1. Sicherheit & Kriminalität

Geldwäscherei: Es fehlt das Unrechtsbewusstsein!

„Nachdem sich der Bundesrat entschlossen hatte, das Geldwäschereigesetz zu verschärfen, ist ihm das Parlament während der vergangenen Sommersession nicht gefolgt. Anwälte, Treuhänder und Berater dürfen ihren Kunden weiterhin erläutern, wie sie undeklarierte schwarze Gelder reinwaschen können. Einzig wenn sie sich an den Geldverschiebungen aktiv beteiligen, sind sie dem Geldwäschereigesetz unterstellt, insbesondere mit der Pflicht, verdächtige Transaktionen zu melden. Vor dieser Verwässerung des Gesetzes hatte sogar die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma gewarnt. Doch das Parlament wollte nicht darauf eingehen und bewies einmal mehr, dass der bürgerlichen Mehrheit das Unrechtsbewusstsein fehlt.“ (Beat Allenbach in Journal 21 vom 2.7.2021)
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