1. Finanzen & Steuern

STAF Umsetzung: Der Mittelstand ist der Geprellte!

STAF Um­set­zung: Der Mit­tel­stand ist ein­mal mehr der Geprellte!

Mit der STAF gehen die Einnahmen von Bund, Kantonen und Gemeinden aus Unternehmenssteuern um rund 2 Mia zurück. Der AHV-Topf erhält rund 0,8 Mia zusätzlich aus der Bundeskasse. Wer wird diese Steuerausfälle finanzieren müssen? Es ist einmal mehr der Mittelstand! Die Armen müssen zwangsläufig unterstützt werden; die Reichen finden selbständig neue Steuerschlupflöcher; nur den Mittelstand kann man problemlos abzocken!

Bei der Umsetzung der Steuerreform in den Kantonen darf es zu keinen Steuerausfällen bei den Unternehmenssteuern kommen. Die Steuersätze für alle Unternehmen und Sitzgesellschaften müssen gleich sein, und der Ertrag dieser Steuer inkl. Bundesüberweisungen muss für die Kantone gleich bleiben wie heute.

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Comments to: STAF Umsetzung: Der Mittelstand ist der Geprellte!
  • November 21, 2019

    Wer geistig im 21. Jahrhundert angekommen ist, also fernab der betreuten Bildung denken will, hat längst erkannt, dass der Staat zur Abdeckung seiner Gemeinwohl-, Sozial- und Gesundheitsaufgaben, den notwendigen Preis der Wirtschaft diktiert. Somit wird das notwendige Geldguthaben über das Bankensystem geschöpft. Es kann nie fehlen!
    Paradox ist es jedoch, dass es die betreute Bildung, zusammen mit den Regierungen und Justiz, mit Gehirnwäsche und konstruiertem, nicht im Einklang mit dem Geldkreislauf stehenden Umlagesystem über das Erwerbseinkommen, schaffen konnte, die Menschen als Phantom Steuer- oder Sozialzahler zu instrumentalisieren. Die Infizierung mit dem Virus Zahler wirkt immer noch an.

    Der Staat ordnet nach Stärke der Volkswirtschaft den Rückfluss zu. Nun missbraucht der Staat als Spielwiese, siehe STAF, den Menschen, sehr erfolgreich, als Phantom Zahler. Die Meinung, man «finanziere» den Staat, hängt eng mit der Geldsystem – Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie zusammen, wonach das Geld aus Guthaben entstehe! Idiotie der feinsten Sorte! Solange jedoch die Bankverantwortlichen,​ Politik und Justiz diesen Schwachsinn für wahr, hält, ist Hopfen und Malz verloren. Die Selbstanzeige wegen Irreführung der Menschen wäre längst fällig.
    Die Krone und Untermauerung des Betruges wird dann noch mit dem Verfassungsartikel, wonach die Gemeinwohl- und Sozialausgaben nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit abgedeckt werden muss, aufgesetzt. Es wird suggeriert und wird tagtäglich gepredigt, dass der Reiche den Staat grossmehrheitlich finanziere. Sie können mir glauben, es fällt auch für diese Spezies kein Geld vom Himmel, sondern das Geldguthaben stammt wie für alle aus der Geldschöpfung aus dem Nichts (es braucht keine Quelle), zur Abdeckung der gegenseitigen Leistung, ob mit oder ohne Erwerb. Die einzig korrekte Umlage an die Berechtigten hat von der Wirtschaft auszugehen. Die anderen Spielformen, wie Vermögen oder Erbschaft sind zu beenden, denn den Staat ha es nicht zu interessieren, wem ich mein Geld vermache.
    Paradigma Wechsel von Wohnort zu Tatort, da wo das Geld vom Endbenutzer gegen Güter und Dienstleistungen getauscht wird, kann der Staat den Rückfluss anordnen! Weltweite Überwachung sinnlos, schafft nur unnötige Arbeitsplätze! Export = Endverbrauch!

    Nich​t die Betrugsversion bedienen, sondern sie abschaffen! Link welcher den Trend beschreibt:

    https:​//www.deutschlandfunk​.de/ueber-das-geld-di​e-rueckkehr-des-gelde​s-in-die-politik.1184​.de.html?dram:article​_id=461184

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"Weltwoche" zitiert die NZZ und - im Mai 2025 - den AUSBILDUNGSCHEF der SCHWEIZER ARMEE: NZZ: WENN WIR UNS NICHT DER EU UNTERWERFEN KOMMT DER RUSSE - !!! und AUSBILDUNGSCHEF HANS-PETER WALSER SCHLIESST RUSSISCHEN ANGRIFF AUF BERN NICHT MEHR AUS Da muess ich mich ja schäme für die NZZ, wo früehner s’Flaggschiff vo de Schwyzer Ziitige gsi isch - !!! Ich bin froh, dass ich kein Abo auf die NZZ mehr habe: Ein solcher Blödsinn von der Falkenstrasse in Zürich - !!! Die 'Schweizer Armee' entspricht im Vergleich zu früher einem Armleuchter-Gewächs. (Ein Euphemismus aus der Soldatensprache laut "Wikipedia". Ich meine die harmlosere Version; das andere Wort sagt oder schreibt man bei uns kaum - wohl aber in Deutschland; dort habe ich auch den `Stinkefinger' kennengelernt.
  1. Aussenpolitik
JA zum Ständemehr: Wesentliche Elemente des EU-Vertragspakets sprechen für ein obligatorisches Referendum! In erster Linie geht es nicht um ein Staatsvertragsreferendum nach Art. 140 Abs. 1 Bst. b BV, obwohl auch das von der Bundesversammlung mit gutem Recht gefordert werden könnte. Es geht vor allem um ein Verfassungsreferendum nach Art. 140 Abs. 1 Bst. a BV für eine Änderung von Art. 121a BV (eigenständige Steuerung der Zuwanderung). Und schliesslich wäre auch ein sog. obligatorisches Staatsvertragsreferendum "sui generis" möglich, oder es könnte eine besondere Verfassungsbestimmung über die Genehmigung der Abkommen erlassen werden. Hier besteht allerdings ein Spielraum der Bundesversammlung.

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