1. Aussenpolitik

Migration , wer übernimmt Verantwortung ?

Migrationspolitik der EU zeigt wie die EU mit ei­ge­nen Staa­ten und ei­ge­nen Ab­ma­chun­gen um­geht. Sie las­sen die Län­der, die die Mi­gran­ten emp­fan­gen müs­sen im Stich. Zudem wer­den Er­run­gen­schaf­ten ge­prie­sen, die gar keine sind: Spa­nien würde Mi­gran­ten, die über Oes­ter­reich aus Spa­nien nach Deutsch­land kom­men, wie­der zurück­neh­men. Bis heute ist kein Mi­grant aus Spa­nien über Oes­ter­reich nach Deutsch­land ge­wan­dert, gereist.

Abmachungen mit der EU sind fragwürdig und unsicher, vor allem, wenn dann noch ein europäisches Gericht über recht entscheiden sollte. Wir sollten die Souveränität unseres Volkes nie aufgeben.

Viele EU-Staaten beschuldigen Italien, die EU-Mission im Mittelmeer zu gefährden. Doch damit machen sie es sich zu einfach. Das Grundproblem ist die fehlende europäische Migrationspolitik. Zudem klagt Frankreich Italien an. Wer aber an der Grenze Italien/Frankreich bei Ventimiglia sich die Situation anschaut, der müsste Frankreich einklagen. Den Sonnenkönig Macron zu verärgern scheint aber ein Tabu.

Sophia ist ein Mädchen, das im Sommer 2015 zur Welt kam. Auf dem Mittelmeer, an Bord der Bundeswehr-Fregatte “Schleswig-Holstein”.​ Ihre Mutter war aus Somalia über Libyen auf das Meer geflohen, wurde von deutschen Soldaten nach Italien gebracht und landete schließlich in Gelsenkirchen. Beide haben überlebt. Nach Sophia hat die EU später ihre Marinemission benannt, die den Menschenschmuggel und das Sterben auf dem Mittelmeer eindämmen sollte.

Inzwischen droht der Operation “Sophia” ein wenig ruhmreiches Ende unter einem Haufen politischer Schuldzuweisung. Doch einen einzelnen Schuldigen auszumachen ist zu wenig, denn “Sophia” ist gleich dreifach betrogen worden.

Die Geburt der kleinen Sophia war die erste an Bord eines Schiffes der Deutschen Marine.

Da ist zunächst die italienische Regierung. Sie hat nicht nur das Kommando über die gemeinsame Mission, ohne Rom hätte es “Sophia” sogar niemals gegeben. Denn die Mission sollte Italien entlasten, als immer mehr Menschen dort ankamen: politisch, organisatorisch und finanziell.

Keine Migration, kein Problem?

Für die EU-Länder war “Sophia” vor allem Mittel zum Zweck, ein politisches Manöver. Für die Staats- und Regierungschefs sollte der Einsatz auf dem Mittelmeer aus einer humanitären Krise einen militärischen Antagonisten machen, der sich auch militärisch bekämpfen ließe. Keine Schlepper, keine Migration, kein Problem – so lautete die Gleichung. Statt eine gemeinsame europäische Antwort zu finden, sollte vor allem die Frage nach der Lösung des Problems verschwinden.

Und schließlich haben es sich auch die Verteidigungsminister​ und Militärs einfach gemacht und die Schattenseiten ihrer Mission nicht eingestehen wollen. Ihre Kriegsschiffe sind für die Seenotrettung kaum geeignet. Ihre Strategie, Schmugglerboote zu zerstören – 463 sind es seit Beginn der Mission gewesen – ist eine Ursache dafür, dass viele Migranten seither in seeuntüchtigen, aber leichter ersetzbaren Gummibooten stecken. Schließlich sind trotz der Mission allein in diesem Jahr mehr als 1400 Menschen ertrunken.

Selbst wenn es der EU gelingen sollte, die italienische Regierung umzustimmen und die Mission zu verlängern: Sie ersetzt keine umfassende europäische Migrationspolitik. Diese müsste regeln: Die Rettung auf dem Mittelmeer, die geregelte Ankunft sowie die einheitliche Bearbeitung von Asylanträgen und Verteilung anerkannter Flüchtlinge. Sie müsste aber auch regeln: die Abschiebung Verteilung anerkannter Flüchtlinge. Sie müsste aber auch regeln: die Abschiebung Abgelehnter bei Umverteilung aller entstehenden Kosten zwischen den EU-Staaten.

Für all diese Probleme haben das Europaparlament und Think Tanks – von progressiv bis konservativ – längst fertige Konzepte ausgearbeitet. Doch immer weniger europäische Regierungen sind bereit den politischen Preis für ihre Umsetzung zu zahlen.

Bei der Migration geht es 2 verschiedene Arten von Migranten. Kriegsflüchtlinge aus einem Land mit Gefahrenpotential und Wirtschaftsflüchtling​e. Die globalisierte Wirtschaft der EU trägt dazu bei, dass es immer mehr Wirtschaftsflüchtling​e gibt. Doch dazu in einem nächsten Blog.

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Comments to: Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
  • September 2, 2018

    Herr Grassi, ich stimme ihrem Artikel zu. Ausser der Aufzählung der “Flüchtlingsarten”. Denn neben Kriegs- und Wirtschaftsflüchtling​​e gibt es eine viel grössere Anzahl ethnisch, politisch und religiös und Verfolgte. Und das in sehr vielen Ländern der Erde. Besonders grausam führt sich Asad in Syrien auf. Er verfolgt jetzt seine vor ihm geflüchteten und vertriebenen Menschen nochmals als “Verräter” , w e i l sie vor seinen Bomben geflüchtet sind. Und; er enteignet ihre Häuser um sie regimetreuen Bürgern zu vergeben. Die jüngste Entwicklung in Venezuela: 1,5 Mio. Bürger fliehen in umliegende Länder, weil die Währung zusammenbrach, die Institutionen nicht mehr funktionieren, die Regierung korrupt und fachlich unfähig ist, dieses fruchtbare Land mit seinen grossen Erdölvorräten vor dem Hunger zu bewahren. Fluchtgrund: Echte Angst vor Hunger.

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    • September 2, 2018

      Danke für Ihre Antwort Herr Müller. Ihre Ergänzung akzeptiere ich.
      Ja, das ist krass (auch wenn ich eigentlich Jossi und nicht Grassi heisse ; ) .

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    • September 4, 2018

      Ich bin da anderer Meinung als Sie, Hr. Müller.
      Die meisten Asylforderer sind “Wirtschaftsflüchtlin​ge”. Die wirklich politisch Verfolgten sind nur ein kleiner Prozentsatz. Religiös Verfolgte gibt es schon mehr, aber es sind meistens nicht Muslime, sondern Christen, Jesiden, Mandäer usw.
      Das Paradoxe ist aber, dass nicht so viele von Diesen hierher kommen (die im Uebrigen wenig Probleme machen), sondern eben gerade Muslime, die die Absicht hegen, Europa zu islamisieren. Und diese machen hier Probleme!-
      Genau DAS müsste man eben stoppen!

      Assad in Syrien ist zwar ein Autokrat, aber nicht so schlimm, wie die “westlichen Medien” fälschlicherweise behaupten. Im nahen Osten herrschen praktisch in jedem Land Autokraten, ausser in Israel.
      Wenn Assad weggeputscht würde, was ich nicht hoffe, würde ein grosses Machtvakkum entstehen, so wie das in Lybien geschah und immer noch ist. Es würden dort in Syrien KEINE Demokraten an die Macht kommen (so wie das hier in West- Europa von Naivlingen immer noch geglaubt wird), sondern der IS, Al Nusra oder andere Islam-Fundies. Auch die sog. “Freie syrische Armee” besteht aus Djihadisten, welche den Rel. Minderheiten die Hälse aufschneiden würden, wen diese Islamfundies an die Macht kämen.
      Diese Djihadisten würden sämtliche religiösen Minderheiten dort (selbst die muslimischen Schiiten und Alaviten) brachial verfolgen und ausmerzen, so wie das in den vormals von den IS besetzen Gebieten in Syrien und Irak auch geschah!

      Assad ist selber Alavit und somit hat er das nötige “Flair”, religiöse Minderheiten in Ruhe zu lassen.
      Interessante​rweise flüchteten die Christen, Jesiden und Schiiten während des Bürgerkrieges immer in jene Gebiete, die von Assads Truppen beherrscht waren und fürchteten sich vor den IS- und Al Nusra-Schergen!!–
      D​enken Sie mal darüber nach, warum das so ist!-

      Ausserdem bin ich für die Beendigung der von der NATO beschlossenen Wirtschaftssanktionen​ gegen Syrien, wo sich leider auch die Schweiz als sog. “neutrales Land” angeschlossen hat, widerrechtlich!!- Diese Wirtschafts-Sanktione​n sind NICHT UNO-legitimiert!
      Und​ sie schaden nicht dem Assadregime, sondern der Bevölkerung, die z.Teil nicht an Ersatzteile und Medizinischem Material herankommt. Dies behindert die notwendige Hilfe für die Bevölkerung und den benötigten Wiederaufbau des Landes.
      Viele Syrer wären bereit, in ihr Land zurückzukehren, wenn sich die dortigen Versorgungsverhältnis​se etwas verbessern würden.

      Wer ebenfalls diese widerrechtlichen und unsäglichen Sanktionen gegen Syrien aufheben will, kann folgende Petition unterschreiben:
      http​://www.freie-meinung.​ch/index.php/appell-s​topp-den-voelkerrecht​swidrigen-sanktionen

      Auch Venezuela leidet unter einem Wirtschaftsboykott, der von den USA und anderen Ländern verhängt wurde. Da nützt selbst der Oelreichtum nicht mehr viel.
      Denn gerade die Gegner von Präsident Maduro wollen einen Regime-Change, um dann ein williges Regime zu implantieren, welches die Erdölvorräte des Landes an ausländische Konzerne verhökern würde.
      Die Menschen dort wären dann erst Recht in der Armut, weil somit die Gewinne dieser Erdöleinnahmen ins Ausland abfliessen würden und die Bevölkerung abermals leer ausgehen würde.

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    • September 4, 2018

      Herr Wobman,
      – Das Chaos, welches in Lybien herrscht, hat damit zu tun, dass nach dem Tod von Ghaddaffi, die verschiedenen Clans, sich jetzt um die Oberhand streiten. Echte Wahlen in westlichen sinne , sind dort noch nicht möglich.
      – Im Iraq ist es etwas anders. Dort gab es vor dem Krieg eine gut funktionierende und (vom Westen) gutausgerüstete Armee. Die Alliierten haben es versäumt, diese geordnete Truppen untere ihrer Leitung für einen geordneten Übergang zu einer neuen Regierung nutzbar zu machen.(Aufräumen, Wiederaufbau, Stabilität). Die Armee einfach aufgelöst und die Soldaten entlassen. Das hiess für alle: Keine Entlöhnung mehr. Das hat dazu geführt, dass gut ausgebildete Offiziere, eigene “Rebellengruppen” auf die Beine gestellt haben. Oder ihr militärisches Wissen irgendwo “angeboten” haben.
      – Nun zu Asad: Ich bleibe dabei! Asad ist ein Diktator, aber ein ganz schlimmer. Er hat bis jetzt auf keine Zivilbevölkerung geachtet, hat Giftgas eingesetzt. Und. Er befreit seine Bürger nicht vor den “Rebellen”, sondern lässt alles bombardieren. Russland, das sich als “Verbündete” angedient hat, belohnt er damit, dass Russland jetzt einen Marinehafen und mehrere Armeestützpunkte und Luftwaffenstützpunkte​ bauen konnten. Resultat: Russland wird das Mittelmeer nie mehr verlassen. Der Aussenminister Lawrow, wirbt jetzt im Westen um Wiederaufbauhilfe für Syrien.
      – Venezuela ist eine Tragödie. Und Sie haben recht, das Unvermögen der Regierung und die Einflussnahme ausländischer Politik, trifft das Volk zuerst.

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    • September 5, 2018

      Herr Müller

      Es ist nicht bewiesen, wer genau Giftgas eingesetzt hat und ob überhaupt.

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    • September 6, 2018

      Hr. Müller

      Die westlichen Regierungen, welche Gaddhafi weggeputscht haben, haben es leider (vermutlich absichtlich) versäumt, für einen starken Nachfolger zu sorgen. Der jetzige Zustand Lybiens ist “failet state”, siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/Gescheiterte​r_Staat
      Dies war noch zur Zeit von Sarkosy, Obama/Clinton, die den “arabischen Frühling” pushten. Es war aber eher ein CIA- Frühling, der Islamisten stärkte und z.Teil an die Macht spühlte (z.B. Muri in Aegypten).
      Ein failet state- Lybien hatte aber auch zur Folge, dass es nach Gaddhafi massenhaft Afro-Migranten anzog, die nach Europa drängen. Ich gehe davon aus, dass das von gewissen Kreisen so beabsichtigt war, um Europa zu destabilisieren.

      E​chte Wahlen im “westlichen Sinne” sind in KEINEM arabischen Land möglich, weil der Bewusstseinszustand dieser Bevölkerung noch weit zurück ist (Schariabewusstsein),​ Aegypten hat dies deutlich bewiesen.
      Es stellt sich dort nur die Frage, WELCHER Autokrat ist der Bessere.

      Ich bin stark der Meinung, dass Al Sisi in Aegypten und Assad in Syrien mehr Stabilität und Rechtssicherheit im Lande schaffen werden; als das Moslembruder Mursi in Aegypten und der IS/ Al Nusra in Syrien gemacht hätten!!!—

      Mehr (westliche Demokratie) so wie Sie sich das vorstellen, liegt dort z.Zt. einfach nicht drin (die demokratischen Kräfte sind in beiden Ländern zu schwach!!).

      Die Wahl dort ist einfach und Klar: Entweder Moslembrüder, Djihadisten, Salafisten; oder Autokraten (säkulare Diktaturen).
      Für mich sind die Autokraten ganz klar das “kleinere Uebel”!!–
      Deshalb hoffe ich, dass Al Sisi und Assad an der Macht bleiben, weil einfach NICHTS Besseres nachkommt!!!—

      Di​esen Tatsachen müssen Sie ins Auge sehen und nicht meinen, dass man überall auf der Welt “westliche Demokratien” implantieren kann.
      Eine andere Sicht bleibt “frommer Wunsch” und ist Naiv!–

      Auch im Irak war ein Autokrat (Saddam Hussein) an der Macht. Nach der US-Intervention kam Chaos und eine De Facto 3-Teilung des Landes in einen schiitischen, sunnitischen und kurdischen Teil. Eine Stabilisierung dieses Landes läuft seit der Zurückdrängung des IS nur schleppend voran, und ist mit einer Re-Zentralisierung der Macht in Bagdhad keineswegs sicher. Denn die Kurden wollen zu Mindest eine Teilautonomie.
      Eigen​tlich hätten die Kurden einen eigenen Staat verdient, nachdem sie massgeblich dafür sorgten, dass sich der IS nicht noch mehr ausbreiten konnte.

      An die westlichen NATO-Schauermärchen vom “Scheusal Assad” glaube ich nicht, da die westlichen Staaten leider nur kurzfristige Interessen verfolgen (Oel und Gas) und die langfristigen ethnischen, kulturellen und religiös-bewusstseins​mässigen Fakten nicht berücksichtigen und somit den FALSCHEN KRÄFTEN (Saudis, Türkei, Djihadisten) Wind in die Segel blasen!!
      Diese Kräfte sind aber alles Andere als unsere Freunde, denn sie streben eine Destabilisierung und Islamisierung des christlich-abendländi​schen Europas an!
      Ich will sie NIEMALS als Bündnispartner aufgeschwatzt bekommen, auch von “westlich” gesteuerten NATO- Mainstreemmedien nicht !!!!!!!!!!–

      Da aber die westlichen Geheimdienste aus Gier an Rohstoffen immer noch diese falsche und kurzsichtige Bündnis-Politik betreiben, wird dies noch verheerende Folgen für unser christlich-abendländi​sches Europa haben!!–

      Aus Ihrem Schreiben stelle ich leider auch eine Russenfeindliche Haltung fest, die nicht begründet ist. Russland ist christlich-abendländi​sch und ein europäisches Land, auch wenn dort keine “westlichen” Verhältnisse sind.
      Die Politik Putins in Syrien ist ganz sicher die Bessere, als die der ehemaligen Obama/Clinton Administration und der westlichen Geheimdienste (der IS wurde in dieser Zeit gross und stark!), die LEIDER heute noch diese falsche, destruktive Politik (heimlich Djihadisten unterstützen) betreiben!!–
      Selbst​ Donald Trump kann da nicht sehr viel gegensteuern.

      Und es ist noch schlimmer:
      Der “Sunnyboy” des Westens im Orient (Saudiarabien) kann sich die Krudeste und Mörderischste Politik erlauben, wo ein Assad wie ein “Bretzelibub” daneben steht: Ein brutaler Vernichtungskrieg im Jemen, Bombardierung der schiitischen Hutibevölkerung und der Infrastruktur (Wasserversorgung, Spitäler, Schulen). Zur Zeit herrscht eine schlimme Choleraepidemie, welche grosse Teile der Bevölkerung (Kinder und alte Menschen) brutal hinwegrafft. Und Saudiarabien verhindert aktiv durch Hafenblockaden, dass medizinische Hilfslieferungen vom Roten Kreuz und Rotem Halbmond nach Jemen gelangen. Auch keine Journalisten dürfen in dieses Land, um zu berichten über die wahrscheinlich schlimmste humanitäre Tragödie, die z.Zt. auf dieser Welt geschieht!-

      Im Innern Saudiarabiens herrscht immer noch pures Früh-Mittelalter. Die schlimmste Form des Islams (der Wahabitismus) ist dort anzutreffen!– Trotz Etiketten-“Imagepfleg​e” (die Frauen dürfen jetzt ja auch Autofahren), wo die westlichen Medien brav mitspielen, praktiziert dieses Land nach wie vor eine Unrechts- “Ordnung” mit Scharia-“Recht”: Steinigen, Auspeitschen, Hände abhacken, Stockhiebe, Erhängen gehören zur Tagesordnung.
      Westli​che Medien schweigen und wenn überhaupt, berichten sie nur spärlich darüber, denn man will sich ja beim Welt-grössten Oellieferanten nicht unbeliebt machen.

      Lieber lenkt man mit erfundenen Geschichten über Assad, vom grösseren Problem im Jemen und Saudiarabien ab!-

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  • September 2, 2018

    wenn man in einem seinem Land mit Problemen konfrontiert wird, flieht man? Ok, muss man so stehen lassen…

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    • September 5, 2018

      Kommt darauf an welche Art von Problemen

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    • September 7, 2018

      Ganz offen, diese Frage kann man nur Wahrheitsgemäß beantworten, wenn man in so eine Lage kommt, mit so einem Problem konfrontiert wird. Vorher ist es die Idee, der Wille, sich anders zu verhalten als mit Flucht.

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  • September 3, 2018

    Das Staatssekretariat für Migration (SEM) überprüft derzeit die vorläufige Aufnahme von Eritreerinnen und Eritreern. Bisher hat es die Dossiers von 250 Personen unter die Lupe genommen. Rund 20 von ihnen könnten den Status der vorläufigen Aufnahme verlieren. (bluewin.ch)

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  • September 4, 2018

    Über 80 Kriegsverbrecher sind als Flüchtlinge in unserem Land und werden mit Sozialhilfe, Unterkunft, Krankenkasse und sonstigen milden Gaben belohnt.

    Sie müssen nichts befürchten, weil auch hier Anklagen politisch nicht erwünscht und korrekt wären !

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    • September 4, 2018

      Herr Gutier,
      das interessiert mich jetzt näher. Wo sind diese 80 “Kriegsverbrecher” und was wird ihnen genau vorgeworfen?

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    • September 5, 2018

      Lesen Sie nicht Zeitungen ? Stand diese Woche z.B. im 20min.

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  • September 4, 2018

    Das Grundproblem der EU ist, dass sie ihre Aussengrenzen nicht schützt und nicht schützen will. Die dadurch ergebende Asylantenflut übers Mittelmeer wird so lange nicht abebben, bis die EU Staaten nicht mehr bloss über “Verteilfragen” diskutieren, sondern endlich griffige Massnahmen zur Befestigung der Aussengrenze ergreifen!
    Das heisst konkret, dass man zwar einerseits diese überfüllten Flüchtlingsboote nicht absaufen lassen darf (ich bin auch dafür, dass man diese Menschen nicht einfach ertrinken lassen kann), aber dann konsequent alle wieder zurück nach Nordafrika bringen soll und eben NICHT europäische Häfen anlaufen darf. Solange dies gemacht wird, geht das perfide Geschäftsmodell der Schlepper auf und es werden immer mehr dieser Asylforderer nach Europa strömen.

    Man müsste im Weiteren die Frontex- Küstenwache von Spanien bis Bulgarien massiv verstärken, damit möglichst alle Boote frühzeitig abgefangen werden können. Diese Boote müssten geentert werden, der Aussenbordmotor funktionsunfähig gemacht werden und etwa 100 Meter vor der nordafrikanischen oder türkischen Küste den Enterhaken wieder wegnehmen, und den Leuten im Boot 2 Paddel abgeben, die dann damit das Flüchtlingsboot unbehelligt wieder ans Ufer bringen könnten und die Leute dort dann von Bord gehen können.

    Im Weiteren sollten die EU Lànder in Lybien irgendwo an der Küste einen Kleinen Hafen mit er nötigen Infrastruktur errichten, wo dann in einem dort anschliessenden Flüchtlingslager auch grössere Mengen von zurückkehrenden Flüchtlngen aufgenommen werden können. Diese würden dann verpflegt, medizinisch versorgt und das Personal dort würde diese zurückkommenden Asylforderer auf ihre Rückkehr in ihre Heimat vorbereiten. Das Flüchtlingslager wäre dann in Etwa 200 Meter hinter diesem befestigten Hafen angelegt, so dass ein Repatrieren von ankommenden Flüchtlingen in diesem Hafen reibungslos abläuft.

    Mit Marokko müsste man den Rücknahmevertrag zwischen Spanien und Marokko verlängern und dabei halt den Marokkanern angemessene Bedingungen anbieten, damit sie dies weiterhin tun. Dann würde es auch keine Sturmangriffe mehr von Asylantenhorden geben, die mit selbstgebastelten Flammenwerfern die die Grenzschutzpolizei angreifen.
    Selbstverständlich müsste man natürlich auch die Grenzschutzanlagen in Ceuta und Melilla verstärken (ein breiter Graben Vor dem Zaun errichten, infrarot-Nachtsichtka​meras am Zaun anbringen, damit man frühzeitig solche Annäherungen an die Grenze feststellen kann) und die Grenzschutzpolizei entsprechend ausrüsten und verstärken (auch mit modernen Drohnen), damit sie der Lage Herr werden.

    In Griechenland und Bulgarien müsste man die Stacheldrahtgrenze hin zur Türkei besser abriegeln damit, wenn es diesem unberechenbaren Erdogan plötzlich in den Sinn kommt, die Asylforderer nicht mehr zurückzuhalten, man bestens gerüstet wäre, auch diese Anstürme abzuwehren.

    Mit den erwischten Schleppern müsste man rigoros verfahren: Diese müssten in allen europäischen Mittelmeer- Anrainerstaaten zu mind. 30 Jahren Gefängnis verdonnert werden, denn diese rücksichtslosen Menschenhändler haben nämlich Menschenleben auf ihrem Gewissen! Mit solchen Aussichten würde auch die Schlepperei unattraktiv und wir hätten hier in Europa endlich Ruhe.

    Und zu guter Letzt müssten die europäischen Länder sämtliche Migration von Muslimen aus aussereuropäischen Ländern stoppen und möglichst viele nicht integrationswillige Muslime hier, wieder in ihre Heimatländer zurückschaffen, so wie das Tilo Sarrazin in seinem neusten Buch mit Titel: “Feindliche Uebernahme – Wie der der Islam den Fortschritt behindertn und die Gesellschaft bedroht” erwähnt hat.

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    • September 4, 2018

      Ein Europäer wie Sarrazin sollte sich nach Kolonialismus, 2. Weltkriegen und dem grössten Genozid zurückhalten, wenn er andere belehren will, was moralisches Benehmen ist.

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    • September 5, 2018

      Man sollte sich nicht überlegen, wie man Europa abschotten kann, sondern was man tun könnte um den Flüchtlingen in Ihren eigenen Ländern ein “normales” Leben zu ermöglichen. Ein Anfang wäre zum Beispiel keine Waffenlieferungen mehr in Krisengebiete. Momentan läuft dies aber genau aufs Gegenteil hinaus.

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    • September 5, 2018

      Sagen sie das den Grossmächten. Die Schweiz ist nur ein kleiner Fisch.

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    • September 7, 2018

      Schlepper hat sich zu einem rentierenden Erwerbszweig entwickelt, den “Flüchtlingen,der Ware” werden falsche Versprechungen gemacht, sie seien in Europa willkommen und würden gebraucht.
      Dass diese Schlepper schwerst Kriminelle sind, Menschenhändler, ist meine ich, unbestritten. Alle die diesen Kriminellen helfen, Hand bieten, würde ich ebenso in den Bereich Kriminell stellen, ..

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    • September 8, 2018

      @ B.Zoller
      Sie haben Recht, dass auch etwas getan werden soll, damit diese Migranten (nicht Flüchlinge) in ihrem Heimatstaat Arbeit finden und ein normales Leben führen können.
      Ich weiss, dass China diesbezüglich sehr viel macht in Afrika. Die Chinesen bauen Staudämme, Eisenbahnen, Häfen und andere Infrastrukturanlagen,​ und das ohne das Damoklesschwert der US- beherrschten Weltbank, welche allen seinen Kreditnehmerstaaten eine Austeritätspolitik aufzwingen will.
      Wir können den Chinesen und anderen Investoren dankbar sein, sonst wäre der Ansturm von Migranten nach Europa noch grösser.

      Trotzdem sollte Europa seine Aussengrenzen schützen (Sie sagen “abschotten”).
      Ich meine: Das Eine tun, das Andere eben nicht lassen.
      Denn nicht alle europäischen Staaten waren Kolonialmächte, die in Afrika waren und ausgebeutet haben. Ich denke da an die europäischen Binnenstaaten.
      Ausse​rdem ist die Kolonialzeit schon längere Zeit vorüber, und dieses Argument greift immer weniger. Auch ist die unsrige Gerneration mehrheitlich nach 1960 geboren, somit nicht mitbeteiligt und nicht schuldig an der Kolonialzeit.

      Auch​ asiatische Länder waren mal Kolonien, haben sich aber in den letzten 20 Jahren enorm entwickelt und sind teilweise zu Schwellenländern geworden; mit einer Wirtschaft, die höhere Wachstumsraten aufweist, als hier in Europa.
      Warum Afrika diese Entwicklung nicht auch schafft, liegt wohl an der total anderen Mentalität der Afrikaner, als die der emsigen Asiaten.
      Natürlich spielt Korruption auch eine Rolle, aber die asiatischen Schwellenländer haben diese ja auch.

      Ich bin der Meinung, je mehr die Zeit voranschreitet, umso weniger kann man mit der alten Leier der “bösen Schuldigen aus der Kolonialzeit” kommen.
      Die “Links-grün-Netten” müssen sich schleunigst etwas Anderes einfallen lassen, es “zieht” einfach nicht mehr.

      Was Waffenlieferungen anbelangt, bin ich auch der Meinung, dass keine Waffen in kriegsführende Staaten geliefert werden dürfen, auch in keine Bürgerkriegsländer. Das sollten wir als neutrales Land auch gar nicht.
      Leider betreibt da der Bundesrat eine neutralitätsgefährden​de Politik, die man ändern muss.

      @ J.Eberhart
      Es sind nicht nur die Europäer, die Kolonialismus betrieben haben. Auch Japan, USA, das Osmanische Reich und die Araber hatten mächtige Imperien/Kolonien.
      S​ie wurden einfach anders benannt, aber in der Wirkung war es Dasselbe!

      Insbeson​dere das Osmanische Reich, das heute noch von vielen Geschichtsschreibern verklärt dargestellt wird, hat im Balkan unter den christlichen Völker enorm gewütet. Schauen Sie mal nach bei:
      https://de.wiki​pedia.org/wiki/Knaben​lese und
      https://de.wikip​edia.org/wiki/Janitsc​haren

      Es gab in diesen islamischen Imperien eine 2-Klassengesellschaft​, Religionsapartheid herrschte vor (z.T. bis heute noch!).

      Was viele nicht wissen, ist, dass muslimische Sklavenhändler in West- und Ostafrika schon seit dem 8.Jh. n. Chr. regelmässig Sklaven aus Afrika hatten, lange bevor die Europäer im 15.Jh. begannen, die afrikanisch West-Küste zu kolonisieren. Als dies dann so weit war, hatten die arabischen Muslime immer noch das Hinterland in Beschlag, wo die Europäer noch nicht waren. Die Araber suchten während dieser Zeit regelmässig schwarzafrikanische Dörfer heim und entführten in grosser Zahl die Bewohner und verkauften diese dann an die europäisch besetzen Häfen an der Küste. Dort wurden sie dann in die Kaffe- und Baumwollplantagen nach Amerika verschifft.
      Die arabischen Muslime verdienten mächtig am Verkauf der Sklaven an die Europäer!!–

      Somit ist die alte Mär von der Alleinschuld der Europäer am transatlantischen Sklavenhandel widerlegt. Und in Ostafrika blieben die Muslime praktisch die Alleinherrscher über den Sklavenhandel!–

      Das wird von den heutigen westlichen Geschichstschreibern gerne verschwiegen, ist aber mittlerweile belegt, und es wird vermutlich noch mehr ans Tageslicht kommen.

      Siehe Buch: “Der verschleierte Völkermord – Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika” von Tidiane N`Diaye.

      Wir sitzen also mit den Muslimen in Sachen Sklavenhandel im “selben Boot”; und ich bin mir nicht mal so sicher, wer in dieser langen Zeit mehr Leute versklavt hat.

      Auch was der Genozid anbelangt, stehen die Muslime uns KEINESWEGS nach:
      Während der islamischen Expansion wurden viele Völker stark dezimiert und unterworfen (Kopten, Berber, Iberen, Tuaregs, Schwarzafrikaner, Byzantiner, Aramäer, Assyrer, Kurden, Armenier, Perser, Afghanen, Inder, Südostasiaten).
      Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/Islamische_E​xpansion

      Summa summarum schätzt man z.Zt. ca. 280 Mio. Leben auf dem Gewissen der muslimischen Expansion; und das sind sogar eher konservative Schätzungen!-

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    • September 9, 2018

      Beim Thema Sklaven muss man wissen, dass Sieger, schon seit Urzeiten die Besiegten als Sklaven genommen haben, auch im alten Ur alten Europa, und diese für sich arbeiten ließen.
      Infrastrukturen Aufbauen vom Staudamm über Eisenbahn zu Häfen dient dazu, schnell und sicher die abgebauten Rohstoffe aus dem Land zu schaffen. Das zum Thema, Nette Chinesen.

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  • September 4, 2018

    Während China 60 mia in 3 Jahren investiert und den chinesischen Einfluss ausweitet, streitet Europa lieber um die Migration und schickt Blutgeld an Länder wie Niger, damit sie die Türsteher Europas bilden so wie Erdogan.

    Wen wird Afrika wohl bevorzugen? China oder das isolationistische Europa?

    Heute sind 50’000 Afrikaner in China und studieren. Was hat Europa ähnliches anzubieten?

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    • September 5, 2018

      was sind 50000 auf 1,5 Milliarden oder 20000 auf 5 Millionen und 3 Millionen Bevölkerung ?

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    • September 6, 2018

      @ jan eberhart

      natürlich​ investiert China enorm in Afrika, und das zu besseren Bedingungen, als die westlichen Nato-staaten, die immer noch via Weltbank den Afrikanern eine Austeritätspolitik aufzwingen will. Sogar die nicht so gewieften Afrikaner haben dies gemerkt und setzen deshalb vermehrt auf China, das 1. Keine Kettenverschuldungsys​teme implantiert, und 2. Keine polit. Bedingungen verlangt, so wie das bsp. die USA tut. Und 3. gibt es bei diesen Partnerschaftsverträg​en zwischen China und afrikanischen Ländern immer eine Win-Win Situation, so dass beide Seiten etwas davon haben.
      Es gibt also einen vermehrten Handelsaustausch zwischen China und Afrika.
      Die afrikanischen Nationen können sich so entwickeln und trotzdem souverän bleiben.

      Das ärgert enorm die westlichen NATO Länder, welche bis heute die Afrikanischen Länder in Verschuldungsfallen hineinlocken, so die einheimische Wirtschaft der afrikanischen Länder dem Frass der internationalen Grosskonzerne vorwerfen und damit Massenarmut fördern, weil alle Gewinne ins Ausland abfliessen! Und wenn diese Verarmten Massen dann in die Städte, und nachher nach Europa strömen, wundern sich hier gewisse (neoliberal- globalistische) Kreise dann und spielen die Rat- und Hilflosen.

      Aber diese Dummheit machen die Chinesen NICHT!!–

      Sie lassen nicht Massen von auswanderungswilligen​ Migranten nach China kommen. Diese 50 000 Studenten aus Afrika sind wohl ausgewählt, studieren dort und kehren nachher mit einer guten Ausbildung in ihr Heimatland zurück, wo sie dem einheimischen Land wieder dienlich sind.

      Für das grosse 1,3Mia. China sind 50000 Studenten nicht so viel und können KEINESWEGS mit der kleinen Schweiz (8 Mio.) verglichen werden, die in absoluten Zahlen sicherlich weniger Studenten aus Afrika aufgenommen hat. Aber die dumme Schweizer Regierung hat viel mehr Migranten aus Afrika aufgenommen als China, nicht nur prozentual, sondern sogar in absoluten Zahlen.
      Auch die anderen europäischen Länder (ausser die Visegradstaaten) haben viel zu lange zugeschaut und Massen von Afros unkontrolliert einwandern lassen. Diese bilden sich nun in Ghettos zu Problemknoten und belasten auch unsere sozialen Einrichtungen, die jahrelang von den einheimischen Bürgern finanziert wurden.
      Letztlich läuft es sogar darauf hinaus, dass die einheimischen Bürger(innen) Kürzungen ihrer Sozialen Leistungen in Kauf nehmen müssen (siehe aufkommende Altersarmut), weil ein grosser Teil dieser Gelder, die eigentlich für die einheimischen Bürger, die arbeiteten, bestimmt waren; nun ins Asylwesen umgeleitet werden, wo es wie ein Fass ohne Boden versickert und eben dann am richtigen Ort fehlt!
      Das schafft zu Recht enormen Unmut in der einheimischen Bevölkerung und deshalb haben national gesinnte Parteien Zulauf und Stimmenzuwachs, in ganz Europa.

      So eine Idiotie macht China nicht!!!!!—
      Die chinesische Regierung ist diesbezüglich viel schlauer als die europäischen Regierungen; und vor allem auch vorausschauender!

      ​Die europäischen Regierungen haben nicht viel anzubieten, da sie immer noch die Falschen unterstützen und somit unnötig absorbiert sind.

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    • September 7, 2018

      Die ArbeiterInnen welche unter der Leitung oder Gelder von China im eigenen Land arbeiten, erleben auch keinen Aufschwung was Löhne und Menschenrechte anbelangt. Das ist China dem Chinesen egal.
      Und via Chinesische Investoren kommen dann Güter von Afrika zu uns nach Europa.

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  • September 5, 2018

    “Auf breite Zustimmung (in Italien) stösst insbesondere der harte Kurs Salvinis in der Migrationspolitik: Die Schliessung der Häfen für NGO-Rettungsschiffe wird von 60 Prozent der Italiener gutgeheissen. Neben den Migranten haben die beiden Regierungspartner einen weiteren gemeinsamen Feind ausgemacht: die EU.
    Den Liebesentzug durch die einst europafreundlichen Italiener hat sich die EU selber zuzuschreiben: Brüssel hat Rom sträflich allein gelassen, als in den vergangenen Jahren 700 000 Migranten in Italien landeten. Die traditionellen Parteien müssen sich über die Abstrafung durch die Wähler ebenfalls nicht wundern: Millionen Italiener sind von der lang anhaltenden Krise brutal getroffen worden, während die Politiker weiterhin lebten wie die Maden im Speck.”
    aus Artikel der Aargauerzeitung 05.09.2018

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    • September 7, 2018

      Wenn man durch die Medien verbreiten lässt, dass man in der EU so und so viele Tausend Flüchtlinge verteilen und genau prüfen muss, also “Aufnahmebereitschaft​” zeigt, ist man der Eigentliche Grund, warum diese Flüchtlinge auch kommen, die Schlepper ihr mieses Spiel durchziehen können.
      Leider müsste man postwendend ohne Prüfung diese Menschen von den Booten an Land bringen, aber auf den Afrikanischen Boden.

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    • September 7, 2018

      Ein Gemüsebauer in der Region hatte seit Jahrzehnten Polnische sprich aus dem Osten stammende Feldarbeiter. Die sind immer Saisonbedingt wieder gekommen, haben gearbeitet, sind wieder nach Hause.
      Dieser Gemüsebauer wurde gezwungen, Flüchtlinge auf den Feldern zu beschäftigen, und seine Ostblock Arbeiter blieben auf der Strecke.
      Das schafft sicher Freude und trägt zur Länderverständigung sicher positiv dazu,..Ironie

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    • September 17, 2018

      Hr. Nabulon hat hier Recht.
      Wir müssen ganz sicher nicht unintegrierbare Leute aus Nahost/Afrika hierherkommen lassen und beschäftigen; und die integrierbaren Europäer auf der Strecke lassen.

      Das ist ja absolut hirnrissig!

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  • September 10, 2018

    Merkel und Macron halten in der Migrationspolitik zusammen – «Wir wollen aus der Migration eine Chance machen, keine Befürchtung» NZZ vom 07.09.2018

    Was mich stört ist, das niemand über die Machenschaften Frankreichs an der Côte d’Azur spricht. Macron prangert Italien an und lässt Migranten über die Felswände klettern, indem er sein Land rigoros abriegelt.
    sh. Ventimiglia/ Menton

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    • September 10, 2018

      Ganz Genau. Macron sagt schöne Worte, macht aber das gleiche wie Salvini und Kurz/Strache.

      Auch​ Merkel hat nur noch schöne Rhetorik, aber keine Taten in der Hand.

      Die Merkel-Gegner haben ihr Ziel erreicht. Zeit, Merkel zu gratulieren für Ihre Umkehr.

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    • September 17, 2018

      Von einer “Umkehr” Merkels ist weitherum nichts in Sicht.
      Der jüngste Besuch von ihrem Aussenminister Heiko Maas in der Türkei lässt Schlimmstes befürchten:
      Sagte er doch zu den Medien, dass Deutschland seine “Humanitäre Rolle”, Leute aus Idlib aufzunehmen, wahrnehmen wird.
      Was das im Klartext heisst? Djihad-Terroristen wie Al Nusra, IS und Andere Djihadisten, die den syrischen Christen die Hälse aufschnitten und sich nun alle in Idlib aufhalten, werden Asyl in Deutschland erhalten!!–
      Eine Katastrophe schlimmsten Ausmasses, die sich da in Europa anbahnt.
      Merkel holt sich so den Djihad und damit den Bürgerkrieg nach Europa!

      Wir müssten Assad dankbar sein, dass er diesen Djihad-Terroristen, die viele Menschenleben auf dem Gewissen haben, den Garaus macht; und nicht noch diesen Mörderbanden zu Hilfe eilen!-

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    • September 19, 2018

      so genannt Humanitär Denkende und Handelnde Menschen sind sehr oft die Grundlage, warum Mord und Terror an der eigenen Bevölkerung überhaupt existiert.

      Die sind in ihrem “Humanen Denken” der Art verblendet, dass sie Gefahren nicht erkennen, erkennen können. In Ihrer durch die rosa Brille gesehene Welt, existiert nur das Gute…

      Ja dann gute Nacht

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