1. Finanzen & Steuern

Griechenland und Troika

https://www.youtube.c​​om/watch?v=2zzMWcadF​E​4

Macht ohne Kon­trolle – Troi­ka. Finde dies ein in­ter­essan­tes Video zu die­sem The­ma. Nicht nur Grie­chen­land ist be­trof­fen, wenn es um Spar­po­li­tik, Ret­tung ei­ge­ner Ban­ken und Förderung ei­ge­ner Wirt­schaft; Mindestlöhne und Pri­va­ti­sie­rung (inkl. Pri­va­ti­sie­rung von Was­ser) etc geht. Mindestlöhne run­ter bis zum geht nicht mehr, auch wenn Ar­beit­ge­ber (nicht nur die Ge­werk­schaf­ten) da­ge­gen sind; Steu­er­hin­ter­zie­h​​er nicht wirk­lich ver­fol­gen; Hin­ter dem Rücken des Par­la­ments Spar­pro­gramme durch­zu­brin­gen (Ge­sund­heits­we­sen​​, Ren­ten); Aus­ver­kauf des Staats­be­sit­zes (In­ves­to­ren, die bei Schnäppchen da nur ein Bie­ter zu­schla­gen). Wenn man das Video an­schaut, dann graut mir vor Spar­po­li­tik der Rechts-Bürgerlichen und Verträgen (Me­mo­ran­dum of Un­der­stan­dig). Denn man kann ein Staat auch Tod spa­ren. Zudem soll­ten alle Men­schen gleich sein und nicht wer reich ist lebt, wer arm ist stirbt. Man kann nicht immer was dafür aus wel­chen Ländern/Familien man kommt und wel­che Chan­cen man auch kriegt (Vet­tern­wirt­schaft​​ und Filz wir­ken durch­aus auch).

 

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Comments to: Griechenland und Troika
  • Juni 21, 2015

    Unser Geldsystem ist ein Schneeballsystem! Weil es ohne Schulden kein Geld gibt, können einzig Geldbesitzer, die Schulden reduzieren!
    Die Funktion des Geldsystems verstehen, bedeutet die richtigen Antworten zu geben!

    Wenn ein Staat, einen zu grossen Anteil an der eigenen Wirtschaftsleistung erbringt, und/oder die Landesverteidigung mit Importen abdeckt, kann dies nur mit hoher Verschuldung, abgedeckt werden!
    Dieses Geld wird aber von Anlegern (Geldaufbewahrung = existierende Schulden = keine Geldmengenerhöhung), freiwillig erbracht!
    Kein Land kann ohne entsprechende erhöhte Deckungsbeiträge (Steuern), wie erwähnt, die Schulden reduzieren!
    Jede Aufbewahrung (Sparen) und Geldbesitz sind Schulden eines Anderen!
    Schneeballs​ystem!
    Wird das Schneeballsystem, wie 2008 unterbrochen, führt dies zur gewollten Krise!
    Griechenland ist ein weiterer Test! Ich mache jeden Tag den Vorhang auf und betrachte die Inszenierungen! Die Ökonomie als dämlichste Denklehre, erklärt ihre Spielgestaltung!
    Das Geld kann man nicht schützen, einzig im Sinne des Geldes für sich nutzen!
    Unser Kapitalgedecktes Vorsorgesystem funktioniert einzig über Schulden des Anderen! Das Umlageverfahren der AHV, entspricht dem Sinne des Geldes! Das Geld in Umlauf entspricht der Bedürfnisabdeckung und erzeugt die jährliche Wirtschaftsleistung!

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  • Juni 21, 2015

    Frau Sägesser, Sie haben mit Ihrem Blog die gesamte EU in Frage gestellt. Ich hoffen, das ist Ihnen klar?

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    • Juli 19, 2021

      Wo genau, Herr von Limaa, sehen Sie das Frau Sägesser die gesamte EU in Frage stellt? Ich sehe in Ihrem Beitrag keinerlei “Systemkritik”?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man es bissle besser liest, erkennt man es Frank Wagner. Gut bemerkt, Herr von Limaa

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    • Juli 19, 2021

      Systemkritik an der EU? Würde ein Scharzbuch ergeben. Die EU zerlegt sich gerade selbst.

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    • Juli 19, 2021

      Das war keine Antwort auf meine Frage, Herr von Limaa. Wo sehen Sie in Frau Sägessers Beitrag da Sie die EU in Frage stellt?

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    • Juli 19, 2021

      Doch das war die Antwort (verlangt natürlich was man zu tun hat?!) Man muss nur lernen zwischen den Zeilen zu lesen respektive richtig intepretieren.. Auch wegen dem Blog.

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    • Juli 19, 2021

      Ich danke Ihnen für die Beiträge und Unterstützung. Ich habe allerdings nicht die EU als solches in Frage gestellt. Sondern das System, welches auch die Schweiz praktiziert (Löhne möglichst tief halten; Banken zu wenig kontrollieren etc.).

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    • Juli 19, 2021

      Na schön Frau Sägesser, aber warum kommen dann soviele EU ler (PFZ ler) hierher und möchten teilnehmen an unserem Lohnniveau, dass Mindestlöhne von Fr. 4000.- in vielen Branchen kennt? Warum?

      Hätte die Schweiz wirklich das EU System praktiziert, wäre das wohl kaum der Fall. Es ist in Tat und Warhheit eben nicht so, dass die Schweiz das EU System kopiert. Davon sind wir weit entfernt.

      Dass aber dieses vollkommen auf dem Ruder laufende PFZ hier Löhne drückt, können Sie von zahllosen älteren Menschen selbst erfahren. Und das muss aufhören!

      Sie machen es sich da sehr einfach, jedenfalls soweit ich das das beurteile! Das erscheint so ähnlich, wie dier derzeit laufende griechische Argumentationslinie und ist absurd.

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    • Juli 19, 2021

      Sie machen es sich zu einfach, Herr von Limaa, nicht Frau Sägesser. Erst einmal hat Frau Sägesser kein “EU-System” kritisiert das die Schweiz angeblich praktiziert, sondern Vorgehensweisen die Ihrer Meinung nach in vielen Ländern vorkommen, ob EU oder nicht.

      Zweitens machen Sie es sich damit zu einfach das Sie glauben EU-Ausländer kämen nur wegen der hohen Löhne. In der Schweiz sind Fr. 4’000 nicht viel.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt, Herr Wagner, die uns angeblich ‘bereichernden’ PFZ ler sind alle in höchsten Lohnetagen zu finden, nicht wahr? Aber gem. SP geht es der AHV schlecht, hm?

      Lohn von Fr. 4000.- in der Schweiz ist allerdings nicht viel. Verdienen aber Mann und Frau je Fr. 4000.- ist das mehr als ausreichend. Und davon gibt es viele Fälle in der Schweiz.

      Der Zufluss von PFZ lern in die CH beweist, dass in der EU unattraktive Arbeitsbedingungen herrschen, die man hier als besser sieht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, in der EU leben rund 500 Millionen Menschen, allein in Deutschland sind fast 3 Millionen Menschen als arbeitslos gemeldet, die Arbeitslosenquote in der EU beträgt im Schnitt 10%. Die Zuwanderung aus der EU in die Schweiz ist nur ein kleiner Bruchteil der “Arbeitsmigration” innerhalb der EU. Die Menschen zieht es nicht nur aus der EU in die Schweiz, die sogenannte “Arbeitsmigration” findet auch von EU-Länder aus nach EU-Ländern statt.

      Dafür das sich jemand entscheidet in die Schweiz einzuwandern muss in der Regel mehr stimmen als nur das Gehalt. Man kann sich Standpunkte zu komplexen wirtschaftlichen oder politischen Themen nicht an zwei Fingern einer Hand abzählen. Die Leute kommen nicht weil es hier gute Arbeitsbedingungen gibt, sondern die kommen WENN es hier Jobs für sie gibt. So wie im umgekehrten Fall hunderttausende Menschen mit Schweizer Nationalität in der EU leben, weil es dort so für sie stimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Das Thema hier lautet: ‘Griechenland und Troika’.

      Die CH ist nicht in der EU, geographisch begrenzt und stösst in verschiedener Hinsicht an ihr ‘Fassunsvermögen’.

      Ob sich jemand für eine ‘Arbeitsmigration’ innerhalb der EU oder in Richtung Schweiz entscheidet, muss in allen Fällen mehr als stimmen, hat also speziell mit der Schweiz nichts zu tun, denn kaum ein EU ler verlässt gerne seine Heimat.

      Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen: die Arbeitsmigration ist durch die Misswirtschaft der EU aufgeblasen worden und die Sache Griechenland hat dabei noch einen ganz besonders muffigen Finanzgeschmack.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie glauben ohne EU wäre die wirtschaftliche Situation der Mitgliedsländer besser bzw. die Arbeitslosigkeit deutlich niedriger dann sei Ihnen das belassen … wir können beide nicht wissen wie es in Europa ohne EU aussähe, nur Vermutungen anstellen.

      Tatsäch​lich ist Arbeitsmigration einer der GEWÜNSCHTEN EFFEKTE des freien Personenverkehrs in der Schweiz.Viele EUler wie auch Schweizer verlassen gern mal ihre Heimat, aus Gründen die bestimmte Ultra-Nationalisten nur schwer nachvollziehen können. Ich persönlich kann jedem nur raten auch einmal ein paar Auslandsjahre einzulegen wenn sich die Gelegenheit bietet, und ich selbst habe mich bei jeder Stellensuche bisher auch international beworben (2008 in CH, Belgien, Deutschland, 2011 CH und Deutschland).

      Was das Fassungsvermögen der Schweiz angeht, da gibt es wohl viele strittige Meinungen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich ‘glaube’ in Sachen EU an nichts oder besser, an nichts mehr. Jedenfalls ist mir bekannt, dass zu Zeit der EG solche massiven wirtschaftlichen, wie wir sie heute in der EU erleben, so nicht bestanden und wie es damals war, weiss zumindestens meine Wenigkeit. Es war über das Ganze gesehen besser.

      Der freie Personenverkehr ist dann sinnvoll, wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse in den einzelnen EU Staaten einigermassen ausgewogen wären. Sind sie aber nicht, weshalb sich der PFZ Austausch zu regelrechten Massenbewegungen ausweitet.

      Und was die paar Auslandsjahre betrifft, Herr Wagner, die konnte man auch schon weit vor der EG/EWG/EU haben, wenn man wollte. Dazu brauchte nicht diese PFZ und auch nicht diese EU.

      Richtig, zum Fassungsvermögen der Schweiz gibt es strittige Meinungen. Ich jedenfalls meine, dass es mit 8 mio. mehr als genug ist, wenn wir nicht riskieren wollen, dass die Attraktivität der Schweiz als Ganzes leidet.

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    • Juli 19, 2021

      Sie vergessen oder ignorieren, Herr von Limaa, das es vor wenigen Jahren eine weltweite (nicht nur EU-weite) Wirtschaftskrise gegeben hat, ausgelöst von Mechanismen die mit der EU ursächlich nichts zu tun hatten. Ihr Vergleich mit “früher” ist also zumindest seltsam …

      Der freie Personenverkehr ist GENAU DANN sinnvoll wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse nicht ausgewogen sind, weil die Arbeitsmigration dann ausgleichend wirkt. Warum auch jemanden in einem Land in Arbeitslosig- und Perspektivlosigkeit lassen wenn er in einem anderen Land seine Arbeitskraft und/oder sein Know-How benötigt wird? Es wächst im Moment eine Generation heran die bei einem Wechsel von einem EU-Land zum anderen gar nicht mehr von “Auswanderung” spricht, sondern nur noch von “zügeln”. Und das ist gut so.

      Auch die “Attraktivität” eines Landes hängt von verschiedenen, objektiven und subjektiven Eindrücken ab. Ich selbst halte mich an die objektiven Kriterien: bisher hat in der Schweiz weder die Arbeitslosen- noch die Sozial- oder Armutsquote durch die Zuwanderung gelitten … ich dagegen weiss wie schwierig es ist in vielen Bereichen immer noch brauchbares Personal zu bekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,

      Wirtschaft​skrisen hat es auch früher gegenben, siehe Frankreich mit den FFR und Italien mit der Lira. Und diesen Länder haben das viel besser ‘gestemmt’ als das heute mit dem Betondeckel EURO auch nur ansatzweise möglich ist.

      Wenn es die EU nicht schafft, auch mit äusseren Einflüssen dieser Art fertig zu werden, ist sie einfach falsch aufgestellt. Der Vertrag von Lissabon ist ein Machwerk und für solche Fälle völlig ungeeignet.

      Meine Ausführungen zur PFZ habe ich nicht zu ändern. Selbst Alt BR Calmy-Rey meinte damals, es gäbe kaum mehr als ca. 10000 Personen, die das betrifft. Das ist alles ausser Rand und Band geraten. Eine EU, die nicht in der Lage ist, die Dinge vorausschauend zu ordnen, ist eben unfähig.

      Diese bittere Erkenntnis setzt sich in den EU Ländern durch, wie die ‘Zustimmungsquoten’ nicht zuletzt in der BRD selbst zeigen (siehe TV Kennzahlen im ZDF und ARD).

      Im Gefolge der GR Krise wird gesagt, dass die EU eine völlige Umkehrung in Sachen Transparenz- und Demokratieverständnis​ brauche. Genau das hatten wir auch schon nach Ablehnung des Masstrichtvertrages durch F und NL. Geschehen ist nichts.

      Die Folgen der heutigen PFZ in der EU entwickeln sich in Richtung Meschenhnverachtung.

      Wenn es in der EU und teilweise in der Schweiz zu personellen Engpässen gekommen ist, liegen die Fehler im wesentlichen in den Ländern selbst. Bei den einen besteht eine ‘Braindrain’, bei den anderen wiederum ist es eine Frage der Qualifikation.

      Diese Art der Personenfreizügigkeit​ ist bereits längst an die Wand gefahren.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich, Herr von Limaa, gibt es mit eigenen Währungen ein schnelles und einfaches Verfahren um Wirtschaftskrisen abzufedern … das Abwerten der Währung. Mit grossen Realvermögensverluste​n für die Bevölkerung. Warum wohl ziehen viele Griechen ihre Euro-Guthaben von den Banken ab?

      Über die PFZ möchte auch ich mit Ihnen nicht mehr diskutieren. Unter anderem weil ich diesen Spruch vom angeblichen Versprechen das max. 10’000 Zuwanderer kommen echt nicht mehr ertragen kann: natürlich kann niemand auf Jahrzehnte hinaus Zuwanderungszahlen “versprechen”. Das die Schweiz eine Wirtschaftsleistung bringt die so viel Zuwanderung vertragen kann ohne das der Wohlstand drunter leidet ist für denkende Pragmatiker eigentlich ein gutes Zeichen … aber Meckerer gibt es überall. Zu der Zeit als über die Personenfreizügigkeit​ abgestimmt wurde machte die Aussage Sinn da das Wirtschaftswachstum der Schweiz relativ niedrig war.

      Natürlich läuft in der EU nicht alles perfekt, bei der Euro-Umsetzung sind Fehler gemacht worden, und leider führt die Tatsache das bei Entscheidungen in der Regel ein Konsens zwischen 27 Nationen gefunden werden muss dazu das grosse Schritte eher nicht stattfinden.

      Leider aber liegt es in der Natur des Menschen eher Probleme eines Projekts hervorzuheben als die Vorteile. Die Idee einer gemeinsamen Währung und die Idee eines europäischen Staatenbundes sind absolut positiv. Viele Länder die heute MItgliedsländer der EU sind haben sich vor gar nicht langer Zeit von totalitären Regimes befreit und haben sich mit dem Beitritt zur EU gewissen demokratischen Standards verpflichtet. Und hier spreche ich nicht nur von den Ostblockstaaten, sondern auch von Griechenland, Spanien, Portugal. Wie ein Europa ohne EU aussähe kann man sich gut vorstellen.

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    • Juli 19, 2021

      Was denn für ‘Krisen’ Herr Wagner? Dass eine ‘Kontenrasur’, wie sie in Cypern durchgeführt wurde, auch in der Schweiz mögliche ist, werden Sie bestimmt wissen. Entsprechende FINMA Regulatorien für eine solchen Fall bestehen seit vielen Jahren.

      Also, was für eine Krise würde zur möglichen Abwertung des CHF führen?

      1. Der CHF als Krisenfall selbst?
      Wohl kaum

      2. Der weiche oder kollabierende EURO?
      Der gut möglich. Wird sich wohl bereits in den kommenden 2 Wochen zeigen in Sachen Griechenland. Merkel: scheitert der EURO, scheitert die EU. Das Hans-Franz-in-allen-G​assen-Griechenland-Sp​iel verkommt zur EU Operette der abgefahrenen Unglaublichkeiten.

      3. der US $?
      Möglich, dass der auf CHF 0.50 sinkt, weil die Amis pleite sind. Aber auch das wird den USA nur dabei helfen, die eigenen Auslandsschulden zu halbieren. Allerdings könnte das dann Potenzial haben, auch den CHF in die Tiefe zu reissen.

      PFZ

      ​Es ist ja nicht so, dass damals alle hell begeistert waren von dieser PFZ. Im, Gegenteil, es gab warnende Stimmen und wirtschaftliche Fehlentwicklungen gab es in der EU damals bereits auch. Die Warnung vor einer PFZ Magnetwirkungen auf die Schweiz waren mehr als überlaut. Also jetzt zu sagen,

      ‘…Unter anderem weil ich diesen Spruch vom angeblichen Versprechen das max. 10’000 Zuwanderer kommen echt nicht mehr ertragen kann: natürlich kann niemand auf Jahrzehnte hinaus Zuwanderungszahlen “versprechen”..’

      b​lendet einfach die Verantwortung der damaligen Politiker aus, insbesondere Alt BR Calmy-Rey, die, wie wir erst vor ca. einem Jahr lesen konnten, nicht mal Protokolle zu der damaligen Verhandlungsführung mit der EU angefertigt hat und dadurch Interpretationsspielr​aum in der Auslegungen der Verträge vorhanden ist. BR CR hat damals die PFZ nicht nur schön geredet, sie auch nicht die ganze Wahrheit erklärt.

      In der EU läuft nicht nur nicht alles perfekt, nein, diese EU entwickelt sich gegen die Mitgliedsvölker. Siehe Unfähigkeit, weitsichtig mit ‘griechischen Fällen’ umzugehen, siehe Flüchtlingspolitik, siehe massenweise EZB FIAT Geld. Und siehe TTIP.

      Die Frage muss erlaubt sein, ob DIESE EU das Geld wert ist. Jene Staaten, die sich ‘befreit’ haben, taten es selbst und haben damit gezeigt, dass Sie für ‘Freiheit’ keine EU brauchen. Viele dieser Staaten missbrauchen aber heute die EU. Ein breites Thema der Abzocker in Brüssel.

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    • Juli 19, 2021

      Hä?

      Sie reden von Währungskrisen in Spanien mit der LIra und Frankreich mit dem Franc welche einfacher gelöst werden konnten. Ich erkläre, ja das geht, mit einer Abwertung der Landeswährung und dem Verlust von Realvermögen. Ich sprach nie vom Fall Zypern und dem dortigen Zugriff auf Kontenguthaben, hat auch keinen Zusammenhang mit einer gewollten Abwertung einer Währung.

      Was also hat der Bezug zu Cypern, zur Schweiz und dem Schweizer Franken jetzt konkret mit der Diskussion zu tun?

      Ich bitte um Verständnis das ich den Rest Ihres Beitrags gar nicht mehr gelesen habe. Echt mühsam ohne roten Faden.

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    • Juli 19, 2021

      Na, Herr Wagner, dann erspare ich mir, zu Ihren Aussagen Weiteres zu erwidern. Ihre ‘roten’ Faden suchen Sie bitte selbst.

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    • Juli 19, 2021

      @Frank Wagner
      “Über die PFZ möchte auch ich mit Ihnen nicht mehr diskutieren. Unter anderem weil ich diesen Spruch vom angeblichen Versprechen das max. 10’000 Zuwanderer”

      Oh Hat der Herr von Limaa wieder zu viel Fakten, dass unser Frank Wagner nicht drauf eingehen KANN?!? Klar gab es das Versprechen. Und noch VIEL mehr. Damals unter Frau Calmy-Rey bis zu FDP-Bundesräte und den ersten Abstimmungen PFZ wurde versprochen und die welche von der Masseneinwanderung sprachen beleidigt.

      https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=fy579okpzAM

      un​d auch die Lüge wegen den 10’000 Netto-Einwanderer wurde gesagt.

      Ich bitte um Verständnis das ich den Rest Ihres Beitrags gar nicht mehr gelesen habe. Echt mühsam ohne roten Faden. Und nur mit Rot Grüner Meinung hat man weder einen Faden noch irgendwas mit Tatsachen zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler, es gab kein Versprechen, es gab eine Einschätzung (ich behaupte nicht das niemand von 10’000 Zuwanderern GESPROCHEN hat). Ein Versprechen einer maximalen Zuwandererzahl konnte niemand abgeben.

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    • Juli 19, 2021

      Oh und jetzt FAKTEN von meinem Link nicht wahrhaben wollen. Natürlich gab es VERSPRECHUNGEN. Nochmals auf den Link drücken. Dort wurde ganz klar anderes versprochen. Ja Calmy-Rey beleidigte sogar jeden der wagte abzusehen, dass diese PFZ zu einer Masseneinwanderung führte.

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    • Juli 19, 2021

      Ich konzediere den damaligen und heutigen BR, dass sie kaum damit rechnen konnten, was in Folge der USA Krise, samt Lehmannzusammenbruch,​​ entstand.

      Die Politik des billigen Kreditgeldes in der EU haben in ES, I, EIRE, P usw. zu massiven finanziellen Verwerfungen geführt.

      Der Fall Griechenland ist in seiner Form einmalig, weil durch und kriminell und nicht nur von SPD ex Finanzminister Eichen und Alt BK Schörder toleriert, ja, gefördert (man musste ja Wahlen gewinnen). Der EURO samt EURO Turbos erweist sich als Betondeckel der EU Länder! Auf Phoenix wurde heute Nachmittag die Histoyrie des Fallen hervorragend dargelegt. Halbheiten, Blauäugigkeiten, wider den Sachverstand der eigenen Regierungsfachleute gehandelt! Und, so muss man befürchten, geht das weiter, gestützt von Politikern, die unfähig sind!

      Das alles ändert aber nichts am Ergebnis dieser hoffungslos an die Wand gefahrenen PFZ, an der es für die Schweiz nichts zu beschöningen gibt.

      Und jetzt will BR Burckhalter ein ‘Gesamtpaket’ mit solchen Strukturen schnüren, dass, voraussehbar, niemand in der Schweiz in seinen Konsequenzen zu überblicken im Stande sein wird.

      Mehr gibt es zu diesem EU PFZ Kaldderadatsch nicht zu sagen, es sei denn, die EU denkt um und vielleicht, aber nur vielleicht, wird man doch schlauer.

      Die Schweiz muss warten können. Sie hat auf jeden Fall viel mehr in der Hand als es die Griechen je hatten.

      Den EU Betonköpfen muss mit einer flexiblen Verhandlungstaktik begegnet und abgewartet werden, was parallel GB und weitere EU Länder ‘veranstalten’.

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  • Juni 22, 2015

    Wer gestern Abend ARD Günther Jauch mit GR Diskussionsrunde geschaut hat, kann nur noch den Kopf schütteln. Da wurde GR seit 5 Jahren Geld hinten nach geworfen.

    GR wurde mit Einwilligung und Wissen von SPD Alt BK Schröder und dessen SPD Finanzminister Eichel ca. 2002 in die EU geholt, obwohl man schon damals wusste, dass die Zahlen- und Datenbasis dafür von Goldmann-Sachs kam und in weiten Teilen schlicht und einfach gefälscht waren. Statt sachlicher Überprüfung herrschte damals der EU Erweiterungs Hype, der wider besseres Wissen in der EU zum Beitritt von GR führte.

    Und schon damals war die desolate Lage der GR bekannt und auch wusste man, dass dort z. B. in Athen ein Bussfahrer monatlich >EURO 6000.- verdiente. Ebenso war bekannt, dass in GR Renten für längst Verstorbene bezogen wurden und dass die Sozialabgaben vieler Unternehmen in die Sozialkasse kaum oder unvollständig abgeliefert wurde.

    Schon damals gab es so gut wie keine ordentliche Kathastererfassung der Grundstücke, die die Grundlage für steuerliche Berechnungen sind.

    Weiter war bekannt, dass die Steuererhebung und – eintreibung desaströs waren. Das Bakshisch- und Fakelakiswesen war fast jedem in Europa bekant, ebenso wie die völlige personelle Überdotierung von öffentlichen Staatstellen, deren Mitarbeiter zumeist ‘auswärts’ anzutreffen waren.

    Und dann kam die Pleiteentwicklung in GR. Man schüttete und schüttete, machte Verträge und vertraute darauf, dass GR die Abmachungen umsetzt.

    DAS TATEN SIE ABER NICHT!!

    Und nun kommt ein Mitarbeiter der GR Regierung zu Jauch und dreht die Sachverhalte im verbalen Basarstil einfach um. Merkel sein schuld. Das ist sie als Teil der EU, aber eben nur als deren Teil. Sie hätte dem Treiben in der EU Einhalt gebieten sollen. Man schmeisst faulen Krediten nicht noch gutes Geld nach!

    Und so kommt es wie es kommen musste. Ursachen und Wirkungen werden schon gar nicht mehr geklärt, sondern nur noch, was teuerer ist: Grexit oder nicht.

    Die EU steht am Abgrund ihrer verfehlten Finanzpolitik. Eines dürfte aber sonnenklar sein: verlässt GR den EURO muss so etwas wie Mashallplan (wie damals bei der BRD) her, der den GR in der neuen Drachme hilft, aber nur, wenn die EU das selbst vor Ort überwacht, sonst haben wir keine Vertrauensbasis, denn die ist durch die früheren GR Regierungen gründlich kaputt gemacht worden.

    Und nicht zuletzt ist das alles eine Frage des Werteverständnisses der GR selbst. Es ist nämlich nicht damit zu rechnen, dass dieses Fakelkis- und Bashishwesen ‘über Nacht’ verschwindet.

    Bei all dem muss man wissen, dass das grösste Vermögen in GR von der GR orthodoxen Kirchen gehalten wird. Ein Vermögen von ca. EURO 100 Milliarden, wie behauptet wird und vornehmlich aus riesigen Ländereien bestehen soll.

    Wir sollten in der Schweiz sehr genau hinschauen, wie sich die EU in Sachen Finanzen verhält. Die von BR Widmer-Schlumpf gewährten extra CHF 10 mia. an den IWF für GR ist möglicherweise in Sachen Rückzahlung zur Zeit mehr als gefährdet!!! Sollte das eintreten, hat diese Bundesrätin mehr als Erklärungsbedarf!

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  • Juni 24, 2015

    hart aber fair – hoer nochmals
    Am Montagabend in Brüssel: Showdown in der Griechen-Krise. Wirklich? Oder geht es weiter nach EU-Art: ein lauer Deal und Zeit gewinnen? Braucht Europa jetzt klare Regeln, damit sich die Menschen nicht abwenden? Live und aktuell zum Euro-Gipfel! | video

    Leider funktioniert der Link nicht mehr. Es geht um die ARD Sendung ‘Hart aber Fair’ vom letzten Montag. sie müsste in der ARD Mediathek zu finden sein.

    http://www1.​​wdr.de/daserste/hart​a​berfair/videos/vide​oh​artaberfair108.htm​l

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  • Juni 27, 2015

    Spätestens am 30.6.15 muss GR vereinbarte Rückzahlungen an die EZB/IWF leisten. Kommt die Zahlung nicht, ist GR bankrott.

    Das Gezerre der neuen GR Regierung hat unvorstellbare Ausmasse angenommen und der Basarpoker des griechischen Feuers hat mittlerweile das Potential, für alle betroffenen Politiker eine eigene Air Line zu gründen, soviel wird da nutzlos zu Lasten der Steuerzahler hin- und her geflogen.

    Scheiter​t der EURO, scheitert die EU – das waren Frau Merkels Wort vor längerer Zeit. Es müsste richtig heissen: scheitert der EURO Sozialismusbetondecke​l, scheitert die EU. Ob sie ohne EURO scheitert, bleibt mal offen.

    Jetzt will Zipras am 5.7.15 eine Volkabstimmung in GR über das neue von der EU angebotene Paket abhalten, ohne dass er weiss, ob jenes überhaupt durch die betroffenen anderen Parlamente der EU Länder beschlossen werden. Jene müssen nämlich auch noch gefragt werden.

    Während die EU mit GR verhandelt, schickte die EZB täglich EURO 1.5 mia. nach GR als ‘Nothilfe’. Wie die EZB diese Zahlungen rechtfertigt, bleibt offen.

    Es wird mittlerweile von ca. EURO 90 mia. gesprochen. Das unterläuft sämtliche EU Verhandlungen und entwickelt sich zur Subvention Griechenlands.

    Macht Draghi / EZB so weiter, fliegt tatsächlich die EU auseinander, denn alle Staaten, die sich den harten Sparauflagen unterzogen haben, müssen sich für Dumm verkauft vorkommen.

    Und nun der neueste Gäck von Zipras: er will am 5.7.15 eine Volksabstimmung abhalten. Seltsam, was plötzlich alles ‘rassig’ in GR zu gehen scheint. Nur am 5.7.15 ist GR bereits pleite. Abzustimmen gib es dann nichts mehr, es sei denn, die EU lässt sich auf ein solch hintertriebenes Verhalten ein.

    Zipras hat offensichtlich Angst um seine eigene Haut. Dennoch legt er den Griechen das neue Paket zur Ablehnung vor. Wie auch immer es heraus kommt, Zipras, so schätze ich wenigstens, wird zurücktreten und Neuwahlen ausschreiben.

    Für beiden Seiten, die EU und Griechenland gilt;

    IST DER RUEF ERST RUINIERT, LEBT ES SICH GANZ UNGENIERT!

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  • Juni 27, 2015

    Wer die Funktion des Geldsystems und wie geschöpfte Schulden (Geld) entsteht, verstehen kann, weiss genau, dass es nur ein Buchungssatz dazu braucht!
    Weil Geld nur aus Schulden entstehen kann, zirkulieren also die Schulden der Anderen im Geldkreislauf! Wir alle leben real auf Pump des Anderen und geben im Tausch gegen Güter und Dienstleistungen, den Schulden-(Geld)Besitz​ weiter! Die Schuldenträger müssen dafür sorgen, dass sie ihre Verpflichtung (Absichtserklärung als Vertrag) erfüllen können! Ein Staat muss die Deckungsbeiträge aus dem Wirtschaftskreislauf zurück beordern! Dafür wählt er verschiedene Träger! Eine Verschuldung ist demnach notwendig, andernfalls keine Gewinne und Aufbewahrung (Sparen) möglich sind! Logik der Funktion des Geldschneeballsystems​!

    “G. Jauch vom letzten Sonntag; Waigel; der Staat muss seine Schulden zurückzahlen! Frau Wagenknecht; Herr Waigel hat Deutschland jemals die Schulden zurückbezahlt? Antwort Waigel; Deutschland hat die jedenfalls die Schulden bedient! Fehlende Intervention von Frau Wagenknecht; Nein Herr Waigel, der Markt hat die Schulden durch höhere Schulden bedient!
    Solange man es genügend Schneien lässt, wird das Schneeballsystem nicht unterbrochen! Andernfalls könnte, wieder eine Krise, wie 2008, bewusst ausgelöst werden!”

    Wer darf und kann den Knopf drücken? Ein unsägliches Spiel zu Lasten der Griechischen Bevölkerung! Tsipras und Varoufakis machen das Finanzindustrie-Spiel​ nicht mehr mit! Gut so! Die Ökonomie, die dämlichste Denklehre als Spielgestalter!

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    • Juli 19, 2021

      Der ‘Geldbaum’ ist noch nie gewachsen. Es gibt ihn und frische Scheine aus dem Boden auch nicht.

      Der Augenblick der Wahrheit kommt rasch näher. Siehe Griechenland.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa;
      Der gepflanzte Baum der SNB wächst jeden Tag! Im Einklang mit dem Geldsystem, wächst demnach die Geldmenge jeden Tag!
      Woher stammen die ca. 600 Mrd. CHF zur Stützung des Euros?

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    • Juli 19, 2021

      Ach ja? Wie der Drachenbaum, den es nur noch auf La Palma / Kanaren gibt, ein Relikt aus Saurier Zeiten. Relikt, Herr Bender: kein Baum wächst in den ‘Himmel’, wo auch immer.

      :—)

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa; Der Baum muss nicht in den Himmel wachsen! Besteht ein Wald aus einem Baum? Es gibt verschiedene Geld-Bäume!

      Beim Geldsystem handelt es sich eigentlich um ein Schuldenschneeballsys​tem! Auch da gibt es verschiedene Lawinen!

      Die gestellte Frage konnte leider nicht beantwortet werden!
      “Woher stammen die ca. 600 Mrd. CHF zur Stützung des Euros”, welche jeden Tag Voluminöser wird, vielleicht muss ein neuer Baum gepflanzt werden?

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  • Mai 29, 2016

    http://www.spiegel.de​/wirtschaft/soziales/​griechenland-eurogrup​pe-einigt-sich-auf-za​hlung-weiterer-millia​rden-a-1093999.html Super, dass Griechenland nun weiter Geld erhält. Doch zu welchem Preis, wenn man sieht wie der «Ausverkauf» Griechenlands geht http://www.nzz.ch/wir​tschaft/wirtschaftspo​litik/athens-hafen-pi​raeus-wird-definitiv-​chinesisch-1.18724411​ P.S. Ein Staat kann nur aus den Schulden rauskommen, wenn er auch Geld einnehmen kann und derweil wächst Griechenlands Schuldenberg gleichwohl weiter und weiter.

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