1. Politisches System

SVP-Politiker geben sich mehr Lohn

Die rechtsbürgerliche Mehr­heit im Berner Grossen Rat ge​nehmigt sich eine stolze Lohnerhöhung von rund 60% und ver­wei­gert im Ge­gen­zug dem Pfle­ge­per­so­nal, den Po­li­zis­ten und den Leh­rern 1,5% mehr Lohn.

Lohnerhöhung von fast 60%
Rechtsbürgerliche und rechstpopulistische Politiker stellen sich gerne als die grossen Sparer dar. Wenn es aber um die eigenen Löhne geht, sieht es offensichtliche anders aus. Die rechtsbürgerliche Mehrheit aus SVP, BDP und FDP im Berner Grossen Rat genehmigte sich eine stolze Lohnerhöhung von 18’000 Franken auf 28’500 Franken im Jahr. Das entspricht einer Erhöhung von über 58%! Eine stolze Summe für eine Nebentätigkeit!

Lohn​erhöhung für Pflegepersonal, Polizisten und Lehrer verweigert
Gleichzeiti​g verweigerten die gleichen Grossräte den Krankenschwester oder den Polizisten hingegen eine Lohnerhöhung von 1,5%, wie dies die Berner Regierung vorgeschlagen hatte. Und das obwohl das Berner Kantonspersonal im Vergleich zu anderen Kantonen aber auch im Vergleich zur Privatwirtschaft schon heute äusserst schlecht verdient. So verdient ein Lehrer mit 8 Jahren Berufserfahrung heute real rund 1100 Franken pro Monat weniger als vor 20 Jahren.

Unglaubwürdi​ge SVP
Die SVP, die sonst immer gegen die “classe politique” wettert, hat offensichtlich kein Problem damit, ihren “Volks”-Vertretern eine stolze Summe von 28’500 Franken für ein paar Sessionstage im Jahr zuzugestehen. Andererseits verwehrt die angebliche “Volks”partei den Polizisten, die jährlich hunderte von Überstunden machen oder den schlechtbezahlten Krankenschwestern eine bescheidene Lohnerhöhung von 1,5% pro Jahr.

Ganz offensichtlich ist für SVP-Politiker das eigene Portemonnaie wichtiger als die Lohnanliegen der Bevölkerung oder als ein gutes Bildungssystem, ein gutes Gesundheitssystem oder eine gute Sicherheitslage für die Bevölkerung. Denn dazu braucht es gute Lehrer, Krankenschwestern, Polizisten und Verwaltungsangestellt​e mit Löhnen, die einigermassen konkurrenfähig sind!

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Comments to: SVP-Politiker geben sich mehr Lohn
  • Juni 13, 2013

    Herr Lohmann ist bekanntlich von der SVP traumatisiert, und
    er lässt keine Gelegenheit aus, einseitig über diese Partei
    herzuziehen. Zu bemerken wäre, dass auch die SP-Grossrats-
    mitgli​eder mehrheitlich für die eigene Lohnerhöhung votierten.
    Das Berner Grossratsmandat gilt als dreissigprozentige
    ​”Arbeitsstelle”. Bezieht sich die neue Entschädigung auf
    100%, so käme dies auf 95’000 Franken, was nicht exorbitant
    viel ist. Neu ist auch, dass die Parlamentariereinkünf​te
    voll zu versteuern sind. Die Gegenüberstellung der Verweigerung
    einer Lohnerhöhung an das Berner Kantonspersonal verschweigt,
    dass die gesamten Mehrauslagen hierfür unvergleichlich höher
    ist als jene der Kantonsparlamentarier​. Ich wundere mich, wie
    einfach es sich Herr Lohmann macht, nichtskandalisierende​
    Vorgänge in der Art der Boulevardpresse, alle neutralisierenden
    Faktoren unter den Teppich kehrend, ins grellste Licht zu rücken,
    um Hass gegen die ihm äusserst unliebsamen SVP zu schüren.

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr Gassmann

      1. Ich habe auf die Verlogenheit, die Doppelmoral und die Widersprüchlichkeit der SVP hingewiesen einseits behauptet man, man müsse sparen und könne den Krankenschwestern und Polizisten nicht mehr zahlen, alle müssten Opfer erbringen aufgrund der Finanzlage des Kantons usw. und andererseits erhöht man grosszügig den eigenen Lohn! Darum gehts!

      2. Es ist nirgens festgehalten, dass das Grossratsmandat eine 30%-Stelle ist. Gewisse Grossräte behaupten dies, ja. Aber andere sprechen von einer 15%-, 20%- oder 25%-Stelle. Also wären wohl 114’000 eher realistischer, zumal die Grossräte ihr Mandat im Nebenamt erledigen und viele daneben noch einen 100%-Job haben.

      3. “Neu ist auch, dass die Parlamentariereinkünf​te voll zu versteuern sind.”

      Wow, der Normalbürger muss seine Einkünfte natürlich nicht voll versteuern, lach! Selbst wenn man den Steuerabzug berücksichtigt, kommt man immer noch auf einen Mehrbetrag von rund 40%!

      4. Sie verschweigen, dass auch noch grosszügig Spesen verteilt werden, z.B. 40 Franken Mahlzeitentschädigung​ pro Sitzungstag und das egal ob die Grossräte zum Lunch eingeladen werden oder vielleicht doch zu hause essen etc.

      Die Krankenschwester oder der Lehrer müssen ihr Mittagessen auch selbst bezahlen!

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  • Juni 13, 2013

    Frau Habegger schreibt : “Berns RotGrünMitte-Regierun​g ist längst mehrheitlich “SP-hörig” geimpft.”
    Ohhh da ist Sie weit weg jeder Realität. Tipp Frau Habegger : Sie können in der Weltwoche Online zu jeder Ausgabe Kommentare schreiben. Realitätsverblendung und Tomaten auf den Augen ist dort sehr willkommen. Ich schreibe zum Spass manchmal Kommentare dort. Es ist belustigend die Realitätsfremdheit dieser überwiegend SVPler zu geniessen. Ein Genuss ist das !
    Siehe http://www.weltwoche.​ch/
    die Aktuelle Ausgabe der WW hier mit Kommentaren zu den Artikeln http://www.weltwoche.​ch/die-weltwoche/aktu​elle-ausgabe.html
    (D​ie Artikel sind gekürzt; Nur gegen Bezahlung der ganze Artikel)
    Für die Vimentis-Leser: Was ist der Grosse Rat Bern (Frau Habegger bitte wegschauen Sie wissen das ja alles):
    —– http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Grosser_Rat_(​Bern)
    —– Mitgliederliste Grosser Rat http://www.gr.be.ch/g​r/de/index/mitglieder​/mitglieder/liste_a-z​.html
    —– Sitzverteilung seit letzter Wahl 2010. Eindeutig haben die bürgerlichen mit der SVP die Mehrheit http://commons.wikime​dia.org/wiki/File:Gro​sser_Rat_Bern,_Sitzve​rteilung_2010.svg
    Ab​er Frau Habegger wird das die Realität ignorieren
    —– Sitzplan im Grossen Rat http://www.gr.be.ch/g​r/de/index/mitglieder​/mitglieder/sitzplan.​html

    Kurz gefasst Hr Lohmann: Sie haben Recht !
    Passend ist dass der teuerste Stadtpräsident der Schweiz ein SVPler ist. Thomas Müller, SVP, als Präsident einer Kleinstadt wie Rorschach mit einem Gesamtlohn verdient 319’400 .- !!!!
    http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/So-vie​l-verdienen-Schweizer​-Stadtpraesidenten/st​ory/17726177
    Pro Bürger kostet Müller also die Stadt Rorschach Fr 36.29 .- Rorschach hat nur 8800 Einwohner !!!
    Gleichzeitig liest man im Online-Blog der Zeitschrift Beobachter dass die Stadt Rorschach in der Sozialhilfe ein Terrorregime gegen Bedürftige ausübt mit dem Ziel die Leute rauszueckeln. Passt alles zur SVP.

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    • Juli 19, 2021

      ähhh jetzt hab ich falsch gerechnet: Rorschach hat 8800 Einwohner. Davon zahlt nicht jeder Steuern (logisch).
      Ich schätze mal es gibt 6000 Steuerzahler. Jeder Steuerzahlende (6000) zahlt also Fr 53.23.- für den Lohn des Stadtpräsidenten !!!! Unglaublich. Passt aber zur SVP. Zusätzlich wird ihm ein Teil (Hälfte) der Pensionskasse von den Steuern bezahlt plus AHV-Beiträge. Er kostet noch viiiiiiiiiiieeeel mehr !

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    • Juli 19, 2021

      Obige Rechenkünste sind nicht gerade viel von Können getragen. Neben den, keine Steuerzahlenden Bürgern in Rorschach, gibt es wie überall verschieden viel Zahlende. Daraus einen Durchschnitt zu berechnen, finde ich etwas fahrlässig. Uebrigens, die Rorschacher haben über die höhe des Lohn des Stapi an der Urne selbst entschieden.

      In einem gebe ich dem Rechner recht. Dieser Lohn ist eindeutig übertrieben für die kleine Stadt Rorschach am schönen Bodensee. Hat jedoch nichts mit der SVP zu tun.

      Meine Frage ist: Was hat der Lohn des Stadtpräsidenten von Rorschach mit obigem Blog zu tun. Müsste dieser Beitrag nicht gelöscht werden.

      Pardon ein Denkfehler von mir. Natürlich hat dies mit einem Wort im Blog “SVP” zu tun.

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  • Juni 13, 2013

    Ich würde den Job im Grossen Rat auch für Sfr 28’000 im Jahr nicht machen. Das ist ein Sackgeld für die sogenannte “Nebentätigkeit”. Das sind keine arbeitslosen Sozialschmarozer, welche hier Volksdienst leisten, sondern meisten sind die nebenbei 100% angestellt.

    Ich schlage vor, Herr Lohmann, Sie lassen sich für die nächsten Wahlen nominieren, kassieren die SFr 28’500 und halten die Klappe. Gleichzeitg könnten Sie dann Ihr Gehalt wieder auf Sfr 18’000 reduzieren.

    Das Herr Ober-SVP-Basher Lohmann keine Ahnung hat was die Aufgaben einen Mitglieds des Grossen Rates sind überrascht mich das blöde “Geblöke” hier von diesem Herrn nicht besonders.

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  • Juni 13, 2013

    Die 28.500 Franken im Jahr sind nichts, im Gegensatz zu den Spesen von $P-Politikern für Auslandsreisen, die sich in einzelnen Jahren bei manchen Genossen auf bis zu 175.000 Franken belaufen!! Und diese Abzocker der $P haben für ihre Auslandsreisen ein viel kleineres Pensum, als jenes das für die Arbeit in einem Kantonsrat nötig ist!!

    Aber über die Cüpplisozialisten die uns abzocken schweigen sich unsere linken Freunde natürlich aus. 175.000 Franken Steuergeld für Auslandreisen, um die Schweiz schlecht zu machen, ist schon sehr bedenklich und pervertiert.

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    • Juli 19, 2021

      @Anderegg: Das mit den Spesen von SP-Leuten ist mal wieder typisches SVP-Gequatsche von
      Anderegg. Der Blödsinn stand auch in der Weltwoche. Der Andreas Gross von der SP soll 175.000 Franken Spesen im Jahr 2008 gehabt haben. Siehe auch http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Gross-ist-der-teue​rste-Parlamentarier-a​ller-Zeiten-SVP-witte​rt-Spesenritter/story​/15183692
      Gross muss ! muss ! muss !!!!!!!!!! ich wiederhole muss !!!! als Beauftrager weltweit reisen, vor allem für Wahlbeobachtung. Das entscheidet er nicht selbst wohin zu reisen ist.
      Dafür kriegt er Entschädigungen / Spesen.
      Er hat alle Ein-und Ausgaben detailliert zusammengestellt
      sie​he http://www.andigross.​ch/html/site939.htm
      ​und http://www.andigross.​ch/html/site937.htm
      ​die Detailliste http://www.andigross.​ch/html/ERDGross08.pd​f
      Somit: Die Spesen sind transparent. Die Grössenordnungen der Ausgabe sind normal. Alle Spesen wurden geprüft und bewilligt.

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    • Juli 19, 2021

      darum schreitet dieser ständig zu persönlichen Angriffen, weil das Sachliche nicht stimmt. Es entspricht NICHT der Wahrheit wie Spesen irgendeines Parlamentariers (von Links bis Rechts) geprüft oder bewilligt werden. Einen entsprechenden Vorstoss wurde von der Ratslinken bis nach Mitterechts verworfen. Und wenn es überrascht wie jemand sich selber verteidigt und dann nur dessen Version aufzeigt, ist wohl kaum ernst zu nehmen. Ansonsten bitte um ein Link welcher die angebliche Prüfung und Bewilligung beweist. Sowohl Herr Anderegg wie auch “Kremsner” schauen die Sache Parteipolitisch nur einseitig an.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner, was soll diese einfältige Leier?? Herr Gross MUSS jetzt gar nichts. Ich wüsste nicht was der für 175.000 Franken Reisespesen im Ausland für uns so tätigt?? Da ist noch nie was vernünftiges herausgekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Mir war bisher auch nicht bekannt, dass Herr Gross in Paris, Stockholm, Rhodos, Strassburg ( 1 Stunde von Basel entfernt), Wien New York, London, Venedig und Brüssel als Wahlbeobachter tätigt war.

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    • Juli 19, 2021

      ..auch ich wiederhole: muss, muss, muuuuusss, muss !! klar – lol.

      Nur weil man sinnlos Spesen verursacht rechtfertigt das diesen Steuerbrand noch lange nicht.

      Man stelle sich die wöchentlichen Bashing-Berichterstat​ter aus dem Kremsner-Lager vor, würde es sich hier um einen SVP Politiker handel. lol

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gross ist das Geld nicht wert das er für seine Auslandsreisen bekommt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg

      ganz Ihrer Meinung, mit der heutigen Kommunikations-Techni​k wären viele Auslandreisen vermeidbar, was zu mehr Effizienz und weniger Kosten führen könnte.

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  • Juni 13, 2013

    Extrem unglaubwürdig, einmal mehr diese SVP!

    Den Krankenschwester sagt man, man müsse eben Opfer bringen in dieser schwierigen finanziellen Lage im Kanton Bern.

    Aber selbst stockt man den Lohn gewaltig auf! lol

    Offensichtlich​ gehts diesen sogenannte Volksvertretern mehr um den eigenen Geldsäckel als um das Wohl des Volkes!

    Peinlich, peinlich, diese SVP!

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    • Juli 19, 2021

      Solche Leute wie Cederic Wermuth erhöhen dann auch ihren eigenen Nationalratslohn, wo $P Wermuth als Nationalrat auch das doppelte verdient als davor. Dazu gaukelt man noch vor für die armen Bürger zu sein.

      http://www.aargau​erzeitung.ch/aargau/b​aden/8819-franken-im-​monat-wermuths-lohn-h​at-sich-als-nationalr​at-verdoppelt-1263159​30

      Aber selbst stockt man den Lohn gewaltig auf! lol

      Offensichtlich​ gehts diesen sogenannte Volksvertretern mehr um den eigenen Geldsäckel als um das Wohl des Volkes!

      Peinlich, peinlich, diese $P!

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    • Juli 19, 2021

      Rolli Anderegg, habe mir auch schon überleggt ob ich das (S) in SP auch im Dollarzeichen schreiben soll.

      Ich bitte Sie ernstens, sich nicht anstecken zu lassen. Haben wir Angeschossenen, uns diesem Niveau anzugleichen wirklich nötig. Ich denke nein.

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    • Juli 19, 2021

      Warum nicht Herr Rohner, da es in der $P immer mehr Millionäre und Abzocker gibt?? Ist doch großartig wenn man die Cüplisozialisten mit ihren eigenen Waffen schlagen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Rolli Anderegg, Sie wollen die SP Schreiber in Vimentis mit ihren Dollar SVP Zeichen kopieren.

      Ich möchte mich trotz den vielen verkappten SP Millionären,mich nicht auf dieses Niveau hinunter begeben.Auch wenn ich da von verschiedenen Dollarzeichen Schreiber oft dumm angemacht werde.Jeder handelt und schreibt nach seinem Gutdünken.

      PS. Rolli Anderegg, fast immer kann ich bei Ihren Meinungen, den Daumen überzeugend nach oben bewegen.

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  • Juni 14, 2013

    Wie gehabt, die Bürgerlichen SVP BDP und FDP sind an allem Schuld. Ihre Grossrats Vertreter konnten sich die Taschen mit 28000 Franken mehr im Jahr durch ihre Stimme füllen.

    Natürlich waren es auch die SVP BDP und FDP Vertreter die ganz alleine den Krankenschwestern die Lohnerhöhungen verwehren konnten.

    Man zähle mir die Vertreter übriger Parteien auf, die auch Ja oder Nein gestimmt haben. Es ist nicht verboten auch jene Vertreter dieser Feindesparteien, die im Sinne des Blogschreiber stimmten zu erwähnen. Da wird er staunen, sogar ich hätte da in seinem Sinne gestimmt

    Seit wann macht die BDP durchwegs bürgerliche Politik.

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  • Juni 14, 2013

    Wenn man im Grossen Rat nach Leistung zahlen würde, dann wären die 28’500 Fr. im Kanton Bern wohl mehrheitlich für, Herr Lohmann, SVP-Politiker gerechtfertigt. Viele Andere sind auch mit den bisherigen Bezügen bereits überbezahlt.

    Oft wäre man gar versucht, einigen der unter “mitte-links” figurierenden PolitikerInnens gerne 30’000 Stutz zu zahlen, damit sie sich aus der Politik raushalten…

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    • Juli 19, 2021

      Immer nach dem Motto “wer meine Meinung hat, ist sein Geld wert. Die anderen sollen verduften.” Sie machen es sich gar einfach.

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knalls Beitrag zum Blog “SVP – Politiker geben sich mehr Lohn” habe ich verstanden und mit dem entsprechenden Daumen bestätigt.

      Stean Pfisters Beitrag habe ich nicht verstanden, wenn Dieser dann etwas deutlicher wird in der Aussage werde ich auch diesen Beitrag mit dem Daumen bestätigen.

      Dieser Beitrag muss von besonderer Tragweite sein, deshalb in doppelter Ausführung.

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    • Juli 19, 2021

      Auch ich hatte tüchtig mühe den doppelten Eintrag zu verstehen. Ich denke es geht darum, weil Herr Knall falsch verstanden wurde (Absichtlich oder Unabsichtlich werden wir noch ergründen können). Er wurde dann so verstanden, dass Politiker von der SVP den höheren Lohn erhalten dürfen weil sie von der SVP sind, Politiker anderer Parteien nicht. Dies Missfällt offensichtlich Stefan Pfister. Dabei meinte Herr Knall, weil SVP-Vertreter durch ihre (gemäss ihm guten) Leistungen diesen Beitrag verdient hätten. die anderen Vertreter wegen nicht erbrachten (gemäss ihn weniger guten) Leistungen, nicht. Dies ist eine subjektive Wahrnehmung und die persönliche Meinung von Herr Knall. Kann man ablehnen oder zustimmen. Aber falsch darlegen und so bewerten, ist natürlich nicht akzeptabel.

      Für die doppelte Darstellung entfallen mir auch keine Erklärungen.

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    • Juli 19, 2021

      “Dabei meinte Herr Knall, weil SVP-Vertreter durch ihre (gemäss ihm guten) Leistungen diesen Beitrag verdient hätten.”

      Die “guten Leistungen” bestehen doch einzig darin, dass sie die Meinung von Hans Knall vertreten. Oder er zumindest glaubt, dass sie das tun.

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    • Juli 19, 2021

      Wieder so ein Eintrag welche mir Mühe bereiten ihn zu verstehen. Was ist genau die Aussage?
      Und Aufgrund wessen Eindrucks kommt man auf die Idee gleicher Meinung zu sein bei den Worten:

      Ich denke es geht darum, weil Herr Knall falsch verstanden wurde (Absichtlich oder Unabsichtlich werden wir noch ergründen können). Er wurde dann so verstanden, dass Politiker von der SVP den höheren Lohn erhalten dürfen weil sie von der SVP sind, Politiker anderer Parteien nicht. Dies Missfällt offensichtlich Stefan Pfister. Dabei meinte Herr Knall, weil SVP-Vertreter durch ihre (gemäss ihm guten) Leistungen diesen Beitrag verdient hätten. die anderen Vertreter wegen nicht erbrachten (gemäss ihn weniger guten) Leistungen, nicht. Dies ist eine subjektive Wahrnehmung und die persönliche Meinung von Herr Knall. Kann man ablehnen oder zustimmen. Aber falsch darlegen und so bewerten, ist natürlich nicht akzeptabel.

      Bitte um Aufklärung anstelle Ablenkung

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    • Juli 19, 2021

      Um Missverständnissen auszuräumen

      “Sie” (grossgeschrieben) = Anrede
      “sie” (kleingeschrieben) ist dritte Person Plural.

      Wenn ich “sie” schreibe, meine ich nicht “Sie, Herr K., vertreten die Meinung von Hans Knall”, sondern “sie (die SVPler im Grossrat)”. Sollte sich eigentlich auch dann aus dem Kontext ergeben, wenn man das mit dem Gross- und Kleinschreiben seit der Primarschule wieder vergessen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Zuerst mal Respekt für die umgehende Antwort. Der Daumen ist noch nicht lange nach unten gesenkt worden und schon eine Antwort.

      Doch wieder versucht man leider vergebens hinter den Sinn der Aussage zu kommen. Wie mir ist, Schreibt man bekanntlich sie nur in Briefen, Höflichkeitsform Gross. Ausserdem habe ich nicht bedacht wie Stefan Pfister offensichtlich wert drauf legt mitnichten jemals Grammatikalische Fehler zu begehen. Und man ist natürlich auch etwas vorbelastet, durch das doppelte, nicht eindeutige Statement weiter oben.

      Aber schön, wie hier offensichtlich meiner Person zu verstehen gegeben worden ist, überhaupt nicht auf die Einwände eingetreten zu sein. Eintreten zu können. Was ich als Kompliment durchaus verstehe anzunehmen.

      Es sind somit ja bloss Unterstellungen an Herr Knall, da seine Aussage sich darauf bezog, dass sie (SVP-Vertreter) die einzigen sind welche dem Lohn entsprechende Leistungen bringen. Nichts anders war die Aussage von Herr Knall

      Alles andere was man hineininterpretiert sind Mutmassungen. Vermutlich auch, NUR darum weil es ein politischer Gegner ist.

      Denn ansonsten würde man ja vielmehr die Wahrnehmung des Blogschreibers brandmarken, welcher bewusst die eine Seite kritisiert und die andere (Linke) nicht als den (mindestens identischen) kassierer erhöhtem Löhne vom Steuerzahler sieht.

      Dies hat nichts mit Gross- oder Kleinschreiben, sondern mit Wahrnehmung, Respekt, gesunder Menschenverstand, Einsicht, demokratische Haltung, Meinungsfreiheit zu tun.

      Ansonsten wäre ich Dankbar auf das Zitat, Korrekt vorgetragen mit Anführungszeichen, wonach Herr Knall sagte, nur weil es SVP-Vertreter seien.

      Nochmals Abzocker gibt es in JEDER Politischen Ausrichtung zu finden. Und Menschen welche nicht ihren Leistungen entsprechend verdienen (sowohl positiv wie negativ zu sehen)

      Dies lernt man nicht in der Grundschule und auch nicht später. Es wird eigentlich angenommen, wie dies im Zuge der Allgemeinbildung und logischem Denkvermögen von jedem erwartet werden darf, dies zu sehen.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfisters Antwort auf Herrn Knalls Beitrag habe ich bis jetzt immer noch nicht verstanden. Was solls, der Fehler scheint bei mir zu sein, weil ich etwas schwer von Begriff sein könnte. Jedoch seine Belehrungen über die gross und klein Schreibung hoffe ich, dass dies mich ab sofort etwas weiter bringen wird. Herr Stefan Pfister ist mir als gelehriger Student natürlich in Sachen Bildung meilenweit überlegen.

      Herr Hans Knall, möchte mir dies bitte nachsehen, wenn ich ihn als nicht gerade SVP Fan bis Dato eingestuft habe, was sein Recht ist. Ich stimme ihm in obiger Sache trotzdem voll und ganz zu.

      Jedoch den letzten Satz, der von ihm vorgehobenen 30000 Franken Abfindung für zurücktretende linksgrünen PoplitikerInnen stimme ich ungebildet wie man mich wahrnimmt, trotzdem voll und ganz zu.

      Dies würde ich gerne auf den gesamten zustimmende Teil, ohne Rücksicht gerne ausdehnen.

      Hoffe nicht zu viele Schreibfehler gemacht zu haben!

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  • Juni 14, 2013

    Die 28.500 Franken entsprechen nicht einmal den halben Jahreslohn von einem Handwerker. Im Coop oder in der Migros verdient man Teilzeit den selben Betrag. Dagegen verdient ein Nationalrat 120.000 Franken im Jahr plus Spesen, wo dann die $P-Nationalräte für die eigene Lohnerhöhung votieren.

    http://b​log.limi.ch/2012/06/1​2/pfui-teufel-lohnerh​ohung-fur-eidg-ratsmi​tglieder/

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  • Juni 15, 2013

    Ich kann zu Ihrem Kommentar Herr Lohmann keine Meinung haben oder doch? Ja ich habe eine: Meinem Empfinden nach ist jede Lohnerhöhung für einen Politiker eine Frechheit gegenüber dem Bürger. Die Macht musste nie sparen, der Untergebene dafür hartes Brot fressen. Zur Zeit ist kein Politiker sein Geld wert vor allem aber im nationalen Parlament nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Sind EU-Politiker fähig? Die werden gut bezahlt. Sind spanische Politiker fähig? Berufspolitiker. Ich weiss nicht genau, was für Sie ein fähiger Politiker bedeutet. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Ich verstehe unter fähigem Politiker: Eine Meinung zu haben, Konsens zu anderen Parteien herzustellen, transparenz, keiner Lobby angehörend, dem Volk verpflichtend und klare Darlegung der Fakten. Übrigens: Weitsicht gehört für mich zur wichtigsten Tugend eines Politikers. Zählen Sie mir bitte 10 nationale Politiker auf, die diesen Anforderungen genügen. Egal von welcher Partei. Ich bitte sie! Ich suche sie schon lange aber ich finde sie einfach nicht. Dann ein Bundesrat noch. Nur einen. Also die Aufgabe ist ja ziemlich einfach in Ihren Augen. Ich möchte mich schon lange eines besseren belehren.

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    • Juli 19, 2021

      ” Wir wollen die fähigsten Leute in der Politik, sind aber nicht bereit, diese entsprechend zu bezahlen.”

      ja, wir sind aber auch nicht bereit diese selber in den Bundesrat zu wählen. Aber Hauptsache man kann dann über diese lästern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      was nützen “weitsichtige Politiker/Innen”, wenn die derzeitigen Probleme nicht mal angegangen werden?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, gebe Ihnen in allen Punkten Recht. Hab mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Aber ist ja eigentlich tragisch, haben wir nicht die fähigsten Politiker. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      die Natur ist nicht käuflich auch mit einer überteuerten Vignette nicht. Die Vignette ist eine “versteckte” Steuer. Was mit Steuern heutzutage geschieht zum grössten Teil, ist bekannt,es versandet irgendwie/irgendwo und wird nicht zweckbezogen verwendet.

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  • Juni 15, 2013

    Die Leute im Gesundheitswesen sollte man nicht als Opfer hochstilisieren. In anderen Berufen gab es schon seit 10 Jahren kaum angemessene Lohnerhöhungen. Im übrigen jammern die Leute im Gesundheitsbereich auf hohem Niveau. Kein Wort darüber, dass die Leute im Gesundheitswesen von subventionierten Krippenplätzen in den Spitälern profitieren, wo andere dafür den vollen Preis bezahlen, aber das Gesundheitspersonal von Verbilligungen profitiert, auf Kosten des Steuerzahlers. Dazu gibt es dort bessere Pensionskassen, die im Notfall von der öffentlichen Hand gerettet werden ( wie jene der SBB), wo hingegen andere Kassen in der Privatwirtschaft im Notfall einfach Pleite gehen.

    Die 28.500 Franken entsprechen nicht einmal den halben Jahreslohn von einem Handwerker. Im Coop oder in der Migros verdient man Teilzeit den selben Betrag. Dagegen verdient ein Nationalrat 120.000 Franken im Jahr plus Spesen, wo dann die $P-Nationalräte für die eigene Lohnerhöhung votieren.

    http://b​log.limi.ch/2012/06/1​2/pfui-teufel-lohnerh​ohung-fur-eidg-ratsmi​tglieder/

    Die 28.500 Franken im Jahr sind nichts, im Gegensatz zu den Spesen von $P-Politikern für Auslandsreisen, die sich in einzelnen Jahren bei manchen Genossen auf bis zu 175.000 Franken belaufen!! Und diese Abzocker der $P haben für ihre Auslandsreisen ein viel kleineres Pensum, als jenes das für die Arbeit in einem Kantonsrat nötig ist!!

    Aber über die Cüpplisozialisten die uns abzocken schweigen sich unsere linken Freunde natürlich aus. 175.000 Franken Steuergeld für Auslandreisen, um die Schweiz schlecht zu machen, ist schon sehr bedenklich und gleicht der Mentalität von Abzockern.

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    • Juli 19, 2021

      Wer gegen Mindestlöhne ist, sollte nicht so tun, als würden ihn Tiefstlöhne und ausbleibende Lohnerhöhungen irgendwie stören.

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    • Juli 19, 2021

      Dies ist eben störend. Wer nicht der Linie der Linken folgt, wird als schlechter Mensch hingestellt. Bei staatlichem Zwang -wie hier Mindestlöhne- entstehen immer Nachteile. Ich sage dennoch ja, weil in meisten Betrieben diese schon gegeben sind, anderorts noch eingeführt werden müssen. Dies geht teilweise nur mit staatlicher Hilfe in Form von Steuer-, Gebührensenkung oder Zahlungen. Dies hat Herr Rolli Anderegg aufgezeigt. Sein Weg ist ein anderer, der durchaus vernünftige Punkte hat. Ihn nur darum als Menschen mit weniger wichtigen Wertvorstellungen hinzustellen (wie Links gerne tut) halte ich für FALSCH.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Pfister, Sie müssen mir nicht Dinge in den Mund legen die ich so nicht gesagt habe. Nur weil ich nicht für Ihre Naivlings-Initiative bin ( wie meistens aus Ihrer Küche), bedeutet das noch lange nicht, dass ich für Tiefstlöhne bin. Mein Lösungsansatz geht über die Kaufkraft, in dem man Steuern senkt und die Gebühren und Abgabenflut reduziert. Ansonsten nützt auch ein Mindestlohn von 4000 Franken ( wie in der Initiative vorgeschlagen ) bald nichts mehr, wenn die Linken ständig sämtliche Lebenshaltungskosten erhöhen.

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    • Juli 19, 2021

      Steuersenkungen nützen vor allem den Reichen und Superreichen. Und deren Kaufkraft muss man nicht stärken! Vor allem müssten die Steuerausfälle dann wieder reingeholt werden, und wo wird am liebsten gespart, auch und gerade von ihrer SVP? bei den Sozialversicherungen.​ Das schadet dann genau den Benachteiligten, denen Sie (tatsächlich oder angeblich) helfen wollen.

      Der momentane von Bürgerlichen diktierte Trend ist leider, dass man Steuern (die einkommens- und vermögensabhängig sind) senkt oder abschafft, und stattdessen Gebühren einführt, die für alle gleich hoch sind. Für den Milliardär sind die Gebühren dann ein Klacks, für Leute im Niedriglohnsektor ein Armutsrisiko.

      Mit NOCH MEHR Steuersenkung verstärkt man also das Problem, das man zu lösen vorgibt.

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    • Juli 19, 2021

      also Steuern weiter erhöhen, so belassen und den Politikern von Rechts über Mitte bis Links für Lohnerhöhungen und Spesenausgaben zur Verfügung stellen ist der sinnvollere Weg? Oder für üppige Kunstprojekte oder den unerträglichen “Gefängnisse” für Asylbewerber.

      Auch Neidpolitik schätze ich nicht. Entspricht aber gängiger Methoden eines Teiles der Politik. Mindestlöhne müssen finanziert werden, gerade in kleineren Betrieben. Somit muss man diese Betriebe Steuerlich, Gebührenmässig und Bürokratisch entlasten.

      (Aber positiv. Es ging auch mal ohne persönlichen Angriff und suggestive Unterstellungen, fremd der Wahrheit.) ich muss diesen Teil leider in Klammern setzen. Bei nochmaligen Durchlesen waren erneut Unterstellungen, persönliche Anwürfe zu finden. Bedauerlich, zu früh gefreut.

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    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz hätte es in der Hand gehabt. Fatca Modell eins mit Reziprozität oder Modell zwei ohne. Um das (jetzt sowieso tote) Bankgeheimnis zu retten, hat die Schweiz Modell zwei gewählt. Man hätte Gegenrecht von den Amis haben können, aber hat darauf verzichtet. Ein Eigentor. Ob es jetzt noch möglich ist, zu Modell eins zu wechseln, weiss ich nicht. Versuchen sollte man es, um die Fehler der Bankgeheimnis-Bewahre​r zu korrigieren.

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    • Juli 19, 2021

      “Mit der finanziellen Entlastung der Bürger steigt die Kaufkraft, vom Geringverdiener bis zum Reichen ( investiert mehr), was den Konsum fördert und damit sogar auch wieder zusätzliche Steuereinnahmen geniert. “

      Hat man bei der Unternehmenssteuerref​orm II auch gesagt und hat suuuuper funktioniert.

      http​://www.beobachter.ch/​justiz-behoerde/geset​ze-recht/artikel/unte​rnehmenssteuer_wie-ka​nn-man-den-schaden-be​grenzen/

      http://ww​w.beobachter.ch/justi​z-behoerde/gesetze-re​cht/artikel/unternehm​enssteuerreform-ii_ei​n-hohn-gegenueber-dem​-rechtsstaat/

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    • Juli 19, 2021

      nochmals ist dann die Lösung die Steuerforderung so zu belassen und weiter den Politikern Lohnerhöhungen, Spesenparadiese auch für Kulturschaffende, Behörden zu gönnen? Mindestlohn darf gerade KMUs nicht finanziell ruinieren, mind. zu stark belasten. daher müssen Steuervergünstigungen​, Gebührenerleichterung​ oder gemilderten Bürokratiewege geschaffen werden. Linke wollen stetig nur fordern, für sich selber gut verdienen, aber keine Einbussen oder gar Entgegenkommen leisten. dies ist der falsche Weg.

      Und was hat nun exakt der Steuerstreit mit der USA damit zu tun? In der Tat zeigte das faire, gute Politikmagazin “Rundschau” auf, wie es der USA um einen Wirtschaftskrieg geht.

      Wenn die Schweiz entgegenkommen will in irgendeine Art und Weise, dann nur mit einer globalen Lösung längerfristig und identischem Entgegenkommen des direkten Vertragspartners kurzfristig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, mit den USA können Sie unterschreiben was Sie wollen, es wird eine Einbahntrasse bleiben. Diese Seite wird gar nie eine Gegenleistung erbringen oder im Austausch Daten aushändigen. Haben Sie das geschnallt, oder übersteigt das Ihren IQ?? Und es geht vor allem um die Entlastung der Bürger, weniger um jene der Firmen, wenn Sie schon von Mindestlöhnen quasseln.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg

      Es geht hier um ein 25%-Pensum!

      Die Migros- oder Coop-Kasiererin, die mit 25%-Pensum 28’500 verdient, müssen Sie mir zeigen.

      Und dazu bekommt die Kassiererin wohl auch noch 40 Franken Spesen pro Tag für Mahlzeiten… lol

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    • Juli 19, 2021

      Erstaunlich Herr Anderegg

      Die Unterstellungen von Lohmann sollt anscheinend sie treffen. Obschon sie was vollkommen anderes äusserten.

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  • Juni 18, 2013

    Gewisse Leute hier haben die Entschädigungen der Berner Parlamentariern mit den Löhnen von Handwerkern oder Coop- und Migros-Verkäuferinnen​ verglichen.

    Dazu gilt es festzuhalten, dass ein Grossrats-Mandat rund einem 25%-Pensum entspricht.

    Auf 100% hochgerechnet ergibt das ein Betrag von CHF 114’000 Pro Jahr oder 9’500 Franken im Monat.

    Da muss mir jetzt aber jemand diese Migros- oder Coop-Verkäuferin zeigen, die 9’500 Franken im Monat verdient!!!

    Vorher​ waren es fast steuerfrei(!!!) rund 6000 Franken pro Monat (auf 100% hochgerechnet).

    ​Kommt hinzu dass die Berner Parlamentarier grosszügige Spesenentschädigungen​ z.B. für Mahlzeiten erhalten (40 Franken pro Sitzungstag). Jeder Normalbürger zahlt sein Mittagessen selbst!

    Diese Aufstellung soll aufzeigen, dass die Parlamentarier durchaus schon vorher gut bezahlt waren und dass die Selbsterhöhung der Entschädigung äusserst fragwürdig und arrogant ist, insbesondere wenn man die Lohnpolitik der rechtsbürgerlichen Mehrheit des Parlaments betrachtet.

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    • Juli 19, 2021

      Nö Herr Lohmann, auch in anderen Berufen erhalten Sie Spesen für das Mittagessen. Und reden Sie jetzt von einem 100% oder einem 25% Pensum? Wobei der letztere Wert sich wohl eher auf die reine Sitzungszeit im Parlament beruft, da die ganze Vorbereitungszeit für eine Parlamentssitzung außerhalb vom Parlament auch zum Pensum gehört. Ein Lehrer unterrichte ja auch nicht bloss von 8-12 Uhr und von 14-18 Uhr im Schulzimmer, sondern arbeitet auch zu Hause für den Schulbetrieb. Ein Handwerker oder Migros- oder Coopverkäufer mit 25% Pensum muss in aller Regel nichts von zu Hause aus vorbereiten für seinen Job.

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Anderegg

      Falsch! Die reine Sitzungszeit in Parlament und Kommissionen macht für Berner Grossräte gerade mal ein Pensum von gut 10%.

      In den 25% ist also auch die ganze Vorbereitungszeit eingerechnet!

      Se​lbstverständlich erhalten auch gewisse andere Berufe bei Nachweis eine Spesenentschädigung für ein Mittagessen (Wobei das ein höchst kleiner Anteil der Erwerbstätigen ist). Aber eben nur bei Nachweis des tatsächlichen Bedarfs und nicht einfach generell wie die Grossräte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg

      Es sind Grossräte selbst, die von einem 25%-Pensum sprechen!

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  • Juni 18, 2013

    Gewisse Leute hier reden von eine rechtsbürgerlichen Mehrheit im Parlament. Gewisse Leute wollen aufzeigen, wie rechtsbürgerliche mehr Lohn sich zusprechen.

    Alle Leute sind sich bestimmt im Punkte einig; Aufs Nationales Parlament trifft dies schon gar nicht zu. Gegen den Willen und Überzeugung der SVP gab sich die Mittelinks Mehrheit mehr Lohn und Spesenentschädigung (etwa für die Nutzung ihres Handys)

    Gerade Linke welche vorgaukeln sich für sozial schwächere Einzusetzen, entnehmen ihnen somit Gelder welche in die Sozialversicherung oder nationale Hilfsorganisationen fliessen könnte.

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  • Juni 19, 2013

    Es gilt noch anzufügen, dass ein Grossteil der Grossräte nebenbei noch einen 100%-Job hat und auch während den Sessionen Lohn bezieht.

    So bekommt ein SVP-Bauer auch Subventionen vom Staat, wenn er in Bern an Grossratssitzungen weilt. Er sackt also während dieser Zeit gleich ein doppeltes Staatsgehalt ein!!!

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    • Juli 19, 2021

      So z.B Michael Aebersold, Grossrat und
      SP-Fraktionspräs​ident seit Juni 2012 und Sektionschef im Bundesamt für Energie.

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  • Juni 19, 2013

    Es gilt noch anzufügen, dass ein Grossteil der Linken nebenbei noch ein grosses Pensum als Staatsangestellte haben oder Dauerstudenten sind, die auch während den Sessionen Lohn beziehen und subventioniert werden.

    So bekommen $P und GP Dauerstudenten auch Subventionen vom Staat, wenn diese in Bern an Grossrats oder Nationalratssitzungen​ weilen. Diese Leute sacken also während dieser Zeit gleich ein doppeltes Staatsgehalt ein!!! Das gleiche in der Doppelrolle des Staatsangestellten und Parlamentariers!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg

      Haben Sie schon mal etwas von Gewaltenteilung gehört?

      Ein Berner Staatsangestellter darf gar nicht Berner Grossrat werden! Informieren Sie sich!

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    • Juli 19, 2021

      Im Gegensatz zu Ihnen habe ich mich informiert Herr Lohmann!!

      Michael Aebersold

      geboren 1962
      wohnt in Bern
      verheiratet, 2 Kinder
      Dr. phil. nat., Sektionschef Bundesamt für Energie

      Grossrat seit 2010
      SP-Fraktionsprä​sident seit Juni 2012

      so so Herr Lohmann, der SP Politiker und Sektionschef vom Bundesamt für Energie ist dann kein Staatsangestellter 🙂

      Und bitte schön zitieren Sie mich richtig: Ich sprach nur von Staatsangestellten und nicht von Beamten.

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Anderegg,

      bitte richtig lesen!

      Ich habe geschrieben:

      “Ein​ Berner Staatsangestellter darf gar nicht Berner Grossrat werden!”

      Seit wann gehört das Bundesamt für Energie zur Berner Kantonsverwaltung?!

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    • Juli 19, 2021

      war ja klar. keine Spur von Selbstkritik oder gar ein Sorry. So und wo hat R. Anderegg nun behauptet was “Lohmann” vorgeworfen hat, Aufgrund dessen natürlich wieder Beleidigung folgte, er sei nicht informiert

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    • Juli 19, 2021

      Bitte richtig zitieren!!

      Herr Lohmann, ich sprach aber gar nie von der Kantonsverwaltung, sondern von den Staatsangestellten an sich! Auch wer für den Bund arbeitet ist ein Staatsangestellter und nicht bloss derjenige der in der Kantonsverwaltung beschäftigt ist!!

      Aber wie ich sehe haben Sie sich da hoffnungslos in eine Sackgasse verrannt. In der $P gibt es haufenweise Leute die als Parlamentarier und Staatsangestellte gleich ein doppeltes Staatsgehalt einsacken!!

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    • Juli 19, 2021

      Dann kann uns Herr Anderegg sicherlich einige dieser Staatsangestellten nennen.

      Fakt ist, in der SVP gibts haufenweise davon.

      Wird hier sehr schön aufgezeigt:

      http:/​/schlemihlsblog.wordp​ress.com/2012/02/22/s​taatsfeindliche-staat​sschmarotzer/

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    • Juli 19, 2021

      Dazu habe ich schon Namen genannt Herr D. Lohmann. Und hier haben Sie weitere:

      Giovanna Battagliero/SP, Fürsprecherin, Bundesamt für Sozialversicherungen

      Reto Müller/SP, Lehrer / Wissenschaftlicher Mitarbeiter PHBern,
      Harald Jenk/SP, dipl. Ing. ETH

      usw. Das war nur eine kleine Auswahl aus dem Kanton Bern. Die Liste könnte man noch endlos weiterführen…

      Ab​er Sie können hier gleich die Seite der SP Bern anklicken. Darauf ist klar ersichtlich, dass die meisten SP Grossräte Staatsangestellte sind und damit gleich zwei Saläre vom Staat einsacken!!

      http:/​/www.sp-be.ch/index.p​hp?id=24

      Möchten Sie jetzt immer noch bestreiten, dass SP-ler vom Staat leben und das gleich doppelt und mehrfach, Herr Lohmann??

      P.S Auch mit einer neuen Identität werden Ihre obskuren Ausführungen nicht wahrer.

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  • Juli 4, 2013

    Es zeigt sich einmal mehr, dass gerade jene Kreise, die am lautesten über den Staat wettern, am meisten von ihm abhängig sind, resp. am meisten von ihm profitieren/schmarotz​en.

    In der Schweiz trifft dies klar auf die SP/Grünen zu….

    Wird hier sehr schön aufgezeigt:

    http​://www.pro-swissness.​ch/2013/04/20/soziali​smus-f%C3%BCr-alle/

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    • Juli 19, 2021

      Das wird da wirklich sehr schön aufgezeigt Herr Mannes. Danke für den Hinweis.

      Bei den Linken gibt es nur wenig das auf Eigenleistung und Effizienz beruht. Die arbeiten größtenteils beim Staat und müssen da nicht viel studieren.

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  • Juli 5, 2013

    Wer will schon wieder im Nationalrat eine Lohnerhöhung, und wer lehnt diese konsequent ab? Genau, danke, dass Sie das auch erwähnen.

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    • Juli 19, 2021

      Diese Fälle lassen sich in keinster Weise vergleichen. In den eidgenössischen Räten ging es um die Anpassung der Parlamentarierentschä​digungen an die Teuerung, die so im geltenden Recht vorgesehen ist.

      Also um eine Anpassung der Praxis an das geltende Recht.

      Konkret war es eine Erhöhung um 4%. Nicht um 50% wie hier!!!

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  • Juli 9, 2013

    Es zeigt sich einmal mehr, dass gerade jene Kreise, die am lautesten über den Staat wettern, am meisten von ihm abhängig sind, resp. am meisten von ihm profitieren/schmarotz​en.

    In der Schweiz trifft dies klar auf die SVP zu….

    Wird u.a. hier sehr schön aufgezeigt:

    http:/​/schlemihlsblog.wordp​ress.com/2012/02/22/s​taatsfeindliche-staat​sschmarotzer/

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  • Juli 9, 2013

    Es gilt noch anzufügen, dass ein Grossteil der Linken nebenbei noch ein grosses Pensum als Staatsangestellte haben oder Dauerstudenten sind, die auch während den Sessionen Lohn beziehen und subventioniert werden.

    So bekommen $P und GP Dauerstudenten auch Subventionen vom Staat, wenn diese in Bern an Grossrats oder Nationalratssitzungen​ weilen. Diese Leute sacken also während dieser Zeit gleich ein doppeltes Staatsgehalt ein!! Das gleiche in der Doppelrolle des SP-Staatsangestellten​ und Parlamentariers!!

    Da hier der Kanton Bern angesprochen wurde, lohnt sich mal ein Blick auf die SP-Fraktion im Berner Grossrat, wo ein erheblicher Anteil dessen Mitglieder vom Staat lebt. Und zwar gleichzeitig als Staatsangestellte und Politiker die ein doppeltes Staatsgehalt einsacken/schmarotzen​.

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    • Juli 19, 2021

      “So bekommen $P und GP Dauerstudenten auch Subventionen vom Staat”

      SVP Studenten auch.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich nicht, die anderen aber auch.”

      Mehr hast du anscheinend nicht zu deiner Verteidigung vorzubringen, Mein Stefan

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  • Juli 11, 2013

    Hier wurde alles sehr, sehr gut und richtig aufgezeigt.

    Es zeigt sich einmal mehr, dass gerade jene Kreise, die am lautesten über den Staat wettern, am meisten von ihm abhängig sind, resp. am meisten von ihm profitieren/schmarotz​en.

    In der Schweiz trifft dies klar auf die SP/Grünen zu….

    Wird hier sehr schön aufgezeigt:

    http​://www.pro-swissness.​ch/2013/04/20/soziali​smus-f%C3%BCr-alle/

    Die Leute im Gesundheitswesen sollte man nicht als Opfer hochstilisieren. In anderen Berufen gab es schon seit 10 Jahren kaum angemessene Lohnerhöhungen. Im übrigen jammern die Leute im Gesundheitsbereich auf hohem Niveau. Kein Wort darüber, dass die Leute im Gesundheitswesen von subventionierten Krippenplätzen in den Spitälern profitieren, wo andere dafür den vollen Preis bezahlen, aber das Gesundheitspersonal von Verbilligungen profitiert, auf Kosten des Steuerzahlers. Dazu gibt es dort bessere Pensionskassen, die im Notfall von der öffentlichen Hand gerettet werden ( wie jene der SBB), wo hingegen andere Kassen in der Privatwirtschaft im Notfall einfach Pleite gehen.

    Die 28.500 Franken entsprechen nicht einmal den halben Jahreslohn von einem Handwerker. Im Coop oder in der Migros verdient man Teilzeit den selben Betrag. Dagegen verdient ein Nationalrat 120.000 Franken im Jahr plus Spesen, wo dann die $P-Nationalräte für die eigene Lohnerhöhung votieren.

    http://b​log.limi.ch/2012/06/1​2/pfui-teufel-lohnerh​ohung-fur-eidg-ratsmi​tglieder/

    Die 28.500 Franken im Jahr sind nichts, im Gegensatz zu den Spesen von $P-Politikern für Auslandsreisen, die sich in einzelnen Jahren bei manchen Genossen auf bis zu 175.000 Franken belaufen!! Und diese Abzocker der $P haben für ihre Auslandsreisen ein viel kleineres Pensum, als jenes das für die Arbeit in einem Kantonsrat nötig ist!!

    Aber über die Cüpplisozialisten die uns abzocken schweigen sich unsere linken Freunde natürlich aus. 175.000 Franken Steuergeld für Auslandreisen, um die Schweiz schlecht zu machen, ist schon sehr bedenklich und gleicht der Mentalität von Abzockern.

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  • August 25, 2013

    Zitat “SVP-Politiker geben sich mehr Lohn”

    und die Linken erfinden immer neue Steuern und Abgaben, Zertifikate um der real arbeitenden Bevölkerung den Garaus machen zu wollen. CH die neue DDR. Nein Danke!

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  • Oktober 28, 2013

    In einem Land, wo 2010 laut einer Studie der Credit Suisse 1% der Bevölkerung über 99% des Vermögens verfügen (in aller Regel mit erheblichen Steuervergünstigungen​), stellt sich mir angesichts der Logik diverser Statements die Frage, ob hier nicht das sprichwörtliche “Schwein” seinen Schlachter bereits gefunden hat.
    Oder wie sinnvoll ist es, einen Unsinn mit einem anderen verbessern zu wollen?

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  • August 11, 2015

    Dieter E.U. Lohmann

    Ueberschri​ft:”SVP Politiker geben sich mehr Lohn”!!

    Es wäre mir nicht bekannt, dass die SVP Grossräte 51% der Grossrat Mandate im Kanton Bern hätten. Es wäre mir nicht bekannt dass irgend einer von den Neinstimmern auf die erhöhte Gage verzichtet hätte, also nur eine sehr gut kalkulierte Abstimmung zum Nutzen für alle, das heisst für JA und NEINStimmer.

    Sich vor der Abstimmung rumhören ob man mit einer JAMehrheit rechnen könnte. Sollte ein JA gewotet werden, kann man mit gutem Gewissen mitprovitieren und die JA stimmenden Ratskollegen angeführt durch die SVP angreifen. Gibts jedoch absolut unerwartet ein NEIN, dann hat man Pech gehabt und es bleibt leider bei der bisherigen Entschädigung. Was für eine Heuchelei. Den Beweis dafür haben uns die mutigen NEINSAGER geliefert, mit dem Einsacken der erhöhten Entschädigung. Kein einziger hat seinem NEIN Nachachtung verschaft und schriftlich verzichtet. Auch Ihre Parteivertreter nicht. So gesehen waren alle ausnahmslos insgeheim für die Erhöhung.

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