1. Sonstiges

Schweiz: Bevölkerung schützen, Süd-Grenze zu ?

Erster Corona-Virus

Fall in der

Schweizer Armee.

BAG meldet 281 bestätigte Coronavirus-Fälle in der Schweiz, bislang 2 Todesfälle.

Die Schweiz steht nach Ansicht des Epidemien-Forscher Christian Althaus vor einer der grössten gesundheitlichen Notlagen in ihrer jüngeren Geschichte. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) unterschätze die Gefährlichkeit des Corona-Virus.

Date​​​​​​​​​​​​​​n welche Epidemien-Forscher zum Coronavirus haben, zeigten, dass mit einer globalen Pandemie zu rechnen sei, sagte Althaus in einem Interview mit der “NZZ” (Mittwochausgabe). Und die Sterblichkeit sei höchstwahrscheinlich massiv höher als bei einer saisonalen Grippe.

Eine infizierte Person könne im Schnitt bis zu drei Personen anstecken, sagte Althaus einst in der SRF-Sendung “10 vor 10”.

Die Schweizer Regierung könnte/müsste unsere schützenswerten Werte der Schweizerischen Eidgenossenschaft endlich besser verteidigen und besser in Ordnung halten, nämlich so wie Sie ihre Wohnung ja auch in Ordnung halten. Oder tolerieren Sie es einfach, dass wenn Sie abends in ihre Wohnung heimkehren, sie mehrere Personen darin antreffen die Ihnen sagen, da sind wir, wir haben die gleichen Rechte wie Sie, also belegen wir jetzt mal ihre Wohnung, weil wir müssen ja irgendwo schlafen?

SP-BR-Beset’s Verbot von Versammlungen ab 1000 Leuten ist schon ein erster begrüssenswerte richtiger Schritt. Danke.

Frankreich hat am Freitag den 6.3.2020 nun ein Versammlungsverbot ab 80 Personen verhängt. In einem Departement haben sich Parlamentarier selber “Zwangsferien” verschrieben, indem sie das Parlament vorläufig ganz geschlossen haben.

Echten Flüchtlingen muss man sicher helfen,

aber jetzt Gesundheits-Kontroll​​​​​​​​​​​​​​en an der Süd-Grenze.

Immer noch muss man echten Flüchtlingen sicher – nach einer Gesundheits-Kontrolle​​​​​​​​​​​​​​ – helfen, nicht aber jungen mehrheitlich männlichen Glücksrittern die nur sofort auf westlichen materiellen Wohlstand möglichst bequem aus sind. Echte Hilfe ist endlich vor Ort zu leisten damit diese Menschen in ihrem Heimatland auch menschenwürdig überleben können, dadurch erst auch ein Leben in Würde haben können. Und welche Scheinheiligkeit der EU-Staaten ist das denn, nämlich XX-Tonnen von Überschüssen an Fleisch, Butter und anderen Produkten – vom Steuerzahler ungefragt noch subventioniert – spottbillig nach Afrika zu verschiffen, dort auf den Markt werfen, sodass die einheimischen Produkte dadurch erst gar nicht mehr verkauft werden können. So schafft die EU doch selber die Flüchtlinge. Und wenn wir schon beim verschiffen sind, EU-Fischfangflotten fischen vor den Küsten Afrikas die Gewässer selbstherrlich und gemein einfach dermassen leer, sodass die Einheimischen die vom Fischfang lebten, dadurch erst in ärgste Not geraten, und in Folge dessen dann zwangsläufig als Piraten gewaltsam Schiffe überfallen, ohne jedes schlechte Gewissen wohl verstanden. Darum: “Wer sich an den Wegrand (die Öffentlichkeit) stellt und betet, mittels einer scheinheiligen, völlig falschen Asyl und Flüchtlingspolitik, hat seinen Lohn bereits erhalten.”

Das BAG in Bern redet sich den Corona-Virus immer noch schön

Der Coronavirus breitet sich sehr schnell weiter aus in der Schweiz. Immer noch nicht wird die Grenze zum Superinfektionsherd Italien vorläufig vorsorglich geschlossen. Besser vorsorgen als heilen. Alle in der Schweiz bestätigten Falle haben sich nach dem BAG in Italien infiziert. Die Dunkelziffer der Virusträger hier in der Schweiz, speziell in Italien ist sicher um ein Vielfaches höher da die Inkubationszeit 1-2 Wochen beträgt, d.h. die Virusträger infizieren während dieser Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit unheimlich viele zusätzliche Leute überall in den öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten, Schulen, Kitas usw.

Italien Sperrgebiete,

Menschen isoliert.

Mehr als 130 Menschen sind in Italien positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Regierung hat Städte in der Lombardei und Venetien abgeriegelt. Zehntausende Menschen sind betroffen. Der Karneval in Venedig wurde abgesagt.

Rund 50.000 Einwohner wurden allein im Städtchen Codogno und neun umliegenden Ortschaften angewiesen, nicht mehr nach draussen zu gehen. Schulen bleiben geschlossen, keiner soll zur Arbeit gehen, öffentliche Veranstaltungen fallen aus. Lebensmittel und Medikamente sollen in die Orte geliefert werden. Wer die Sperrgebiete unerlaubt verlässt, kann bestraft werden. Die Menschen werden also mehr oder weniger isoliert, in Quarantäne sein.

Neben der Ursachenforschung will Ministerpräsident Giuseppe Conte auch konkrete Massnahmen treffen: “Wir haben beschlossen, dass in den am stärksten betroffenen Orten niemand mehr rein oder raus darf. Mit Ausnahme eventueller spezifischer Sondergenehmigungen, über die von Fall zu Fall entschieden werden soll.”

Quelle:

http​​​​​​​​s://www.tagess​c​h​a​u​.​d​e​/auslan​d/​co​ro​na​vi​ru​s-​​ita​lie​n-1​09.​htm​l​

Fü​r ein Sinn erfüllteres Leben, für mehr Lebens-Qualität

Ich​​​​​​​​​​​​​ wiederhole mich, immer mehr Menschen setzen ihre Massstäbe für ein sinnvolles, sinnerfülltes Leben heute in der Schweiz anders, und das ist auch gut so, als ausschliesslich auf den wirtschaftlichen Erfolg, einen möglichst grossen materiellen Wohlstand über das Nötigste hinaus. An der SUCHT nach möglichst eigenem materiellem Besitz kranken meiner Meinung nach mehrheitlich auch “unserer” Politiker/Innen. Nach mehr LEBENSQUALITÄT dürstet es inzwischen aber schon sehr viele Schweizer/Innen. Sie sind deshalb auch schon dafür reif, nämlich weniger materielles zu akzeptieren, mittels Genügsamkeit, mehr Bescheidenheit, mehr Bewegungsfreiheit.

​​​​​​​

Die Coronaviruslage aktuell i.d. Schweiz und weltweit:

https://t​​​​​​​​​el​​​​​ebasel​.​c​h​/​2​0​2​0​/03​/​​0​​7​​/​​c​or​on​av​​ir​​us-​g​r​a​s​s​i​e​​r​t​​-​i​m-​r​ehab​​​-ba​​​sel​​​/?c​​​han​​​​nel​=3​​56​3


D​​​a​s aber sollst du wissen:

In den letzten Tagen werden kritische Zeiten herrschen, mit denen man schwer fertig wird.

Denn die Menschen werden sich selbst und das Geld lieben.

Sie werden angeberisch und überheblich sein,

über Gott und Menschen lästern,

nicht auf die Eltern hören,

undankbar sein und nicht loyal.

Sie werden lieblos* sein, nicht kompromissbereit, verleumderisch,

unbeherrscht und brutal und werden

DAS GUTE NICHT LIEBEN.

Sie werden Verräter sein, eigensinnig*, aufgeblasen vor Stolz

und werden das Vergnügen lieben statt Gott.

Nach aussen hin wird es so aussehen, als hätten sie Gottesfurcht,

aber die Kraft dahinter zeigt sich in ihrem Leben nicht.

Von solchen Menschen wende dich ab.

Quelle: Der zweite Brief an Timotheus

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wenn Ihr in Sachen

LEBENSQUALITÄT

auch diesen primären Massstab setzt,

dann stimmt bitte

zur “Begrenzungs-Volksini​​​tiativ​​​​​​​​​​​e”​ im Mai 2020

ebenfalls beherzt, überzeugt & freudvoll JA.

Wer nicht in die Welt zu passen scheint, der ist immer nahe dran, sich selbst zu finden. | Those who do not seem to fit into the world are always close to finding themselves.

Wer nicht in die Welt zu passen scheint, der ist immer nahe dran, sich selbst zu finden.

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Comments to: Schweiz: Bevölkerung schützen, Süd-Grenze zu ?
  • März 8, 2020

    Jeder Virusausbreitung verläuft immer in etwas gleich.
    Virologen gehen von einem Szenario aus, dass sich im Zeitverlauf ca. 60% de Menschen anstecken. Davon sterben ca. 0,5%! Die Sterberate ist bei älteren Zeitgenossen höher und wenn man die ordentliche Sterberaste abzieht, verbleiben? Wer ist die Schweiz?
    Nur eine Insel kann sich abriegeln, alles andere sind Hirngespinste!

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  • März 8, 2020

    Wenn man einen Moment inne hält und sich überlegt, was bisher geschah, dann muss man sich schon fragen, ob sich die inzwischen weltweite Pandemie-Panik tatsächlich rechtfertigt.

    Schliesslich ist der Virus seit ende letzten Jahres im Umlauf. Vergleicht man die bisher erfassten Todesfälle mit jenen einer „normalen“ Grippewelle, dann kann man keine überdurchschnittliche​ Rate feststellen. Im gleichen Zeitraum sind immer noch bedeutend mehr Normalgrippe-Todesfäl​le zu verzeichnen.

    Sind die ergriffenen Massanahmen sinnvoll um den Virus zu stoppen? Angesichts der nun vorliegenden Beispiele sicher nicht. Die Idee der „Massenquarantäne“ oder des Versammlungsverbots funktioniert wie man nun sieht, medizinisch gesehen sicher nicht.
    Was ist also der wahre Grund hinter der geschürten Angst? Ist es tatsächlich die Gefährlichkeit des Virus, oder sind es die (Zwangs-) „Massnahmen“, welche als Reaktion auf die behauptete Gefährlichkeit weltweit ergriffen werden?

    Ist der Virus-Hype gar die willkommene Begründung für den koordinierten Absturz der Weltwirtschaft mit anschliessenden umfassenden, jegliche Demokratie ausschaltenden Notstands-Ermächtigun​gsgesetzen in der Hand einer Weltregierung?

    Eri​nnern Sie sich?
    2002 – Das Nil-Virus wird uns alle umbringen!
    2004 – Der Sars Virus wird uns alle umbringen!
    2005 – Die Vogelgrippe wird uns alle umbringen!
    2009 – Die Schweinegrippe wird uns alle umbringen!
    2014 – Das Ebola-Virus wird uns alle umbringen!
    2016 – Das Zika-Virus wird uns alle umbringen!
    2019 – Das Corona-Virus wird uns alle umbringen!

    Was also rechtfertigt diesmal die mit Abstand einschneidensten Massnahmen gegen die Bürgerfreiheiten, die jemals unter dem Siegel des Notrechts von Obrigkeiten verfügt wurden? Und zwar weltweit?
    Den Klimanotstand haben wir ja schon. Sollen wir uns an solche Zustände gewöhnen…?

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  • März 9, 2020

    ITALIEN – TESSINER GRENZE

    In der Nacht hat Italien Dekret verabschiedet

    Wege​n der dramatischen Zahlen zieht Italiens Premier Giuseppe Conte (55) in der Nacht auf Sonntag die Notbremse: Er erklärt kurz vor drei Uhr morgens die gesamte Lombardei sowie 14 Provinzen in den Regionen Venetien, Piemont, Emilia-Romagna und Marche zum Sperrgebiet.

    Der Kanton Tessin grenzt an die Lombardei, welche von der italienischen Regierung diesen Sonntag als Sperrgebiet erklärt wurde. Niemand darf raus, niemand darf rein. Und zwar bis zum 3. April. Das gilt, so das Dekret, auch für alle italienischen Grenzgebiete zur Schweiz. So weit die Informationslage am Sonntagmorgen. Die Folgen: Der Grenzübergang in Gaggiolo (I) schliesst vorübergehend, auch die Centovalli-Bahn der FART fährt nur noch bis zur Schweizer Grenze. Im Tessin, wo jeder dritte Arbeitsplatz von einem Grenzgänger besetzt ist, gehen sämtliche Alarmglocken los.

    Italien nimmt auch keine Asylbewerbervon der Schweiz mehr entgegen, ist aber als erstes sicheres Land zuständig für das Asylverfahren gemäss den rechtsgültigen Schengen-Dublin Verträgen.

    Viele Stunden Ratlosigkeit im Tessin

    Den Sonntag über herrscht Ratlosigkeit dies- und jenseits der italienischen Grenze. Rund 70’000 Grenzgänger arbeiten im Tessiner Handel, den Fabriken, im Transport, in Hotellerie und Gastronomie, auf Baustellen, aber auch im Gesundheitswesen. Allein 3800 Ärzte und Pflegefachkräfte kommen aus dem Grenzgebiet. Dürfen sie am Montag zur Arbeit kommen?

    Am Nachmittag gibt Rom Entwarnung

    Auch die Tessiner Wirtschaft zittert. CVP-Nationalrat Fabio Regazzi (57), Präsident des kantonalen Industrieverbandes AITI, ist in grosser Sorge. Wie auch der Verbandsdirektor: «Wir hatten schon überlegt, die Betriebsferien vorzuziehen», sagt Nicola Bagnovini. So manches Unternehmen hat bereits Zimmer gebucht. «Bei unseren Hotels, vor allem in Lugano und im Mendrisiotto, gab es Hunderte von Zimmerreservierungen für Grenzgänger», sagt Lorenzo Pianezzi, Präsident der Tessiner Sektion von Hotellerie Suisse, zu BLICK. Das Hotel Montaldi in Locarno TI beispielsweise bietet einen «Corona-Tarif» von 25 Franken pro Übernachtung.

    Das grosse Aufatmen erfolgte gestern um 18 Uhr. «Italien hat der Schweiz bestätigt, dass die Grenze zwischen den beiden Ländern für Grenzgängerinnen und Grenzgänger offen bleibe», schreibt Bundesratssprecher André Simonazzi in einer Mitteilung. «Die Grenze bleibt auch offen für den Warenverkehr.» Dies habe der italienische Aussenminister Luigi Di Maio (33) seinem Amtskollegen, Bundesrat Ignazio Cassis (58), in einem Telefongespräch angekündigt. Bedingung: Die Grenzgänger müssen über ein Dokument verfügen wie den Ausländerausweis G, das ihre Berufstätigkeit beweist. Wie sicher ist es, täglich 70’000 Grenzgänger aus dem Sperrgebiet in die Schweiz zu lassen? Unklar. Die Not an Personal scheint grösser zu sein als die Angst vor möglichen Ansteckungen.

    Schlussfolgerung.​

    1. Für FDP-BR-Cotti – er besitzt die Italienische und die Schweizer Staatsbürgerschaft – bevorzugt ganz offensichtlich die Wirtschaft und den Mammon vor dem Leben der Menschen i.d. ganzen Schweiz, denn fast alle bisherigen mit dem Corona-Virus Infizierten kamen bisher von Italien her in die Schweiz. Trotzdem hat der Bundesrat bis heute keinerlei strikte Gesundheitskontrollen​ an der Grenze im Süden zu Italien angeordnet.

    2. ITALIEN ERKLÄRTE GESTERN DIE LOBARDEI – DIREKT AN DIE SCHWEIZ ANGRENZEND – ZUM SPERRGEBIET.

    Die italienische Regierung schloss also selber konsequent die Grenze zur Schweiz ganz und erklärte die Lombardei – welche bekanntlich direkt an das Tessin angrenzt – unverzüglich zum SPERRGEBIET.

    3. Alles paletti? Weit gefehlt, denn was macht FDP-BR-Cotti, er weibelt sofort für die Industrie in Italien und öffnet wieder Tür und Tor von zwangsläufig Corona-Virus-Infizier​ten aus dem Sperrgebiet Lombardei. Oder warum haben denn die Italiener es als zwingend betrachtet und die Lombardei zum SPERRGEBIET erklärt?

    4. Warum kann Bundesbern nicht vorübergehend – dies zum Schutze der Menschen zu Liebe i.d. ganzen Schweiz – für diese drei Wochen bis Anfang April nicht unmittelbar z.B. ca. 800 Millionen “Entwicklungshilfe” für den Kanton Tessin in dieser extremen Ausnahmesituation leisten? Die Industrie könnte ja gut auch die Betriebsferien vorziehen, warum denn nicht?

    5. Hat denn die Gesundheit, das Wohlergehen der Bevölkerung, sogar ihr Leben nicht absolute Priorität für die Schweizer Regierung, nämlich gleich wie für die italienische Regierung? Gebietet denn nicht unsere Bundesverfassung, gleich wie auch der abgelegte Bundesrats-Eid resp das Gelübte für SP-BR S. Sommaruga dies?. Zur Not hätten denn diese italienischen Grenzgänger nicht im Tessin übernachten können für diese drei Wochen?.

    Was haltet denn Ihr denn von dieser absolut hinterfragungswürdige​n Situation an der südlichen Schweizer Grenze Tessin zu Italien? Bitte sachlich bleiben, und keine Polemiken.

    Danke.

    Quelle:
    https://​www.blick.ch/news/sch​weiz/tessin/lombardei​-abgesperrt-aber-gren​zgaenger-duerfen-rein​-und-raus-corona-chao​s-in-italien-verunsic​herung-im-tessin-id15​787156.html

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  • März 9, 2020

    Tessin, 09. März 2020
    Coronavirus: Der Bundesrat hat das Tessin an die Lombardei abgetreten

    Die Ausrufung der gesamten Lombardei zur roten Zone nach dem Coronavirus-Notstand machte die völlige Unzulänglichkeit des Bundesrates deutlich.

    In der Tat:

    – Italien hat, wie man sich vorstellen könnte, bereits ein eigenes Dekret über die roten Zonen geteert, das festlegt, dass man sie nur aus beruflichen oder familiären Gründen “ernsthaft und zwingend” verlassen kann. Diese “schwerwiegenden und zwingenden” beruflichen Gründe können für (gesunde) Grenzgänger gelten, die für das Funktionieren des Tessiner Gesundheitssystems oder der Grundversorgung notwendig sind. Sicherlich nicht für die 45.000 Beschäftigten im tertiären Sektor (wie viele auf Kosten der Tessiner Arbeitnehmer?).

    – Die ganze Lombardei ist eine rote Zone, aber für Bern können die 70’000 Grenzgänger ins Tessin einreisen, als ob nichts passiert wäre. Ungeheuerliche Entscheidung, die getroffen wurde, um das Interesse von wem zu wecken? Der Bundesrat rät den Schweizern, nicht nach Italien zu gehen: Er gibt also zu, dass die Gefahr real ist! Oder wollen Sie sehen, dass nach Ansicht der Berner “grossen Staatsmänner” die G-Bewilligung gleichzeitig die Immunität gegen Coronaviren garantiert? Es wäre zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen gäbe.

    – Ein lombardischer Bürger kann, ausser aus schwerwiegenden Gründen, nicht in eine andere italienische Region gehen. Dasselbe gilt auch innerhalb derselben Region, zwischen den Provinzen in der roten Zone und denen, die nicht in der roten Zone liegen. Aber kommt derselbe lombardische Bürger, wenn er Grenzgänger ist, ohne Einschränkungen in die Schweiz?

    Der Bund will das Tessin in die Lombardei der Schweiz verwandeln. Wir haben bereits die höchste Zahl an Infektionen im Land und warum das so ist, liegt auf der Hand: Wir grenzen an den grössten Ausbruch des Coronavirus im Westen, und das in einem Regime mit weit geöffneten Grenzen. Vom Tessin aus wird sich die Ansteckung natürlich auf den Rest der Eidgenossenschaft ausbreiten. Es sei denn, der Bundesrat will den Gotthard “panzern”, weil er die Grenze zu Italien nicht schliessen will. Dies bedeutet, dass die Grenze der Schweiz an den Gotthard verlegt wird. Wetten wir, dass es dazu kommen wird?

    Bei diesem Tempo werden die älteren Tessiner HAUSLIEFERUNG erhalten, um ihre Häuser nicht zu verlassen und eine Ansteckung zu vermeiden. Aber können die 70’000 Grenzgänger frei ins Tessin einreisen?

    Wenn wir im Tessin anfangen, nicht nur Ansteckungen und Krankenhausaufenthalt​e auf der Intensivstation zu zählen, sondern auch Todesfälle, die sich hartnäckig weigern, Massnahmen an der Grenze zu ergreifen, weil die Freizügigkeit der Menschen vor Gesundheitsnotfällen kommt, werden sie dann noch in den Spiegel schauen können?

    Möge der Bundesrat wenigstens den Mut haben, zuzugeben, dass er nichts entscheidet und nichts befiehlt. In der Schweiz entscheidet der italienische Ministerrat über die Gesundheit der Tessinerinnen und Tessiner (und nicht nur der Tessinerinnen und Tessiner). Der Bundesrat ist also nutzlos. Also sollen die verantwortlichen BR zurücktreten.

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  • März 9, 2020

    Interessanterweise sind die Ansteckungsfälle und vor allem auch die Panik überall dort am meisten verbreitet, wo die „Verantwortlichen“ die schärfsten und einschneidensten Massnahmen für die Bevölkerung verordnen.
    Einen merk- und sichtbaren Nutzen der Massnahmen gibt es dagegen nicht.

    Ich finde, viel gefährlicher für die Menschheit als die Auswirkungen des Virus ist es, wenn nun normale und ansonsten besonnene Bürger anfangen, von „der Politik“, „vom Staat“ oder „von einer Welt-Obrigkeit“ Einschränkungen, Verbote oder flächendeckende Zwangsmassnahmen zu fordern.

    Wie lange wird es dauern, bis die Anzahl der durch Zwangsmassnahmen bedingten Todesfälle höher ist als jene die durch das Virus verursacht wird?

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    • März 9, 2020

      Überrascht es Sie etwa, Herr Knall, dass man in den Gebieten mit dem meisten bestätigten Krankheitsfällen die “einschneidensten” Massnahmen ergreift? Oder dass in diesen Gebieten die Leute etwas mehr Angst haben? Ich finde das nachvollziehbar.

      D​ass die Massnahmen keine Wirkung zeigen, ist ebenfalls eine reine Behauptung. Wahrscheinlicher ist das Gegenteil: Dass die Anzahl Krankheitsfälle in der Schweiz ohne Massnahmen heute bereits viel höher wäre. Und genau das ist das Ziel der Massnahmen: Den Peak an Krankheitsfällen abzuflachen.

      Auch wird in der Schweiz nichts einfach von einer “Obrigkeit” verordnet. Die Massnahmen des Bundes fussen auf dem Epidemiegesetz, das gestützt auf die Bundesverfassung (insbesondere Art. 118), im Rahmen der (direkt-)demokratisch​en Gesetzgebungsprozesse​s in der Schweiz erlassen wurde. Es ist also völlig irrsinnig, dem Bund irgendwelche “Herrschaftsgelüste” zu unterstellen, nur weil er jetzt die ihm vom Volk zugeteilte Verantwortung wahrnimmt.

      Inwiefe​rn die Massnahmen des Bundes – wie von Ihnen behauptet – ihrerseits “Todesfälle” bedingen sollen, begründen Sie ebenfalls nicht und bleibt schleierhaft.

      Der einzige, der hier also offensichtlich hysterisch geworden ist, sind Sie selbst, Herr Knall.

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  • März 9, 2020

    Dass nur Grenzgänger in die Schweiz kommen ist schon widerlegt. Denn die italienischen Behörden sollten kontrollieren. Studenten können in die Schweiz ohne Kontrolle, man muss nur sagen, dass man studiert. Neu sind auch die Autos voll bepackt. Der Chauffeur zeigt einen Grenzgängerausweis und auch die anderen Mitfahrer (ohne Ausweis) wahrscheinlich Schwarzfahrer. Die Schweizer Zöllner sollen nicht kontrollieren, weil die Ausreise nicht erlaubt ist. Nach der PFZ kann die Schweiz nicht kontrollieren. Es gibt Grenzübergänge die überhaupt nicht kontrolliert werden. Es werden in Italien Massnahmen ausgesprochen aber nicht eingehalten.

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    • März 11, 2020

      @Herr Jossi

      Einverstande​n, jedoch dass nach der PFZ die Schweiz nicht kontrollieren dürfe, ist sicher falsch. Denn schon immer – auch lange bevor es zum politischen Waterloo i.S. des Coruna-Virus kam, da hat die französische Grenzpolizei ihre Grenze gegenüber Italien selbst i.d. Alpen mittels “patrouille” immer überwacht gegen illegale Grenzübertritte. Aufgegriffene wurden nach sehr kurzer Vorabklärung vor Ort noch am selben Tag den italienischen Behörden umgehend wieder überstellt. Das formelle Recht dazu gibt ihnen “Schengen-Dublin” ausdrücklich, nur die Schweizer Verantwortlichen wollen anscheinend diese illegalen Grenzübertritte. Die Schweizer Grenzwacht holt quasi die gruppenweise mit der SBB anrollenden Eriträer usw. (Billet von Italien bezahlt) gleich einem Taxiservice am Tessiner SBB-Bhf. ab und überführt sie direkt i.d. Aufnahmestellen. Dort dürfen sie das ganze lange Asylverfahren durchlaufen. Selbst dieses Verahren ist eine reine Farce, denn die ca. 70 % Abgewiesenen bekommen fast ausnahmslos den F-Ausweis, eine angeblich “vorläufige” Aufnahme die in der Wirklichkeit bereits eine definitive ist. Beweise?. Ja weshalb kommen diese dann sofort in den Genuss von INTEGRATIONSMASSNAHME​N a la SP-BR-S.Sommaruga & jetzt analog FDP-BR Karin Keller-Sutter?

      Ebe​n, man kann, muss aber nicht. Der Wille ist auch hierin massgebend.

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    • März 11, 2020

      «Seit Montag wird an der Grenze zu Italien kontrolliert, ob die Dekrete, die das Land erlassen hat, eingehalten werden», sagt Hans-Peter Lenz, Leiter Krisenmanagementzentr​um vom Aussendepartement. Insgesamt bestünden 83 Kontrollstellen. Wer nicht aus beruflichen Gründen in die Schweiz einreisen wolle, dem werde eine Rückkehr nach Italien nahegelegt.

      Rückkehr wird nahegelegt, niemand wird zurückgeschickt.Wenn jemand weiterfahren will kann er.

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    • März 11, 2020

      Danke Herr Jossi, man merkt schon dass Sie sich speziell mit Tessiner Angelegenheiten bestens auskennen.

      Gut zu hören auch, nämlich dass wenigstens die Italiener sich jetzt für ALLE Bewohner der Schweiz – es hat ja auch viele hunderttausende Italiener hier i.d. Schweiz – VERANTWORTLICH fühlen und i.d. PRAXIS AKTIV HANDELN.

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    • März 12, 2020

      Ich kann nicht sagen, Herr Hottinger, dass ich es gerne höre, wenn nun die Italiener sich für mich als Schweizer verantwortlich fühlen sollen. Und schon gar nicht, dass die diesbezüglich auch noch in der Praxis aktiv zu handeln beginnen.

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    • März 12, 2020

      @Herr Knall

      Es ist doch ganz einfach was ich sagen wollte, indem die Italiener ihre Grenze zur Schweiz zu machten, so schützen sie doch uns resp. ALLE Menschen in der Schweiz – ob bewusst oder unbewusst – spielt doch absolut keine Rolle. Diejenigen Schweizer Verantwortlichen die unsere Grenze zu Italien hätten zu machen sollen, taten dies jedenfalls NICHT. Das ist ein Faktum. Die Oesterreicher schlossen ihre Grenze zu Italien ja auch.

      Eins weiss ich auf sicher, während all den Jahren wo ich bei der damaligen Fremdenpolizei in Basel-Stadt tätig war, waren es immer die Italienischen Konsulate die bei bessere Bedingungen für ihre Landsleute forderten, und sie waren auch mit ihrer Salamitaktik etappenweise erfolgreich. Sie bildeten die Speer-Spitze sozusagen für ALLE anderen Ausländer in der ganzen Schweiz, die davon dann auch profitierten. Darum denke ich zu wissen dass sich die italienischen Verantwortlichen besser um das Wohlergehen ihrer Landsleute kümmern als die unsrigen. Dort wo ich sehr gerne arbeitete ist jetzt eher so eine Art “Reisebüro”, so kam es mir jedenfalls vor.

      .

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  • März 10, 2020

    Montag 10.03.2020

    Seit heute steht jetzt ganz Italien unter Quarantäne.

    Regier​ungschef Conte verhängte diese drastische Massnahme. Mit den bisherigen Vorkehrungen sei es nicht gelungen, die täglichen Neuansteckungen zu bremsen. Diese steigen stetig. Es gelte, keine Zeit zu verlieren, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, dies sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte heute Montagabend in Rom.

    Italien hat im Verhältnis zur Einwohnerzahl global bereits die meisten Coronavirus-Fälle.
    D​ie Schweiz holt aber mächtig auf, es reicht bereits zu einen Spitzenplatz knapp hinter China.

    Und unmittelbar hinter Italien hat die Schweiz bereits die meisten Corona-Virus Fälle.

    Die 20 Länder* mit den meisten bestätigten Covid-19-Erkrankungen​ auf 100’000 Einwohner

    https://www.nzz.c​h/

    Österreich hat seine Grenze für Italiener heute bereits geschlossen.

    Und was macht der Bundesrat?

    Österre​ich machte die Grenze zu Italien also unmittelbar danach konsequent dicht, nur die Schweizer Verantwortlichen denken wohl, wir in der Schweiz seien resistent dagegen. Herr Meyer’s SBB fährt jedenfalls auch wacker weiter nach Mailand und zurück ohne grosse Kontrollen. Auch an den Flughäfen null Kontrollen, jeder kann rein ohne die kleinste Anstrengung.

    Will man die Grenzen vorübergehend einfach aus Prinzip nicht schliessen aus gewohnter sturer Opposition gegen die SVP? Weil genau dies fordern SVP-Parlamentarier ja bereits seit Wochen. Dass man der SVP keinesfalls recht geben will ist allseits bekannt. Lieber setzen die anderen Parteien und die Regierung offensichtlich die Gesundheit der Bevölkerung sehr leichtfertig und grob fahrlässig aufs Spiel. Befürchtet man sogar eine Grenzschliessung könnte positiven Effekt auf die kommende Volksabstimmung “Beschränkung der Zuwanderung” haben, zu deren Gutheissung Wesentliches beitragen. Sind wir Schweizer denn so viel intelligenter als Italiener und Österreicher zusammen? Es macht bei gewissen Politiker/Innen tatsächlich den Anschein wie folgt:

    “Während insbesondere Tessiner Politiker immer vehementer für eine Grenzschliessung einstehen, gibt es auch Stimmen, die sich dagegen aussprechen. «Jetzt hektisch zu reagieren, nur um zeigen zu können, dass etwas getan wird, wäre falsch», sagt etwa BDP-Nationalrat Lorenz Hess. Er bezweifelt, dass diese Massnahme etwas bringen würde: «In den letzten Tagen sind täglich Zehntausende Italiener in die Schweiz gekommen. Jetzt noch die Grenze zu schliessen, würde nichts mehr bringen.»

    Dem schliesst sich FDP-Nationalrat Marcel Dobler an: «Ich fordere zu Gelassenheit auf, nicht zu Panik. Der eingeschlagene Weg der Schweiz ist richtig, die Grenzgänger müssen nach wie vor in die Schweiz kommen können.» Auch für die SP-Nationalrätin Barbara Gysi handelt die Schweiz «besonnen und vorsichtig». Ein Einreiseverbot hätte laut Gysi «sicher nachteilige Auswirkungen auf die Wirtschaft, da wir in verschiedenen Bereichen auf die Arbeitnehmenden aus dem Ausland angewiesen sind».

    Es müsste doch jedem Erwachsenen inzwischen bekannt sein, nämlich dass ein möglicher Virusträger mindestens eine Inkubinationszeit von 14-21 Tagen aufweist. In dieser Zeit kann er also eine ganze Menge anstecken bis die Person es bei sich selber bemerkt. Dies ist ja gerade die Gefährlichkeit einer äusserst rasanten Ausbreitungsmöglichke​it, einmal richtig in die Gänge gekommen, gibt es wahrscheinlich dann kein halten mehr. Ist für diese These denn Italien nicht das “beste” Beispiel?
    Quelle: dgr/daw/pam

    In Italien steht das öffentliche Leben still:
    https://www.2​0min.ch/ausland/news/​story/In-Italien-steh​t-das-oeffentliche-Le​ben-still-28655637


    BK-Merkel zu Corona: “60 Prozent werden damit etwas zu tun haben”
    https://www.focus.d​e/

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    • März 11, 2020

      BR Ignazio Cassis sagt in einem Interview: ” Es ist zu spät, das hätte man früher machen sollen, denn das Virus ist im Tessin angekommen ” Daniel Koch, der Schweizer CoronaExperte sagt: “Wir müssen das Fortschreiten der Vermehrung vehement bekämpfen, das ist im Moment das Einzige, das wir tun können.”
      Herr Cassis aus Italien kommen viele junge Bauarbeiter, die habe wahrscheinlich den Virus in sich und verbreiten ihn, spüren selbst keine Krankheit. Lässt man das medizinische Personal in die Schweiz, dann wird dieses so ausgestattet, dass da Virus nicht wieder verbreitet wird.
      Wenn ich infiziert werde und nachweisen kann, dass ich mit Italiener (ausser medizinisches Personal) Kontakt hatte, kann ich den Bund verklagen ?

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    • März 11, 2020

      @Herr Jossi

      Ich schätze ihre Beiträge sehr, weil diese sind immer der Sache selbst gewidmet, keine Polemiken, keine pers. Angriffe, gar diffamierungen. Danke

      Wir müssen uns doch zumindest jetzt endlich die seriöseste Frage stellen, nämlich ist die Mehrheit unserer Politiker/Innen tatsächlich auch bezüglich dieses Coruna-Virus derart NAIV SIND? Oder verhalten sie sich wirklich gar nur noch zu ihrem eigenen pers. Vorteil, ihrer politischen Karriere willen.?

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  • März 11, 2020

    Niemand muss doch einer Panik erst Vorschuss leisten, denn ob solcher diesbezüglich absolut
    naiven “Schweizer Politiker/Innen”, da werden doch die Menschen i.d. Schweiz geradezu in eine Panik gestossen, denn:

    65 Millionen Todesopfer bei Corona-Pandemie-Simul​ation zwei Monate vor Ausbruch, speziell in einer Simulation errechnet und vorausgesagt.

    Coro​na-Virus ist bereits mutiert, dies berichten Chinesische Wissenschaftler:

    Wissenschaftler der School of Life Sciences, der Universität Peking und des Instituts Pasteur of Shanghai haben jetzt aber herausgefunden, dass das Corona-Virus mutiert sein soll. In ihrer im National Science Review veröffentlichten Studie legen sie dar, dass sich das Virus in zwei Linien entwickelt hat, die sie als L und S bezeichnen. Das ältere und in der Auswirkung schwächere Virus ist der Typ S, der bei rund 30 Prozent der Infizierten nachgewiesen wurde. Typ L sei aber die aggressivere Form und für 70 Prozent der Ansteckungen verantwortlich, heißt es in der Studie.

    Autopsien von Personen in Wuhan, die an der vom Corona-Virus verursachten Lungenkrankheit COVID-19 gestorben sind, haben ergeben, dass das Virus die Lungen und das Immunsystem beschädigt. Selbst wenn ein Patient sich von den unmittelbaren Symptomen erholt, können “irreversible” Lungenschäden bleiben, warnt Zhiyong Peng, Direktor der Intensivstation des Zhongnan Krankenhauses in Wuhan.

    Der Einfluss von COVID-19 auf den menschlichen Körper ist wie eine Kombination von SARS und AIDS, weil es die Lungen und das Immunsystem beschädigt.

    Quelle​n-Nachweis:

    https:​//deutsch.rt.com/gese​llschaft/98963-65-mil​lionen-todesopfer-bei​-corona/?utm_source=s​potim&utm_medium=spot​im_recirculation

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  • März 11, 2020

    Robert-Koch-Institut erklärt Elsass zum Corona-Risikogebiet

    Konkret heisst das, dass Personen, die aus dem Departement Haut-Rhin zur Schule oder zur Arbeit nach Baden-Württemberg pendeln, zunächst für 14 Tage zu Hause zu bleiben sollen. Diese Empfehlung betrifft rund 46.000 Berufstätige, die täglich aus dem Elsass über die Grenze fahren. In der Gegenrichtung sind es rund 2000 Menschen. Zudem hat das Regierungspräsidium alle grenzüberschreitenden​ Veranstaltungen und Termine abgesagt. Um die Ausbreitung des Virus auf deutscher Seite einzudämmen, wird empfohlen, im Moment auf Fahrten ins Elsass zu verzichten.
    Nach Angaben des regionalen Gesundheitsamtes der Region Grand Est (ARS) vom Dienstag, werden in der gesamten Region 464 Corona-Fälle gezählt. Davon allein 260 im Département Haut-Rhin. Bisher sind fünf Menschen nachweislich an dem Virus gestorben.

    Im südlichen Elsass haben sich die Verantwortlichen Ende vergangener Woche dazu entschlossen, wegen des Coronavirus sämtliche Schulen und Kindergärten für mindestens zwei Wochen zu schliessen. Grund war der starke Anstieg der Infektionszahlen. Zudem dürfen in geschlossenen Räumen keine öffentlichen Versammlungen mit mehr als 50 Teilnehmern stattfinden.

    Auch die Sitzung des EU-Parlaments wurde aus Sicherheitsgründen nach Brüssel verlegt.

    Ein Grund für die schnelle Verbreitung des Virus war offensichtlich eine Veranstaltung in Mulhouse. Ende Februar hatten dort hatten weit über 1000 Menschen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz an einem internationalen Treffen einer evangelikalen Freikirche teilgenommen. Mehrere Personen sind danach erkrankt. Ein Problem für die Behörden ist, dass es keine Anwesenheitslisten gibt und deshalb nicht exakt geklärt werden kann, wer sich bei den Gottesdiensten angesteckt haben könnte.

    Schlussfol​gerungen:

    1. Was ist mit den 40’000 Elsässer-Grenzgänger/​Innen die täglich in die Schweiz kommen?

    2. In Zeiningen Kt. Aargau ist ein Schüler erkrankt, die Kontakt-Kinder sind in Beobachtung in Quarantäne gestellt. Wann aber werden die Schulen für mindestens ca. 14 Tage GENERELL vorbeuglich vorübergehend geschlossen?

    3. Öffentliche Anlässe ab 30-50 Personen gehören jetzt umgehend generell auf Zeit verboten.

    4. Wann werden auch i.d. Schweiz wie in Frankreich, Italien, Deutschland die Parlamente geschlossen?

    Quelle:

    https:​//www.badische-zeitun​g.de/robert-koch-inst​itut-erklaert-elsass-​zum-corona-risikogebi​et

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  • März 12, 2020

    Mittwoch, 11.03.2020
    Es kommt sehr schnell immer dicker: Italien schliesst alle Geschäfte und Restaurants wegen Covid-19

    Italien ordnet weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus an und schliesst Bars und Restaurants sowie fast alle Geschäfte. Nur Lebensmittelläden und Apotheken seien weiter geöffnet, erklärte Premierminister Giuseppe Conte am Mittwochabend.

    Alle nicht notwendigen Geschäftsaktivitäten müssten eingestellt werden.

    Alle Unternehmensabteilung​en, die nicht für die Produktion unverzichtbar seien, müssten schliessen.

    Italie​n kämpft mit drastischen Mitteln gegen die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2. Das ganze Land gilt als Sperrzone, frei bewegen dürfen sich die 60 Millionen Menschen nicht mehr. Bisher waren aber Bars und Restaurants zu eingeschränkten Zeiten noch geöffnet, auch Boutiquen oder andere Geschäfte. Ein Ansturm auf Supermärkte sei auch jetzt nicht nötig, da die Versorgung garantiert würde, sagte Conte. In den kommenden zwei Wochen werde sich zeigen, ob die Massnahmen die Epidemie eindämmen.

    “Erst vor wenigen Tagen habe ich euch gebeten, eure Gewohnheiten zu ändern und zuhause zu bleiben”

    sagte Conte in seiner Videobotschaft. “Ich war mir bewusst, dass dies ein erster Schritt war und nicht der letzte sein würde. Es ist Zeit, einen weiteren Schritt zu machen.”

    Trotz aller Massnahmen breitet sich das Virus weiter aus. Die Krankenhäuser vor allem in der besonders betroffenen Region Lombardei sind am Limit. Insgesamt haben sich nach offizieller Statistik in Italien mehr als 12 400 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 820 sind gestorben. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus.

    Quelle:
    ROM dpa-AFX

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  • März 12, 2020

    Es ist doch völlig kopflos anzunehmen, das Virus würde sich dann verflüchtigen, wenn die Menschen nicht mehr arbeiten!
    Der Schaden durch diese irren „Massnahmen“ welche nur die Bevölkerung in Panik versetzen und die Menschen in ihren Grundfreiheiten einschränken, ist wahrscheinlich bereits jetzt höher als was das Virus jemals anrichten könnte.

    Warum fragt sich niemand, ob diese noch nie dagewesene „Notrechts-Entrechtun​g“ der Bevölkerung ganzer Länder, gar Kontinente, nicht andere Gründe haben könnte?
    Es ist erschreckend zu sehen, mit welch sklavischer Hingabe sich die Menschen in ihr Sklavenschicksal fügen. So gross ist die Angst um ihr klägliches Leben, dass sie lieber eingeschlossen und unter der Fuchtel eines Einschränkungsregimes​ dahinvegetieren als sich dem Risiko einer Grippe ausgesetzt zu sehen. Dabei müssen sie erst noch feststellen, dass all die Vorschriften und Massnahmen und Verbote und Verordnungen, die nötigenfalls mit Polizeigewalt durchgesetzt werden, hinsichtlich der Bekämpfung des Virus genau Null nützen.

    Freie Bürger wehrt Euch gegen den Testlauf einer weltweiten Menschenunterdrückung​! Wenn die Erfolg haben, droht uns das permanente Notrecht. Sei es wegen behaupteter Seuchen oder wegen behaupteter Klimakatastrophen usw. Sie werden immer Gründe finden…

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    • März 12, 2020

      Sollten sie sich, wie viele Kommentatoren/innen auf dieser Seite, im Pensionsalter befinden und an einer Vorerkrankung leiden, so hat dieser Virus durchaus das Potential sie umzubringen. Die Mortalität für Personen ab 65-70 liegt bei 15%, bei über 80 Jährigen sogar um die 20%. Die Zahlen können bei einem Engpass im Gesundheitswesen noch weiter ansteigen, da die notwendigen Ressourcen für viele erkrankte mit Komplikationen nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Wir verfügen Schweiz weit über 82 zertifizierte und anerkannte Intensivstationen mit 950 bis 1000 Betten. Eine Zahl, die sich in Krisensituationen erhöhen lässt, aber nicht unbeschränkt. Denn auf Intensivstationen braucht es nicht nur Infrastruktur wie Beatmungsgeräte, sondern vor allem auch Pflegefachpersonen und Ärzte, welche die Patienten rund um die Uhr überwachen und pflegen. Zudem dürfen normale Notfallpatienten, ebenso wie das Krankenhauspersonal welches diese betreut, nicht Coronapatienten ausgesetzt werden.
      Im Hinblick auf die rasante Ausbreitung und die eher spärlichen Eindämmungsversuche der Pandemie durch unsere Regierung, ist anzunehmen das die Fallzahlen von gestern bereits 657 positiv getesteten Personen rapide ansteigen werden. Nimmt man vom Alter her den normalen Bevölkerungsdurchschn​itt, sind von diesen 657 Personen ca. 1/5 oder 131 Personen über 65 Jahre alt. Von diesen werden wiederum 15-20% (Mittelwert 17.5%) bzw. 23 Personen sterben und in jedem Fall vorher mit schweren Komplikationen ins Krankenhaus eingeliefert. Wir haben in der Schweiz 1’000 Betten für Intensivpatienten, wovon wohl ein großer Teil schon für die sonstigen Notfälle im Gebrauch ist. Stellt man alle OP’s zurück welche nicht Lebensnotwendig sind, hat man trotzdem nicht mehr als einen Anteil kleiner als 1000 Betten zur Verfügung. Geht man nun davon aus das bei 1000 Infizierten durchschnittlich 75-100 Erkrankte in kritischem Zustand ins Spital gehen, so ist die volle Auslastung der Notfallstationen ab 7-10’000 Infizierten bereits erreicht. Geht die Menge an erkrankten über diese Anzahl hinaus, werden die Ärzte vor Ort entscheiden müssen wem sie einen Platz zugestehen, bzw. Abwägen wer bessere Überlebenschancen hat und die anderen schlicht sterben lassen.
      Bei einer normalen Grippewelle erkranken ca. 25-30’000 Menschen, dies sind lediglich die Fälle die zum Arzt gehen und dadurch erfasst werden. Stellen sie sich vor sie müssen innert kurzer Zeit die Kapazität für 2’000-3’000 Notfälle schaffen, wie wollen sie dies bewerkstelligen?
      In diesem Zusammenhang ist es mir schleierhaft wieso nur sehr zögerlich Maßnahmen ergriffen werden, zumal man das sich anbahnende Szenario relativ genau abschätzen kann.
      Verstehen sie mich nicht falsch, ich bin kein Freund der Einschränkung persönlicher Freiheiten, es gibt aber Notsituationen bzw. den sogenannten “Ausnahmezustand” bei welchem klare Order und eine unmissverständliche Kommunikation von Nöten sind. Es kann ja nicht sein das SBB ebenso wie Flugunternehmen die Reisen nach Italien erst streichen wenn die Buchungslage diesen Schritt sowieso bestimmen und nicht wesentlich früher einstellen.

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    • März 12, 2020

      Mir ist absolut klar, Phil A., dass auch ich zu den Risiko-Personen zähle (zwar unter 65 aber bereits zwei Herzinfarkte, allerdings wahrscheinlich durch Gene/Vererbung bedingt).
      Dennoch sind meine Aussichten eigentlich gar nicht so schlecht. Sollte ich mich überhaupt anstecken, was wohl etwa zu vielleicht 30% (sehr hoch geschätzt) passieren könnte. Dann muss ich mit einer maximal 20%igen Sicherheit damit Rechnen zu sterben. Insgesamt riskiere ich also mit 6%iger Sicherheit, an diesem Virus sterben zu können. Aber umgekehrt habe ich 94% Chancen, heil davonzukommen!

      Rea​​listisch gesehen ist mein Risiko, einen dritten, wahrscheinlich dann tödlichen Herzinfarkt zu erleiden, sicher um einiges höher. Auch die Chance an irgendeiner anderen Krankheit oder an einem Unfall zu sterben, ist gesamthaft gesehen viel grösser. Und das betrifft nicht nur Risikopatienten, sondern alle, jeglichen Alters oder Zustandes.

      Zudem: Soweit bekannt, gibt es kein Mittel gegen den fraglichen Coronavirus. Sich in ein Spital zu begeben ist somit eigentlich sinnlos. Denn dort kann nicht mehr getan werden, als zuhause.
      Andererseit​s sind die Chancen auf grosse Schäden in wirtschaftlicher, sozialer, freiheitlicher oder bewegungsmässiger Hinsicht riesig, ja sie sind bereits eingetreten.

      Anges​ichts der offensichtlichen Nutzlosigkeit der die Bürger einschränkenden Massnahmen für die Eindämmung des Virus und im Wissen um dessen in Wahrheit festzustellende Harmlosigkeit (vergleichen Sie mit der spanischen Grippe oder der Pest usw) muss man zum Schluss kommen, dass es andere Gründe für diese weltweit obrigkeitlich durchgesetzte Ausschaltung allen Verkehrs, aller Zusammenkünfte und Versammlungen, der gesamten Produktion bis zur Mangelwirtschaft usw geben muss.

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  • März 12, 2020

    Auch “zivilisiert” mit Kleidung, Schuhen oder Rolex-Uhr bleibt der Steinzeit-Mensch ein Steinzeit-Mensch.

    ​Wer weiss, wie er den Steinzeit-Menschen steuern muss, bekommt die Macht.

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  • März 12, 2020

    Donnerstag, 12. März 2020

    USA verhängen 30-tägigen Einreisestopp aus Europa

    Das Coronavirus breitet sich weltweit rasant aus. Mehr als 110’000 Menschen haben sich infiziert – über 4300 starben bislang.

    Die Wirtschaft scheint den Verantwortlichen in der Schweiz wichtiger zu sein. Italien schützt sich und andere indem sie ihre Grenze dicht macht. Österreich macht dasselbe und geht mit gutem Beispiel voran. Die Schweiz pumpt weiter täglich immer noch 70000 Grenzgänger in die Schweiz und nimmt somit die Gefährdung der Gesundheit des eigenen Volkes in Kauf. Ob die Schweizer Verantwortlichen auf der ganzen Linie voll und ganz versagt haben, dies wird sich bald zeigen?

    Quellenang​abe:
    https://www.nzz​.ch/

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  • März 12, 2020

    Glück für GB: Ohne Schengen, Euro und mit brexit bleibt man vom Trump’schen Bannstrahl verschont.

    Viellei​cht hat GB doch auf das richtige Pferd gesetzt, trotz allem Hohn und Spott?

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  • März 12, 2020

    12.3.20

    Wie wir es schaffen, die Ausbreitung hinauszuzögern.
    Fach​arzt zeigt die wahrscheinlich wichtigste Abbildung der Coronavirus-Epidemie in Oesterreich, in der Schweiz verhält es sich wohl ziemlich ähnlich.

    Einmal mehr wird die eigentliche Gefährlichkeit des Coronavirus dadurch, nämlich dass die Kranhkeitsfälle sich ca. alle 2 Tage VERDOPPELN:

    Das Video als Quelle:

    https://ww​w.focus.de/gesundheit​/experten/wie-wir-es-​schaffen-die-epidemie​-hinauszuzoegern-fach​arzt-zeigt-die-wahrsc​heinlich-wichtigste-a​bbildung-der-coronavi​rus-epidemie_id_11761​682.html

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    • März 12, 2020

      In Memorandum

      Virus in der Schweiz 26. Februar 2020

      1. Ein Aargauer Patient wurde damals erstmals positiv auf Coronavirus getestet

      2. Ein 70-jähriger Tessiner wurde als erster Schweizer mit dem Coronavirus infiziert.

      Der Direktor des Bundesamter für Gesundheit (BAG) Pascal Strubler verwirrte die besorgten Menschen damals mehr als es half. Am 28.2.20 hatte er es gar nicht eilig mit präventiven Schutzmassnahmen, im Gegenteil. 20 Minuten berichtete:

      “Gemäs​s BAG wird Das neue Coronavirus hauptsächlich bei engem Kontakt bei weniger als 2 Metern Abstand während mehr als 15 Minuten übertragen. Besonders in den öffentlichen Verkehrsmitteln besteht somit eine viel grössere Infektionsgefahr als bei öffentlichen Veranstaltungen, die das BAG für Personenaufkommen von 1000 bereits Schweizweit verboten hat. Was soll das bitte Herr Koch? Ein kleines bisschen mitdenken können wir schon noch! Werden wir hier mit falschen Beschwichtigungen bedroht, damit die wirtschaftlichen Auswirkungen zunächst verzögert aber dadurch zusätzlich intensiviert werden?”

      Quelle 20 Minuten, vgl. die aufschlussreiche Videoaufnahme der Stellungnahme vom Direktor Pascal Strubler vom BAG:

      https://www.2​0min.ch/schweiz/news/​story/Coronavirus-New​s-Schweiz-29691128

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    • März 13, 2020

      Was, Herr Hottinger, bringt uns das Wissen um die Geschwindigkeit der Ansteckung? Das Virus lässt sich doch, wie nun eigentlich allen klar sein sollte durch die Einschränkungsmassnah​men nicht stoppen und wird sich so oder so durchsetzen. Egal ob dies nun einen oder zwei Monate dauert, bis die „Herdenimmunität“ erreicht wird und die Ansteckungsrate wieder abnimmt.

      Zudem wird nie erwähnt, dass es bisher gar keine nützliche Therapie gegen die Krankheit gibt. Ob jemand nun in einem Intensivpflegebett oder in seinem eigenen stirbt, ist jedenfalls unerheblich.

      Mit solchen Statistiken wird nur erreicht, dass sich die Leute in Panik versetzen lassen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Folgen einer Massenpanik viel schlimmer ausfallen könnten als sie durch das Virus selber zu befürchten sind.

      Fakt ist: Das Coronavirus wurde weltweit bisher bei über 128 300 Personen nachgewiesen, mehr als 4700 Todesopfer wurden gemeldet. Rund 68 300 Personen gelten als geheilt.
      Betrachtet man die Situation in China, wo sich die längste Statistikperiode ablesen lässt, sind seit Beginn der Epidemie im Dezember nach der offiziellen Statistik insgesamt rund 80 900 Menschen in Festlandchina mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 64 000 gelten als genesen (13. 3.). Über 3170 Tote sind bisher in der Volksrepublik zu beklagen.
      China habe die Spitze der Corona-Epidemie hinter sich. Das erklärt die chinesische Gesundheitskommission​ am Donnerstag (12. 3.). Am Freitag (13. 3.) gab das Land acht neue Infektionen bekannt, ausserdem sieben Tote, darunter sechs in Wuhan, der am stärksten betroffenen Region.

      Und nun schaue man sich die Verhältnisse dazu an. China hat 1,4 Milliarden Einwohner. Schon nur Wuhan hat ca. 11 Millionen Einwohner.
      Die von diesem Ösi-Arzt vermeldete Statistikerwartung ist demnach schon sehr sportlich. Rechnet er doch mit 4 Millionen Infizierten allein in Österreich, das knapp 9 Millionen Einwohner hat…

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  • März 12, 2020

    Faktisch ist die Grenze nach Italien bereits geschlossen, durch die Italiener, sie lassen nun nicht jeden durch sondern nur hier arbeitende und unser Grenzschutz schickt solche bei Verdacht auf Corona zurück.

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  • März 13, 2020

    Corona-Krise, 12. März 2020

    USA verhängen 30-tägigen Einreisestopp aus Europa.

    Das Coronavirus breitet sich weltweit rasant aus. Mehr als 110’000 Menschen haben sich infiziert – über 4300 starben.

    Quelle:
    https://​test.20min.ch/ausland​/news/story/Coronavir​us-News-weltweit-1591​1058

    Ist Wirtschaft ist für uns wichtiger?

    Italien​ schützt sich und andere indem sie die Grenze dicht macht. Österreich macht dasselbe und geht mit gutem Beispiel voran. Die Schweiz pumpt täglich immer noch 70000 Grenzis rein und nimmt somit die Gesundheit des eigenen Volkes in kauf.

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    • März 13, 2020

      Und wegen 4‘300 von 7‘782‘117‘800 Menschen macht man so ein Theater? Das sind 0.0000552% der Weltbevölkerung seit Dezember letzten Jahres.

      Zum Vergleich: Allein heute sind 20‘000 Menschen an Herzinfarkten und 7‘000 an Infektionen der Atemwege gestorben.
      https://c​ountrymete​rs.info/de​/World

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    • März 14, 2020

      Ja Herr Knall

      Dies ist tatsächlich alles äusserst hinterfragungswürdig.​

      Tatsache ist dass wer ein intaktes natürliches Imunsystem verfügt, diese mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diesen Grippe-Virus nichts, aber auch gar nichts anhaben kann.

      Geschlussfol​gert höchst interessant finde ich auch die Tatsache, dass speziell die Politiker (aber auch die Privatpersonen) jetzt genau dazu gezwungen werden endlich das zu tun, was sie zuvor sich immer sehr stur weigerten, es zu tun, und zwar zum Wohle der Menschen.

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  • März 13, 2020

    Corona-Krise, 13. März 2020

    Wie sich Covid-19 in der Schweiz verbreiten wird, wenn es wie bisher weitergeht

    Zwischen dem ersten bestätigen Ausbruch der Krankheit Covid-19 in der Schweiz und tausend bestätigten Fällen liegen gerade mal 17 Tage. Wie sieht die nächste Woche aus, wenn die Ansteckungsrate gleich hoch bleibt?

    Quelle:
    h​ttps://www.nzz.ch/vis​uals/wie-sich-covid-1​9-in-der-schweiz-verb​reiten-wird-wenn-es-w​ie-bisher-weitergeht-​ld.1546231

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  • März 13, 2020

    Corona-Virus, 13.03.20

    Endlich Massnahmen, aber das ist erst der halbe Weg, Grenze dicht für die ca. 70’000 italienischen Grenzgänger aus der italienischen Virus-Schutzone Lombardei, ebenfalls für die ca.30’000 Grenzgänger aus der Virus-Schutzzone Elsass sind in den heutigen bundesrätlichen Massnahmen NICHT enthalten.

    Von der franz. Regierung wurde das Elsass ja ebenfalls zur Virus-Schutzone unter Quarantäne gestellt. Aber so kommen diese möglichen Virusträger einfach immer noch fast ungehindert i.d. Schweiz.

    Geht Wirtschaft wirklich schon vor Leben?

    Original-Au​szug: “Kontrollen an der Grenze”

    “Die Einreise von Italien in die Schweiz wird weiter eingeschränkt. Nur noch Schweizerinnen, Schweizer und Menschen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz wollen oder aus «absoluter Notwendigkeit» einreisen müssen, dürfen die Grenze passieren. Erlaubt bleiben der Transit- und der Warenverkehr.

    Die Regierung hält weiter an ihrer Empfehlung fest, den öffentlichen Verkehr möglichst zu meiden. Von einem Verbot sieht er aber ab.”

    Weil der Bundesrat so spät gehandelt hat – immerhin hat er jetzt doch noch gehandelt – jedoch hat sich das Virus inzwischen exponentiell anwachsend die letzten vier Tage weiter verbreiten können. Und nur so, nämlich ohne die dringend erforderliche Grenschliessung analog Italien, àsterreich, Frankreich wird dieser Virus sicher nicht aufgehalten. Im Tessin und Basel hat es jetzt doch genug Hotelzimmer und Turnhallen frei, damit die wirklich dringend benötigten Grenzgängern z.B. die nächsten vier Wochen i.d. Schweiz bleiben könnten. Die Grenzschliessung aus diesen Virus-Quarantäne-Gebi​eten ist jetzt doch die absolut wichtigste Massnahme gegen das hochansteckende Coruna-Virus. Oder braucht es jetzt zuvor auch wieder ein Geheimtreffen BR-Präsidentin S. Sommaruga, Keller-Sutter und Cotti mit Frau Von der Leyen um deren Erlaubnis zu erfragen? Oder warum kommt jetzt eine krass notwendige Grenzschliessung immer noch nicht in Frage wie in den erwähnten Nachbarländern? Allem Anschein nach weil es eine positive Schubwirkung auf die im Mai diesbezüglich anstehende Abstimmung haben könnte? Eine Satire?. Nein sicher nicht, alles im vollsten Ernst, eben der schlimmen Lage der Schweizer Bevölkerung entsprechend.

    Wie seht Ihr denn diesen doch klaren Sachverhalt ?

    Quellen:

    http​s://www.tagesanzeiger​.ch/wissen/coronaviru​s/bundesrat-schliesst​-schulen-schweizweit-​10-milliarden-soforth​ilfe/story/29384101

    Elefantenrunde zur Corona-Verschärfung

    https://www.blick.c​h/news/politik/medien​konferenz-heute-nachm​ittag-so-koennte-der-​bundesrat-das-coronav​irus-bekaempfen-id157​94642.html

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    • März 14, 2020

      Das ist einfach ein weiterer hereinkopierter Panik-Verbreitungs-Ko​mmentar, Herr Hottinger. Ist das eigentlich der Zweck dieses Blogs?
      Von Diskussion über das Thema ist hier jedenfalls nichts zu vernehmen.

      Wie beim Klimawandel scheint nun bei diesem Thema ebenfalls nur noch keine Sichtweise zu gelten. Jene der Angst vor einem Grippevirus. Wer etwas anderes sagt wird geschnitten, ausgegrenzt und wohl in nicht mehr langer Zeit als „Corona-Leugner“ hingestellt.
      Darüber, dass die Panikbehauptungen allesamt bei näherer Betrachtung nur Vermutungen oder die Aufbauschungen von relativ harmlosen Grundlagen sind, wird schon gar nicht mehr gesprochen.

      Aber Fakt ist:
      • Es gibt gar kein Mittel gegen das Virus.
      • Abschottung​en und Grenzschliessungen und Versammlungs- respektive Kontaktverbote haben null nachweisbare Wirkung.
      • Die „Massnahmen“ gegen das Virus haben bisher bereits mehr Schaden angerichtet als der Krankheitserreger es je tun kann.

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    • März 14, 2020

      Herr Hottinger

      Jetzt sehen Sie sich doch einmal an, was dieser Arzt (den es wirklich gibt) zu Corona aussagt:

      Dr. Rolf Kron spricht Klartext – Der Corona Virus ist ein Schwindel mit System

      https://www​.youtube.com/watch?v=​8LlHFDhejKU&list=PLZH​j_T7f_WNfxzd7r9c3M7cj​TafqdSBQE&index=6&t=3​s

      Ein anderer Arzt, welcher von seiner Tochter infiziert wurde sagt aus:

      Nicht das Virus macht uns gerade das Leben schwer, sondern der Umgang damit
      Weil der Name neu ist und mit der Quarantäne scheinbar eigenartige Abschottungsmaßnahmen​ betrieben werden, glauben die Leute, das Ganze sei extrem gefährlich. Aber die Maßnahmen sollen vor allem die Ausbreitung verlangsamen – und nicht das Virus dämonisieren. Es geht darum, Zeit zu gewinnen, damit man möglicherweise noch Therapieoptionen entwickeln kann für Patienten, die es stärker betrifft. Das ist sinnvoll, aber nur schwer zu verstehen für jemanden, der nicht in einem medizinischen Beruf arbeitet

      https://w​ww.spiegel.de/wissens​chaft/medizin/coronav​irus-interview-mit-in​fiziertem-oberarzt-de​r-pathologie-tuebinge​n-a-5a222ff0-8646-430​1-b1bd-3168ac8b17f7

      Die Krankheit “Corona Virus” würde man besser Massensuggestion durch Medien mit kollektivem Wahnsinn bezeichnen. Oder schon Kriegsmobilmachung?

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    • März 14, 2020

      @Herr Knall und Herr Huber,

      Wir sind gar nicht soweit voneinander entfernt, so wie ihr das anzunehmen scheint. Ich habe mich – die ganze Familie – NIE gegen einen Grippe-Virus impfen lassen. Dies schon aus dem einfachen Grunde nicht, weil man gar nie wissen kann, was denn im nächsten Jahr gerade für ein “Grippe-Virus-Typ” sich ausbreitet.

      1. Also ist eine jede Impfung völlig illusorisch, ein Selbstbetrug, ausser dass es den Interessierten Geld in ihre Kassen spült.

      2. Viren sind überall und zu allen Zeiten, vor allem aber im Winter aktiv. Wer ein gutes Immunsystem sein Eigen nennt, bekommt niemals eine Grippe, auch keine Corona-Virus-Grippe, dessen bin ich überzeugt. Ein Altgrieche formulierte dies schon so:

      “Der beste Arzt ist Bewegung an frischer Luft”.

      Ausschliess​lich der Mensch der nicht genug Abwehrkräfte hat, der bekommt im Winter
      die bekannten Grippe-Symptome, Fieber, Husten, vielleicht sogar eine Lungenentzündung an der man tatsächlich (physisch) dann sterben kann.

      Ist dies etwa ein ganz normaler Grippe-Virus der mit wärmeren Temperaturen im Frühling – wie JEDES Jahr – ganz von alleine wieder verschwindet? Sie haben auch richtig geschlussfolgert Herr Knall wie folgt: “Warum soll man sich in einem Spital behandeln lassen, wenn es doch keine Medi dagegen gibt. Zu Hause wäre sicher am Besten, umsomehr es ja in Spitälern sogar am meisten Bakterien und Viren hat, die nachweislich gut 20-30 % der Krankheiten erst verursachen.

      Physi​sch gesunde sportliche Menschen (viel frische Luft, viel Licht/Sonne (schafft Vitamin D) und viel Bewegung und genügend Schlaf keinem – welchem auch immer – Grippe-Virus anheimfallen. Auch in der Bibel (altes Testament Mose glaub ich) findet man eine diesbezügliche Stelle: „Daniel in der Löwengrube usw.“ Daniel ist darum völlig ungefährdet in der “Löwengrube”, denn die Löwen tun ihm nichts, fressen/töten ihn NICHT, was doch ihre natürliche Aufgabe wäre. Symbolisch sind die Löwen die „Viren“ die ausschliesslich nur einem Menschen der seine Bestimmung, seine Talente nicht aktiv lebt, etwas anhaben können. Genau dies meint auch Imanuel KANT indem er es so formuliert:

      Mensch​ höre die Stimme deiner Seele,
      und mache diese Stimme zu deinem Beruf,
      dann bist Du zufriedener,
      glückli​cher,
      und gesünder.

      Also nochmal, wer seine Lebens-Bestimmung nicht wahrnimmt, nicht positiv lebt, der wird durch eine Krankheit oder einen Unfall immer wieder richtig schmerzhaft „aufgegleist“ auf die richtige Spur.

      Danke Herr Huber für das Video, genau dies lebe ich schon über 47 Jahren i.S. Gesundheit, Ganzheitlichkeit, was Seele und Körper – eben beides – mit einschliesst.

      Höch​st interessant finde ich auch die Tatsache, dass speziell die Politiker (aber auch Privatpersonen) jetzt durch diesen „Corona-Virus“ dazu geradezu gezwungen werden, nämlich endlich das zu tun, was sie zuvor sich immer sehr stur weigerten, es zu tun, und zwar wahrhaftig zum Wohle aller Menschen stets zu handeln.

      Wetten in gut 4 Wochen ist diese Virus Geschichte vorbei, immerhin hat dann die jetzt serbelnde Wirtschaft (China liefert keine Produkte mehr) ihre 10 Milliarden leicht erhalten. Auch mit dem aktuellen Virus-Börsen-Crash kann man sogar mitverdienen, indem man unten sehr günstig die Anteile an den Firmen wieder ins eigene Portefeuille holt. Dem 12jährigen Börsen-Hyppe musste ja mal die Luft abgelassen werden, bekanntlich wachsen keine Bäume in den Himmel.

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  • März 16, 2020

    Eine Zunahme von 800 Fällen innerhalb von 24 Std. spricht eine klare Sprache. Italien, D, F und Österreich haben ihre Grenzen zur Schweiz jetzt alle geschlossen, nur die Schweiz immer noch nicht, schon viel, viel zu lange, speziell was den Tessin betrifft, bis heute nicht.

    Natürlich schleppen so 30’000 italienische, französische, deutsche Grenzgänger täglich den Virus weiter ein. Es gibt in der Schweiz darum leider bereits 10 x mehr Tote (14) als in Deutschland (13), und zwar alle in den Grenzkantonen Tessin, Basel, Genf und Wallis mit den zahlreichsten Grenzgängern. Die italienische Grenze nicht sofort 100 % zu schliessen ist eine Grobfahrlässigkeit sondergleichen, um so mehr die italienische Regierung schon längstens ganz Italien unter eine 100%-ige Quarantäne offiziell gestellt hat. Diese Ignoranz gegenüber den richtigen, adäquaten Massnahme der italienischen Regierung verstehe ich jedenfalls nicht anders als einfach nur als fahrlässig und unverantwortlich gegenüber der eigenen Bevölkerung.

    Der deutsche Innenminister Horst Seehofer erklärte am Sonntagabend (15. März 2020), dass die Grenzen zur Schweiz, zu Frankreich, Österreich, Luxemburg und Dänemark geschlossen werden. Nur Berufspendler und Warenverkehr darf die Grenze noch passieren. 70’000 Deutsche und Franzosen arbeiten und kommen so täglich i.d. Schweiz, umgekehrt wohl eher keine, so gefährdet der Bundesrat weiter die einheimische Bevölkerung. Deutschland blockiert einen Container für die Schweiz mit med. Material, der inzwischen aber nach einer Intervention von Bern freigegeben worden ist.

    Herr Knall es geht hier nicht nur darum, wie man jetzt persönlich zu diesem Corona-Virus steht, sondern wie unsere Regierung in Bezug der Regierungen derjenigen EU-Staaten, welche die Schweiz direkt umgeben, handelt zum Schutz der Bevölkerung. Gerade im Tessin hat es doch sicher genug leerstehende 2. Wohnungen und Hotels wo man das absolut notwendige ausländische Pflege- und Versorgungspersonal unterbringen könnte. Mit einer solchen Massnahme hätten die täglichen Virus-Einschleppungen​ meiner Meinung nach effektiv verhindert werden können. Und ohne Grenzschliessung geht an diesbezüglich unverzichtbarer EFFEKTIVITÄT GAR NICHTS.

    Prioritäten setzten: Gesundheit der Bevölkerung geht der Industrie vor. Aber angeblich will der Bundesrat der “SWISS” Fluggesellschaft jetzt finanziell helfen? Weiss er denn nicht dass diese “SWISS” seit Jahren eine Tochtergesellschaft der deutschen Lufthansa ist? Vor dem zu leichtfertigen Verschleudern der damaligen SWISSAIR hätte lieber der Bundesrat geholfen, kam aber nichts.

    Der Corona-Virus Europa-Vergleich
    14.​ März 2020

    https://www.20min​.ch/schweiz/news/stor​y/So-bekaempfen-unser​e-Nachbarstaaten-das-​Virus-21871072

    Übe​r 800 neue Fälle, fünf Kantone im Notbetrieb, Schweizer Parlament bricht Session ab – die neusten Entwicklungen zum Coronavirus in der Schweiz

    https://www.nzz.c​h/

    Seit Sonntag sind auch in Frankreich – wie zuvor schon in Italien – alle Museen, Theater, Restaurants und Bars vorübergehend geschlossen worden. In der Schweiz sind diesbezüglich bis zu 50 Personen noch erlaubt.

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  • März 17, 2020

    US-Behörden erteilen Roche Sofortzulassung für Coronavirus-Test

    D​​er neue Test soll in gewaltigen Mengen ausgeliefert werden können – und die Ergebnisse innert gut 3 Stunden liefern.

    Für sehr wichtig halte ich dass die Schweiz diese Schnelltest umgehend ebenfalls durchführt, damit der (bisherige) Mehrheit der Menschen Entwarnung resp. diese ausgeschlossen werden können. So könnte diese Virus-Pandemie auch schneller eingegrenzt werden.

    US-Behörde​n erteilen Roche Sofortzulassung für Coronavirus-Test

    h​ttps://www.handelszei​tung.ch/unternehmen/u​s-behorden-erteilen-r​oche-sofortzulassung-​fur-coronavirus-test

    In diesen schwierigen Tagen ist es ein Lichtblick: Behörden unterstützen Pharmakonzerne bei den sonst langwierigen Zulassungsverfahren. Damit können viel mehr Menschen auf eine mögliche Infektion hin getestet werden.

    Frankfurte​r Allgemeine:
    “Dabei ist dem Schweizer Pharmakonzern Roche nun ein bedeutener Schritt gelungen: Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat am Freitag eine sogenannte „emergency use“-Genehmigung für einen Corona-Test erteilt, der nun auf schnelleren, hochautomatisierten Maschinen laufen darf. Damit ist es möglich, viele Patienten mehr am Tag zu testen als bisher. Auch das deutsch-niederländisc​he Biotechunternehmen Qiagen bietet Corona-Tests an und hat am Freitag von amerikanischen Behörden Unterstützung zugesagt bekommen.

    https://​www.faz.net/aktuell/w​irtschaft/kommentar-z​u-coronavirus-schnell​tests-16678265.html

    Es wäre auch schon mal eine grosse psychologische Entlastung des Pflegepersonals die grossartiges leisten, was die Bevölkerung sehr zu schätzen weiss. Diese schreckliche Coruna-Virus Pandemie bewirkt sogar etwas Positives, nämlich wieder vermehrte Solidarität der Menschen untereinander.

    US-Präsident​ Trump gibt Pressekonferenz im weissen Haus:

    https://news​​.yahoo.com/white-hou​s​e-discloses-more-tr​um​p-exposure-to-coro​nav​irus-but-says-he-​wont​-be-tested-after​-all-​134823358.html

    Das Tessin steht still

    Seit Sonntag dürfen nur noch Lebensmittelgeschäfte​ und Apotheken geöffnet sein. Die Spitäler befürchten indes einen massiven Anstieg der Anzahl Erkrankter.

    https:​//www.nzz.ch/schweiz/​das-tessin-steht-stil​l-ld.1546643

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  • März 17, 2020

    Nachdem zuvor Italien, Österreich, Frankreich, heute Deutschland, also alle Nachbarn die Grenzen zur Schweiz dicht gemacht haben, ist nun auch der Bundesrat nachgerückt. Der Bundesrat verdient den nötigen Respekt, doch muss auch gesagt werden dass er schon vor 8 – 12 Tagen die Grenze gegenüber den von der italienischen und der französischen Regierungen an die Schweiz angrenzenden Gebiete der Lombardei (Tessin) & dem Elsass (Basel) hätte in Folge dessen entschlussfreudig die Grenze sofort schliessen müssen. Offenbar hat er diese Massnahmen dieser beiden Regierungen nicht ernst genug genommen was hinterfragungswürdig ist. Der Corona-Virus konnte sich deshalb sehr schnell schneeballartig ausbreiten in der übrigen Schweiz. Die letzten 24 Std. wurden alleine 800 neue Fälle in der Schweiz registriert. Die Schweiz hat 4 x mehr pro 100’000 Einwohner wie Deutschland, noch mehr als Frankreich. Die Schweiz kommt bereits hinter Italien und China.

    Die heute erfolgten angepassten Massnahmen waren überfällig. Auch finden es wie ich sehr viele Bürger nicht zielführend wenn Frau Bundespräsidentin S. Sommaruga – anstatt diese Versäumisse demütig einmal entschuldigend einzugestehen – noch die Bürgerinnen und Bürger beleidigt, nämlich indem sie uns generell vorwarf, viele hätten sich nicht nach ihren 1. Massnahmen gerichtet.

    https:/​/www.blick.ch/news/po​litik/kantone-erklaer​en-notlage-druck-auf-​regierung-steigt-was-​beschloss-der-bundesr​at-in-seiner-krisensi​tzung-id15798217.html​

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  • März 18, 2020

    Die Intensivstation im Tessin wird wahrscheinlich schon am Montag voll besetzt sein”. Das sagte gestern der Leiter der Abteilung Gesundheit des Bundesamtes fuer Gesundheit, Daniel Koch. Eine beunruhigende Vorhersage, die das Verantwortungsbewusst​sein aller erhöht. Ebenfalls gestern veröffentlichte das Caffè (Gratiszeitung im Tessin) Auszüge aus einem internen Brief an die Klinik Lugano, der vom Direktor von Christian Camponovo unterzeichnet wurde.

    “Schnell – schreibt er – haben das EOC und die Clinica Luganese Moncucco unabhängig voneinander gehandelt, um eine erste Antwort auf das Problem zu geben, das sich gezeigt hat

    in seiner ganzen Dramatik zwischen dem 20. und 22. Februar in Italien (in Codogno und, allgemeiner, im gesamten Gebiet von Lodigiano): Versuchen Sie, alle Fälle zu diagnostizieren, die sich in diesem Gebiet entwickelt hätten, um so die Verbreitung des Coronavirus dank der Quarantänemassnahmen einzudämmen”.
    “Leide​r begann sich das Virus nach der Woche der Karnevalsfeiertage – schreibt Camponovo – auch auf kantonalem Boden auszubreiten, und die Strategie des Bundes ging schnell von der Vermeidung der Ausbreitung zur Eindämmung des Virus über“.

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  • März 19, 2020

    Die Südgrenze zu Italien ist immer noch nicht abgeriegelt,

    Mit Sicherheit absolut unverantwortlich, eine falsche Güterabwägung, ja Grobfahrlässigkeit welche die Toten auch i.d. Schweiz jetzt – wie in Italien schon diese traurige Erfahrung gemacht wurde – innert kürzester Zeit womöglich gerade deshalb werden hoch schnellen lassen.

    In Italien ganze 475 Tote an einem einzigen Tag, die Krematorien sind überlastet, kommen nicht mehr nach,, und die vielen Tote müssen von der Armee mit Lastwagen abtransportiert werden, und dies mitten in Europa.

    In der EU, speziell in Italien läuft einiges schon zu lange schief seit Beginn weg. Die Verantwortlichen i.d. Schweiz in Bern haben ebenso viel zu lange taten- & ideenlos nur zugeschaut. Dies obwohl die Chinesen ja bekanntlich seit Monaten effiziente sehr erfolgreich Bekämpfungsmethoden zur Anwendung brachten, also sehr hilfreiche praktische Erfahrungen bereits gesammelt hatten. Völlig unverständlich ist es deshalb für mich, nämlich dass man sich anscheinend an verantwortlicher Stelle in Bern scheut, nicht einmal in so einer äusserst wichtigen lebensbedrohlichen Frage extern beraten zu lassen. Wie heute auch der Bundesrat zugibt, ist die Lage in der Schweiz für die ganze Gesellschaft sehr ernst. Offensichtlich geht aber die Wirtschaft der Menschenfürsorge vor, dies hat eine Leserin so öffentlich formuliert mit vollem Namen.

    Quelle, 475 Tote in Italien an einem einzigen Tag:

    https://www.f​az.net/aktuell/gesell​schaft/gesundheit/cor​onavirus/todeszone-it​alien-475-tote-an-ein​em-einzigen-tag-16687​213.html

    In China starben bis Donnerstagabend 3245 Menschen an der Krankheit Covid-19,
    doch die Zahl der Neuinfektionen ist in der Volksrepublik seit Wochen nun rückläufig.

    In Wuhan werden die in aller Eile errichteten Notlazarette inzwischen wieder abgebaut.

    Und eine Mehrheit des heutigen Bundesrates will ganz devot in diese EU, unsere Souveränität und Freiheit prinzip- und würdelos einfach opfern auf dem Altar unserer Gross-Wirtschaft. Jetzt können doch alle noch wachen Menschen in der Schweiz erkennen, dass sobald es kritisch wird, dann sofort jedes EU-Land einfach seine Grenzen trotz Dublin Schengen sofort abschottet. Jetzt zuerst Deutschland ohne Konsultation der anderen EU-Staaaten, einfach für sich alleine “wurstelt”, zuallererst nur für sich selber schaut. Motto, nach uns die Sintflut. Sogar einen ganzen Container mit Masken und Schutzanzügen wurden in Hamburg konfiziert, und ein aktiv werden in Bern hat es dann fertig gebracht, dass er freigegeben und die Schweiz doch noch erreicht hat.

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    • März 19, 2020

      Selbstverständlich kann man dem Medizinal-Personal Passierscheine ausstellen, Handwerker, Selbständige haben jedoch zu Hause zu bleiben. Wie vereinbart sich denn dies denn das bei uns i,d. Deutsch-Schweiz alle Gewerbe-Läden-Betrieb​e, Restaurants, Hotels ect., denen bis heute keine Entschädigung für die Miete zugestanden wurden, behördlich zwangsverordnet schliessen müssen, Italiener aber weiterhin täglich über die Grenze im Tessin weiter arbeiten dürfen. Art. 8 unserer Bundesverfassung garantiert doch ganz klar eine Rechtsgleichbehandlun​gs-Pflicht aller Menschen, ganz abgesehen von einer weiteren grob fahrlässigen Gesundheitsgefährdung​ der ganzen Bevölkerung im Tessin, in der ganzen Schweiz. Was gibt es denn für eine Rechtfertigung dass diese Italiener nicht auch zu Hause in ihren Wohnungen – bis auf weiteres – bleiben müssen?

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  • März 22, 2020

    21. März 2020:
    Und weil wir diese grauenhafte Entwicklung in Italien bei uns allem Anschein nach auch wollen in Bern,

    einige den Kampf gegen den Virus mit dem Kampf für Personenfreizügigkeit​ verwechselten,

    lie​ssen und lassen wir die Grenze zum nun weltweit grössten Corona-Virus-Seucheng​ebiet aufgestiegene Region der Lobardei in Italien – bekanntlich direkt an die Schweiz im Tessin angrenzend – weiterhin für XX-tausende Grenzgänger einfach weiterhin offen.

    Ein schwerwiegendes Fehlverhalten – als etwas anderes als grobfahrlässige Körperverletzung kann man es jetzt nicht mehr beschönigen und weiter geradebiegen. Dies muss nun seriös und wertneutral aufgearbeitet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, dass so etwas nie mehr vorkommt.

    Der Tessiner Spitaldirektor Paolo Ferrari vom Kantonsspital Bellinzona sagte, im Schlimmsten Fall gäbe es keine Intensiv-Betten mehr für Alte Menschen.

    Das schlimmste Szenario für das Tessin wäre laut Dr. med. Ferrari eine schnelle und unkontrollierte Ausbreitung der Epidemie. «Das würde zu einer zu grossen Anzahl von Patienten führen, die innert kurzer Zeit ins Krankenhaus eingeliefert werden müssten. Wenn die Zahl der Erkrankten während der ganzen Epidemieperiode auf über 3000 steigt, dann wären wir natürlich überlastet.»

    Im schlimmsten Fall müsste man dann Massnahmen ergreifen wie in Italien. Über 65-Jährige haben dort nicht mehr zwingend Anrecht auf ein Bett auf der Intensivstation. Ferrari: «Ähnliche Überlegungen stellen übrigens zurzeit auch die Fachspezialisten in der Schweiz an.» Allerdings würde eine viel höhere Altersgrenze angestrebt.

    Aelter​en Menschen muss zwangsläufig die “Selektionen an der Rampe” der Deutsch-Nazis im KZ Ausschwitz in den Sinn kommen, wenn auch die Voraussetzungen ganz andere sind.

    Selektion ist eben Selektion und ethisch moralisch höchst verwerflich.

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  • März 22, 2020

    Der Bundesrat hat an der öffentlichen Medien-Pressekonferen​z seine strengen Massnahmen gegen den Corona-Virus bekannt gegeben. Einer der wichtigsten neuen bundesrätlichen Vorschriften an alle – zur Verhinderung einer weiteren immer rasanteren Ausbreitung dieses Virus – ist der Abstand aller Personen zu einander von mindestens zwei Meter, der immer einzuhalten sei. Dies scheint mir i.d. Tat sehr wichtig zu sein, die Frage ist nur, warum hält sich der Bundesrat ausgerechnet vor einem Millionenpublikum denn nicht daran?

    Dies ist keine negative Kritik an der höchsten Exekutive der Schweiz, Gott behüte, sondern eben eine sehr positive, mit Sicherheit hinter-fragungs-würdi​g, nämlich dass sich vielleicht auch einmal der Bundesrat hinterfragen möge, nämlich ob er da wirklich vorbildlich und überzeugend gehandelt hat, er auch diesbezüglich eine Ausnahme-Stellung innehat, wenn er sich an die eigens propagandierten strengen – mittels Notrecht erlassenen – Vorgaben selber nicht hält? Insbesondere ob er damit einem Millionenpublikum ein nachahmungswertes Beispiel gesetzt hat?

    Dass sich alle Menschen nun wirklich daran zu halten haben, wie es SP-BR Berset als Gesundheitminister immer und überall ja immer wieder ausdrücklich betont, nämlich dass als das Wichtigste & effektivste Mittel diese zwei Meter Abstand überall einzuhalten sind. Da kann ich und wohl die grosse Mehrheit der Bürger innen und Bürger ihm sicher recht geben.

    Im übrigen halte ich noch immer das gute Beispiel für das Wichtigste Überzeugungselement, vor noch so vielen Worten, Formulierungen und Umschreibungen.

    Bu​ndesräte die ihre sehr strengen eigenen Beschlüsse unbewusst selber nicht einhalten, nämlich immer und überall diese zwei Meter Abstand, sind sicher wenig überzeugend:

    Der Nachweis:

    https://www.nzz.ch/​schweiz

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  • März 23, 2020

    Es müsste eigentlich jedem selbstständigen Erwachsenen bislang längst aufgefallen sein, nämlich dass es einerseits zwischen den bisherigen Todesfälle die man auf diesen Co-Virus abschiebt – denn wir alle haben diverse Viren immer in uns – und anderseits den enormen wirtschaftlich- und gesellschaftlichen Verwerfungen eine gewaltige Diskrepanz besteht. Auch bewegen wir uns hier auf einer ganz falschen Ebene wenn wir nur die schulmedizinischen Aspekte anschauen, berücksichtigen, die sich ja immer ausschliesslich auf die materielle physischen Aspekte und Gegebenheiten konzentrieren. Der Mensch besteht jedoch aus einer Wechselwirkung von Seele Geist und Körper, was wir auf der physischen Ebene nicht lösen, nicht lebensbejahend angehen wollen, aus welchem Grunde auch immer, bügelt die geistige Ebene nach einem unabänderlichen Naturgesetz dann halt zwangsweise aus, wofür wir durchaus auch dankbar sein könnten. Blind schon irregeleitet durch ideologisch und wirtschaftlich gleich schaltende Massenmedien genügte noch nicht, nämlich um Menschen endlich wach zu rütteln. Deshalb wird jetzt allen Bürgern auch noch ein wochenlanger Hausarrest – höchst amtlich – verpasst, und dies wird ohne Fragen, sogar ohne ein leisestes Murren einfach hingenommen. Schon die alten Griechen wussten, Bewegung an frischer Luft ist der beste Arzt. Licht, die Sonne brauch der Mensch zum überleben, denn Licht bildet – durch das Auge aufgenommen – Vitamin B, welches das Immunsystem stärkt. Darum wird von Gesetzes wegen sogar verurteilten Strafgefangenen täglich eine Std. Freigang i.d. natürlichen Umwelt im Freien zugestanden.

    1. Wird jetzt aktuell denn nicht der ganze, das individuelle freie Leben zerstörende Globalismus, als reiner böser Wahn entlarvt, ja blossgestellt, wo überall, ja das kann jeder jetzt selber sehr leicht herausfinden, man muss nur die Wahrheit wissen wollen, dann sie noch ertragen können.

    2. Auch dieser krankhafte Genderismus-Wahn der überall i.d. Gesellschaften schon viel zu lange grassiert ist doch gut erkennbar total gegen die Natur- resp. Schöpfungsgesetze ausgerichtet. Denn z.B. macht er nicht schon die Babys/Kinder zu leicht steuerbaren Robotern der politisch finanziellen Machteliten?

    3. Und wir “Erwachsenen” werden wir nicht durch die selbstverliebten politischen Narzissten, ihren lügenhaften Medien total fremdbestimmt? Alle dadurch ideologisch programmiert ohne dass wir uns dessen bewusst werden? Wegen fehlender Eigenbestimmung und freiem Willen kann infolgedessen doch nur noch ein Trümmerfeld der Familien übrig bleiben, so wie sich die “modernen” Gesellschaften heute sich uns präsentieren. Genau dies, nämlich zerstörte Familienbande wird sich immer weiter und extremer ausbreiten.

    4. Der ganze Virus Zirkus steht doch mit Billionen alleine an finanziellem Schaden weltweit in keinem Verhältnis mehr zu den Toten erklären. Ist die wahre Realität denn nicht diese, nämlich dass täglich ca. 89’000 Menschen elendiglich verhungern und verdursten, auf diese beschämende Weise zu Tode kommen?. Humanität, gleich vom wem zelebriert ist so erwiesenermassen doch nur noch reine verlogene Heuchelei, oder will jemand dies hier sofort widerlegen mit FAKTEN? Dann bitte nur zu, ich bin gespannt darauf. Milliarden Menschen wird jetzt die nötige Zeit geschenkt, zwar zwangsverordnet, sich zu verlangsamen, zurückzuziehen, in sich zu gehen, um über seine bisherige Lebensweise ernsthaft einmal selber nachzudenken.

    5. «Politik zieht Narzissten an». Was unterscheidet krankhaften Narzissmus vom gesunden Selbstbewusstsein?


    6. Je besser wir wissen, wer wir sind, was wir können, wo wir unsere Schwächen haben beziehungsweise mit diesen auch versöhnlich umgehen und uns selber annehmen können, je stabiler ist unser Selbstwert – auch in Krisensituationen. Ein gesunder ­Narzissmus befähigt uns, Entwicklungsschritte zu machen, Hilfe annehmen zu können, unseren Diskussionspartnern auf Augenhöhe zu begegnen und sie ernst zu nehmen. Äusserlichkeiten, wie sozialer Status, Schönheit und Glanz sind nicht einzig identitätsbildend.

    7. Der krankhafte Narzisst begegnet seinem Gegenüber kaum auf Augenhöhe, er fühlt sich durch die leiseste Kritik bedroht, er kämpft erbittert um seine Position und ist weder zur Selbstreflexion noch zur Perspektivenübernahme​​ eines anderen in der Lage. Seine Denkmuster bewegen sich in klar abgegrenzten Schemen wie schwarz–weiss, gut–böse, richtig–falsch, das gibt ihm Sicherheit.

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  • März 24, 2020

    Coruna-Virus Behördenvorgaben an die Bürger, u.A. keine Hände mehr schütteln, mindestens 2 Meter Abstand immer einhalten. Einfach eindrücklich, die Regierungschefinnen i.d. Schweiz und in Deutschland nehmen es damit aber selber nicht so genau. So geben sie aber für die von ihnen diesbezüglich jetzt “bevormundeten” Bürger kein gutes Beispiel ab, und sie vergessen ihre Vorbildfunktion:

    D​eutschland:

    Mit gutem Beispiel geht jedoch CSU-Regierungsmitglie​d Seehofer voran, er verweigerte Merkel wegen dem Coronavirus den Handschlag. Experten und auch der Schweizer SP-Bundesrat Berset raten auch dringend dazu, auf das Händeschütteln zu verzichten, um das Coronavirus einzugrenzen. Das nahm Innenminister Horst Seehofer nun jedenfalls sehr ernst.

    https://www​.youtube.com/watch?v=​uf5xNTeqP90

    Schwei​z:

    Kein Händeschütteln mehr: Dass sich alle Menschen nun wirklich daran zu halten haben, wie es SP-BR Berset als Gesundheitminister immer und überall wieder ausdrücklich betont, nämlich dass als das Wichtigste & effektivste Mittel auch diese zwei Meter Abstand überall einzuhalten sind. Da kann ich und wohl die grosse Mehrheit der Bürger innen und Bürger ihm sicher darin recht geben.

    Bu​ndesräte​ die ihre sehr strengen eigenen Beschlüsse unbewusst selber nicht einhalten, nämlich immer und überall diese zwei Meter Abstand, sind sicher wenig überzeugend:

    Der Nachweis:
    https://ww​w.nzz.ch/​schweiz

    ​Im übrigen halte ich noch immer das gute Beispiel für das Wichtigste Überzeugungselement, vor noch so vielen Worten, Formulierungen und Umschreibungen.

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  • März 24, 2020

    24.3.2020

    Der Tessin ist am Anschlag.

    Peak wird im Tessin in sieben bis zehn Tagen erwartet

    Auf dem Höhepunkt der Epidemie müssten im Tessin etwa zwischen 400 bis 600 Patienten behandelt werden, davon rund 80 auf der Intensivstation. Dieser Peak werde im Südkanton in sieben bis zehn Tagen erwartet.

    Damit es nicht schlimmer komme, müsse jetzt die soziale Distanz streng eingehalten werden. «So stecken sich nicht zu viele Personen auf einmal mit dem Virus an, und die Spitäler ­werden nicht überlastet – wenn es nicht bereits zu spät ist.»
    Im Schlimmsten Fall keine Intensiv-Betten mehr für Alte

    Das schlimmste Szenario für das Tessin wäre laut Ferrari eine schnelle und unkontrollierte Ausbreitung der Epidemie. «Das würde zu einer zu grossen Anzahl von Patienten führen, die innert kurzer Zeit ins Krankenhaus eingeliefert werden müssten. Wenn die Zahl der Erkrankten während der ganzen Epidemieperiode auf über 3000 steigt, dann wären wir natürlich überlastet.»

    Im schlimmsten Fall müsste man dann Massnahmen ergreifen wie in Italien. Über 65-Jährige haben dort nicht mehr zwingend Anrecht auf ein Bett auf der Intensivstation. Ferrari: «Ähnliche Überlegungen stellen übrigens zurzeit auch die Fachspezialisten in der Schweiz an.» Allerdings würde eine viel höhere Altersgrenze angestrebt.

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  • März 24, 2020

    Dienstag 24. März 2020

    Grosse Not im Kanton Tessin, dem Virus-Einfallstor in die ganze Schweiz.

    Der Kanton Tessin ist am Anschlag:

    Auf dem Höhepunkt der Epidemie müssten im Tessin etwa zwischen 400 bis 600 Patienten behandelt werden, davon rund 80 auf der Intensivstation. Dieser Peak wird im Südkanton in sieben bis zehn Tagen erwartet, sagte der Tessiner Spitaldirektor Paolo Ferrari vom Kantonsspital Bellinzona .

    Damit es nicht schlimmer komme, müsse jetzt die soziale Distanz streng eingehalten werden. «So stecken sich nicht zu viele Personen auf einmal mit dem Virus an, und die Spitäler ­werden nicht überlastet – wenn es nicht bereits zu spät ist.»

    Im Schlimmsten Fall keine Intensiv-Betten mehr für Alte

    Das schlimmste Szenario für das Tessin wäre laut Ferrari eine schnelle und unkontrollierte Ausbreitung der Epidemie. «Das würde zu einer zu grossen Anzahl von Patienten führen, die innert kurzer Zeit ins Krankenhaus eingeliefert werden müssten. Wenn die Zahl der Erkrankten während der ganzen Epidemieperiode auf über 3000 steigt, dann wären wir natürlich überlastet.»

    Im schlimmsten Fall müsste man dann Massnahmen ergreifen wie in Italien. Über 65-Jährige haben dort nicht mehr zwingend Anrecht auf ein Bett auf der Intensivstation. Ferrari: «Ähnliche Überlegungen stellen übrigens zurzeit auch die Fachspezialisten in der Schweiz an.»

    Allerdings würde eine viel höhere Altersgrenze angestrebt.

    Und ja, das ist ja wie im Krieg, wie Selektion an der Rampe,
    rechts Intensivbehandlung, links zum sterben.

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  • April 2, 2020

    Für völlig unwissenschaftlich halte ich die Befürworter-Begründun​gen der Virustheorie.

    Hier​ meine Gründe:

    1. Der jetzige Test hat eine Fehlerquote von 50%.

    2. Es gibt keinen Test zur Bestimmung von Antikörper wie z.B. Masern.

    3. Die angeratene Therapie ist Pharmakodynamisch und Pharmakokinetisch völlig unausgereift. Der first Pass Effekt in Bezug auf ältere Menschen, wird nicht ausreichend berücksichtigt, weil nicht richtig gelehrt. Es gibt noch keine Studien bezüglich der pharmakologischen Dynamik der verschiedenen Wirkstoffe. Daher ist es möglich, dass die Patienten am “Heilmittel” sterben.

    4. Seit Wochen werden tausende Toten angekündigt, nichts in diesem Ausmass passiert in der Schweiz. Zum Vergleich z.B. sterben in Deutschland jeden Tag ca. 850 Menschen an Herz-Kreislauf Erkrankungen.

    5. Wurde jeder Tote obduziert, damit nachgewiesen werden kann, ob Covid 19 tatsächlich die Todesursache war?

    6. Die Viruslüge glauben bedeutet den Berufslügnern aus Politik und Medien zu glauben.

    7. Die Wirtschaft kränkelte schon bevor das Virus ausbrach.

    8. Hatten die jüngeren Verstorbenen eine Vorerkrankung?

    Unt​er dem Deckmantel eines imaginären Virus wird eine Diktatur installiert. Fundamentale Grundrechte sind nicht mehr in Kraft, die aufziehende Wirtschaftskrise wird viel mehr Menschen in den Selbstmord treiben, als am “Virus” sterben.

    Wer jetzt schläft, wacht in der Diktatur auf.

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    • April 2, 2020

      Von einem “imaginären Virus” zu sprechen ist selbst für Ihre Verhältnisse extrem ignorant.

      An was sterben denn in Italien die vielen tausend Menschen? Wegen was sind denn überall auf der Welt die Intensivstationen völlig überlastet? An was sind denn die vielen Toten in New York gestorben die dort die Kühlanhänger füllen?

      Statt froh zu sein das sich – warum auch immer – eine Epidemie in der Schweiz nicht so fatal entwickelt wie in anderen Ländern, wird in Verschwörungstheorien​ geschwelgt. Unfassbar.

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    • April 2, 2020

      @ F. Wagner

      Er kann es nicht lassen, anstatt sich mit dem Inhalt der Aussage auseinander zu setzen, sie zu widerlegen, schiesst er immer noch auf die Person, in bewusstem Verstoss gegen die Vimentis Forumsregel Nr. 1.

      irgendwie krank dieses nekrophiele – heisst dem Negativen, dem Tode zudienend – ständig gleiche, mit der Zeit sehr langweilige Gebahren Wagners, dabei hätte er in Deutschland weiss Gott genügend zu kritisieren, aber bitte einmal jetzt im positiven Sinne.

      Zum Beispiel die Geschichte des Stasi-Chef Mielke auf Video: “Aber ich liebe, ich liebe doch alle….”.

      Befolge​n sie F. Wagner die weise Formel: “Immer erst vor der eigenen Türe wischen”. Na ja, Elan, Kraft und Wissensdurst müsste man halt haben.

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    • April 3, 2020

      Wie auch sonst oft: viel geschrieben, wenig gesagt. Sie sind ein Plauderi, Herr Hottinger.

      Aber wenn Sie an den Virus nicht glauben, können Sie ja auf die Strasse gehen. Vielleicht sind Sie ja ein Kandidat für den Darwin Award.

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