1. Gesundheitswesen

Neuer Verein für das Tessin

Tessin, 11. März 2020

TiSin, die Vereinigung auf der Seite der ansässigen Arbeitnehmer, wird gegründet

Pressemitte​ilung TiSin Association

Das Tessin macht eine sehr schwierige Zeit durch, wie die meisten westlichen Länder und insbesondere Italien. Ein Moment, der Unsicherheit und verständliche Angst erzeugt. Ein heikler Moment.

Das Aufkommen des Covid-19-Virus hat selbst denen, die es vielleicht nicht verstehen wollten, deutlich gemacht, dass das Tessin zu viel in die Arbeit der Grenzgänger investiert hat. Zu viele Zweige unserer Wirtschaft sind von Arbeitnehmern aus einem ausländischen Staat abhängig, der in Krisensituationen wie dieser Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand zum Schutz der öffentlichen Gesundheit verhindert. Es wurde immer gesagt, dass das lokale Personal nicht ausreichend ausgebildet ist. Wir haben gesehen, wie Anwohner durch Dumping ersetzt wurden. Wir sind sogar so weit gegangen zu sagen, dass medizinisches oder hochspezialisiertes Personal im Tessin nicht leicht zu finden ist, aber die Möglichkeiten der Ausbildung (wie im Falle der Ärzte und Krankenschwestern) weiterhin eingeschränkt sind. Heute gibt uns diese Krise eine völlig neue Geschichte.

DAS EOC (Ente Ospedaliero Cantonale)

Suche nach einheimischem Sozial- und Gesundheitspersonal.D​asselbe Personal, das noch vor wenigen Wochen auf unserem Territorium als unerreichbar galt. Personal, das heute um eine verantwortungsvolle Hand gebeten wird, mit einem stundenweisen Vertrag und äusserst prekär, um dann nach dem Ende des Gesundheitsnotstands höchstwahrscheinlich vergessen zu werden. Es ist eine neue Nachricht über die krampfhafte Suche nach Arbeitslosen, die bereit sind, eine Beschäftigung in Unternehmen aufzunehmen, dieselben, die auf Grenzgängerarbeit spekuliert haben, da sie dieselben Arbeiter als nicht ausreichend ausgebildet betrachten. Die TiSin Association wurde auch aus diesem Grund gegründet.

Wir werden nicht zulassen, dass die ansässigen Sozial- und Gesundheitsfachkräfte​ à la carte eingesetzt werden. Wir werden nicht zulassen, dass unsere Arbeitslosen als blosse Lückenbüsser ausgenutzt werden. Bis gestern unzulänglich, heute plötzlich nützlich. Wir werden ihnen in dieser heiklen Zeit, in der Opfer erforderlich sind, zur Seite stehen. Wir werden für sie kämpfen. Heute, aber vor allem morgen, damit der Arbeitsmarkt im Tessin wieder in die Hände der Einwohnerinnen und Einwohner zurückkehrt!

Ueberset​zt aus dem Italienischen Otto Jossi

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Neuer Verein für das Tessin
  • März 11, 2020

    Wenn das Gesetz des einfältigen Neoliberalismus und Neoklassik (Gegner von Keynes), von der Politik übernommen werden, muss man nicht hinterher jammern!
    Sie werden das notwendige Personal auch nicht aus der übrigen Schweiz, rekrutieren können, denn die Politiker haben alle ein gemeinsames indoktriniertes Gen, Schuldenbremse und Einsparungen (schizophren, steht nicht im Einklang mit der Möglichkeit der unendlichen Geldschöpfung).

    So​lange die Menschen glauben, Geist vom Zahler Virus infiziert, sie müssten dem Staat den Preis für die Bedürfnisabdeckung Grundversorgung (Gemeinwohl, Sozial und sogar Gesundheit) aus ihrem der Leistung oder Anspruch zugeordneten frei verfügbaren Geld als Promotion, bezahlen, werden sie weiterhing auf dem Pfad der Irre schlafwandeln! Ohne vorherige Geldschöpfung ist kein Geld in Umlage!

    Ich muss annehmen, dass bei allen Mitgliedern der Vereinigung, immer noch der Zahler Virus (hat weltweit die schlimmeren Auswirkungen als der Corona) im Denkvermögen nistet. Demnach verbrauchen sie unnötige Energie, um ein weiteres Mal die Symptome der Irrlichter, zu bedienen.

    Systembe​dingt, könnten wir, vorausgesetzt die Bedürfnisse werden abgedeckt, direkt nach der Geburt in Rente (Grundsicherung) gehen.

    Herr Jossi, übersetzen Sie bitte in die Landessprache Italienisch, vielleicht sind die “Lateiner” geistig eher aufnahmefähig?

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    • März 11, 2020
    • März 11, 2020

      Herr Otto Jossi
      Ich habe angenommen, dass Sie den Text korrekt auf deutsch übersetzt haben.
      Der Zahler Virus ist klar erkennbar. Der Neoliberalismus hat seine Folgen!

      Nun mein Text auf italienisch aus Google Übersetzung:
      Se la legge del neoliberismo semplice e del neoclassico (oppositori di Keynes) è adottata dalla politica, non devi lamentarti!
      Non sarete in grado di reclutare nemmeno il personale necessario dal resto della Svizzera, perché tutti i politici hanno un gene indottrinato comune, freno al debito e risparmi (schizofrenico, non è in linea con la possibilità di creazione infinita di denaro).

      Finché le persone credono che il virus sia infetto dal pagatore, dovranno pagare allo stato il prezzo di copertura dei bisogni di base (benessere pubblico, sociale e persino della salute) dal loro denaro disponibile gratuitamente come promozione, in relazione al beneficio o diritto, continueranno a rimanere sul percorso il pazzo sonnambulo! Senza prima creare denaro non ci sono soldi nella ripartizione!

      Devo​ presumere che con tutti i membri dell’associazione, il virus pagatore (che ha gli effetti peggiori in tutto il mondo rispetto alla corona) nidi ancora nella mente. Di conseguenza, usano l’energia non necessaria per servire di nuovo i sintomi del fiocco.

      A seconda del sistema, potremmo ritirarci (sicurezza di base) immediatamente dopo la nascita, a condizione che le esigenze siano coperte.

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    • März 12, 2020

      Ich weiss nicht auf welcher Welle Sie reiten. Ich habe den Text des neuen Vereins genau übersetzt. Ihr italienischer Artikel kenne ich nicht und weiss nicht wo Sie diesen aufgegriffen haben. Auf alle Fälle ist er unlesbar, eine Google Uebersetzung taugt nächtens im privaten Bereich etwas.
      Seit Frau Votava mir für eine andere Übersetzung (DER Coronavirusgraben das schwache Glied) dankte sind Sie auf der Suche nach Fehlern bei mir, Das können Sie so tun, aber von italienisch zu deutsch werden Sie nichts finden, Ich habe das Gymnasium im Tessin gemacht und in Zürich, Basel und Pisa studiert.

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    • März 12, 2020

      «Ich habe den Text des neuen Vereins genau übersetzt.»

      Das muss man gar nicht, man kann die Webseite (Artikel) mit einem Mausklick auch auf Deutsch anzeigen lassen und dann kopieren.

      https://photos.go​ogle.com/share/AF1Qip​NBgYuhL_RPkwI71N2E9Ky​UiSMfCBrLMZ5UzaDvFBio​A_7X4KbhQTyCcTLcIBEVX​w?key=NDZqX0kwOGctOXE​5Nl9VZThUYUZsY2JQTWpL​Wmp3

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    • März 12, 2020

      Danke Herr Bader, das habe ich nicht gesehen.

      Werde später überprüfen, ob die Uebersetzung gut ist oder nicht, vielleicht ist auch diese automatisch gemacht. Ich jedenfalls habe selbst übersetzt.

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    • März 12, 2020

      Herr Bader, wenn Sie das so melden, muss ich davon ausgehen , dass Sie Herrn Jossi nicht glauben, dass er das übersetzt hat, sonst macht es keinen Sinn. Zudem hat er die Seite nur für Herrn Bender hineingestellt.

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    • März 12, 2020

      «Zudem hat er die Seite nur für Herrn Bender hineingestellt.»

      S​icher nicht, Vimentis ist öffentlich. Meckern Sie nicht dauernd herum. Natürlich macht es Sinn. Man erspart sich das Übersetzen. Wenn ich eine englischsprachige Seite aufrufe, kann ich diese auf Deutsch lesen, obwohl meine Muttersprache englisch ist. Die Übersetzung ist gut.

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    • März 12, 2020

      Herr Bader, Sie antworten nicht auf die zentrale Frage, ob Sie Herrn Jossi misstrauen.

      Neben mir sitzt ein Uebersetzer (Gericht) , der sagt mir, dass es eine Google Ueberstzung sei und nicht über Zweifel erhaben.

      Aber lassen wir das, wie ich schon weiss streiten mit Ihnen geht nicht. Ich wünsche Ihnen trotzdem einen schönen Tag. Sie können sich dann wieder über meine Deutschkenntnisse auslassen.

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    • März 12, 2020

      «Hinweis zu neuen Coronaviren in jeder Präfektur und in jedem telefonischen Beratungsbüro»

      Hei​sst es auf dieser Webseite und ist nicht schlecht übersetzt.

      https:/​/www.kantei.go.jp/jp/​pages/corona_news.htm​l

      «ob Sie Herrn Jossi misstrauen»

      Wieso sollte ich? Er macht seine Sache gut.

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    • März 12, 2020

      Übrigens japanisch

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    • März 12, 2020

      Übrigens informiere ich mich betreffend China hier:

      https://www.​scmp.com/

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    • März 12, 2020

      Herr Paulo Bernasconi
      Ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass ich der Übersetzung von Herrn Jossi misstraue! Ich habe nur den Weg aus dem Dilemma gezeigt, welcher Sie nicht gehen wollen, weil Sie meine Beschreibung nicht verstehen können oder wollen.
      Weil es mir wichtig ist, habe ich meine Email Adresse hinzugefügt. Ich bin nämlich bei Ihnen, nur der Weg sehe ich anders, nämlich im Grundsatz!

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    • März 12, 2020

      Nein Herr Otto Jossi

      Ich bin bei Ihnen, nur der Weg sehe ich grundsätzlich anders, denn ich weigere mich auf der Basis von Symptomen zu diskutieren. Ich nenne die Ursache, welche ich, so glaube ich wenigstens, in verständlichem Deutsch erklärt habe!
      Auch das Geldsystem ist eine Sprache oder Mathematik! Sie kennen meine Mailadresse, denn es gilt die Ursachen zu beenden, dann sieht die Welt ganz anders aus!
      Meinen Sie nicht, dass es sich lohnen könnte?

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    • März 12, 2020
    • März 12, 2020

      Noch was, Herr Bernasconi. Das nächste Mal lesen Sie es zweimal durch, was ich schreibe, bevor Sie Ihren Senf dazugeben. Wer hier den Streit sucht, sind Sie.

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    • März 24, 2020

      Herr Bender,
      Die heutige Ökonomie ebenso wie die Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik bedient sich ausschließlich am Fundus von Kaynes Ideen. Man soll kein Geld horten (sparen), mann soll es umlegen, sprich sofort ausgeben.

      Juan Ramón Rallo jedoch beweist in seinem Buch „Das Fiasko der Keynes’schen Wirtschaftslehre“ die soziale Funktion des Hortens. Geld nachzufragen bedeutet nicht, Nichts am Markt nachzufragen. Horten ist die natürliche Antwort von Sparern und Konsumenten auf eine Produktionsstruktur, die nicht ihren Anforderungen entspricht. Es ist ein Signal des Protestes an die Unternehmer: „Bietet andere Konsum- und Kapitalgüter an! Ändert die Produktionsstruktur, die Zusammensetzung der angebotenen Güter entspricht nicht unseren Vorstellungen.“
      In Phasen großer Unsicherheit ist es klug, zu horten und Geldmittel nicht langfristig zu binden. Rallo liefert ein anschauliches Beispiel. Nehmen wir an, die allgemeine Unsicherheit steigt, weil die Menschen ein Erdbeben erwarten. Sie beginnen, zu horten, sprich, sie erhöhen ihre Liquidität, was sie flexibler macht. Dies ist aus Sicht der Marktteilnehmer vollkommen rational und vorteilhaft. Die Alternative ist, mittels Staatsausgaben zu investieren, um die Wirtschaft anzukurbeln, z.B. mit öffentlichen Bauprojekten. Die staatliche Produktion von Hochhäusern ist nicht nur gegen den Willen der vernünftigeren Menschen, es wird sich auch als desaströs erweisen, sollte das Erdbeben Realität werden.

      Da Keynes im Falle ungenutzter Ressourcen das Ausweiten der Geldmenge empfiehlt, spielen diese ebenfalls eine wichtige Rolle in Rallo’s Buch. Rallo stellt die Frage, warum Produktionskapazitäte​n nicht ausgeschöpft werden und kommt zum Schluss, dass ihre Eigentümer einen Preis für ihre Dienstleistung verlangen, der höher ist als diskontiertes Wertgrenzprodukt ist. In einem solchen Umfeld führt Inflation zu einer Umverteilung zu Gunsten der Eigentümer dieser Produktionsfaktoren, oder zur Behinderung der Restrukturierungsvers​uche, sprich die Wirtschaft leidet unter Zwangssparen oder Kapitalaufzehrung.


      Schonungslos wendet sich Rallo den weiteren Gedanken Keynes‘ zu. Der berühmte keynesianische Ausgabenmultiplikator​ erfordert nämlich, dass es bei allen Produktionsfaktoren ungenutzte Ressourcen gibt. In anderen Worten, damit Keynes mit seinem Multiplikatoreffekt Recht hat, müsste es bei allen Produktionsfaktoren freiwillige Arbeitslosigkeit und brachliegende Kapazitäten in der Konsumgüterindustrie geben. Falls es nicht ungenutzte Bestände bei allen Faktoren gibt, würde die staatliche Stimulierung von neuen Investitionsprojekten​ lediglich zu Engpässen bei anderen Projekten führen, wenn die Faktoren von diesen profitableren Projekten abgezogen werden. Und falls es bei allen Faktorarten ungenutzte Bestände gibt, aber keine freie Kapazitäten in der Konsumgüterindustrie bestehen, würden die staatlichen Ausgabenprojekte die Konsumgüterpreise erhöhen und zu einer Verkürzung der Produktionsstruktur führen. Wenn jedoch allgemein alle Faktorarten brachliegen und es ungenutzte Kapazitäten bei den Konsumgütern gibt, warum kommt es dann nicht zu einer freiwilligen Übereinkunft zwischen Unternehmern und Eigentümern von Produktionsfaktoren?

      Rallo zeigt, dass nach einem künstlich geschaffenen Boom, in einer Phase also, in der zahlreiche Fehlinvestitionen getätigt wurden und eine allgemeine Überschuldung in der Wirtschaft festzustellen ist, nahezu keine Nachfrage nach Darlehen vorhanden ist (heutige Situation), trotz niedriger Zinsen. In dieser Situation ist man mit einer Illiquiditätsfalle konfrontiert, da die Marktteilnehmer ihre Liquidität verbessern wollen. Sie wollen ihre Schulden reduzieren und keine neuen Darlehen aufnehmen. Die Politik des billigen Geldes verschlimmert in dem Moment die Situation, denn aufgrund des niedrigen Zinsniveaus, gibt es keine Motivation, sich von Schulden frei zu machen oder Anleihen vorzeitig zurückzuzahlen (weil die Kurse/der Wert der Schulden gestiegen ist). Die Lösung dieser Situation allgemeiner Verunsicherung liegt im Sparen, stabilen Institutionen, in der Liquidierung von Fehlinvestitionen und der Reduzierung von Schulden.

      Wie Rallo in Kontrast zu Keynes‘ Theorie zeigt, sind nicht Angebot und Nachfrage entscheidend, sondern deren Struktur. Wird in einer Depression, während der die Produktionsstrukturen​ verzerrt sind und in der die Wirtschaft sich in einer Liquiditätsfalle befindet, die Nachfrage durch Staatsausgaben stimuliert, können die bestehenden Produktionsstrukturen​ nicht die Güter herstellen, die die Konsumenten am dringendsten nachfragen. Die Lösung besteht nicht in noch mehr Ausgaben und noch mehr Schulden, sondern in Schuldenreduzierung und Liquidation von Fehlinvestitionen, um neue nachhaltige Investitionen zu ermöglichen.

      Im Gegensatz hierzu liegt das Problem für Keynes immer in der unzureichenden Nachfrage begründet. Was also ist zu tun, wenn die Konsumenten und Investoren nicht die Güter nachfragen, die die Unternehmen anbieten und stattdessen horten? Nun, damit die Güter endlich gekauft werden, schlägt Keynes vor, die Steuern zu senken, die Zinsen zu reduzieren, die Währung abzuwerten oder dass ganz einfach der Staat die Güter anstelle der Konsumenten erwirbt. Aber warum, so stellt Rallo die Frage, sollen Konsumenten und Investoren Güter kaufen, die sie nicht wollen?

      Keynes‘ Antwort: weil ansonsten die Arbeitslosigkeit steigt. Rallo entgegnet: wenn aber jemand genötigt wird, mit seinem Lohn etwas zu kaufen, das er nicht will, warum soll er überhaupt arbeiten? Die Alternative zu erzwungenem Kauf ist, die Löhne auf ihr diskontiertes Wertgrenzprodukt zu reduzieren, was wiederum Produktion und Nachfrage erhöht. Rallo zeigt auf, dass eine Gesellschaft nicht reicher wird, wenn die Regierung die Menschen zum Kauf von Gütern, die sie nicht wollen, bewegt oder zwingt. Die Essenz von Keynes‘ Theorie lautet für Rallo daher: wenn die Menschen nicht kaufen wollen, was produziert wird, sollte die Regierung sie zwingen, gegen ihren eigenen Willen zu handeln.

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    • März 24, 2020

      Herr Phil A.

      Rallo hat nicht recht! Er hat das Geldsystem aus dem Nichts, nicht begriffen und hat sich auch als Zahler begriffen!

      Ich habe ein eigenes Denkvermögen und weiss, dass man nur Sparen kann, wenn jemand Schulden macht, oder von seiner Aufbewahrung abgibt.

      Die Hortung, hat uns den Geldspielwarenladen mit alltäglich neuen Produkten gebracht.
      Die Krisen sind als systemimmanent! Neoliberalismus nicht von Keynes!
      Die Geldschöpfung aus dem Nichts, ist dem Wesen nach, eine Treuhandfunktion (keine Haftung des Geldschöpfers, keine Forderungen und Verpflichtungen, keine Verzinsung und kein Delkredererisiko) und kann nur der Zentralbank überstellt werden. Die heutigen Geschäftsbanken sind als reine Finanzgesellschaften zu reformieren. Die faul gewordene Geldschöpfung muss gleichzeitig mit dem vorhanden Eigenkapital verrechnet werden. Reicht das Eigenkapital, dafür nicht aus, übernimmt die Zentralbank die Unterdeckung als “Negative Geldmenge”. Diese wird im Zeitverlauf mittels Negativzinsen für zu hohe Geldhortung abgebaut. Die verbleibenden Kreditvergaben, können an die Zentralbank umgelegt werden. Alle Wirtschaftsteilnehmer​, also auch Private, können Kunden der Zentralbank sein.
      Krisenbewältig​ung: Jedes Wirtschaftsunternehme​n, auch Selbständigerwerbende​ kann bei der Finanzverwaltung der Gemeinde, einen Haushaltausgleich verlangen. Die Verwendung des Ausgleichs, muss später lückenlos belegt werden. Mit der vorerwähnten Umlage wird die “Finanzspritze” abgebaut! Also keine Kurzarbeit Entschädigung und all den anderen Scheiss, nur um die Bürokratie zu erhöhen! Fernab der betreuten Missbildung, denken, könnten helfen!

      Ein freiwilliger Anspruch auf Grundsicherung, statt Erwerbseinkommen (nicht verwechseln mit praktizierter finanzieller Grundversorgung und dem Giesskannenprinzip BGE) ist schon längst ein MUSS. Habe ich seit Jahren gepredigt!

      Also das Richtige tun und nicht in Aktionismus verfallen.

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  • März 11, 2020

    Herr Bender, haben Sie überhaupt etwas verstanden, was da steht, es scheint mir nicht. Ihre Schlagwörter sind: Neoliberalismus und unendliche Geldschöpfung. Sie wollen alles auf italienisch und meinen die Lateiner würden dann das verstehen. Fakt ist, dass niemad Ihre Erklärungen versteht.

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    • März 11, 2020

      Herr Paulo Bernasconi!
      Jedes Wort habe ich begriffen. Es werden die Auswirkungen des Zahler Virus (Neoliberalismus wäre sonst nicht möglich) beschrieben, also werden nur die Symptome behandelt.
      Genau, dass ist die Ursache, warum die Politik tagtäglich ihren Spieltrieb ausleben darf.
      Grundlage: Es fällt kein Geld vom Himmel! Die Geldschöpfung aus dem Nichts, deckt alle Begehrlichkeiten ab! Es fehlt kein Geld. Die Umlage aus dieser Geldschöpfung, für die Staats-, Sozial- und sogar Gesundheitsaufgaben, werden in der Wirtschaft als Einnahmen verbucht. Oder glauben Sie der Arbeitgeber, bezahlt mit Geld aus dem Himmel, Ihr Lohn, Beiträge und Steueranteile?

      Wen​n ich etwas nicht verstehe, so frage ich nach, denn ich bin neugierig. Wie steht es bei Ihnen?
      georg p bender at hispeed p ch (p = Punkt)

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    • März 12, 2020

      Ihre Antworten und auch die Uebersetzung von irgend einem Artikel ins unverständliche Italienisch sind Lachnummern

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  • März 12, 2020

    “Bender” der “Geldmensch”.

    Dies​ aktuelle Thema ist zu ernst für die Menschen, insbesondere jetzt akut im Tessin. als dass es wie immer vom User “Bender” – wie in jedem Blog-Beitrag – weit vom eigentlichen Thema mit seinem “Geldschöpfung aus dem Nichts”verwässern lassen sollten, denn einmal sollte Schluss sein damit. Ich habe leider keinen Beitrag von ihm gefunden in dem User “Bender” nicht schreibt und ich habe wirklich keine Lust mich mit diesem User – immer weit entfernt vom eigentlichen Thema entfernt auseinanderzusetzen. Zumal meiner Meinung nach “Bender” durch seine Dauerposterei sehr viele Beiträge nur zuspamt und somit interessante Posts immer wieder unbewusst nach hinten verschiebt und die dann eventuell gar nicht gelesen werden. Mal ganz abgesehen davon, dass “Bender” sehr gerne polarisiert und polemisiert und auch das ist nun wirklich alles andere als hilfreich für eine sinnvolle Diskussion. Trotz mehrmaliger Aufforderung meinerseits selber einmal eine eigenen Blog über “sein Geldsystem” zu schreiben, hat er es bis heute nicht zustande gebracht. Seither gehe ich auf sein “Virus-Geldsystem” gar nicht mehr ein, verstehe auch nicht wieso dies andere noch immer wieder tun.

    Verwanzt

    Ich frage mich auch ob sich all jene die hier auf tiefstem Niveau kommentieren sich bewusst sind, dass jedes Smartphone, jedes Tablet und jeder PC identifizierbar ist. Mit dem notwendigen Wissen und Software braucht es zwei Klicks um zu eruieren, welches Gerät die Nachricht gesandt hat. Der eine und andere sollte dies mal überdenken, bevor wildes Zeug von sich gegeben wird. So anonym wie diese glauben, sind sie gar nicht. Man kann durchaus eine andere Meinung haben, sollte aber fähig sein, es entsprechend zu formulieren. Nicht wild alles von sich geben, wie der Schimpanse im Affengehege. Früher kritisierten wir die sogenannte Stasi, heute aber haben wir uns alle selbst mit unseren Geräten verwanzt und man weiss alles über Jeden.

    Bitte kommt alle in diesem aktuell sehr interessanten Thema wie HerJossi es im Blog ja klar aufzeichnete jetzt zurück. Das Thema seines Blogs ist:

    “Neuer Verein im Tessin”. Dies infolge der aktuell sehr schwierigen Auswirkungen des Covid-19-Virus auf die Arbeitnehmer, ja die ganze Bevölkerung im Tessin. Der Virus wurde von Italien her eingeschleppt durch Unterlassung frühzeitiger wirksamer Präventiv-Gegenmassna​hen der Schweizer politischen Verantworlichen in Bern. Die Schweiz hat genau deshalb bereits einen Spitzenplatz von Infizierten Personen erreicht – direkt hinter Italien – mit den meisten Fällen in ganz Europa. Die Regierung in Italien hat Gestern ganz Italien deshalb zum Sperrgebiet erklärt.

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