1. Wirtschaft

Werden Schweizer arbeitsfauler?

Dem ging 20 Mi­nu­ten nach. Fol­gen­der Ar­ti­kel kam dabei her­aus, wel­cher nicht ganz alles be­leuch­tet: http://www.20min.ch/f​inance/news/story/Sch​weizer-werden-immer-a​rbeitsfauler-25497107​

O.K., früher arbeitete man länger. Dies jedoch in einem «gemächlicheren Tempo» und unter weniger Druck, wie mir scheint. Haushalt und Familie inkl. Kindererziehung wurden nicht dazugezählt. Gut, dies hatten gab es bereits früher, doch früher reichte ein Einkommen um die Familie zu ernähren. Man war auch genügsamer als heute.

Bei den vielen Scheidungen gegenüber früher ist es zudem auch für Mann und Frau besser, wenn sie im Berufsleben sind (Rente, vom Staat unabhängig etc.) und mit dem höheren Tempo des Wandels etc. schritthalten können. Hier stelle ich mir die Frage betr. Wiedereinstieg und wie die Chancen dazu sind.

Teilzeitarbei​t kommt immer mehr, damit Firmen sparen können und offenbar arbeiten auch mehr Männer Teilzeit. Die Verwirklichung von sich selber steht immer mehr im Fokus, wie mir scheint. Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen? Hat man mehr Druck und Stress, braucht es zudem mehr Erholungszeit.

Da der zumutbare Arbeitsweg 2 Stunden beträgt und einige von Bern nach Zürich oder Basel und umgekehrt pendeln, sind sie ev. auch froh, wenn die Tage nicht zu lange dauern.

Dies sind weitere Gedanken dazu, welche man ergänzen kann. Was meint ihr zur angeblichen Faulheit der Schweizer?

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Comments to: Werden Schweizer arbeitsfauler?
  • Juli 9, 2017

    Man hatte nie mehr Freizeit als heute. Heute gilt die 5-Tages-Woche a 8 h.

    Früher galt noch die 6-Tages-Woche. Mutterschaftsurlaub und 4 Wochen Ferien waren Sozialismus.

    In den Fabriken der Industralisierung wurde man nur bezahlt, wenn man erschien. Wer krank war, war selber schuld. Es gab mehr als genug Interessenten. Wem das nicht gefiel, konnte gehen.

    Wenn es heute Stress gibt, ist es selbstgemachter Stress.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Jan Eberhart

      Die Sklaverei im Arbeitsmarkt hat sich an die Möglichkeiten angepasst. Verschwunden ist sie bis heute nicht! Bedenklich aber wahr!

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    • Juli 19, 2021

      Die Sklaven machen sich selber zum Sklaven, indem sie das haben wollen, was die Werbung ihnen vorgaukelt, Mann unbedingt haben müsse….
      Auch Frau meint immer mehr, das haben zu müssen….

      Tja, und da das Geld fehlt, werden Schulden gemacht…(so entsteht ja Geld)…und schon hat sich Mensch als Sklave selber ausgeliefert…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Wir diskutieren scheinbar nicht auf Augenhöhe?
      Sklaverei​ = Unterdrückung = Kaufkraft von der man nicht leben kann.

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  • Juli 9, 2017

    Es ist nur sinnvoll, dass heutzutage weniger gearbeitet wird.
    Wie es der Bericht in 20min schon erwähnt, ist die Produktivität ständig gestiegen.
    Man kann nicht auf der einen Seite technologisch auf dem neusten Stand mit schwimmen und politisch und gesellschaftlich an Grossmutters Lebensstil festhalten.

    Damals​ gab es keine Digitalisierung, weniger Automatisierung und Robotisierung noch gar nicht?
    Auch weniger Globalisierung mit dem damit verbundenen gnadenlos stattfindenden Darwinismus – Wettbewerb.
    Ich bin gegen die Glorifizierung der Arbeit, da viele davon völlig unnötig ist, z.B Überproduktionen, welche dann auf Halde landen:

    http://inf​o.kopp-verlag.de/hint​ergruende/enthuellung​en/tyler-durden-und-v​ince-lewis/-channel-s​tuffing-wo-die-nicht-​verkauften-kraftfahrz​euge-weltweit-vor-sic​h-hin-rotten.html

    ​Auch die administrativen Zahlenspielchen bei der Steuer- und Sozialquote könnte man sich einsparen indem man diese vor den Löhnen abzweigt, was auch zu mehr Gerechtigkeit führen würde.

    Letztendlic​h führt die Forderung der Erzkonservativen nach wieder längerer Arbeitszeit nur für noch mehr Profite der Oberschicht und der Feudalherrschaft.

    ​Zitat: “Wir opfern unser endliches Leben, die Natur und die begrenzten Ressourcen dem unendlich schöpfbaren Kunstprodukt Geld”

    Die Arbeitswelt hat sich auch selbst stark verändert, in den 70er Jahren konnte man sich noch Zeit nehmen für die Arbeit, heute muss alles so schnell wie möglich gehen, weil alles viel teurer geworden ist, und damit zwangsweise auch die Arbeit.

    Früher konnte man sich auch Ziele setzen z.B für ein Haus oder eine Wohnung sparen, damals noch bezahlbar, heute kosten bereits Eigentumswohnungen eine halbe bis eine ganze Million, von Häusern ganz zu schweigen, so ist Wohneigentum für viele Lohnkategorien zum Wunschtraum geworden und man fragt sich, ob mehr Leistung sich überhaupt noch lohnt, wenn man doch nur mehr in einem Hamsterrad läuft.

    Die Arbeitsbedingungen werden in einigen Branchen (darunter auch solche im Hochpreissektor, wo man es gar nicht vermutet) auch prekärer, ein Buchautor beschreibt es treffend:

    +++ Auseinander driftende Arbeitswelten +++
    “Während sich für die Globalisierungsverlie​rer Arbeit mehr denn je nach Zwang anfühlt, nach purer Daseinsnotwendigkeit,​ sieht die gebildete Mittelschicht sie als Mittel zur Selbstverwirklichung.​ Während die einen sich in ihrem Berufsleben mit einer immer breiter werdenden Definition dessen abfinden müssen, was für sie als zumutbar zu gelten hat („Es gibt keine Drecksarbeit“), wird Arbeit im oberen Bereich zu einem großen Abenteuer, auf das man schon lange begierig gewartet hat. Das moderne Individuum arbeitet nicht aus Not oder äußerem Zwang, sondern aus einem inneren Trieb. Weil es nämlich meint, nur so ganz zum Menschen zu werden.”

    http://www.arbeit​swahn.de/otoene.htm

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  • Juli 9, 2017

    Die Erwerbsarbeit wird noch mehr verschwinden. Wie die Menschen, dannzumal ihre selbst “erarbeitete” Freizeit sinnvoll gestalten, wird eine sehr wichtige Aufgabe der Politik werden?

    Das Bedingungslose Grundeinkommen ist schon immer in den Produkten einkalkuliert. Es wurde nur nicht so verstanden, weil der Erwerbsanteil dem Erwerbstätigen zugeordnet wurde.

    Darum ist das praktizierte Steuer- und Sozialsystem im Umlageverfahren (AHV) welches auf die Leistungsabgabe statt Leistungsentnahme beruht, völlig falsch. Wir hätten keine Demütigungsanstalten Arbeit- und Sozialamt und die jährliche Steuererklärung aus Erwerb würde auch entfallen. Die Existenzkämpfe und Armut häten wir längst überwunden.

    Warum jedoch das heute immer noch nicht als Lügenkonstrukt entlarvte System funktioniert:
    Meine Antwort: Arbeitsplätze und Manipulationsspielrau​m für Ökonomen, Politik und Medien zur Hetze und Unterdrückung der Menschen?

    Es wird so getan, wie wenn wir leben ohne geboren zu sein und das Geld aus Einlagen vom Himmel fällt und nach dem ausgeben vernichtet würde. Ihr lieben Jungen, ihr finanziert keinen Rappen für die Alten, auch wenn es die Ökonomen, Politik und Medien, als Lüge verbreiten. Den Geldkreislauf verstehen, könnte helfen. Nicht kopieren, sondern versuchen selber zu denken, so wie es Herr Huber so eindrucksvoll schildert.

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    • Juli 19, 2021

      Mr.Bender:
      Die Erwerbsarbeit wird noch mehr verschwinden. Wie die Menschen, dannzumal ihre selbst “erarbeitete” Freizeit sinnvoll gestalten, wird eine sehr wichtige Aufgabe der Politik werden?
      ————​———————​—

      Schon vor 200 Jahren als die 1. industrielle Revolution das Leben der Menschen drastisch veränderte, glaubten alle dass alle Arbeitslos würden und heute ? Die gleiche Leier, ich glaube das nicht, ich glaube, dass sich das Leben und die Arbeit extrem verändern, aber nicht das die Arbeit ausgeht.

      Und das private Leben der Politik und dem Staat anvertrauen, ist so blöd wie tödlich für das Individuum. Der Mensch sollte nicht vom Staat und Parteien fremdbestimmt werden, sonst ist es nicht mehr lebenswert. Gegen solche Tendenzen muss man angehen.

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    • Juli 19, 2021

      Sir Gutier

      Wer immer zurückschaut, sieht die Zukunft nicht? Eine konservative Stärke.
      Nennen Sie mir zwei oder drei neue Erwerbsarbeitsmöglich​keiten, wenn die Technologie die Finanzwelt erfasst, oder die Roboter das Zepter übernehmen?

      Die Zukunft beginnt bekanntlich in der Gegenwart und die Vergangenheit endet in der Gegenwart?

      Wie würden Sie dannzumal 60% der Menschen sinnvoll beschäftigen? Der Wald ist irgendeinmal aufgeräumt?
      Noch eine Frage? Wer sorgt dann für die Kaufkraft welche das Leben sichert? Die Wirtschaft, welche die Erwerbsarbeit wegrationalisiert?

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    • Juli 19, 2021

      Drei Daumen im Nirwana?

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    • Juli 19, 2021

      Das Gesundheitswesen erfordert immer mehr Personal – trotz Autometisierung.
      For​schung und Entwicklung ebenfalls.
      Bildung und Kulturpflege ebenfalls.
      Reparatur​en an Roboter und Computern ebenfalls.
      Programmi​erer ebenfalls.
      Müllentso​rgung ebenfalls.
      Umweltsch​äden infolge Katastrophen ebenfalls.
      Infrastru​kturentwicklung wie Strassen Eisenbahn Wasserbedarf usw. ebenfalls.

      Hören Sie doch endlich auf mit Ihrer ewigen Angstmacherei, Herr Bender!

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    • Juli 19, 2021

      Ueli Hofer

      Die Industrie 4.0 ersetzt (nicht erleichtert) die Erwerbsarbeit. Den Tsunami muss man schon begreifen, hat mit Angst machen gar nichts zu tun.
      Die Digitalisierung ersetzt die Bedienung der Maschine!
      Alle Arbeiten welche Sie aufgezählt haben können Roboter erledigen. Sämtliche berechenbare Arbeit kann ein Roboter erledigen.
      Nennen Sie einige Unberechenbare?

      Ke​tzerisch: Krieg wäre auch eine Lösung, dann wären die Vorbedingungen völlig anders?

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    • Juli 19, 2021

      @ueli hofer

      Was glauben Sie wohl, warum Arbeit automatisiert & digitalisiert wird?
      Nicht das man mehr Arbeit hat wie Sie meinen.
      Nein, nämlich um Kosten, sprich Löhne einzusparen. Und damit Gewinn und Dividenden erhöhen kann.
      Und mit den Löhnen auch Sozialabgaben einsparen, da diese grösstenteils nur auf Löhne mit Faktor Anzahl Arbeitnehmer erhoben werden!

      Zitat Kunden einer Automatisierungsfirma​:

      “Automatisierung​ lohnt sich, wir machen jetzt mit nur einem Mann welcher uns 12’000 kostet eine halbe Million”

      Mit anderen Worten 488’000 weitgehend sozialabgabenbefreit.​
      Kein Wunder, hat die AHV zu wenig Rückfluss, aber man kann ja die Demografie dafür verantwortlich machen!
      Das Volk glaubt ja alles, was die Krawatten- und Titelträger verzapfen.

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    • Juli 19, 2021

      Einfältiger kann man nicht kommentieren als Sie es tun, Herr Bender.
      Ich habe einige Dinge aufgezählt und Sie schreien es unter den Tisch.
      Da ist jede weitere Diskussion überflüssig.

      Ihr Vergleich mit Krieg ist nicht ketzerisch, Ihr Vergleich ist reiner Zynismus. Und genau das passt so wunderbar zu Ihnen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Huber
      Ich glaube, Sie haben meinen Beitrag nicht richtig gelesen.
      Ich habe nicht gesagt, dass automatisiert wird, damit wir mehr arbeiten müssen oder dürfen.
      Ich habe gesagt, dass uns die Arbeit nicht ausgehen wird.
      Aber wenn Sie glauben, dass wir nicht automatisieren sollen, dann wird uns – das garantiere ich Ihnen – die Arbeit jedenfalls ausgehen.
      Exportiere​n wird nicht mehr möglich sein.
      Der Sozialstaat Schweiz wird sich selber ruinieren.

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  • Juli 9, 2017

    1. Ich würde nicht sagen dass die Schweizer fauler geworden sind, aber vielleicht weniger belastbar. Als Kinder vielfach zu sehr verwöhnt, wird es dann viel schwieriger dem aktuellen Stress dann im Erwerbsleben stand zu halten.

    2. Ein junger, 32-jähriger Lehrer mit Burnout – er arbeitet fortan in einem Gemüseladen als Verkäufer – erzählte mir, 30-35 % der Lehrkräfte leiden unter dieser Krankheit, weil neben dem Schulstoff auch zunehmend noch Erziehung und Anstand den Schülern beibringen, das überfordere manchen Lehrer/In. Waren die Lehrer früher noch oben & Respektspersonen, sind es heute die Schüler, weil sie vielfach die Lehrer erpressen, wie ihm den Vorwurf anzuhängen, er habe geschlagen. Die Mehrzahl werde so zu Duckmäuschen.

    3. Ein Arbeitskollege erzählte mir in Genf, er habe zuvor einen Metall verarbeitenden eigenen Betrieb sein Eigen genannt. Einmal als er den Betrieb nach der Mittagspause wieder betrat, da lag ein Afrikaner unter der Stanzmaschine und schlief friedlich, anstatt zu arbeiten. Er habe ihn geweckt und gesagt: “Jetzt arbeiten, nachher schlafen.” Dieser hätte nur kurz aufgesehen und erwidert: “Ich müde, jetzt schlafen, nachher wieder arbeiten”, er schlief friedlich ohne Gewissensbisse weiter. Es ist keinesfalls deswegen ein fauler Mensch wie jetzt viele denken. Man muss mit berücksichtigen dass sie im Busch auf dem Lande natürlicher noch leben, indem sie eben schlafen wenn sich dieses Bedürfnis einstellt. Dies ist sicher gesünder, weniger jedoch mit unserer Auffassung von “Arbeit” hier in Europa.

    4. Indem wir die letzten Jahrzehnte ca. auf den Stand von 45 % Angestellte ausländischer Herkunft kommen (eingebürgerte fremder & anderen Kulturen wie aus Afrika, Nahost & Südamerika) hat sich die Arbeitslust ganz natürlich schon spürbar vermindert, ja das schon. Deshalb aber gleich zu behaupten die Schweizer seien fauler geworden, finde ich unter Berücksichtigung aller dieser Umstände als nicht berechtigt.

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    • Juli 19, 2021

      Könnte es auch ein Schweizer gewesen sein? Ihr Denkmuster ist bekannt und verwerflich.
      Immer die Anderen? Sie waren immer Vorbild?

      Nebenbei die Überproduktion vermüllt unseren Planeten?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ecklin

      Nein überhaupt nicht, ich gebe nur meine Meinung aus meinem Denkvermögen zum Besten.
      Hat die Herkunft etwas mit Faulheit zu tun? Nein eben nicht, darum ist die Nennung der Herkunft völlig stupide!
      Nebenbei: Der Arbeitgeber kommt weder für den Gegenwert der Arbeit auf noch beteiligt er sich an den Sozialkosten? Er stellt den Arbeitsplatz solange zur Verfügung als er rentiert.

      Der Konsument, also auch der Erwerbstätige bestimmen die Wirtschaftsleistung. Die Leistungsentnahme anstatt die Leistungsabgabe ist eigentlich für die Sozial- und Steuersystem massgebend. Darum wird die Industrie 4.0 zur Reform, nicht Flickschusterei wie Berset 2020, führen müssen.

      Seien Sie gegrüsst.

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    • Juli 19, 2021

      Die Herkunft kann aufzeigen, dass aus gewissen Kulturen aus denen diese Menschen stammen, zum Beispiel es die Frauen dort sind, welche hart arbeiten, nicht die Männer.

      Es ist dann, unter solchen Umständen absolut nicht verwunderlich, Herr Bender, dass wir per Zufall einen “faulen Menschen” hier haben, welcher selber von sich glaubt und überzeugt ist, ER leiste Top Arbeit.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist halt so Herr Bender,
      Wenn wir aus der schlechten Erfahrung heraus welche wir gemacht haben, mit misstrauen gewisse Kulturen und die Menschen die von da kommen, (ohne dass wir sie gerufen haben) betrachten, hat man eine schlechte Gesinnung.

      Das ist das einzige Argument was man bringen kann, wenn man keine anderen Argumente mehr hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bernhard Ecklin,
      da würde ich nicht der Zuwanderung die Schuld geben.

      Mit dem Ausbau der Sozialwerke, hat man erst die Möglichkeit erschaffen,
      dass man Stempeln geht,
      hat mit der AHV und BVG erst die Verantwortung weggeschafft selber zu sparen, man bekommt ja Rente,
      mit der KK erst die Grundlagen erschaffen, dass sich Fremde um mein Körperliches Wohl kümmern.
      Man hat Gesetze erschaffen, und Dritte, Gewerkschaften kümmern sich um Betriebsangelegenheit​en,
      usw.

      Alles ein zweischneidiges Schwert.
      Man entliess locker Leute nach US Vorbild, die können ja Stempeln gehen, hat so dem Profitdenken Tür und Tor geöffnet…
      Mit den BVG Geldern hat mal Versicherungskonzerne​ / hochgepuscht…
      Mit dem KK die Gesundbeter und deren Jobs angekurbelt…
      BVG, KK, AHV tummeln sich mit UNSEREM Geld auf den Internationalen Finanzmärkten, die Zeche bezahlt der dir BügerIn…

      Und die Geschichte, was man noch alles haben könnte, hört nicht auf, denn, die Gewerkschaften Linken holen keine Stimmen ab, wenn sie morgen erklären, Leistungen würden reduziert…
      Eben, geht bis zum Bedingungslosen Grundeinkommen…der Irrsinn kennt keine Grenzen…

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    • Juli 19, 2021

      Herren Ecklin und Nabulon

      Das Geld steckt im Produkt. Mit der Schuldenwirtschaft, ist nur wenigen Ländern erlaubt = Weltbank) konnten wir unseren Wohlstand “erarbeiten”. Der Gegenwert der Arbeit wurde entsprechend angepasst, sonst würde kein Tausch möglich. Die Schulden (Geldmenge) haben die Sozialwerke erst ermöglicht.
      Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, es würden endlich andere Themen besprochen, vor allem die konservativen Gestrigen hätten keine Stimme mehr?
      Das Geld fällt nicht vom Himmel, die Banken schöpfen das Geld und auch Sie dürfen davon profitieren? Es nimmt Ihnen niemand Geld weg, auch der Staat nicht? Geldfluss!

      Wir schaffen die Bedingungen in den Herkunftsländer. Wir sind keine Engel!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender musste sich nie in seinem Leben mit Mitarbeitern anderer Kulturkreise auseinandersetzen. Er hatte in seiner Zweigstelle nie irgendwelche personelle Probleme solcherart zu meistern. Er sollte vielleicht einmal mit einem Hotelier oder mit einem Baumeister hierüber sprechen. Aber eben, in seinen Augen sind die nichts anderes als Sklaventreiber.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ueli Hofer

      Bei Raiffeisen war ich in keiner Zweigstelle beschäftigt.
      Von Ihrer Unterstellung distanziere ich mich!
      Die Beschäftigten sucht sich der Unternehmer selber aus, er wird dazu nicht genötigt? Einzelfälle sind eher das tägliche Brot, aber nicht für ganzheitlich denkende Menschen.
      Kosten sind immer Einkommen. Mit den Ausgaben entstehen die Einkommen, wie das Sparen wird aus Schulden geschöpft.
      Letztendl​ich besteht die Wirtschaft aus Konsum (End- Verbrauch resp. Benutzung)

      Wo ist das Problem? In den kreierten Systemen welche nicht im Einklang mit dem Geld- und Wirtschaftssystem stehen, jedoch zu gewollten Fehleinschätzungen führen müssen?

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  • Juli 9, 2017

    “O.K., früher arbeitete man länger. Dies jedoch in einem «gemächlicheren Tempo» und unter weniger Druck…”

    Das stimmt. Heutzutage ist die Arbeit bei “uns”, damit denke ich an CH, AU, DE wesentlich effizienter. In GB, FR, IT und anderen Ländern verhindern dies die Gewerkschaften und die Traditionen – Beispielsweise die vielen Teepausen in GB. Die Effizienz hat auch viel mit den Fähigkeiten der Kaderleute zu tun. Lukrative Posten an unfähige Vettern vergeben, Korrupte Beamte usw. verhindern die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft.

    Stress und Burnouts sind sehr oft selbstgemacht. Zum Beispiel gleichzeitig auf diversen Plattformen Chatten, Blogschreiben oder sich auf Facebook auszutauschen, bis zum Exzess. Krankhaft eben.

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  • Juli 9, 2017

    Ist eigentlich Arbeit nur Arbeit, wenn sie einen Lohn einbringt, also eigentlich Erwerbsarbeit ist? Sind Menschen, die z.B. ihre kranken Angehörigen pflegen und deshalb ihre Erwerbsarbeit reduzieren oder gar aufgeben müssen, faul? Sind Frauen (meist sind es ja Frauen), die Teilzeit einer Erwerbsarbeit nachgehen, damit sie Kinder und Haushalt versorgen können, faul? Ich denke, wir sollten uns von dem Gedankendogma verabschieden, dass wir arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Umkehrschluss: Wir müssen ein Einkommen haben, um arbeiten zu können.
    Bitte keine Antworten in der Antwortsfunktion, ich kann sie nicht öffnen.

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    • Juli 19, 2021

      Arbeiten heisst:

      Man steht auf, nach unserer Sichtweise am Morgen, und verrichtet die tägliche Arbeit, wenn man es kann.
      Man geht im Lohnverhältnis als Angestellter arbeiten, oder schaut zu Hause nach dem Rechten, Hausarbeiten, Pflege, was immer anfällt. Man ist Selbstständig, verrichtet seine Arbeiten…

      Schnel​l sieht man, wenn jemand nicht arbeitet, wenn Chaos in dem Haushalt herrscht, unordentlich, der Mensch den ganzen Tag in Sozial Media abhängt, seinen Allerwertesten nirgends wo hin bewegt. Dann um Mithilfe bettelt…die Anderen sollen für Ihn arbeiten, seine Sachen in Ordnung bringen..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Wir produzieren an Halde, verschandeln die Natur und Sie halten sich an ein paar “Faulen” auf. Bedenklich?
      Das Bedingungslose Grundeinkommen deckt den wahren Sinn der Geburt ab, nämlich das Recht auf Leben, nicht auf Arbeit (Sklaverei). Dürften wir nicht in einer Schuldenwirtschaft leben, der Mensch müsste sich zu helfen wissen. Wenn es dem Menschen schlecht geht, solidarisiert er sich. Wenn es ihm gut geht, sieht er plötzlich Menschen, welche betteln? Komisch?

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    • Juli 19, 2021

      das Recht auf Leben, beinhaltet die Pflicht, für sein Leben selber zu sorgen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Alleine geht es nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender,
      In einer Gesellschaft muss jeder seinen Teil zum Ganzen beitragen. Wo es alleine nicht geht, schaut man nach mithilfe um, erbringt ebenso seine mithilfe da wo sie bei jemand anderem gebraucht wird.
      Dann gibt es Tatsächlich die Fälle, in dem jemand aus welchen Gründen auch immer, auf Hilfe angewiesen ist. Da hilft man ebenso.

      Dann gibt es diese Respektlose Falsche Art, zu Lügen, man bräuchte Hilfe, ist aber nur zu faul.
      Es gibt welche die gefallen sind, sich aufraffen und anders weitermachen, dann jene die nur noch herum betteln und jammern…

      Wir haben überall Rechte, die sind aber untrennbar an Pflichten gekoppelt.

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  • Juli 9, 2017

    Frau Votava
    Ich bin wahrscheinlich zu alt um Ihren seltsamen “Umkehrschluss” zu begreifen.

    Aber Sie haben natürlich schon recht, wenn Sie auf die private Krankenpflege hinweisen.
    Ich habe viele wunderbare Paare gekannt – und kenne immer noch welche, die einander im Alter hingebungsvoll helfen, gerade so, wie sie es einander einmal versprochen haben. Dies zu sehen ist für mich jeweils – vielleicht darf ich sagen beglückend.

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  • Juli 9, 2017

    Herr Krähenbühl, wie alt sind Sie? Ich bin 73 Jahre alt. – Zum Umkehrschluss: Im Pro Senectute-Heft gab es seinerzeit einen lobenden Bericht über einen Mann, der seine Berufstätigkeit aufgab, um seine alte Mutter zu pflegen. Die vermögende alte Dame zahlte ihm dafür ein Gehalt in der Höhe seines früheren Einkommens. In der Alterssiedlung, in der ich wohne, gab es auch eine alte Dame, deren Sohn sich rührend um sie kümmerte. Er kam jeden Abend nach der Arbeit und auch am Wochenende um nach ihr zu schauen. Mit der Zeit war das aber nicht genug. Da keinerlei Mittel vorhanden waren, um seinen Lebensunterhalt zu befriedigen (Mutter bezog EL) musste die Dame schliesslich in ein Altersheim ziehen. Oder hätte der Sohn Sozialhilfe beantragen und eine lebenslängliche Verarmung in Kauf nehmen sollen? – Auch bei uns gibt es Ehepaare, die sich gegenseitig rührend pflegen. Die haben aber mit ihrer Rente ein Einkommen.
    Ich hoffe, Sie können mit dieser Erläuterung etwas anfangen.

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  • Juli 10, 2017

    Der Grossteil der hier arbeitenden ist mit Sicherheit nicht faul und einen kleinen Teil von solchen die nicht allzu gerne arbeiten gab’s auch früher.

    Nur heute wird das Drücken von der Arbeit viel leichter möglich als früher, heute gibt’s unproblematisch schnell Sozialhilfegeld, das war früher anders, da wurde den Arbeitslosen schnellstens eine Arbeitsstelle angetragen, es gab praktisch Vollbeschäftigung, was heute undenkbar ist, bis 1975 gab es praktisch keine Arbeitslosen, so packte praktisch jeder an.

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  • Juli 10, 2017

    Für denjenigen Bevölkerungsteil, welcher unter der Armutsgrenze lebt, muss heute der Staat oder die Familie in irgendeiner Form aufkommen. Wenn die Wirtschaft in Pflicht genommen wird, existenzsichernde Löhne zu zahlen, nimmt die Subventionierung der Wirtschaft durch den Staat ab.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alex Schneider
      Als Volkswirtschaftler, sollten Sie längst erkannt haben, dass unser Steuer- und Sozialsystem bewusst falsch konzipier ist. Leistungsentnahme (End- Verbrauch oder Benutzung) statt Leistungsabgabe. Abwicklung zwischen Wirtschaft und Staat, fertig!
      Natürlich würde der Gewinn der Automatisierung (Produktivität) einbezogen. Endlich richtig!

      Beendigun​g der Spiele der Ökonomen, Politik und Medien hin zur Wirtschaft für den Menschen!

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  • Juli 10, 2017

    Ärgerlich der Artikel in “20-Minuten”. Der Titel war falsch und das Bild sollte wohl “Faulheit” vortäuschen.
    Eine echt faule Leistung der Redaktion. Weiss denn der Herr Redaktor nicht, dass Arbeiter nicht nur eine geregelte Arbeitszeit haben, sondern auch eine geregelte Pause? die Foto war ein Pausenbild, sollte aber “Faulheit” illustrieren.
    Jetzt zum Titel. Da es im Artikel um nichts anderes ging als um einen Vergleich der Arbeitszeiten an verschiedenen Orten der Welt ab 1950 bis 2015. Darum hätte man einfach titeln können: “Die Entwicklung der Arbeitszeiten rund um die Welt”. In 20.Minuten wird aber so getitetl, dass draus eine “Bewertung der Arbeitszeit entsteht, was journalistisch nicht halt bar ist. Denn erst wenn die Arbeit ausgeführt wird, können wir eventuell sagen, ob jemand sich fleissiger oder weniger fleissig anstellt.
    Eigenartigerweise macht die NZZ am Sonntag den gleichen Fehler nochmals. Sie titelt: “Schweizer sind weniger fleissig als sie meinen”. Untertitel: Die Jahresarbeitszeit ist hierzulande kaum höher als in Frankreich, wie eine neue Studie zeigt.” Also auch hier : ob wir fleissig oder faul sind hat mit der vorgegebenen Arbeitszeit nichts zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alex Müller

      Die Fake news ist eben Mode und die einfache denkenden Menschen fallen darauf herein?

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    • Juli 19, 2021

      Seit 1977 haben wir die gesamtschweizerische Arbeitslosenversicher​ung.Eigentlich schade,dass man das mal eingeführt hat.Es wäre uns einen Haufen Kosten und Aerger erspart geblieben.!
      .Die Arbeitgeber haben sich seitdem immer mehr von einer solidarischen Haltung gegenüber seinen Angestellten entfernt.Er entlässt heute viel schneller und sorgloser Angestellte,als noch zu Zeiten,wo es keine Arbeitslosenkasse gab.Umgekehrt war die Solidarität und Loyalität gegenüber seinem “Patron”viel ausgeprägter.Gerade in der heutigen Zeit wäre die Zuwanderung wohl nicht die Hälfte dessen,wenn sie damit rechnen müssen,bei Job-Verlust wieder in ihr Land zurückzukehren,weil keine ALV-Rente wartet.Da blieben wohl nur noch die absoluten Könner und Kenner hier,der Rest würde einfach weiterziehn.Ja schöne,alte Zeit..!!..du kommst nie wieder…!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Jürg Wolfensperger
      Mit der AV wird wieder konsumiert. Das Geld fällt nicht vom Himmel, es entsteht aus Schulden und zirkuliert im Kreise. Denkfehler? Es kostet Sie keinen Rappen, weil die Pflichtleistungen werden zum Nettowert der Arbeit addiert (Preiskalkulation).
      ​Der Zahler-Mythos steht nicht im Einklang mit dem Geldsystem.
      Die Leistungsentnahme anstatt Leistungsabgabe als Parameter und die Diskussionen würden gar nicht aufkommen? Die Politik will nur spielen und die Bevölkerung merkt es nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Das Geld entsteht aus Schulden.

      Der Moderne Mensch will konsumieren, mehr als das Einkommen zulässt. Früher hiess es, mit dem Einkommen muss man auskommen.

      Es passt schon, man will mehr Lohn und weniger Arbeitszeit. Also macht man Schulden…

      Wenn ich reale physisch anfassbare oder essbare Güter produzieren will, muss ich arbeiten, sähen, ernten, bewirtschaften, …

      Ja wir sind fauler geworden, das ist “en vogue”—-Innn….

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Wolfensberger. Ich bin froh gibt es die Arbeitslosenversicher​​ung gibt. Sie haben es erwähnt: … die Solidarität dem Arbeitnehmer gegenüber hat abgenommen — aber auch die Identifikation des Arbeitsnehmers gegenüber “seiner” Firma. Den Patron, dem die Firma gehört und gleichzeitig “Direktor” ist, gibt es weniger als einst. Dannzumal kamen die Arbeitnehmer eher aus der Umgebung mit dem Velo oder Töffli zur Arbeit. Ganze Dörfer kannten nur einen Arbeitgeber. Der war dann auch gleich Gemeindepräsident. Das machte einerseits “gezwungenermassen” solidarisch. Andrerseits mussten sich Patrons die Firma führen können und sich auch Mühe geben um wiedergewählt zu werden.
      Heute, wo viele Firmen GmbH’s oder Aktiengesellschaften sind, führen CEO’s die Betriebe. ” Sie fühlen sich eher zuerst den Aktionären verpflichtet als dem Produkt, während der Unternehmer sich zuerst dem Produkt verpflichtet fühlt und dann an den Gewinn denkt. Unternehmer beziehen auch weniger Lohn als CEO’s. (zit aus dem Buch von Hayek).
      Ich selber habe 1960 die Lehre als Orgelbauer bei der Orgelbau Theodor Kuhn in Männedorf begonnen. Wir identifizierten uns mit der “Orgeli” und redeten noch von “unserer Firma”. Und diese handwerkliche Arbeit hiess nicht “Job”. Und es war die zeit der gewerkschaftlichen “Errungenschaften”: Erhöhung von 14 Tagen Ferien auf drei Wochen. Stufenweise Herabsetzung der Arbeitszeit von 46 Stunden auf 42,5 Std. Von 5 1/2 Tagewoche auf 5- Tagewoche. Dies innerhalb ca 3 Jahren. Alles bei gleichem Lohn, aber auch bei gleichen Lieferzeiten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Nein wir sind nicht fauler geworden, nur die Bewerter welche sich anmassen urteilen zu können, haben sich verändert?

      Geld besteht aus nicht getilgten Schulden und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen.
      H​aben Sie heute mit Schulden Dritter konsumieren können?
      Nicht die Schulden sind das Problem, habe ich schon mehrfach versucht zu erklären, sondern die Einseitige Verteilung der Kehrseite der Medaille, nämlich den Besitz.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alex Müller

      Wir durften in der schönsten Zeit leben. Ab den 1960er Jahren ist die Geldmenge (Schulden) exorbitant gestiegen. Damit wurde der Wohlstand “finanziert”. Die Teuerung und auch der Gegenwert der Arbeit wuchs förmlich an. Man soll nur so lange arbeiten, als die Produktion auch konsumiert wird. Trotz weniger Arbeitszeit produzieren wir immer noch 1/3 zu viel. Dieses Zu viel ist in den Produktpreisen einkalkuliert.

      Mit​ ca. 25 Std./ Woche würde im Durchschnitt ungefähr der Gleichstand erreicht.
      Die Arbeitslosenversicher​ung ist ebenfalls im Produktpreis einkalkuliert. Demnach ist ein “Bedingungslose Grundeinkommen” im Preis enthalten. Anstatt die Leistungsentnahme als Parameter für die Pflichtabgaben, wie Steuern und Soziales zu nehmen, werden Spiele kreiert, welche Arbeitsplätze in den Demütigungsanstalten Arbeit- und Sozialamt, sichern. Auch die AHV ist davon betroffen, welche nicht reformiert wird, sondern mit Flickschusterei zugemüllt wird.
      Würden die Menschen das Geld- und Wirtschaftssystem verstehen, vor allem den Gelkreislauf, wir hätten keine Existenzkämpfe und Armut mehr. Die ewigen Märchentheater gehen mir auf den Geist, wann wacht das Volk endlich auf?

      Dieser Blog zeigt deutlich, über welchen Wissensstand die Menschen verfügen? Zur Freude der Ökonomen (dämlichste Denkanstalt) und Politik (Manipulation von fehlendem Geld).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      “”Mit​ ca. 25 Std./ Woche würde im Durchschnitt ungefähr der Gleichstand erreicht.????”

      Die​ Realität Hartz 4 sieht anders aus…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Ja, gemäss ihrem Modell Ansicht habe ich schon konsumiert….

      So lange ich eine Schuld habe, ist diese Schuld nicht getilgt, wird die Schuld getilgt, habe ich keine Schuld(en) mehr…Sie müssen mich also nicht mit einem Satz korrigieren und von nicht getilgten Schulden schreiben…so sehe ich das

      Doch in gewissen Bereichen sind wir “Fauler” geworden, aber…wenn es dann um die Freizeit geht, Sport, Gigathlon usw, dann ist plötzlich Energie und Wille vorhanden..

      Man erbringt Leistungen, quält sich, was man für einen Arbeitgeber nie tun würde, da wird sofort nach dem Gesetz geschrienen..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Doch, ohne Schulden (Geld) müssten Sie Tauschhandel betreiben? Sie wollen oder können nicht begreifen? Schade?
      Hartz IV ist eine völlig unnötige Spielform, weil das Geld steckt im Produkt (sämtliche Kosten einkalkuliert). Deutschland steht eben in Konkurrenz mit Bangladesh, darum muss es die Sklaverei (Lohn oder Rente von der man nicht leben kann).

      Würde die ganze Energie in die Arbeit verschwendet, hätten wir noch grössere Abfallhalden. Die Natur bedankt sich dafür. Mussten Sie in letzter Zeit auf etwas verzichten, weil die “faulen” Menschen dem Sport gefrönt haben? Ich nicht!

      Eine konservative Denkweise hat noch nie Probleme gelöst?

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  • Juli 11, 2017

    Frau Votava

    Ich teile Ihre Ansicht. Die Erwerbsarbeit dient der Lebenserhaltung. Die Existenzkämpfe und Armut sind Menschen gemacht, darum die Unterdrückung funktioniert. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist grösstenteils im Produktpreis enthalten, wird aber nicht so verstanden, weil die Demütigungsanstalten Arbeit- und Sozialamt, ihre spez. Erwerbsarbeit anbieten will.

    Der Fehler liegt im System, wie die AHV. Anstatt die Leistungsentnahme, wird die Leistungsabgabe als Rückfluss definiert, damit die Manipulation auch gelingt.

    Die Preiskalkulation und Geldkreislauf verstehen könnte helfen?

    Es ist eben einfacher die Symptome zu benennen anstatt die Ursachen zu erkennen und zu beseitigen?

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  • Juli 11, 2017

    Frau Sägesser,

    Helfen Sie mir…

    “Teilzeitar​bei​t kommt immer mehr, damit Firmen sparen können und offenbar arbeiten auch mehr Männer Teilzeit. Die Verwirklichung von sich selber steht immer mehr im Fokus, wie mir scheint.Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen?”

    Je​tzt verstehe ich aber die Welt nicht mehr! Da fordern wir mehr Flexibilität, damit sich auch ein Mami Teilzeit im Job “verwirklichen” und trotz Kind Karriere machen kann und fordern dafür die Väter auf, sich mehr für die Familie zu engagieren. Und jetzt ist Ihnen und 20Minuten das offenbar aber auch wieder nicht recht?! Ja was wollen Sie denn jetzt, liebe Frau Sägesser. Bessere Bedingungen für Teilzeitarbeit? Dann sagen Sie es doch einfach.

    “Selbstve​rwirklichung” und “Lebensqualität” liegt doch immer nur im Auge des Betrachters! Für die einen heißt Lebensqualität Karriere machen, materiellen Luxus und Statussymbole anhäufen und dafür nehmen sie auch eine 60 Stundenwoche in Kauf. Auch immer mehr Frauen! Für das Ansehen, den Titel, die Macht.
    Für andere ist Zeit für die Familie, das Hobby, Reisen etc. Lebensqualität! Was ja nicht heißen muss, dass sie ihre Arbeit nicht trotzdem gut und gern machen. Oder sie sind Handwerker! Was heute ja leider keinem mehr etwas wert ist…. Sesselfurzen ist ja auch viel härter und vor allem wertvoller!

    Die Meisten von uns haben also vor allem, nicht wirklich eine Wahl! Und das ist das traurige an diesem Land! Selbst der verdiente Ruhestand wird einem nicht gesichert! Das darf nicht so sein! In einem der reichsten Länder der Welt! Das ist armselig! (Noch armseliger ist nur die Ignoranz unserer Weitsichtigen (wer weitsichtig ist, sieht schlecht was direkt vor seiner Nase liegt).)

    Deshalb und mit dem Argument der fortschreitenden Automatisation, kann ich mich mit einer Art bedingungslosem Einkommen anfreunden. Ich mein wozu das Ganze automatisieren, wenn wir uns trotzdem 45 Stunden abplagen müssen um die Miete zu zahlen und alle die nicht mithalten können eh mit durchfüttern müssen.
    Aber eigentlich verdienen wir bis zum mittleren Kader doch einfach alle einen Tausender im Monat zu wenig! Inkl. Rente. Denken Sie mal darüber nach! Die Coiffeuse mit 1000.- mehr, der Automechaniker und der Maurer mit Familie und mit 1000.- mehr! Eine Wahl zu Arbeiten hätten sie zwar immer noch nicht, aber ehrliche Arbeit würde sich zumindest auch für sie wieder lohnen! Oder sie könnten sich mit ihrem “Krümmel vom fetten Kuchen” den Luxus leisten und etwas kürzer treten und sich selbst verwirklichen, gemeinnützige Arbeit leisten oder sich sogar weiter bilden. Das würde ich persönlich unter hoher Lebensqualität für alle verstehen!

    Ich sehe aber trotzdem nur wenig faule Leute, dafür aber umso mehr, “abglöschti”, ausgebrannte und resignierte Mitarbeiter und Teams! Die Stimmung und Motivation ist vielerorts besch… Und das gleich mehr Geld auch nicht aus! Dafür bräuchte es fähige Führungskräfte und Vorreiter…

    Das Leben ist aber für jede Spezies primär ein ständiger Überlebenskampf also “Arbeit” und kein Ponyhof! Daher unterstütze ich keine “Staatskinder” egal welcher Couleur die von einem bedingungslosen Lohn für ihren Egoismus und ihre Faulheit von uns auch noch reich belohnt werden sollen! Wer nicht kann, der kann halt nicht. Wer aber nicht will, der kann mich … .

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    • Juli 19, 2021

      Frau Elis D. Stutz
      Können Sie sich entscheiden: Bedingungsloses Grundeinkommen oder Bedingungen (Staatskinder)?
      Nebe​nbei Staatskinder gibt es nicht. Die Leistungsentnahme (Kaufkraft) sichert die Systeme. Es wird aber nur der Gegenwert der Erwerbsarbeit zur Abgabe berücksichtigt, die Gewinne aus Automatisierung etc. werden verschont. Damit kann man das Lügenspiel von fehlendem Geld zelebrieren, welches der Wirtschaft zugeflossen ist. Geld wird nicht vernichtet es wird nur umverteilt.

      Bei fehlender Kaufkraft, kann auch die Produktion aus Teilzeit, nicht mehr konsumiert werden. Die Abwärtsspirale ist eingeläutet.
      Wir machen Flickschusterei keine Rentenreform und das Volk nickt. Würden sie aber die Mechanismen des Geld- und Wirtschaftssystem verstehen, versuche ich ständig zu erklären, werde aber für die Aufklärung diffamiert, wären die Existenzkämpfe und Armut längst überwunden. Das Geld (sämtliche Kosten) steckt im Produkt. Damit man ein ordentliches Leben (nicht im Überfluss) geniessen kann, benötigt der Mensch eine ordentliche Entschädigung für die Arbeit oder Ersatzleistung (er konsumiert und kommt wieder zu ihm zurück = Umlageverfahren). Ist alles möglich, wenn man nicht mit Bangladesh in Konkurrenz steht?

      Seien Sie gegrüsst.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, ich sehe den Sinn des Lebens def. nicht darin, sich einfach in ein gemachtes Nest zu hocken und nur zu konsumieren. Arbeit dient nicht nur der Lebenserhaltung, sie gibt dem Leben auch einen Inhalt, einen Sinn, schafft soziale Kontakte und Teamgeist und kann sehr befriedigend sein! Ausserdem haben wir bereits ein Bedingunsloses Grundeinkommen, Sozialhilfe genannt, für all Jene die darauf angewiesen sind.

      Für eine Entscheidung, für oder gegen ein “staatliches Grundeinkommen” in Folge der Automation für alle, fehlt mir leider die Entscheidungsgrundlag​e! Das Konzept zur Idee…

      “Wir machen Flickschusterei keine Rentenreform und das Volk nickt.”

      Da bin ich 100% bei Ihnen! Und ich denke, unsere (degenerierte) Gesellschaft wird sich noch vor ganz anderen Herausforderungen gestellt sehen, die wir def. nicht mit dem Rechenschieber und Umverteilung lösen werden können.

      Daher sage ich Ihnen, wie es Herr Nabulon schon tat, man muss die Natur und die Natur des Menschen verstehen, denn sie liegt jedem Systemfehler zugrunde! Und oh Schreck für jeden “Gutmenschen”, auch unser Soziales denken und Handeln, ist reiner Überlebensinstinkt und nicht etwa eine Errungenschaft des modernen, zivilisierten Menschen oder reine Glaubenssache. Also kein Grund, sich etwas darauf einzubilden! Oder Andersdenkende für ihre Denkweise zu verurteilen. Es braucht nämlich zwingend beide “Instinkte” um als Spezies erfolgreich zu sein!

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    • Juli 19, 2021

      Nachtrag: Unsere gewaltbereiten linksautonomen Kravallbrüder…

      W​as sind das wohl für Menschen, was denken Sie, Herr Bender?

      Alles Kinder fleissiger Arbeiter die den Ernst des Lebens begriffen haben oder eher die materiell sorglose und seelisch degenerierte Brut unserer Aristokratie und Elite, die selbst noch nie etwas dafür tun musste, damit sich der Kühlschrank wieder füllt?

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  • Juli 12, 2017

    Auf meinen Kommentar vor 2 Tagen erfolgten zwei Antworten. Es ist nicht Unhöflichkeit, dass ich darauf nicht eingehe. Wie ich schon schrieb, kann ich die Antwortsfunktion nicht öffnen.

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  • Juli 12, 2017

    Frau Stutz, jetzt müssen Sie mir helfen, denn ich verstehe Ihren letzten Satz nicht. Was sind Staatskinder? Falls Sie mir antworten wollen, tun Sie das bitte nicht in der Antwortsfunktion, die kann ich nicht öffnen. Danke.

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  • Juli 12, 2017

    “Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen”, schreibt Frau Sägesser. Dazu möchte ich zwei persönliche Bemerkungen machen: Einer meiner ehemaligen Chefs, für den sein Beruf nicht nur Arbeit, sondern Berufung war, sagte seinerzeit er würde sich jeden Morgen beim Erwachen darüber freuen, dass er wieder arbeiten gehen darf. Und er meinte damit nicht seinen Verdienst, der relativ bescheiden war.
    Ich selbst habe während meiner langjährigen Berufstätigkeit verschiedene Erfahrungen gemacht. Einer meiner Jobs war so interessant, entsprach voll meinen Fähigkeiten und Neigungen, dass ich ihn auch ohne Bezahlung gemacht hätte, wenn ich nicht auf ein Einkommen angewiesen gewesen wäre.
    Und dann gab es Jobs, die an sich nicht schlecht waren, die ich aber vorwiegend wegen des notwendigen Lohns machte.
    Ich kann Ihnen versichern, dass mein Output im ersteren Fall wesentlich grösser war, als in den anderen Stellen, obwohl ich mich immer bemühte mein Bestes zu geben.
    Es sollte doch möglich sein, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass der Arbeitsnehmer sich selbst verwirklichen kann und nicht nur auf den Zahltag wartet. Das wäre auch im Interesse der Wirtschaft, von wegen Output.

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  • Juli 13, 2017

    @ Inge Votava

    ” Frau Stutz, jetzt müssen Sie mir helfen, denn ich verstehe Ihren letzten Satz nicht. Was sind Staatskinder? Falls Sie mir antworten wollen, tun Sie das bitte nicht in der Antwortsfunktion, die kann ich nicht öffnen. Danke. “

    Darunter verstehe ich alle Schmarotzer und Querschläger die meinen ihnen müsse alles auf dem Silber Tablett serviert werden und die Welt habe sich allein um sie und nach ihren Vorstellungen zu drehen. Solche Menschen gibt es überall! Aber sie werden wohl nirgends so reich dafür belohnt, gehätschelt und umsorgt wie bei uns! Des Staates liebste Kinder! Carlos National, wäre bei mir längst im Steinbruch am Steine klopfen für Kost und Loggie, oder es gäbe halt einfach mal einen tragischen Unfall.
    Wir haben genug Leute, die es wirklich nicht leicht haben und für die ist das Gschiss um solche Typen, unsere Handschlagsverweigere​r und Co., ein Schlag ins Gesicht. Und eigentlich für jeden Rechtschaffenen Menschen in diesem Land! Unser Staat ist aber ein “Gutmensch” geworden, wirft Perlen vor die Säue und hat kein Gespühr mehr dafür, was er uns damit zumutet und es interessiert ihn schlicht auch nicht! Er sammelt lieber den Abschaum (der ganzen Welt) und sorgt sich um ihn. Für mich, falsch verstandene Tierliebe!

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    • Juli 19, 2021

      Einzelfälle sind das tägliche Brot, aber nicht für ganzheitlich denkende Menschen?

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Ganzheitlich denkende Menschen verheddern sich nicht im Einzelfall! Aber bis zu welcher Anzahl, sind es denn noch Einzelfälle ? Oder in %? Herr Bender, wie viele Carloses kann man uns noch zumuten?!

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    • Juli 19, 2021

      Solche Fälle wie Carlos lässt man vielleicht auch extra geschehen, um Sozialabbau mehrheitsfähig werden zu lassen nach dem Weissbuch von David de Pury, Heinz Hauser und Beat Schmid

      https://www.nzz.c​h/articleCMC7O-1.9793​9

      Es passt irgendwie alles zusammen, man spielt zuerst mit den Währungen, dann kam der “Frankenschock” die Löhne geraten unter Druck, auch durch ein Überangebot von Arbeitskräften, wir dürfen Negativzinsen auf unsere eigene Währung bezahlen, man will das Rentenalter erhöhen, wir bekommen eine Abwärtsspirale in der Schweiz.

      Am Schluss kann es uns der Sozialabbau alle selbst treffen, wenn wir nach Jahrzehnte langer Arbeit alt und krank werden. Es wird keine getrennten Gesetze für Leute alla Carlos und uns geben.

      “Statt einmal die vorhandenen Gesetze anzuwenden macht man lieber wieder neue Gesetze mit welchen man noch zusätzlich jene bestraft welche sich nichts zu Schuld kommen liessen”

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    • Juli 19, 2021

      Gut möglich Herr Huber, überraschen würd’s mich jedenfalls nicht….

      Allerdin​gs kommt mir da immer die Aussage eines Bekannten in den Sinn, dessen Partnerin noch nicht mal mit ihn über ihre Arbeit und die Zustände, welche Sie in der Gemeinde wo Sie als Gemeindeammann tätig ist antrifft. Zu gross ist Ihre Angst, er könnte nicht damit umgehen, wenn er wüsste, was da im sozialen Bereich abgeht. Sie fürchtet gar einen Bürgeraufstand, wenn alles an Licht kämme! Das lässt tief blicken!
      Daher sehe ich im Fall Carlos, lediglich die Spitze eines Eisberg’s die nun halt dummerweise an der Öffentlichkeit vorbei getrieben ist. Dahinter steckt aber wohl weniger eine Weltverschwörung, als eben die falsch verstandene Tierliebe und das Ego von ein paar möchte gern Freud’s und Freunde der antiautoritären Erziehung. Irgendwie kann er einem ja schon fast leid tun, was bei dem Kind nicht eh schon vergöpft war, haben diese Fachleute nun noch vollends vergöpft!

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  • Juli 13, 2017

    Diese Gutmenschen bekommen von uns das Geld dafür, dass sie sich um solche „Menschen“ kümmern. Und nein, wir „Normalen“ verstehen das ja nicht, wir haben das nicht studiert, wir verstehen das einfach nicht, wir Konservativen.
    Wenn ich von meiner Ernte, was ich selber gesät und gepflegt habe, heisst den Acker habe ich selber bewirtschaftet, einem Bedürftigen gebe, dann darf ich mich als sozial betitteln.
    Heute ist es aber so, diese „Gutmenschen“ klauen oder zwingen mich, von meiner Ernte abzugeben, damit sie den letzten Abschaum damit durchfüttern können. Dabei fühlen sie sich noch gut und schauen mit Verachtung auf mich. Das sind die genau gleichen „Faulen“, wie jene die sie durch päppeln.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Sie als “Schlechtmensch” hatten also ein Grundeinkommen im prinzipiell bedingungslosen Zugriff auf Grund und Boden! Verstehen was man hat, ist scheinbar nicht immer so einfach, darum gönnt man den anderen wenig?
      In einer arbeitsgeteilten Wirtschaft ist das Grundeinkommen ein Menschenrecht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Ja, man kann jene, die jeden Tag aufstehen, ihre Leistung (auch Steuern) erbringen, als “Schlechtmenschen” bezeichnen.
      Wissen Sie Herr Bender, was real geschieht, wenn man dieses “bedingungslose” Grundeinkommen akzeptiert? Es einführt?
      Die Macht geilen werden die Menschen erst recht versklaven. Da steh ich mit „Geld“ was ich geschenkt bekommen habe, und möchte etwas „kaufen“. Aber jener der es geben sollte meint, mit dem Papier kannst dir deinen Allerwertesten reinigen. Geh erst dahinten mit der Hacke ernten, sprich erbring eine Leistung für mich, dann bekommst es.
      Ich weiss nicht wie naiv man sein muss, solch einem Märchen hinter her zu rennen, dazu noch daran glauben, ernsthaft, das würde funktionieren.
      Das einzige was funktioniert, eine Krise, danach das Verbot, Geld aus dem Nichts zu schöpfen. Geld, Werte muss in Zukunft wieder durch Gegenwerte abgedeckt sein. Es darf und kann nicht sein, dass Staaten das 14 fache an Schulden (Geld) haben, als ihr ganzes Land Wert hat.
      Das Leben verpflichtet jeden Menschen dazu, seinen Fähigkeiten und Kräften entsprechend Leistungen an die Gesellschaft zu erbringen.
      Und nicht, bedingungslos Abhängen….
      Ich habe mal eine Zeitlang recht interessiert gelesen, was sie zu berichten haben, Herr Bender. Dafür dank ich Ihnen, dass sie aufgezeigt haben, wie Geld geschöpft wird.
      Was Sie aber als Lösung erdenken, wie man aus dem Dilemma herauskommen kann? Das ist nach meiner Sichtweise der absolute Horror und falsche Weg. Das ist nicht zu Ende gedacht.

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie Herr Bender,
      Die Geschichte der Menschheit besteht aus langsamem Wachstum und Eroberung, wenn man den Forschern glaubt, so hat sich der Mensch langsam auf der Welt verteilt. Man kann der / den Religionen glauben, dann sind wir etwas anders entstanden.
      Da konnten also vor langer Zeit Menschen irgendwo hingehen, denn dort war noch niemand, und Boden fruchtbar machen, eine Hütte bauen, sesshaft werden. Diese Hütte übergab man an die nachkommen, welche das erweiterten. Waren die Menschen nicht sesshaft, so übergaben sie das was sie hatten an Vieh und mobilem Zelten ebenso den Nachkommen.
      Schon damals wurde der Fleiss belohnt, wenn man gesund und kräftig war. Mangels Medizin überlebten jene nicht, die Krank waren. Und einen Abhänger der nicht Arbeiten wollte, der überlebte eben sowenig.
      Übrigens mit dem Recht, was Vorfahren einem übergeben, übernimmt man ebenso wieder eine Pficht, dafür zu sorgen, dass zu diesem Eigentum Sorge getragen wird, um es wieder an die Nachkommen weitergeben zu können. Das lässt man sich nicht einfach von Abhängern wegnehmen, nein.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Werner Nabulon
      Sie als “Schlechtmensch” hatten also ein Grundeinkommen im prinzipiell bedingungslosen Zugriff auf Grund und Boden! Verstehen was man hat, ist scheinbar nicht immer so einfach, darum gönnt man den anderen wenig?”

      Also das ist ja nun wirklich das Hinterletzte, Herr Bender! Diese vom Neid der Besitzlosen verfressenen Gutmenschsprüche! Echt zum kotzen! Stehen da, machen die hole Hand und pissen einem auf die Füsse dafür, das man kein Verlierer ist.

      “In einer arbeitsgeteilten Wirtschaft ist das Grundeinkommen ein Menschenrecht! “

      Soso, ist dem so? Sagt wer genau? Gott oder Mutter Natur?! Letztere, sieht das def. viel pragmatischer! Schwimm oder geh unter…! Auch natürliche Selektion genannt, Herr Bender! Greift leider nicht mehr!

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    • Juli 19, 2021

      @Nabulon & Stutz

      Sie vergessen etwas Wichtiges, nämlich das Bodenrecht.
      Der Boden sollte wie das Wasser, die Luft und Sonne ein Allgemeingut sein.
      Ist es aber nicht mehr, stattdessen ist der Boden grösstenteils privatisiert, Bodenspekulation hat die Preise in der Schweiz und vielen Industrieländern in unsagbare Höhen getrieben.

      Der Boden ist ein Naturprodukt, er war da, seit es die Erde gibt. Man kann für die Erschliessung Geld verlangen, da mit Arbeit verbunden.
      Daher wäre zum Ausgleich ein bedingungsloses Einkommen in bestimmter Höhe gerechtfertigt, welches das fehlende Allgemeingut Boden kompensiert.
      Aber im Kapitalismus würden Einige am liebsten noch das Wasser zum Trinken, die Luft zum Atmen und das Sonnenlicht zu Geld machen!

      Viele sehen immer nur den Abschaum “Unten” und was ist mit der 10% superreichen Oberschicht? Ist denen das Geld vom Himmel in den Schoss gefallen?
      Nein, es ist Grossteils durch Spekulation, der Arbeit Anderer, Zins- und Zinseszins, Dividenden, Mehrwert durch Weiterveräusserungen usw. gekommen. Die genannten Faktoren müssen dann irgendwo in einem Produkt einkalkuliert werden und da “zahlen” wir als Konsumenten oder Bewohner auch mit, wir merken es nur nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Wie die Kuhhaltung in einfacher Weise und auf den Punkt gebracht die
      politischen Ideologien von Parteien und Nationen beschreiben kann:
      Christdemokrat​ie:

      Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und
      schenken Ihrem Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

      Sozialismus:

      Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen
      eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine
      Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

      Sozialdemo​kratie:

      Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig,
      weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die
      Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern
      bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld,
      kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich
      rechtschaffen.

      Liberalismus:

      S​ie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

      Kommunismus:

      Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
      beschlagna​hmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen für die
      Milch stundenlang an, bis sie sauer ist.

      Kapitalismus:​

      Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine
      Herde zu züchten.

      EU-Bürokr​atie:

      Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, tötet eine, melkt die
      andere, zahlt Ihnen eine Entschädigung und schüttet die Milch Nordsee.

      Amerikani​sches Wirtschaft:

      Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie
      gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache
      an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine
      Presseerklärung​ heraus, in der Sie erklären, Sie hätten die Kosten um 50
      Prozent gesenkt. Ihre Aktien steigen.

      Französis​che Wirtschaft:

      Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen.. Sie
      gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

      Japanische Wirtschaft:

      Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass
      die Tiere auf ein zehntel ihrer ursprünglichen Grösse reduziert werden und
      das zwanzigfache an Milch geben.

      Britisches Wirtschaft:

      Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

      Italie​nische Wirtschaft:

      Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie
      suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist
      dolce

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Emil Huber,
      alles auf dieser Erde ist ein Naturprodukt, sogar das Papier auf dem die Noten gedruckt werden.
      Wir in der Schweiz haben die Möglichkeit, da wir demokratisch sind, keine Herrscher Kaiser oder Könige haben, weitgehend selber über unser Schicksal zu bestimmen.

      mir sind die 10% oben genau so zuwider sogar noch mehr, wie jene die Darben müssen, weil, sich jene oben wie Könige benehmen.

      Ich frag jetzt; wer ist auf die Idee gekommen, CO2 Steuer einzuführen? Wer ist auf die Idee gekommen, im Wasserschloss Europa, der Schweiz, von Wasserknappheit zu reden? Wer hindert mich daran, einfach so, Erdwärme, oder Sonnen, Wind Energie zu nutzen? ohne Steuern und Abgaben zu leisten?

      Wer wehrt sich dagegen, die Freiheiten die wir noch haben, zu behalten? Wer will weniger Fremde, auch fremde Investoren im Land haben?

      Richten sie bitte die Klagen an jene, welche dafür verantwortlich sind, Banken, Versicherungen, Investoren all diese Spartöpfe KK, BVG, AHV, da hocken die Kapitalisten…Invest​oren die nicht mal vom Stimmrecht Gebrauch machen, alles abnicken inkl den Gigantischen unverschämten Gehältern..

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    • Juli 19, 2021

      Man muss nicht das Bankensystem kennen, sondern um die Psyche der Menschen Bescheid wissen, damit man erkennen kann, dieses „Bedingungslose Grundeinkommen“ wird scheitern.
      Denn…das war schon immer so und wird so bleiben,
      Das ohne „Bedingungen“ bedingungslos Grundeinkommen können sie vergessen.
      Der Mensch ist und bleibt Macht geil, will andere dominieren.
      Die einen erreichen das mit Gewalt und Unterwerfen von Menschen, mit Kriegen und Übergriffen….
      Andere​ machen das eben mit Geld und Reichtum, taten sie schon immer, die Könige oder Religionsführer, protzen mit dem Gold, Edelsteinen…
      Andere lullen die Menschen mit Religionen ein, üben so Psychodruck aus, weil es angeblich einem höheren Wesen „Gott“ genannt nicht gefällt, was auf der Erde geschieht…
      Am häufigsten ist beides zusammen, Protzen und Religion….
      Und jene mit dem Sozialen Helfersyndrom eröffnen Kassen, arbeiten mit der Angst, vor Krankheiten, Alter, Unfällen, Arbeitsverlust, …ginge es ums Bezahlen, klemmen sie, stecken die Kohle in den Eigenen Sack.
      Muss man auf’s Sozialamt, erlebt man erst recht, wie Andere über dein Leben bestimmen, knauserig mit den Renten Geldern umgehen.
      Warum?
      Die​ einen Geldgeilen, Machtgeilen haben es geschafft, mit Lug und Betrug an die Macht zu kommen, Wurden vom „Volk“ auf diesen Sockel gehoben…
      Die Anderen würden auch wollen, waren aber zu doof, es richtig anzugehen, haben sich selber ruiniert, gesundheitlich, finanziell….

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    • Juli 19, 2021

      @ Emil Huber
      Ich kann mich Herrn Nabulon, einmal mehr, nur noch anschliessen!

      “Vie​le sehen immer nur den Abschaum “Unten” und was ist mit der 10% superreichen Oberschicht? Ist denen das Geld vom Himmel in den Schoss gefallen?”

      Herr Huber, nur weil jemand ganz unten ist, zählt er für mich noch lange nicht zum Abschaum. Ich beurteile Menschen anhand ihres Charakters und nicht anhand ihres Besitzes.
      Was die 10% betrifft, hätte es wohl kein andres Volk so sehr selbst in der Hand, als wir Schweizer mit unserer einzigartigen direkten Demokratie! Also, wieso tuen wir es nicht?!
      Wieso kämpfen wir nicht für unsere Unabhängigkeit und Eigenständigkeit? Und zeigen den int. Abzockern und ihren schamlosen Managern mit Millionenboni einfach Mittelfinger? Nehmen unser Schicksal wieder selber in die Hand?!

      Anstatt zuzusehen, wie immer weniger Geld auf immer mehr Menschen verteilt werden muss, und immer mehr Geld zu jenen fliesst, die eh schon mehr als genug hat. Das unsere Politiker, selbst teil dieser “Elite” sich nicht von sich aus an dieses heisse eisen wagen, versteht sich ja von selbst, also müssen wir sie dazu zwingen! Was uns leider fehlt ist eine wahrlich bürgerliche Partei, für die arbeitende Bevölkerung, die sich auch für deren Interessen 100% einsetzt und nicht nur für den eigenen VR Sitz oder den Posten als staatlicher Verwalter und Regulierer.

      Zurück zum Wesentlichen, dahin wo der Schuh wirklich bei den meisten drückt und ein paar wenige sich gewissenlos “gesund stossen”! Wie z.B. die Immobilienspekulation​ und die daraus resultierenden horrenden Mieten. Oder mehr Lohngerechtigkeit etc. Es gibt keine Grund dafür, wieso ein Bänker mehr verdienen muss als ein Bauer! Umgekehrt gäbe es wohl def. mehr gute Argumente, aber WIR ALLE lassen den Bänker ja gewähren, als könnten wir ohne IHN nicht leben…und stören uns an den Subventionen für den Bauer, saufen aber auch die billige Mich! Und zahlen für ein Döschen ungesundes Blubberzuckerwasser 2 Stutz.

      Wir sind selber schuld, Her Huber! Weil wir uns ja lieber über die Probleme aller Anderen streiten und uns gegenseitig am Grind nehmen!

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    • Juli 19, 2021

      Ja warum leben wir nicht die direkte Demokratie? Leben, heisst auch selbstständig Abstimmen gehen, was man selber zu etwas empfindet, Bauchgefühl…, nicht was einem die Medien vorsetzen, ein Parlament empfiehlt, diese Lobbyisten..

      Die Schweiz ist eigentlich das, was mit der Französischen Revolution erreicht werden sollte, …die Schweiz ist mit Widerstand von Alliierten Königen doch noch zur Schweiz geworden 1847..und konnte an 1291 anschliessen,….

      ​Warum lassen wir uns auf Diskussionen ein, Europa, lassen zu dass Europa sich DIE Demokratie nennt, dass die Sozis in Europa sich rühmen..???

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    • Juli 19, 2021

      Wenn mir etwas nicht passt, habe ich das Recht (gemäss Menschenrechte) dazu Nein zu sagen. Ohne Begründung, es passt mir einfach nicht. Punkt.

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    • Juli 19, 2021

      Das Wort “Abschaum” haben Sie Frau Stutz & Herr Nabulon verwendet.

      “Wieso kämpfen wir nicht für unsere Unabhängigkeit und Eigenständigkeit?”
      “​Unabhängigkeit und Eigenständigkeit” für mich ein SVP – Märchen. Wir könnten ja in der CH nicht einmal im Notfall unsere Bevölkerung auf Dauer ernähren. Wir sind abhängig von der Energie wie Öl, Uran, Erdgas vom Ausland.

      Und man sieht es ja bei jeder Verhandlung mit dem Ausland, wie sehr unabhängig die Schweiz in Wirklichkeit ist. Wenn es um’s Geld geht ist es schnell aus mit “Unabhängigkeit und Eigenständigkeit” …

      Übrigens Herr Nabulon, Finnland testet das bedingungslose Grundeinkommen:

      ht​tps://www.nzz.ch/wirt​schaft/finnland-exper​imentiert-mit-dem-gru​ndeinkommen-560-euro-​ohne-einen-finger-zu-​ruehren-ld.138300

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber,
      Schweden hat mal den Sozialismus intensiv gepflegt, was kam dabei raus?

      In Russland oder Ex DDR gab es den Kommunismus, plus all die Satelliten Staaten welche sich daran beteiligten.

      Die hatten wenigstens noch das Recht auf Arbeit / sprich die Pflicht auf Arbeit drin, produzierten auf Halde.

      Ja, es gibt immer welche Verrückte die etwas neues Versuchen, was man von Anfang an gar nicht versuchen muss, weil mit etwas Menschenverstand solches zum scheitern verurteilt ist.

      Extrem “Kapitalismus” funktioniert genau so wenig wie die extrem “Kommunismus oder Sozialismus”, das sind Ideen aus dem 19 Jahrhundert.
      Und einfach Geld schöpfen wie es getan wird, führt auch nirgends hin.
      Das Leben ist kein Ponyhof, für das Leben müssen wir was tun, uns bewegen und arbeiten….nutzt auch nichts gegen Roboter zu fluchen oder gegen Automation, dem die Schuld geben…
      Schuld an den Miseren sind diese “Denker” welche besser in der Psychiatrie aufgehoben wären wie in der Politik…

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    • Juli 19, 2021

      @ Emil Huber

      “Das Wort “Abschaum” haben Sie Frau Stutz & Herr Nabulon verwendet.”

      Ich wollte lediglich klar stellen wie es gemeint ist, Herr Huber.

      “​Unabhängi​gkeit und Eigenständigkeit” für mich ein SVP – Märchen.”

      Deshalb sollten Leute die so denken wie Sie, Herr Huber, ohne Selbstbewusstsein und Rückgrad, exgüssi, diese Verhandlungen im Ausland auch def. nicht führen! Aber das tuen sie ja auch nicht, sie knicken schon vorher ein (MEI – Umsetzungs-Vollverars​chung).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber,
      Für viele ist der Begriff Abhängig oder Unabhängig / Freiheit sehr schwer zu begreifende Worte.
      Sicher bezieht ein Land oder auch eine Privatperson Sachen von Anderen. Wir sind ja Menschen, sind etwas Sozial, heisst, tun gewisse Sachen zusammen.

      Wenn ich oder das Land wählen kann, wo ich meine Sachen beziehe, wo ich als Kunde, Partner erwünscht bin, habe ich die Freiheit der Wahl.

      Lass ich mich mit Knebelverträgen binden, MUSS ich bei dem Lieferenten / Land einkaufen. In einer EU hat es zu viele Knebelverträge und Mögliche Strafen, was geschieht, wenn man wo anders Einkaufen will.

      Dumm ist, wer sich in solche Verträge Locken lässt. Das ist das Thema Freiheit…Unabhängig​ …

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    • Juli 19, 2021

      Elsi D. Stutz
      “Deshalb sollten Leute die so denken wie Sie, Herr Huber, ohne Selbstbewusstsein und Rückgrad, exgüssi, diese Verhandlungen im Ausland auch def. nicht führen!”

      Ich bin nicht Politiker.
      Ich meine, man kann Verhandlungen auch mit der Bewusstheit führen, dass die Schweiz eben kein eigenständiges, unabhängiges Land (mehr?) ist oder es vielleicht gar nie war?
      Sich darüber bewusst zu sein heisst nicht, dass man gleich kapitulieren muss.
      Doch ich meine, die CH muss viele Konzessionen an die EU machen weil sie ihr potente Steuerzahler weggefischt hat. Und unsere Grossbanken haben auch ihren Anteil daran.
      Und jedes Ding hat bekanntlich seine 2 Seiten. Es gibt auch in einigen EU Ländern Dinge, die besser sind als bei uns in der Schweiz, z.B das Arbeitsrecht. Das Mietrecht. Oder Norwegen mit nur einer Einheitspensionskasse​, statt 1800 PK’s wie bei uns welche einen hohen Anteil Rentengeld verschlingen.

      Aber das Thema dieses Blogs ist ja die Arbeit, bitte weichen Sie nicht immer vom Thema ab was Sie ja Herr Bender wegen dem Geldsystem auch immer vorwerfen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn wir nicht eben Arbeitslos oder Früh pensioniert wären, wäre es ja schön…alle diese Rechte und Normen und Gesetze

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    • Juli 19, 2021

      “Deshalb sollten Leute die so denken wie Sie, Herr Huber, ohne Selbstbewusstsein und Rückgrad, exgüssi, diese Verhandlungen im Ausland auch def. nicht führen!”

      Ich bin weder Politiker noch Bundesrat.
      Auch wenn man die Einsicht hat, dass wir eben nicht ein unabhängiges, eigenständiges Land sind kann man trotzdem für die Interessen des Landes einstehen, diese Einsicht heisst nicht, dass man kapitulieren soll.
      Aber eben, wenn es um Geld geht sind alle Vorsätze schnell über Bord geworfen wie der Ausverkauf “unserer Heimat, unsere Schweiz” zeigt:

      https://www​.blick.ch/news/politi​k/politiker-warnen-ch​ina-fuehrt-einen-wirt​schaftskrieg-rettet-d​ie-schweizer-firmen-i​d7072075.html

      Inte​ressant dass sich die SP dagegen wehrt, wo bleibt unsere SVP für “unsere Heimat, unsere Schweiz”?

      Zitat:
      ​”Seit der Erschaffung des Geldes ging der eigentliche Reichtum eines Landes weitgehend in Vergessenheit, wie die fruchtbaren Böden, die grossen Wälder, die Berge, die Flüsse & Seen, die Artenvielfalt, Bodenschätze und Viehbestände, die Firmen mit ihrem Know how, alles drehte sich nur noch um das Kunstprodukt Geld, dieses scheinbar höchste Gut, das jederzeit Mangelware war und dieser Zustand hält bis heute an.“

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    • Juli 19, 2021

      DM-Gründer Götz Werner erklärt das Grundeinkommen:

      ht​tp://www.faz.net/aktu​ell/wirtschaft/arbeit​smarkt-und-hartz-iv/d​m-gruender-goetz-wern​er-1000-euro-fuer-jed​en-machen-die-mensche​n-frei-1623224.html

      “Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,
      dass ihre Verwirklichung
      von vornherein ausgeschlossen erscheint”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber

      Von welchem Geist Herr Nabulon und Frau Elsi D. Stutz beseelt sind, kann man leicht erahnen.
      Er steht nicht auf unser Augenhöhe. Jedes Wort der Aufklärung ist nutzlos.

      Ohne Schulden (Geld) kein Wohlstand. Die Schweiz hat pro Kopf der Bevölkerung die höchste Geldmenge, darum lohnt sich die Arbeit (Sparen/Gewinne).
      Di​e Zusammenhänge daraus zu verstehen, würde helfen, endlich zu begreifen, dass mit Abnahme der Erwerbsarbeit, die Kaufkraft (Bedingungsloses Grundeinkommen) über den Konsum (End- Verbrauch oder Benutzung) zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden muss.
      Wenn ich ein Loch grabe, bleibt die Erdmenge gleich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender…

      **Er steht nicht auf unser Augenhöhe. Jedes Wort der Aufklärung ist nutzlos.**

      Sie haben etwas gelernt, etwas was Menschen erfunden haben, was KEIN Naturgesetz ist. Es ist war ihr Beruf…..sie glauben daran, oder glaubten daran, wie auch immer, und präsentieren nun neue Ideen.

      Ich analysiere das heutige System nach dem, wie es funktioniert. Ob es Probleme bereitet, ob alles glatt läuft, stelle fest, was da von Fachleuten kreiert wurde, taugt nichts.
      Ich bin kein Prophet, aber schaue gespannt in die Zukunft, wie sich das entwickelt. Die einen mögen nun einem Traum nachhängen, bedingungsloses Grundeinkommen fürs Nichtstun, sollte das einmal eingeführt werden, grinst, …das wird nichts. Es ist auch nicht das Geld was zählt, sondern die Realen Fassbaren brauchbaren Güter welche man herstellt, Geld kann man auch nicht essen.

      Für mich ist dieses bedingungslose Grundeinkommen der gleiche Schmarren wie Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, Börse als Spielkasino, oder irgend eine Religion welche nicht bewiesen ist..
      Bitte, leben sie danach, mir egal, aber lassen sie die Menschen in Ruhe, welche ganz einfach ihr Leben leben und dafür arbeiten…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Meine Meinung basiert nicht auf dem Berufsweg, sondern entspricht meinem ganzheitlichen Denkvermögen.
      Auch die Direktzahlungen sind bedingungslose Subventionen?

      Die zunehmende Automatisierung wird die Erwerbsarbeit verdrängen. Ohne Kaufkraft ist auch der Roboter überflüssig. Dieser Sachverhalt ist Logik. Wie die hohe Anzahl der Erwerbslosen sinnvoll beschäftigt werden können, sollten die Erfinder der Roboter aufzeigen können? Die Politik schläft.

      Ihre Religion sollten Sie auch überdenken?

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    • Juli 19, 2021

      Meine Denkweise Herr Georg Bender, basiert ebenfalls auf sogenannt ganzheitlichem Denken. Das besagt, dass uns fast niemand etwas bedingungslos gibt. Solche Zahlungen sind an unzählige Bedingungen geknüpft, die erfüllt sein müssen, plus diese und andere Subventionen wurden zum Politikum, sind eher Knebelverträge wie etwas anderes. Ausserdem erniedrigt man mit bösen Sprüchen einen ganzen Bauernstand.
      Weiss nicht, ob sich alle im klaren sind, welche immer gegen eine selbstständige Schweiz und SVP äussern, wie Menschenverachtend diese Sprüche kommen, Thema die können nicht selber denken usw, plappern nur nach.

      Mit der Automatisierung angefangen ab der Industrialisierung im vorletzten Jahrhundert konnten wir erst das erreichen, was wir heute erreicht haben. Logisch, aber da sind faule und machtgeile Menschen schuld, welche Ideologien vertreten haben, gab es wirre Abwege, bei denen man ebenso diese Automatisierung zu Hilfe nahm.

      Unzählige technisch hohe Tätigkeiten könnten ohne „Roboter“ sprich Computer gesteuerten Anlagen, den entsprechenden Fachleuten dazu, gar nie hergestellt werden. Für Sozis Links ist es halt etwas beschämend, wenn die „heutigen Arbeiter“ nicht mehr die Stammtischler sind, sondern hochintelligente und sehr gut qualifizierte Spezialisten, welche einem Gewerkschafter überlegen sind.

      Einig bin ich mit Ihnen, die Politik schläft…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Da Geld nur aus Schulden entsteht, sind wir auf die “Schuldner” (Bankensystem) angewiesen. Ohne diese Schuldner könnten Sie, Ihre Arbeit nicht gegen Geld an den Konsumenten bringen.
      Der Konsument, welcher einen Kaufkraftanteil für seine Arbeit oder Ersatzleistung erhält, generiert Ihren Lebensunterhalt. Dieses Geld kommt in der arbeitsgeteilten Wirtschaft wieder zu ihm zurück (Umlageverfahren). Eine Geldmengenerhöhung (Neuverschuldung) erhöht das Sparvermögen, weil Schuld und Besitz sind die zwei Seiten der Geldmedaille.

      Herr​ Nabulon,. das Geld wird Ihnen nicht vom Himmel zugeteilt und verschwindet in der Hölle. Im Produktpreis sind sämtliche Kosten und Gewinn einkalkuliert, jedoch nur aus der Neuverschuldung oder Geldbesitzabnahme resultiert ein Gewinn.

      Die Menschen stellen die technischen Anlagen her, bis die Anlagen weitere Anlagen selber herstellen können. Keine Utopie sondern wird schon praktiziert.
      Die früheren Automatisierungen hat die Erwerbsarbeit nicht ersetzt sondern grösstenteils erleichtert. Dieser feine, jedoch nicht unwesentliche Unterschied gilt es richtig zu adaptieren.
      Nennen Sie mir die neuen Erwerbszweige, welche die heutige Erwerbsarbeit ablöst?
      Nebenbei: Reparaturen erledigt der Roboter!

      Diese Auseinandersetzung hat mit Parteikalkül überhaupt nichts zu tun, sondern beschreibt den Geld- und Wirtschaftskreislauf.​
      Erklären Sie mir bitte, warum im 21. JH, es immer noch Existenzkämpfe und Armut gibt, wenn doch die Geldmenge (Schulden und Besitz) unglaubliche Höhen erreicht hat. Liegt es an den Sozialhilfeempfängern​ oder an der zu einseitigen Verteilung der Geldmenge?

      Das hast nichts mit Ideologien zu tun, sondern mit menschengemachten Verwerfungen!
      Diese Realität finden Sie jedoch richtig, weil alles andere wäre Sozialismus oder Kapitalismus. Den Sozialismus könnte man leicht überwinden, wenn die Menschen die notwendige Kaufkraft für ein menschenwürdiges Leben gegen Leistung irgendwelcher Art erhalten würden?

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    • Juli 19, 2021

      Dass sich Anlagen selber reproduzieren und weiter entwickeln gehört dann schon eher in die Sciencefiction Welt wie in die Reale heute existierende.
      Der Mensch düffelt baut und entwickelt Maschinen Roboter anlagen. Es kam noch kein I Phone auf die Idee, sich selber weiter zu entwickeln.
      In diesem ganzen Informatik und Automatisierung Umfeld gab es unzählige (Namen erspare ich mir) neue Jobs, plus die Ideen dazu, was man noch alles elektronisch erfassen und verbessern könnte.
      Es sind halt Arbeiten auf ganz anderen Ebenen, übrigens von den früheren Arbeitern erwünscht, monotone einfache oder gefährliche Arbeiten abgeben zu können.

      Dass es Firmen und Menschen gibt, mit Vermögen in unglaublicher höhe, als der normale Bürger hat denen nicht die Kohle nachgeschoben, das waren Banken und sog Investmentbuden, verkokste Träumer mit Hang zu Glücksspiel…
      Hirnris​sig von was für Tool da gesprochen wird wurde in der Banken welt…..da stecken die Sünder

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Wenn Regierungen (das sind Politiker) im Schlepptau die Industriellen, in ferne Länder ziehen, und dort Geschäfte anbieten, welche in Europa der Schweiz Arbeitsplätze kosten, ist da schon die Politik schuld.
      Kommt noch dazu, dass in diesen Ländern die Sicherheitsvorschrift​en und und bis hin zu den Menschenrechten nicht eingehalten werden. Wer sponsert und finanziert das? Banken, Investmentbuden, die Landespolitik…siehe​ Deutschland…

      Dan​n kommt ein USA Präsident der sagt, er holt die Arbeit wieder in die USA zurück, und alle finden den Menschenverachtend…​aber die Ausländischen Produzenten kriechen bereits vor ihm, verlagern in die USA…

      Tja…ohne die Person Trump zu bewerten, irgend wie find ich den unverschämt und ?? geil

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Nein und nochmals nein. Das Geld wird nur über Kredite geschöpft. Das Geld welches nicht mehr in der Realwirtschaft gebraucht wird (Bedarf längst abgedeckt), spielt im Finanzmarkt. Derweil es aus der Schöpfung Kredite bestehen, welche nicht mehr bedient werden. Diese Kredite müssten mit der zu hohen Geldhortung verrechnet werden (beide Seiten der Geldmedaille).
      Die Ungleichheiten entstehen ursächlich bei der Kaufkraftzuordnung der Arbeit/Leistung. Die Existenzkämpfe und Armut müssen eben funktionieren, damit die Ökonomen und Politik mit ihren Bürgern das Katz- und Mausspiel zelebrieren können. Es gelingt hervorragend wie Figura zeigt?

      Exporte bedeuten in den meisten Fällen, Arbeitsplatz- und Gelddiebstahl im Importland.
      Dafür helfen wir wieder mit Spenden welche die SVP moniert?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Naja, was sie schreiben und was man liest, wenn wieder einer Kassengelder verzockt hat, da sind Welten…
      Das Leben ist ein Existenzkampf. Es ist kein Ponyhof.
      Obrigkeitsgläubigke​it, Behördengehorsam, den falschen Propheten zuhören, damit wird die Armut eben auch nicht beseitigt.
      man muss selber für seine Sache einstehen, aufstehen und mit dem Einkommen was man hat, auskommen.

      Erst wenn wir Begehrlichkeiten nachgeben, die wir eigentlich gar nicht brauchen, kann man das Spiel mit den Krediten spielen und Geld schöpfen bis zum St Nimmerleinstag…aber​ vorher wirds wieder mal einen schwarzen Freitag geben…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nablulon

      Die Begehrlichkeiten der Reichen ist für die Ungleichheit verantwortlich und nicht diejenigen der Normalbürger. Das Sozialgeldvolumen zirkuliert fast zu 100% im Umlageverfahren (BVG Renten = Beiträge). Daraus entstehen gesamthaft gesehen keine Gewinne, höchstens Umverteilungen (Krankheitswesen zu Lasten anderer Branchen).

      Herr Blocher ist vom normalen Einkommensbürger zum Milliardär mutiert, mit Geld vom Konsumenten und nicht vom Himmel zugeordnet! Wo zirkuliert nun das nicht mehr in der Realwirtschaft gebrauchte Geld?

      Hätte er seine Mitarbeiter, adäquat teilhaben lassen, hätte die Geldzirkulation auch weitere Mitbürger “befriedigt”.

      Ihr Ponyhof hat eben seine Ursachen, welche Sie zur Unterdrückung gutheissen.
      Auch der schwarze Freitag vernichtet nur Werte aber nicht die vorhandene Geldhortung.
      Zusamme​nhänge korrekt verstehen, würde helfen die aufgeklärten Schlussfolgerungen ziehen zu können. Der Deckungswert der Kredite (Geldschöpfung) nimmt ab und kann wieder vom System zur Unterdrückung benutzt werden.

      Ist diese Vorgehen ein Naturgesetz oder von der Elite gewollt, um das “einfältige” Volk zu demütigen. Wie Figura zeigt, ein gewünschte Lebensgrundlage?
      Ein​fältiger geht es nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Der Herr Blocher hat eine Firma übernommen, die marode war. Darum herum kursieren ja die wildesten Geschichten….

      In​ meinem Fall ist es so, dass ich nach ein paar Jahren Einzelfirma dazu beraten wurde, ich solle eine AG gründen. Damals noch mit 50’000.- der Staat hat bei diesem Akt gleich kräftig zugelangt.
      Dann habe ich und meine Frau eine Zeit lang zu zweit weitergearbeitet, dann begann man, Angestellte einzustellen, (Arbeitsvertrag mit Lohnsumme, usw), das ganze Risiko aber trage ich die ganze Zeit. Es kann sich jemand beteiligen, als Mitaktionär, da müsste etwas Kapital gebracht werden, dann gibt es eine Gewinn Beteiligung. Ansonsten gibt es gemäss Arbeitsvertrag die Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen zu erledigen.
      Falls etwas übrig bleibt, wird investiert, oder gehortet, für “schlechte Zeiten”.

      Anstelle in die Ferien fliegen, sich ein Auto, TV, usw auf Leasing oder Kredit zu leisten, könnte “Konsument” ja sparen, sich an einer Firma beteiligen.
      Dann kann man offiziell mitreden, bekommt Geld ausgeschüttet, falls da nicht diese Anleger Kassen usw wären, denen jegliche Verbindung Aktie Firma egal ist.

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    • Juli 19, 2021

      Warum soll eine Firma einfach so Angestellte an den Gewinnen teilhaben lassen?

      Wenn, kann man Prämien bezahlen, es gibt für gute Jahresleistungen Lohnerhöhungen, gute Ideen werden adäquat vergütet bezahlt.

      Versuchen sie mal heute jemandem Verantwortung zu übergeben, heisst, wenn es gut heraus kommt ist gut, wenn nicht müssen wir analysieren warum es schief ging, ob die Person möglicherweise fachlich überfordert war, …sprich noch tragbar für eine Firma ist.

      Diese Abzockergilde aber, stellt CEO ein, welche andernorts Mist gebaut haben…und wer hat da die Stimmen? Investoren und Sog Sozial Versicherungen KK, BVG, AHV…die alles durchwinken.

      Bei Herr Blocher ist das wieder anders. Grinst. Er hat seine Tochter in den Konzern eingebunden und nicht irgend so einen gescheiterten CEO den man nicht brauchen kann. Nun kann die Neiderei ja weiter gehen…Ich gönn ihm seine Mia..

      Sind sie Herr Bender sich eigentlich im klaren, dass man in den wenigsten Fällen Unterdrückt wird, sondern sich selber unterdrückt, eben, durch die Unfreiheit, man muss Arbeiten und Kredite zurückbezahlen, weil man über seine Verhältnisse gelebt hat.

      Je mehr ich darüber nachdenke, dank ihnen, Merci, komme ich zur Überzeugung, ich und weitere machen es richtig, aber Sie und weitere Fantasten träumen etwas hinterher, was nie funktionieren wird. So ist das.

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    • Juli 19, 2021

      Wissen sie wie oft ich das zu hören bekomme, dass Angestellte bei einfachsten Dingen, in denen sie sogar Recht hätten, nicht melden, nicht zu Wort melden.

      Warum? Weil sie genau wissen, das auch so sagen, sie würden im Kündigungsfall alles verlieren, was noch nicht bezahlt ist. Reserven haben sie in der AVH, dem BVG, das wars. Keine weiteren Rücklagen. Was glauben sie wie die abstimmen, wenn es heisst es würde sonst eine Renten Reduktion geben….Das ist das Leben…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Nochmals zum Mitdenken: Der Arbeitgeber kommt weder für den Erwerbsgegenwert (Kaufkraft) auf noch beteiligt er sich an den Soziallasten. Es wird alles vom Konsumenten getragen, welcher die ihm zugeordnete Kaufkraft, also Geld aus nicht getilgten Bankschulden, umsetzt.
      Diese Realität lässt sich nicht falsch einordnen, wenn man das notwendige Denkvermögen besitzt? Die Obrigkeiten hätten nicht mehr so leichtes Spiel.

      Ich missgönne niemanden seinen Erfolg, nur sollte man wissen, wie dieser Erfolg zustande kommt?

      Flickschu​sterei Rentenreform: Die Nein-Sager argumentieren zwar mit völlig falschen Argumenten (Symptome statt Ursache), aber es ist in meinem Sinne, damit die geistige Revolution angeschoben werden kann. Wir sind keine Zahler, sondern Teilnehmer im System. Es ist doch einleuchtend, dass die Automatisierung keine Beiträge bezahlt und nicht konsumiert. Wenn nun die Erwerbsarbeit zur Abdeckung der Bedürfnisse nur noch zu heute mit 40% abgedeckt werden kann, muss der Pflichtbeitrag (Steuern und Soziales) mit dem Faktor 6 zum Nettowert der Arbeit erhöht werden.
      Beispiel:
      C​HF 3’000 Nettowert
      CHF 18’000 Pflichtanteil
      CHF 21’000 Bruttowert
      Spätesten​s mit dieser Betrachtung wird klar, dass wir keine Zahler sind! Die Jungen keinen Rappen für die Alten bezahlen. Die Hetze der Politik Gössi, Pfister, Sozis, uvam ist in absurdum geführt.

      Eine Denkrevolution die ich gerne weiterempfehle, damit das Gesagte auch das Gemeinte wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Ihre Worte…
      **Nochmals zum Mitdenken: Der Arbeitgeber kommt weder für den Erwerbsgegenwert (Kaufkraft) auf noch beteiligt er sich an den Soziallasten.**

      **​Es wird alles vom Konsumenten getragen, welcher die ihm zugeordnete Kaufkraft, also Geld aus nicht getilgten Bankschulden, umsetzt.””

      Der Konsument erwirbt Sachen, durch ihre nicht getilgten Bankschulden…

      Di​e werden hat nebst Fachleuten noch von Anlagen “”Robotern”” produziert. Es sind einfach weniger Menschen im Lohnverhältnis.
      Dies​e Anlagen sind wiederum “Konsumgut” welche ich mit lacht, nicht getilgten Bankschulden erwerbe…
      Vorteile der Anlagen, sie brauchen keine AHV, KK, ALV, usw…wenn sie amortisiert sind, durch sind, werden neue gekauft….Ihr Problem ist keines.

      So lange Renten, Versicherungen, privat sind, nicht Obligatorisch sind, so lange funktioniert der Markt. Die Politik kann nicht drein reden. Ab dem Tag des Obligatoriums haben wir verloren, weil Inkompetente Menschen über uns bestimmen…die versichern uns eben nicht bedingungslos..die stellen Kataloge an Anforderungen auf, man hat keine Chance zu einer Konkurrenz zu gehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Der freie Markt funktioniert mit der Geldplanwirtschaft! Geld entsteht aus Schulden und fällt nicht vom Himmel. Demnach besteht die Kaufkraft aus nicht getilgten Schulden. Diese Logik (Mathematik) kann man erstehen oder nicht verstehen, hängt mit dem Denkvermögen zusammen.

      Woher fliesst das Geld für die privaten Beiträge (Gewinn) oder staatlich verordneten Beiträge?
      Durch das Obligatorium wurde mehr Geld (Schulden = Schuldenwirtschaft) generiert, welches Arbeitsplätze schaffte.

      Ohne Konsument und Kaufkraft (Bankschulden welche noch nicht getilgt sind, andernfalls das Geld vernichtet wäre.

      Herr Nabulon, Sie und die meisten Menschen, wollen weder die Entstehung des Geldes noch die Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen, Hauptsache der Erfolg stimmt.
      Frei nach dem Motto: Der dümmste Bauer hat die grössten Kartoffeln und weiss nicht warum, weil es ihn nicht interessiert?
      Der Staat – Mythos können Sie aus Ihrem Denkmuster auch hinterfragen. Die Zustände in den USA zeigen die Missstände deutlich!

      Am Ende der Wertschöpfungskette sind alle Wirtschaftsfaktoren enthalten (Kalkulation). Der Konsument als Endverbraucher und Endbenutzer bezahlt oft mit dem gleichen Geldvolumen (Umlage Geld dreht sich im Kreise) die Zeche. Mit der Erhöhung der Geldmenge (Schulden = Bilanz muss ausgeglichen sein, aus Kosten = Erträge oder Erträge = Kosten) können Gewinne und Ersparnisse erzielt werden. Das Geld wird ursächlich zuerst ausgegeben (Schuld) bevor es eingenommen werden kann.

      Die Marktgläubigkeit, auch eine Art Religion, nehmen Sie nicht als Atheist wahr?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      **Herr Nabulon, Sie und die meisten Menschen, wollen weder die Entstehung des Geldes noch die Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen, Hauptsache der Erfolg stimmt.**

      Diese meisten Menschen haben mir beigebracht, was man tun muss, will man erfolgreich sein. Dann gehört noch Glück dazu, im richtigen Zeitpunkt das richtige zu tun. Wenn man bereit ist, aufzustehen, Hirn einzuschalten, klug und hart arbeiten da wo man Fähigkeiten hat, ist das Marktgläubigkeit? Ganz neue Erkenntnis. Nein, das ist keine Marktgläubigkeit, erst recht keine Religion, denn, ich renne weder hinter dem Geld her, noch hinter welchen Führern. Ich hinterfrage das System, und dieses aus Schulden Geld schöpfen ist in meinen Augen falsch.

      Wenn ich 7mal, 14mal überschuldet bin, kann ich den Laden schon lange schliessen. Dann noch die Arroganz besitzen, verschuldeten Ländern Kredite, “Fallschirme” anzubieten, …
      Diese Länder täten gut daran, auszusteigen, Schulden als Schulden bleiben lassen, das Problem hätten diese Geldschöpfer…

      Al​so, dieses System stinkt mehr als gewaltig, es funktioniert einfach nicht, da es Denkfehler drin hat die da wären, man muss arbeiten um Erfolg zu haben, man bekommt nie etwas bedingungslos Geschenkt..

      Und, Geld ist eigentlich nichts wert. Wenn morgen jemand befiehlt, CH Franken gibts nicht mehr, hat man nichts mehr. Nur reale fassbare Güter, die bleiben.

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    • Juli 19, 2021

      Warum bin ich Atheist?

      Weil die Religionen die ich kenne, mehr oder weniger, Fehlverhalten drinn haben, welche im Widerspruch mit den Inhalten dieser Lehren sind.

      Nach meiner Sichtweise gibt es etwas höheres, aber sicher nicht das, was man Gott nennt, diesen Gott haben die Menschen gemacht, auch wieder für Macht zu haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Sie leben aber mit dieser Geldschöpfung, wie Sie mit der Natur leben? Geld entsteht nur aus Schulden, fällt nicht vom Himmel.
      Seien Sie froh, hat das Bankensystem (Geldschöpfer ZB und GB dürften m.E. niemals die Form der AG wählen noch sich am Geldspielwarenmarkt beteiligen) Schuldner akzeptiert. Andernfalls das frühe aufstehen und die harte Arbeit sich nicht gelohnt hätte.

      Mit Industrie 4.0 wird dieser Effekt umgesetzt. Woher soll das Geld fliessen, damit die Menschen ihren Lebensunterhalt bestreiten können?

      Nach dem Geld ist vor dem Geld. Ihre fassbaren Güter würden beschlagnahmt, oder glauben Sie allen Ernstes, der Staat käme seiner Gemeinwohlsaufgabe nicht nach? Jedes Spiel hat einmal ein Ende.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Der Staat sind wir in der Schweiz. Und nun machen sie mal halblang, der Staat würde die Güter nicht beschlagnahmen.
      Es sind immer noch wir Abstimmenden Bürger, die bestimmen, was der Staat darf, was nicht. Wir definieren, was seine “Gemeinwohlaufgabe” ist, das ist so, war schon immer so.
      Anstelle von Geldleistungen wird man Arbeitsleistungen bringen in verschiedenster Form. Diverse “Denker” wären gut beraten, mal das Thema Geld wegzulassen um sich einmal zu verinnerlichen, warum wir überhaupt leben. Was wir essen und trinken ist kein Geld, schon gar nicht fiktive Zahlen in Computern.

      Wer nicht begriffen hat, dass man weder Edelmetalle Edelsteine oder Papierfetzen / Geld genannt nicht essen kann, hat ein riesen Problem, denn er rennt einem Phantom hinterher.
      Aus solch schrägem Denken sind ja alle diese Modelle entstanden, von den Religionen über Sozialismus, Kommunismus, Kapitalismus, bis hin zu den wirrsten Gedanken.

      Und warum?
      Weil der Mensch grundsätzlich Machtgeil ist, Missgünstig Neidisch auf andere, dazu aber grotten Faul, sollen doch die Anderen, geht was schief sind es die Anderen, da Herr Bender ist des Pudels Kern. Das schlimmste, Verlogen und Gewaltbereit, um sich das zu holen, was andere erarbeitet haben. Funktioniert das nicht, wird gejammert und weiter gelogen.

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  • Juli 13, 2017

    “Das sind die genau gleichen „Faulen“, wie jene die sie durch päppeln. “

    Eigentlich sind sie noch schlimmer! In ihrer Selbstherrlichkeit, auf dem Buckel der Gesellschaft!
    Mich wundert’s nicht, füllt bald keiner von uns mehr, freiwillig eine Steuererklärung aus… Wir zahlen nur noch für den Abschaum und werden dafür noch niedergemacht, wenn wir uns wehren. Die Tessiner, sind ja nun Erpresser! Ich weiss echt nicht, was man in Bern von den Tessinern erwartet hat, dass sie ewig tatenlos zusehen werden?! Da tut es inzwischen halt wirklich allen richtig weh aber in Berrn will es ja niemand sehen, hören, geschweige denn ändern!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Elis D. Stutz

      Die Bedürtfnisabdeckung mit der zugeordneten Kaufkraft ergibt die Wirtschaftsleistung. Es sind nicht die faulen Mitmenschen welche auf Ihrem Buckel das Leben geniessen, Schuld, dass Sie zuwenig Geld zu Verfügung haben, um Ihre Bedürfnisse abzudecken, sondern das System, welche die Reichen immer reicher macht!
      Der “Diebstahl” erfolgt bei der Zuordnung der Kaufkraft für den Gegenwert der Arbeit, resp. Verteilung der Geldmenge.
      Das Geld ist nur Mittel zum Zweck. Die Steuererklärung ist eine systembedingte Anforderung zur Sicherung von Arbeitsplätzen.
      Abwi​cklung zwischen Wirtschaft und Staat. Parameter Konsum (End- Verbrauch oder Benutzung).
      Keine systembedingten Hetzkampagnen mehr.

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  • Juli 13, 2017

    Lustige Geschichte – die mit dem Schlafbedürfnis – Herr Hottinger.
    Ich möchte gleich eine Anekdote anfügen, welche mir mein Bruder aus der Baumaschinenfabrik in Regensdorf erzählte. Dort gab es viele Schweisser, Die genauesten von ihnen wurde in Toledo (E) rekrutiert. .Er sagte, diese Schweisser aus Toledo gingen alle sehr langsam durch den Raum. Auch wenn alle andern sich eilig und “geschäftig ” durch den Raum bewegten. Und trotzdem war die Arbeit am Abend fertig. Er meinte , er habe viel von ihnen gelernt. Nämlich langsam gehen und während dem gehen denken, statt hasten und vergessen, was man eigentlich wollte. Und noch etwas. Die Schweisser von Toledo holten sich ihre Eisenteile immer zuerst vom Altmetallhaufen. die Schweizer bestellten im Warenlager stets neues Material. Moral der Geschichte: ” Langsam” ist nicht gleich faul und “schnell” ist nicht gleich fleissig. Denn beide – die Einheimischen und die aus Toledo – haben ihre Arbeitsweise so gelernt. Und die Qualität der Maschinen war stets gut.

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    • Juli 19, 2021

      Nicht alle finden Ihre Anekdote gut.
      Ich aber schon – sehr gut sogar.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:
      “Der größte Feind der Qualität ist die Eile”
      Henry Ford

      Dem kann ich nur beipflichten, vordergründig schnell arbeiten dauert am Ende länger weil oft viel nachgebessert werden muss, was viel teurer kommt als wenn man sich etwas Zeit nimmt bei der Arbeit.
      Aber in der heutigen von Rationalismus und Ökonomie geprägten Zeit wo man ständig Personal einsparen will geht das vielen Chefs, CEO’s und Manager schwer in den Schädel.

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    • Juli 19, 2021

      @ Alex Müller,

      Ihr Beispiel kann ich als 100 % richtig gut nachvollziehen, weil ich dies in meinen vier Jahre Aufenthalt in Genf auch genau so selber erlebte. Jede Woche 1 x die ganze Mannschaft zum Chef ins Büro eingeladen, nur die Flasche gekühlter Weisswein (für alle) durften wir selber mitbringen, die Zugaben hatte der Chef gleich selber immer schon auf seine Kosten bereit gestellt.
      In der Deutschschweiz kursiert die Meinung ja nach wie vor, die Welschen seien gemächlicher, ja fauler beim arbeiten, was natürlich so schon gar nicht stimmt. Dieser regelmässige gemeinsame Apero beim Chef hatte unter anderem die Folge, dass wir uns alle für unseren Chef verrissen haben, er nie einen Tadel hatte dass eine Arbeit unerledigt geblieben wäre.

      Anders beim erwähnten Thema “schlafen während der Arbeitszeit”, eben weil man gerade müde ist. Nur wenn dieser afrikanische “Schläfer während der Arbeitszeit”, wenn er diese verpasste Arbeitszeit danach auch bis 22.00 oder gar 23.00h nacharbeiten würde, stimmte Ihr Vergleich. Es ging mir lediglich mit diesem Beispiel aufzuzeigen, dass die afrikanische und die europäische Arbeitsmoral und Gegebenheiten fast total verschieden sind. Dies ohne Wertung, welche Methoden welcher Kultur nun die besseren wären.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,
      Es gibt also noch Chefs, welche sich Zeit nehmen für einen Schwatz mit ihrer Belegschaft.. Ich bin sicher, dass bei guter Stimmung im Betrieb, die Qualität der Arbeit steigt und die Mitarbeiter weniger krank sind . (hoffentlich lesen hier auch Vorgesetzte mit).

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    • Juli 19, 2021

      Alex Müller, bei uns gibt es 4 mal im Jahr “GL im Gespräch”, da kann jeder jeden mit aktuellen Fragen angehen und es wird immer geantwortet und 2x die “Mitarbeiterinformati​​on Halbjahresergebnis” mit Fragenbeantworten am Schluss.
      Auch gibt es die Möglichkeit den CEO beim vorbeigehen in ein Gespräch zu verwickeln.

      Alles ist Möglich bei uns.

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    • Juli 19, 2021

      “Es gibt also noch Chefs, welche sich Zeit nehmen für einen Schwatz mit ihrer Belegschaft”

      Leide​r nehmen sich einige schon Zeit, aber gewisse “Wahrheiten” wollen sie dann in Wirklichkeit doch nicht hören.

      Erlaubt sich das doch jemand, gibt es nicht selten Restriktionen.
      Ich kenne einen Fall, da wurde nach einer Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenh​eit als erste Massnahme gleich angekündigt, die ganze Abteilung nach Asien zu verlegen.
      (Natürlich​ war das nur ein Alibi, die Stellenverlagerung war in Wirklichkeit schon lange vorher geplant, aber so konnte man noch den Angestellten selbst die Schuld in die Schuhe schieben)
      Nicht wenige Vorgesetzte strotzen vor Selbstgefälligkeit und wollen nur hören, wie gerne man für sie in ihrer Firma arbeitet und wie toll alles ist.
      Kritik dagegen ist unerwünscht.
      Oder die Gespräche sind reine Alibiübung für Verwaltungsrat, Investoren, Firmenübernehmer und Co. damit man prahlen kann, wir haben nur hochzufriedene, hochmotivierte Arbeitnehmer.

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  • Juli 14, 2017

    Herr Eberhardt,
    … ist selbstgemachter Stress …. .
    ja es kann sein, dass man sich selber Zuviel abverlangt, Zuviel machen will (Arbeitsplatz und Freiizeit, Familienleben, Politik).
    Aber ich kenne auch Leute, die sind wegen den Zunehmenden “Zielvorgaben” in einen Stress gekommen.
    Beispiel: Ein Nachbar war bei einer Versicherung angestellt. Dort erhielt er die Vorgabe, wieviel neue Kunden er anwerben soll. Das hat er getan und zwar besser als erwartet. Das Ergebnis: Er erhielt zwar den dafür gesetzten Bonus, aber man setzte -” weil er doch so gut sei” – für das nächste Jahr die Vorgabe hinauf. Und so ging das weiter. Eine Gleichbleibende Jahresleistung wurde als “Rückschritt taxiert und vom Vorgesetzten nicht positiv bewertet. Der Stress wurde so gross, dass er Problem in der Familie bekam, sein Hobby aufgab und schliesslich eine Überlastungsdepressio​n bekam. Die Versicherung hat ihm dann wegen “Restrukturierungsmas​snahmen” gekündigt. Heute ist er 55 und bekam nur mit Glück eine andere Arbeit. In die Versicherungsbranche möchte er nicht mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller, wieso bekommen immer Menschen eine Depression oder ein BurnOut?!
      Natürlich hat das auch mit der eigenen Einstellung zu tun, und dem Druck den man sich selbst auferlegt, aber so einfach wie sich das sagt, ist eben nicht! Die meisten sind ja auf ein einkommen angewiesen und der Druck dieses Prozess ja nicht selbst zu durchbrechen, ist enorm! Sie dürfen ja ohne Jobangebot nicht von sich aus kündigen, es sei denn sie können sich drei Monate Lohnausfall leisten! Denn Sie werden ja abgestraft, wenn sie gehen bevor es sie zusammenbrechen. Moderne Sklavenhaltung!

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    • Juli 19, 2021

      Also das wusste jeder Arbeiter in der Fabrik, dass er die Vorgaben erfüllen muss aber das er sich hüten muss diese zu übertreffen, weil dann die Vorgaben heraufgeschraubt werden.

      Also sind Arbeiter gescheiter als Bürolisten.
      Der Versicherungsmensch ist da an seiner Dummheit gescheitert.

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  • Juli 20, 2017

    Ich hatte das Glück, dass ich immer Arbeit hatte die mich forderte aber mich auch befriedigte und der Verdienst war zufriedenstellend, meine Frau konnte bis der jüngere 14 war sich dem Haushalt und der Kindererziehung widmen.
    Bis jetzt hatte ich es immer gut und kann mich nicht beklagen, mal schauen was die Zukunft bringt, Berufsmässig sehe ich es positiv, gesellschaftlich sehe ich eher einige schwarze Wolken am Horizont aufsteigen.

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    • Juli 19, 2021

      Sorry, das klingt für mich ein wenig so nach dem Motto “Habe ich es bei der Arbeit gut geht es allen gut”

      Wenn Sie sich mal ein wenig mit einem Arbeitnehmer beurteilen Arbeitgeber – Portal beschäftigen würden dann sähen Sie, dass auch in der Schweiz nicht alles so rosig ist wie es gerne dargestellt wird:

      https://www.​kununu.com/ch

      Es drückt doch bei einigen der Schuh, sowohl bei KMU und Konzernen

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    • Juli 19, 2021

      @ E.Huber; Das es nicht überall so gut geht ist mir auch klar, darum schrieb ich auch, dass ich das Glück hatte, aber soll ich mich deshalb kasteien ?

      Ich denke jeder muss seinen Lebensweg finden, meine Eltern waren beide ohne Beruf mein Vater Hilfsarbeiter in einer Papierfabrik und meine Mutter ging putzen, darum kenne ich das auch.
      Das war wahrscheinlich der Ansporn ein Beruf zu lernen und mich weiter zu bilden, aber ist mir schon klar, dass ein bisschen Glück da schon hilft.
      Jetzt bin ich 40+ und sehe beruflich alles auf gutem Weg, aber man weiss ja nie was die Zukunft bringt. Auch ich war kurz arbeitslos und musste dann für ein Jahr eine Stelle mit miesem Lohn antreten, das war aber für mich eine Übergangslösung, weil ich nicht aus dem Berufsleben ausklinken wollte. Ein anderer hätte diese Stelle wahrscheinlich nicht angetreten. Jeder muss seinen Weg gehen.

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  • August 7, 2017

    Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft​, nur wird Leistung nicht mehr bezahlt. Die meisten Akademiker müssen von einem Arbeiter mit einfachen Lehrabschluss betreut werden, weil diese wegen Ihrer Teilzeit-Arbeitszeit,​ ihren Job nicht mehr erledigen. Die verdienen mehr als wir Arbeiter, Leisten aber zu wenig für den Lohn. Folglich versuchen wir Arbeiter unsere Leistung an unser Lohn und unserem Teamleiter anzupassen. Ja ich habe meine Leistung bewusst reduziert, und siehe da, eine Lohnerhöhung.
    Ich betreue an meinen Arbeitsplatz 10 Akademiker, deren Arbeit ich teils nicht mal vom Lehrling akzeptieren würde.

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