sie die tatsächlichen Einkünfte deklarieren und dann die ordentlichen Steuern bezahlen (ca. 25%).

      Hingegen ist die Steuervermeidung oder die steuerliche Optimierung mit legalen Mitteln in der heutigen Steuerabzockegrundhal​tung der „Sozialstaaten“ ein Muss für verantwortungsvolle Vermögende, die über ihre selbst erwirtschafteten Geldmittel auch selber bestimmen wollen.

      Was hingegen den Steuerbetrug angeht, so war und ist dieser seit jeher als Verbrechen eingestuft und wird bei Aufdeckung mit Strafen die jenen bei einem Mord ähneln drastisch geahndet.

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    • Januar 23, 2019

      Hallo Herr Hans Knall
      Der Reihe nach: Im Gegensatz zu Ihnen habe ich in Zürich das Bankwesen erlernt und 30 Jahre in Praxis umgesetzt, darum verstehe ich die Auswirkung des Geldkreislaufes (wird in der betreuten Bildung nicht gelehrt, denn man will dem Virus Zahler nicht zu nahetreten:
      1. Das Bankgeheimnis sollte als Kundengeheimnis zum Schutz der Privatsphäre dienen. Darum wurden Nummern- und Pseudonym Konten geschaffen. Die Inhaber waren nur wenigen Bankmitarbeitern bekannt. Es war oft vorgekommen, dass der Kunde nachfragte, wie sein Pseudonym laute?
      Später wurde es als Marketingmassnahme missbraucht. Dies führte eher spät als nie, zu den Massnahmen wie wir sie kennen.
      2. Das Geldguthaben hat jeder selbst verdient (auch der Sozialhilfeempfänger gehört dazu = Rechte), wenn er es nicht “gestohlen” hat. Das Geld muss immer ein Dritter ausgegeben, bevor es als Einnahmen verbucht wird, oder fliesst es gewissen Leuten aus dem Himmel zu? Sie, wie ich und alle anderen auch, haben deswegen niemals weniger zur freien Verfügung erhalten! Es gehört zu den Wirtschaftsfaktoren, welche in den Güterpreisen und Kaufkraft enthalten ist, oder vom Staat als Schuld “vorfinanziert” wird. Das Geldvolumen ist längst völlig ausreichend, um der Wirtschaft eine Grundsicherung, anstatt Erwerbseinkommen zumuten (weniger Gewinne = Verteilung) zu können (Lord J.M. Keynes, kurz vor seinem Tod, lieber spät als nie).

      Das Nichtverstehen des Geldsystems ermöglicht sämtliche Unterdrückungsspiele,​ dazu gehört auch die Armut und Existenzkämpfe, welche zur Freude von gewissen Menschen, zelebriert werden können. Die Detektive sind völlig überflüssig, aber das “gemeine” Volk hat sich wieder einmal von den Politikern übertölpeln lassen!

      3. Unbescholtene Bürger, dann kommt es nicht zur Verurteilung! Zudem ermöglicht das System, dem Staat den Rückfluss (es muss vorher ausgegeben worden sein) vorzuenthalten, damit sind sämtliche Spiele gewollt! Arbeitsplätze und Theatervorführungen für unwissende Menschen = Brot und Spiele der Neuzeit!

      4. Es reklamiert kein Mensch, die Einnahmen eines anderen, welcher ja ein Dritter vorher ausgegeben haben, also gehabt haben muss. Nur der Bankkreditnehmer schöpft das Geldvolumen via Geschäftsbanken, er ist der wahre “Zahler” der Systeme! Neid, was ist das, aber doch nicht wegen Geld?
      Auch der sog. Reiche, wie man von Ökonomen und Regierenden (Sekte der Elite) als Betrugsmeinung, vernehmen kann, «finanziert” niemals das Gemeinwohl (Mittelherkunft. Würde das Resultat der Umlagen, also der Umsatz, als Massstab für den Pflichtpreis der Rückführung der Gemeinwohlausgaben und nicht zur Vernebelung des Geistes (Verwirrung funktioniert weltweit) über die Lohnsumme genommen, die bewusst kreierten Steueroasen wären obsolet und der Virus Zahler überwunden! Niemand würde sich als Steuer- oder Beitragszahler mehr wähnen!
      Herr Knall uvam. nehmen Sie endlich zu dieser Realität, Stellung, ohne nur den Daumen nach unten zu drücken! Es würde die Gesellschaft verändern!

      5. Wie Sie sicher wissen, unterliegen die Vermögenswerte nicht der Spielform (Quelle wäre richtig) Verrechnungssteuer! Steueroasen in Fremdwährungen? Das Vermögen muss als einziges transparent bleiben, solange man dieses Substrat, als Rückführung bestimmt (nicht unbedingt notwendig)! Kapitalgewinne (Rendite der Aufbewahrung) aller Art, mit höherem Tarif belegen, auch hier gilt die Quelle und nicht der Wohnort. Wer nun seine Anlagen bei einer ausländischen Bank verwalten lässt, vermeidet die Abgaben in der Schweiz. Eine Auslanddomizil einer Schweizerbank gilt nicht als Auslandbank!

      6. Der Sozialstaat ist in den Preisen der Produkte eingespeist (Geldvolumen). Er reduziert kein Einkommen, dieser Irrtum sollte längst erkannt worden sein. Gäbe es den Sozialpflicht nicht, hätten wir Zustände wie in den USA! Wobei auch eine liberale Wirtschaftsgrundordnu​ng, welche der Mensch als Mitmensch wahrnehmen würde, auch ausreichend wäre. Aber leider ist der Mensch so wie er ist. Eigensinnig und bewusst blöd gebildet. Huhn oder Ei, Sie können wählen?

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  • Januar 23, 2019

    Für mich sind Wirtschaftsspione, die für ihre Tätigkeit Millionen abkassieren und von ihrem Auftraggeber beschützt werden, keine Whistleblower.

    Ja nun, in den USA würde die CIA aktiv und der Betreffende würde in Kanada festgesetzt, ausgeliefert und dann lebenslang in Isolationshaft kommen.

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    • Januar 23, 2019

      Herr Jan Eberhart
      Wer den zugeordneten Rückfluss der Staatsausgaben (Geldschöpfung = Umlagevolumen), von irgendwoher muss ja das Geld ausgegeben werden, damit man es weitergeben kann, unterschlägt (nicht hinterzieht), macht sich rechtlich strafbar.
      Es handelt sich dabei nicht um Wirtschaftsspionage!

      Bei Meili ist die Situation eine völlig andere! Er hätte, wie alle Whistleblower, zuerst den Dienstweg eingehen müssen und dann die Schweizer Behörden benachrichtigen müssen. Die Strafe folgt auf dem Fusse, sagt man?

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  • Januar 24, 2019

    Darüber kann C. Ronaldo nur lachen: 2 Jahre auf Bewährung und eine Strafzahlung von 18 mio.

    Die US-Justiz würde ihn für ein paar Jahre in einen orangen Anzug stecken und ihm eine enge Gefängniszelle zuweisen. Das würde seine Arroganz und Eitelkeit brechen.

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  • Januar 26, 2019

    Letzthin waren wir in Zürich bei der Cousine meiner Frau und ihrem Mann zu Gast. Diese waren im roten Zürich immer politisch ganz Links und gegen Steuerhinterzieher. Wir diskutierten über vieles, dann fragte ich sie wie sie es Handhabe mit ihrer Rente die sie vom Ausland bekommt, wie sie diese der Steuer angibt.

    Antwort: “Das gebe ich nicht der Steuer an.” Da dachte ich; aha, wenn es um das eigene Geld geht ist Steuerhinterziehung angebracht, bei andern wird gelästert. Jeder ist sich der nächste!

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    • Januar 26, 2019

      Schlussfolgerungen:

      1) “Linke” predigen Wasser und trinken Wein.
      2) “Linke” hinterziehen Steuern.
      3) “Rechte” tun das nicht.

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    • Januar 26, 2019

      Herr Oberli, richtig ist: Linke predigen Wasser und „sauffen“ selber Wein.

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  • Januar 26, 2019

    “Letzthin waren wir in Zürich bei der Cousine meiner Frau und ihrem Mann zu Gast.”

    Mit diesen Angaben haben Sie ja geschickt dafür gesorgt, dass das Steueramt diese “linke” Kusine Ihrer Frau, Herr Gutier, findet und belangt.

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    • Januar 26, 2019

      Ich denke mal das Steueramt hat besseres zu tun, als in Social media unter irgendwelchen Namen hinter der ein Neuseeländer steckt der Langeweile hat, nach Steuerhinterziehern zu suchen.

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    • Januar 26, 2019

      Das glaub ich nicht, Hr. Oberli, es zeigt nur, dass bald jeder ein paar läppische Franken nicht offenbart und nur selbstgerechte Typen sich als total sauber präsentieren.

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  • Januar 26, 2019

    Die einen arbeiten schwarz, verheimlichen eine Rente, machen einen unberechtigen Abzug, etc.

    Andere gehen zum Steuerberater/Rechtsa​nwalt/….. und drücken die Steuerzahlung so stark herunter wie legal möglich. Andere verschieben ihr Geld heimlich auf die british virgin Island.

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    • Januar 26, 2019

      Alles verwerflich oder?

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    • Januar 26, 2019

      Jeder der ein 3A-Konto hat spart Steuern und zahlt später einen reduzierten Steuersatz. Wenn er das Geld auf mehrere Konten aufteilt kann er im Vergleich zu nur einem Konto sparen.

      Ist doch total ungerecht für die, die sich das nicht leisten können?

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    • Januar 27, 2019

      Das Thema hier ist das Bankkundengeheimnis, Herr Eberhart.

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