1. Sonstiges

GREENPEACE verzockt Millionen Spendengelder!

GREENPEACE lebt von Spen­den­gel­dern, schreibt in ihren Grundsätzen von „verantwortungsvollem​​ Handeln“ ihrer Or­ga­ni­sa­tion und bemüht sich um ein sau­be­res Image. Denn wer GREEN­PE­ACE Geld gibt, sollte es in guten Händen wis­sen. In ihren „Richtlinien zu Fun­drai­sing Ethik“ schreibt GREEN­PE­A­CE:

„Ge​lder werden nur angeworben wenn sichergestellt ist, dass sie für aktuelle oder geplante Kampagnen oder Aktivitäten eingesetzt werden…“

Sch​ön wär’s, doch dem ist leider nicht immer so. Wie das Nachrichten- Magazin „DER SPIEGEL“ nun veröffentlichte, wird GREENPEACE – die Organisation die gerne provoziert und mit den Fingern auf andere zeigt – von einem handfesten Finanzskandal erschüttert!

G​REE​NPEACE hat laut „SPIEGEL“ mit riskanten Währungsspekulationen​​ Spendengelder über 3,8 Millionen EURO verloren! Die Organisation hat dabei auf den sinkenden EURO- Kurs gesetzt… Und was sagt GREENPEACE selbst zu diesem Spendenskandal?

„W​ir können uns bei den Mitgliedern nur entschuldigen und auf ihr Verständnis dafür hoffen, dass auch unsere Organisation und unser Personal nicht frei von Fehlern sind…!

Das ist die lapidare Antwort von GREENPEACE! In Deutschland, wo GREENPEACE am meisten Gönner zählt, haben nach diesem Skandal bereits hunderte von Spendern der Organisation den Rücken gekehrt!

Quell​en:​ DER SPIEGEL, DIE ZEIT, DIE SÜDDEUTSCHE, FOCUS, BLICK, 20 MINUTEN u.v.a.

Meine Meinung zum GREENPEACE- Skandal:

Spekulati​onen mit Spendengeldern sollten grundsätzlich verboten sein!

GREENPEA​CE beschreibt sich auch als gewaltfreie Organisation. Stimmt das wirklich? Wir alle erinnern uns an die versuchte, gewaltsame Besetzung einer Ölplattform in der Arktis und an die nachfolgende Anklage wegen Piraterie. Oder an den Aufruf eines GREENPEACE- Aktivisten auf ihrer offiziellen Internetseite. Er drohte und hat dazu aufgerufen, gegen Klima-Skeptiker Gewalt anzuwenden..!

Mehr​ unter www.info.kopp-verlag.​​de, www.seite3.ch und andere

Wenige Tage nach Veröffentlichung des Finanz-Desasters, wurde ein weiterer Skandal von GREENPEACE publik: Die britische Zeitung „GUARDIAN“ hat aufgedeckt, dass der Vize-Chef von GREENPEACE und ehemalige Direktor von GREENPEACE Frankreich, PASCAL HUSTING, mehrmals pro Woche zwischen seinem Wohnort Luxemburg und dem  GREENPEACE- Arbeitsplatz in Amsterdam hin- und her geflogen ist! Damit verstiess er gegen die eigene, von GREENPEACE herausgegebene Regel, für Mitarbeiter keine Kurzstreckenflüge zuzulassen. Umweltschützer werden nämlich nicht müde darauf hinzuweisen, wie schädlich Kurzstreckenflüge für das Klima sind. Dies zeigt: GREENPEACE- Leute halten sich oft nicht einmal an ihre eigenen, internen Regeln…

Quel​len​: news.ch / orf.at / kurier.at / tageblatt.lu / 20 Minuten usw.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: GREENPEACE verzockt Millionen Spendengelder!
  • Juni 26, 2014

    War das wieder ein Witzbeitrag mit Link zum Kopp Verlag? Sollte es so sein wie dargestellt, schade. Allerdings bieten Carry Trades auch sehr gute Möglichkeiten wechselkurs Risiken zu senken. Aber das wissen unsere Parlamentarier sicher besser welche dafür sorgen das PK Gelder und Versicherungsbeiträge​ abgezockt werden können.

    Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    “GREENPEACE verzockt Millionen Spendengelder!”

    Es​ ist richtig, Frau Estermann, dass Unregelmässigkeiten in NGO vorkommen können und dass diese öffentlich gemacht werden. Aber dies sollte mit einem Minimum an Präzision geschehen.

    1) Es ist ebenso richtig, dass Hilfswerke im eigenen Interesse alles Erdenkliche unternehmen, um Unregelmässigkeiten zu verhindern.

    2) Es handelt sich in diesem Fall um die Stiftung “Greenpeace International”, nicht um die Stiftung “Greenpeace Schweiz”, die aber auch Mitglied im Stiftungsrat von Greenpeace International ist.
    http://www.gree​​npeace.org/switzerla​n​d/de/Uber-uns/Organ​is​ation/

    3) NGO müssen immer wieder Mittel für die spätere Fortsetzung laufender Projekte “sicher” anlegen. Offenbar hat nun bei “Greenpeace International” ein Mitarbeiter solche Anlagen verspekuliert – mit unerlaubten Währungstermingeschäf​​ten. Er wurde fristlos entlassen. Der Verursacher hat mit einer Anklage und mit Rückforderungen zu rechnen. Spender und Öffentlichkeit wurden von der NGO sofort informiert.

    4) Die Stiftung “Greenpeace International” hat also keine Spendengelder “verzockt”.

    5) Durch den Verlust von 3,8 Mio Euro wurden jedoch Organisationsfehler im eigenen Kontrollsystem aufgezeigt. Diese sind laut der NGO bereits behoben worden.

    http://www​​.zeit.de/news/2014-0​6​/14/umwelt-organisa​ti​onen-spenden-medie​n-g​reenpeace-verlier​t-sp​ender-millionen-​bei-w​aehrungsgeschae​ften-1​4234606

    Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    Schauen Sie sich mal das „Rote Kreuz“, „Pro Juventute“ und „World Vision“ an. Seit Neuestem wird im Eurosport in JEDER Pause (und das sind viele) ein Schweizer Werbefenster geöffnet, und die vorgenannten Organisationen senden ihren Werbespot. Ich will gar nicht wissen, wie viele Millionen diese Filmchen gekostet haben und wie viel die Organisationen pro Ausstrahlung an Eurosport bezahlen müssen. Das sind ganz sicher Unsummen von Spendengeldern, die so zweckentfremdet werden. Für mich ist das ein Grund, nicht mehr an diese Organisationen zu spenden.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Heilsarmee am Eurovision-Songcontes​t, extra neue Uniformen….erschein​t alles zusehends als grösstenteils Eigenwerbung für die viel zu vielen Hilfswerke und überdimensionierten Bürokratien.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie beziehen sich offenbar auf die Stiftung “Heilsarmee Schweiz”, Frau BvH. Diese wird von der ZEWO kontrolliert. Die Jahresrechnung ist auf der Website:
      http://www.​​​​​heilsarmee.ch/übe​r​-​u​n​s/medien/jahr​es​be​ri​ch​t

      1) Die Uniform ist tatsächlich ein ausgezeichnetes Werbemittel.

      2) Offenbar wird die Uniform von den Mitgliedern aus dem eigenen Sack bezahlt.

      3) Die Musikgruppe trat in Malmö in privaten schwarzen Hosen mit weissem Hemd auf.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      WvW

      Stimmt die Heilsarmee trat in Malmö in privaten Kleidern auf. Sie haben uns aber den Grund dazu unterschlagen. Ansonsten hätten Diese gar nicht auftreten dürfen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      PvR

      Es ging darum, dass an diesem Wettbewerb keine Werbung gemacht werden darf. Die (selbst bezahlte) Uniform als exzellentes Werbemittel wurde natürlich von den veranstaltenden Fernsehkanälen sofort als Werbeträger erkannt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      WVW

      von wem selbst bezahlt/Quelle fehlt, danke.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Gute Güte Herr Rohner: Das Verbot bezog sich nur auf den Bühnenauftritt der Sendung also die 3 Minuten wie das Lied dauerte.
      Vorher und nachher können alle so auftreten wie sie das möchten.

      Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    Frau Estermann

    Danke für diesen aufklärenden Blog.

    NGO’s sind doch nicht gedacht, zum Zocken oder um derer Angestellten “Abenteuerferien” zu finzieren.

    Spätest​​ens seit dem Vorfall (s. Link) war für mich klar, keinen Rappen mehr für Greenpeace:

    http​​://www.nzz.ch/aktuel​l​/zuerich/uebersicht​/m​edienstar-wider-wi​lle​n-1.18213824

    Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    ZITAT
    “Schauen Sie sich mal das „Rote Kreuz“, „Pro Juventute“ und „World Vision“ an. Seit Neuestem wird im Eurosport in JEDER Pause (und das sind viele) ein Schweizer Werbefenster geöffnet (…)”
    ZITAT ENDE

    Sie werfen alles in einen Topf, Frau Sulliger, und gerade dies schadet den Hilfswerken.

    1) Der Verein “Schweizerisches Rote Kreuz”, SRK, (also nicht der Verein “Internationales Komitee vom roten Kreuz”, IKRK) streut seine Spendenwerbung jedes Jahr an alle erlaubten Adressen in der Schweiz. Das SRK führt offenbar als einziges Hilfswerk keine eigene Spenderkartei, und offenbar stimmt das Verhältnis der Werbekosten (inkl. TV) zum Spendenertrag dennoch, sonst würde die ZEWO die Rechnung kaum genehmigen. Die Jahresrechnungen sind im Internet:
    https://ww​​w.redcross.ch/de/the​m​a/organisation

    2​) Die Stiftung “Pro Juventute” hält sich offenbar auch an die Vorgaben der “ZEWO*, sonst würde ihr die Verwendung des ZEWO-Siegels untersagt. Jahresberichte und -rechnungen sind im Internet:
    http://www​​.projuventute.ch/Jah​r​esbericht.130.0.htm​l

    3) “World Vision Schweiz” (selbständig) wie “World Vision International” geben ihre juristische Person nicht an. Sie legen keine Rechenschaft über Finanzierung und Finanzen ab. Beide haben in der Schweiz kein ZEWO-Siegel. Die “Patenschaften” für Kinder sind so nicht durchführbar, und die Jahresberichte entsprechen nicht den ZEWO-Vorschriften:
    h​​ttp://www.worldvisio​n​.ch/wer-wir-sind/
    ​ht​tp://www.wvi.org/a​nnu​alreviews
    Es ist grosses Misstrauen am Platz. Man schätzt, dass der Sammelaufwand (TV!) 90% des Spendenertrags ausmacht. Diesen beiden Organisationen sollte man NICHT spenden.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich schrieb “seit Neuestem” Herr von Wildenstein. Dieser Aufwand ist noch nicht in der letzten Rechnung vorhanden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die beiden ersten Organisationen geben Ihnen bestimmt Auskunft, Frau Sulliger. Sie wissen dann mehr als die ZEWO.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich werde es versuchen, Herr von Wildenstein. Im übrigen “schade” nicht ich den Hilfswerken, sondern sie schaden sich damit selber. Die Leute können auch rechnen.

      Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    Das ist doch nichts neues für solche Teilweise Sinnlosen Unternehmen hat man Geld im Überfluss. Aber für AHV/EL Bezüger die am Rande der Existenz Leben da hat man kein Franke vor müssen. Ich Betrachte es als eine Schande wie mit Rentner Umgegangen wird. Und nun Wird erst recht Hexenjagd auf Rentner
    gemacht , sei im Autofahren und in der 2 Säule. Was haben wir für eine Kranke Gesellschaft . Und die Politiker Geben noch Benzin in das Feuer. Ich hoffe das diese Leute Ihre Strafe bekommen und im richtigen Moment. Das lebenslang gearbeitet und nun ab in den Ofen weg mit den Alten ? Rolf aus Erlach

    Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    “Spekulati​onen mit Spendengeldern sollten grundsätzlich verboten sein!”

    Die Hilfswerke suchen für Spendengelder, die sie für die spätere Fortsetzung von bestehenden Projekten bereitstellen müssen, natürlich sichere Geldanlagen. Solche Risiken mit Währungen (!) haben mit Sicherheit nichts zu tun und sind natürlich verboten, Frau Estermann.

    Falls Sie weitere Fragen zum Spendensammeln haben, gebe ich Ihnen gerne Auskunft (auch persönlich in Luzern). Ich habe jahrelange berufliche Kenntnisse und war auch Mitglied der “ZEWO”. Wenn Sie wollen, rufe ich Sie an.

    Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    Am 25. Februar 2014 habe ich die “Zentralauskunftsstel​le für Wohlfahrtsunternehmun​gen” (ZEWO) gebeten, ein offenbar privates Pseudohilfswerk namens “Die Wüste lebt – Wasser für alle” zu prüfen, weil es mir keine Auskunft geben wollte. Es wurde in diesen Blogs immer wieder von einem Herrn Bühler angepriesen, der alle übrigen Hilfswerke als unfähig titulierte, und nachher hier verschwand, als ich insisitierte.

    Auf der Homepage wurde auch ohne Erlaubnis prominent mit BR Leuthard als Patronatsmitglied geworben; ich habe sie darauf aufmerksam gemacht.

    Nun hat mir die ZEWO geantwortet:

    “(…) Wir haben die Organisation «Die Wüste lebt – Wasser für alle» um Unterlagen gebeten. Wir haben
    tatsächlich keine Unterlagen erhalten und haben nun festgestellt, dass die Website nicht mehr in Betrieb ist.
    Wir nehmen hiermit an, dass die Tätigkeit eingestellt wurde. (…)”

    Offenbar geschah das auch auf Druck von BR Leuthard. Ob dieses “Hilfswerk” unerlaubt weiter Spenden sammelt, kann ich nicht feststellen. Es erscheint jedoch hier wieder im Internet:
    http://www​.mediabuehler.ch/2140​2.html

    Es wird auch auf eine neue Website “mit höherem Sicherheitsstandard” hingewiesen:
    http://​www.die-wueste-lebt.c​h

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was sind heutzutage schon Gütesiegel, Labels etc. Zertifizierte bezahlen Unsummen für Bürokraten, welche keine Ahnung haben. Da aber Intersse diese “Kunden” beim eigen Geldbeutel zu behalten werden diese zertifierzt. Solange nichts aufgeckt wird von der Bevölkerung rollt der Rubel. Ausser Spesen nix gewesen diese Abziehbildli, Stempeli und Co.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Übrigens, wenn man “Hanspeter Bühler” googelt erscheint diese Meldung:

      “Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzgesetzes entfernt.”

      Bühler hat also ganz offensichtlich unliebsame google-Sucheinträge über sich löschen lassen… lach

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ach ja, Herr Bühler hat doch hier Blogs gegen Bärte geschrieben!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Wo ist denn besagter Herr Bühler auf Vimentis zu finden? Ach ja, Herr Pfister hat mal wieder keine sachlichen Argumente zum Blogthema!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja, Hanspeter Bühler hat hier und anderswo Blogs über Bärte geschrieben, resp. gegen deren Träger gehetzt… war jeweils sehr amüsant…;-)

      Er hat hier aber auch “Werbe-Artikel” für gewisse Unternehmen geschrieben, ist durch fragwürdige islamfeindliche Artikel in Erscheinung getreten und vor allem durch Links auf rechtsextreme Seiten und Verschwörungstheoreti​kerseiten.

      Nachd​em einige User kritische Fragen z.B. über Bühlers berufliche Tätigkeit oder sein “Hilfswerk” stellten, ist der gute Herr plötzlich über Nacht hier verschwunden und hat alle seine Einträge löschen lassen.

      Auch auf google liess er offensichtlich Einträge über sich löschen…

      Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    Jeder ist selbst verantwortlich, wann und wo einer spendet oder wo er investiert. Greenpeace ist in der Niederlande angesiedelt und nicht in der Schweiz.

    Spendengelder sind keine Steuergelder in diesem Fall, deswegen interessiert es den schweizer Souverän in keiner Weise.

    Es ist auch jeder verantwortlich, wer der SVP gönnt oder spendet. Mit diesen Geldern stören Sie uns mit vielen unnötigen Initiativen wie bespielsweise die Durchsetzungsinitiati​ve die richtigerweise als ungülitg erklären werden muss. Meine Kollegin wird sich noch darum kümmern.

    Sie als Nationalrätin und Vertreterin ihrer Wählerschaft im Kanton Luzern mischen sich in Angelegenheiten ein, wo Sie in keiner Weise befugt sind, leider.

    Danke für Ihren Beitrag, Frau Nationalrätin

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Yvette Estermann ist als Nationalrätin nicht nur Vertreterin der Luzerner. Dies mal abgesehen davon, dass wohl auch einige (oder viele?) Luzerner Greenpeace Gelder spenden 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das müssen Sie mir schon erklären, Herr Safado, welcher SVP-Wähler überhaupt Greenpeace spendet. Deswegen verstehe ich diese Stellungnahme von Frau Nationalrätin Estermann nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat Herr Kneubühl: “Spendengelder sind keine Steuergelder in diesem Fall, deswegen interessiert es den schweizer Souverän in keiner Weise.”

      Na ja, einen Zusammenhang des Staatsinteresses,sche​​​​int schon vorhanden zu sein, wer wem wieviel spendet.

      (Institut​​​​ionen, wie auch Parteispenden/inkl. welcher…),

      Ansonsten stellt sich die Frage, weshalb der Bund die Anreizfrage auf den Steuererklärungen stellt, nach Spenden zwecks Abzug, kaum so zum Plausch, denke ich.

      N. B. Man prüfe heute genau, wem man spende, denke nicht jeder hat Lust Greenpeace-Aktivist Marco Webers “Abenteuerreisen inkl. Hotel Gesiebte Luft, mit dazugehörendem reichhaltigen Juristenmenü” und drauffolgende Superstar-Starallüren​​ zu finanzieren) und dies unter dem Deckmantel Umweltschutz:

      http​://www.nzz.ch/aktuell​/zuerich/uebersicht/m​edienstar-wider-wille​n-1.18213824

      S​olc​he NGO’s/Institutionen schiessen derzeit abseits der WM wohl reichlich Eigentore, wenn man sich ein bisschen informiert.

      Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    “So soll Zuppiger die Auszahlung von 265’000 Franken an zwei gemeinnützige Organisationen verzögert, ein überrissenes Honorar verrechnet und 100’000 Franken auf ein eigenes Konto überwiesen haben.”
    Frau Estermann, kann ich jetzt wegen eines illegalen Vorgehens eines Mitglieds der SVP einfach auch behaupten, die SVP zocke mit fremden Geldern?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Helmut Barner

      Im Gegensatz zu Greenpeace hat die SVP nie mit fremdem Geld gezockt. Ist ein wenig Wahrheit bei Gegnern der SVP auch möglich? Wenn ich die diversen Behauptungen gewisser Blogger der letzten Tage in Vimentis lese, ganz offensichtlich nicht.

      Ich bin übrigens kein SVP-Anhänger, geschweige dann Mitglied.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Leonardo Stöckli

      Richtig, Herr Zuppiger hat sich da etwas geleistet was nicht geht. Die SVP hat sofort nach endtecken dieser Sache reagiert. Herr Zuppiger war und ist wohl noch immer Mitglied der SVP. Trotzdem die Frage: Was hat dieses persönliche Versagen mit der SVP zu tun.

      Damit ist wohl auch die berechtigte Antwort des Cristiano Safado an Herrn Barner beantwortet.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “(…) Was hat dieses persönliche Versagen mit der SVP zu tun (…)?

      PvR

      Wenn Zwei das Selbe tun: Herr Stöckli wollte offenbar zeigen, dass es sich in beiden Fällen, Greenpeace und Zuppiger, um das Versagen einer Person gehandelt hat, die dann auch zur Rechenschaft gezogen wurde.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Stöckli

      @safado: Aha, die 265’000 Franken waren also eigenes Geld. Danke vielen Dank für Ihre Sicht der Dinge!

      Habe ich solches behauptet? Hat die SVP versucht Geld zu unterschlagen oder Zuppinger, respektive ein Angestellter seiner Firma?

      Herr Stöckli

      Guter Tipp: Wenn ich etwas poste, dann zweimal lesen und dreimal überlegen bevor man in die Tasten haut, sonst ist man zweifelsohne danach der Neger.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Willibald von Wildenstein

      Wenn Zwei das Selbe tun: Herr Stöckli wollte offenbar zeigen, dass es sich in beiden Fällen, Greenpeace und Zuppiger, um das Versagen einer Person gehandelt hat, die dann auch zur Rechenschaft gezogen wurde.

      Stimmt doch einfach nicht. In einem Fall wurden Spendengelder von Greenpeace verzockt, im anderen Fall hat die SVP gar nichts mit den finanziellen Unregelmässigkeiten zu tun.
      Es nützt alles nichts WvW, im Fall Zuppinger können sie keine Verbindung der Unrechtmässigkeit zur SVP herstellen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn im Falle Zuppiger nicht die ganze SVP des Diebstahls bezeichnet werden kann, kann Frau Estermann auch nicht den Fehler eines Greenpeace-Mitglieds der ganzen Organisation aufs Butterbrot schmieren. Das aber tut sie, also sehr unfair!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Der Fall Zupiger ist gleich wie der Fall Greenpeace
      >>>>>Beides wollen wir nicht und für beide Sachen MÜSSEN (haben) für die Schuldigen konsequenzen

      Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    Und was macht die Yvette Estermann Stiftung? Werbeplakate der Namensgeberin finanzieren:

    http:​//www.tagesanzeiger.c​h/schweiz/standard/St​iftung-mit-eigennuetz​igem-Anliegen-/story/​28168119

    Zitat:

    “In Luzern hingen um Weihnachten Plakate mit einem Bild Estermanns und dem Spruch: «Ich wünsche Ihnen frohe Festtage und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr! Danke für Ihr Vertrauen. Ihre Yvette Estermann». In der Unterzeile: «Yvette-Estermann-Sti​ftung».

    Ob dies dem Erhalt der Demokratie dient? Oder eher der Wiederwahl Estermanns?”

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was für ein aufgedeckter Skandal. Auf der einen Seite ein Plakat auf dem Frau Estermann schöne Festtage wünscht und vermerk der Stiftung (Weihnachtszeit Leute sind in Spenderlaune) auf der anderen Seite Greenpeace, die trotz anderen Versprechen Spendengelder benutzen um sich an der Börse zu bereichern.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ist diese Plakat “gemeinnützig”? Die Börsenspekulation von Greenpeace stört mich auch, aber Frau Estermann mit ihrer Ego-Stiftung ist hier als Moralapostel einfach unglaubwürdig.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Resultat:

      Frau Estermann ist gleich zu setzen wie Greenpeace.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ha Ha Ha mein Guter. Plakatwerbung um neue Spendengelder zu ermöglichen ist nicht, aber auch gar nicht zu vergleichen mit Spendengelder gegen die Versprechungen an der Börse zu spielen. Bitte Informieren.

      Kommentar melden
  • Juni 26, 2014

    “(…) Die britische Zeitung „GUARDIAN“ hat aufgedeckt, dass der Vize-Chef von GREENPEACE und ehemalige Direktor von GREENPEACE Frankreich, PASCAL HUSTING, mehrmals pro Woche zwischen seinem Wohnort Luxemburg und dem GREENPEACE- Arbeitsplatz in Amsterdam hin- und her geflogen ist! Damit verstiess er gegen die eigene, von GREENPEACE herausgegebene Regel, für Mitarbeiter keine Kurzstreckenflüge zuzulassen. (…)”

    In der niederländischen Zeitung “Algemeen Dagblad” rechtfertigte sich Hustings mit dem Hinweis, er habe fünf Jahre lang privat kein Flugzeug benutzt. Er habe nun die Flüge vorgezogen, weil seine Gattin schwanger gewesen sei. Das ist natürlich keine Entschuldigung.

    Di​e Stiftung “Greenpeace International” verwies darauf, dass Hustings diese Privatflüge immerhin in Rechnung gestellt worden seien.

    Kommentar melden
  • Juni 27, 2014

    Kann man also einfach eine Hilfsorganisation vortäuschen und sich mit Spendengelder an der Börse bereichern. Die Verwendung des Gewinnes dann nirgends deklariert ist.

    Ein Skandal mehr in den Reihen der Linken.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Kann man also einfach (…)”

      Wie Sie an diesem Beispiel sehen, Herr Wulsch, Unregelmässigkeiten von Mitarbeitern werden aufgedeckt und bestraft. Das wollen Sie doch? Dann ist ja alles in Ordnung.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Man kann also einfach eine Partei gründen…….

      Kommentar melden
  • Juni 27, 2014

    Ich habe und werde diesen Fasadenkletterern niemals eine Spende zuwenden !…..Diese “Möchtegern” Weltverbesserer stecken vermutlich schon seit Jahrzehnten,Gelder in den eigenen Sack!Wenn man sich eigene Schiffe leisten kann,werde ich den Verdacht nicht los,dass da noch andere Mächte,als nur “guter Wille” dahinter stecken.Ein bewusst positiver Einfluss auf unsere Welt kann ich nicht nachvollziehen.Aber für die Medien,die ja immer ganz genau wissen,wo,wann was bei denen abgeht,sind sie halt beliebt.Gibt so schöne Bilder …von diesen “Helden “!……Ich nehme an,…auf eine russische Oelplattform klettert keiner mehr so schnell…..!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Stiftung “Greenpeace International” wirkt politisch für die Nachhaltigkeit, Herr Wolfensberger, und zwar ausschliesslich durch spektakuläre Aktionen, wie man sie früher von den Quäkern kannte. Sie hat weltweit grossen Erfolg mit diesen Aktionen. Dafür benötigt die Stiftung vor allem Schiffe.

      “Am 4. Juli 2011 setzte sich durch den Stapellauf der Rainbow Warrior III die Namenstradition fort. Das neue Schiff hat Platz für 32 Besatzungsmitglieder und einen Hubschrauberlandeplat​​​z. Vornehmlich als Segler konzipiert, hat es dennoch einen effizienten Dieselmotor mit Katalysator, was bei Schiffsmotoren unüblich ist. Der Preis für das werftneue Schiff betrug 23 Millionen Euro.”

      Die Schiffe werden durch Spenden finanziert, meistens durch reiche Geldgeber. Die Stiftung “Greenpeace International” hat 2012 rund 270 Millionen Euro Spenden für ihre Aktionen eingenommen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wie sieht den dieser Erfolg aus?Da sind doch knallharte wirtschaftliche Geldgeber dahinter,denen es darum geht,irgendwelche Konkurrenten auszuschalten ! Da kommen diese Weltverbesserer wie gerufen.Die schwimmen offenbar derart im Geld,dass es schon keiner mehr merkt,wenn ein paar Mio.plötzlich nicht mehr auffindbar sind?Also ich meinerseits,werde auf diesen “Zug” niemals aufspringen!..die waren mir nie “proper”,und sind es scheinbar auch nicht.Wenn sich da junge Leute einspannen lassen,”..jung und dumm und “umegfahre”…selber schuld.!!Im Vergleich zu Rotkreuzhelfermn,die in Kriegsgebieten unter Lebensgefahr,mutig noch etwas,wie “Menschlichkeit”anbie​ten,sind mir diese Greenpeace-Leute reine Selbstdarsteller.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Wolfensperger, Sie machen es sich da schon seeeeeeeeeeeeeeeehr einfach. Aber Hauptsache, Sie wissen, wer nicht zu den Guten gehört. Ich glaube, Sie wissen nur sehr wenig über Greenpeace, hätten wohl die Hosen voll, sich auch so für eine gute Sache einzusetzen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn es eine wirklich gute Sache ist,braucht doch niemand die “Hosen voll “zu haben!Das fängt erst an,wenn ungute Gefühle da sind.Und sie haben recht!!…bei dieser Organisation hätte ich schwerste Bedenken!….jedoch nicht so,wie Sie es meinen!…….Vor der Weltpresse auf eine Oelplattform klettern,oder mit Gummibooten vor Fischerbooten herumbrettern……!?​…wie gross ist da das eigene Risiko??…Der einzige Ort,wo es schief lief,war in Russland!…..da haben sie sich gewaltig “Verzockt”!!….da der gute Westen..!..dort das böse Russland…!…das sind Kriege um Resourcen und Bodenschätze !!…da einer Seite Umweltzerstörung vorwerfen während andere dasselbe tun,und keinen kümmerts !?..da machen es sich viele tatsächlich zu einfach!!…. Dassss ist meine Sichtweise der Dinge!!..

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Dazu verzichte ich auf einen Kommentar, so ne tiefe Schublade finde ich bei mir nicht. Man sieht einfach, dass Sie keine Ahnung von Greenpeace haben.

      Kommentar melden
  • Juni 27, 2014

    Frau Estermann : Bitte nicht zuviel Kopp-Verlagszeugs lesen. Führt zur Verbl…dung wie ebenso lesen der WW.
    Ihre Aussage Greenpeace habe gewaltsam eine Ölplattform besetzt ist ja sowas von schräg: einen Stahlkoloss gewaltsam besetzen pfhhhhhh ??! Was passierte die Leute wurden beschossen. http://www.nzz.ch/akt​uell/panorama/schweiz​er-aktivist-auf-oelpl​attform-verhaftet-1.1​8152586

    Frau Estermann: Richtig festgestellt: es wurde gezockt. Der Mitarbeiter hatte aber keine Kompetenz dazu – Kompetenzüberschreitu​ng.

    Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland nimmt Stellung:
    Die Besonderheit des aktuellen Falls ist, dass ein Mitarbeiter der Finanzabteilung eigenmächtig und unautorisiert Devisenabsicherung abschließen konnte. Gewöhnlich müssen solche Transaktionen bei Greenpeace International von der Geschäftsführung genehmigt werden. „Es darf nicht sein, dass ein einzelner Mitarbeiter ein derart großes und riskantes Geschäft eigenmächtig abschließen konnte“.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner, wären Sie auch nur 1% darüber informiert, was GP intern für faule Sachen laufen, würden Sie sich für diesen intigranten Laden hier nicht einsetzen. In diesem Blog geht es nur um die Spitze des Eisbergs, wie wir noch sehen werden.

      Kommentar melden
  • Juni 27, 2014

    Frau Estermann: Ja aber wenn jemand aus ihrem Parteiumfeld 250 Millionen Euronen verzockt – warum schweigen sie ???
    Aber wie ist das mit ihrem Parteikollegen
    Dr. iur. Manuel Brandenberg ? Der SVP-Mann sitzt im Zuger Kantonsparlament und ist in ihrer Estermann Stiftung Vizepräsident. siehe Handelsregister Estermann_Stiftung
    h​ttp://jamessbbond.mag​ix.net/public/Esterma​nn_Stiftung_/Esterman​n_Stiftung_.pdf
    Dieser lusche Anwalt war schon in x Dutzenden Firmen die fast alle kriminelle Aktivitäten begingen. Und das finden Sie in Ordnung ?
    Sein jüngster Coup: eine Firma mit Adresse in seinem Büro hat 250 Millionen Euro verzockt respektive verschwinden lassen !!!!!
    Bei Rothsinvest war Brandenberg Verwaltungsratsvizepr​äsident.
    Diese Firma hatte die Adresse im Büro von Brandenberg.

    250 Millionen verschwundene Euro http://www.bilanz.ch/​management/firma-von-​zuger-svp-politiker-i​m-visier-der-italieni​schen-justiz

    siehe​ auch http://www.20min.ch/f​inance/news/story/300​-Millionen–die-Mafia​-und-ein-SVP-Politike​r-10300572

    Hmmm schon klar warum die SVP mit Bargeldkoffern herumreist. Hat Brandeberg das Geld persönlich bei ihnen vorbeigebracht ? Wieviel davon in die Stiftung ?
    Die Vimentis-Leser sind auf die Antwort gespannt.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hmmm schon klar warum die SVP mit Bargeldkoffern herumreist. Hat Brandeberg das Geld persönlich bei ihnen vorbeigebracht ? Wieviel davon in die Stiftung ?

      Nicht wahr Kremsner, es gibt ein paar Berufsblogger die den ganzen Tag unter verschiedenen Namen in den Foren herumtollen, nicht zuletzt um Gerüchte zu verbreiten. Um die Absichten dieser politischen Provokateure zu durchschauen braucht es wohl kein Transparency International 😉
      Aber Sie haben Glück, ich bin nicht Mitglied der SVP, damit riskieren Sie wohl auch kein Strafverfahren wegen Verleumdung.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ah Herr Safado: dann verraten sie uns Vimentis-Lesern mal wohin die 250 Millionen Euronen verschwunden sind wenn nicht in die Estermann-Stiftung ????
      Indizien: die Stiftung ist intransparent. Es gibt keinen Geschäftsbericht/Bila​nz. Die SVP verteilt Geld mit Bargeldkoffern. Alles sonnenklar.
      Ach ob eine Behauptung/Aussage strafrechtlich relevant eine Verleumdung ist weiss ich selbst und kanns beurteilen. Das obige ist nicht. Hahahhhaaha.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner

      Sie reden von Indizien. Indizien sind aber keine Beweise. Indizien sind allenfalls Grund für eine Strafbehörde ein Verfahren zu eröffnen (und danach zu untersuchen). Und somit stellen Ihre obgenannten Behauptungen strafrechtlich relevante Verleumdungen dar. Und nein, ganz offensichtlich übersteigt Ihr rechtliches Wissen die Stufe eines politischen Provokateurs und Gerüchteverbreiters nicht. Bingen Sie uns Vimentis-Lesern doch mal die Beweise für Ihre Behauptungen. Mit Ausnahme der verschiedenen Lex specialis der Beweisumkehr sind wir noch nicht so weit, dass jemand seine Unschuld beweisen muss. Wer jedoch etwas behauptet, dem obliegt die Beweislast. Also Heinz Kremsner, Sie sind gefordert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      christiano_safado:
      U​nd somit stellen Ihre obgenannten Behauptungen strafrechtlich relevante Verleumdungen dar. Bingen Sie uns Vimentis-Lesern doch mal die Beweise für Ihre Behauptungen.

      Petra Hartmann:
      Ich bin doch sehr erstaunt wie Sie sich erlauben andere zu massregeln. Warum löschen Sie eigentlich ihr verfasstes Verleumdung – Pamphlet unter politk-forum bezüglich http://www.schandundtrotz.ch​ nicht? Hier auf Vimentis sowie auch auf politnetz.ch wurden Ihr strafbewehrter Thread unverzüglich gelöscht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Petra Hartmann

      Warum löschen Sie eigentlich ihr verfasstes Verleumdung – Pamphlet unter politk-forum bezüglich http://www.schandundtrotz.ch​​ nicht?
      Ich mag mich nicht erinnern, dass ich unter Schandundtrotz in Politik-Forum was geschrieben habe. Leider läuft Ihr Link nicht. Könnte allerding auch sein, dass ich vom Spital her nicht zugreifen kann. Ich kann von da aus z.B. auch nicht mehr auf meine Mails zugreifen.

      Ich bin doch sehr erstaunt wie Sie sich erlauben andere zu massregeln.
      Es liegt mir fern, jemanden zu massregeln, soweit es meine Peron nicht betrifft. Doch in diesem Fall musste ich reagieren, denn was mich wirklich stört sind die dauernden Angriffe (um diesmal nicht zu sagen Verleumdungen) gegen die SVP. Immerhin ist die SVP in der Schweiz die wählerstärkste Partei und damit gehen die Angriffe direkt gegen die Wähler der SVP. Auch ich muss sagen, dass die SVP bei weitem nicht immer mein Gusto trifft (gerade nicht in der Sozialpolitik), doch hat sie (leider) nicht immer Unrecht.

      Ich könnte hierzu noch viel schreiben, doch das Mittagessen ruft und das, liebe Frau Hartmann, möchte ich nicht verpassen, denn die Spitalküche im Welschland ist viel besser als die in den Spitälern der der Deutchschweiz 😉

      Uebrigens, Heiz Kremsner hatte mich bestimmt richtig verstanden. Alte Blogger kennen sich eben 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      christiano-safado:
      A​lte Blogger kennen sich eben 😉

      Petra Hartmann:
      Ja das waren noch Zeiten als ich Ihrem Pseudo zum Geburzeltag gratulierte.

      Sie wissen ganz genau welchen strafbewehrten Fred ich meine ;-)Mehr gibt es dazu hier unter Vimetis nicht zu schreiben!

      Nun gut – eine Frage hätte ich dann doch noch: Warum schreiben Sie hier nicht unter Ihrem Realname?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Petra Harmann

      Richtig, alte Blogger kennen sich eben. Und dann kennen Sie ja scheinbar auch meinen richtigen Namen. Allerdings, einen anderen als cristiano safado, unter den ich seit Jahren schreibe, ist mir nicht bekannt.
      Gehe jetzt rasch eine Zigarette rauchen und bin gespannt, was Petra Hartmann in der Zwischenzeit schreibt. Habe da nämlich auch noch was für Sie.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hr Safado: wir kennen uns von verschiedenen Foren – kein Problem wenn wir uns tüchtig die Meinung sagen. Macht nichts. Ich hab kein Problem damit.
      Auf Politnetz sind einige weg – ich weiss.

      Die Adresse hat geändert – neu ist schandeundtrauer http://www.schandeund​trauer.ch/index.php/h​ome.html

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Adresse hat geändert – neu ist schandeundtrauer

      Wusste ich nicht mal. Haben auch die Betreiber des Forums geändert?

      Kommentar melden
  • Juni 29, 2014

    Merkt denn keiner diese SVP-Erbschleicherpart​ei Ablenkungsmanöver!? Da ist die Politik der SVP Verursacher das SchweizerInnen um Milliarden beschissen werden, aber ganz frech auf Greenpeace zeigen oder Ausländer beschuldigen weil viele die Parkbusse nicht bezahlen. Wenn Politiker ohne Bildung mit viel Geld spielen – das ist die SVP – lügen, bis sich die Balken biegen und der Schweiz Schaden zufügen bis auf das Thema Geld, Dort sind sie Spitze beim abzocken und Fressspesen Reiten , aber es fehlt jegliches Wissen um Soziologie.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      Ihre Anklagen sind einfach pauschal eine Frechheit. Es sind gerade die Menschen die alles schlecht reden, welche sich besser darstellen wollen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Richtig Frau Schopfer

      es ist sogar eine bodenlose Frechheit, wenn man sich auf Kosten der Schwächsten bereichert!

      Erst recht, wenn dies sog. Hilfsorganisationen und/oder Behörden tun.

      “Abzocker-Scheinh​​eilgtum” scheint im Trend.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      reklamieren​ Sie doch nicht immer hier, nennen Sie doch die Hilfsorganisationen, welche solche Abzocker und/oder Behörden seien, bringen Sie mehr Einzelfälle von denen Sie meinen, dass abgezockt wird. So pauschal verurteilen ist einfach, ohne zu rescheschieren warum und wieso. Meiner Schwester die im Rollstuhl sass wurd von einigen Hilfsorganisationen geholfen und das ist Fakt. Auch wurde sie nie übermedikamentiert. Wenn Sie so fest der Meinung sind, dass Sie überzeugt sind und die Linken daran schuld seien machen Sie das mit Ihren Wiederholungen nicht wahrer. Fragen Sie doch die Aerzte warum der Patient so viele Pillen nehmen muss. Ich auf jedenfall würde lieber Tabletten nehmen, welche mir gut tun, auch wenn es eventuell ein anderes Organ angreiffen könnte und ich dafür eine gute Lebensqualität habe. Wenn ich das Gefühl habe der Arzt würde mir zuviel aufschreiben, könnte ich in der Apotheke immer noch sagen ich möchte diese Pille nicht. Zudem wenn der Patient zum Arzt geht holt er dort Hilfe. Wissen Sie Invalide können auch denken und handeln, nicht nur wir.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer

      ob es Ihnen behagt oder nicht, Vimentis ist eine öffentliche Politplattform, d. h., dass alle ihre Meinungen äussern dürfen. Nicht nur Sie.

      Dass ich auf Missstände aufmerksam mache, während andere dies lieber bewirtschaften möchten, für diesen Missmut habe ich Verständnis.

      Ich stelle mich hinter die Schwachen und schaue nicht weg!

      Hier auf Vimentis Betroffene ausliefern, damit sie noch mehr traktiert werden, nein ganz sicher nicht, da gibt’s andere Wege….bi doch kes naivs Vreneli.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      ich meine nicht die Namen nennen. Ja glauben Sie ich schaue weg?
      Soviel sollten Sie schon gemerkt haben mit unseren Disputen die wir schon hatten. Ich kenne mehrere Invalide auch in Bern und schaue ganz sicher nicht weg. Ich könnte auch fast jedesmal schreiben, die SVP schaute noch nie zu den Invaliden, nein die haben diese Leute immer nur gedrückt und bewirtschaftet auf eine negative Art. Gelet Sie Beali

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was Sie schreiben über mich oder die SVP ist mir eigentlich einerlei, denn weder ich noch die SVP schaut weg:

      http://www.bl​ickamabend.ch/news/mi​et-schock-bei-sozialw​ohnungen-ploetzlich-i​st-die-wohnung-20-pro​zent-teurer-id2934342​.html

      Im Gegensatz zu gewissen Fakerli’s hier auf Vimentis, die nichts anderes tun ausser gegen die SVP zu prolethen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Vreni Schöpfer

      nennen Sie doch die Hilfsorganisationen, welche solche Abzocker und/oder Behörden seien, bringen Sie mehr Einzelfälle von denen Sie meinen, dass abgezockt wird.

      Zumindest bezüglich Behörden muss ich Frau Habegger recht geben. Die Art und Weise, wie zum Beispiel die Raucher abgezockt werden und wohin dieses Geld fliesst, ist wesentlich mehr als nur Frechheit und Abzockerei.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      ja da gibt es sogar Leute mit Foto, welche nichts anderes machen
      als gegen die Linken proleten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer, schreiben Sie doch dieser gestörten Habegger gar nichts mehr, dass die nicht mehr alle Tassen im Schrank hat wissen alle hier auf Vimentis, welche ein klitzeklein wenig Grips im Kopf haben.

      Kommentar melden
  • Juni 29, 2014

    Korrektur:
    Greenpeac​e anstatt Unicef

    aber das beisst der Maus auch keinen Faden mehr ab:-)

    Kommentar melden
  • Juli 1, 2014

    Die Stiftung “Greenpeace International” wird seit Jahren von allen Seiten unter Beschuss genommen. Vor allem wird immer wieder moniert, sie sei politisch viel zu angriffig bzw. zu wenig angriffig.

    Dann wird der Stiftung auch eine undemokratische Struktur vorgeworfen, obwohl man weiss, dass eine Stiftung KEINE demokratische Struktur hat, wie auch alle andern NGO, die als Stiftungen organisiert sind. Solche Stiftungen verweisen auf die höhere Effizienz, Schnelligkeit und Unabhängigkeit dieser Organisationsform.


    http://de.wikipedia.​​org/wiki/Greenpeace#​K​ritik

    Fälle von finanzieller Misswirtschaft liegen NICHT vor. Wer etwas anderes behauptet und damit dieser NGO schadet, begeht üble Nachrede, die er vor Gericht beweisen muss. “Greenpeace International” wird vor allem angegriffen, weil es fast ausschliesslich politisch aktiv ist, nicht mit sozialen und ökologischen Aufbauprojekten, und deshalb naturgemäss für seine Öffentlichkeitsarbeit​​ mit spektakulären Aktionen höhere Marketingkosten als andere ökologisch ausgerichtete NGO hat.

    Die selbständige Stiftung “Greenpeace Schweiz” muss gesondert betrachtet werden. Aber auch hier verursacht die politische Ausrichtung erhebliche Marketingkosten. Deshalb könnte sie die Auflagen der ZEWO in diesem Bereich kaum erfüllen. Diese Stiftung hat deshalb auch kein Gesuch um ein ZEWO-Gütesiegel gestellt.

    ZITAT
    «​​Hilfswerke, die das Zewo-Gütesiegel haben und im Natur- und Umweltbereich tätig sind, haben im Durchschnitt elf Prozent Mittelbeschaffungskos​​ten. Da liegt Greenpeace darüber.» Greenpeace besitze kein Zewo-Gütesiegel, und würde es wenn, dann höchstens knapp erhalten, sagt Ziegerer.
    ZITAT ENDE

    http://www.sr​​f.ch/news/schweiz/gr​e​enpeace-aktion-in-b​as​el-ein-reiner-mark​eti​ng-gag

    Wer also die politischen Aktionen dieser beiden Stiftungen nicht schätzt, soll sie halt nicht unterstützen und z. B. dem “WWF” spenden. Und wer NGO als Stiftungen generell misstraut, kann NGO spenden, die demokratisch als Verein organisiert sind, so etwa dem “Arbeiterhilfswerk”.

    Kommentar melden
  • Juli 1, 2014

    Frau Estermann seit wann setzen SIE(!) sich für grüne Anliegen ein. Lassen Sie das Heuchlerische. Am meisten Freude machen sie den meisten wenn wir nichts von Ihnen hören

    Kommentar melden
  • Juli 1, 2014

    Hmmm Frau Estermann : Sie fordern Anstand von Greenpeace.
    Wie wäre es aber den Anstand vor ihrer eigenen Türe zu wahren ?
    In Ihrer Estermann-Stiftung haben sie einen luschen Parteikollegen – ein Anwalt – der verantwortlich ist dass 250 Millionen Euronen einfach so verschwunden sind. Das Strafverfahren läuft noch.
    Also werfen sie diesen Kerl aus ihrer Stiftung . Wo bleibt der Anstand ???
    Dieser Kerl war schon in dutzenden Firmen mit kriminellem Vergehen http://www.20min.ch/f​inance/news/story/300​-Millionen–die-Mafia​-und-ein-SVP-Politike​r-10300572

    Kommentar melden
  • Juli 2, 2014

    Da geht es um Betrug, es geht um Geschädigte, es wird ermittelt und alles in allem ist noch sehr viel Unklar. Wie das halt am Anfang bei Ermittlungen so ist.

    Steht ja auch in diesem Zeitungsartikel. Da steht ebenso, dass vorerst wie es bei Verdacht und Verfahren so ist, eine Unschuldsvermutung besteht, bis in einem Gerichtsverfahren dann bewiesen werden kann, wer eine Schuld trägt, und wie hoch.

    Greenpeace und diesen Rothsinvest Fall in Zusammenhang zu sehen? Bei Greenpeace haben Spender (die gegen das Grosse Kapital sprich eben auch gegen solche Leute die bei “Rothsinvest” in die Falle getappt sind) Gelder gespendet, was von Greenpeace verzockt wurde..!
    Die selbsternannte Aufgabe aber von Greenpeace ist, mit dem “Jö Härzig” Eisbärchen Knuddel vom ersaufen in der Arktis zu beschützen, sprich die Welt zu retten.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Eben nicht Herr Nabulon. Das Geld wurde nicht von Greenpeace verzockt sondern ein Mitarbeiter wars.
      Weiter unten haben ich einen Text zitiert der Pressesprecherin von Greenpeace. Ich hab wahrscheinlich zuviel erwartet dass SVP-Anhänger das lesen.

      Nach ihrer Logik könnte ich sagen Blocher habe in seiner EMS-Chemie 13 Millionen verzockt.
      Aber NEIN: es war sein Buchhalter und ein Gehilfe.

      Gefängnis​strafe gegen Ex-Buchhalter der Ems-Chemie bestätigt
      Zitat: … Das Bundesgericht hat die Verurteilung des ehemaligen Chefbuchhalters der Ems-Chemie im bündnerischen Domat/Ems in allen Punkten bestätigt.

      http://​www.nzz.ch/newsticker​/gefaengnisstrafe-geg​en-ex-buchhalter-der-​ems-chemie-bestaetigt​-1.18290468

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sehen Sie Herr Heinz Kremsner,
      Hier schauen Sie per Zufall einmal ganz genau hin, eigentlich tun Sie das ja immer, NUR, wenn man die SVP in die Pfanne hauen kann, spielt das ja nicht wirklich eine Rolle, oder?

      Die Frage sei trotzdem erlaubt, warum so eine Organisation überhaupt Gelder anlegt, gibt ja noch andere Organisationen, wie Hilfswerke, welche Gelder angelegt hatten, die ebenso flöten gingen, bis HEUTE warten die BEDÜRFTIGEN auf HILFE.

      Man wolle längerfristig planen und so, hats geheissen…LOL

      Kommentar melden
  • Juli 2, 2014

    Bei Greenpeace haben Spender Gelder gespendet, welche von einem Mitglied illegal verzockt wurden!
    Ein SVP-Mitglied hat illegal Gelder verzockt, die ihm von einer älteren Person Kraft seines Amtes anvertraut wurden zur Übergabe an jemand anderes.
    Weder Greenpeace noch die SVP können aber als Greenpeace oder SVP dafür verantwortlich gemacht, haftbar, schuldig gesprochen werden. Beides ist übelste Nachrede! Auch wenn das eine Estermann tut. Oder ein Nabulon.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      So ists. Danke Hr Barner.
      Aber ob SVP-Leute das verstehen ???

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Richtig Hr Barner.
      Der Berner SVP-Vizegemeindepräsi​​dent von Schüpfen BE, und Notar von Aarberg BE, Ulrich Wymann, als Fürsorger und Notar hat noch mehr als Zuppiger veruntreut.
      Es waren 3,3 Millionen Franken !!!!! Kunden- und 175000 Franken Mündelgelder.
      Im Jahre 2001 zu 4 1/2 Jahre Zuchthaus verurteilt.

      Kommentar melden
  • Juli 2, 2014

    Ja Frau Estermann: warum schweigen sie denn wenn ihre Parteikumpanen Veruntreuen ??? Aber Greenpeace kritisieren das geht ??
    Hier ein Fall unter tausenden von SVP-Politikern:
    Der Berner SVP-Vizegemeindepräsi​dent von Schüpfen BE, und Notar von Aarberg BE, Ulrich Wymann, in seiner Funktion als Fürsorger und Notar, veruntreut 3,3 Millionen Franken !!!!! Kunden- und 175000 Franken Mündelgelder. 4 1/2 Jahre Zuchthaus .
    Das war im Jahre 1998. Verurteilung im 2001.
    Das Berner Wirtschaftsstrafgeric​ht verurteilte den ehemaligen Aarberger Notar Ulrich Wymann gestern zu 4 1/2 Jahren Zuchthaus. Wymann wurde der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung und der Urkundenfälschung schuldig gesprochen.
    siehe http://www.bielertagb​latt.ch/wymannzuchtha​us

    Ach ja und es gibt auch Mörder in der SVP. Ein Tessiner Grossrat hat einen Konkurrenten erschossen und dessen Vermögen veruntreut.
    http://www.nzz.ch/a​ktuell/startseite/new​zzEJSOYM61-12-1.12079​

    Es gibt noch viel mehr SVP-Fälle. Aber lassen wir das mal.

    Kommentar melden
  • Juli 2, 2014

    Ach sehen Sie Frau Estermann: ihre Anschuldigungen sind völlig abstrus. Da hat ein Angestellter kriminell gehandelt und sie behaupten das sei Greenpeace.
    Nach der Logik könnte ich sagen die SVP sei eine Abzocker-Veruntreuung​s-Organisation ??? Bitte sehr.
    Ein Fall eines SVP-Politikers aus dem Jahre 2011:
    Mindestens 36’000 Franken Mündelgelder soll der Aarwanger SVP-Gemeinderat Jakob B. veruntreut haben. Die Ortsparteien sind sich einig: Ein solcher Gemeinderat ist nicht mehr tragbar.
    Verfahren läuft.
    http://www.be​rnerzeitung.ch/region​/emmental/Muendelgeld​Affaere-Parteien-drae​ngen-auf-Ruecktritt-/​story/25433623

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      hier noch ein Link: Der SVP-Gemeinderat Jakob B. , Aarwangen, behauptet er habe nicht gewusst dass stehlen und Betrügen unrecht sei.

      Berner SVP-Politiker bezahlt private Rechnungen mit Mündelgeld: «Ich wusste nicht, dass das verboten ist»
      http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/berner-po​litiker-bezahlt-priva​te-rechnungen-mit-mue​ndelgeld-ich-wusste-n​icht-dass-das-verbote​n-ist-id71117.html

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke für den Hinweis. Zeigt wieder einmal wie Aufgeblasen SVP-Erbschleicherpart​ei Mitglieder tun, selber ablocken und betrügen und dann auf Sozialhilfebezüger, IV Rentner und Asylsuchende Flüchtlinge beschuldigen. Als ob die dafür beigetragen haben das SVP-Erblschleicherpar​tei Mitglieder das Volk betrügen. Da sehe ich auch gewisse Parallelen dieser SVP-Erbschleicherpart​ei zu der Politik Nazideutschlands z.b. auch wegen den Benachteiligungen Behinderter damals als unwertes Leben verheizt wurden. Heute ja nachweislich Politiker der SVP,FDP und CVP diese Menschen abzocken .

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Bitte hören Sie doch auf mit diesem kindischen Parteigehabe.

      Ob jemand einer Partei angehört, der Steuern hinterzieht/Leute tötet/Leute erpresst/eine Bank ausraubt, ist in meinen Augen nicht anhand seiner zwei/drei Buchstaben die man gerne vo den Namen knallt zu bewerten.
      Dass jede Partei gute und schlechte Leute hat sollte klar sein und man sollte nicht auf dieses parteienfokussierte Gemetzel eingehen, sondern sich Gedanken über die Sachlage im Text bzw. die Konsensfindung machen.

      Denn in einem sind wir alle Weltmeister: im Abschweifen vom Thema auf eine uns recht gebende Basis – egal in was.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es ist bei der SVP leider so das auffällig viele gegen geltendes Recht verstossen und unlautere Geschäftspraktiken befürworten. Auch kann diese SVP Erbschleicherpartei nicht sachlich diskutieren, z.b. bei der IV Kantons und Bundesbeiträge Kürzen und mit der Begründung der vielen Betrugsfälle Leistungen rigorose kürzen und so Privaten Versicherungen Milliarden gewinne bescheren. Am Schluss zahlt der Steuerzahler.
      Ganze 30 Strafanzeigen gab es welche von der IV erwirkt wurden, wie viele davon rechtskräftig verurteilt wurden, wird nicht bekannt gegeben. Dazu wird bei der IV der wert von 35`000 Renten aufgewendet um 15`000 Renten aufheben zu können/Menschen wieder eingliedern. Respektive zur Sozialhilfe ausgliedern

      Kommentar melden
  • Juli 5, 2014

    Ich finde Greenpeace nicht gut
    Finde aber auch, dass die SVP Estermann die Finger von diesem Thema lassen soll.
    Ist so eine Bashing Geschichte die einfach nichts bringt

    Kommentar melden
  • Juli 6, 2014

    Man weiss es schon lange, was Greenpeace für ein verpolitisierter Saftladen ist, der nach Öffentlichkeit heischt und glaubt, sich über dem Gesetzt stehend zu sehen.

    Den wirklichen Umweltproblemen nehmen die sich nicht an. Die haben es nicht fertig gebracht, sich der gesamen Chemtrailproblematik anzunehmen, obowhl wir täglich diese Schweiernerei u. a. am Himmel der Schweiz haben.

    Im Gegenteil, sie haben GP intern alle Vorstösse abgewürgt, die das Thema auf die Traktandenliste setzen wollten. Diee NGO Organisation erledigt sich schrittweise von selbst, wie andere auch.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ohne Klimaerwärmung wäre der Planet Erde eine Eiskugel.

      Wenn es keine Klimaerwärmung gäbe, könnten Sie, Herr Witschi, nicht auf Vimetis propagieren um aus Angstmacherei Kapital schlagen zu können für z.b. iunausgereifte Solarenergie, bei welcher die Entsorgung so wenig geklärt ist wie bei jeder Energiequelle.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, was Chemtrails mit CO2 zu tun haben, verstehen vermutlich nur Sie. Was die über unseren Köpfen versprühen, interessiert Sie anscheinend nicht?

      Es gibt eine Klimaveränderung. Mittlerweile sind sich die Wissenschaftler nicht mehr einig: wird es eine Erwärmung oder eine Abkühlung?

      CO2 ist zu einem Geschäft gedreht worden, unter dem sich allerhand Steuern usw. ‘verkaufen’ lassen. Aber auch das haben inzw. Viele begriffen. Diese Abzockerei hat aber nichts mit dem Einsatz anderer Energiequellen zu tun, wird aber dafür missbraucht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, da Sie genug Zeit haben, das zu googlen, sehe ich das nicht als wirkliche Frage von Ihnen.

      Chemtrails sind Teil eines GEO Engineerings, dessen Ziele man weitgehend im WEB nachlesen kann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ja aber was machen die denn mit den Chemtrails? Was meinen Sie, Herr Lars von Limaa?”

      Herr Witschi,

      Ihnen gehen die Bürger/Innen am Hintern vorbei, sonst würden Sie nicht einstehen für Profit und Gier.

      So gut wir über die Nahrungskette längst heutzutage mit Medis abgefüttert werden (z. b. Antibiotikaressitenze​nz in der Humanmedizin, weil der Speiseplan und Schulmdeiziner dahinter stehen), sprühen Grosskonzerne Gifte vom Himmel.

      Die Pharma/Chemielobby beherrscht die Menschheit, weil wir es zulassen, absegnen und verherrlichen. Letztlich ist nirgendswo am meisten zu verdienen als mit diesen unmenschlichen Missständen. Längst offensichtlich.

      E Guete in Zuekunft mit all den Chemikalien welche man Ihnen unterjubelt, weil Leute wie Sie den Profit vor den Menschen stellen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      nachdem Sie mir ja weissmachen wollten, dass in Mehrfamilienhäusern (Blocks) drei verschiedene Stromsorten sehr wohl auseinandergehalten werden können, werden Sie sicherlich den geneigten Vimentisbloggern auch erklären könnenn, weshalb Solarzellen kum mehr in Europa produziert werden und wie die extremen AKW-Verfechter genau dieser erneuerbaren Energie die Entsorgung der Solarzellen-Abfälle sieht. Danke im Voraus.

      Nebenbei, Deutschlands Politiker, derzeit totale AKW-Gegner hat am meisten Braunkohleproduktion und wird demnächst die Bevölkerung mit Hochleistungsmasten (Elektrosmog) aus Windrädern traktieren/bzw. erkaufen versuchen mit der Pipeline aus der Nordsee:

      http://w​​ww.faz.net/aktuell/wi​​rtschaft/wirtschafts​p​olitik/trotz-sicher​er​-renditen-buerger-​wol​len-keine-stromma​sten​-vor-dem-fenster​-1227​8994.html

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Stromsorten können nur durch die Rechnung des Energielieferanten auseinander gehalten werden, aber nicht durch drei verschiedene Stromempfangssteckdos​en in einer Wohnung.

      Über die völlige Idiotie der deutschen Energiewende hat sich Sigmar Gabriel / SPD kürzlich geäussert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi,ich bin kein Nachhilfelehrer. Es gibt zahllose Quellen, vor allem aus den USA und aus Skandinavien. Dort hat eine grüne Abgeordnete vor einiger Zeit dazu Stellung genommen usw. Bitte bemühen Sie sich ein wenig.

      Viele Vidos zeigen die Flugzeuge, die Sprayeinrichtungen und Analsysen der Drecksbrühe, die aus grosser Höhe versprüht wird.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa,

      was man nicht finden will… da hilft auch keine Nachhilfe. Monsanto etc. sind längst kein Geheimnis mehr, aber wer dies aufführt ist Verschwürungstheoreti​ker….

      Vom Himmel, über die Nahrungskette überall… aber immer schön brav nicken und es Läibeli dra oder es Zertifikätli dann glaubts der/die “Bildungsferne”… vielleicht…

      wie sagte Juncker:

      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
      [zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136, spiegel.de]
      ―Jean-Claude Juncker

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Tut mir leid, Sie reden Unsinn. Sie müssen nur an Sonnentagen den Himmel genau betrachten, dann braucht es allenfalls eine Brille, mehr nicht, mein Lieber.

      Sogar die deutsche Bundeswehr musste zu den Chemtrails Stellung nehmen. Ich kann und will Ihnen Ihre Faulheit beim Recherchieren leider abnehmen. Aber anscheinend haben Sie nur Quellen, wie Kopp usw.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Hoffentlich Herr Witschi müssen Sie sich nicht plötzlich übergeben, ob dessen was Sie betr. angeblich seriösen “Quellen” und Infos zuweilen hier auf Vimentis verbreiten.

      Ich warte immer noch auf Ihre Antworten:

      1. War es Volksverarschung, als Bern vor wenigen Jahren Propaganda fuhr in Wohnblöcken mit 3 Stromsorten zu 3 verschidenen Tarifen?

      Ganz klar ja, denn ich habe mit einer Bekannten (Stromkonzernangestel​​lte) telefoniert und ihr die selbe Frage gestellt, die Antwort war: i dörfts ja nid säge aber…. Denke diese Worte reichen, was ich als “nicht Studierte” bereits ahnte…

      2. In den letzten Jahren hats jenste Solarzellenfirmen hierzulande “glüpft”, weshalb?

      – In Brandfällen sind Bewohner wie Hilfsleute massivst gefährdet, Stromschlag/Löschwass​​​er…! Versicherungen würden dies längerfristig niemals goutieren

      3. Solarzellen werden kaum mehr hier produziert, da Herstellungsprozedure​​​n ökologisch/versicheru​​ngstechnich kaum vertretbar

      4. Dereinstige Entsorgung der Solarzellen mehr als fragwürdig bis gar nicht gelöst, nicht besser als AKW-Brennstäbe!

      5.​​​ Nun werden somit Solarzellen weit weg produziert (sog. 3-Weltländer. Wie rechtfertigen die Solarbeschwörer/Grüne​​n die damit verbundenen CO2-Emissionen für Transport, Menschenrechte wegen giftiger Stoffe bei der Produktion?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ‘…Und kein Land, auch die Schweiz nicht, hat ja zu Anfragen gesagt. Und tausende von Piloten und Bodenpersonal stecken da unter einer Decke mit den initianten…’

      Na also, Herr Witschi, dann haben Sie es also doch gegoogelt, sonst würden Sie das oben nicht schreiben. Ob die beglückten Länder überhaupt gefragt wurden, kann ich nicht beurteilen. Wenn nicht, bestände das Recht, diese Sprühjetes herunter zu holen. Wie weit das sogar inzw. NATO Standard sein könnte, kann ich auch nicht beurteilen.

      Das ganze ist und bleibt eine Riesenschweinerei.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Und, Herr Witschi, ich helfe Ihnen auch gerne mit dem folgenden Text zur Causa Chemtrails auf die Sprünge:

      Anfang der 90er Jahre fanden zwei chinesisch-stämmige US-Wissenschaftler gewissermaßen das „Ei des Kolumbus“, das sich nun mehr und mehr als Drachenei entpuppt.

      David Chang und I-Fu Shih reichten beim US-Patent einen Patentantrag für die „Stratosphärische Welsbach-Anreicherung​ zwecks Reduktion der globalen Erwärmung“ ein.

      Die beiden Biochemiker hatten am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien eine hochtechnologische Lösung für das bedrohliche Problem der Erderwärmung entwickelt.

      „Welsbach-Partike​l“ sind Metalloxyde.

      Dabei​ handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform und Bariumsalze, welche am Himmel „als reinweiße Federstreifen“ zu sehen sind. Den Metallpartikeln wird eine Doppelfunktion zugeschrieben: Zum einen bewirken sie, daß die von der Erde abstrahlende Hitze (mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens) in Licht und dann in Infrarotstrahlung umgewandelt und danach in den Weltraum abgeleitet wird. Zum andern bricht sich das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird auf diese Weise ebenfalls in den Weltraum hinaus reflektiert, ohne den Erdboden zu erreichen.

      „Als würde dies alles nicht schon genügen“, resümiert der Chemtrail-Experte Gabriel Stetter, „war im Welsbach-Patent abschließend noch zu lesen, daß die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des Zielgebietes erreicht worden sei.“ Andere Livermore-Koryphäen brachten Bedenken vor, sodaß einer von ihnen, Kenneth Caldeira, die Erfindung anhand aufwendiger Computersimulationen überprüfte. Diese bestätigten dann Chang und Shih’s Thesen und sagten einen Wirkungsgrad von ein bis zwei Prozent voraus. Caldeira berechnete, das dies genügen würde, um die Erderwärmung um bis zu 85 Prozent einzudämmen.

      „Ange​nehmer“ Nebeneffekt: Das Resultat würde es der Industrie sogar erlauben, den Ausstoß fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von fünfzig Jahren sogar noch zu verdoppeln – ohne nachteilige Folgen! (Da dies – wie es aussieht – mangels Erdöl gar nicht möglich sein wird, wurde wohl außer acht gelassen.)

      Zu jener Zeit weigerte sich die Regierung von Präsident Bush sen., das Kyoto-Klima-Protokoll​ zu unterzeichnen. Warum auch? Verfolgte man doch einerseits den „New Frontier“-Exodus auf den Mars, zum anderen bot sich mit dem Welsbach-Patent ein vermeintlicher Ausweg, der nicht nur keine Konsequenzen für die Industrie hatte, sondern ihr sogar noch vermehrte Geschäfte verhieß. Die Kosten des Chemtrail-Projekts belaufen sich auf geschätzte ein bis zwei Milliarden Dollar jährlich, doch die Industrie verdient daran mehr, als am Himmel verpufft wird. Die beiden Welsbach-Erfinder erhielten denn auch prominente Schützenhilfe. Kein geringerer als Edward Teller, Gründer des Livermore Laboratory und „Vater der Neutronenbombe“, betrieb von 1994 bis 1998 intensives Lobbying für die „Methode der Biophyikalischen Reduktion der globalen Erwärmung“. Er empfahl, umfassende Pilotversuche zu unternehmen: zuerst über US-Gebiet, dann über demjenigen „befreundeter Staaten“.

      William Thomas schrieb in seinem Buch Stolen Skies („Gestohlene Himmel“), daß das Welsbach-Patent dem International Panel on Climate Change (IPCC) im Mai 2000 vorgestellt wurde. Diesem internationalen Gremium gehören mehrere hundert Klimaforscher an, und es tagt regelmäßig unter der Schirmherrschaft der UNO.

      Die Mehrheit der Experten segnete daraufhin das Sprayvorhaben als erfolgversprechend ab. Das einzige, was den Forschern Sorgen bereitete, war, daß umweltbewußte Leute das unheimliche Treiben am Himmel herausfinden könnten. Chemtrails färben nämlich besonders gegen den Horizont hin den ursprünglich blauen Himmel unnatürlich weiß ein. Ein Aufbrechen der Geheimhaltung aber, so fürchtete man, könnte das ganze Projekt gefährden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das ist keine Frage von ‘glauben’, sondern eine von Fakten.

      Wo sind diese klimabeeinflussenden CO2 Fakten? Etwa im gefälschten IPCC Bericht, der Klimapapstbibel, die auf

      falschen Annahmen, Erhebungen und Zitaten

      beruht und aus den Mühlen des britschen Geheimdienstes stammt?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Eigenartig ist hier nicht ein ‘Glaube’, Herrr Witschi, sondern ist die IPCC ‘
      Bibel’, deren Grundlagen in weiten Teile nicht stimmen. Wo also keine oder eine schwache Faktenlage in Sachen ‘Klima’ besteht, können auch die abgeleiteten Folgen kaum Bestand haben bzw. sind unglaubwürdig. So einfach ist das.

      Die Faktenlage in Sachen CT ist wesentlich besser belegt.

      CO2 dient dem Pflanzenwachstum. Klimaschwankungen stehen in Abhängigkeit von der Sonne, was langsam auch dem hinterletzten Klimatologen dämmert.

      Aber ich werde hier mit Ihnen keine CO2 bzw. Klimadiskussion vertiefen, weil dieser Schwachsinn ohnehin bereits gestorben ist, abgesehen von den immensen Kosten und Zeitverschwendungen für Klimasitzungen und ‘Protokollen’! Das alles ist nichts als reine Geschäftemnacherei per Umlagemauschelei und Kostenabzocke bei des Bürger Geldbörse.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      So, so, Herr Witschi, dann ist Ihnen sicherlich bekannt, dass der IPCC Bericht mit Angaben eines zweifelhaften US Magazins gearbeitet hat, abgesehen davon, dass die Messpunkte in den USA keineswegs wissenschaftlich und schon garnicht empirisch waren.

      Dass dieser IPCC Bericht mehr als ‘dünn’ ist, musste der schweizer Klinapapst Prof. Fischlin schon vor längerer Zeit eingesehten.

      Es ist nicht meine Sache, Prof. Stocker zu informieren. Der weiss selbst, wohin dieser Unsinn treibt, nämlich in den Papierkorb.

      Kein Wunder, wird es immer stiller um das herbeigeredete CO2 Märchen.

      Dass wir eine Klimaveränderung haben könnten, bestreitet inzw. niemand. Aber die Ursachen? Siehe beil. Link.

      http://de.so​tt.net/article/14783-​Berner-Geologe-bringt​-es-auf-den-Punkt-Die​-Mainstream-Naturwiss​enschaft-ist-total-ko​rrumpiert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Chemtrailsache ist in einem breiteren Kontext zu sehen, nämlich im GEO Engeneering.

      IPCC ist eine Mogelpackung. Was ‘abgestützt’ erscheint, stürzt ab.

      Nur in der Schweiz hat man das noch nicht begriffen oder will es nicht einsehen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Da Sie selbst über diese Chemtrailsache informiert zu sein scheinen, wird Ihnen nicht entgangen sein, was als GEO Engeneering verstanden wird. Googeln Sie das selbst, Herr Witschi. Ihre Spannung wird steigen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich erteilte keinen Nachhilfeunterreicht,​ wenn die Spatzen es weltweit von den Dächern zwitschern.Wenn GEO Engineering für Sie ein Fremdwort ist, dann informieren Sie sich bitte selber.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Noser und Co. GmbH, Gmbh in diesem Fall wohl = Gesellschaft mit beschränkter Haltung, wieder “Vimentis-Ausgang”? Diesmal dauerte es aber recht lange bis sie auf Vimentis wieder Ihren “Innerschweizer-Polit​nonsens-Guggiföhn” posaunen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi die Spannung steigt auch, wann geben Sie auf die Ihnen nun zum 3. Mal gestellten Fragen Antworten:
      *********************​*************
      Ich wiederhole: Herr Witschi ist mir seit Jahren Antworten schuldig, nun habe ich mir erlaubt einen Fragenkatalog zu stellen, schauen wir ob Antwort folgt, oder ob Vimentis die Löschtruppe vorbeischickt:

      1. War es Volksverarschung, als Bern vor wenigen Jahren Propaganda fuhr in Wohnblöcken mit 3 Stromsorten zu 3 verschidenen Tarifen?

      Ganz klar ja, denn ich habe mit einer Bekannten (Stromkonzernangestel​​lte) telefoniert und ihr die selbe Frage gestellt, die Antwort war: i dörfts ja nid säge aber…. Denke diese Worte reichen, was ich als “nicht Studierte” bereits ahnte…

      2. In den letzten Jahren hats jenste Solarzellenfirmen hierzulande “glüpft”, weshalb?

      – In Brandfällen sind Bewohner wie Hilfsleute massivst gefährdet, Stromschlag/Löschwass​​​er…! Versicherungen würden dies längerfristig niemals goutieren

      3. Solarzellen werden kaum mehr hier produziert, da Herstellungsprozedure​​​n ökologisch/versicheru​​ngstechnich kaum vertretbar

      4. Dereinstige Entsorgung der Solarzellen mehr als fragwürdig bis gar nicht gelöst, nicht besser als AKW-Brennstäbe!

      5.​​​ Nun werden somit Solarzellen weit weg produziert (sog. 3-Weltländer. Wie rechtfertigen die Solarbeschwörer/Grüne​​n die damit verbundenen CO2-Emissionen für Transport, Menschenrechte wegen giftiger Stoffe bei der Produktion?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ihre Antworten sind einäflltig/bzw. ausweichend, weil Sie sie nicht antworten wollen und können, Herr Witschi. Diese linke Masche habe ich längst durchschaut und mitunter immer mehr Bürger/Innen kenne diese linken Filz-Maschen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn jemand eine Chirmäre als Postbild braucht, spricht das eigene Deppenbände, Frau Glarnermeidli. Wenn man nicht mehr weiterweiss, verunglimpft man andere, Frau Noser, gell?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Eine Frage, Herr Witschi: was GEO Engeering ist und / oder damit zusammenhängt, wollen Sie nicht suchen oder offenbar nicht verstehen, so ich das richtig verstehe. Selbst verweisen sie hier auf Äusserungen vom letzten Jahr. Das ist so lächerlich und seltsam, dass ich mich frage, ob es sich lohnt, Ihr Katze-und-Maus-Spiel überhaupt noch zu beantworten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Von Limaa

      Sie erwarten doch nicht allen Ernstens Antwort von HerrnWitschi, meine Fragen wollte, bzw. KANN er nicht beantworten, weil es im nicht Politik geht sondern ums Fakervergnügen auf geschützte Vimentis

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, ich bin weder mit Frau Hagegger ‘verspannt’, noch kenne ich Sie.

      Ihre Terminologie deutet etwas in Richtung unerstellende Arroganz.

      Treiben Sie Ihre Argumentationskreise selbt weiter. Mir wird das zu banal, denn Sie haben so gut wie nichts inhaltlich beizutragen. Ich beoachte da eine geistige Abschottung. Gute Nacht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Von Limaa

      Aus aktuellem Anlass:

      Ob Herr Witschi nun weiterhin mit “Verschwörungsthereti​ker SVP etc.” um sich wirft, wenn Grüne und SP Alarm schlagen wegen Giftstoffen (Aluminium welches Krebs und Alzheimer auslöst):

      Giftstof​f in Deos – Bund prüft Alu-Verbot

      von J. Büchi – Fast alle in der Schweiz erhältlichen Deos enthalten Aluminium. Dieses könnte zu Brustkrebs oder Alzheimer führen. Der Bund erwägt deshalb ein Verbot.

      http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/Giftstoff-in-​Deos—Bund-prueft-Al​u-Verbot-23225002

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja, ja, man wurde lächerlich gemacht und als Verschwörer hingestellt und jetzt das. Und dabei wird es nicht bleiben, wenn die Öffentlichkeit erstmal realisiert, was in Impfseren enthalten ist.

      Es gibt ein DEO von Niveau, dass aber ständig ausverkauft ist. Soll hier aber keine Schlechwerbung sein.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich höchstpersönlich hatte 2 x in den Achselhöhlen “Knoten”, was mich bedenklich stimmte.

      Es hiess jedesmal könnte Krebs sein.

      Habe es NIE geglaubt! Es waren immer verstopfe Talgdrüsen, dank diesem Chemiemist!

      Wievie​le Leute (vor allem Frauen) bekommen in solchen Situationen Panik und “saugen” dann “Krebsdiagnose” geradzu auf, weil sich Krebs gut vermarkten lässt?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich frage mich schon lange, wo denn z. B. Green Peace undähnliche NGO stehen, wenn die nicht in der Lage sind, gegen diese schleichene Vergifung etwas zu unternehmen. Hauptsache, man hängt sich permanent irgendwo auf oder besetzt Plattformen und glaubt damit dann noch arrogant die Weltmeinung hinter sich. Und viele Menschen fallen auf diese inzwnioerten sinnlosen Aktionen rein und spenden denen auch noch Geld.

      Kommentar melden
  • Juli 6, 2014

    Nochmals: Die Stiftung “Greenpeace International” wurde für die weltweite politische Öffentlichkeitsarbeit​ im ökologischen Bereich errichtet, und das tut sie nun auch – mit grosser Wirkung. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Rettung der Ozeane.

    Wer das nicht unterstützen möchte, kann einer Umweltorganisation spenden, die im Kleinen ganz praktisch an ökologischen Verbesserungen arbeitet.

    Kommentar melden
  • Juli 6, 2014

    Schon komisch, wenn einer bei Greenpeace einen Fehler macht wird das angeklagt. Aber bei Mitgliedern des eigenen Verein SVP soll alles in Ordnung sein !?
    Arbeit muss sich lohnen al a SVP-Erbschleicherpart​ei ! http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Wieder-tritt-ein-Z​uger-Politiker-wegen-​Veruntreuung-zurueck-​/story/23090701#mostP​opularComment

    Oder​ hier, wie Arbeit sich lohnt. Respektive sich nicht lohnt.
    http://www.workzeit​ung.ch/tiki-read_arti​cle.php?articleId=201​3

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Mahler

      Die Erschleicherpartei von Steuergeldern heisst SP, die Sozis entledigen sich hierzulande der eigenen Betagten, Kranken, Behinderten um Platz zu schaffen für neue Sommaruga-Importe:


      http://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/miet-schock-in-ber​n/

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das SVP, FDP und CVP Kartell holt ja absichtlich Menschen um ihre Bruchimmobilien überteuert vermieten zu können und billige Arbeitnehmer zu bekommen. Dazu die SVP, FDP und CVP verlangt das praktisch steuerbefreiten Einzohnungsgeschenke zuhanden Millionären weiterhin gelten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wusste gar nicht dass Sommaruga bei der SVP, FDP oder CVP ist:

      *********************​*****************

      ​Simonetta Sommaruga bereitet die Aufnahme von mehreren Tausend Kriegsflüchtlingen aus Syrien vor. Dies erfuhr die «SonntagsZeitung» aus dem Umfeld der SP-Bundesrätin. Die Rede sei von rund 5000 Flüchtlingen. Das fordert auch Beat Meiner, Generalsekretär der Schweizerischen Flüchtlingshilfe. «Angesichts der riesigen Not muss sich die Schweiz jetzt dringend in grösserem Umfang engagieren», so Meiner.

      http://w​ww.watson.ch/!4441754​14

      *********************​*****************

      ​Die SP entledigt sich hierzulande (zumindest in Bern) der eigenen Betagten, Behinderten Kranken um für neue Soziimporte Platz zu schaffen:

      http://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/miet-s​chock-in-bern/

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Dazu wollte ich noch antworten, werde das dann machen. Besonders da sich die SVP-Erbschleicherpart​ei öffentlich dazu bekennt das von einem Auto angefahrene Velofahrer der im Rollstuhl landet nach der Pensionierung keine UVG Rente mehr bekommen sollen und lediglich von der AHV minimalrente leben und der rest der Steuerzahler mittels EL ausgleichen und als Sozialfall den Lebensabend verbringen darf. Somit ist das ein weiterer beweis das die SVP-Erbschleicherpart​ei Privaten Versicherungen und deren Shareholder Geschenke zubeireiten. Dies bedeutet Enteignung der PK Gelder und Versicherungsbetrug. Wozu bezahlen wir Beiträge wenn Banken und Versicherungen sich verzocken und es dann heisst, tut uns leid aber wir zahlen nicht.!? Das wird aber die Sharholder und Abzocker freuen. Dem Anschein nach sind Bürgerliche Parteien von Banken und Versicherungsgesellsc​haften gewählt welche gut Schmiergelder zahlen und Abzocker-Jöbbli feil bieten.
      Alles hier zu lesen, http://www.bag.admin.​ch/themen/versicherun​g/00321/02413/04163/i​ndex.html?lang=de

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es reicht eben nicht mehr für die eigene Bevölkerung, Sommaruga braucht die Gelder für Ihre ungebremsten Soziimporte.

      SP = sehr sozial, nur nicht gegenüber der eigenen Bevölkerung, diese wird ausgbeutet.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Soziimporte holten und holen ja vor allem die Unternehmen welche schnell und billig Arbeiter braucht. Siehe ALV Statistik im Wallis.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wer bitte importiert immer mehr als versprochen?

      Bette​lorganisationen/NGO’s​ um ihre Büokraten zu beschäftigen:

      De​r Bundesrat hatte im vergangenen September beschlossen, innerhalb von drei Jahren ein Kontingent von insgesamt rund 500 Personen aufzunehmen. Die Flüchtlinge werden jeweils vom UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) ausgewählt. Vom sogenannten Wiederansiedlungsprog​ramm profitieren besonders verletzliche Personen – vor allem Kinder, alleinstehende Frauen, Alte und Kranke.

      http://w​ww.20min.ch/schweiz/n​ews/story/Schweiz-sol​l-5000-Syrien-Fluecht​linge-aufnehmen-28928​643

      *********************​*************

      Die eigenen Kranken, Betagten Behinderten werden gleichzeitig bürokratisch bewirtschaftet, ausgebeutet und nicht selten gar medizinisch missbraucht als Versuchskaninchen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Heinz Mahler

      Die Soziimporte holten und holen ja vor allem die Unternehmen welche schnell und billig Arbeiter braucht. Siehe ALV Statistik im Wallis.

      Richtig und darum brauchen wir jetzt eine knallharte Umsetzung der MEI wie ich es hier beschrieben hatte http://www.vimentis.c​​h/d/dialog/readartic​l​e/mei-der-schweizer​-v​orrang-und-wie-er-​umg​esetzt-werden-mus​s/
      ​Wir müssen das Arbeitnehmerangebot derart verringern, dass die Arbeitgeber gezwungen sind, auch Behinderte, Fürsorgebezüger und Arbeitslose zu beschäftigen und, dass die Temporärfirmen keine Arbeitnehmer mehr finden. Dann geht es uns Arbeitnehmern wieder gut und die Ueberbevölkerung nimmt zu Gunsten der Mieter und zur Liebe zu unserer Natur wieder/massiv ab.

      Doch leider passt es dem Parlament und den BR Schneider-Amman, Burkhalter und vorallem Sommaruga nicht, dass es dem Schweizer wieder besser geht. Darum wird die MEI auch nicht so umgesetzt, wie es sich die Mehrheit der Bevölkerung wünschen würde.

      Kommentar melden
  • Juli 6, 2014

    Herr Von Limaa

    Herr Witschi ist mir seit Jahren Antworten schuldig, nun habe ich mir erlaubt einen Fragenkatalog zu stellen, schauen wir ob Antwort folgt, oder ob Vimentis die Löschtruppe vorbeischickt:

    1. War es Volksverarschung, als Bern vor wenigen Jahren Propaganda fuhr in Wohnblöcken mit 3 Stromsorten zu 3 verschidenen Tarifen?

    Ganz klar ja, denn ich habe mit einer Bekannten (Stromkonzernangestel​lte) telefoniert und ihr die selbe Frage gestellt, die Antwort war: i dörfts ja nid säge aber…. Denke diese Worte reichen, was ich als “nicht Studierte” bereits ahnte…

    2. In den letzten Jahren hats jenste Solarzellenfirmen hierzulande “glüpft”, weshalb?

    – In Brandfällen sind Bewohner wie Hilfsleute massivst gefährdet, Stromschlag/Löschwass​​er…! Versicherungen würden dies längerfristig niemals goutieren

    3. Solarzellen werden kaum mehr hier produziert, da Herstellungsprozedure​​n ökologisch/versicheru​ngstechnich kaum vertretbar

    4. Dereinstige Entsorgung der Solarzellen mehr als fragwürdig bis gar nicht gelöst, nicht besser als AKW-Brennstäbe!

    5.​​ Nun werden somit Solarzellen weit weg produziert (sog. 3-Weltländer. Wie rechtfertigen die Solarbeschwörer/Grüne​n die damit verbundenen CO2-Emissionen für Transport, Menschenrechte wegen giftiger Stoffe bei der Produktion?

    Kommentar melden
  • Juli 7, 2014

    “GREENPEACE verzockt Millionen Spendengelder!”

    Ni​emand hier goutiert diese Lüge, Frau Estermann, weil die Stiftung “Greenpeace International” gerade das nicht tut.

    Etwas anderes tut sie auch nicht: Sie versucht keine “Chemtrails” zu verhindern. Es ist aber auch kein Fehler, wenn eine NGO selbst entscheidet, welche Projekte sie in Angriff nimmt. Es gibt also keinen Grund dafür, dass nun Ihr Blog ganz themenfremd für eine weitschweifige Chemtrail-Diskussion missbraucht wird, die mit Greenpeace rein nichts zu tun hat.

    Kommentar melden
  • August 2, 2014

    Eine aktuelle Aktion (31. Juli) der Stiftung “Greenpeace International” – Protest gegen Kohlenminen in Mahan (in):

    “It was just past midnight when Indian police hauled two Greenpeace India activists out of their sleep and arrested them this week as a crackdown on protests against a planned coal mine in the Mahan forest intensified.
    The arrests are the latest example of intimidation tactics used in India to quell unrest over the plans by Indian conglomerate Essar to turn the Mahan forest into a climate-wrecking coal mine.
    The timing of the arrests is far from coincidental. The local community was due to hold a Gram Sabha, or village council, sometime between 16-22 August to vote on the proposed coal mine development by partners Essar and Hindalco.
    The police also seized a mobile signal booster and solar panels that Greenpeace India had set up in Amelia village to help spread the news from the community meeting to more than a million people who have signed a petition opposing the coal mine. (…)”

    Die Demonstranten hatten auch hier manches zu erleiden.

    Kommentar melden
  • August 25, 2014

    Am Samstag bin ich an der Tag der offener Türe am Greenpeace in Zürich gewesen. Wir haben mit den Geschäftsführer ihm gesprochen, sie in der Schweiz saubere Geschäftsstelle gut sei. Siehe Facebook….

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Sicherheit & Kriminalität
Waffenlieferungen an die Ukraine: Erst Panzer, dann Kampfjets, dann deutsche Soldaten? (2) Verlierer sind dagegen Europa und vor allem Deutschland, das offenbar auch noch in besonderer Weise ins Feuer und in die russische Ziellinie geschickt werden soll. (Auszug aus Sahra Wagenknecht „Wer stoppt den Wahnsinn“ in Weltwoche vom 23.1.2023)

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu