1. Sonstiges

Reinkarnation: Privat, Politik & Literatur

Warum tref­fen wir

die glei­chen See­len

(pri­vat und po­li­tisch)

in jeder In­kar­na­tion ?

Im Privaten

Während wir durch das Leben gehen, kreuzen sich unsere Wege, mit dem Pfaden von anderen Menschen. Von unseren Eltern zu unseren Kindern, von unseren Brüdern und Schwestern zu unseren Ehepartnern.

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Karma, Saat und Ernte

Nach karmischen Lehren treffen wir immer die gleichen Seelen, nur unter verschiedenen Masken und verschiedenen Rollen. Die Seele durchläuft diesen Zyklus der physischen Inkarnation, weil sie irgendeine Art von Schuld oder Verpflichtung hat, d.h. nicht ganz frei ist. Durch die Interaktion mit anderen haben wir die Gelegenheit, uns von den Fesseln des Karma zu befreien. Karma ist nichts als das Ergebnis der Taten, die wir aus dem Mangel an Liebe und Mangel an Verbindung zu seiner Quelle gemacht haben. Durch den Mangel an Liebe verletzen wir andere bewusst oder unbewusst, oder sie verletzen uns. Jetzt sind wir in dieser “Karma Bank”, um alle restlichen “Darlehen” zu beseitigen, durch das Gesetz, das für alle gleich ist. Karmische Aufzeichnungen werden in Akasha (die Erinnerung an das Universum) gespeichert,

die unserem Bewusstsein nicht zur Verfügung stehen.

Aber wir können die Lektion davon lernen, für unsere Verschmelzung durch die Gefühle und Emotionen, die andere in uns provozieren. Wenn eine Person ihr Ziel erfüllt hat, bewegt sie sich von unserem Leben weg. Wir sollten diese Emotionen und ihre Anwesenheit in uns nicht ignorieren. Der Ursprung von ihnen ist in uns. Der Schlamm und der Schmutz von unseren unterdrückten, negativen Erfahrungen und unerwünschten emotionalen Zuständen von Angst und Schmerz sind in den Tiefen unseres Wesens.

Alle Menschen die wir treffen haben eine Bedeutung

Alle Menschen, die wir im Leben treffen, sind unsere “Lehrer”, deren Aufgabe es ist, uns zu helfen, uns von den Giften zu befreien, die wir festhalten. Der erste Kontakt mit einer Person findet auf einer visuellen Ebene statt, aber in der Regel kommt die Anziehung aus dem Unterbewusstsein, wo es eine Lektüre von unterbewussten karmischen Aufzeichnungen gibt. Unsere karmische Aufzeichnung und die karmische Aufzeichnung von der anderen Person “erkennen” die wesentliche Sache für die Reinigung von unserem Karma und so kommt es zu der Verbindung oder den Eintritt in eine Beziehung. In einer Beziehung wachsen wir nicht, indem wir unsere besten Eigenschaften ausdrücken, die nicht die wirklichen UNS sind,

sondern in dem wir Konflikte haben.

Die Momente des Konflikts sind Gold wert,

denn wichtige Dinge sind am geschehen. Wenn wir unseren ersten Moment der Eifersucht haben, sollten wir uns fragen: “Warum habe ich dieses Gefühl ? Was ist das in mir ?“ Ignoriere dieses Gefühl nicht. Es ist notwendig, daran zu arbeiten, um dieses wandernde Fragment zu setzen, das nicht integriert ist und welches seinen Platz im Mosaik sucht. Diese Fragmente sind die Schwächen unserer Persönlichkeit. Vielleicht sind wir in unserer Kindheit ausgestossen worden, und diese Ablehnung in unserer entscheidenden Periode unseres Lebens machte uns zu einem Magneten für diese Art von Emotionen. Im Laufe der Zeit polarisiert und zerreisst unsere Persönlichkeit eine besondere emotionale Erfahrung wie Angst, Schmerz, Hass, Eifersucht und so weiter, bis ein Teil von uns weiterhin stabil funktioniert.

Die Gesetzmässigkeit

von Opfer und Täter, Partnerschaften

Wir​​​​​​​ zwingen unsere Idee der Stabilität in den Beziehungen zu anderen, aber wenn das Verhalten des Partners aus dieser Idee heraus ist und wir nicht in der Lage sind, einige ihrer Bewegungen zu verstehen, wechseln wir zu Fragmenten der Angst, von wo unser Verstand seinen Glauben zieht.

Tatsächlich spielt unser Partner nur eine Rolle bei der Schaffung des Mosaiks unserer Persönlichkeit. Aber das können wir nicht verstehen, denn wir sehen unseren Partner als jemanden, der uns verletzen will. Es gibt eine karmische Sache beim Erleben dieser Emotionen. Wir bauen eine Be ziehung zu einer Person auf, die in einer fernen Vergangenheit die gleichen Gefühle für uns hatte. Die Idee des Karma ist es nicht, dass du leidest, sondern um euch beide zu bedingungsloser Liebe und geistiger Unversehrtheit zu vereinen. Sie sind das zerrissene Stück von uns und wir alle sind zerrissene Stücke eines grossen Puzzles. Ich bin beide, der Tropfen (ich) und der Ozean (alle Leute), denn es gibt ein Ozean in jedem kleinen Tropfen. Und solange die Beziehungen nicht auf diesem Niveau kristallisieren, werden die Menschen den Zyklus der Inkarnation in verschiedenen Leben und verschiedenen Rollen fortsetzen. Und solange die Beziehungen sich nicht kristallisieren auf dieser Ebene, werden die Menschen den Zyklus der Inkarnation in verschiedenen Leben und verschiedenen Rollen fortsetzen.

In der Politik & der Literatur,

z.B. Adolf Muschg & Christoph Blocher

Am Lebensabend mit 82 Jahren nennt Adolf Muschg Christoph Blocher als: “Bruder”. Da berühren sich zwei extreme Pole, extremer geht fast nicht. Im alten Ägypten nannte man diesen reellen Vorgang: “Die Schlange beisst sich in den eigenen Schwanz”.

Der Kreis ist geschlossen.

In einem (wahrhaften) Traum von Adolf Muschg kaufte Blocher nicht nur das Medienhaus NZZ – darüber ist in der realen Welt schon spekuliert worden –, sondern auch die reformierte Landeskirche. Muschg spricht im Traum zum “Tribun”:

“Was Sie stark macht, ist nicht Ihre Politik, auch nicht Ihr Geld, sondern Ihr Glaube, den Sie in der Hinterhand behalten, er ist es, der Berge versetzt.”

Muschg stellt klar: “Ich habe dies tatsächlich geträumt, da ist nichts erfunden.” Wer erwartet, es handle sich für ihn um einen Albtraum, ein Horrorszenario, liegt falsch. “Blocher wirft der Kirche dasselbe vor wie der Gesellschaft: Wischiwaschi. Dass sie sich nicht mehr um die Botschaft kümmere, die ihr aufgetragen wurde”, erklärt Muschg. Er stimme Blocher dabei voll zu:

“Die Kirchen sind ja nur noch bei Kulturanlässen gefüllt.”

Muschg, der vom strengen Vater “in christlicher Enge gehalten worden war”, wie er es wohlwollend formuliert, und sich deshalb jahrzehntelang demonstrativ von Kirche und Glauben distanzierte, findet zu seinem Ursprung zurück. Am Tag nach diesem Gespräch mit der Weltwoche vermeldete der Tages-Anzeiger mi​​​​​​​t riesigem Bild auf der Titelseite, dass der Schriftsteller wieder in die Kirche eingetreten sei. Am Sonntag darauf hielt er eine Predigt im Zürcher Grossmünster. “Ich pflichte, was die Kirche angeht, Christoph Blocher zu, vielleicht, weil wir beide denselben Hintergrund haben”.

Diese zustimmenden Worte sind alles andere als selbstverständlich. Jahrzehntelang waren Muschg und Blocher ärgste Kontrahenten, die sich bei jeder Gelegenheit heftig bekämpften. So wie sich Muschg und Blocher also aneinander “rieben”, sich gegenseitig “an die Wäsche” gingen, Konflikte auch voll austrugen – umso beeindruckender ist die Sicht von Muschg – indem er Christoph Blocher jetzt als seinen “Bruder” bezeichnete. Indem Muschg es mit 82 Jahren doch noch schaffte, diese zwei extremen Pole sich berühren zu lassen, das würde ich als einen grossen Schritt zu einer eher seltenen Altersweisheit bezeichnen. Hingegen das ewige ausschliesslich polare Palaver – auch aktuell wieder i.S. AHV/IV Revision – also in dieser politischen Komödie, da könnten unsere Politiker/Innen jeder Couleur sich jetzt wirklich mal ein grosses Stück davon “abschneiden”. Nicht mehr zuhören können wenn ein politischer Gegner/In spricht (Zeitung lesen im Parlament, sich unterhalten mit dem Nachbarn), sondern achtsam sein (bedingt ein Minimun an Respekt am Gegenüber), Ver ständnis aufbringen und auch zeigen, um am Schluss einen für beide Seiten zufrieden stellenden Konsens ausarbeiten zu können. Wäre dies nicht eine arg verloren gegangene Stärke der direkten Demokratie wieder zu entdecken ? Nicht gerade Weisheit, aber im Minimum Einsichtsfähigkeit in Argumente des politischen “Gegners” würden wie ich, mit Sicherheit sehr viele Mitbürger/Innen nur wohlwollend begrüssen. Damit endlich der im Schlamm fest steckende “Demokratiekarren” wieder flott zu kriegen. Ein Wunschtraum ?

Schöpfungsgesetzm​​​​​​​ässigkeiten

“Was wir säen das werden wir ernten, im Guten wie im Bösen”, diese naturgesetzliche Tatsache erfüllt sich immer wieder in der Zeitgenauigkeit eines Schweizer Uhrwerkes. Nur wenn wir dies alles beachten, werden wir auch verstehen können, warum die kommenden Wahlen in Holland, Frankreich und Deutschland so ausgehen, wie sie zwangsläufig ausgehen müssen.

*******

E​​​​​​wi​g zerstört, es erzeugt sich ewig die drehende Schöpfung,

Und ein stilles Gesetz lenkt der Verwandlungen Spiel.

Friedrich von Schiller,

1957 – 1805, Johann Christopf Friedrich, deutscher Dichter und Dramatiker

Teil-Que​​​​​​​llen-Angabe:

– Enlightened-conscious​​​​​​​ness TheMindsJournal

– Weltwoche,

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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Reinkarnation: Privat, Politik & Literatur
  • März 18, 2017

    Was haben wir Schweizer in früheren Leben nur verbrochen, dass wir diese Regierung (mit Ausnahmen) bekommen haben 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Huber,
      Esoteriker würden sagen: Unsere Regierung ist das Karma, das wir zu tragen haben. So einfach ist es aber nicht. Das Karma ist nicht Schuld und Sühne oder Strafe, es ist ein Auftrag aus dem Jenseits, an dem alle Beteiligten zu arbeiten und etwas zu lernen haben. Leider wird dieser Auftrag von den Politikern selten beherzigt.

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  • März 18, 2017

    Herr Hottinger, kennen Sie Lessings “Erziehung des Menschengeschlechtes”​? Die letzten Paragraphen sind bezüglich des westlichen Reinkarnationsgedanke​ns sehr aufschlussreich.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Inge Votava

      Ja Lessing ist sehr interessant, vernünftig und für Jedermann verständlich.
      Merci

      Man sollte jeden Tag versuchen, ein kleines Lied zu hören, ein gutes Gedicht zu lesen, ein schönes Bild anzuschauen, und, wenn es möglich ist, ein paar vernünftige Worte zu sprechen.

      Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter 1749 – 1832

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