1. Wirtschaft

Frauenlöhne: Von der Lohn- zur Einstellungsdiskrimin​ierung!

Frauenlöhne: Weg von der Lohn- hin zur Einstellungsdiskrimin​ierung? ​ ​ ​

Und wenn die Lohndiskriminierung weg wäre, was dann? Dann haben die Frauen doch einfach schlechtere Chancen bei einer Neueinstellung, weil die Risiken, dass Frauen schnell wieder kündigen, nur noch Teilzeit arbeiten wollen oder Kinder kriegen hoch sind. Mögliche Schwangerschaft, Reduktion des Arbeitspensums oder Kündigung aus Rücksicht auf den Arbeitsplatz und/oder Wohnort des männlichen Partners sind die Hauptgründe für die Lohndiskriminierung der Frauen. Dazu kommen die Kosten der Einarbeitung und Finanzierung der Stellvertretung oder des Ersatzes nach einer Kündigung oder bei Teilzeitarbeit. Die Frauen zahlen mit ihren tieferen Löhnen eine Risikoprämie, unschön, aber nachvollziehbar aus Sicht des Arbeitgebers; wie bei Bankkrediten und Versicherungsprämien,​ bei denen schlechte Schuldner mehr bezahlen.

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Comments to: Frauenlöhne: Von der Lohn- zur Einstellungsdiskrimin​ierung!
  • April 22, 2020

    WEITERE FRAUENSTREIKS UND DEMOS FÜR GLEICHEN LOHN
    Die Frauenstreiks und -demos gehen weiter, bis die Frauen gleiche Löhne haben.

    https://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/mitmache​n-am-8-maerz-dem-inte​rnationalen-tag-der-f​rau/

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  • April 22, 2020

    Wenn sie nach der Krise dann noch Arbeitsplätze finden…Herr Fantast Oberli

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    • April 22, 2020

      Herr Werner Nabulon

      Sind Sie Selbstversorger, anders kann ich mir Ihre Frage nicht erklären?
      Es gilt einen neuen Katalog der Bedürfnisse dem Gemeinwohl- nicht Eigenwohl folgend aufzustellen. Es wird auch neue Arbeitsplätze geben, wenn man z.B. für das Festland die Bahn vor der Fliegerei stellt.

      Geldtechni​sch geht es nur um die Sicherung der Umlage, welche in der Krise, unterbrochen wurde. Gewisse Bedürfnisse können nicht mehr angeboten werden, darum brauchen die Gestoppten, Liquidität damit der Dominoeffekt nicht eintritt!
      Rückfluss ganz einfach, aber das Denken überlasse ich den Besserwissern!

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    • April 22, 2020

      Herr Georg Bender,
      Warum gibt es Hochgeschwindigkeitsz​üge? Die Bahn will sie schneller von A nach B bringen, so schnell wir das Flugzeug.
      Schon mal was von Zeit ist Geld gehört?
      Wissen Sie was noch schneller und effizienter ist? Telefon/Bild Konferenzen, …warum soll man da noch nach Stadt X fahren..

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    • April 22, 2020

      Werner Nabulon
      Die Sehenswürdigkeiten einer Stadt oder Veranstaltungen kann ich nicht mit dem Telefonanruf abdecken!

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    • April 23, 2020

      Um Verträge auszuhandeln muss man keine Sehenswürdigkeiten usw ansehen, da geht es ums Geschäft…

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  • April 22, 2020

    Es hat immer von vor allem Linker Seite geheissen, die Frau ist (darf ich nicht schreiben) wird dann Mutter, ist noch Köchin und Putzfrau, bringt die Gofen in die Kinderkrippe, geht zu Billiglöhnen arbeiten.

    Wenn eine “konservative” Frau und Familie fand, wir kümmern uns anders um die Familie, nicht wie diese Linken das fordern, wurde man als Rechts konservativ angepöbelt, ging so weit dass es geheissen hat, man Kette die Frau an den Herd und all solchen Schwachsinn.

    Dabei wurden in der Wirtschaft arbeitende Frauen versklavt, auch wenn sie Kaderpositionen innehatten, sie bekamen auch da nicht den ihnen zustehenden Lohn.

    Die Frage warum? Es gibt Religionen, Christentum gehört auch dazu, plus noch zwei, alle mit dem gleichen Hintergrund, da steht, die Frau sei dem Manne untertan. Er (der Mann) soll sie zwar wie sein Schatzkästchen behüten (da wird die Frau gleich nochmals erniedrigt und mit Gold verglichen), aber nach aussen habe der Mann das sagen.
    Viel Erfolg beim Verändern.

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  • April 22, 2020

    Die Damen und Herren Soziologen haben schon längst ermittelt, dass die Frauen ungefähr 18% weniger als die Männer verdienen. Für etwa die Hälfte dieser Differenz berücksichtigen sie anerkennenderweise die bekannten Ausfälle der Frauen als ursächlich, doch die andere Hälfte der «Lohndiskriminierung»​ wird als nicht nachvollziehbar erklärt. Es geht also darum, dass die Frauen «zu Unrecht» ca. 8% weniger verdienen als die Männer. Das ist ein happiger Unterschied, und in der Wirtschaft werden sonst unfehlbar Kosteneinsparungen immer sofort wahrge-nommen, d.h. jeder Arbeitgeber müsste demzufolge irrational handeln, wenn er nicht sozusagen ausschliesslich Frauen einstellt. Das ist aber mitnichten der Fall; somit müsste eine andere Erklärung als unrechtmässige Diskriminierung herhalten, die aber ziemlich triftig sein muss, wenn auf Kosteneinsparungen von 8% im Lohnsektor entgegen jeder üblichen und an sich zwingender Praxis verzichtet werden. Der wirkliche Grund kommt nie und nirgends aufs Tapet, denn niemand will sich mit einzig möglichen Erklärungen einen Shitstorm einhandeln und auf der Proskriptionsliste journalistischer Hetzer erscheinen, was auch zum wirtschaftlichen Niedergang des Erklärers führen kann. Somit ist es müssig, dieses Thema überhaupt aufzugreifen. Herrn Schneiders Darlegungen sind übrigens ganz plausibel.

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    • April 22, 2020

      So viel ich in meinem Leben als Mann festgestellt habe, sind die Produkte und Dienstleistungen für Frauen, viel teurer!
      Also wird die Geldschöpfung gleich zwei mal von Frauen in Umlauf gebracht!
      Wer im 21. JH., Frauen immer noch diskriminiert, hat eigentlich wenig gar nichts Begriffen! Die Geldschöpfung deckt die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung ab. Nun geht es darum, wie viel man zur Bedürfnisabdeckung zuordnet.
      Der Mann soll mehr erhalten als die Frau, eine satanische Einstellung!

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    • April 22, 2020

      Herr Urs Gassmann,
      dann schauen sie die Löhne im Gesundheitswesen an, oder im Supermarkt an der Kasse, usw…da sind nicht 18% die Fehlen..in diesen sogenannten (heute ohhhh Wunder) System Relevanten Berufen…Merken sie was?

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    • April 23, 2020

      Im Grunde sind auch Prostiuierte “systemrelevant”, trotzdem gitl ihr Beruf als “minderwertig” und die betreffenden gelten als “Halbmenschen”, weil ihr Beruf sie zwingend mit einem Makel versieht.

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    • April 23, 2020

      Im Grunde genommen sind alle nicht Selbständig Erwerbende prostituiert, da gehören auch die Männer dazu!

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    • April 23, 2020

      Weitere “Halbmenschen”: Roma, Drogenkonsumenten, Obdachlose und Fahrende.

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    • April 24, 2020

      Im Grunde ist jeder Mensch der seinen Arbeitsbeitrag an die Allgemeinheit leistet (oder aber gewillt wäre, den zu leisten) Systemrelevant.

      Di​e Allgemeinheit, das Leben ist wie ein Uhrwerk mit Milliarden von Zahnrädern, die Sandhörner dazwischen sind die Kriminellen, die nicht wirklich Systemrelevant sind, wie auch die Abzocker nicht, und die Dummen Sprüche Klopfer auch nicht.

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    • April 24, 2020

      Ach ja? Herr Bender…

      “”Im Grunde genommen sind alle nicht Selbständig Erwerbende prostituiert, da gehören auch die Männer dazu!””

      Gehört bei Ihnen Sex am Arbeitsplatz sei es zwischen Hetero oder aber auch Homo arbeitenden dazu?

      Prostitution wäre, bis der Genderscheiss kam, eigentlich ein Wort, dass beschreibt, dass Menschen W oder M sexuelle Dienstleistungen gegen Geld geben.

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    • April 24, 2020

      Jan Eberhart,
      Prostituti​on wäre, ein sehr seriöser Beruf, in dem absolutes Vertrauen und Diskretion zwischen zwei (Geschäftspartnern) stattfinden sollte.

      In den Dreck gezogen wird das “Gewerbe”, wenn Prommi geile Medien unbedingt wissen wollen, wer mit wem und warum in die Kiste hüpft, plus genaue Details, was da genau gemacht wird.
      Und der Freier der an Einschlägigen Orten seine Nutte figgt, dann verbal und verleugnend darüber herzieht, “nein, er habe noch nie bezahlt für das Vergnügen” …sind einfach nur primitive Menschen. Aber so was von, das eine tun, (geiz ist geil) alles von der Nutte kriegen ohne Schutz, auch Krankheiten, darum blüht der Ostblock Nutten Handel…

      Ja, übrigens, sorry meine Ausdrucksweise, aber das sind die “lieben” Ehe und sonstigen Männer…die das so tun.

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    • April 24, 2020

      Aha Herr Werner Nabulon,
      Sie verstehen den Begriff Prostitution nur im Zusammenhang mit Sex? Wie einsilbig!

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    • April 24, 2020
  • April 23, 2020

    Na ja, Herr Schneider, man kann sich natürlich jegliche denkbaren Gründe ausmalen, warum eine „Lohndiskriminierung“​ von Frauen gerechtfertigt wäre. Aber der Punkt ist: Es gibt keine Lohndiskriminierung! Oder kennen Sie tatsächlich methodische Fälle (nicht einzelne) bei denen effektiv festgestellt wurde, dass eine Frau für die exakt gleiche Arbeit, mit exakt gleichem Arbeitsaufwand und mit exakt gleicher Ausbildung und Erfahrung einen tieferen Lohn erhält als ihr männlicher Arbeitskollege?

    Interessant ist, dass wohl die meisten „Personalchefs“ und „Heads of Human Recource Management“ und „Karriereberater“ usw sich dem weiblichen Geschlecht zuordnen.
    Warum ausgerechnet diese Schlüsselfiguren im heute lifegestylten, praktisch nur von Frauen ausgetragenen Geschlechterkampf, all den Männern aus frauenfeindlichen Gründen 20% mehr Lohn nachwerfen sollten, ist nur ganz verbohrten Geschwätzwissenschaft​erinnen erschliessbar…

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    • April 23, 2020

      Kein Mensch macht die exakt gleiche Arbeit mit dem exakt gleichen Aufwand und der exakt gleichen Ausbildung und Erfahrung wie ein anderer Mensch, Herr Knall. Aber wenn Männer für vergleichbare Arbeit mit vergleichbarem Aufwand und vergleichbarer Ausbildung und Erfahrung im Schnitt signifikant mehr verdienen als Frauen, dann ist das Lohndiskriminierung.

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    • April 23, 2020

      Ja wenn, Herr Vaucanson. Tun sie aber nicht. Signifikant mehr verdienen. Die Männer.
      Dann ist es auch keine Lohndiskriminierung.

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    • April 23, 2020

      Herr von Vaucanson, ich kann Ihre Äusserung aktezptieren. In vielen Einzelfällen kommt es bestimmt vor, dass eine ungerechtfertigte Diskrimination besteht. Doch das Narrativ der Lohndiskriminierung bezieht sich auf die Gesamtheit weiblicher Angestellten. Dass dabei einzelne tragische Ungerechtigkeiten entstehen, ist klar. Bei der allgemein herrschenden Lohnpolitik wird eben alles über einen Leist geschlagen.

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    • April 23, 2020

      Von welchem Narrativ sprechen Sie da, Herr Gassmann? Das Narrativ, das ich kenne (darunter auch jenes des Bundes), äussert sich durchaus differenzierter.

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    • April 23, 2020

      Ich behaupte ja eben NICHT eine Lohndiskriminierung! Sie wird heute ersetzt durch eine Einstellungsdiskrimin​ierung!

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    • April 23, 2020

      Ist ja logisch, Herr Schneider. Je mehr die Frauen Theater machen, mehr Geld, weniger Arbeit und Quoten fordern, je mehr sie eine angebliche Unterdrückung bejammern und gesonderte Weibs-Sprachregelunge​n verlangen, umso weniger werden sich Arbeitgeber im Zweifelsfall für Frauen entscheiden. Denn die planen mit Leuten die Arbeiten wollen und nicht mit solchen, die nur ihren Status im Blickpunkt haben.

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