1. Medien & Kommunikation

CH Media: 140 Stellen weg. Was sind die Gründe?

Mit dem Aufkommen der sozialen Medien wird offensichtlich, dass die Informationen der etablierten Medien, aber auch die veröffentlichten Meinungen und Kommentare der Journalist:innen, der Verleger:innen und der gewählten Politiker:innen ihre bisher unbestrittene Leitfunktion verloren haben. Das bekommen insbesondere die Printmedien zu spüren. Die Meinungsbildung im Volk wird durch die sozialen Medien breiter abgestützt und damit die Indoktrination durch die Mainstream-Medien erschwert. Für die Demokratie ist dies grundsätzlich ein Gewinn.

SVP-Bashing, wo immer es geht, ist das eigentliche Geschäftsmodell der CH Media. Sie haben es verpasst, sich zu echten Forumsmedien zu entwickeln. Kommentare vor Abstimmungen und Wahlen sind einseitig Links-Mitte orientiert.

CH Media befassen sich überwiegend mit Themen aus dem dezentral strukturierten ländlichen Raum. Viele Inhalte sind für viele Nutzer:innen von geringem Interesse (Vereinsanlässe, regionaler Sport, Lokalpolitik).

Mein Bedauern über den Bedeutungsverlust der Mainstream-Medien hält sich in Grenzen. Warum soll es den Journalist:innen besser gehen als den Schuhmacher:innen? Wenn die Nachfrage nach einem Produkt sinkt, kommt es zu einem Arbeitsplatzabbau.

Comments to: CH Media: 140 Stellen weg. Was sind die Gründe?

Neuste Artikel

  1. Aussenpolitik
"Weltwoche" zitiert die NZZ und - im Mai 2025 - den AUSBILDUNGSCHEF der SCHWEIZER ARMEE: NZZ: WENN WIR UNS NICHT DER EU UNTERWERFEN KOMMT DER RUSSE - !!! und AUSBILDUNGSCHEF HANS-PETER WALSER SCHLIESST RUSSISCHEN ANGRIFF AUF BERN NICHT MEHR AUS Da muess ich mich ja schäme für die NZZ, wo früehner s’Flaggschiff vo de Schwyzer Ziitige gsi isch - !!! Ich bin froh, dass ich kein Abo auf die NZZ mehr habe: Ein solcher Blödsinn von der Falkenstrasse in Zürich - !!! Die 'Schweizer Armee' entspricht im Vergleich zu früher einem Armleuchter-Gewächs. (Ein Euphemismus aus der Soldatensprache laut "Wikipedia". Ich meine die harmlosere Version; das andere Wort sagt oder schreibt man bei uns kaum - wohl aber in Deutschland; dort habe ich auch den `Stinkefinger' kennengelernt.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu