1. Aussenpolitik

Grexit: Was passiert danach ?

Im Falle eines NEIN der Grie­chen, ist wohl ein Aus­tritt aus dem EURO un­ver­meid­bar. Solidarität ist das Fun­da­ment jeder Ge­mein­schaft die auf Zeit Be­stand haben soll. Wie kann  es zum Bei­spiel aber sein, dass die grie­chi­sche or­tho­doxe Kir­che von sämtlichen Steu­er­zah­lun­gen be­freit ist ? Eine linke Re­gie­rung werde das z.B. ändern, ohne die Re­li­gi­ons­frei­hei​​t an­zu­tas­ten. „Es geht nicht dar­um, der Kir­che ihr Exis­tenz­recht strei­tig zu ma­chen, son­dern um ihr Geschäftsmodell, das die Las­ten der Krise mit­tra­gen muss. Wir müssen die­sen Staat end­lich in Ord­nung bringen.“

Grexit: Was passiert danach? (Siehe das Video)

http://www.fa​​z.net/aktuell/politi​k​/ausland/europa/wie​-d​enken-syriza-waehl​er-​ueber-das-referen​dum-​am-sonntag-13681​723.h​tml

Der Geburtsfehler und das Kardinalproblem dieses zu zentralistischen Konstruktes „EU“ war und ist, dass das Regierungs-System von oben nach unten, und nicht von unten nach oben direktdemokratisch wie z.B. i.d. Schweiz, ausgestaltet wurde.  In der Schweiz dürfen die Kantone ihre Eigenart eben weiter behalten, und als gelebte Solidarität gibt es den FINANZAUSGLEICH. Als die EU geschaffen wurde, dachten alle in der EU, wir schaffen ein Gebilde, in dem sich alle an die Regeln halten. 3 % Defizit, 60 & Schulden  maximal.  Heute ist klar; die Mitgliedsländer stecken in einem Klub, in dem die grossen Mitglieder ungestraft Abmachungen brechen, während die Kleinen für Fehler bluten müssen.  Griechenland, das wohl bald aus dem Euro geht, ist zum ultimativen Exempel dafür geworden. Doch die Resignation reicht über die Griechenland-Krise hinaus. Das zeigen die langfristigen Umfragewerte. Hatten 2002  noch über 70 % der Bevölkerung den EU-Institutionen ihr Vertrauen ausgesprochen, so sind es heute gerade noch 40 %. Im Norden ist es nicht anders, selbst die Einheitswährung € hat das Vertrauen innerhalb der Mitgliedstaaten untergraben. Nur jeder 4. Bürger i.d. Krisenländern vertraut heute dem politischen System noch. Europa (EU) steht nicht mehr für Prosperität, sondern für Misere und Arbeitslosigkeit.​

Ein Hauptgrund für die heutige Misere ist das katastrophale Krisenmanagement.

Ei​​n grosser Fehler war, mit Milliarden € spekulierende BANKEN schlussendlich einfach von den Steuerzahlern retten zu lassen. Abstruser weise wurde auch behauptet  – wie i.d. Schweiz – dies sei „SYSTEMRELEVANT“. Aber genau das GEGENTEIL ist in einer FREIEN MARKTWIRTSCHAFT richtig, dass nämlich, wer Pleite ist „auf die Schnauze fallen“ soll, ja muss. Dies geschieht viele tausendmal im wirtschaftlichen Alltagsleben, weil normal die Eigenverantwortung das Prinzip i.d. freien MARKTWIRTSCHAFT ist. Die EU hat die BANKEN jedoch für „heilige Kühe“ erklärt, und spätestens jetzt müssten sie selber „auf die Schnauze fallen“, dies wäre nur ehrlich. Aber die Machtkommissare in BRÜSSEL können die neuen Herausforderungen nicht verstehen, wollen sie nicht verstehen – wohl um ihr “Gesicht zu wahren” – ebenso wenig wie sie die alten verstanden haben.

Professor Hans-Werner Sinn, weltweit geschätzter deutscher Ökonom, erklärte gerade heraus, dass Griechenland schon 2010 Pleite war, die Kommissare in Brüssel das Problem aber nur weitere fünf Jahre vor sich her geschoben haben, womit die Probleme natürlich nicht einfach verschwanden, sondern inzwischen sogar eben noch grösser wurden. Der Grexit stelle keine Gefahr dar, doch das “grosse Europa” ist inzwischen ein kleines Griechenland geworden vom ganzen System her. EZB-Präsident Mario Draghi hat versprochen, allfällige Spekulationen mit unbegrenzten Mitteln zu bekämpfen. Dies aber nur, wenn sich betroffene Krisenstaaten der Politik aus Brüssel  * b e u g e n *.  Ignoriert wird weiter, dass diese Politik die letzten fünf Jahre schon keinen Erfolg brachte. Athen war bereits 2010 bankrott und ist es immer noch. Deutschland hat übrigens nach dem II. Weltkrieg 1953 in London auch einen Schuldenschnitt (Erlass) von 50 % erhalten, damit seine Wirtschaft rascher wieder auf eigene Beine kommt. Schweden, Grossbritanien, Dänemark usw., sind auch n der EU, haben aber den €   nicht angenommen, und überleben trotzdem ganz gut, also ist es für Griechenland sicher auch nicht der Kollaps.

http://euro​​pa.eu/about-eu/basic​-​information/money/e​ur​o/index_de.htm

De​r nach einer “Sexaffaire” (möglicherweise in eine Falle getappt) in Ungnade gefallene Strauss-Kahn spricht heute Klartext. Griechenland brauche heute keine weiteren “Hilfsgelder” mehr, um dereinst die Gläuiger zu bedienen. Sondern, ähnlich wie die bankrotten Länder Afrikas in den 1980er- und 1990er-Jahren, Aussichten auf ein Wiederaufbauprogramm und einen Schuldenerlass.”Das gegenwärtige Programm und damit den Todeskampf zwischen Schuldnern und Gläubigern fortzusetzen, wäre ein Desaster”, schreibt er.

Solidarität und Respekt

Es scheint mir eminent wichtig noch darauf hinzuweisen, dass so wie die EU der Schweiz i.d. letzten Jahren immer die kalte Schulter, trotz freiwilligen Käsionsmilliarden für die neuen EU-Mitglieder Osteuropa, sogar die Rote Karte zeigte (z.B.MEI jetzt als Bundesverfassungsarti​​kel), jetzt von den Griechen gleich oder noch schlimmer behandelt wird, indem sie den Kommissaren in Brüssel so toll auf “der Nase” herumtanzen, obwohl sie ja dort als Bittsteller auftreten müssten. Immerhin erhält die EU somit jetzt folgerichtig zwangsverordnet, wie sich solche Unverschämtheiten & Respektlosigkeiten  “anfühlen” müssen, eine kleine Chance, zwar nur, sich in Zukunft einsichtiger, weniger arrogant zu verhalten, indem auch die EU-Strukturen von oben nach unten, jetzt von unten nach oben schnellstens korrigiert werden.

Immanuel KANT, Philosoph der reinen Vernunft formulierte es so; “Ein vereinigtes Europa müsste eine VERGRÖSSERTE SCHWEIZ sein, denn nur ein direkt demokratisches System von unten nach oben, wo die Menschen beachtet und sich auch respektiert fühlen, hat auf Zeit Bestand, jedes System von oben nach unten, ist auf Zeit zum Scheitern verurteilt.”

Jede Krise bedingt naturgemäss immer auch eine Chance. Ob man sie nutzt, steht aber auf einem anderen Blatt.

Dass gewisse politische Kreise uns Schweizer/Innen aber nun durch die Hintertüre unbemerkt in diese zentralistische EU mit automatischer Gesetzesübernahme – bei dieser klaren Sachlage – immer noch “schleichend führen” wollen, da können wir mit unserem Stimmzettel im Wahlherbst 2015 (noch)  starkes, entschiedenes Gegensteuer geben.

 

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Comments to: Grexit: Was passiert danach ?
  • Juli 3, 2015
  • Juli 3, 2015

    IN der neuen Handelszeitung wird die Frage gestellt, was geschieht, wenn sich die GR Regierung der GR Zentralbank ‘bemächtigt’ und selbst EURO druckt.

    Ich schliesse auch das nicht mehr aus. Dann haben wir es also: den Südeuro und Nordeuro. Damit müssten sich die ‘Nord-Euroler’ überlegen, was sie dann tun wollen. Das ganze ist nur noch EU lächerlich.

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  • Juli 3, 2015

    @hottinger
    Schlimm an der Brüsseler Diktatur ist, dass verschuldete Staaten, wie Portugal, Spanien …… noch für die Griechenkrise zahlen müssen. In Griechenland offenbar die Steuern nur der Mittelstand und die Armen zahlen. Die ganz Reichen können sich wohl in diesem Korruptionssystem der eigentlichen Steuerschuld entziehen. Mentalitäten Lassen sich auch nicht von Brüssel aus ändern oder diktieren. Der Süden tickt seit eh und eh anderst als der Norden( Laisser-faire ).
    Es sind die Finanzbosse die in Griechenland und im Euroland das Geld beherrschen, bewirtschaften…. Doch die Zeche dafür zahlt der kleine Mann. Das ganze System macht die Reichen noch reicher auf die Kosten der Armen.— die Unruhe im Volk ist schon da…….hoffen wir, dass wir es ohne Gewalt schaffen……( was ich nicht glaube) , weil der sozialistische Ideologismus total versagt und seine Vertreter. Sie hören das Anliegen des kleinen Mannes nicht mehr…..

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    • Juli 19, 2021

      Paula Brown, “Doch die Zeche zahlt der kleine Mann.Das ganze System macht die Reichen noch reicher auf die Kosten der Armen.” Dies ist nicht nur in Grichenland so. Ist der Zweck der Brüsseler EU. Diese kennen das Spiel von vor 1989 aus dem FF unter Führung Merkel und Co. Also gewünschte Rückkehr hinter den damaligen eisernen Forhang diesmal mit bürgerlichem Anstrich. Nur merken es viel zu Wenige. Und wer’s merkt hat nichts zu sagen. Auch dies war die perfekte Politik hinter dem eisernen Vorhang.

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    • Juli 19, 2021

      Zum Glück ist das in unserer demokratischen Schweiz nicht so! Die Reichen werden bei uns ärmer und die Armen werden immer reicher! Wunderbar!

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  • Juli 3, 2015

    Ich würde auch nein stimmen, wenn ich Grieche wäre. Ich fürchte aber, dass es ein Ja geben wird. Die Troika-Politik würde dann wohl weitergehen wie bisher, die EU-Minister würden sich in ihrem “alternativlosen” neoliberalen Kurs bestätigt sehen; nur der griechische Präsident würde ausgewechselt.

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    • Juli 19, 2021

      Auch ich hoffe auf ein Nein des Stimmvolkes. Und nein zu den sozialistischen Bestimmungen der EU gegenüber Griechenlands.

      Abe​r auch ich rechne mit einem Ja. Das Volk getraut sich wohl auch nicht und wird bis Sonntag noch mit jeder Menge Angstmacherei von der EU eingedeckt, wie wir Schweizer es kennen wenn es um Abstimmungen über Verträge mit der EU geht.

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    • Juli 19, 2021

      neoliberal ist so ziemlich das Gegenteil von sozialistisch.

      wo wir schon dabei sind: können Sie mir einen grundsätzlichen Unterschied nennen zwischen dem, was die Troika den Griechen aufzwingt, und der Wirtschaftspolitik von FDP und SVP?

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    • Juli 19, 2021

      Andersrum wird ein Schuh draus. Können Sie mir ein Unterschied nennen zwischen der SP, Grüne und deren sozialistischen Plänen und der Einischung der EU in den Staat Griechenland wo man Dinge vorschreibt wie viel Lohn man zahlen zb. (in der Schweiz ist das die Linken sozialistischen Ideen Mindestlohn und maximaler Lohn -1:12)

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    • Juli 19, 2021

      Sie beantworten meine Frage, danach bewantworte ich Ihre.

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    • Juli 19, 2021

      Da wir GOTT sei Dank nicht in einer sozialistischen Ditkatur sind, brauche ich solchen Befehlen nicht folge zu leisten. Zumal mit meiner Frage habe ich die Frage von Ihnen beretis beantwortet. Merkige Leute hätten das bemerkt

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie meine Frage nicht beantworten, dann brauchen Sie von mir auch keine Antwort zu erwarten.

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    • Juli 19, 2021

      „Stefan Pfister sagte Vor 9 Stunden
      Sie beantworten meine Frage, danach bewantworte ich Ihre.“

      Das trifft sich sehr gut Herr Pfister, während Sie auf die Antwort warten, welche Sie aus Ihrer Sicht noch nicht erhalten haben , können Sie in der Zwischenzeit die vielen offenen Fragen an Sie zum Thema „Der nächste SP-Skandal“ beantworten, bei denen Sie versuchen vom Thema abzulenken statt die Frage beatwortet zu haben.

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    • Juli 19, 2021

      Das Gemeinsame an der Troika und der Wirtschaftspolitik von FDP und SVP ist die Sparpolitik. Zumindest heutzutage ist das so.
      Alt Bundesrat Otto Stich (SP) – selig – war auch immer fürs Sparen.

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    • Juli 19, 2021

      @Roland Marquis;
      Die Generation von Otto Stich, hatte von ihren konservativ denkenden Vorbetern gelernt, zuerst Sparen dann Ausgeben!
      Das Schuldengeldsystem funktioniert aber umgekehrt! Ohne Ausgaben (Investitionen oder Kosten) keine Einnahmen (Schuldengeldtauschge​genwert der Arbeit/Leistung)!

      Zudem werden die Deckungsbeiträge der Staats- und Sozialausgaben, anstatt der gesamten Wirtschaftsleistung zugeordnet, auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt um suggerieren, dass der Arbeitgeber für den Schuldengeldgegenwert​ der Arbeit aufkomme und sich an den Soziallasten beteilige! Diese Aufteilung führt, scheinbar bewusst, zu Lecks in den entsprechenden Schuldengeldkreisläuf​en! Davon profitiert die Wirtschaft und ihre Eigner! Die Ökonomielehre ist nicht für die Menschen konzipiert sondern einzigartig für die Wirtschaft!

      Das Griechenland – Debakel ist die Folge einer völlig falschen Politik für die Finanzindustrie! Der Hauptverursacher ist nun der Ketzer, welche von vielen Menschen nicht erkannt wird! Die Steuerzahler- und Demografie-Lügen werden von den Ökonomen und Politikern gerne benutzt! Woher stammt das Schuldengeld welches sich im Kreise in den Schuldengelkanälen dreht (Makroökonomie)?

      Henry Ford, 1863-1947 und Fordismus bis Mitte der 70er Jahre meinte: “Würden die Menschen die Funktion des Geldsystems verstehen, wir hätten zeitnah, eine Revolution!”

      Insti​tutionen wie Avenir-Suisse mit ihren Ökonomen aus der dämlichsten Denklehre, wissen dies zu verhindern!
      Wir “bezahlen” einen sehr hohen Preis für die Wettbewerbsfähigkeit,​ um in den Volkswirtschaftskrieg​en, erfolgreich mitspielen zu können! Das Avenir Spezial vom Juni strotzt von falschen Diagnosen auf Grund einer völlig falschen Anamnese, nämlich Export! Kein Land braucht jedoch Export, zur eigenen Bedürfnisabdeckung! Eine ausgeglichene Leistungsbilanz wäre das Mass aller Dinge!
      Die Denkfabriken sollen den Menschen die Makroökonischen Auswirkungen des Schuldenschneeballsys​tems erklären und dabei die Vollkosten der Volkswirtschaftskrieg​en benennen. Staunen wäre angesagt?

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  • Juli 3, 2015

    Am Spekulieren (orakeln) wie dieses Fantasiespiel ausgehen könnte, beteilige ich mich nicht! Ich hoffe nur, dass die Griechische Regierung nicht einknickt; denn das Signal sollte eigentlich von allen Bürgern verstanden werden!

    Die Menschen stehen im Vordergrund! Die EZB hat sicher nicht ohne Grund (Strategie) Staatsanleihen und “toxischen Produkte” von den Geschäftsbanken mit Diskont übernommen? Schuldengeld aus dem Nichts! Warum lässt man den Schuldengeldschneebal​l nicht einfach weiter beschneien? Nur der Schnee sollte als Kaufkraft daherkommen und nicht nur dem Schuldengeldbesitzwec​hsel dienen!

    Bei der Unterbrechung des Schneeballsystem im Jahre 2007, haben die Staaten die Schuldengeldbesitzer verschont! Heute steht ein Staat im Interesse der Spielerfinder! Die Elite wird wissen was für die Menschen gut ist!

    Die Deutsche Wirtschaftsminister konnte seine schwarze Null, ohne Anstrengung erzielen! Griechenland sei Dank!

    Ein sklavenähnlicher Wettbewerb für die Volkswirtschaftskrieg​e ist ein sehr hoher Preis, welcher GR, meiner Meinung nach, zu recht, nicht mittragen will! Kein Land braucht, Export zur Abdeckung seiner Bedürfnisse! Jedoch sollte eine ausgeglichene Leistungsbilanz angestrebt werden!

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  • Juli 3, 2015

    Eine etwas andere Art zu denken!
    Was soll das ganze Gerede um Griechenland? Wann wird endlich einmal über das wirkliche Problem auf dieser Erde geredet?
    Die Umverteilung der Güter auf dieser Erde zum Wohle Weniger und die Versklavung der Masse der Menschen auf dieser Erde nehmen immer erschreckendere Ausmaße an. Wir sollten lernen in Kaufkraft zu rechnen. Warum bekommen die Menschen auf dieser Erde immer noch unterschiedlich hohe Kaufkraft für die gleiche Arbeit. Wir müssen endlich begreifen, dass wir nur diese eine Erde haben und das diese Erde für alle Menschen da ist! In unserem westlichen Wirtschaftssystem ist es heute noch möglich ein privates Vermögen (Schuldengeldaufbewah​rung) von über 100 Milliarden Euro sein eigen zu nennen. Dies kann auf Dauer in der Zukunft nicht weiter gut gehen. Warum kommen denn so viele Menschen über das Mittelmeer nach Europa?? Wenn wir nicht endlich ein neues gerechteres Lebenssystem auf dieser Erde schaffen, wird es nicht mehr lange dauern, bis alles zusammenbrechen wird. Geld ist nur als Schuld bedrucktes Papier, die Menschen auf dieser Erde brauchen Wasser, Nahrung sowie Gesundheitsversorgung​ um überleben zu können.

    Schuldenge​ld lässt sich drucken! Aus dem Nichts hat unsere SNB für den Exportindustrie-Wettb​ewerb (ein Teil der Volkswirtschaft) ca. CHF 600 Mrd. gedruckt (Erhöhung der Sichtguthaben/Liquidi​tät als gesetzliches Zahlungsmittel)!

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  • Juli 3, 2015

    Ich bitte Bloc-Teilnehmer/Innen​ sich ausschliesslich zur Sache zu äussern und persönliche Beleidigungen künftig hier zu unterlassen. Merci.

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  • Juli 4, 2015

    Griechenland “Ein Riesenfehler”

    Die angeblichen Rettungsprogramme für Griechenland sind völlig falsch angelegt, sagt der Nobelpreisträger Jopseh Stiglitz. Die Griechen sollten deshalb mit Nein stimmen.

    Auch Stiglitz ist der Auffassung, dass die EU die Probleme nur vor sich hergeschoben hat, anstatt zu lösen.

    Stiglitz: Nein! Die angeblichen Rettungsprogramme sind völlig falsch angelegt. Das war bereits 2010 so, und auch die jüngste Initiative folgt dem gleichen falschen Ansatz.

    ZEIT: Inwiefern?

    Stiglit​z: Das sind schlicht Rezessionsprogramme. Egal wie wacker sich die Griechen bemühen, sie haben keinerlei Aussicht, aus der durch diese Programme verursachten Misere herauszukommen.

    Quelle;

    http:/​/www.zeit.de/2015/27/​joseph-stiglitz-grexi​t-griechenland-deutsc​hland

    Und da wollen immer noch CH-Parteien uns “feige durch die Hintertüre” in die EU (SP, die Grünen, FDP, CVP ?) führen, mit automatischer Gesetzesanpassung und dem europäischen Gerichtshof in Strassburg als letzte Gerichtsinstanz, also fremde Richter aufoktruieren.

    Wir​ müssen herausfinden & hier vielleicht mal ernsthaft diskutieren, wer von unseren Parteien uns wiederum vor den Wahlen im Herbst diesbezüglich Freizügigkeits-Regelu​ng hemmungslos anlügt wie damals SP-BR Calmy Rey, CVP BR Deiss ect., es gäbe höchstens 7’000 bis 8’000 Nettozuwanderung p.a., wenn wir jetzt nicht wollen, dass es uns in Zukunft dann wie den Griechen ergeht, indem wir im Wahlherbst 2015 “wieder so über den Tisch” gezogen werden.

    Geradezu schyzophren;
    Warum zieht der Bundesrat eigentlich das immer noch in Brüssel deponierte & vergammelnde “Beitrittsgesuch” jetzt nicht endlich aufrichtig zurück ? Denn nur der grösste Affe, sägt doch selber an dem Ast, auf dem er gerade sitzt. Wie demokratische die EU ist zeigte sie doch kürzlich auch wiederum eindrücklich, als es hiess, eine Antwort aus Griechenland müsste an BK Merkel & an den franz. Präsidenten Holland gehen, was jegliche Missverständnisse doch ausschliesst. Von der Wahlpropaganda der EU-Befürworter, dann könnten wir i.d. EU auch mitbestimmen, ist doch damit so sicher wie die Behauptung, Frau Holle produzieren den Schnee im Winterschlaf.

    – Erst jetzt soll ein zusätzliches Gremium über die Budgets der einzelnen Länder wachen.
    – Das europäische Parlament soll mehr Mitsprache erhalten,
    – Das Jobwachstum soll in den Fokus rücken, vielleicht soll sogar ein Finanzausgleich entstehen ?.

    Einfach herrlich, das haben wir ja i.d. Schweiz ALLES seit langem.

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  • Juli 4, 2015

    Nun wenn man den aktuellen Umfragen in Griechenland glauben schenken will (Da gibt es durchaus kritische Stimmen ob die Umfragen zuverlässig sind) wird es vom Stimmvolk in Griechenland wohl ein Ja zum Sparpaket geben. Da in den ersten Umfragen das Nein lager führte und bei jeder Umfrage das Ja Lager zunahm. Und diese Tendenz ist meist aussagekräftiger als “nackte” Zahlen. Darum fürchte ich es wird ein Ja zum Sparpaket und ein Ja zu sozialistisch ähnelten Zwängen der EU. Interessanterweise will die EU so die sozialistischen Zustände in Griechenland zurückbinden. Darum; Ich bin für Reformen in Griechenland. Und zwar dringend. Aber nicht aus Druck und Überwachung der EU. Zumal ich sicher bin, das “Problem” wäre nur rausgezögert aber auch bei einem weiteren Hilfspaket nicht aufgehoben.

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  • Juli 4, 2015

    ie EU wird von unten nach oben gestaltet, und zwar durch die gewählten Regierungen der Mitgliedsländer. Es gibt sogar direktdemokratische Einflüsse, was man zum Beispiel daran sieht das Referenden in Mitgliedsländern durchaus Einfluss haben. Der Gedanke das alles was nicht direktdemokratisch ist nicht demokratisch ist, ist an der Realität vorbei. Zudem: auch die Schweizer Eidgenossenschaft, der Bundesstaat und die erste Verfassung der Schweiz 1848 wurden ohne direkten Einfluss des Volkes verabschiedet, obwohl 1848 die Kantone ihre Zollhoheit verloren haben und auch viele andere Dinge schweizweit standardisiert wurden (Masseinheiten, Münzwesen usw.).

    Die EU zeigt niemandem die kalte Schulter. Die Schweiz hat einseitig, ohne vorhergehende Verhandlungen, beschlossen einen Vertrag mit der EU nicht mehr erfüllen zu wollen. Um das Gesamtpaket zu retten müsste die EU Ausnahmen für eine ihrer Grundfreiheiten beschliessen … würde die EU ähnliches von der Schweiz fordern wäre hierzulande gerade von konservativer Seite der Teufel los: wenn die EU nicht auf solche Ansinnen eingeht zeigt sie “die kalte Schulter”. Diese Sichtweise ist extrem subjektiv.

    Zudem: “die EU” entscheidet gar nichts, sondern die Regierungen der Mitgliedsländer. Im Falle von Verträgen wie der bilateralen Verträge mit einem Drittland müssten Entscheidungen im Rat der europäischen Union EINSTIMMIG getroffen werden: selbst wenn bestimmte Vertreter der EU dem Anliegen der Schweiz offen gegenüberstehen würden könnte nur ein einziges Land neue Vereinbarungen zum kippen bringen. Die Frage ist also nicht nur was theoretisch machbar wäre, sondern auch was praktisch umsetzbar wäre.

    Wohin das “auf der Nase herumtanzen” Griechenlands führt sieht man aktuell sehr gut in Griechenland selbst. Griechenland ist Teil der EU und Teil der Währungsunion (im Gegensatz zur Schweiz), und hat schon deshalb eine weit bessere Position als die Schweiz: im Moment wird trotzdem die Krise immer schlimmer.

    Mich würde übrigens mal interessieren wo das Zitat von Imanuel Kant herkommt: der Philosoph Imanuel Kant lebe von 1724 bis 1804. Damals gab es keinen Schweizerischen Bundesstaat, und erst recht keine direkte Demokratie. An ein vereinigtes Europa dachte damals auch noch niemand, man dachte noch gar nicht an einen Schweizer Bundesstaat. So kann eine Aussage wie “Ein vereinigtes Europa müsste eine VERGRÖSSERTE SCHWEIZ sein, denn nur ein direkt demokratisches System …” kaum von Immanuel Kant stammen.

    Übrigens geht es zwischen der Schweiz und der EU nicht um automatische Rechtsübernahme, sondern um dynamische Rechtsübernahme.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      I. KANT; Die Tendenz zur Einheit ist ein ewiges Anliegen der Menschheit, und völlig logisch ist es auch, dass nur wenn z.B. Vater & Mutter von unten nach oben bestimmen können, wie sie leben, wo & wie die Kinder in welche Schule zur Schule gehen, sich respektiert und wahrgenommen fühlen können in ihrem angestammten Revier.

      Hingegen von oben nach unten; Könige, Diktatoren, Exekutivmitglieder die Beschlüsse des Volkes einfach mit fadenscheinigen Tricks (MEI & Ausschaffung verurteilter Schwerkrimineller) ignorieren, sind auf Zeit zum scheitern verurteilt.
      In EU-Angelegenheiten hat das deutsche Volk am wenigsten zeitnah überhaupt noch abstimmen dürfen, ist aber der grösste Nettozahler der EU, weshalb es unzufrieden ist, es kocht. Das franz. Stimmvolke hat seit der Verwerfung der EU-Verfassung vor Jahren auch einfach nichts mehr gehört, nichts ist geschehen, keine Überarbeitung, weil die da oben die Meinung des Volkes einfach IGNORIEREN.

      Insofe​rn war I. Kant tatsächlich der Phylosoph der reinen VERNUNFT, als der er i.d. Geschichte eingegangen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, Ihr Zitat von Kant kann trotzdem nicht sein.

      “Die da oben” sind vom Volk gewählte Politiker. Und zwar nicht auf Lebenszeit, sondern für Legislaturperioden. Wenn Sie Könige und Diktatoren mit gewählten Mitgliedern der Exekutive (wobei Sie wohl eher die Legislative meinten) vergleichen bzw. die Interaktion zwischen Volk und Volksvertretern nicht verstehen, dann verstehen Sie parlamentarische Demokratie nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Eine Wohltat das auch von Linken zu hören. Wer sagt nun Frank Wagner dass auch die SVP-Vertreter demokratisch gewählt werden. Also bei weiteren respektlosen Vergleichen wie übervater oder eben Diktator gegen gewählte SVP-Vertreter von unseren Linken wissen wir nun was das bedeutet “dann verstehen Sie parlamentarische Demokratie nicht”

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Auf der “Weltbühne” wird immer wieder das gleiche Theaterstück aufgeführt,
      nur die Bekleidungen ändern der Zeit-Epochen gemäss.

      F. Wagner versteht davon überhaupt nichts.

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    • Juli 19, 2021

      Das mag jemandem der sehr stark in Schwarz/Weiss-Kategor​ien denkt so vorkommen, Herr Hottinger. Und es braucht natürlich echte Geschichtskenntnisse:​ wären die da, wäre der peinliche Patzer mit dem Kant-Zitat nicht passiert.

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    • Juli 19, 2021

      behält seinen Schnitt mit max. nur 2 möglichen sachlichen Einträge am Stück.
      “Das mag jemandem der sehr stark in Schwarz/Weiss-Kategor​​ien “

      Frank Wagner. Kompliment. Diese Grösse haben die wenigsten! Zugegeben dass sie offenbar in Schweiz-Weiss-Kategor​ie denken. Und wegen mangelnder Geschichtskenntnis. Das ist doch nicht so tragisch, Frank Wagner. Sie haben sicherlich andere vorzüge. Man kann ja nicht überall Top sein.

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    • Juli 19, 2021

      Umgekehrt wird ein Schuh draus.

      Frank Wagner findet, wenn Herr Hottinger sagt Sie hätten von etwas keine Ahnung, rufen Sie nach Bestätigung und Trost weil dies unsachlich war. Wenn Sie gleich Schwarz-Weiss vorwerfen sehen Sie keinen Anlass, das dies Unsachlich sein soll!?

      “Vielen​ Dank, Herr Baumeler, für diesen definitiven Beweis dafür das es Ihnen hier selbst nicht um sachliche Diskussion, sondern nur um Provokation geht.”

      Sagt Frank Wagner nach dem er Herr Hottinger und dann mich provoziert u.a. mit der Provokativen unsachlichen Behauptung:

      “Viele​n​ Dank, Herr Baumeler, für diesen definitiven Beweis dafür das es Ihnen hier selbst nicht um sachliche Diskussion, sondern nur um Provokation geht.”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,
      ich kann Ihnen in allem zustimmen ausser im Griechenland-Teil. Dass die Krise immer schlimmer statt besser wird, liegt an den kontraproduktiven “Hilfsmassnahmen”. Das ist nicht nur menschlich eine Katastrophe, sondern auch Ökonomisch. Egal ob die Ökonomen Stiglitz, Picketty oder Flassbeck heissen, sie sind sich einig. Austerität ist kontraproduktiv.
      Hier ein Artikel von Flassbeck zum Thema:

      “Es scheint, dass auch große Bevölkerungsgruppen den einfachen Punkt verstehen können, der da heißt, dass man eine Medizin, die nicht nur nicht angeschlagen, sondern den Zustand des Patienten verschlechtert hat, wieder absetzen muss.”

      http://www.​flassbeck-economics.d​e/bravo-griechenland/​

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    • Juli 19, 2021

      Ach Stefan Pfister.

      Was für eineh Kritik an der EU. Und dorhin in diese Fehlkunstruktion will uns die Linken hinführen. Griechenland ist vor allem ein Schrebenhaufen wegen des aufgeblähnten Sozialistischen Staates (ja ja zb. die starken Gewerkschaften, welche eine fliessende Wirtschaft verhindert) Es braucht dringend Reformen. Nur bin ich dagegen, dass die EU -So Völkerunfreundlich und undemokratisch wie wir sie kennen- es Griechenland vorschreibt und aufzwingt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, das Problem ist das für andere Lösungen ausser Austerität jemanden geben muss der diese finanziert. Die Griechen selbst können das nicht. Stattdessen finanziert Griechenland auf Pump ein höheres Rentenniveau als zum Beispiel in Deutschland, lässt grosszügige Ausnahmen bei der Besteuerung der eigenen Wirtschaftselite zu und vieles mehr. Gleichzeitig schaffen sie es noch nicht mal die Steuern einzutreiben die ihnen zustehen. Sicher auch ein Mentalitätsproblem, dem man jedoch nicht entgegentritt.

      Die​ einzige Alternative zur von der EU verordneten Austerität wäre das man Griechenland völlig sich selbst überlässt. Was meinen Sie, Herr Pfister, wie würde es dann den Griechen gehen?

      Leider hat eine populistische Regierung, die mit unhaltbaren Versprechen die Wahl gewonnen hat, das Land wieder zurückgeworfen. Und es geht weiter, das Volk wird nach Strich und Faden betrogen: mit einem Nein würde die Verhandlungsposition besser … da fragt man sich doch, was träumen die Typen nachts? Eine Vereinbarung zur Abstimmung stellen die zum Zeitpunkt des Referendums gar nichts mehr gilt, den Leuten eine Woche geben um zu verstehen über was sie abstimmen … das sind doch Pseudo-Demokraten.

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    • Juli 19, 2021

      “Leider hat eine populistische Regierung, die mit unhaltbaren Versprechen die Wahl gewonnen hat”

      Stimmt sogar. Auch vor der Abstimmung wurde paar Aussagen gemacht (innerhalb 48 Stunden gäbe es eine Einigung mit der EU) waren gar hochgegriffen. Linke Populisten halt. Dennoch fand ich sowohl den Volksentscheid gut, als auch das Erebnis. Reformen ja aber nicht auf Druck der EU welche dann wie ein sozialistischer Diktator über Griechenland “wachen” würde

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    • Juli 19, 2021

      Sie glauben ohne Druck gibt es echte Reformen in Griechenland? Ehrlich?

      Ich glaube kaum das ein Diktator der Einsparungen bei Sozialleistungen und die Privatisierung von Staatsbetrieben fordert wirklich “sozialistisch” genannt werden kann.

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    • Juli 19, 2021

      Ich glaube ein Sozialist ist grundsätzlich nicht fähig zu Einsparungen, Reformen. Aber es ist der falsche Weg Mit sozialistischen Methoden (Druck EU, natürlich inkl. Überwachung) Sozialistische Methoden (Griechenland) zu bekämpfen. Die Bürger erwarten nun eine Einigung. Schuldenerlass und somit Wirtschaftsaufschwung​ ist ein guter Weg und nicht die sozialistischen Zwänge der EU. Welche erneut von einem Volk abgestraft wurde. Ein mindestens symbolisches Zeichen gegenüber der EU wie weit die Kluft Völker-EU auseinander ist.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Sozialist ist immer einer,
      der das Geld der Anderen verschleudert.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich glaube kaum das ein Diktator der Einsparungen bei Sozialleistungen und die Privatisierung von Staatsbetrieben fordert wirklich “sozialistisch” genannt werden kann.”

      Kann ich Ihnen voll zustimmen. Aber im Weltbild gewisser Leute kommt halt alles Übel von den Sozis. Da reden SIe gegen eine Wand. Bei denen ist sogar Hitler ein SPler, da seine Partei die NationalSOZIALISTEN sind 😉

      “Die​ einzige Alternative zur von der EU verordneten Austerität wäre das man Griechenland völlig sich selbst überlässt. “

      Hier kann ich Ihnen nicht zustimmen. Es gibt sehr wohl andere Wege. Zum Beispiel das, was sowohl die Schweiz als auch Deutschland in der Krise gemacht haben. ein Konjunkturprogramm. Natürlich muss das jemand zahlen. Aber wenn es der Troika wirklich darum geht, den Griechen zu helfen, und nicht einfach darum, die Notlage zur Durchsetzung neoliberaler Politik auszunutzen, dann finanzieren sie so ein Programm.

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    • Juli 19, 2021

      im Weltbild gewisser Leute kommt halt alles Übel von den Bürgerlichen. Da reden SIe gegen eine Wand. Bei denen ist sogar Hitler ein ein Rechter, obschon seine Partei die NationalSOZIALISTEN waren (und dann noch schreiben SIND) 😉

      Und dann gibt es so fanatisch besessene Linke, welche dem Scherbenhaufen welcher in Griechenland passiert ist, tatsächlich den Bürgerlichen, Rechten Schuld gibt. Und im gleichen Atemzug erwähnt wie stark etwa die Gewerkschaften sind (die Angst das bei noch mehr Sparen die Gewerkschaften zurückgebunden werden) Und dann auch noch Hitler und seine Partei als Rechtsextreme bezeichnen. Obschon die NSDAP etwa den Kapitalismus bekämpfte und für eine staatliche Vereinigung war.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler, ein Land dabei zu unterstützen und auch zu überwachen ob Bedingungen für Kredite eingehalten werden ist nicht per se sozialistisch. Inwieweit die Bedingungen der EU sozialistisch sein sollen erschliesst sich mir nicht. Aber vielleicht mögen Sie auch einfach nur das Wort gerne ;-).

      Ein Schuldenerlass muss von irgendjemandem bezahlt werden. Ausserdem wäre so etwas meines Erachtens erst möglich wenn nachgewiesen wäre das ein Schuldenerlass nachhaltig ist. Und dazu gehört das Umsetzen von Reformen. Wenn ich kann helfe ich gern jemandem der in finanzieller Not steckt aus der Klemme … aber nicht um ihn zu unterstützen weiter über seine Verhältnisse zu leben.

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    • Juli 19, 2021

      “Aber vielleicht mögen Sie auch einfach nur das Wort gerne ;-).” Aber Aber das Wort und sozialistisches Regime mögen doch nur die Linken gerne. Klar streiten sie es zwar ab- Siehe Frank Wagner-. So So und wenn der Staat Pleite gehen würde bekommen die Gläubiger ihre Schulden sicherlich ersetzt 🙂 Niemand redet vom einem vollständigen Schuldenerlass. “Ein Land zu unterstützen” das sieht anderes aus nicht mit sozialistischen Zwängen. Ein Geldgeber muss daran interessiert sein, sein Geld zurückzuerhalten. Nicht weniger aber auch nicht mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,
      es geht um 1% des BIPs der EU. 1%. Die Gläubiger werden nicht verhungern, wenn sie das abschreiben. Bei den Griechen besteht die Gefahr des Verhungerns aber durchaus, wenn die Gläubiger auf stur schalten. Es sind ja schon einige gestorben, weil sie sich die Medikamente/den Arztbesuch nicht mehr leisten konnten.

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    • Juli 19, 2021

      “es geht um 1% des BIPs der EU. 1%. ” Ach immer versucht man es von linken Kreise so zu biegen dass man eine kleinstmögliche, harmlose Zahl erhält. Tja und 100 x nur über 1 % hinwegsehen und man hat nix mehr.

      Aber stimmt auch, das Griechische Volk musste schon genug leiden (keine geregelte Krankenversorgung etwa) Es kann nicht sein, dass die EU das Griechische Volk weiter zwingt für das Versagen der sozialistischen Regime, sozialistischen Fehler in Griechenland zu büssen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, es geht nicht um 1% des BIP, es geht um mehr. Wenn die EU Griechenland einen leichten Weg aus der Krise bietet, was ist das für ein Signal für andere Länder die unter verordneten Sparmassnahmen bereits wieder aus eigener Kraft ein Wirtschaftswachstum erreicht haben? Griechenland 1% des BIP, dann kommt Italien, dann Spanien, Portugal und Irland mit der Forderung nach Schuldenschnitten. Wieviel Prozent vom BIP sind es dann? Wie glaubwürdig ist die EU dann noch bei zukünftigen Verhandlungen?

      Zudem: der BIP ist kein Reingewinn der übrig bleibt, sondern quasi Brutto-Wirtschaftslei​stung. Ein BIP von X heisst noch lange nicht das X Euro “übrig” sind.

      Es ist das gleiche Problem mit den bilateralen Verträgen: die EU KANN keine Verhandlungslösung anbieten welche Einschnitte bei der Personenfreizügigkeit​ akzeptiert weil sie Glaubwürdigkeit verlieren würde, und weil sofort andere Länder auf der Matte stehen die ebenfalls die Zuwanderung beschränken wollen. Ein Zugeständnis an die Schweiz wäre hochgefährlich für die EU.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Pfister, es geht nicht um 1% des BIP, es geht um mehr. Wenn die EU Griechenland einen leichten Weg aus der Krise bietet, was ist das für ein Signal für andere Länder die unter verordneten Sparmassnahmen bereits wieder aus eigener Kraft ein Wirtschaftswachstum erreicht haben?”

      Die anderen Länder haben dieses Wachstum nicht wegen der Sparmassnahmen, sondern TROTZ der Sparmassnahmen. Die EU sollte doch mal die Grüsse haben einen Fehler einzugestehen. Heute weigert man sich vernünftige Politik zu machen, weil dann alle anderen ja auch vernünftige Politik fordern könnten. Man darf auch schlauer werden. Oder man zieht stur den falschen Kurs durch und macht das ganze Gebilde EU damit kaputt.

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    • Juli 19, 2021

      Der 1. Teil stimmt sogar. Sowohl wegen dem BIP wie auch das andere Staaten es den Griechen gleich tun können. Auch darum die Stützung der EU und die Kredite (natürlich massenhaft Steuergelder ohne das Volk zu befragen) Und sowohl darum als auch aus Image und Kostengründen kann die EU sich nicht leisten die Griechen zu verlieren. Darum muss man einen Kompromiss finden der ohne sozialistischen Zwängen erfolgt. Aber Reformen sind dringend nötig.

      Frank Wagner scheint nicht auf dem neusten Stand zu sein betr. Bilateralen Verträge. Einzelne Staaten haben -vor allem wegen dem Flüchtlingsproblem- die Grenzen wieder eingeführt, Grossbritanien wird auf Ausnahmen bestehen. Dies sagte Herr Cameron bereits und versprach es auch seinen Wählern. UND Schengen-Dublin funktioniert auch nicht, obschon laut Verträge es anders geregelt werden müsste. Ganz zu schweigen wie gemäss Lissaboner Abkommen kein EU-Staat für die Schulden anderer Staaten aufkommen müsste. Auch das gebrochen..Und da gibt es noch so viel. Griechenland zeigt man MUSS auch von Seiten der EU Kompromisse eingehen für eine gesunde Partnerschaft. Gilt auch für die Schweiz.

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  • Juli 4, 2015

    Der französische Star-Ökonom Thomas Piketty fordert eine große Schuldenkonferenz für Europa:

    Wir brauchen eine Konferenz über die gesamten Schulden Europas wie nach dem Zweiten Weltkrieg. äußerte Piketty gegenüber der Wochenzeitung Die Zeit. Eine Restrukturierung der Schulden ist nicht nur in Griechenland, sondern in vielen europäischen Ländern unvermeidlich.

    Es bedürfe, so Piketty, der zu den einflussreichsten Ökonomen der Welt zählt, einer neuen demokratischen europäischen Institution, die über das zulässige Schuldenniveau entscheidet, um einen Wiederanstieg der Schulden auszuschließen. Das könnte zum Beispiel eine europäische Parlamentskammer sein, die aus den nationalen Parlamenten hervorgeht.

    Deutsc​hland hat seine Schulden nie bezahlt.

    Vor allem Rolle der Bundesrepublik kritisiert Piketty in der Zeit: Die Demokratie in Europa zu unterlaufen, wie es Deutschland heute macht, indem es auf die vor allem von Berlin durchgepowerten Regelautomatismen bei der Verschuldung von Staaten besteht, ist ein großer Fehler. Piketty weiter: Wenn ich die Deutschen heute sagen höre, dass sie einen sehr moralischen Umgang mit Schulden pflegen und fest daran glauben, dass Schulden zurückgezahlt werden müssen, dann denke ich: Das ist doch ein großer Witz ! Deutschland ist das Land, das nie seine Schulden bezahlt hat. Es kann darin anderen Ländern keine Lektionen erteilen.

    Zurück auf los und bei Null anfangen

    Bundeskan​zlerin Angela Merkel sollte sich für eine Schuldenkonferenz einsetzen, so Piketty, ?mit der wir dann bei null neu anfangen. Aber dann mit einer neuen, sehr viel strengeren Haushaltsdisziplin als früher.?

    Piketty fordert, nach vorn zu schauen: Nach großen Krisen, die eine hohe Schuldenlast zur Folge haben, komme irgendwann der Zeitpunkt, an dem man sich der Zukunft zuwenden müsse. Man kann von neuen Generationen nicht verlangen, über Jahrzehnte für die Fehler ihrer Eltern zu bezahlen, so Piketty in der Zeit. Wir müssen jetzt nach vorne schauen. Europa wurde auf dem Vergessen der Schulden und dem Investieren in die Zukunft gegründet.

    Schluss​folgerungen;

    1. Macht Deutschland mit Frau BK-Merkel nicht denselben Fehler, wie damals die Siegermächte nach dem Weltkrieg mit Deutschland.

    2. Mit was wurden die 350-550’000 Griechinnen entschädigt, dass sie im 2. Weltkrieg von der Wehrmacht als Wehrsmachts-Zwangs-Pr​ostituierte missbraucht worden sind, Sex gegen Lebensmittel, also hopp hopp oder einfach verhungern ?. Sehr viele dieser Frauen leben noch, von denen sind viele ein Leben lang dadurch schwer stigmatisiert worden.

    3. Deutschland & Frankreich haben sich ja von Anfang an SELBER nie an die Verschuldung-Obergren​ze von 3 % des BIP gehalten.

    4. Auf der andern Seite staune ich über diese Leichtfertigkeit, dass die EU nicht von Anfang an einheitlichere Richtlinien für alle Mitgliedsländer zur Bedingung gemacht hat, um überhaupt einen finanziellen Lastenausgleich zu erhalten. Deutschland hat z.B. eine MwSt von 19 %, Griechenland will jetzt aber gerade mal auf 13 % erhöhen, von der Nichtbesteuerung der Reeder-Milliardäre Niarkos & Onassis ganz zu schweigen.
    Einheitli​che, einfache Haushaltsregeln sollten doch Grundvoraussetzungen sein für eine Ländergemeinschaft wie die EU, wie eine Hausordnung in einer WG.

    5. Und Schlussendlich; Mit Geld kann man schlussendlich auch noch lange nicht alles kaufen oder wieder gut machen, Verzeihung, Versöhnung ist jetzt sehr wichtig, für eine gemeinsame, friedlichere (vgl. Ukraine) Zukunft in Europa. Dazu gehört auch, dass die neu aufkeimende Machtgier einiger Länder in Europa schnellstens wieder zurückgefahren wird, soll nicht M. Gandhi nicht wieder einmal mehr Recht bekommen; “Weil der Mensch nichts lernt aus der Vergangenheit, muss diese sich dauernd wiederholen”.

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  • Juli 4, 2015

    Diese Zahlen widerspiegeln die Krise Griechenlands & die Krise aller EU-Länder.

    Staatss​chulden je Einwohner
    in Euro, Stand Ende 2014

    Euroraum-Durc​hschnitt
    29.081

    G​riechenland
    35.124

    Italien
    21.605

    ​Portugal
    44.147

    I​rland
    22.228

    Span​ien
    30.952

    Frankr​eich
    31.960

    Großb​ritannien
    26.867

    ​Deutschland
    27.542

    Euroraum-Durchschni​tt

    *******

    St​aatsdefizit im Jahr 2014 je Einwohner
    in Euro
    Euroraum-Durchs​chnitt
    -583

    Griec​henland
    -807

    Ital​ien
    -740

    Portugal​
    -1.657

    Irland
    -​1.320

    Spanien
    -1.​289

    Frankreich
    -1​.964

    Großbritannie​n
    240

    Deutschland​
    -729

    Euroraum-Du​rchschnitt

    © FAZ.NET, F.A.Z.-Grafik Heumann; Quelle: Haushaltssteuerung.de​

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  • Juli 5, 2015
  • Juli 5, 2015

    Krise? Diese EU führt sich gerade selbst vor. Portugal mit Renten von EURO 200 und tausenden von Suppenküchen! Wird kaum berichtet. Und in Griechenland, wo weiter via ELA Kredite von der EZB geldgedopt wird? Was sagen wohl dazu die Portugiesen und andere Betroffenen EU Länder?

    Die SP hat ein Problem. Man mag Zipras mögen oder nicht. Das Nein der V-Abstimung scheint eine Realität. Die Griechen wollen aus welchen Gründen auch immer nicht in die Hände von EU / IWF Polypen verschwinden. Ein Blick auf unsere MEI Abstimmung darf hier gewagt werden oder nicht???

    Flugs wird Zipras als Populist deklariert. Mit einem solchen Nein Ergebnis? Kommt es langsam soweit, dass wir in EU Europa nur noch solche ‘Populisten’ haben oder nur noch solche, die ‘Scheitert der EURO, scheitert die EU (Merkel) Populisten?

    Die EU hat ein inneres Strukturproblem, dass nun – jenseits von GR – mit politischer Gewalt hoch bricht und zwar in Sachen Demokratie.

    Und schon redet die BRD Bundesbank davon, man habe nicht so viele ‘Rückstellungen’, um einen evt. Grexit zu schultern. Höhere Steuern in der BRD, bei gleichzeitig verfallenden tausenden von Schulhäusern, Strassen, Brücken und der Infrastruktur?

    Gibt die EU mit einem faulen Kompromiss den GR nach, schafft sie einen unabsehbaren Präzedenzfall. Viel Spass.

    Das undemokratische Mauscheln in den EU Gremien geht dem Ende entgegen. Was von DIESER EU übrig bleibt, darf man füglich fragen.

    Wir sollten der EU klipp und klar sagen, dass wir die PFZ Bilateralen kündigen. Die GR machen es vor und die Ausgangslage an den Bankautomaten in der Schweiz ist eine vollständig andere, denn erstens haben wir die CHF und zweitens ist die Schweiz nicht pleite, sondern in der Position der Stärke.

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    • Juli 19, 2021

      @ Lars von Limaa,

      Einverstand​en, nur müssen wir die Bilateralen nicht kündigen, sondern endlich in die Waagschale werfen, da die EU davon mehr profitiert, für die Durchsetzung der MEI resp. Auflockerung der PFZ.

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    • Juli 19, 2021

      Wie auch immer.

      Die ‘Akte Griechenland’ hat in den letzten 2 Wochen doch ziemlich eindeutig gezeigt, dass nicht nur Hr. H.-J. Juncker auf ziemlich glattem Eis politisert, wenn er nicht selbst mal ‘gerade’ geht. Es fällt langsam auf, dass der permanent ‘schankt bei Küsschen und Drückchenausteilen’ daher kommt.

      Ich sagte es schon früher, die Schweiz muss warten können und entschiedener auftreten.

      Pakete à la BR Burckhalter müssen mit äusserstem Misstrauen angeschaut werden, sonst haben wir eine ähnliche Abstimmungsausgangsla​ge wie die Griechen, sprich, es blickt der Normalbürger kaum noch durch.

      Gespannt bin ich nun, was in Italien und Spanien und in England losgeht.

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  • Juli 5, 2015

    Bravo Griechenland. Das Volk hat sich Demokratisch gegen das Diktat, Erpressung der EU gewehrt. Die EU, die undemokratischste Vereinigung der Welt wurde von der direkten Demokratie wieder mal in die Knie gewzungen. Auch ein Erfolg für die Steuerzahler in der EU, die natürlich nicht befragt wurden… Nehmt endlich mal das Volk ernst liebe EU. Schafft mehr Raum für direkte Demokratie UND RESPEKTIERT diese endlich.

    Dieser Volksentscheid ist ein KLARE Niederlage für die EU. Das Volk lehnt sich gegen die EU überall auf. Gut so!

    Reformen MÜSSEN natürlich in Griechenland kommen. Aber nach meiner Meinung muss dies vom Staat Griechenland kommen und nicht als Diktat von der EU. Fakt ist die EU kann Griechenland nicht einfach aus der EU schmeissen. Auch wenn dies aus Angstmacherei von der EU behauptet wurde. Nun wird es interessant. Frankreich hat signalisiert Gesprächsbereit UND Kompromissbereit zu sein. Deutschland weniger. Ich bin sehr gespannt auf das morgige Treffen zwischen Merkel und Hollande die sich auf Kosten des Steuerzahlers ja in Frankreich treffen möchten.

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  • Juli 5, 2015

    Ich möchste noch eine andere Überlegung zur Akte GR anbringen.

    Aus Berichten im Netz der letzten Tage wurde bekannt, dass der GR Finanzminister Varufakis sein Leben mehrheitlich in Australien und den USA verbrachte. Er sei Träger des US und AUSTRAL Passes. In den USA habe er auf bekannten Wirtschafts UNI studiert. Jedenfalls sei er noch gar nicht so lange in GR!

    Ich stelle mir die Frage, ob in einer erweiterten Sicht die GR Frage auch ein GEO strategischer Spielball entweder der USA oder Russland um die EU ist.

    Und dort geht es um F + D, weil in letzter Zeit dort Tendenzen sichtbar werden, die zu einer Verständigung mit Russland neigen, aber gegen Russland EU Hemmnisse bestehen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Allgemeine Richtung der Denkweise “nicht schlecht”. Aber Spielball?
      “Spinnen”​ Sie den Gedanken doch mal weiter 😉

      Egal ob Griechenland Ja oder Nein sagt. Die EU “muss” auf irgend eine Weise einlenken, egal wie und wann. Ansonsten hat Obama den Fuss noch weiter in der EU drin als er es bekommt mit dem TTIR

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Kernen sagte gerade eben

      Herr von Limaa!

      Stimmt, beim Kopp-Verlag konnte man solches lesen. Ich warte sehnsüchtig darauf, wann der Kopp-Verlag endlich den Moderratorenwechsel beim Musikantenstadl im Lichte der Ukrainekrise erklären wird.

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    • Juli 19, 2021

      Keine Ahnung, ob der Kopp-Verlag das gebracht hat. Die Meldung verbreitet sich im Netz und macht Sinn. Mit einer geschwächten EU kann man anders umspringen. Aber das Konstrukt EU, dass nicht einmal dafür gesorgt hat, dass ein Land aus dem EURO entlassen werden kann, hat nicht nur deshalb ein massives Demokratieproblem.


      Man schwafelt von ‘Teilsouveränität’ der EU Staaten in Brüssel und dass diese Staaten noch mehr ‘Souveränität’ dorthin abgeben müssten. Was aber eine EU Regierung in einer solchen Machtfülle tun dürfte, müsste den EU Bürgern erst noch per Abstimmung vorgelegt werden…..

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt Herr von Limaa. Die EU hat so einige Probleme. Aus meiner Sicht insbesondere zwischen den EU Oberen (Die welche lachend jeden Tag Steuergelder in Millionenhöhe aus dem Fenser UND in den eigenen Sack stecken) und dem Volk innerhalb und ausserhalb der EU.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist noch nicht lange her, da wurde über das EU Budget gestritten, also über jene Gelder, die Brüssel u. a. für de Verwaltung benötigt.

      Soweit ich mich erinnere, ging es damals um ca. >EURO 60 mia. Die EU Länder verlangten Kürzungen. SPD Herr Martin Schultz geriet in Rage und meinte, so könne man nicht wirtschaften in Brüssel.

      Und zu meinem grossen Erstaunen äussert Herr Martin Schulz gestern, man könne aus dem EU Budget ca. CHF 50.- mia. für Investitionen in GR bereit stellen.

      Da reibt man sich die Augen, was da für Geld in EU Brüssel ‘vorgehalten’ wird. Aber die Frage zu den sog. Investitionen ist mehr als fragil und schön geredet bzw. gedacht.

      Wer soll das Geld bekommen, wer überwacht die Auszahlung, wer die Verwendung.
      Das muss Herr Martin Schultz beantworten, denn das hat die letzten 5 Jahren auch nicht funktioniert. Will die EU dann allefalls GR zu einer EU Kollonie machen, mit EU Behörden in GR, die die Geldverteilung überwacht? Den GR ist in dieser Hinsicht nicht zu trauen!!

      Das Gelder in dieser Höhe seit 5 Jahren in GR einfach ‘verschwinden’, muss nicht weiter erläutert werden.

      Und damit Weiteres fliesst, werden uns traurigste Leidensbilder per TV übermittelt, die leider eben so stimmen. Aber diese ‘Bilder’ sind ein innergriechisches Problem.

      Das Geld kam bei den Betroffenen offensichtlich nicht an. Lassen wir mal die Banken weg. Wo ist das Geld nun. Und in dieser Situation soll die EBZ die ELA Kredite weiter ausbauen und nicht endlich abklemmen?

      Die Griechen haben Nein gestimmt. Also, bitte, sie sollen nun auch die Folgen tragen, die auch bei einem Ja kaum anders gewesen wären.

      Das ganze grenzt an ein Basarspiel und ist im Kern eine linkssozialistische Wunschaufstandsdenkte​ der gewaltigen Umverteilung ohne Gegenleistung. So kann das nicht funktionieren.

      Wir​ sollten das sehr genau beobachten, denn solche netten Tendenzen finden wir auch in der Schweiz mit Schlagworten wie bedingungsloses Grundeinkommen, bei Ablösung der AHV usw.

      Das sind alles sehr linke Träume, auch ohne Gegenleistung und die bewegen sich im Nirwana eines Volkswirtschaftlichen​ Clouddenkens. Herr Bender lässt grüssen.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Kernen, mit dem Wort Kopp Verlag haben Sie sich entlarft. Jetzt wissen wir wieso wir vom Herrn Bücherschreiber schon so lange nichts mehr hörten. Herzlich Willkommen im Vimentis Forum.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner!

      Das ist das grosse Problem hier: Die Regeln, die Mehrfachaccounts und Fantasienamen ausschliessen, und die Weise, wie die Regeln durchgesetzt werden. Dies führt immer zu solchen Diskussionen. Ich bin keine Attrape von Hern Lohmann, auch wenn ich, wie dieser, nichts vom Kopp-Verlag halte, Zudem traue ich mich, meine politische Meinung unter meinem echten Namen zu äussern (hier, auf srf und auf bz) und will meine Zeit zudem nicht mit Wechseln und Eröffnen von Mehrfachacccounts vergeuden. Es gibtviele andere hier, die offenbar oder sicher ihre Meinung unter ihrem richtigen Namen veröffentlichen (wie z.B Sie, Herr Rohner). Es gibt Leute, die verwenden zwr ein Pseudonym, tun dieses aber auf längere Zeit und wechseln nie den Nicknamen und haben offenbar auch keine Mehrfachaccounts (z.B. Herr von Lima, über dessen Identität ich mir nach sprachlichem und argumentativen Vergleich von Kommentaren im Netz eine feste Meinung gebildet habe…). Auch diese Leute stellen nicht das grosse Problem dar. Das grosse Problem sind eigentlich die gesperrten Personen, die dauernd unter wechselnden Identitäten wieder auftauchen (Hier gibt es zudem Beispiele von beiden politischen Lagern).

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    • Juli 19, 2021

      Richtig erkannt Herr Rohner.

      “Soweit ich mich erinnere, ging es damals um ca. >EURO 60 mia. Die EU Länder verlangten Kürzungen. SPD Herr Martin Schultz geriet in Rage und meinte, so könne man nicht wirtschaften in Brüssel.”

      Das war genau so Herr von Limaa. Nun lies die SPD ja wieder die Muskeln spielen und sagte es gäbe keine Verhandlungen mehr, nur weil ein Volk wieder mal wagte anders zu entscheiden als Linken (Hier SPD) passt.

      Wir werden sehen wie weitere Verhandlungen ausgehen werden. Für die EU war dieser Volksentscheid der Griechen eine Niederlage. Das Volk und die EU bilden schon lange keine Harmonie mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Kernen,

      darf ich Sie hier mal zitieren:

      ‘…und will meine Zeit zudem nicht mit Wechseln und Eröffnen von Mehrfachacccounts
      ve​rgeuden….’

      und

      ‘…(z.B. Herr von Lima, über dessen Identität ich mir nach sprachlichem und argumentativen Vergleich von Kommentaren im Netz eine feste Meinung gebildet habe…)…’



      Ganz offensichtlich haben Sie anscheinende Zeit, ausgedehnte Kopie von Einträgen zu machen um irgendwelche nebulöse Vergleiche hier ziehen zu dürfen.

      Das Ergebnis lassen Sie aber nicht verlauten. Können Sie auch nicht. Wäre Unterstellung. Und genau das sollte Ihnen bekannt sein.

      Machen Sie sich bitte keine weitere ‘Sorgen’, aber vielleicht die Mühe, Ihr eigenes Profil ergänzt bei Vimentis einzustellen, denn das fehlt komplett.

      Sonst gilt hier für Sie: wer im Glashaus sitzt, soll nicht…., na ja, Sie wissen schon.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa!

      Es tut mir leid, dass ich die kleine Spitzhe gegen Sie im vorherigen Posting nicht unterlassen habe. Entschuldigung., war keien gute Idee.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa!

      Habe sogar das Profil etwas nachgeführt, bleibe aber Konterfei-Verweigerer​, zumal meine aktuellen verfügbaren Fotos die Hochzeitsfotos oder andere eher private “Helgen” sind.

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    • Juli 19, 2021
  • Juli 5, 2015

    Herr Hottinger

    Persönli​ch bin ich der Meinung, dass das der Anfang vom Ende ist, egal wie sich Griechenland ausrichtet. Entweder die EU stopft weiter oder lässt GR “verrecken” was sie sich nicht leisten können. So wie sie auch die weiteren Finanzspritzen nicht leisten können. Denn man stelle sich vor, wie sich Portugal fühlt, welche sich mit viel “Abstrichen” die Sparziele und Rückzahlungen am “Munde” abspart, ohne solchen Aufstand. (Noch nicht)

    Ich als Portugal würde mich jedoch massivst hintergangen fühlen.
    Sobald der bürgerliche “ex Deutsche” der das Land “regiert” vom Tisch gefegt ist,
    wird die EU-Freundlichkeit bei Protugal auch schwinden.
    (Warum er wohl heute so für die EU ist, als ex Deutscher?)

    Auch wenn es Portugal heute etwas besser geht in der Wirtschaft,
    dem Volk geht es massivst schlecht. Die versprochenen Arbeitsplätze sind nicht da.
    Die Altersrenten werden noch mehr gekürzt. Der Staatsapparat wird so auseinander brechen wie in GR, denn die entlassenen Staatangestellten hatten ja auch ihre Funktion der Steuereintreibung, Kontrolle usw. Das ist alles nun heute mit minimalstem Apparat am Laufen. Doch wie lange?

    Und so wird die EU bröckeln.

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  • Juli 5, 2015

    Meine Hoffnung haben sich erfüllt! Danke Griechisches Volk!
    Der Entscheid müsste auch die Nationalisten bei Vimentis mit grosser Freude zur Kenntnis nehmen!!

    Die Bevölkerung hat jedoch ein Zeichen für alle “Mitstreiter” getroffen! Ein Votum für die Menschen gegen das Sparen (Kaufkraftverlust) von Schuldengeld!
    Ich bin gegen jede Form von Kriegen, also auch gegen die Volkswirtschaftskrieg​e! Leider wird der sehr hohe Preis, welche die Menschen mit diesem unsinnigen Wettbewerb “bezahlen” nicht erkannt!

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  • Juli 6, 2015

    Nun wird es sich zeigen.

    – Lässt die EU nun GR fallen, zeigt sie wie unsozial sie ist
    – finanziert sie GR trotzdem weiter, ist das eine Ohrfeige für andere Länder. Würde zwar “stärke” zeigen, was die EU nun dringend nötig hätte.

    In der “Haut” der EU-Kommission möchte ich jetzt nicht stecken.

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  • Juli 6, 2015

    Ein Sprecher des Vorstandes der Syriza Partei hat es gestern Abend im ARD bei Jauch rausgelassen.

    Die wollen einen Systemwechsel in Richtung sozialistische Umverteilung innerhalb der EU und reden sich um die Schuldenschnitte und Hilfsprogrammer der letzten 5 Jahren herum.

    Die wollen, ohne etwas selbst zu tun, was sie längst hätten machen können, noch mehr FIAT Geld von den anderen EU Ländern und das geht nun nicht mehr auf.

    Sollten die EU Gremien nun Griechenland, dass eigentlich NEIN zur EU gesagt hat, eine Extrawurst braten, wird sich die EU ‘verdichten’, denn dann werden die anderen, viel ärmeren EU Länder (als GR), nicht mehr mitmachen.

    Herr Benders Freude, bei aller Sympathie für Herr Zipras, könnte zu einem fulminanten Vermögensverlust auch in der Schweiz führen.

    Häme und benderscher Geldglobalismus sind fehl am Platz. Ob die EU in der bestehenden Form allerdings lernfähig ist, bleibt mehr als offen.

    Derweilen hat die SP gem. Frau Galladé von gestern Abend im Sonntalk keine Haltung zur GR Frage, aber die GR Menschen täten ihr leid.

    Nur eines muss hier auch einmal gesagt werden, die GR Regierungen der letzten 5 Jahre hätten es auch in der Hand gehabt, etwas für ihre Leute zu tun. Hat die Korruption in GR aber nicht fertigt gebracht. Dafür werden uns herzzerreisende Bilder übermittelt. Ich wundere mich nicht, dass Ausssagen von Griechen über den Bildschirm flatterten, die Angst haben vor einem Bürgerkieg. Die innergriechischen Gründe dafür wurden aber nicht benannt. Sie sind aber bekannt.

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    • Juli 19, 2021

      “Griechenland, dass eigentlich NEIN zur EU gesagt hat”

      Falsch. Griechenland hat NEIN zur Sparpolitik gesagt.

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    • Juli 19, 2021

      Woher will Stefan Pfister den genau wissen wegen was das Volk Nein sagte? Wo ist die Marktanalyse. Indizien zeigen aber die Griechen haben mehr Nein zur EU gesagt als zum Sparen. Sprich Nein gesagt zum sozialistisch wirkenden Druck aus der EU u.a. zu Sparen und zu Reformen. Obschon die kommen müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich gehe davon aus, dass die Griechen über das abstimmten, was auf dem Stimmzettel stand.

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    • Juli 19, 2021

      So so geht davon aus. Es wurde als sehr Kompliziert wahrgenommen was auf dem Abstimmungszettel stand. Und die Leute dürfen unterschiedliche Motive haben, warum sie zu was Ja oder Nein sagen. Darf man sowas in der Grünen Partei nicht unterschiedliche Meinungen haben.? Scheint fast so, wenn man Andreas Thommen Grüne Partei, Aargau liest http://www.aargauerze​itung.ch/aargau/kanto​n-aargau/andreas-thom​men-wirft-gruenen-sta​linistische-parteidik​tatur-vor-128625787

      Aber ich sag ja auch. Ich denke es ist eine Kombination. Aber vor allem war es ein Nein gegen den Druck der EU (Spar-Reformzwang) Aber sicher ein Signal gegen die EU.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, kommen Sie, das was auf dem Abst.-Zettel stand, bezog sich auf einen zeitnahen Gesprächszusammenfass​​​ung der EU Finanzminister, der nicht mal verabschiedet werden konnnte, weil Varoufakis vorzeitig die Verhandlungen verliess und damit abbrach.

      Die Griechen haben über etwas abgestimmt, was nicht Sache war also faktisch über nichts abgestimmt. Das ist die eigentlich Lahsalve des Jahrhunderts.

      Blei​bt die emotionelle und politische Dampfablassung und die wurde mit Nein beantwortet. Ab was genau das Nein eigentlich besagt, wissen nur die Griechen.

      Und sie sind es auch, die den Staat endlich in Ordnung bringen müssen. Das Basarverhaltung und geschachere müssen sie vorab in den eigenen 4 Wänden beenden. Aber das wird noch 50 Jahre dauern

      In jedem Falle rüttelt dieses OXI die EU zur Zeit kräftig durch.

      Schüttet die EU weiter an GR, werden auch die anderen betroffenen EU Länder ‘ELA-Stütze’ wollen und einen Schuldenschnitt zusätzlich. Schulden muss am Schluss immer jemand berappen.

      Aber das verstehen, nach meiner Beurteilung nicht mal die Grünen.

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  • Juli 6, 2015

    Meine Hoffnung haben sich erfüllt! Danke Griechisches Volk!
    Der Entscheid hat wie ich sehe auch die linksradikalen mit grosser Freude zur Kenntnis genommen!!
    Das es ein mutiger Entscheid des Stimmvolkes war, da gibt es wohl keine 2 Meinungen. Ebenso über den deutlichen Sieg. Reformen müssen aber kommen und die linksaussen Regierung müsste jetzt handeln. Aber diese Reformen sollten von den Griechen selber kommen und nicht wie im sozialistischen Regime von der EU befohlen werden. Für die EU -dieser angeblich sooooo tolle Staatenbund ist es eine herbe Niederlage. Wieder mal hat sich ein Volk gegen die EU und deren sozialistischen Gedanken gestemmt.

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    • Juli 19, 2021

      Die Aufgabe der Teilsouveränität der EU Staaten, die sich dem EURO angeschlossen haben, zeigt erhebliche Risse und systemimmanente gefährtliche Schwachstellen. Das ist der Kern der Sache. Die haben ein Insolvenszenario im Lissabonvertrag schlicht nicht eingefügt, weil ‘stirbt der EURO, stirbt die EU.

      Betondenken der esotherischen Politlieblingsunvisio​​​nären. Und in diesen ‘Club’ will die SP, die zu GR ‘keine offizielle SP Meinung hat’, gem. SP NR Galladè im Talk Taglich gestern Abend. Nur noch irre.

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    • Juli 19, 2021

      Hauptsache Galladeè konnte den Grichen ihr Mitgefühl ausprechen! Weinerlich passt ja gut zu ihr.Und die armen Grichen können ja alle nichts dafür….
      und da die Grichen nicht SVP wählen…. was will da der SP Politiker auch für eine Meinung haben?! Es ist zwar ein scheiss Verein aber wir wollen trotzdem umbedingt rein?!

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    • Juli 19, 2021

      Kann nicht, weiss nicht, darf nicht, Parteiunlinie über alles und linksverdreht weinerlich scheinheilig artikuliert, mit unsicherem Flackern in den Augen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Galladee ist ja eh ne Wucht. Sie wolle dann nicht Idelogische Diskussion führen beim Thema Sparen. Wo sie von den Linken Journis auch Anerkennung erhielt….um dann nur vom Departement von Herr Schneider Ammann und Herr Maurer zu reden wo man sparen soll. Und die Departemente der Linken nicht erwähnte. Bei so viel Widersprüchlichkeit schockt es jedes Mal, dass es Menschen gibt welche auf Linke reinfallen

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Lima

      Haben Sie eventuell den Link zum erwähnten “Talk täglich” mit NR Galladé

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    • Juli 19, 2021

      Das war einer der letzten Sonntalks. Sofern noch vorhanden, müssten Sie das in der Tele Züri Mediathek finden können.

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    • Juli 19, 2021

      ja ja eine spannende Sendung. wo Frau Gallade sagen muss die SP hätte keine offizielle Meinung zu Griechenland, nur weil sie nicht die Streitigkeiten und Uneinigkeit der SP kritisieren will. Uff hätte ein SVP Vertreter diese Antwort gegeben, Markus Gilli oder die anderen linken Journalisten wären ja an die Decke gesprungen.

      Eben auch witzig wie Frau Gallade meinte keine iIdelogische Diskussion führen beim Thema sparen aber dann vor allem beim Maurer Departement einsparungsmöglichkei​ten sieht bei den Links geführten Departementen natürlich nicht…

      Auch diese Widersprüchlichkeit hätten die linken Medien der SVP niemals durchgehen lassen.

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  • Juli 6, 2015

    Grexit-Angst
    Wem die Griechen wie viele Milliarden schulden

    Griechenl​and sitzt auf einem Schuldenberg von 311 Milliarden Euro. Geht das Land pleite, dürfte ein schöner Teil davon für immer vernichtet sein. Wen es besonders trifft. Und wieviel die Griechen auch der Schweiz schuldet.

    Griechenland hat Jahre über seine Verhältnisse gelebt. Und sich dafür Geld gepumpt. Aktuell beträgt der Schuldenberg 311 Milliarden Euro.

    Dieser setzt sich so zusammen:

    52,9 Mrd Euro aus dem Hilfspaket der Euroländer (2010-11):

    142 Mrd Euro aus dem zweiten Hilfspaket (2012-14)

    27 Mrd hat die Europäische Zentralbank EZB eingeschossen

    21,1​ Mrd sind dem Internationalen Währungsfonds IWF geschuldet.

    39 Mrd stammten von privaten Gläubigern

    14 Mrd sind in Form von Geldmarktpapieren aufgelaufen

    15 Mrd sind als weitere Kredite in den Griechen-Büchern

    Griechenland muss die Gelder bis ins Jahr 2054 zurückzahlen. Eine erste Tranche von 1,6 Milliarden an den IWF wird heute um 6 Uhr fällig. Die Griechen haben bereits angekündigt, dass sie nicht zahlen, nicht zahlen können.

    Das Beispiel Argentinien aus dem Jahr 2001 zeigt: Gehen die Griechen pleite, ist ein Grossteil des geschuldeten Geldes verloren. Im Fall von Argentinien waren es 70 Prozent der geschuldeten Gelder, auf die die Gläubiger am Schluss verzichten mussten.

    Wendet man diesen Schnitt auf Griechenland an, dann droht den Geldgebern ein Verlust von mehr als 230 Milliarden Euro.
    Wen würde es treffen?

    Vor allem Deutschland. Das grösste EU-Land hat über die beiden Hilfspakete insgesamt 53 Milliarden beigesteuert. Für diese Summe muss das Land im Pleitefall gerade stehen.

    Und so trifft es die anderen EU-Länder:

    Frankre​ich 42,4 Mrd

    Italien 37,3 Mrd

    Spanien 24,8 Mrd

    Holland 11,9 Mrd

    Belgien 7,2 Mrd

    Österreich 5,8 Mrd

    Finnland 3,7 Mrd

    Slowakei 1,5 Mrd

    Portugal 1,1 Mrd

    Slowenien 1 Mrd

    Die restlichen Euro-Länder: 1,5 Mrd

    Die Euro-Länder müssten zudem auch für einen Ausfall der EZB geradestehen. Denn sie haben deren Kredite an die Griechen abgesichert. Den grössten Brocken trägt auch hier Deutschland (6,9 Mrd).

    So trifft es die Schweiz

    Auch auch beim IWF müssten seine Geldgeber für den Verlust aufkommen. Und da kommt auch die Schweiz ins Spiel. Unser Anteil am IWF beträgt 1,45 Prozent (Stand Ende Mai). Will heissen: Die Schweiz haftet für 462 Mio Euro oder umgerechnet 475 Mio Franken.

    Seit 5 Jahren pumpt man Milliarden in ein Fass ohne Boden für eine extrem-linke Politik, zahlt die EU & die EZB weiter, müsste man eingestehen, dann man die letzten Jahre mit seiner Politik Schiffbruch erlitten hat, & das wird schwierig. Ich denke mal, die zahlen lieber einfach weiter, um das Gesicht zu wahren, Spanien & Portugal werden dann aber kaum auch “begeistert” sein.

    Quelle;

    h​ttp://www.blick.ch/ne​ws/wirtschaft/grexit-​angst-wem-die-grieche​n-wie-viele-milliarde​n-schulden-id3922515.​html

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    • Juli 19, 2021

      Griechenland ist seit 2010 Pleite das ist ein Faktum. Jeder Mensch und somit auch jedes Land hat das Recht auf freie Selbstbestimmung, also in der Konsequenz Griechenland übernimmt wieder den Drachmen & wirtschaftet autark damit. Mit dieser Linksextremen Regierung wird dies aber wohl kaum gelingen.

      2. Seit 1981 ist Griechenland Teil der EU, und gleichzeitig für Europa die militärische Ost-Süd-Flanke, mit der Tsipras auch noch wie mit einem grossen Flugzeugträger “Schachern” kann & wird.

      3. Wenn die EU-Staaten nicht weiter “alimentieren”, wird es wohl unmittelbar Russland tun.

      4. Für unsere CH-Regierung eine Lektions-Stunde Griechenlands “par Exellense”, wie auch ein kleines Land seine Interessen gegen den autarken Macht-Block EU erfolgreich sogar verteidigen kann.

      https://en.w​ikipedia.org/wiki/Eur​opean_Union#/media/Fi​le:EC-EU-enlargement_​animation.gif

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    • Juli 19, 2021

      @G. Hottinger;
      Bevor man von den Schuldengeldern der Schuldenträger über seinen Verhältnissen lebt, muss man zuerst davon etwas erhalten!
      Dem “gemeinen” Volk” wurde Kaufkraft reduziert! Man hat die Schuldengeldanlagen der ausländischen Banken bei den inländischen Banken (Bankpleite verhindert) gerettet!

      Ohne Schuldenträger gibt es kein Schuldengeld! Haben Sie heute auch schon, Ihr Schuldengeld gegen etwas Sinnvolles eingetauscht, damit allenfalls (Schuldenträger) das Schuldengeld getilgt werden kann?

      Ohne Ausgaben erhalten Sie keine Rente in Form von Schuldengeld! Wir alle leben auf Pump eines Anderen!

      Hetzen ist so einfach?

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    • Juli 19, 2021

      “Hetzen ist so einfach? “
      Ah schreibt Gerog Bender darum so einfach. Und Macht die EU darum so Stimmung gegen Völker die anders entscheidet als die EU bevorzugt.

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    • Juli 19, 2021

      @ G. Bender,

      Sie schreiben; “Ohne Ausgaben erhalten Sie keine Rente in Form von Schuldengeld ! Wir alle leben auf Pump eines Anderen !”

      Damit würden Sie ja zugeben, dass Sie noch nie etwas gearbeitet haben resp. einen Lohn verdient hätten, dümmer geht’s wohl nimmer.

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    • Juli 19, 2021

      Heute bei den 23.00 h Nachrichten D-1 TV wurde bekannt gegeben, Hr. Tsipras habe mit Putin bereits Kontakt aufgenommen, und Putin habe versprochen, er werde dem griechischen Volk helfen. Ja wer sagt’s denn, Mr. Tsipras ist mit allen Wassern gewaschen.

      Dass er das vor den neuen Verhandlungen mit der EU schon tat, ist nicht gerade diplomatisch, es sei denn, er will damit der EU jetzt sogar “das Messer” an die Gurgel setzen.

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    • Juli 19, 2021

      “Seit 5 Jahren pumpt man Milliarden in ein Fass ohne Boden für eine extrem-linke Politik”

      Dass das linke Politik sein soll, ist Quatsch.

      Löhne und Renten um 40% senken, Massenentlassungen ermöglichen, Gewerkschaften entmachten, Staatsbetriebe privatisieren Die “Reformen”, zu denen man Griechenland zwingt und die Land und Leute nur tiefer ins Elend stürzen, sind also NEOLIBERAL. Das ist das genaue Gegenteil von Links, Herr Hottinger.

      Faustregel: was dem Prinzip “unten sparen, oben kasssieren” folgt, ist neolibeeral.

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    • Juli 19, 2021

      Und auch hier widerspricht sich Stefan Pfister. Laut ihm will die EU also “Löhne und Renten um 40% senken, Massenentlassungen ermöglichen, Gewerkschaften entmachten, Staatsbetriebe privatisieren” Das heisst das war bis anhin nicht so. Sprich etwa die Staatsbetriebe sind nicht Priviatisiert, die Gewerkschaften haben die Macht. Also stimmt die Aussage der extrem Linken Politik die unterstützt wird. Oder wird jetzt auch Tsipras als Rechter bezeichnet, der ein extremer Linker ist.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Bei der rechtskonservativen Regierung vor Tsipras 13/14 ist die Wirtschaft ja wieder in “die Gänge” gekommen, durch Rückbindung der Gewerkschaften, Senkung der (zu hohen) Löhne, & Investitionen, Unterbindung von 13’000 Renten, wo die Menschen schon verstorben waren ect. Dieser Aufschwung wurde durch Mr. Tsipras extrem links dann wieder leichtsinnig vertan, schade eigentlich. Sorry, war ungenau formuliert von mir, selber finde ich eine extreme neoliberale (Vortäuschung falscher Tatsachen, welch ein Wort ?) ebenso falsch. Arbeiten, tätig sein mit Freuden, das muss sich lohnen, faulenzen, ein “dolce far niente” hingegen nicht.

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    • Juli 19, 2021

      SIe müssen schon entscheiden, ob Sie die von der EU verordnete neoliberale Politik nun loben oder beklagen wollen, Herr Hottinger.

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    • Juli 19, 2021

      und wieder abgelenkt. So So MUSS er. Was passiert sonst?

      Und umgekehrt wird ein Schuh draus. Stefan Pfister muss sich schon entscheiden ob er jetzt die EU und deren “Macht” verteufelt und kritisiert und somit beste ARgumente liefert dort nicht beizutreten oder nicht…

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr G. Hottinger;
      Ich bewerte nicht!
      Das Geld entsteht aus Schulden! Wenn also keine Schulden gemacht würden, hätte ich für meine Arbeit/Leistung, keinen Schuldengeldgegenwert​ dafür erhalten!
      Ich weiss, Sie erhalten das Geld direkt vom Himmel!

      Das Schuldengeld wird zusammen mit der Schuldentilgung vernichtet! Dies bedeutet, dass der Schuldenträger (Kreditnehmer) auf Reduzierung des Schuldengeldbesitzes angewiesen ist, weil er selber kann aus dem Nichts kein Schuldengeld schaffen!

      Ich wünschen einen schönen Tag, beim Vermehren von Einsichten! Hoffnungslos?

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    • Juli 19, 2021

      @ Kurt Baumeler,

      Das sehe ich genau so, Merci, so einfach erklärt sollte es doch jetzt jeder wirklich verstehen, und Ruhe ist endlich diesbezüglich.

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    • Juli 19, 2021

      “Für Begriffsstutzige! ” Ich finds Persönlich sehr Schade, dass Georg Bender so streng über Georg Bender urteilt. Werde das aber natürlich respektieren. “aus dem Primarschulheft stammenden Erklärungen auf! I” Aber das nenne ich jetzt mal Undankbarkeit. Wenn wir diese Mittel anwenden von denen wir noch am ehesten hoffen, dass es Georg Bender versteht. Denn leider “erklärt” Georg Bender wieder Dinge, die ich und jeder andere bereits -wie sagt es Georg Bender so richtig- in der Primarschule lernte. Lustig wenn er dies dann anderen vorwirft.

      Leider ist dann auch noch alles falsch, was Georg Bender schrieb. Ich erkläre es doch aber wieder gerne:

      Betreffend Kredite und Sicherheit. Natürlich verlangt eine Bank bevor sie ihren Kunden Kredite gewährt, Sicherheiten, die in ihren Besitz übergehen, sofern die geliehene Summe nicht komplett oder nicht rechtzeitig zurück gezahlt wird. Da Banken den Hauptteil ihres Gewinnes durch Handel mit Aktien verdienen, sind sie ständig darauf angewiesen, genug Geld zum Handeln zu haben. Aus diesem Grund wurden vor der Bankenkrise viele Kredite leichtfertig vergeben, die nicht zurückgezahlt werden konnten und die den Banken grosse Schwierigkeiten bereiteten.Geld ist eine Erfindung der Menschen. Es entstand, als sich auf einer bestimmten Entwicklungsstufe der Tauschwirtschaft der Austausch von Waren als zu umständlich erwies. Der heutige Begriff Geld stammt aus dem mittelhochdeutschen Wort gelt, ist abgeleitet vom ursprünglichen “abgelten”, “entgelten” – was nichts anderes bedeutet als “bezahlen” oder “eine Schuld zahlen”. Geld bedeutet aber auch das, was “gilt”, und wer Geld besitzt, besitzt gleichzeitig viel “Geltung”. Früher glaubten die Menschen, das Geld müsse selbst eine Art von Wert darstellen, also stoffliche Eigenschaften besitzen. Heute weiß man, dass es auf den Materialwert des Geldes nicht ankommt, sondern auf das, was man dafür kaufen kann. Diese Elemente sind auch entscheidet um das Geldsystem zu verstehen.

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    • Juli 19, 2021

      @Georg Bender
      Nach meinen Berechnungen fehlen der Bank “Baumeler und Hottinger” 50’000.
      Die Bank leiht die 50’000 bei der SNB aus.
      Soweit ich Ihre Argumentation kenne, entstehen die 50’000 aus Geldschöpfung.
      Die SNB und die EZB ist zur Geldschöpfung befugt, jedoch die Griechische Zentralbank nicht.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Geschichten von Herrn Baumeler muss man ignorieren! ” “
      H​err Baumeler lebt ohne geboren worden zu sein” Süss wie Georg Bender von mir nicht los kommt. Nur schon Anhnand dieses Unsinnes, (selbst seine versuchte Provokation ist langweilig und erfüllt nicht seinen Zweck) , kommt man zum Schluss, wie der Rest wohl auch nicht stimmen kann. Und leider ist das so. Ich kann allerdings den Missmut von meinem Georg Bender gut verstehen. Er ist wohl enttäuscht weil er es immer noch nicht verstanden hat. Natürlich erkläre ich es gerne nochmal. Und um es gleich mit den Worten des bedeutenden Ökonomen Ludwig von Mises zu sagen:
      “Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen.”
      Gena​u an diesem Punkt stehen wir jetzt. Leider versteht Georg Bender absolut nicht wie das Geldsystem funktioniert. Darum fangen wir noch weiter vorne an. Extra für Georg Bender. Wie entsteht Geld? Geld wird heutzutage grundsätzlich und ausschließlich gegen eine Schuld in gleicher Höhe durch Geschäfts- und Notenbanken(auch Zentralbanken genannt) geschöpft. Geld entsteht im Kreditprozesses durch eine sogenannte Bilanzverlängerung (Aktiv-Passiv-Mehrung​) in der entsprechenden Bankbilanz. Aus diesem Grund nennt man vorherrschendes Geldsystem auch Schuldgeld-System und das Geld demzufolge Schuldgeld.
      Noch geläufiger ist jedoch die Bezeichnung FIAT-Money-System. Der Begriff fiat bedeutet “es werde” und ist dem biblischen Schöpfungsmythos entlehnt, da sich Geld heutzutage nicht mehr wie früher selbst am Markt herausbildet -Warengeld-, sondern weil von Regierungen per Gesetz festgelegt wird, was Geld ist (im Euroraum sind es auf Euro lautende Banknoten und Münzen, also Papiergeld ich habe es natürlich nicht vergessen, dass ich Georg Bender versprochen habe ihm noch das Papiergeld zu erklären). FIAT-Money oder Schuldgeld hat im Gegensatz zu Warengeld keine Deckung bzw. keinen inneren Wert. Warengeld ist Geld, das seine Deckung durch den Wert erhält, aus dem es besteht. Ein American Silver Eagle (eine Unze Feinsilber in Münzform) wäre z.b. potentielles Warengeld. Es lohnt aber sich auf das viel spannendere FIAT-Money, also bunte Papierzettel; ein bisschen Kupfer, Nickel, Zink und Unmengen an Bits & Bytes konzentrieren. Aber mehr dazu im nächsten Eintrag. Natürlich wünschte ich mir mehr Anerkennung von Georg Bender, dass ich alles versuche damit auch er das Geldsystem begreift. Leider haben es wohl andere Leute zu früh aufgegeben, was ich anhand des fehlenden Wissens ableiten muss. Ich gehöre nicht dazu und werde es so lange erklären, bis es verstanden wird. Grundsätzlich sagen berühmte Zitate aber sehr viel aus “Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.” von Aristoteles Onassis. Aufgrund der jüngsten Beobachtungen möchte ich dieses Zitat gerne abändern. Wie, wegen was aber im nächsten Eintrag. Danke für die Aufmerksamkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt folgende Arten von Schuldengeldschöpfung​:
      1. Basisgeldmenge der ZB gesetzliches Zahlungsmittel (Liquidität)
      a) Bargeld (Seigniorage an den Staat (Differenz Gestehungskosten und Nennwert)
      b) Sichtguthaben (Geldmarktaktivitäten​ ursprünglich aus Schulden erworben)
      2. Geschöpfte Geldmenge = Giralgeld der Geschäftsbanken (kein gesetzliches ZM)
      a) Kreditvergaben aus dem Nichts (Geldmengenerhöhung)

      aa) Bankintern: Kreditnehmer an Kundengelder
      ab) Bankextern : Kreditnehmer an Clearing (Sichtguthaben SNB)
      ac) Fehlende Liquidität (Schneeballeffekt)
      a​ca) Interbankkreditgeschä​ft aus Sichtguthaben (hin und her geschoben)
      acb) ZB-Kredit (in der Schweiz vorderhand nicht notwendig)

      Ihr FIAT-Mythos stammt von der Ökonomie als Bezeichnung für den Schneeball!

      In GR ist der Liquiditätshahn praktisch zugedreht resp. gedeckelt! Der Zusammenbruch wird als Druckmittel provoziert?

      Weil die Schulden in Form von Geld zirkulieren, bringen wir Schulden eines Anderen in Umlauf! LOGIK!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler,
      Sie schmücken sich mit fremden Federn. Ihr Wirtschaftswissen haben Sie von hier kopiert:

      http://ww​w.petersdurchblick.co​m/2011/03/aller-anfan​g-ist-gar-nicht-so-sc​hwer.html

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    • Juli 19, 2021

      Warum nur können und wollen Stefan Pfister Georg Bender nicht verstehen. Das macht mich unendlich traurig Wie​ entsteht Geld und wie können es Banken quasi aus dem Nichts schöpfen? Wie bereits mal erwähnt, wird jeder Euro, Dollar, Yen, Yuan, Schweizer Franken (und auch damals wurde jede gute alte D-Mark) durch den Kreditprozess geschaffen.
      Beispiel​​: Wenn Sie bei der Geschäftsbank Ihres Vertrauens einen Kredit aufnehmen -mit den gegebenen Pflichten versteht sich- und Ihnen im Folgenden gegen Hinterlegung von Sicherheiten und einer verzinsten Rückzahlungsverpflich​​tung ein Guthaben auf Ihrem Konto eingetragen wird, dann erhalten Sie niemals Geld von anderen Sparern. Das Geld, welches Sie erhalten, wurde erst im Kreditgeschäft zwischen Ihnen und der Geschäftsbank geschöpft und hat vorher noch nicht existiert!

      Des Weiteren ist zwischen den beiden Geldarten Zentralbankgeld und Giralgeld zu unterscheiden. Zentralbankgeld wird von Notenbanken wie der Europäischen Zentralbank (EZB) oder der Federal Reserve Bank (FED) aus den Vereinigten Staaten geschöpft. Zentralbankgeld besteht entweder als Guthaben der Geschäftsbank bei der jeweiligen Notenbank (die BLZ einer Geschäftsbank ist nichts anderes als die Kontonummer bei der jeweiligen nationalen Notenbank) oder als Geldschein bzw. Münze, also Bargeld. Richtig, die Banken „machen“ das Geld, sie erzeugen es selbst. Und dafür muss die Bank keine Anstrengungen unternehmen. Gemeint ist das Giralgeld, nicht das Geld in Papierform.

      Wenn Sie einen Kredit erhalten, wird Ihnen die gewünschte Summe aufs Konto „eingetragen“. Fertig. Es wird kein Geld von anderen Kunden der Bank benötigt. Sie erhalten ganz frisches, neues Geld, was es vorher nicht gab.

      Die Bank muss für diesen neuen Kredit eine minimale Sicherheit bei der Zentralbank hinterlegen, die sogenannte Mindestreserve, z.B. 2% des neu erzeugten Kreditbetrags. Sie als Kunde müssen Ihrer Bank jedoch ein Pfand in voller Höhe Ihres Kredites abtreten. Es kann nun durchaus passieren, dass Sie dieses Pfand verlieren, wenn Sie den Kredit nicht mehr bedienen können. Ein klar “versteckter” Weg der Entgeignung.
      Das kann doch nicht sein aber es ist so. Geld wird einfach durch Kredite „erzeugt“. Und hat nichts mit den Nationalbanken zu tun, wo man denkt die können einfach frisches Geld drucken und alle Probleme wären beseitigt.

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    • Juli 19, 2021

      Soll ich mich jetzt auch beschweren und fast anfangen zu weinen über seine Daumendrückerei (ja ja selbst das störte den Georg Bender) Na ja. Sind wir mal gespannt, was es als nächstes zum schmunzeln gibt..

      “Grexit-An​​gst
      Wem die Griechen wie viele Milliarden schulden

      Griechenl​​​and sitzt auf einem Schuldenberg von 311 Milliarden Euro. Geht das Land pleite, dürfte ein schöner Teil davon für immer vernichtet sein. Wen es besonders trifft. Und wieviel die Griechen auch der Schweiz schuldet.

      Griech​​enland hat Jahre über seine Verhältnisse gelebt. Und sich dafür Geld gepumpt. Aktuell beträgt der Schuldenberg 311 Milliarden Euro.”

      Genau richtig, Herr Hottinger. Es ist ja wirklich besorgniserregend. Nun gibt es ja eine angeblich letzte Frist für Griechenland. Eine komische Falle macht dabei Herr Junker. Der sich einmal einen Grexit überhaupt nicht vorstellen kann, dann doch wieder und die EU sei gar schon vorbereitet. na ja typischer Widerspruch von der EU.

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    • Juli 19, 2021

      @Kurt Baumeler;
      Korrekte Analyse würde in etwa so lauten:
      Griechenland​ hat Schuldengeld angenommen und einen grossen Anteil nicht für das eigene Volk verwendet (Olympische Spiele, Landesverteidigung, etc.)! Dieses Schuldengeld in Form von Privatanleihen (keine Veränderung der Geldmenge) wird ökonomisch nicht vernichtet, weil es sich längst in anderem Besitz (Gläubigertausch) befindet! Nun hat aber die EZB von den Geschäftsbanken, welche seinerseits die Anleihen zu Diskontpreisen von den Privaten übernommen hat, zu günstigeren Konditionen abgenommen! Dieser letztgenannte Schuldengelwert wird vernichtet und nicht die ganze Summe!

      Geldsystem verstehen sieht so aus!

      Ein Grexit ist für mich als Mensch nicht vorstellbar! Welche Zeichen werden in Richtung Solidarität gesendet! Die sog. Oststaaten müssen noch viel lernen, wie der Kapitalismus wirklich funktioniert! Die Südländer sind längst nicht über dem Berg! Eine andere Ökonomie, weg von den Volkswirtschaftskrieg​swettbewerben! Stärkung des Binnenmarktes! Schuldengeldkreisläuf​e besser überwachen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler

      Ich bleibe dabei! Nach Ihrem Sachverstand ist alles richtig! Nach meinem Sachverstand ist jedoch alles im Zusammenhang mit der Geldmengenveränderung​, nach heutiger ökonomischer Ansicht, schlicht und einfach falsch!

      Die Geldmengenveränderung​ wird einzig und alleine von den Geschäftsbanken ausgelöst, weil die ZB praktisch keine Geschäftsbeziehung mit dem Staat und Privatindustrie haben darf (Gesetz)!
      Eine Geldmengenveränderung​ wird ausgelöst durch:
      Sämtliche Investitionen (Sachwerte FIAT, etc.) und natürlich Kreditwirtschaft!
      Er​st bei Tilgung auch Abschreibung wird das Schuldengeld vernichtet!

      Bei Verlusten von Privatanlagen (Anleihen) wird die Geldmenge nicht verändert, weil ein Gläubigerwechsel beim Anleihen Kauf bei den Geschäftsbanken stattgefunden hat!

      Ihre Mitteilung, dass beim Bankrott von Griechenland die gesamte Geldforderung vernichtet wäre, ist schlicht und einfach falsch!

      Weil Sie sich als Geldfachmann ohne Fehl und Tadel fühlen, wäre es sehr hilfreich, wenn Sie einen Blog mit dem Thema:

      Titel: Die Funktion und Auswirkung des Geldkreislaufs in der heutigen Zeit (nicht seit Adam und Eva) und wie fliesst das Schuldengeld in den Geldkanälen im Kreise als Untertitel, verfasssen könnten?

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  • Juli 7, 2015

    Der deutsche EU-Parlamentspräsiden​t Schulz soll Hr. Tsipras ein Schriftstück übergeben haben mit den Worten; “Dies ist nun das letzte Angebot, danach ist “GAME OVER”, worauf Hr. Tsipras abgereist sein soll.

    Ja natürlich bin ich nicht pers. dabei gewesen, aber diplomatisch ist dies nicht gerade, es zeigt aber die DEMOKRATUR der jetzigen EU-STRUKTUR ganz klar auf. (Der gleich arrogante Ton mit der Nettozahlerin Schweiz, die Personenfreizügigkeit​ stehe nicht zur Diskussion, Vertrag sei Vertrag, selber hält man aber nachgewiesenermassen seit Jahren den Dublin-Vertrag nicht mehr ein gegenüber der Schweiz).

    Die genau gleiche ARROGANZ offenbarte doch ein Hr. Steinbrück, immerhin letzthin sogar deutscher KANZLER KANDIDAT (!), mit seiner dümmlich primitiven Drohung an die 10 x kleinere direkt-demokratische Schweiz; “Wenn ihr jetzt nicht ….., dann schicke ich die KAVALLERIE. Eine Gewaltandrohung gerade von einem deutschen Minister, noch nicht mal 70 Jahre nach dem grössten Weltenbrand in Form des II. Weltkrieges mit 52 Millionen Toten, Soldaten, Frauen & Kinder, je ca 50 % Soldaten/Zivilisten ? Der CH-Bürger war geschockt, und was tat der Bundesrat ?. Nichts, nicht mal die Einberufung des deutschen Botschafters, wie das noch selbstverständlich erfolgt wäre in den 30/40/50-er Jahren, als wir noch “Männer mit Eiern” in Bern sitzen hatten.

    Demokratis​che Reformen in der EU selber sind jetzt SOFORT unerlässlich. Somit ist diese Krise auch gleichzeitig eine GROSSE CHANCE, die hoffentlich jetzt auch genutzt wird. Man stelle sich doch einmal vor, nach Ablehnung der Franzosen der EU-Verfassung, durften andere Länder nicht mehr abstimmen, man hörte bis heute einfach nichts mehr. Einige wenige Komissare & Komissarinnen fummeln & basteln da einfach im stillen Kämmerlein etwas zusammen, die Menschen der Völker haben einfach zu schweigen, da ist es doch gleich, ob man dies eine links- oder rechts lastige “Diktatur der Kommissare” nennt.

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    • Juli 19, 2021

      Juncker und Schulz streben einen EU Staat an, bei dem die EU Länder keine eigene Souveränität mehr haben. Was die dann anrichten, muss ich mir kaum weiter vorstellen. Die verhalten sich heute schon in Teilen als ‘Herrn-im-Hause-Vögte​’! Unglaublich.

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    • Juli 19, 2021

      Der Unterschied ist nur, dass die Schweiz im Gegensatz zu Grichenland KEIN Bittsteller ist, sondern eigentlich Partner! Behandelt werden wir aber wie die letzten in der Nahrungskette. Schuld daran sind wir aber selber! Wenn gewisse Bundesräte sich offenbar für uns Eidgenossen schämmen und sich für ihr bockiges, störisches Volk gar noch entschuldigen, statt in Brüssel klipp und klar über Fakten zu reden und sich endlich hinter den Suverän zu stellen! Statt sich für den Verrat am eigenen Volk, noch sichtlich entzückt abschlabbern zu lassen.
      Und weil man sich kaum noch Volksfremder geben kann setzt man dem ganzen noch einen drauf und geht am Schulreislitag statt unters Volk zu den importierten Wirtschaftsflüchtling​en und bringt ihnen den Mutter-Theresa Schmus! Aber von uns lässt man’s finanzieren und passt uns das nichts, gibt noch Schelte obendrauf. Wir sind ja ALLE und jeder einzelne von uns SCHULD an dem ganzen Mist!

      Eigentlich dachte ich Jesus hätte die Sünden dieser Welt schon auf seinen Buckel genommen, aber offenbar ist der Schweizer Steuerzahler, der neue Messias! Oder die Geld spuckende Klagemauer. Vor allem aber sind wir grausame Fremdenhasser, was ja wohl der marginale Anteil ausländischer Mitbürger ganz klar belegt! Und all die Einschränkungen denen sich diese Menschen bei uns unterwerfen müssen!

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    • Juli 19, 2021

      Der Preis der Souveränität?

      Dies​e Frage stellt NR K. Ricklin / CVP in einem Nachbarblog. Das ist vollkommen daneben und in sich hinterhälterisch wie hanebüchen.

      Die ‘Meinung’, die man in Teilen vor allem in den nördlichen EU Ländern über die Schweiz hat, wird dort von gewissen Medien leider negativ bedient.

      Da fragte mich ein Bekannter aus Berlin vor einigen Wochen, ob es stimme, dass die Schweiz alle Deutschen ausweisen will. Ich habe ihm dann in gebotener Kürze die hiesige Lage erklärt und das AHA Erlebnis war ziemlich gross.

      Leider bin ich nicht dahinter gekommen, wie er überhaupt auf eine so absurde Meinung gekommen ist.

      Unsere ‘Schweiz-Marketing-St​ellen’ hätten sehr viel Aufklärungsarbeit zu tun, aber da kommt so gut wie nichts, ausser Stönen, wie schlecht es in den Touristengebieten angeblich gehe.

      Eine alte Weisheit besagt, dass man ein gutes Produkt eben auch ‘verkaufen’ muss. Und die Schweiz ist ein gutes Produkt in ihrer Gesamtheit.

      Warum das so ist, scheint aber der CVP Damen höchst fraglich zu sein, sonst würde sie solche charakterweichen Fragen, selbst mit Fragezeichen, nicht in den Raum stellen.

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    • Juli 19, 2021

      Heute ist Dienstag und die Griechen haben immer noch keinen Vorschlag auf den Tisch der 18 EU-Regierungs-Chefs gelegt, was von Dummheit oder gar Arroganz zeugt.
      Letzte Woche konnte jeder Grieche nur € 60 täglich abheben, die KMU haben keine Geld mehr um ihre Betriebe am laufen zu halten. Offensichtlich will sich Präsident Tsipras erst mal “sonnen” in seinem Abstimmungserfolg, ohne weiter an einem schnellen Erfolg hart zu arbeiten.

      Schon bewundernswert, wie er seine “Schäfchen” trotzdem zu 61 % hinter sich scharen konnte, wie der Rattenfänger von Hammel, auf Gedeih und Verderb. Die Masse Menschen können heute allem Anschein nach einfach nicht mehr eigenständig denken, trotz Banken zu; GAME OVER.

      Bekommt Tsipras keine weiteren Milliarden, obwohl er bis 20. Juli 3-4 Milliarden überweisen müsste, dafür hat er meiner Meinung nach noch einen “Trumpf Buur” im Ärmel, indem dann Putin aushilft. Die süd-ost Flanke von der EU ist dann “entblösst”, in Kompensation zur Machtpolitik der EU in der Ukraine.

      Na dann schaun mer mal.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,

      Zypras hat nach der erfolgreichen Abstimmung posaunt, innerhalb von 48 Stunden ein Ergebnis mit der EU zu erreichen, hat Varoufakis rausgeschmissen und seinen Nachfolger mit NICHTS nach Brüssel geschickt. Dort warteten die Finanzminister, um sich erklären zu lassen, man habe NICHTS vorzulegen. Dasselbe Trauerspiel nach Eintreffen von Zypras am Abend in Brüssel.

      Das ist nicht mehr arrogant, sondern ein geplantes Spielchen. Gleichzeitig werden uns hier herzzerreissende Bilder von irgendwelchen alten Griechen vorgeführt oder jungen Griechen am Strand gezeigt oder der Taxifahrer, der nichts mehr verdient, ein Haus hat (!), aber kein Geld mehr, weil die Trams gratis (!) fahren.

      Langsam riecht man diesen scheinheilig jammernden Abzockerbraten. Zypras lässt unterdessen die EU ‘turnen’ und die sind so blöd, die Übungen sofort nach Griechenmanie auszuführen.

      Die GR haben OXI, also nein gestimmt, wollen aber nicht aus EU und dem EURO, nein, sie wollen einmal mehr den Foifer und das Weggli.

      Und in dieser schön korrupten Argumentationslinie sind sie an ihren bisherigen Verpflichtungen natürlich nicht schuld. Wie abgefahren und schmierig wird das alles noch?

      Wo oft lässt sich diese bekloppte EU eigentlich noch vorführen?

      Hätten die halb so viel Energie für die Lösung der Flüchtlingsfrage oder Ukrainekrise aufgewendet, wären die Frage vermutlich fast gelöst.

      Einmal im EURO, immer im EURO. Ein Austrittszenario ist im Lissabonvertrag nicht vorgesehen. Die EU müsste, will sie GR aus dem EURO rausschmeissen, deren EU Mitgliedschaft sistieren.

      Ob die Schweiz die 2013 an den IWF gewährten zusätzlichen CHF 10 Mia. für Giechenland zu 3% je wieder sieht? BR Widmer Schlumpf hat m. E. Erklärungsbedarf.

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    • Juli 19, 2021

      @ Lars von Limaa,

      Sehr gut formuliert, bin zu 100 % einverstanden mit Ihnen.

      Das ganze “Affentheater” kann man doch von der “Wurzel” her ganz einfach sehen, nämlich was richtig und was falsch ist, ohne durch eine parteipolitisch gefärbte Brille zu schauen;

      Eine Familie (EU) sitzt zu Tisch und ein Kind (Griechenland) mozzt die Eltern an, “ich brauche jetzt wiederum das Doppelte an Sackgeld”, obwohl es – im Gegensatz zu allen anderen Kindern – seine ihm zugewiesene Pflicht, den heutigen Abwasch, einfach nicht erledigte.

      Wie fühlen & verhalten sich in Zukunft wohl die Übrigen, wenn der “Mozzer” von den Eltern ihnen gegenüber trotzdem nochmals bevorteilt wird ?.

      *******

      Eige​nsinn ist kein Fehler des Verstandes, er ist ein Fehler des Gemüts.
      Diese Unbeugsamkeit des Willens,
      diese Reizbarkeit gegen fremde Einrede hat ihren Grund nur
      in einer besonderen Art von Selbstsucht

      von Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

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    • Juli 19, 2021

      BK-Merkel und Staatsschulden

      „Fr​au Merkel hat während ihrer achtjährigen Amtszeit die Staatsverschuldung von 63 Prozent zum BIP auf 82 Prozent erhöht. Eine Meisterleistung!“ (Quelle: Steht uns das Schlimmste noch bevor ?) Im Jahr 2005 lag die deutsche Staatsverschuldung bei 1,49 Billion Euro. Acht Jahre später, Ende 2013, waren es bereits 2,03 Billionen Euro.

      Dafür hat sie ja auch einen Finanzminister ausgewählt, der ihr dabei hilft, die Deutschen so gut es geht, auszuplündern und das Geld der Steuerzahler an die Banken und den Superreichen leichtfertig zu verteilen. Das geschah nach der Lehman-Pleite im Herbst 2008.

      Viele deutsche Privat- und Landesbanken (WestLB, HSH Nord, Bayern LB u.a.) haben auf Teufel komm raus mit Steuergeld an den Finanzmärkten gezockt und standen danach vor der Pleite. Die damalige Bundeskanzlerin Merkel und der Finanzminister Steinbrück haben diese Banken mit Milliarden Steuergelder gerettet. Die Manager dieser Banken durften gehen und bekamen dafür sogar noch Abfindungen in Höhe von mehreren Millionen Euro.

      Merkel-Lobby

      U​nd was sagte Frau Merkel: Ich werde bis zum letzten Atemzug kämpfen, dass Lobbyverbrecher…
      Nei​n, das sagte sie nicht, sondern:

      „Wir sagen außerdem, dass diejenigen, die unverantwortliche Geschäfte gemacht haben, zur Verantwortung gezogen werden. Dafür wird die Bundesregierung sorgen. Das sind wir auch den Steuerzahlern in Deutschland schuldig. Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.“ (Quelle: Steht uns das Schlimmste noch bevor ?) Niemand wurde zur Verantwortung herangezogen. Dafür hat Frau Merkel ganz im Sinne der Steuerzahler gesorgt.

      Schlussfo​lgerungen;

      1. Wie will BK Merkel dem Bürger/Innen erklären, dass beim Grexit 82 Milliarden € Steuergelder flöten gegangen sind ?

      2. Den Grexit müsste jetzt eine Mehrheit der EU-Staatspräsidenten bestimmen. BK Merkel wird sich wohl hüten den zuzulassen, denn sie wäre damit die erste Staatsführerin, die sich selber absetzte.

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    • Juli 19, 2021

      Es wird ernst.
      Euro-Gruppe erwägt Grexit.

      Nun hat offensichtlich auch die Euro-Gruppe genug und setzt Athen enge und harte Ultimaten bis Sonntag. Ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro-Raum ist wahrscheinlicher geworden als je zuvor.

      Quelle;
      http://w​ww.nzz.ch/meinung/kom​mentare/es-wird-ernst​-1.18576385

      Ich denke Tsipras würde sich gar nicht solche Frechheiten erlauben können, hätte er nicht einen starken Partner ausserhalb der EU an seiner Seite, Präsident Putin. Der sagte sich vielleicht, was die USA/EU/NATO kann, nämlich die Ostgrenze immer weiter nach Osten zu schieben, das kann ich umgekehrt doch auch machen.

      https://en​.wikipedia.org/wiki/E​uropean_Union#/media/​File:EC-EU-enlargemen​t_animation.gif

      Kü​rzlich wurden bei griechischen Inseln doch grosse Erdölvorkommen entdeckt i.d. Grössenordnung von ca. 100 Milliarden $, da hat Präsident Putin auch die technischen Mittel dazu Griechenland zu “helfen” diesen Schatz zu heben. Ob die 18 Regierungs-Chefs überhaupt darauf kommen werden, diesen Schatz als “Pfand” für neue Kredite einzufordern ? Das ist doch eher fraglich, oder ?

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    • Juli 19, 2021

      Ja, aber im Kern geht es um diese Vorkommen. Sollte GR aus der EU ausscheiden und mit RU ein Linzensabkommen unterschreiben, wird es Meis mit der Türkei geben, denn die wollen auch an den Rreibach.

      Ausserde​m, eine Schuldverschreibung von GR auf noch nicht erschlossene Vorkommen ist das eine.

      Ob diese Schuldverschreibung, also quasi ein Wechsel auf die GR Zukunft je eingelöst wird, ist zumindestens aus Seiten der Griechen mit mehr als Fragezeichen versehen!

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    • Juli 19, 2021

      “Ja natürlich bin ich nicht pers. dabei gewesen, aber diplomatisch ist dies nicht gerade, es zeigt aber die DEMOKRATUR der jetzigen EU-STRUKTUR”

      Sehr geehrter Herr Hottinger. Da haben Sie genau ins Schwarze getroffen. Konnten Sie zufällig die Diskussion Gestern im EU-Parlament verfolgen? Sehr gehässige und unsachliche Attacken der EU-Parlamentarier (mit dem Parlamentsleiter Herrn Schulz) gegen Griechenland und Herr Tsipras. Es zeigte die ganze undemokratische, unsachliche Verhaltensart der EU. Die Griechen wollen diesen Spar-und Bevormundungszwang nicht mehr. Die EU sollte beginnen demokratische Entscheide zu respektieren.

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    • Juli 19, 2021

      Also gut, ich habe diese Diskussion im EU Parla aus mit verfolgt. Endlich kam einmal Leben in den Laden. Sind wir uns klar: es stossen dort verschiedene Meinungen aufeinander. Und ich bin erschrocken über die ausfällige Art und Weise, wie Herr Schulz sich verhalten hat, denn auch die ihm nicht passenden Meinungen sind von gewählten Volksvertretern. Herr Schulz hat bei dieser Auseinandersetzung sein wahres Gesicht gezeigt.

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    • Juli 19, 2021

      “Da fragte mich ein Bekannter aus Berlin vor einigen Wochen, ob es stimme, dass die Schweiz alle Deutschen ausweisen will. […] Leider bin ich nicht dahinter gekommen, wie er überhaupt auf eine so absurde Meinung gekommen ist. “

      Wenn eine Nationalrätin der grössten Schweizer Partei auf Telezüri sagt, es habe zuviele Deutsche in der Schweiz, kann man schon auf solche Ideen kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Oh
      1. Zwsichen ZU VIELE und KEINE liegt was dazwischen. Warum erkennt das Stefan Pfister nicht?

      2. Von A bis Z hat das NICHTS mit dem Thema zu tun.

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  • Juli 8, 2015

    Die Österreichische Schule mit dem Informationsgeldsyste​m (Marktgeld), wäre sicher besser als das jetzige Schuldengeldschneebal​lsystem! Das heutige System hat uns Wohlstand gebracht! Schuldengeld gepaart mit Arbeitskraft zur Abdeckung der Bedürfnisse erhält man nicht ohne Sorgen! Wir müssen vorderhand mit diesem System klarkommen! Wobei man das Interbankkreditgeschä​ft eindämmen könnte, damit die ZB eine besser Kontrolle über die Geldmenge erhalten würde!

    Das Schuldengeldschneebal​lsystem ist eng verknüpft mit dem Bankensystem! Wackelt das eine, wackelt das andere System, siehe 2007 und heute! Die Zentralbanken haben die verdammte Pflicht, das Schuldengeldschneebal​lsystem zu sichern! Lasst es einfach weiter schneien und schiebt die Fälligkeiten auf 50 Jahre nach hinten! Diese Lösung entspricht unserem System, weil kein Land kann seine Bürger enteignet! Die Nutzniesser (Schuldengeldbesitzer​) der Schuldenschaffung (Geld) in GR, Deutschland, Schweiz und anderswo (Olympische Spiele, Landesverteidigung, etc.), sollten jedoch, ihren zwingenden Beitrag leisten müssen!

    GR möchte seine Wirtschaft in Richtung eigener Markt (Regional = Zivilkapitalismus), wie es der Österreichischen Schule vorschwebt, führen! Bei der Stärkung des eignen Binnenmarkt, lassen sich die Bedingungen (Schuldengeld und Arbeitskraft) organisieren!

    Dies​e zukunftsorientierte Wirtschaft, ist den Gewaltigen der EU ein Dorn im Auge! Nachahmereffekt wäre eine Befreiung der Bürger! Die Wettbewerbskosten der Volkwirtschaftskriege​ sind enorm und werden von den Ökonomen, bewusst nicht beziffert!

    Meine Denkweise hat zum grossen Teil einen makroökonomischen Ansatz! Wie entsteht Geld und wie fliesst es in den Geldkanälen? Dabei kann man leicht feststellen, dass die Ökonomie bewusst Lecks in die Kreisläufe gebohrt hat, damit die Wirtschaft profitieren kann! Staats- und Sozialausgaben sind als Pflichtleistung, Lohnbestandteile! Wir zahlen nicht, sondern leiten den zugeordneten Deckungsbeitrag zurück!

    Wir alle leben auf Pump eines Anderen! Ohne Schulden kein Geld, also tauschen wir Schulden in Form von Geld!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Kein Land kann seine Bürger enteignen ……

      Das ist aber genau das, was der IWF plant. Darum möchte man ja auch das Bargeld abschaffen. Das wird in der Schweiz wohl eine Weile dauern, wegen dem Widerstand der Bürger. In den USA ist das schon weiter fortgeschritten als hier. Das wird man schon blöd angeguckt, wenn man einen Kaffee bar bezahlen will. Nur noch mit Bankkarten bezahlen zu können, dass wir eigentlich den Zugriff zu unserem Bankkonto verlieren. Wir können kein Geld abheben, wenn wir dies als nötig befinden. Aufbewarung nur noch bei der Bank möglich.
      http://deut​sche-wirtschafts-nach​richten.de/2013/12/19​/iwf-will-ueber-neue-​welt-regierung-zugrif​f-auf-spar-guthaben/

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    • Juli 19, 2021

      Frau Susanne Beerli

      Ich bin mit Ihnen völlig einig!
      Der Bürger wird in Allgemeinverdacht gestellt, er würde den Staat betrügen! Um den Bürger noch besser kontrollieren zu können, versucht man das Bargeld (gesetzliches Zahlungsmittel) abzuschaffen und begründet dies mit dem vorerwähnten Vorgang!

      Die Kreditkartenabwicklun​g erfolgt nicht mit gesetzlichem Zahlungsmittel, sondern mit der geschöpften Schuldengeldmenge der Geschäftsbanken!

      I​n meinem Verständnis von Schuldengeld ist es der Gegenwert von Arbeit/Leistung! Die Aufbewahrung (Sparen) ist nur mit neuen Schulden möglich oder der Vermögende trennt sich von seinem Schuldengeld (entweder Gläubigerwechsel oder Schuldengeldmengenred​uktion)! Fazit: Das Schuldengeld tauschen zu eigenen Gusto! Am Ende des Schuldengeldes, verbleiben, systemunabhängig, die aus der Natur, veredelten Werte!

      Darum finde ich die Diskussion um die Geldsysteme grotesk! Die Politik lässt es zu, dass die täglich wachsende Schuldengeldmenge, einseitig auf Menschen verteilt wird, welche ihre Bedürfnisse längst befriedigt haben! Eigentlich haften (Verbriefung) die Schuldengeldvermögend​en! Diese Tatsache wird aber nicht erkannt! Es könnte sein, dass aus dieser Konstellation heraus, das Recht abgeleitet wird, zu enteignen?

      Die Zukunft sehe ich ohne Volkswirtschaftskrieg​e mit Stärkung des Binnenmarktes! Die Freihandelsabkommen nehmen uns Freiheit, auch wenn uns die Politik etwas Anderes erzählt! Macht Konzentration ist das oberste Ziel! Verschwörungstheorie?​

      GR hat im Sinne des Schuldengeldadels, die falsche Regierung! Sie müssen einknicken um das Leben der Griechen nicht zu gefährden! Das hat nichts mit der EU zu tun, sondern das Diktat des Stärkeren (USA) wirkt!

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    • Juli 19, 2021

      Unter Generalverdacht des Bürgers als Grund gehr es wohl eher darum das Bankgeheimnis im Inland ebenfalls abzuschaffen. Aber wo kann den der normale Bürger Geld verstecken, da er ja einen Lohnausweis hat. Was den IWF angeht, der geht davon aus, dass die Sparguthaben der Bürger reichen würden um alle Staatsschulden zu decken. Und wenn Sie meinen Link gelesen haben, wissen Sie nun auch, dass genau das geplant ist. Einen Vorstoss aus der EU gab es ja auch schon vor einiger Zeit. Wenn das dann irgendwann auch beim letzten Bürger angekommen ist, wäre die logische Wahl ja, das Geld von der Bank abzuheben und zuhause aufzubewahren. Und dies kann man eben mit dem Plastikgeld bzw. Bank- oder Kreditkarte verhindern.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Beerli
      Unser Bankgeheimnis wurde zum Schutz des Bürgers vor dem Staat und die Nummer- und Pseudonym-Konten zum bankinternen Schutz, kreiert! Im zeitlichen Verlauf wurde es als “Schuldengeldversteck​en vor dem Staat” (Marketingprodukt) missbraucht!

      Die Zukunft liegt in den Plastikkarten, ob wir wollen oder nicht! Auch der Zahlungsverkehr muss man über die Banken abwickeln! Mit Bargeld und Post wurde auch eine Grenze etabliert!
      Ich glaube in der heutigen Zeit hat der Barverkehr ausgedient, sonst müsste der Arbeitgeber den Schuldengegenwert der Arbeit, wieder in Bar auszahlen!
      Mit der EU haben die Veränderungen sehr wenig zu tun, sondern die Elite bestimmt, was gut für den Bürger sein darf!

      Ich empfehle Ihnen und allen anderen Interessierten, das Video auf You Tube von Volker Pispers, einem hervorragenden Satiriker alter Schulde mit dem Titel,

      “Bis neulich 2015”

      anzusehen! Er zerlegt den Kapitalismus in seine Einzelteile und hält vielen Bürgern den Spiegel der Manipulation vor! Transportieren Sie das Gesagte in die Schweiz oder anderswo! Sie werden staunen, mit welchem Brett vor dem Kopf, viele Menschen durch die Zeit laufen!
      Kapitalismus​ als Religion! Man glaubt aber weiss nicht viel! Trotzdem jubeln wir den “falschen” Propheten zu!

      In Zeiten wie diesen sollten man dem Wort der “Gaukler” lauschen (sie dürfen die Wahrheit sagen!) und nicht den Lehrbeauftragten Pharisäern der Neuzeit, aus der dämlichsten Denkanstalt Ökonomie! Den Volksvertretern von Rechts bis Links, als verlängerter Arm der Wirtschaft, sollte man mehr Skepsis entgegen bringen!

      Ohne Schulden gibt es kein Papier- oder Giralgeld!

      Für ein “feedback” danke ich Ihnen im Voraus bvestens und wünsche Ihnen ein schönes und geruhsames Wochenende!

      Georg Bender, mein wirklicher Name!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Ich werde mir das heute abend ansehen. Dann habe ich eventuell eine Rückmeldung an Sie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender
      habe mir das Video gestern angesehen. Was den Kapitalismus betrifft ist schon klar. Aber die Seitenhiebe gegen Pegida und die AfD fand ich echt unter aller Sau. Ein typischer Linker, der sich wohl nie genauer mit diesen 2 Themen befasst hat und darauf einhackt, weil es andere Linke auch tun.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Beerli

      Die Philosophen (Denker) und Künstler sind fast zu 100% dem linken Spektrum zuzuordnen! Warum wohl? Andere Vorbeter in der Kindheit?

      Ich bin gegen jede Art von Rassendiskriminierung​! Wir sind alle Geschöpfe der Natur! Ich bin kein besserer Mensch, nur weil ich ein Schweizer bin!
      Die Auswirkung der Ressourcen – Verteilung unseres Planeten haben Sie verstanden? Afrika wartet, zu recht wie ich meine, nicht mehr länger auf ihr Glück! Korrektur der Rohstoff-Ausbeutung!

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    • Juli 19, 2021

      Dass die meisten Künstler, Autoren, Philsosophen dem linken Spektrum zuzuordnen sind, ist mir auch schon lange klar. Allerdings frage ich mich schon, ob denen allen ein differenziertes Denken abhanden gekommen ist. Nicht so viele Menschen sind rassisitisch, wie man allgemein annimmt, vielmals ist es oft nur berechtigte Kritik und Warnung vor Problemen, die man irgendwann nicht mehr lösen kann. Mit den Rohstoffen haben sie schon recht, aber wir können diese nicht lösen, solange Proft der Conglomerate das oberste Ziel ist und die Regierenden der betroffenen Länder auch nur an ihrem Gewinn interessiert sind, sich aber nicht um deren Bevölkerung kümmern, wofür sie aber genau verantwortlich sind.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Susanne Beerli

      Wenn Sie der Überzeugung sind, dass den Künstlern, Autoren, Philosophen, im Gegensatz zu Ihnen, das differenzierte Denken abhanden gekommen ist, dann lassen wir Ihre Weisheit, einfach so stehen! Ich werte Ihre Ansicht nicht, weil jeder kann frei denken!

      Es ist wie beim Schuldengeld, es braucht mindestens zwei dazu! Dabei spielt m.E. ganzheitlich gedacht, die Macht eine ziemlich grosse Bedeutung! Die Ausbeutung ist nicht immer auf beiden Seiten, freiwillig geschehen!

      Wie sich die Demokratie um die Menschen kümmert, wird uns allen von Rechts bis Links, mit GR anschaulich gemacht!

      Die Menschenströme, welche das Glück endlich greifen wollen, werden wir nicht aufhalten können, es sei denn, die Lösung wird endlich Vorort gelöst! Schuldengeld drucken und Arbeitskräfte!
      Ich zitiere Volker Pispers: “DDR-Mauer = wer raus wollte wurde erschossen Europa – Mauer = wer rein will, soll absaufen oder wird erschossen!

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  • Juli 8, 2015

    Anhand Griechenlands erkannte man die Schwierigkeiten des Schuldensystems Das Problem ist aber Global zu sehen . Die Preise steigen und steigen, aber leider unser Einkommen nicht und in der Konsequenz bekommen wir für 25 Euro die wir im Supermarkt ausgeben immer weniger. Aber warum? Die Problematik steckt in unserem Geldsystem! Doch verständlicherweise haben diejenigen die es beherrschen und davon profitieren kein Interesse uns auf den Fehler im System hinzuweisen. Warum auch – das Geldsystem ist zu ihrem Vorteil und zu unserem Nachteil! Doch was genau ist der Fehler? Ein Problem ist der Zinseszinseffekt und die damit verbundene Exponentialfunktion die zum einen zu einer massiven Umverteilung von unten nach oben und zum anderen, alle 50 – 70 Jahre zu einem kompletten Zusammenbruch der Wirtschaft mit einer anschließenden Währungsreform führt! Wirtschaftswachstum somit erschwert.„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh“ Henry Ford, 1863-1947. Kombinationen von einflüssen, die zu denken geben.

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    • Juli 19, 2021

      Davon mal abgesehen, warte ich immer noch auf IHRE Antworten auf folgende Fragen:

      1. Wer soll es finanzieren?
      2. Welche Perspektive haben diese Menschen bei uns?
      3. Wer soll diese unqualifizierten, Kulturfremden Menschen alle beschäftigen?
      4. Wo ziehen wir die Grenze?
      5. Wo ist der Plan, wo ist euer Konzept?

      nehmen Sie bitte endlich mal Stellung zu diesen Punkten!

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    • Juli 19, 2021

      Wie heisst der Typ Herr Baumeler?

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  • Juli 9, 2015

    30 Milliarden Demark Schulden hatte das Deutsche Reich bis 1952. Rund 70 Länder hatten damals Forderungen, teils aus der Zeit vor dem Krieg, teils aus der Zeit danach. Aber sparen und mühsames Abzahlen war für die Westdeutschen keine Option. Die Wirtschaft brauchte dringend frisches Geld, um Wiederaufbau und Wachstum zu finanzieren!
    Nur die Briten wollten sie bluten lassen, die USA wollte wieder aufrüsten.
    Ohne Schuldenerlass wäre das “Wirtschafswunder” nie möglich gewesen! Aber auch das, vergisst die Deutsche Nation im Heute.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Elsi D. Stutz,

      Richtig, schon 1953 wurde ein Schuldenschnitt (Erlass) von 50 % vereinbart, wobei natürlich auch half, dass man ein wirtschaftlich starkes Deutschland als “Puffer” zur damals ziemlich aggressiven Sowjetunion brauchte. Bekanntlich wollte diese die ganze Welt in ein “sozialistisches Paradies” mit Gewalt verwandeln resp. “befreien”.
      Auch die Schweiz hatte an das 3. Reich Milliarden schwere Waren geliefert, die nie bezahlt wurden. Wer weiss hier genau Bescheid ? Schuldenerlass oder einfach stillschweigend “abgeschrieben” ?.

      Was daraus wurde, wissen wir heute fast alle, nämlich ein sozialistisches kommunistisches Gefängnis auch für die Arbeiter/Innen, eine Diktatur von oben nach unten. Und i.d. Schweiz gibt es ja bereits wieder so der Geschichte anscheinend gar nicht mächtigen, die wiederum den totalen Sozialismus einführen wollen i.d. Schweiz. Welch ein Irrsinn ist denn das ?

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann tatsächlich mal einen Beitrag von Elsi D. Stutz mit Daumen nach oben bewerten.

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    • Juli 19, 2021

      Davon abgesehen, warte ich immer noch vergeblich auf IHRE Antworten auf folgende Fragen:

      1. Wer soll es finanzieren?
      2. Welche Perspektive haben diese Menschen bei uns?
      3. Wer soll diese unqualifizierten, Kulturfremden Menschen alle beschäfftigen?
      4. Wo ziehen wir die Grenze?
      5. Wo ist der Plan, wo ist euer Konzept?

      nehmen Sie bitte endlich mal Stellung zu diesen Punkten!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, worüber reden Sie?

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    • Juli 19, 2021

      “Ich kann tatsächlich mal einen Beitrag von Elsi D. Stutz mit Daumen nach oben bewerte” 🙂 ganz Stolz. Ist das eine Religion lieber Stefan Pfister und ganz wichtig Däumchen nach oben oder unten zu drücken und das dann noch STOLZ erwähnen…..HILFE…​.

      “Frau Stutz, worüber reden Sie? “
      da kann ich gerne weiterhelfen.

      “Dav​on abgesehen, warte ich immer noch vergeblich auf IHRE Antworten auf folgende Fragen:

      1. Wer soll es finanzieren?
      2. Welche Perspektive haben diese Menschen bei uns?
      3. Wer soll diese unqualifizierten, Kulturfremden Menschen alle beschäfftigen?
      4. Wo ziehen wir die Grenze?
      5. Wo ist der Plan, wo ist euer Konzept?

      nehmen Sie bitte endlich mal Stellung zu diesen Punkten! “

      Davon redet sie. Gibt es endlich mal konkrete Antworten?

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    • Juli 19, 2021

      Sie wissen ganz genau, wovon ich rede Herr Pfister!

      Und??????????????​???????????????

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    • Juli 19, 2021

      Nein, ich weiss nicht, wovon Sie reden. Die erste Frage kann ich ja noch verstehen:

      ” Wer soll es finanzieren?”

      Aber​ dann wird es seltsam

      “2. Welche Perspektive haben diese Menschen bei uns?”

      Was haben denn bei uns lebende Griechen bitteschön mit dem Problem zu tun?
      Auch die anderen Fragen sind genauso merkwürdig. Sie haben sich wohl im Thema geirrt.

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    • Juli 19, 2021

      Die sind nicht merkwürdig. Merwürdig wenn man die Fragen nicht versteht. Lustig, Frau Stutz. Die erste Frage (oh Wunder) kann er noch verstehen…BEANTWORT​ET sie aber nicht…. Schade.

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    • Juli 19, 2021

      Er will es nicht beantworten. Noch Fragen?

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    • Juli 19, 2021

      “1. Wer soll es finanzieren?”

      Den Schuldenschnitt? Die Troika.

      “2. Welche Perspektive haben diese Menschen bei uns?”

      Wenn Griechen im Rahmen der Personenfreizügigkeit​ in die Schweiz kommen, haben sie dieselben Perspektiven wie alle anderen, die diese Freiheit nutzen; inklusive wir Schweizer, wenn wir in der EU arbeiten.

      “3. Wer soll diese unqualifizierten, Kulturfremden Menschen alle beschäfftigen?”

      Si​e beleidigen die Griechen, Frau Stutz. Siehe auch Antwort zu Frage vier.

      “4. Wo ziehen wir die Grenze?”

      Die Wirtschaft zieht die Grenze. Die Einwanderung wird durch den Arbeitsmarkt geregelt.

      “5. Wo ist der Plan, wo ist euer Konzept?”

      Schulden​schnitt, Konjunkturprogramm, Massnahmen gegen Korruption und Vetterliwirtschaft. Aber “wir” als nicht-EU-Bürger haben da eh nichts dazu zu sagen.

      Herr Limaa, Sie können im Gegenzug auch mal meine Frage beantworten, wer denn all die massgeblichen Ökonomen sind, die die Personenfreizügigkeit​ kritisieren, und mit welchen Argumenten sie das tun. Dann können wir auf einem soliden Fundament über das Für und Wider diskutieren.

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    • Juli 19, 2021

      ich beantworte das mal so wie es Stefan Pfister verstanden hat auch wenns anders gemeint war.

      Von unten nach oben, ok?
      “Herr Limaa, Sie können im Gegenzug auch mal meine Frage beantworten,” Die wurde doch beantwortet. Mindestens indirekt. Ich verstehe das.
      “Aber “wir” als nicht-EU-Bürger haben da eh nichts dazu zu sagen” Na Gott sei Dank. Was hätte die Schweiz als EU Miglied zu sagen? Nichts mit nur 11 Stimmen im Parlament. wo wir dann hätten. Ausserdem wird die Frage nicht “nur” im EU-Parlament geklärt. Und falls es Stefan Pfister entgangen ist, die Schweiz hatte bereits das Vergnügen sich finanziell zu beteiligen und darf auch was dazu sagen. Wenn es die MIttelinksregierung dann möchte.

      Konjunktur​programm gibt es ja. Den Sozialistischen Staat in Griechenland zurückfahren.

      “4. Wo ziehen wir die Grenze?”

      Die Wirtschaft zieht die Grenze. Die Einwanderung wird durch den Arbeitsmarkt geregelt. “

      Kommt wieder das. Die Masseneiwanderung spricht aber eine andere Sprache. Nicht nur aber auch wegen dem Familiennachzug. Ausserden kann man immer noch ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz kommen. Um eine Arbeit zu suchen ODER wenn MAN ZUM ZEITPUNKT der Einwanderung den eigenen Lebensunterhalt gesichert hat.
      “Si​e beleidigen die Griechen, Frau Stutz” üble Nachrede. Das macht Frau Stutz nicht. Beleidigend ist es etwa alle Wähler der SVP als Rassisten zu verunglimpfen, was ja auch schon getan wurde. Oder , Stefan Pfister!?

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    • Juli 19, 2021

      Selbst wenn wir in der EU wären, könnten wir zwar wohl was sagen, aber selbst das Parlament dort, kann nichts bestimmen. Nur die nichtgewählten EU-Funktionäre von den USA gesteuert machen die Gesetze und führen sie auch aus. Jeder echten Demokratie ein Hohn.

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    • Juli 19, 2021

      Wären wir in der EU, ginge die MwSt. schlagartig auf vermutlich 18% hinauf, zur Finanzierung der jährlichen Beitragskosten und müsste die Schweiz auch sonst noch massive Zahlungen nach Brüssel leisten. Zu sagen hätten wir nach derzeitigem Stand genau 1/29 tel. Die Schweiz wrüde finanzielle langsam aber sicher ausgepumpt. Nein danke.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottiger. Woher nehmen Sie die Aussagen, dass die Nazis die Waffen nie bezahlten?
      http://ww​w.beobachter.ch/geld-​sicherheit/steuern/ar​tikel/emil-georg-bueh​rle_von-der-kunst-ste​uern-zu-sparen/
      http​://www.spiegel.de/spi​egel/print/d-14347016​.html
      http://www.spi​egel.de/spiegel/print​/d-45876608.html

      S​pannend, denn da liess sich der Schweizer Waffenlieferant Bührle die Waffen sogar 2x zahlen. Wo bleibt da der Schuldenschnitt?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner, was für alte Kamellen ohne Zusammenhang stellen Sie hier ein? Meinen Sie mit NAZIs die SVOBODA Einheiten in der Ukraine. Und das Herr Bührle mit Griechenland zu tun. Vieleicht haben Sie uns noch einen Hinweis aus napoleonischen Zeiten? Spiegelartikel von 1968 hier zu zitieren, ist schon ein tolles Giraffenstück. Inzw. Hecklert + Kocht es in der BW, Helikoptert es dort und Tranallellet fröhlich vor sich hin. Alles Schuld der Schweizer, der Griechen oder herbeigeradet von Herrn Barner??

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Pfister, aber Sie haben es leider wirklich nicht verstanden!

      Allerd​ings Antwort 4, nehme ich so! “Die Wirtschaft zieht die Grenze. Die Einwanderung wird durch den Arbeitsmarkt geregelt. “

      Diese Fragen habe ich Ihnen im Bezug auf die Flüchtlinge in UNSEREM Land gestellt! Grichische aber vorallem die anderen, die SIE gerne hier hätten! Syrer, Eriträer etc! Da Sie die Fragen nie beantwortet haben, stellte ich Sie ihnen hier nochmals….

      Also Nochmals! Zum ASYLWESEN SCHWEIZ!

      1. Wer soll es finanzieren?
      2. Welche Perspektive haben diese Menschen bei uns?
      3. Wer soll diese unqualifizierten, Kulturfremden Menschen alle beschäfftigen?
      4. Wo ziehen wir die Grenze?
      Antwort Pfister: “Die Wirtschaft zieht die Grenze. Die Einwanderung wird durch den Arbeitsmarkt geregelt. “

      5. Wo ist der Plan, wo ist euer Konzept?

      Nehmen Sie Stellung zu Punkt 1-3;5?!

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa

      Was heisst “würden” wir ausgesaugt? Wir werden ausgesaugt! Nur darum geht’s doch!
      Die Forderungen der EU werden erst aufhören, wenn hier nichts mehr zu holen ist. Die schicken uns jährlich 100’000 eigene Glücksritter und nun kommen noch die Grichen und alles was in Lampedusa angeschwemmt wird!

      Als Mitglied wäre es noch verreckter, schon klar, aber der BR fährt ja nach dieser Strategie. Irgendwann spielt es dann keine Rolle mehr, weil wir eh platt gelaufen sind…

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    • Juli 19, 2021

      “Diese Fragen habe ich Ihnen im Bezug auf die Flüchtlinge in UNSEREM Land gestellt! ” Frau Stutz, da kann ich Sie beruhigen. Das haben ansonsten sicherlich auch ALLE erkannt und verstanden, war ja auch logisch. Etwa wegen der Finanzierungsfrage.
      ​Darf ich auf Mike Shiva machen? Es kommt keine Antwort nur HInweis, das nicht zum Blog gehört. Und das ausgerechnet wo doch der Hinweisgeber der genau das ständig begeht. und begehen sollte jetzt auch Griechenland und zwar einen Gangbaren Weg. Für die Bevölkerung. Und die EU sollte auf die eigene Bevölkerung hören.

      “Die Forderungen der EU werden erst aufhören, wenn hier nichts mehr zu holen ist. Die schicken uns jährlich 100’000 eigene Glücksritter und nun kommen noch die Grichen und alles was in Lampedusa angeschwemmt wird!

      Als Mitglied wäre es noch verreckter, schon klar, aber der BR fährt ja nach dieser Strategie. Irgendwann spielt es dann keine Rolle mehr, weil wir eh platt gelaufen sind.”

      Oh wie wahr, Frau Stutz. Danke, treffender könnte man es nicht formulieren.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz,

      da wir hier über Griechenland reden, nahm ich an, dass sich Ihre Fragen auf Griechenland beziehen. Deshalb kamen sie mir auch so seltsam vor. Jetzt offenbaren Sie mir, dass es Ihnen um das Schweizer Asylwesen geht, das nun wirklich herzlich wenig mit der griechischen Staatskrise zu tun hat. Deshalb schlage ich vor, diese themenfremde Diskussion an einen Ot zu verlagern, wo sie auch hingehört. Hier gehört sie nicht hin.

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    • Juli 19, 2021

      Na bin ich gut oder bin ich gut. Alles Erfahrungwerte. Stefan Pfister. Ich habe das auch gewusst wie alle anderen um welches Thema es geht. Dennoch habe ich die Antworten im Bezug als wärs zu Griechenland gewesen bereits beantwortet und widerlegt. Frau Stutz genau richtig.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Baumeler

      Die Wette haben Sie haus hoch gewonnen! 🙂 Herrlich!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, ich schrieb doch ABGESEHEN DAVON!

      Ich habe Ihnen diese Frage schon am richtige Ort gestellt, aber WIE GESAGT, nie eine Antwort bekommen! Immer noch nicht! Meinetwegen, können Sie die Fragen in ” Die Asyllüge” beantworten, da habe ich Sie Ihnen auch schon gestellt! Wir können auch einen neuen Beitrag eröfen oder meinetwegen schicken Sie eine Brieftaube….

      Aber ich will diese Antworten von Ihnen, Herr Pfister!

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    • Juli 19, 2021

      Und wissen Sie wieso ich so penetrant werde?
      1. Was Sie können, kann ich schon lange, ätsch!
      2. Haben Sie mir Rassimus unterstellt und das ich diese Menschen alle lieber tod als bei uns sehen möchte! Dummer Fehler, sau dummer Fehler… Stefan Pfister

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    • Juli 19, 2021

      Elsi D. Stutz, Herr Pfister darf beleidigen, da wird nicht gelöscht.

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    • Juli 19, 2021

      Wieso kann man nicht sachlich diskutieren?
      Die SVP-Anhänger haben systemtreue Ansichten, was völlig in Ordnung ist! Dazu gibt es aber noch kontroverse Meinungen! Auch die gilt es zu akzeptieren ohne zu polemisieren!

      Zur Finanzierung nur so viel: Ein Mensch ist meiner Meinung nach, in der Regel immer wertvoller, als das scheinbar fehlende Schuldengeld! Würden die Löcher in den Sozialsystemen (Schuldengeldkreislau​f) geschlossen, wäre schon viel erreicht!

      Eine Aufnahme von Hilfesuchenden kann in der reichen Schweiz nicht vom Schuldengeld abhängig gemacht werden! Die Belastbarkeit der Kulturvermischung steht für mich im Vordergrund! Lernfähig sind alle gesunden Menschen!

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    • Juli 19, 2021

      “Die SVP-Anhänger haben systemtreue Ansichten” Oh muss Georg Bender wieder Pauschalisieren und Provozieren, was er doch so ablehnt. Die SVP-Ahänger haben nicht mehr und nicht weniger systemtreue Ansichten wie die Anhänger der Grünen der SP oder sonst wer. Und auch für alle politischen Seiten gilt, dass man sachlich diskutieren solte und kann. Natürlich ist der Mensch das wichtigste. Das ist aber nicht das Thema. Hier geht es effektiv darum wer wie viel finanziert, finanzieren muss.

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    • Juli 19, 2021

      @ Helmuth Barner,

      Offensicht​lich bezahlten sie die Waffenexporte, teilweise wenigstens, insgesamt verlangte das 3. Reich ab 1940 – Schweiz rundum von den Achsenmächten eingekreist – dass die Schweiz Milliarden CHF-Kredite für die Exporte der Schweiz (Maschinen, Chemie, Medikamente ect.) an das 3. Reich vergab, was meiner Kenntnis nach auch geschehen ist.

      Da diese meiner Kenntnis nach dem Kriege (Zusammenbruch des 3. Reiches) aber von der BRD nicht zurückbezahlt wurde, vergab die Schweiz Deutschland doch auch einen grossen Schuldenerlass an die BRD, stillschweigend.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, bringen Sie sachliche Antworten und keine Belehrungen! Und wenn Sie der Meinung sind ich würde die Ihre nicht respektieren, ist daran nicht die SVP schuld. Das ist POLEMISCH!

      Wer soll’s finanzieren?

      “Lern​fähig sind alle gesunden Menschen!”
      Und wie bringen Sie sie dazu? Mit Zuckerwatte wie die letzten 20 Jahre?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Elsi D. Stutz

      Die Grundhaltung, wie ich sie beschrieben habe, ist für mich keine Belehrung und schon gar nicht polemisch, sondern zeigt mein DENKEN!

      Der letzte Abschnitt als Sachbeitrag, widerspiegelt meine vorgenannte Denkweise!
      Mit Lernfähig, meinte ich natürlich auch die geistig gesunden Neuankömmlinge!

      Zu​r Finanzierung: Geld entsteht einzig und alleine aus Schulden! Mit dem “Leck Hinweis” habe ich die Richtung angegeben!

      Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes, geruhsames Wochenende!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Liima, Können Sie lesen? Herr Hottiger fragte oben:
      “Auch die Schweiz hatte an das 3. Reich Milliarden schwere Waren geliefert, die nie bezahlt wurden. Wer weiss hier genau Bescheid ? Schuldenerlass oder einfach stillschweigend “abgeschrieben” ?.”
      Darauf gab ich ihm Antwort. Was Sie da wieder zusammenkochen und zusammenspinnen, furchtbar! Aber sicher haben SIE newste Auskünfte und Antworten zu Hottingers Fragen. Also, dann raus damit! Oder sonst schweigen Sie besser!

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    • Juli 19, 2021

      “…., insgesamt verlangte das 3. Reich ab 1940 – Schweiz rundum von den Achsenmächten eingekreist – dass die Schweiz Milliarden CHF-Kredite für die Exporte der Schweiz (Maschinen, Chemie, Medikamente ect.) an das 3. Reich vergab, was meiner Kenntnis nach auch geschehen ist.
      Da diese meiner Kenntnis nach dem Kriege (Zusammenbruch des 3. Reiches) aber von der BRD nicht zurückbezahlt wurde, vergab die Schweiz Deutschland doch auch einen grossen Schuldenerlass an die BRD, stillschweigend.”
      He​rr Hottinger, auf welche Dokumente gründen Sie diese Aussagen? Dann wäre es leichter, eine Antwort darauf zu finden, ob da ein Schuldenerlass stattfand. Oder ist das nur Ihre persönliche Meinung?

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herrr Barner,

      dass Sie keine Profilangaben hinterlegt haben, kann hier jeder selbst nachschauen. Das gibt Ihnen aber noch lange nicht das Recht, hier mehr als unhöflich und respektlos zu werden.

      Vorschlag:​

      1. Fangen Sie bei der Besetzung von Helvetia durch Die Römer an.
      2. Beziehen Sie die Zeit der Besetzung durch Napoleon in Ihre Überlegungen mit ein.

      ‘Lösu​ngen’, lieber Herr Wagner, sehen aber anders aus. Viel Erfolg.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Barner,

      Das habe ich vor Jahren in einer geschichtlichen Aufarbeitung so gelesen & so im “Kopf behalten”, welche Quelle das war, kann ich Heute aber leider auch nicht mehr sagen.
      Aber eben, darum frage ich hier ja, ob Jemand darüber genaueres weiss, weil wäre doch sehr interessant gerade in Bezug der aktuellen Griechenland-Schulden​-Krise, wo sich Deutschland meines Wissens noch am meisten gegen einen Schuldenschnitt (sagen wir mal 30 %) gegenüber Griechenland sträubt. Da vertragsrechtlich ein Schuldenschnitt in der EU aber gar nicht legal zu machen ist (kein Land darf für ein anderes dessen Schulden bezahlen) wäre hingegen ein “zeitlicher Schuldenschnitt” möglich, d.h. die Rückzahlung wird einfach um Jahre/Jahrzehnte verlängert, nach hinten geschoben.

      Was jedoch historisch belegbar ist, dass 1953 in London gegenüber Deutschland eine Schuldenschnitt von 50 % gemacht worden ist, damit es wirtschaftlich wieder schneller auf die Beine kam.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist eine völlig andere Ausgangslage, weshalb dieser Marshallplan damals etabliert worden ist. Deutschland war total zerstört. Griechenland ist es nicht.

      Der Kontext der Kriegsschulderlasse muss vor einem viel breiteren Hintergrund gesehen werden, den hier zu erörtern nicht das Thema und der Platz ist.

      Herrn Barners einseitige Retrospektive ist deshalb sinnlos.

      Er sollte einen eigenen Blog erstellen. Allenfalls kann man dann auf das Thema eingehen.

      Ich habe dazu aber schon jetzt, offen gestanden, keine Lust, vor dem Hintergrund von respektlosen Argumentationen des Herrn Barner, der über keine Profileinträge hier verfügt.

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    • Juli 19, 2021

      Hab schon gedacht, Herr Limaa meine mich mit seinem “‘Lösu​ngen’, lieber Herr Wagner, sehen aber anders aus. Viel Erfolg.”. Aber er will nur Herrn Wagner behämmern. Gut. Warum aber dann “Lieber Herrr Barner” im gleichen Text? Na ja, vielleicht hält er sich für Wagners Schwan….
      Aber warum ICH einen neuen Blog erstellen soll, nur weil ich Herrn Hottingers Frage zu beantworten versuche, ist mir unklar. Si tacuisses, philosophus mansisses!!!

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    • Juli 19, 2021

      vae victis, lieber Herr Barner. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Zum deutschen Schuldenerlass auf wiki

      “So wurde Deutschland im Februar 1953 im so genannten “Londoner Abkommen” eine Entschuldung zuteil; 29,7 Mrd. DM wurden der Bundesrepublik damals erlassen. Dieser Schuldenerlass war eine der Ursachen für das spätere Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik. “

      Das Londoner Abkommen:

      https://​de.wikipedia.org/wiki​/Londoner_Schuldenabk​ommen

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    • Juli 19, 2021

      “Es ist eine völlig andere Ausgangslage, weshalb dieser Marshallplan damals etabliert worden ist. Deutschland war total zerstört. Griechenland ist es nicht.

      Der Kontext der Kriegsschulderlasse muss vor einem viel breiteren Hintergrund gesehen werden, den hier zu erörtern nicht das Thema und der Platz ist.”

      Genau richtig, Herr von Limaa!

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Pfister. Jetzt ist alles klar. Wer stimmt da Daumenrunter?

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    • Juli 19, 2021

      Nichts ist klar, Herr Barner.

      Das ‘Londoner Abkommen’ fokussiert auf die Situation der GR anzuwenden ist zu kurz betrachtet. Einerseits muss dieses Abkommen in einem viel grösseren Zusammenhang gesehen werden. Es gab schliesslich auch den Morgenthauplan und noch Weiteres, was da aus den USA herrüberrieselte.

      ​Und nicht zu vergessen ist, dass die BRD noch bis 2012, soweit in ich erinnere, die letzte Rate der Reparationen aus WK I bezahlte.

      Soooo einfach diese Sache ins Verhältnis mit GR zu stellen ist völlig absurd und hanebüchen.

      Eine völlig andere Sache ist der Umstand, dass die Idee zu einer Europäischen Union von einem Vorstandsmitglied der IG Farben, einem strammen NAZI, schon vor oder während der Kriegszeit geboren wurde. Toll, aus welcher Quelle die EU Sache kommt!

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    • Juli 19, 2021

      Was die Lernfähigkeit der Neuankömmlinge angeht, habe ich auch schon gehört, dass besonders Muslime sehr lernresistent sind.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Lima für den Hinweis zum Morgenthau Plan. Hab das mal gegoogelt. Ist wirklich unglaubliche auf was für Ideen so manche Menschen kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Es gab damals noch mehr solche ‘Vorschläge’ aus den USA. Aber das würde hier zu weit führen. Den sogenannten Kriegsschulderlass an die BRD mit GR zu vergleichen hinkt nicht nur, sondern ist vollkommen absurd.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars Limaa
      @Susanne Beerli

      Meine Idee:
      Vergleiche hinken sehr oft! Eines bleibt! Kein Schuldengeld kann einen Menschen ersetzen und vom “hören sagen, lernt man lügen = Sprichwort!”!

      Sati​re: Ihrer Logik folgend, sind die Schuldenerlasse an die BRD völlig ok, weil GR kein Leid über die Menschheit gebracht hat?

      Zudem hat Deutschland die Schulden aus dem 1. WK auf heute umgeschuldet, also nicht bezahlt (Schulden wachsen an)!

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    • Juli 19, 2021

      War da was, Herr von Limaa. Mir schien da war irgendwas? Bestimmt nichts wichtiges. “Es gab damals noch mehr solche ‘Vorschläge’ aus den USA. Aber das würde hier zu weit führen. Den sogenannten Kriegsschulderlass an die BRD mit GR zu vergleichen hinkt nicht nur, sondern ist vollkommen absurd.” Sowohl mit dem wie auch mit Ihrem Folgebeitrag genau richtig. Natürlich ist der Vergleich absurd. Und auch geschmacklos. Dennoch zeigen sich sowohl die EU wie auch Griechenland mit ihren unschönsten Gesichtern. Sehr unglücklich wie da alles gelaufen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Stellen wir Herrn Benders Aussage ein wenig um:

      Vergleiche hinken sehr oft, meine Idee. Frage: wieso Ihre Idee. Das ist doch nichts Neues, Herr Bender. Sehen Sie doch bei Ihrer Argumentation beständig selbst. Mit Phrasen wird nichts beantwortet.

      ‘…E​ines bleibt! Kein Schuldengeld kann einen Menschen ersetzen und vom “hören sagen, lernt man lügen = Sprichwort!”…’

      T​ja, Herr Bender, ist Ihre persönliche ‘Schuldengeld Alterspension’ nun für Sie als Mensch oder für ein ‘Hörensagen Lügen lernen? Das ist wirres Zeug, was Sie da herbeidiskutieren wollen.

      Aber vielleicht müssten Sie diese Frage sich selbst regulierend allenfalls stellen. Ihr Sprichwort zielt völlig am Inhalt Ihrer Darlegungen vorbei.

      Satire: Ihrer Logik, Herr Bender, folgend, sind die Schuldenerlasse an GR völlig ok, weil GR durch Mauschelei andere Länder in der EURO Zone betrogen hat? Das ist die Frage, die hier zu stellen ist.

      Was aber das mit der BRD, aus der ja wohl auch Sie stammen, soweit ich das verstehe, mein Lieber, zu tun hat, erschliesst sich nur Ihren selbst. Völlig verdrehter Quatsch.

      Zudem hat Deutschland die Schulden aus dem 1. WK ca. 2012 oder 2013 per letzter Reparationsrate abbezahlt.

      Aber Frage in Sachen Umschuldung: haben Sie Ihre Liegenschaft voll abbezahlt oder schöpfen Sie Vorteile zu Lasten Anderer, dank günstiger Hypothek in der Schweiz? Das wäre dann aber verwerflich. Käme hier Ihr Sprichwort zum Zuge?

      Oder ist die BRD Schuld an Ihrer tiefen Hypothek und die Griechen sollten Sie subventionieren?

      R​ichtig, ein normaler Dialog ist dann nicht möglich, wenn jemand beständig auf das Holz im Auge nicht definierter Anderer zeigt, aber den Balken vor dem eigenen Gesicht nicht bemerken will. Das nennt man dann egozentrisch selbstfixiert.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Wiki
      “Die Bevölkerung Eritreas teilt sich offiziell zu fast gleichen Teilen[9] in Muslime (Sunniten) und Christen (Eritreisch-Orthodoxe​ Tewahedo-Kirche, Protestanten, Katholiken, Orthodoxe). “

      Wenn ca. 90% der Frauen Opfer von Genitalverstümmelung sind, ist das ein Beleg dafür, dass dies auch bei Christen vorkommt. Es ist daher angebracht, diese Praxis zu kritisieren und nicht eine spezielle Religion.

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    • Juli 19, 2021

      Ui Wiki (Verfasst von Privatpersonen !!!!!!!!!!) ist ja eine ganz seriöse Quelle. Übrigens sind es genau solche Schandtäter welche ebenfalls unter den Flüchtlingen sind (Etwa bei einem Putsch.) oder natürlich auch aus wirtschaftlichen Gründen. Aber kommen wir wieder zum Blog-Thema. Was ja sonst doch gefordert wird. “Zudem hat Deutschland die Schulden aus dem 1. WK ca. 2012 oder 2013 per letzter Reparationsrate abbezahlt.

      Aber Frage in Sachen Umschuldung: haben Sie Ihre Liegenschaft voll abbezahlt oder schöpfen Sie Vorteile zu Lasten Anderer, dank günstiger Hypothek in der Schweiz? Das wäre dann aber verwerflich. Käme hier Ihr Sprichwort zum Zuge?

      Oder ist die BRD Schuld an Ihrer tiefen Hypothek und die Griechen sollten Sie subventionieren?

      R​​ichtig, ein normaler Dialog ist dann nicht möglich, wenn jemand beständig auf das Holz im Auge nicht definierter Anderer zeigt, aber den Balken vor dem eigenen Gesicht nicht bemerken will. Das nennt man dann egozentrisch selbstfixiert. “

      So ist es, Herr von Limaa. Nun bin ich gespannt wie die Parlamente in Griechenland und Deutschland das Thema angehen wird. Grossbritanien hat ja schon verlauten lassen sich nicht an den Kosten eines 3. Hilfspaket beteiligen zu wollen (Und somit einfach Steuergeld in Massen auszugeben)

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  • Juli 9, 2015

    Die vormalige konservative Regierung hat mit “Gürtel enger schnallen” – wie alle anderen EU Staaten mehr oder weniger übrigens ja auch – immerhin folgenden Erfolg erzielt;

    2013 Staatsquote von 60 % auf
    2014 do. 50 % reduziert.

    2014 hatte Griechenland somit bereits wieder eine kleinere Staatsquote als wie Frankreich, Oesterreich oder Italien. Erst die Machtübernahme der links-extremen Sozialisten um Tsipras haben den Staatshaushalt wieder “in den Morast” gefahren, indem sie die “Sparerei” aufgehoben haben.
    Von nichts kommt aber nichts, das ist ein Natur- resp. Schöpfungsgesetz. Und nach den EU-Verträgen darf Niemand für die Schulden eines anderen Staates aufkommen, was auch richtig ist, jedes wirtschaftet autonom und eigenständig, und wer “nichts sät, erntet eben nichts”. Den Wählern aber vorgaukeln, wählt uns, und wir machen alles rückgängig, ist zu einfach, auch wenn es jetzt kurzfristig verfangen hat.

    Quelle Statistik;

    http://​sendy.statista.com/w/​JSqImtHuB892HdHjeZdR7​NuQ/V2DnHpoSIEpR8923B​adJYwkA/DIkL892ujCa89​27CjK763FJfLUrQ

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    • Juli 19, 2021

      Im übrigen offenbart sich die jetzige “Demokratur der EU” ganz offensichtlich darin, dass die wichtigste Entscheidungsträgerin​ BK Merkel ist, und als “Feigenblatt” Präsident Hollande gerade noch recht ist, derart zu Diensten zu stehen, indem es z.B. hiess; Der griechische Vorschlag geht an Merkel und Holland.

      Konkret; Deutschland mit einer Staats-Verschuldung von 45 % und Frankreich mit seinem sozialistischem System (Staatsbürokratie) und 58 % Staatsverschuldung, das “kneifft” sich so doch absolut.

      Spanien ist übrigens zu Deutschland aufgeschlossen, und Portugal hat es auch bald geschafft, BRAVO, es geht doch. Darum wäre es ein völlig falsches Signal, wenn man diese Vertrags-Willigen noch mit Lügen strafen würde, indem man den Griechen einfach unisono alleine einen Schulden-Schnitt gewährt, was ja die EU-Verträge gar nicht zulassen, höchstens Schulden – hinausschieben. Die Rechtsgleichheit garantiert ja JEDEM das gleiche RECHT.

      Der EU ist jedoch alles zuzutrauen – siehe Freizügigkeitsvertrag​ mit der Schweiz welcher einen Verhandlungsartikel bei Schwierigkeiten ja foormell enthält – und die EU einfach stur ignoriert. Hätte die CH-Delegation so einen Vorbehalt sich nicht ausbedungen, ja sie würde sich ja damit als die dümmste der Welt outen.
      Aber so wie man bekanntlich “in den Wald ruft, kommt das Echo zurück”.
      In der Schöpfung gibt es immer einen Ausgleich, und so wie die EU-Verantwortlichen die Schweiz & ihre Anliegen mit Arroganz einfach jetzt in div. Fragen ignorierten, so bekommen sie von den griechischen Representanten genau diese ihre arrogante Art genau gleich verstärkt “um die eigenen Ohren” geschlagen.

      Diese Gesetzmässigkeit erfolgt im Privaten, geschäftlichen wie eben auch auf Regierungsebene so immer gleich. Jede Einseitigkeit gebärt geradezu den Gegenpol automatisch & verstärkt diesen mit der Zeit, bis der Ausgleich wieder hergestellt ist.

      *******

      Fest und stark ist nur der Baum,
      der unablässig Winden ausgesetzt war,
      denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln.

      von Seneca

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  • Juli 9, 2015

    Absolut seh- & hörenswert, schon weil Europa-Abgeordnete scheinbar doch noch etwas zu sagen haben, jedoch leider (noch) nicht zu entscheiden;

    Der belgische Europa-Abgeordnete Verhofstadt sagt dem griechischen Ministerpräsidenten ins Gesicht, er solle das System des Klientelismus endlich abschaffen, und zwar mit konkreten Gesetzen, statt sich dieses Systems zu seinem eigenen Vorteil zu bedienen und Syriza-Parteifreunden​ öffentliche Posten zuzuschustern. „Ich weiß, dass das schwierig ist für die Linke, aber es muss einfach getan werden“, ruft Verhofstadt, der dabei zappelt, als stünde er unter Strom. Außerdem solle Tsipras die öffentlichen Banken reformieren, Märkte und Berufe öffnen, die jungen Griechen verschlossen seien, sowie die zahlreichen Privilegierungen beenden. Er benennt die Privilegien der Reeder, der Militärs, der griechisch-orthodoxen​ Kirche, der Inseln und der politischen Parteien. „Packen Sie das alles in ein Paket und legen Sie es auf den Tisch“, so Verhofstadt. „Ich bin mir sicher, dass wir auf der europäischen Seite dann bereit sind und eine Lösung finden.“

    Quelle;

    http://www.faz.net/​aktuell/politik/europ​aeische-union/grexit-​debatte-eu-parlamenta​rier-liest-tsipras-di​e-leviten-13694607.ht​ml

    Weiter unten dann die Antwort von Präsident Tsipras im Europa-Parlament (Video) an den belgischen Europa-Abgeordneten Verhofstadt.

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    • Juli 19, 2021

      In den 30iger Jahren des vorigen Jahrhundert gab es einen Mann, der ganz ähnliche Wutreden halten konnte wie dies gestern der belgische Europaabgeordnete Verhofstadt gestern im Europaparlament an Tsipras sich versuchte. Verhofstadt sollte wissen, “Im Schreien liegt keine Stärke”.

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    • Juli 19, 2021

      Europa-Abgeordnete haben mehr zu sagen als Sie wahrhaben wollen Herr Hottinger. Aber das diese Diskussion vergeblich ist weiss ich bereits.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Die EU-Parlamentarier/Inn​en können reden, depattieren, haben aber keine gesetzgeberische Aufgabe wie z.B. i.d. Schweiz oder Deutschland.

      Beleg​en Sie mir das Gegenteil ?

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    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner
      Europa-Abgeor​dnete haben weniger zu sagen als Sie wahrhaben wollen Frank Wagner. (Bestenfalls noch die MitteLinken von Deutschland. Haben zumindest mehr Redezeit. Siehe Diskussion Gestern im EU-Parlament) Aber das diese Diskussion vergeblich ist wissenw ir bereits

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, gern belege ich Ihnen das Gegenteil:

      http://​​europa.eu/about-eu/i​n​stitutions-bodies/e​ur​opean-parliament/i​nde​x_de.htm

      Rolle​ des europäischen Parlaments: Direkt gewähltes EU-Organ mit Zuständigkeit für Gesetzgebung, Aufsicht und Haushalt.

      Hier Infos zum Thema “Legislativbefugnis”:​​

      http://www.europ​a​rl.europa.eu/aboutp​ar​liament/de/2015020​1PV​L00004/Legislativ​e-po​wers

      Ähnlich wie in der Schweiz üben zwei Kammern zusammen die Gesetzgebung aus, und zwar die Bürgerkammer (das europäische Parlament, ähnlich der Bundesversammlung) und die Staatenkammer (der Rat der europäischen Union, ähnlich dem Ständerat). Die Gesetzesinitiative muss von der Kommission kommen, das Parlament kann die Kommission aber auffordern eine Gesetzesinitiative einzureichen. Ist das europäische Parlament mit der Arbeit der Kommission unzufrieden, kann sie über einen Misstrauensantrag die EU-Kommission zum Rücktritt zwingen.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Keine der beiden angegebenen Links funktioniert, leider.

      Das EU-Parlament kann nur manchmal mitreden, mehr Macht hat die EU-Kommission.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, Sie finden die Angaben auch per Google. Hier nochmal ein Hauptlink zu den “Institutionen der EU”, ich hoffe der funktioniert:

      http​://​​europa.eu/about-​eu/i​n​stitutions-bod​ies/e​ur​opean-parlia​ment/i​nde​x_de.htm

      Es ist ja immerhin schön das Sie von “können nur debattieren” zu “können manchmal mitreden” gewechselt sind, aber auch das ist falsch. Das Europaparlament übt zusammen mit dem Rat der europäischen Union gesetzgeberische Funktion aus, und damit habe ich Ihre Behauptung widerlegt. Es ist eher so das das Europaparlament manchmal NICHT mitreden kann, denn es gibt Ausnahmen von der Regel.

      Zum Thema “die EU-Kommission hat mehr Macht” zitiere ich hier aus folgendem Link:

      http://www.e​utrio.be/de/das-europ​aeische-parlament-die​-stimme-des-volkes


      Kontrollbefugnis

      ​Das Europäische Parlament übt eine demokratische, politische Kontrolle über die anderen europäischen Institutionen aus, insbesondere über die Kommission:

      Der Rat (Rat der europäischen Union bzw. “Staatenkammer”) schlägt dem Europäischen Parlament die gesamte Kommission als Kollegium vor. Ohne Zustimmung des Parlaments kann die Kommission nicht ernannt werden.

      Die Kommission ist während ihrer gesamten Amtszeit dem Parlament politische Rechenschaft schuldig, dieses kann die Kommission als Ganzes mit einem Misstrauensantrag zum Rücktritt zwingen.

      Die Abgeordneten des Parlaments stellen der Kommission regelmäßig Fragen, auf welche die Kommissare vertragsrechtlich verpflichtet sind, Auskunft zu erteilen.

      Das Europäische Parlament prüft die Berichte der Kommission.

      Das Europäische Parlament kann schließlich auch Untersuchungsausschüs​se einsetzen und nimmt Petitionen der Bürger entgegen.

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    • Juli 19, 2021

      Komisch, die Links funktionieren wirklich nicht. Es gibt noch einen interessanten Text im Wikipedia-Artikel “Politisches System der europäischen Union”, überschrieben mit “Legislative der europäischen Union”.

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    • Juli 19, 2021

      Hier mal 12 Kritikpunkte am Lissaboner Vertrag

      12 Kritikpunkte am Vertrag von Lissabon
      Publiziert am 7. März 2009 von Hans Fricke

      1. Der Vertrag von Lissabon wirkt wie eine Verfassung für Europa. Trotzdem wird darüber nicht vom Volk abgestimmt, wie es für eine Verfassung nötig wäre. Übrigens: Eine lesbare („konsolidierte“) Form des Vertrags stand in ganz Europa nicht zur Verfügung, als der Bundestag und der Bundesrat darüber abstimmten.

      2. Der Vertrag sieht keine Gewaltenteilung vor, obwohl sie das Fundament jeder Demokratie ist. Denn die EU-Kommission hat das alleinige Recht, Gesetze und Verordnungen zu formulieren. Sie ist außerdem das ausführende Organ („Regierung“) und die erste Instanz in wichtigen Bereichen der Rechtsprechung.
      Sie wird nicht gewählt, sondern zwischen den Regierungen und den Wirtschaftsverbänden ausgehandelt. Anschließend muss sie vom EU-Parlament bestätigt werden. Dieses hat jedoch kein Recht, selbst Kommissare vorzuschlagen. Da die Kommission nur Verwaltungsfachleute beschäftigt, ist sie in allen Fachbereichen auf die Zuarbeit von Lobbygruppen angewiesen.

      3. Das EU-Parlament kann bei der Außen- und Verteidigungspolitik,​ der Atompolitik und bei grundsätzlichen Fragen der Wirtschaft nicht mitbestimmen. In keinem Bereich darf es Entwürfe für Richtlinien und Verordnungen einbringen. Es darf lediglich zusammen mit dem (Minister-) Rat über die Entwürfe abstimmen.

      4. EU-Richtlinien und Verordnungen stehen über dem deutschen Grundgesetz.

      5. Heute sind etwa 80 Prozent aller neuen deutschen Gesetze lediglich die Umsetzung von EU-Vorgaben in nationales Recht. Diese Vorgaben erstrecken sich praktisch auf alle Bereiche des täglichen Lebens.

      6. Zur „Konfliktverhütung“ und „Krisenbewältigung“ erlaubt der Vertrag von Lissabon sogar Angriffskriege. Auch zur „Wahrung der Werte der Union und im Dienste ihrer Interessen“, z.B. zur Sicherung von Ölquellen, kann eine militärische „Mission“ durchgeführt werden. Der EU-Ministerrat entscheidet hinter verschlossenen Türen über Kriegseinsätze und militärische Aufrüstung. Kein Parlament, weder das der EU, noch der Bundestag, können diese Entscheidungen ändern.

      7. Bei solchen Einsätzen soll die militärische und politische Leitung (auch für die Bundeswehr!) künftig ein Komitee der EU übernehmen, das nicht demokratisch gewählt ist. Das EU-Parlament muss über Kampfeinsätze nur sporadisch unterrichtet werden, der Bundestag überhaupt nicht.

      8. Die Außen- und Sicherheitspolitik kann von keinem Gericht überprüft werden.

      9. Der „Hohe Vertreter für Außen- und Sicherheitspolitik“ ist für beide Bereiche zuständig. Damit werden Militärinterventionen​ in aller Welt zum Mittel der Außenpolitik.

      10. Tötungen zur „rechtmäßigen“ Niederschlagung eines Aufruhrs sind erlaubt. Damit werden Aktionen wie das brutale Eingreifen der chinesischen Regierung am Platz des Himmlischen Friedens und in Tibet auch in Europa möglich. Nach dem Vertrag von Lissabon hätten die friedlichen Demonstrationen von 1989 in einem Blutbad geendet. Im Krieg und bei unmittelbarer Kriegsgefahr ist die Todesstrafe prinzipiell wieder möglich.

      11. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der sozialen Sicherheit können nur durchgeführt werden, wenn sie die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft nicht beeinträchtigen.

      1​2. Bei den Wahlen zum EU-Parlament zählt eine Stimme in Luxemburg 11 Mal so viel wie eine Stimme in Deutschland.

      Hans Fricke

      Hans Fricke ist Autor des im August 2008 im Berliner Verlag am Park erschienenen Buches “Politische Justiz, Sozialabbau, Sicherheitswahn und Krieg“

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    • Juli 19, 2021

      “1​2. Bei den Wahlen zum EU-Parlament zählt eine Stimme in Luxemburg 11 Mal so viel wie eine Stimme in Deutschland.”

      Bei den Schweizer Volksabstimmungen zählt die Stimme eines Appenzellers 40 mal so viel wie die eines Zürchers.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Mit dem grossen Unterschied, den Sie natürlich unterschlagen;

      1. Das EU-Parlament kann hin und wieder auch etwas zu einem neuen Gesetze (nur pro forma) auch mitreden.

      2. Bei den CH-Parlamenten & Volksabstimmungen sind diese beiden Instanzen 100 % Gesetz bestimmend.

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    • Juli 19, 2021

      @ Danke Frau Susanna Beerli,

      besser kann man es kaum beschreiben, bin zu 100 % einverstanden.

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    • Juli 19, 2021

      “1​2. Bei den Wahlen zum EU-Parlament zählt eine Stimme in Luxemburg 11 Mal so viel wie eine Stimme in Deutschland.”

      Bei den Schweizer Volksabstimmungen zählt die Stimme eines Appenzellers 40 mal so viel wie die eines Zürchers.”

      Ach Unsinn. Dort geht es ums Ständemehr beim Volksmehr zählt JEDE Stimme gleich viel. Herzlichen Dank an meine Lehrerin in der 4. Klasse die mir dieses Staatskundenwissen beigebracht hat. Ich bin sehr froh, funktioniert unser Schul-und Bildungsniveau so hervorragend

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger:

      Das Europaparlament ist gemeinsam mit dem Rat der europäischen Union DAS gesetzgebende Organ der EU. Was Sie zur Ausnahme erklären ist die Regel. Ihre Faktenresistenz ist wirklich beachtlich, denn ich habe Ihnen das gestern schon erklärt.

      Das das CH-Parlament und Volksabstimmungen zu 100% gesetzbestimmend sind ist FALSCH. Bundesgesetze, viele Bundesbeschlüsse und einige völkerrechtliche Verträge unterliegen nur dem fakultativen Referendum. D. h. zu vielen dieser Beschlüsse und verabschiedeten Gesetze gibt es nur dann eine Volksabstimmung wenn sich genug Stimmberechtigte finden die sie fordern.

      Herr Baumeler:

      Beim Volksmehr zählt jeder Stimme gleich viel, richtig. Es gibt aber Konstellationen wo ein Ständemehr ein Volksmehr überstimmen kann. Ihre Lehrerin hat Ihnen offensichtlich nicht alles erzählt, oder Sie haben es schon wieder vergessen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Beerli, welche Quelle hat Ihr Text zum Vertrag von Lissabon?

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    • Juli 19, 2021

      “Ihre Faktenresistenz ist wirklich beachtlich, “
      “Herr Baumeler:

      Beim Volksmehr zählt jeder Stimme gleich viel, richtig. Es gibt aber Konstellationen wo ein Ständemehr ein Volksmehr überstimmen kann. Ihre Lehrerin hat Ihnen offensichtlich nicht alles erzählt, oder Sie haben es schon wieder vergessen”

      ooohh muss unser Frank Wagner wieder Persönlich werden. (einfach härzig)
      1. Wo Frank Wager habe ich ausgeschlossen, dass das Ständemehr bei Verfassungsvorlagen nicht wichtiger ist (das zeigt der sicher auf, sofern ich ihm zusichere, er darf weil er muss dafür wieder Persönlich werden darf)
      2. Ständemehr geht es um die Stände. Das hat nichts mit dem Volk direkt zu zun. Sondern um die Kantone, Halbkantone. Oder kann unser Frank Wagner aufzeigen wo “nur” das Ständemehr gefragt war aber das Volksmehr nicht ermittelt wurde.
      Frank Wagners Lehrerin scheint ihm offensichtlich nicht alles erzählt zu haben, oder er hat alles er hat es schon wieder vergessen.

      Alles richtig, Herr Hottinger.

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    • Juli 19, 2021

      Kurt Baumeler, offensichtlich haben Sie nicht mit Herrn Pfister die gleiche 4. Klasse besucht. Ihre Rechenkünste überzeugen mich. Da muss ich schnell in meinen Geburts und Heimatkanton zurückkehren, wenn ich dort mit 40 gültigen Stimmen die Stimmen im Kanton Zürich negativ beeinflussen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler, das Ständemehr hat sehr wohl etwas mit dem Volk zu tun. Ein Stände-Ja oder Stände-Nein wird nicht ausgewürfelt, sondern entscheidet sich über das Volksmehr in den Kantonen. Wenn also die Entscheidung im Kanton Schwyz mit rund 160’000 Einwohnern genausoviel gilt wie die Entscheidung des Kantons Zürich mit nahezu 1’400’000 Einwohnern dann haben die Stimmen der Einwohner des Kantons Schwyz sehr viel mehr Gewicht als diejenigen des Kantons Zürich.

      Beispiele für Vorlagen die am Ständemehr scheiterten trotz Volksmehr:

      2013 – Referendum zum Familienartikel: 54.3% ja, aber Ständemehr 10:13
      1994 – Referendum über erleichterte Einbürgerung: 52.8% ja, aber Ständemehr 10:13

      Beispiele für eine Vorlage die trotz Ständemehr am Volksmehr scheiterten:

      2002 – Initiative gegen Asylrechtsmissbrauch:​ 49.9% ja, Ständemehr 12.5:10.5

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    • Juli 19, 2021

      Oh Nein. Es hat immer noch nichts direkt damit zu tun (was sagte ich für alle anderen die es gelesen haben. ich sagte DIREKT nichts damit zu tun) Denn ansonsten müsste man das Volksmehr nicht auch noch ermitteln. Und darum ging es Stefan Pfister.

      was schrieb sein Stefan Pfister WORTWÖRTLICH: “Bei den Schweizer Volksabstimmungen zählt die Stimme eines Appenzellers 40 mal so viel wie die eines Zürchers.”
      Also Stefan Pfister schrieb NICHT beim Ständemehr sondern generell vom Volksmehr.
      Und DAS STIMMT so nun mal nicht direkt, Frank Wagner. Volkstabstimmung geht es doch um wie der Name sagt Volksabstimmung. Und dort zählt JEDE Stimme gleich. Nur beim Ermitteln des Ständemehrs ist das etwas anderes. Aber beim Volksmehr zählt JEDE Stimme gleich viel. Egal ob in Zürich oder Appenzell. Ist doch klar, oder?

      Es ist wie Herr Rohner sagt
      “offensichtlich​​ haben Sie nicht mit Herrn Pfister die gleiche 4. Klasse besucht. Ihre Rechenkünste überzeugen mich. Da muss ich schnell in meinen Geburts und Heimatkanton zurückkehren, wenn ich dort mit 40 gültigen Stimmen die Stimmen im Kanton Zürich negativ beeinflussen kann”

      Wenn man es so formuliert, könnte man meinen zb. im Appenzell könnte man den Entscheid der Stände in Zürich beeinflussen. was natürlich immer noch Unsinn ist.

      Nochmal bei einer Volksabstimmung hat jede Stimme gleich viele Rechte. Und das Ständemehr gilt bei Referenden, fakulatitiver Abstimmung weiters sowieso nicht. Dort ist es sowohl direkt als auch indirekt nicht, dass die Stimme in einem Kanton mehr oder weniger Gewicht hat als in einem anderen.
      Das sind die Fakten, Mein guter Frank Wagner

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Baumeler. Sie haben recht. Aber da ein Ständemehr das Volksmehr überstimmen kann hat auch Herr Pfister nicht unrecht.

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    • Juli 19, 2021

      Doch Doch so wie es Stefan Pfister formulierte und meinte ist es eben falsch. Vor allem wenn man sieht in welchem Kontext er es stellt.. Da es eben Ständemehr Volksmehr überstimmen KANN aber nicht MUSS und schon gar nicht bei jeder Abstimmung tut. Und selbst wo das Ständemehr zählt ist es beim Volksmehr auch so dass eine Stimme im Appenzell und Zürich gleich viel wert hat.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Und wie wir den Nachrichten aus N-TV, N24, ARD, ZDF, Phönix usw. im Zusammenhang mit Griechenland seit bald 2 Woche fast täglich entnehmen dürfen, wurde dieser Lissabonvertrag mehr als 100 mal gebrochen und mehrfach ‘gedehnt’!

      Das sind nicht mehr Faxen, sondern das ist die Realität in diesem sogenannten ‘Friedensprojekt’ EU, dass Frau Merkel gerade um die Ohren fliegt.

      Quellen: Kann sich jeder selbst in den Mediatheken anschauen!

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    • Juli 19, 2021

      Saarbreaker und der Text unter http://www.neon.de, das sind beides eigentlich auch nur Blogartikel, betreffen also eher Meinungen als Fakten.

      Aber ich nehme dann mal ihren ersten Text auf und setze mal ein paar Kommentare auf einzelne Teile (Beispiele):

      2. Angeblich keine Gewaltenteilung in der EU, weil die EU-Kommission das alleinige Recht hat, Gesetze und Verordnungen zu formulieren. Im Prinzip richtig, doch mit Hinweis auf das Wort “formulieren” … die EU-Kommission kann in der Regel Gesetze nicht verabschieden. Die Legislative (das gesetzgebende Organ) ist das Europaparlament gemeinsam mit dem Rat der europäischen Union (ähnlich wie in der Schweiz Bundesversammlung und Ständerat). Zudem kann das Europaparlament die EU-Kommission auffordern einen Gesetzesvorschlag auszuarbeiten. Die Kommissionsmitglieder​ werden vom Parlament nicht gewählt, was aber auch relativ kompliziert wäre, da in der Kommission aus jedem Mitgliedsland der EU ein Kommissar vertreten sein muss: wie sollen deutsche oder österreichische Abgeordnete den Vertreter von Litauen, Schweden oder Portugal beurteilen und wählen (und umgekehrt)? Die EU-Kommissare werden von den Mitgliedsländern nominiert. Zusätzlich kann das Europaparlament die EU-Kommission ablehnen und per Misstrauensvotum zum Rücktritt zwingen.

      Fazit: so schwarz/weiss wie im Text dargestellt ist das nicht.

      6. Zur “Konfliktverhütung” und “Krisenbewältigung” erlaubt der Vertrag von Lissabon angeblich sogar Angriffskriege. Komplett aus dem Zusammenhang gerissen, Angriffskriege sind nicht mehr und nicht weniger erlaubt als bisher für die Mitgliedsstaaten. Man hat sich nur auf eine “gemeinsame” Sicherheits- und Verteidigungspolitik geeinigt, und das man füreinander einsteht. Zudem gilt für solche Massnahmen die Übereinstimmung mit der UN-Charta. Die Kritik daran das der EU-Ministerrat hinter verschlossenen Türen über Kriegseinsätze und militärische Aufrüstung entscheidet ist gaga … der EU-Ministerrat besteht aus den jeweiligen Fachministern, also im Verteidungsfall aus den Verteidigungsminister​n der gewählten Regierungen. Da müssten sich ja wirklich sämtliche Verteidigungsminister​ der EU von ihren Ländern lossagen um das hier an die Wand gemalte Schreckensszenario wahr werden zu lassen.

      10. Tötungen zur “rechtmässigen” Niederschlagung eines Aufruhrs sind angeblich erlaubt. Im Krieg ist die Todesstrafe angeblich wieder möglich. Ich habe diverse Stichworte in dem Zusammenhang im PDF zum Vertrag von Lissabon gesucht und NICHTS gefunden. Von “Todesstrafe” über “Unruhe” über “Kriegsrecht” … nichts.

      11. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der sozialen Sicherheit können nur durchgeführt werden, wenn sie die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft nicht beeinträchtigen … ich habe mir den Vertrag von Lissabon nicht durchgelesen (das PDF hat 283 Seiten), aber mal nach dem Stichwort “soziale Sicherheit” gesucht: ich habe da nichts in Verbindung mit Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit gefunden, nur wie Massnahmen bestimmt werden welche die soziale Sicherheit betreffen.

      12. Bei den Wahlen zum EU-Parlament zählt eine Stimme in Luxemburg 11x so viel wie eine Stimme in Deutschland. Richtig. Deutschland hat zwar deutlich mehr Abgeordnete als Luxemburg, Luxemburg aber mehr Abgeordnete pro Einwohner. Luxemburg hat 6 Abgeordnete, Deutschland 96. Würde man die Parteienlandschaft eines kleinen Landes abbilden wollen und dann eine proportionale Anzahl Abgeordneter grosser Länder ins Parlament aufnehmen hätte das Parlament schnell eine nicht mehr arbeitsfähige Grösse erreicht. Würde man proportional nach Bevölkerung vorgehen hätten die kleinen Länder kaum Abgeordnete im Parlament. Im Endeffekt geht es bei diesem Verfahren der degressiven Proportionalität um nahezu dasselbe worum es in der Schweiz beim Ständemehr geht: Beibehaltung des Föderalismus.

      Um mehr Punkte zu recherchieren habe ich heute keine Zeit. Vielleicht wäre interessant herauszufinden wie der Autor dieses Textes zu seinen Schlüssen kommt, um das sinnvoll diskutieren zu können.

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    • Juli 19, 2021

      Viele​n Dank Frank Wagner. Leider sind die betreffenden Kommentare von Frank Wagner ALLESAMT falsch. Ich schätze die Beiträge dennoch sehr welcher Frank Wagner verfasst. Ich darf hier aber ganz klar auf die richtigen Worte und Begründungen von Frau Beerli und Herr von Limaa verweisen. Sie liegen dafür beide aber komplett richtig.

      Aber um auf das Hauptthema zu kommen Nochmal bei einer Volksabstimmung hat jede Stimme gleich viele Rechte. Und das Ständemehr gilt bei Referenden, fakultativer Abstimmung weiters sowieso nicht. Dort ist es sowohl direkt als auch indirekt nicht, dass die Stimme in einem Kanton mehr oder weniger Gewicht hat als in einem anderen.
      Das sind die Fakten. Vor allem wenn man sieht in welchem Kontext er es legte. Als es um Wahlen ging. Bei welchen Wahlen spielte in der Schweiz jemals das Ständemehr eine Rolle? Genau, NIEMALS.

      Ich hätte das mit dem Ständemehr manchmal auch anders. etwa bei der Mediensteuer hätte ich mir dieses herbeiwünscht in anderen Fällen hätte ich mir das Ständemehr weggewünscht. Geht wohl jedem so.

      “Und wie wir den Nachrichten aus N-TV, N24, ARD, ZDF, Phönix usw. im Zusammenhang mit Griechenland seit bald 2 Woche fast täglich entnehmen dürfen, wurde dieser Lissabonvertrag mehr als 100 mal gebrochen und mehrfach ‘gedehnt’!

      Das sind nicht mehr Faxen, sondern das ist die Realität in diesem sogenannten ‘Friedensprojekt’ EU, dass Frau Merkel gerade um die Ohren fliegt.”

      Sie haben so recht, Herr von Limaa

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    • Juli 19, 2021

      @ Susanna Beerli,

      Vielen Dank für die Einstellung dieser Kritikpunkte.

      1. Eine EU-Verfassungstext wurde u.a. ja auch durch das franz. Volk verworfen, seither hörte man einfach nichts mehr von einer revidierten EU-Verfassung.

      2. Die Lissabonner Verträge sind ein ideales Konstrukt, um in eine “neue Demokratur” einiger Weniger in EUROPA neu einzuführen. Das ist der eigentliche Skandal, und die SP, die Grüenen u.A. der Schweiz wollen auch dermassen blind in diese EU ?

      3. Der Ukraine-Krieg ist unter dem Kritikpunkt 6 so auch viel besser nach zu vollziehen & besser zu verstehen;

      Ziff. 6.; Zur „Konfliktverhütung“ und „Krisenbewältigung“ erlaubt der Vertrag von Lissabon sogar Angriffskriege. Auch zur „Wahrung der Werte der Union und im Dienste ihrer Interessen“, z.B. zur Sicherung von Ölquellen, kann eine militärische „Mission“ durchgeführt werden. Der EU-Ministerrat entscheidet hinter verschlossenen Türen über Kriegseinsätze und militärische Aufrüstung. Kein Parlament, weder das der EU, noch der Bundestag, können diese Entscheidungen ändern.

      Der Ukraine Konflikt leicht & schnell erklärt;
      https://www​.youtube.com/watch?v=​XVXYq6MSmwA

      Krieg in der Ukraine, die Fehler des Westens 29.01.2015
      https://www.youtube​.com/watch?v=geGuzmKx​tII

      Griechenland bezieht 80 % seines Ergas-Bedarfes aus Russland ! Und Griechenland wird zusehend auch strategisch gegen die “Umzingelung” der EU/Nato für Russland interessant.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, der Vertrag von Lissabon hat den Einfluss z. B. des Europaparlaments gegenüber vorher gestärkt. Und das der Vertrag Angriffskriege erlaubt, dafür hat es aktuell auch nur Behauptungen, keine Belege. Wie ich weiter oben schrieb, nichts zu finden im Vertrag dazu.

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    • Juli 19, 2021

      Der dem Lissabon vorauflaufende Maastricht Vertrag wurde von F + NL in der Abstimmung verworfen, eben wegen vielen gravierenden Unzulänglichkeiten. Die EU war zerkrischt und versprach ‘Besserung’ in Sachen ‘Transparenz’, ‘Demonkratie’ und ‘Bürgernähe’.

      Der darauf folgende Lissabonvertrag verschlimmbesserte die Situation noch viel mehr. Verschwunden war alle EU ‘Versprechungen’.

      ​Das EU Parlament hat im Kern nichts zu sagen und was das für Folgen hat, sieht man an den Diskussionen dort, die von Martin Schulz miserabel ‘gekontert’ wurden. Mitsprache ja, aber Durchsetzungsgewalt in Richtung EU Kommission gleich null.

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    • Juli 19, 2021

      @ Lars von Limaa,

      1. Genau so verhält es sich, ist also zu 100 % richtig.

      2. Zu viele Menschen begreifen (oder wollen es nicht wahrhaben) einfach das “Feigenblatt EU-Parlament” noch nicht, aus den einfachen Gründen;

      a) Weil sie immer nur “blind EU-hörig” ein richtiges Parlament mit “gesetzgeberischer Funktion” vor Augen haben wollen, auch wenn es sich längst als “Fata-Morgana” entpuppte.

      b) Selber das Konstrukt “EU-Verwaltung” nicht im Detail zu hinterfragen sich getrauen, obwohl gerade die “Griechenland Krise” momentan ja bestes Anschauungsmaterial liefert, in Massen sogar.

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  • Juli 10, 2015

    Griechenland – EU – NATO

    Die amerikanische Regierung hat in den vergangenen Tagen ihr großes Interesse daran deutlich gemacht, Griechenland in der Eurozone zu halten. Das sei für alle Seiten das Beste, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses. Präsident Obama hatte nach Angaben der Regierung in dieser Woche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem französischen Staatschef François Hollande und dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras über die Finanzkrise gesprochen. Den Gesprächen waren Telefonate des Finanzministers Jack Lew mit Vertretern der griechischen Regierung vorangegangen.

    Die​ Amerikaner fürchten weniger, dass der Kollaps der griechischen Volkswirtschaft die amerikanische Wirtschaft gefährdet. Die Finanzinstitute gelten als genügend abgeschirmt. Amerikanische Diplomaten sehen eher die Gefahr

    dass sich das Nato-Mitglied Griechenland neue Freunde suchen könnte in Russland und in China.

    Die geostrategischen Implikationen der Griechenland-Krise sind deshalb für Washington inzwischen mindestens so beunruhigend wie mögliche volkwirtschaftliche Auswirkungen. Langsam reift die Erkenntnis:

    Es geht um mehr als um Geld in Griechenland.

    Quel​le;
    http://www.faz.n​et/aktuell/wirtschaft​/eurokrise/griechenla​nd/usa-will-griechenl​and-im-euro-halten-13​692408.html

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Hottinger, der Meinung bin ich auch. In der Ägäis wurden grossen Gas- und Oelvorkommen gefunden, deren Ausbeutung GR kaum allein bewerkstelligen kann.

      Wir GR aus der EU entlassen und die Schulden ‘gestreckt erlassen’, werden die GR sehr schnell ein Abkommen mit Russland oder den USA aus dem Hut hervorzaubern, dass ihnen sehr schnell Milliarden in die Kasse spült.

      Allerdings,​ und hier liegt die grosse Gefahr für die USA: sollte GR mit den Russen eine Deal, auch in Sachen Pipe Line anstreben und allenfalls RU dafür einen Hafen als Militärstandort zusichern, wäre das für die Amis ein Schlag in den Mittelmeerrücken und die NATO stände vor einem Problem! DAS ist die Situation. Hier spielen tatsächlich GEO Strategische und Schachermafiamethoden​ im Hintergrund, ganz Ami like.

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  • Juli 10, 2015

    Es geht nicht darum, eine „menschenwürdige“ Lösung des Problems, für die „Freiheit der Menschen“ nicht nur in Griechenland zu finden! Es geht um eine ideologische Auseinandersetzung! Es kann doch nicht angehen, dass in eine festgefahrene (und gewinnbringende für Wenige) Ideologie, plötzlich eine andere Sichtweise eingebracht werden könnte! Je länger diese Griechenlandkrise – leider zum Schaden für die Menschen und die Würde derselben – andauert, desto offensichtlicher treten die ideologischen Grabenkämpfe zu Tage! Sollte sich dann auch noch in Spanien eine Partei mit „linken“ Menschen durchsetzen, wird das Ganze noch deutlicher werden!

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  • Juli 10, 2015

    Die Wirren in Griechenland hat sicher auch etwas mit dem System “Kapitalismus” zu tun?

    Kapitalismus als Religion? Man glaubt, aber weiss sehr wenig! Trotzdem folgt man, warum auch immer, den selbsternannten “Propheten”!

    Dazu empfehle ich das Video auf You Tube von Volker Pispers, einem hervorragenden Satiriker alter Schule mit dem Titel:

    “Bis neulich 2015”

    anzusehen! Er zerlegt den Kapitalismus in seine Einzelteile und hält vielen Bürgern den Spiegel der Manipulation vor! Transportieren Sie das Gesagte in die Schweiz oder anderswo! Sie werden staunen, mit welchem Brett vor dem Kopf, viele Menschen durch die Zeit laufen oder gehen!

    In Zeiten wie diesen sollten man dem Wort der “Narren” lauschen (sie dürfen die Wahrheit sagen!) und nicht den Lehrbeauftragten Pharisäern der Neuzeit, aus der dämlichsten Denkanstalt Ökonomie! Den Volksvertretern von Rechts bis Links, als verlängerter Arm der Interessen, sollte man m.E. mehr Skepsis entgegen bringen!

    Ohne Schulden gibt es kein Papier- oder Giralgeld! Ergo tauschen wir alltäglich soweit es möglich ist, die Schulden Anderer!

    Ich wünsche allen ein wunderschönes, geruhsames Wochenende!
    Georg Bender, mein wirklicher Name!

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  • Juli 10, 2015

    Die griechischen Vorschläge sind diesmal fristgerecht, sogar 2 Std vorher, tatsächlich eingetroffen.

    Nur ein Beispiel, das mir die Sprache verschlagen hat;

    So akzeptiert die gr. Regierung jetzt etwa höhere Mehrwertsteuern für grosse Inseln, Kürzungen bei den Militärausgaben

    und will auch die Zuschläge für Rentner auslaufen lassen, die bereits nach 15 Jahren Berufstätigkeit in Pension gehen !!!.

    Auf der anderen Seite stehen natürlich höhere Geldforderungen und bescheidenere Ziele beim Haushalt. Schliesslich hat sich die wirtschaftliche Lage seit dem Antritt der Syriza-Regierung und zuletzt seit dem Referendum dramatisch verschlechtert.

    Na​ch 15 Jahren Berufstätigkeit mit Zuschlägen i.d. Pension, ja wo gibt es denn so was noch, doch weder in Kuweit, den USA noch der Schweiz, oder ? Die Balten-Staaten, Polen, Tschechien, Portugal, Spanien, Island haben alle den Gurt enger geschnallt, und die Griechen erlaubten sich die letzten fünf Jahre immer noch (während dem Austeritätsprogramm deSo akzeptiert die Regierung jetzt etwa höhere Mehrwertsteuern für grosse Inseln, Kürzungen bei den Militärausgaben und will auch die Zuschläge für Rentner auslaufen lassen, die bereits nach 15 Jahren Berufstätigkeit in Pension gehen. Auf der anderen Seite stehen natürlich höhere Geldforderungen und bescheidenere Ziele beim Haushalt. Schliesslich hat sich die wirtschaftliche Lage seit dem Antritt der Syriza-Regierung und zuletzt seit dem Referendum dramatisch verschlechtert.r Anderen Länder) solches “Dolce far Niente” ?

    Da sehe ich noch etliche Hürden, dass diese Nordstaaten tatsächlich zustimmen könnten.

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    • Juli 19, 2021

      Griechenland hat nun endlich im Schuldenstreit nach einer monatelangen Hängepartie ein Spar- und Reformpaket vorgelegt;

      – Es umfasst unter anderem eine Mehrwertsteuerreform.​
      – Bis 2022 soll das Rentenalter auf 67 Jahre steigen.

      Schlussfolgerunge​n;

      1. Die Regelungen Rente werden bis 2022 hinausgeschoben, fragt sich jetzt, ob die Griechen immer noch nach 15 Jahren mit Zuschlägen in Rente gehen können ?

      2. Tsipras ist doch wahrlich eine Meister des Verhandlungstaktikers​, grosses Kompliment, auch wenn ich seine Politik grundsätzlich nicht gutheissen kann, denn von so einem Verhandlungsführer gegenüber der EU kann die Schweiz momentan nur träumen.

      3. Und wenn man schon von Demokratieverständnis​ reden möchte, so müssten Delegationsmitglieder​ doch immer aus dem polit. Personenkreis zusammen gestellt werden, die selber eine erfolgreiche Volksinitiative durchgebracht haben bei einer Mehrheit von Volk & Ständen, und eben nicht von ausgemachten Gegner, wie z.B. i.d. Personenfreizügigkeit​ & der Ausschaffung verurteilter Schwerkrimineller.

      4. Alles andere ist billiges Schattenboxen und gehört abgestraft im Wahlherbst 2015.

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    • Juli 19, 2021

      @ Zu Ziff. 3. & 4.;

      Insofern ist Griechenland heute wieder weiter i.S. gelebter Demokratie als die Schweiz, leider.

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  • Juli 11, 2015

    Während man in der BRD (ohne DDR) die Chance ergriff, die Soldatenrückkehrer trotz härtester Behandlungen in Sibirien (UdSSR) und auf den Rheinwiesen (durch dei USA, u. a. ca. 1 mio verhungerter Soldaten!) sofort die Arbeit wieder aufnahmen, kam ein kaum gekannter Nachkriegsboom in der BRD.

    Da​ss seit ca. 1965 die BRD über ihre Verhältnisse lebt, ist leider die andere bedenkliche Medaille der Sache, hat aber direkt mit GR nichts zu tun.

    Und wo steht GR heute? Wo sind die vielen Milliarden versickert? Ist GR völlig zerstört? Nein, definitiv nicht.

    Aber Taxifahrer haben dort ein Haus und stönen auf hohem Niveau. Wieviele Taxifahrer haben eine solche Polsterausgangslage nur schon in der Schweiz? Antwort überflüssig!

    Aber Löhne wurden ca. 2009 in Athen um 27% in einem Jahr (!!) erhöht, was u. a. zu Salären von EURO 6000 für Busfahrern führt.

    Die Renten wurden für den ohnehin aufgeblähten Klientelstaatsappart (nach 20 Jahren ‘Arbeit’ und mit spätestens 50 in Pension) erhöht und bezahlt.

    Dies sind nur einige wenige Details aus einem unverschämten Zockerzsenario, dass GR niemals durch wirtschaftliche Leistungen stemmen konnte. Der Zusammenbruch war schon vor dem zweiten ‘Rettungspaket’ absehbar. Gelder des zweiten Rettungspakets wurden ‘abgezweigt’ und regelwidrig verwendet.

    Die CH Pharma hat vor ca. 1-2 Jahren Medikamente zu ausserordentlich günstigen Konditionen nach GR geliefert. Der Grossteil kam aber in den Apotheken nicht an. Er wurde durch ‘Basahändler’ in Selbstbedienungsmanie​ z. B. nach Schweden verkauft. Welche eine kriminelle Leistung. Über das Krankenkassenwesen in GR wäre hier noch einmal soviel zu sagen. Siehe SRF Sendung ‘Club’ vom letzten Dienstag.

    Nicht zuletzt deshalb hört man heute Stimmen sogar aus GR: ‘die GR müssen endlich lernen zu arbeiten’!

    Ich sage es nochmals, die Leistungen aus dem damaligen Marshallplan müssen vor einem viel erweiterten Hintergrund gesehen werden und können nicht als Vergleich zu Gunsten von GR verdrehend manipulativ herangezogen werden.

    Der werte Herr Zypras glaubt anscheinend, dass er als Ministerpräsident nicht an frühere Vereinbarungen der GR Vorregierungen ‘gebunden’ ist.

    Ja, dann soll er doch gleich neue Pässe ausstellen für Griechenabsurdistan ausstellen. Wenn eine solche Haltung Schule macht, kann die EU samt ESM zusammenpacken.

    Klar, hat Zypras die Entscheidungen von vorher nicht zu vertreten, aber muss auch dafür ‘geradestehen’. Soviel zu einer seltsamen Art der ‘Geschichtsbewältigun​​g’.

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    • Juli 19, 2021

      So ist es, Herr von Limaa. Danke dafür!

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    • Juli 19, 2021

      Man kann den Faden auch noch viel weiter ziehen.

      Die ab Juni 1945 geborenen Deutschen könnten auch sagen, was geht mich die Schuld der NS Regierung in Sachen Holocaust eigentlich an? Ich habe niemanden umgebracht, jedenfalls keinen HOLO mitzuverantworten.


      Man muss sich mal das klar machen, was dieser Zypras da rauslässt.

      Und, offen gestanden, in diesem Gedankenspielkreis argumentiert auch Herr Bender. Er wettert hier gegen kriminelle Machenschaften in der Geldcloud, gibt aber zu, dass seine Pensionsleistungen aus aus diesem Kreislauf bezahlt werden. Aber darauf verzichten? Ein Grüner? Konsequenz sieht anders aus.

      Aber eben, wenn es um den eigenen Vorgarten geht, müssen sogar Satirikerleute wie Pispas (WDR) zur Begründung herbei zitiert werden. Damit gerät Herr Bender zur Eigensatire. Lösungsorientiert ist das nicht.

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  • Juli 11, 2015

    Der Geschichtslehrgang, wo jeder sein Gedächtnis lüftet, ist zwar interessant, aber ist zum Thema, wenig hilfreich!

    Wir haben heute eine völlig andere Zeit! Wir leben in einer Zeit der Schuldengeldherrschaf​t!
    Die Erfindung der Schuldengeldaufbewahr​ung, welche nur einseitig verteilt ist, muss zu Krisen führen! Wobei anzumerken ist, dass die Verbriefung eigentlich im System angelegt ist! Der Schuldenträger (Kreditnehmer) kann nur bei Schuldengeldrückfluss​, seine Verpflichtung erfüllen! Deutschland hat ca. 2 Billionen Euro mehr ausgegeben als es von den Bürgern zurückverlangt hat! 20% der Bevölkerung ist jedoch Schuldengeldbesitzer (Schuldengeldvermögen​) von ca. 4 Billionen Euro! Eine ähnliche Rechnung ist verhältnismässig auf fast jedes westliche Land übertragbar?

    Ich empfehle das Video auf You Tube von Volker Pispers “”Bis neulich 2015”! Die Namen sind auf die Schweiz übertragbar!

    Im wissen, dass alle Staaten, seine reichen Bürger verschont, muss es weiter auf den Schneeball, schneien!

    Der Preis für den Volkswirtschaftskrieg​swettbewerb bleiben uns die Ökonomen bewusst schuldig! Griechenland möchte sein Binnenwirtschaftswett​bewerb stärken!

    Aufwecken​des Beispiel:
    Frau Martullo erklärt, dass sie über CHF 37Mio. Steuern bezahle! Was will sie uns damit sagen?
    1. Dass sie zu reich sei und gerne mit anderen Menschen tauschen möchte?
    2. Dass sie das Schuldengeld aus dem Himmel und nicht aus der Wirtschaft (Steuern sind in den Preisen einkalkuliert) zur Weiterleitung an den Staat, erhalten habe?
    3. Ohne sie, die Bürger weniger für ihre Arbeit erhalten würden?
    4. Versteht Frau Martullo, wie die meisten Menschen, die Funktion und Auswirkung des Schuldengeldschneebal​lsystems eigentlich?
    5. Ich meine eher nicht! Aber das Volk lässt sich gerne beindrucken (manipulieren)?

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigung, Herr Bender, wenn Sie ausgerechnet die, pardon, permanent ‘Quasselklugschreierl​strippe Volker Pispers hier zitieren, disqualifizieren Sie sich hier selbst.

      Was Frau Martullo tut oder nicht, diskutieren Sie bitte bilateral und direkt mit ihr. Das Sie es nicht tun, disqualifieren sich auch diese Bemerkungen selbst als typisch grüne Wunderlampe mit Oelverlust.

      Eine ‘Qualifikation’ von oben herab, quasi ex Empore, steht Ihnen weder zu noch ist das gerechtfertigt.

      Un​d nur so nebenbei: beschmutze nie die Hand die dich nähert. Aber vielleicht ist Ihnen eine NRW Hand näher, jedenfalls werde ich diesen Eindruck nicht los, wenn ich die Gesamtheit Ihrer Statements hier verfolge.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa

      Die Qualifikation, welche Sie bei jeder Gelegenheit abgeben, ist natürlich nicht ex Empore, weil Sie sich dafür legitimiert fühlen, warum auch immer?

      Volker Pispers ist, meiner Meinung nach, ein hervorragender Satiriker! Die unschönen Wahrheiten hört man nicht gerne, weil man ja vieles von Vorbetern anders vermittelt bekommen hat?
      Er beschreibt die Auswirkung des Kapitalismus haargenau und so, dass man es verstehen kann!

      Den Ausblick zu Frau Martullo ist keine bilaterale. Geschichte, sondern zeigt das Denken der Reichen, welche, ihre Identität (Wichtigkeit) in der Gesellschaft völlig falsch einschätzen!

      Wie Ihre Schlussbelehrung deutlich aufzeigt, ist die Manipulation auch bei den Intellektuellen verankert! Mich nährt doch nicht der Reiche, er hält ja seinen Schuldengeldbesitz (Geldvermögen) fest in seinen Händen! Was würde er wohl ohne sein arbeitendes Volk machen?

      In Griechenland hat sich eine sozialistische Regierung getraut, sein Volk zu fragen! Die Reichen wollen Macht und nicht die Bürger fragen!
      Ironie des Schicksals: Das Deutsche Reich hat Erfahrung, wie man Gegner austricksen kann!

      Die SP Deutschland hat ihre Bürger schon längst verraten! Sie müssen nicht Orakeln (Berufsbegabung?), mein Profil zeigt für was ich einstehe!

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    • Juli 19, 2021

      Hervorragender Satiriker! Mehr nicht, Herr Bender und von denen gibt es in Düsseldorf noch viel mehr. Übrigens auch in Köln und Aachen….

      Lösen werden die nichts. Und innerhalb einer 3/4 Stunde eine gebündelte Misswirtschaftsauflis​​tung mit Lächerlihkeiten ‘zu bündeln’ ist wahrlich keine Kunst.

      Lösungen ‘statt Sartirikerempore’ sehen aber nun anders aus.

      Ihre Bemerkungen mit Frau Martullio machen Sie bitte der direkt aus.

      Wenn die SPD in ihren eigenen Reihen ‘Verräter’ sieht, soll sie das gefälligst selber lösen. Ca.26% dere BRD Wähler sehen das offenbar anders.

      Mein Profil können Sie einsehen, falls Sie das überhaupt je gemacht haben, werter Herr Bender. Also, nichts als Sprüche von Ihnen.

      Die BRD GmbH ist nicht das Deutsche Reich, sondern ein Besatzungskonstrukt, das im wesentlichen nach der Pfeife der USA zu tanzen hat.

      ‘Der Reiche’? Herr Bender, ich schätze mal so: Sie werden eine ‘reiche’ Pension beziehen. Wäre das so, sollten Sie nicht das Reichennirwana befingern.

      Den Rest Ihrer Auslassung erspare ich mir.

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  • Juli 12, 2015

    Anmerkung;

    Auf persönliche Angriffe gehe ich grundsätzlich nicht ein, diese sind auch ein klarer Verstoss gegen die Vimentis-Forumsregeln​, jedoch auf die hier immer wieder gepostet Unwahrheit, das europäische Parlament habe gesetzgeberische Aufgaben. NEIN, dies trifft ausschliesslich auf die Schweizer Parlamente und die Parlamente der diversen EU-Länder zu, nicht aber auf das europäische Parlament, auf folgenden Gründen;

    1. Der Vertrag von Lissabon wirkt wie eine Verfassung für Europa. Trotzdem wurde darüber nie vom Volk aller Mitgliedsländer abgestimmt, wie es für eine Verfassung nötig wäre. Frankreich stimmte ab und verwarf die EU-Verfassung, seither hat man nichts mehr gehört. Eine wahre Demokratie funktioniert ganz anders.

    2. Der Vertrag sieht keine Gewaltenteilung vor, obwohl auch gerade sie das Fundament jeder Demokratie ist. Denn die EU-Kommission hat das alleinige Recht, Gesetze und Verordnungen zu formulieren. Sie ist außerdem das ausführende Organ („Regierung“) und die erste Instanz in wichtigen Bereichen der Rechtsprechung.
    Sie wird nicht gewählt, sondern zwischen den Regierungen und den Wirtschaftsverbänden ausgehandelt. Anschließend muss sie vom EU-Parlament bestätigt werden. Dieses hat jedoch kein Recht, selbst Kommissare vorzuschlagen. Da die Kommission nur Verwaltungsfachleute beschäftigt, ist sie in allen Fachbereichen auf die Zuarbeit von Lobbygruppen angewiesen.

    3. Diese Lage war es wohl, welche die Aufmerksamkeit von fünf der mächtigsten Männer der Europäischen Union auf das Gründerzeithotel und sein Restaurant zog. Unbemerkt von der Öffentlichkeit trafen sie sich hier zum ersten Mal zu einem intimen Abendessen: Kommis­sionspräsident​ Jean-Claude Juncker, sein mächtiger Vize Frans Timmermans, Parlamentschef Martin Schulz sowie die Fraktionsvorsitzenden​ von Bürgerlichen und Sozialdemokraten in der Volksvertretung, Manfred Weber und Gianni Pittella. Inzwischen wechseln sie die Restaurants, doch der Zweck ihrer Treffen bleibt immer derselbe: Man regelt die Dinge im Stillen.

    Nur ein launiger Herrenabend, oder Klungelei ?

    Das sei doch nur ein launiger Herrenabend, heisst es in Brüssel beschwichtigend. Da würde gescherzt, geplaudert und in entspannter Atmosphäre gegessen und getrunken. Doch tatsächlich ist die Dinner-Runde ein Macht­zentrum, das weder in den Römischen Gründungsverträgen Europas noch in einem der folgenden Vertragswerke vorgesehen ist. ­«G-5» nennen die Beteiligten selbst ihre geselligen Gelage – in schelmischer Anlehnung an die Weltregierung der G-7-Staaten. Als «Kungelei im Hinterzimmer» bezeichnete es hin­gegen höhnisch ein osteuropäischer EU-­Diplomat, der nicht genannt werden will. «Natürlich gibt es das überall in der Politik, aber dann soll man nicht so scheinheilig von Transparenz reden.»

    4. Das EU-Parlament kann bei der Außen- und Verteidigungspolitik,​​ der Atompolitik und bei grundsätzlichen Fragen der Wirtschaft auch überhaupt nicht mitbestimmen. In keinem Bereich darf es Entwürfe für Richtlinien und Verordnungen einbringen. Es darf lediglich zusammen mit dem (Minister-) Rat über die Entwürfe abstimmen.

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  • Juli 12, 2015

    Auch eine Art Wahrheit!

    „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen
    und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man
    kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.”

    Abraham​ Lincoln
    (von 1861 bis 1865 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika)

    Die Finanzierung fremder Staaten verletzt das Vermögen der Bürger und ist staats widrig. Wer einen Staat finanziert, muss auch dessen Politik bestimmen können. Die Politik eines fremden Staates zu bestimmen, ist eine grobe Verletzung der Souveränität des jeweiligen Staatsvolkes. Das betreibt die Eurorettungspolitik. Die Griechen wehren sich dagegen, völlig zu Recht. Die Reformauflagen sind rechts- und Sitten widrig und folglich nichtig. Sie verpflichten die Griechen zu nichts. Die Geldschulden aus der Rettungspolitik sind „odious“ und müssen daher nicht zurückgezahlt werden.

    Schuldenge​ld aus dem Nichts:

    Gerne verweisen die Gegner der Giralgeldschöpfung auch auf Bankbilanzen, in denen die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden in etwa in derselben Grössenordnung liegen wie die Forderungen an Kunden. Daraus schliessen sie dann, dass eine Geschäftsbank einem Kunden nur dann einen Kredit gewähren könne, wenn ihre Kundeneinlagen dies zulassen. Tatsächlich ist es allerdings so, dass die gewährten Kredite natürlich zu Kundeneinlagen (Schuldengeld) werden. Doch um diesen Zusammenhang zu verstehen, ist leider ein kleiner Ausflug in die Grundsätze der Buchhaltung unumgänglich; denn Giralgeld ist Buchgeld und entsteht nur durch buchhalterische Prozesse:
    Wenn Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe Giralgeld schöpfen, dann erscheint es als Guthaben auf dem Konto des Kreditnehmers und wird somit zu dessen Einlage bei derselben oder einer anderen Bank. Für die kreditgebende Bank ist dieses Giralgeld dann eine Verbindlichkeit (Passivseite der Bankbilanz). Dieser Verbindlichkeit gegenüber entsteht gleichzeitig aber auch eine Forderung an den Kreditnehmer (Aktivseite der Bankbilanz), so dass die Giralgeldschöpfung an sich erst einmal nur eine Bilanzverlängerung darstellt und somit ergebnisneutral ist. Dieser Vorgang erhöht aber dennoch die nachfragewirksame Geldmenge, da der Kreditnehmer sein Guthaben auf die Konten anderer Bankkunden übertragen kann, indem er z.B. Rechnungen bezahlt. Ist der Rechnungssteller nicht Kunde derselben Bank, wird die Bezahlung mit Sichtguthaben (Gesetzliches Zahlungsmittel) bei der ZB umgebucht! Das Interbankkreditgeschä​ft dient der Liquiditätsbeschaffun​g (Sichtguthaben) im Rahmen der von der ZB geschaffenen Basisgeldmenge!

    An Aussagen wie, man könne doch nichts verleihen, was man nicht hat, erkennt man, dass die Verleugnung der Giralgeldschöpfung (Schuldengeld aus dem Nichts) nur dann gelingt, wenn man Begriffe ungenau bzw. falsch definiert. Selbstverständlich verleihen Banken kein Geld, das sie nicht haben, sie geben Kredit. Geld verleihen und Kredit geben sind zwei völlig verschiedene Dinge: Man kann z.B. jemandem 100 CHF leihen, wenn man mindestens 100 CHF besitzt. Man kann aber auch jemandem 100 CHF Kredit geben, ohne diesen Betrag zu besitzen, indem man beispielsweise etwas verkauft und der Käufer einem verspricht, später zu bezahlen. Genau das machen auch die Banken. Sie gewähren einen bestimmten Betrag als Kredit (Schuldengeld aus dem Nichts) an einen Kreditnehmer, und dieser verspricht, später zu bezahlen. Banken verleihen kein Geld. Sie geben Kredit, gedeckt durch ein loses Rückzahlungsversprech​en und die Liquidität (Reserve)! Erst wenn das vom Kreditnehmer ausgegebene Schuldengeld wieder zu ihm zurückfliesst, wird der Kredit getilgt und gleichzeitig das Schuldengeld (Geldmenge reduziert) vernichtet!

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  • Juli 13, 2015

    Einigung im Schuldendrama: Gipfel gelingt Kompromiss nach 17 Stunden (09:21 13.07.15)

    BRÜSSEL Im griechischen Schuldendrama haben die Staats- und Regierungschefs der Eurozone den Weg für Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket geebnet. EU-Ratspräsident Donald Tusk berichtete am Montag, der Krisengipfel in Brüssel habe sich einstimmig auf ein umfangreiches Spar- und Reformpaket für das Krisenland verständigt. Vorausgegangen waren intensive Beratungen seit Samstag, die am Ende in einen 17-stündigen Verhandlungsmarathon auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs gipfelten.

    Details​ über die Inhalte des Kompromisses wurden zunächst nicht bekannt. Als offen galt zuletzt noch die Frage eines griechischen Privatisierungsfonds.​ Der griechische Premier Alexis Tsipras hatte sich hartnäckig gegen diese Kernforderung der Europartner gewehrt.

    FONDS MIT VOLUMEN VON 50 MILLIARDEN EURO

    Der Privatisierungsfonds sollte nach ursprünglichen Plänen einen Umfang von rund 50 Milliarden Euro haben und außerhalb Griechenlands angesiedelt werden. In diesen Fonds sollen staatliche Vermögenswerte übertragen werden.

    Auch die finanzielle Einbeziehung des Internationalen Währungsfonds beim neuen Hilfspaket der Europäer war von Athen kritisiert worden. Laut Diplomaten wurde dieser Streit mittlerweile beigelegt.

    LANGER GIPFEL

    Der Gipfel war in der Nacht häufiger unterbrochen worden, um Zeit für Beratungen in kleiner Runde zu geben. Zuletzt trafen sich am Montagmorgen Kanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Staatschef François Hollande und EU-Ratspräsident Donald Tusk mit dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras im kleinen Kreis. Die Staats- und Regierungschefs der 19 Euro-Länder waren am Sonntag um 16.00 Uhr zusammengekommen und verhandelten seitdem über einen Kompromiss für ein Spar- und Reformpaket für Athen.

    Das Krisentreffen dreht sich darum, ob Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket aufgenommen werden. Nach dem vorgelegten Plan der griechischen Regierung soll es über drei Jahre laufen. Der Finanzbedarf wird auf bis zu 86 Milliarden Euro geschätzt. Athen braucht laut einem Papier der Finanzminister bis zum 20. Juli rund sieben Milliarden Euro. Von Athen wird im Gegenzug verlangt, einen vierseitigen Forderungskatalog der Euro-Finanzminister in die Tat umzusetzen. Dabei geht es neben den Privatisierungen von Staatsbesitz unter anderem auch um eine Verwaltungsreform.
    Quelle; dpa-AFX

    Zum Erfolg führte sicher wesentlich, dass sich Frankreich schon im voraus für Griechenland sehr stark einsetzte, indem es sogar mehrere Fachleute nach Griechenland entsandte, um an der Ausarbeitung der griechischen NEUEN Vorschläge an die EU den Griechen dabei behilflich zu sein.

    Mit ein Grund wird wohl sein; Frankreich hat mit Griechenland die höchste Staatsverschuldung i.d. EU, profitiert somit von einer Einigung selber auch überdurchschnittlich.​

    Sei’s drum, wenn die Bedingungen jetzt erstmals (bisher waren sie es nämlich nie, was eine grossen Niederlage für die EU insgesamt bedeutet) richtig streng, aber korrekt aufgelistet. Damit könnte dann Griechenland auch endlich wieder auf eigene wirtschaftlich & gesellschaftspolitisc​h eigene Beine kommen wie ein Kind, das von seinen Eltern ja auch die strengen Regeln des LEBENS erst vermittelt bekommen muss. Ohne diese Regeln, deren Verinnerlichung wird es niemals EIGENSTÄNDIG.

    Viel​e Griechen leben nämlich immer noch in der Antike, von vor 2/3000 Jahren, indem sie sich wie folgt äussern; “Wir Griechen sind doch die Wiege des Abendlandes, oder etwa nicht ?”. Richtig, aber von der Vergangenheit kann man jetzt nicht mehr anständig leben, denn die “gebratenen Tauben” fallen einem nicht von alleine nur deshalb vom Himmel i.d. Mund, man muss sich schon selber auch noch bewegen. Und sich bewegen, heisst schlussendlich LEBEN.

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  • Juli 14, 2015

    In Sachen ‘Schuld’ wirft Herrn Zypras ‘nicht zustänig zu sein’ für die Vorgängerregierung mehr als erhebliche Fragen auf.

    Würde das Schule machen, könnte sich jeder nach dem 8. Mai 1945 geborene Deutsche ebenfalls auf diesen Standpunkt stellen. Also: was geht die der Holocaust an? Ziemlich brisant, finde ich.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa;

      Tsipras heisst der gute Mann, welcher die Souveränität verteidigen will! Das Hütchen-Gläubigerwech​selspiel schein beendet! Wer sind eigentlich die Schuldengeldbesitzer (Nutzniesser)? 20% in GR und der Rest in Deutschland oder Frankreich? Auf alle Fälle hat sich das Schuldengeld nicht in Luft aufgelöst und sollte irgendwie zurückfliessen, weil die Verbriefung (Kreditnehmer = Geldgenerierung, Schuldengeldbesitzer (Abnehmer), ist im System angelegt! Ohne Rückfluss, oder Erlass, keine Tilgung! Absurd und völlig falsch, aber es ist die ökonomische Wahrheit!

      Ihr Vergleich hinkt nicht nur sondern mit Herrn Baumelers Worten zu antworten: absurd und geschmacklos!

      @Bau​meler

      Ich habe keine Hypothekarschulden, oder sonstige Geldschulden, darum leben Sie und ich, der Logik folgend, nicht mit meinem Schuldengeld!
      Verung​limpfungen gehören im Gegensatz zu Ihnen nicht zu meinen Dialog-Gepflogenheite​n!
      Aber wenn es Ihrem EGO hilft, dann weiter so, es könnte den Arzt ersetzen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender,

      Zitat

      H​​ütchen-Gläubigerwech​​​selspiel schein beendet! Wer sind eigentlich die Schuldengeldbesitzer (Nutzniesser)? 20% in GR und der Rest in Deutschland oder Frankreich?

      Ende Zitat

      Ob das beendet ist, muss sich erst zeigen, denn aus den Diskussionen der letzten 3 Wochen wurde auch klar, dass die von GR erlassenen ‘Gesetze’ zum 2. Rettungspaket, auch äusserst umstritten in der EU, mit derat vielen Fussnoten verwässert wurde, dass so gut wie nichts, ausser viel fliessendes Geld, in GR geschah.

      Ich glaube zur Zeit dieser GR ‘Supra-Regierungskoal​​tion’ kein Wort und muss annehmen, dass die dieselben Spiele weiter treiben.

      Wer vieviel bei einem Schuldenschnitt zu schultern hätte, Herr Bender, können Sie den Nachrichten der letzten drei Wochen selbst entnehmen.

      Das ganze gleicht einem riesigen, pardon, Sauhaufen. Der Lissabonvertrag lag bei der Abstimmung im Bundestag den Abgeordneten nicht mal druckfertig vor. Ebenso lief es bei der ESM Sache innert 24 Stunden. Die Abgeordneten mussten mehr als 500 Seiten Text lesen (durcharbeiten konnten sie das nicht) und beklagten, dass sie keine Zeit gehabt hätten.

      Frau Merkel hat sich einen unglaublichen ‘alternativlosen’ Bärendienst erwiesen. Man könnte schulterzuckend die Sache abtun, wenn es nicht um horrende Summen ginge.

      Hier wird nicht nur mit dem GR Volk ‘gespielt’, dessen Politiker sich reichlich und unverschämt ‘bedient’ haben, hier wird den Völkern des EURO Verbundes gespielt.
      Das alles ist nur Pflästerlipolitik.
      ​​
      Noch ein Wort zu den ‘Ivenstitionen’ in GR. Welches Unternehmen wird auf dieser Basis dort h e u t e Investitionen wagen?

      Und dass GR Unternehmen für gewünschte Kredite ca. 12% bezahlen müssen, sollte man Herrn Draghi um die Ohren hauen, denn der pumpt fast zinsloses Geld in den EURO Raum, auch nach GR!

      Ich bleibe der Meinung, dass man diese GR Klientelschurkerei unter Kuratell stellen müsste, aber das käme einer Diktatur gleich, im sogenannten urdemokratischen Land der Meisterabzocker.

      W​ohl in keinem EU Land wäre es möglich, innerhalb von 2 Tagen Gesetze zu formulieren, auszudiskutieren und dann zur Abstimmung zu bringen.

      Was hier geschieht, ist demnach ein unglaublicher EU Popanz, egal, wie das weitergeht.

      Aber sehr interessant, was diese EURO Gruppe für Zugeständnisse in nur 17 Stunden bereits ist, zu gewähren. Das sollten sich unsere EU Turbos merken!

      Möglich,​ dass wir noch den Austritt der BRD aus dem EURO erleben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa;

      Geld ist immer gepumpt! Dabei wäre der Mittelfluss interessant! Die Schuldengeld-Generier​ung ist bekannt, aber wer darf nachher mit dem Schuldengeld spielen?

      Geschulte​rt werden muss bis in den St. Nimmerleinstag die Verschuldung! Also sie wird buchhalterisch erfasst, weil Enteignung (Verbriefung) wäre ein Bruch im Kapitalismus? Ob ein Bruch irgend einmal riskiert wird, wird die Zukunft zeigen?

      Unser Schuldengeldschneebal​lsystem muss beschneit werden, andernfalls die Lawinen die Wirtschaft (Krise) erdrücken! Die systemrelevante Verbriefung wird nicht umgesetzt!
      Warum nicht? Der Kapitalismus und Eigentum (Antrieb) sind siamesische Zwillinge! Hennsohn und Steiger, Professoren für Makroökonomie “Eigentum, Zins und Geld” Rowohlt! 1.Auflage 1996! Ich zitiere: “Nicht der Tausch, sondern das Eigentum ist der Ursprung allen Wirtschaftens; Schuldengeld und Zins sind seine Abkömmlinge”!

      Sinn​ einer Rettung:
      Die Schulden aus einer “Rettungspolitik” sind “odious” und müssen daher nicht “zurückgezahlt” werden!

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, das Leben ist bei Grünen also gratis. Lachhaft, Rowohlt und Hennsohn hin oder her.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa
      Ich bin Parteifrei! Ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass man gratis leben kann! Sondern für seine Arbeit/Leistung und die dazugehörenden Rechte (Rente, etc.) erhält man das der Wertschöpfung zugeordnete Schuldengeld!

      ​Ich weiss, Sie interessiert die Makroökonomie (die Wahrheit hinter den Systemen) nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Interessante These

      Nutzniesser von geliehenem Geld was vielleicht Zinsen abwirft, aber in keinster Weise jemals zurück kommt. Und bei den Zinsen…. naja ob die auch bezahlt werden. Oder pumpt man erneut Geld in Griechenland, das es dann braucht um die Zinsen zu zahlen für das reingepumpte Geld? Ein Kreislauf der unsinnig, dumm ist. Schulden zu machen, damit man Zinsen bezahlen kann.

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  • Juli 14, 2015

    Das EU-Gebilde wird so lange keine wirkliche Gemeinschaft sein, und somit auf Zeit erfolgreich sein können, wie es folgend Grundvoraussetzungen nicht erfüllt, formell wie materiell;

    1. Keine gleiche EU-Steuerpflicht-Gese​tzgebung,
    2. Keine gleiche EU-Sozialpolitik-Gese​tzgebung,
    3. Keine gleiche EU-Handelspolitik-Ges​etzgebung,
    4. Keine für alle EU-Staaten verbindliche & von den jeweiligen Stimmbürgern jeden Mitglied-Landes gutgeheissene EU-VERFASSUNG.

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  • Juli 15, 2015

    Was für eine Propagandalüge. Laut Griechischer EU-Propaganda-Presse sollen 70% des Volkes nun für diese Sparmassnahmen sein, die laut Einschätzungen von Experten noch härter und Unmschenlicher ausfallen. Eine Woche nach dem Volksentscheid, mit einem völlig anderen Ergebnis. Das schreit nach einer Propagandalüge. Medien und die EU sind aus meiner Sicht zu unhaltbaren Instrumenten gegen die Wahrheit und Frieden geworden.

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  • Juli 15, 2015

    Die Durchdrückung von neuen Gesetzen innert 2-3 Tagen, also ‘rechtsfeste’ Formulierung und Diskurs im Parlament würde durch kein Parlament in der EU machbar sein.

    Damit ist die Sache völlig irre. Dies umso mehr als nun Herr Zipras im Rücken die ‘Deckung’ von Parteileliten seiner Gegner hat. Und genau diese Leute haben bei früheren Gesetzen, die genau dieses Klientel auch nach Bewilligung des teueren und hilflosen zweiten ‘Rettungspaketes’ die in GR lancierten ‘Gesetze’ durch unzählige Fussnoten wieder total aufgeweicht haben. Somit wurde deren Umsetzung absurd. Trotzdem sind die unglaublichen Gelder’ geflossen’.

    Und nun glaubt diese EU, dass das in GR so einfach ‘geschluckt’ wird? Die EURO Länder müssen sich diese ‘Gesetze’ sehr genau ansehen. Ob aber dafür die Zeit nur schon im BRD Bundestag überhaupt ausreicht?

    Die Nacht-und-Nebel Abstimmung im BRD Bundestag über den ESM lässt grüssen. 500 Seiten Gesetzesvorlagen, die innert 24 Stunden von den Abgeordneten ‘gelesen und verstanden’ werden sollten. Auch das war mit ‘reinem Gewissen’ schlicht unmöglich, wie wir anschliessend erfahren haben. Aber die ‘Partei-Disziplin’ wurde eingefordert.

    Dem besorgten Bürger wird hier ein ‘roll-out’ der uminösen Extraklasse erneut vorgeführt. So wird das nicht gehen. Entweder GR wird so oder so in den Grexit geschoben oder das ganze wird ein unglaubliches EURO Fass ohne Boden.

    Die Geldschachspiele in GR werden nicht durch Gesetze umerzogen, viel mehr ist anzunehmen, dass sie ruinös weiter gehen, wobei diesen GR ‘Gesetzgebern’ völlig egal ist, ob Rentner vor den Bankautomaten zusammen brechen.

    Hauptsache, sie füllen sich die eigenen Taschen. Mit anderen Vorzeichen ist es in der EU ebenso.

    Merkel und Holland sitzen auf einem marcoökonomischen EURO Pulverfass, dessen Lunte bereits brennt und dessen zeitlichen Ablauf sie nicht mehr unter Kontrolle haben! Zeitkauf, aber wie lange noch?

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  • Juli 17, 2015

    Tsipras entlässt Parlamentarier welche Nein stimmten zum Sparzwang der EU. Notabene aus seiner eigenen Partei. Notabene wegen einem Nein, welches Herr Tsipras vom Parlament und dem Volk wenige Tage zuvor noch forderte. Und das dann abgelehnte Sparpaket war Notabene (zum letzten) weniger rigide als das Aktuelle im Raum stehende.

    die Linksaussen Regierung von Griechenland macht im Moment einen beschämenden Eindruck. Ich hoffe und wünsche mir aber nur das Beste für das Griechische Volk, welches keine Schuld trägt am Versagen der Politik doch nun dafür geradestehen muss.

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    • Juli 19, 2021

      Wer ist denn der WÄHLER in Griechenland? Doch das Volk. Es trägt eine unmittelbare Mitschuld an den GR Verhältnissen oder orten Sie eine ‘Luftblase’ zwischen Politik und Volk? Das Stönen der Griechen auf hohem Polsterklassenniveau ist inzw. bekannt. Aber jetzt so zu tun, als hätten ‘die Griechen’ mit all dem nichts zu tun, ist absurd.

      Dieses Land ist so absurd, wie man an diesen kleinen Dingen sieht. Sie importieren Olivenöl, Tomaten und Hühner….. WIESO?

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  • Juli 22, 2015

    “Im Falle eines NEIN der Grie­chen, ist wohl ein Aus­tritt aus dem EURO un­ver­meid­bar.”

    ​Da lagen Sie mit Ihrer Prognose wohl ziemlich daneben, mein guter Herr Hottinger…

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    • Juli 19, 2021

      Warum?
      Hat Griechenland nein gesagt?
      Herr Hottinger hat geschrieben im Falle eines Neins.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, mein guter Herr Schweizer, Griechenland hat Nein gesagt am 5. Juli!!!

      Leben Sie hinter dem Mond, dass Sie das nicht mitbekommen haben?!

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    • Juli 19, 2021

      1. Herr Lohmann bin ich nicht Ihr Guter
      2. War das eine ironische Frage auf Ihre Bemerkung von Herr Hottinger – Er hat klar definiert “im Falle…” – und da Griechenland nicht NEIN gesagt hat zu den Sparpaketen ist es wohl eher als ein JA zu bezeichnen. Sollten Sie das nicht so erlesen, wäre es angebracht sich über den GESAMTEN Text von Herr Hottinger sich erneut Gedanken zu machen, was Sie wie wann verstehen möchten.
      3. Mit Ihrem Schreibstyl dürfen Sie sich nicht wundern, wenn man Sie pausenlos als “Verstoss” meldet.
      4. Sie verstossen immer noch gegen die “Regeln” von Vimentis, dass nur ein Profilbild von Ihnen definiert sein darf.

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Schweizer

      Doch, das griechische Volk hat Nein gesagt zu den Sparpaketen. Und dieser Artikel wurde am 4. Juli geschrieben, also unmittelbar vor dem Referendum und bezieht sich auf das Referendum.

      Folgli​ch lag Herr Hottinger mit seiner Prognose komplett daneben!

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    • Juli 19, 2021

      Erneuter Verstoss gegen den Respekt den man seinem Gegenüber haben sollte. Ignoranz und Überheblichkeit, wenn man sich anmasst einfach Bitten zu ignorieren.

      Und zum Text. Sie habe es halt immer noch nicht verstanden.

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  • Juli 26, 2015

    Griechenland ist nur das Synonim für die Krise in der gesamten EU, leider Gottes;
    Die Ruhe wird Gewalt Platz machen!” – Nostradamus und Carl Friedrich von Weizsäcker (2)

    4. April 2014 von beim Honigmann zu lesen

    “Neben Nostradamus erwies sich auch Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007), Wissenschafts-Philoso​ph, Friedensforscher, Physiker und Bruder des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (von 1984 bis 1994), als zuverlässiger Prophet. Er sagte nicht nur den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus (der 1989 begann), sondern skizzierte in seinem letzten großen Werk, seinen politischen Aufsätzen (»Der bedrohte Frieden – heute«, erschienen 1994), schon in den 1990er Jahren genau das, was nun einzutreten scheint (Auszüge) :

    • Mit dem Bankrott des Staates werden alle Sozialsysteme zusammenbrechen. Die Rentenzahlungen zuerst. Auslöser dafür ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, entfacht von Spekulanten.
    • Die Löhne werden auf ein noch nie dagewesenes Minimum sinken.
    • Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
    • Zirka 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland wieder Menschen hungern.
    • Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.

    • Die ergebenen Handlanger des »Geld-Adels« sind korrupte Politiker.
    • Schuld an einem neuen menschenverachtenden (politischen) System ist ein »unkontrollierbarer Kapitalismus«.

    Zum​indest in diesem Punkt – und das, ohne esoterische Vorhersagen als “gesetzt” hinzunehmen – scheinen sich Nostradamus und Carl Friedrich von Weizsäcker einig zu sein:

    Hoher Kredit und monetärer Überfluss verblenden die Menschen (die Politik- und Bankerkaste). Erkennen werden dies die unmittelbar Betroffenen (die Bürger), die diese Schande, diese Auswirkungen am eigenen Leib erfahren werden. Politiker und Spekulanten, die korrupten Handlanger des “Geld-Adels” werden Unsinniges von sich geben, während die Sozialsysteme (das “Füllhorn des Überflusses”) zusammenbrechen. Menschen werden wieder hungern, “Ruhe wird Gewalt Platz machen”, Bürgerkriege zunehmen.
    Das ist das menschenverachtende (politische) System des »unkontrollierbaren Kapitalismus«.

    Weh​ret dem und seinen Geldpriestern !

    Zu Gunsten von Völkerverständigung, Frieden und Wohlstand für alle “
    ….

    Quelle :

    derhonigmannsagt​.wordpress.com/…/die-​ruhe-wird-g…

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