1. Gesellschaft

Eine Politik für die Familien – nicht gegen sie

Gegen den Zer­fall der Familien

Welche Partei ist am familienfreundlichste​​​​​n? Ist es die SVP mit ihrer Hetze gegen Einwanderer, Linke und Lehrer? Oder ist es die CVP mit ihrer atomstromsubventionie​​​​​renden Wischiwaschi-Schönred​​​​​nerei? Ist es die SP, welche den bedingungslosen Beitritt zur EU assozieren lässt? Oder gar die FDP mit ihrer Nacherziehung à la Economiesuisse?

Fü​​​​​r Familien ist es richtig schwierig, aus dem Informationswirrwarr der Parteien überhaupt eine Partei zu erkennen, welche ihre Interessen wirklich vertritt. Oft wird gar nicht gewählt oder man lässt sich auf ein einzelnes Schein-Argument ein, um sich irgendwie trotzdem noch als verantwortungsvollen Vater sehen zu dürfen. Denn auf den Vätern wird zuerst rumgehackt, wenn irgend etwas schief läuft.

Um Familien den Entscheid ein wenig zu vereinfachen, habe ich eine kleine Übersichts-Grafik erstellt. Sie zeigt Faktoren, welche eine günstige Entwicklung der Familie bewirken und solche, die einer Familie schädlich sind. Auf diesem Hintergrund habe ich einige klare No-go’s für künftige Politik definiert sowie ebenso klare Must’s für eine Zukunft, in welcher Familien ihrer Rolle als Basis des Friedens und der Gerechtigkeit gerecht werden können.

Wer eine Familie hat hat A gesagt. Wer zu seiner/ihrer Familie steht, sagt auch B. Politisch.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Eine Politik für die Familien – nicht gegen sie
  • September 2, 2014

    Wo, bitte, betreibt die SVP Hetze gegen Einwanderer, Herr Kirchgraber?

    Schon​ diese Unterstellung nimmt Ihrem Beitrag die Groove. Und was Sie für Sie ‘Einwanderer’?

    Kommentar melden
  • September 2, 2014

    Die gefährlichste Politik aus Sicht der Familien ist der irre, anti-natürliche Gender-Wahn, der heute die gesamte Öffentlichkeit durchdringt. Gesetze, Verwaltung, Bildung, Gesundheit und alle ethischen Standards sollen vom Gender-Terror ebolaartig von Innen aufgelöst werden.

    Im Fall der Familien findet das statt, indem man mehr und mehr gezwungen wird, jede mögliche Zusammenstellung von Sexualpartnern mit und ohne eigene oder fremde Kinder als „Familie“ zu werten.
    Der ursprüngliche Sinn der Volks- und Demokratie-Urquelle aus einer monogamen Verbindung von Eltern mit eigenen Kindern soll es nicht mehr geben, respektive dieser Sinn soll im Meer der Unverbindlichkeiten untergehen.

    Kommentar melden
  • September 2, 2014

    Die Grünen gehören jedenfalls nicht zu den Kreisen die bereit sind unseren Lebensraum zu schützen. Mit dem Entscheid gegen ECOPOP haben sie sich klar disqualifiziert. Mehr Leute bedeuten entweder, dass weiter immer mehr Natur zugebaut wird, oder dass die Leute immer mehr zusammengedrängt werden. Beides ist schlecht für die Lebensqualität. Vor allem Familien brauchen einen angenehmen Lebensraum in nächster Umgebung des Wohnortes. Dies ist aber immer weniger gegeben. Man sieht es jedes Wochenende wenn all die Städter wieder in die Berge strömen, da es in der Stadt nicht mehr attraktiv ist ein gemütliches Wochenende zu verbringen.
    Die Überbevölkerung der Schweiz ist der grösste Feind der Familie. Wer will noch Kinder in eine solche Umwelt stellen. Wer kann es sich leisten, mit Familie in den Urlaub zu reisen, da es zu Hause nicht mehr schön ist. Dies können nur Kinderlose Haushalte mit 2 Einkommen.

    Somit ist für mich klar: Ein attraktiver Lebensraum für Familien bedeutet langfristig eine Reduktion der Bevölkerung der Schweiz. ECOPOP ist der erste Schritt in die richtige Richtung.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      Familienfö​rderung soll zu einem Rückgang der Bevölkerung führen? Inwiefern reduziert sich die Bevölkerung, wenn wieder mehr Familien gegründet und Kinder in die Welt gestellt werden? Diesen Zusammenhang müssen Sie mir kurz erklären.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Geburtenrate in der Schweiz ist aktuell viel zu klein um nur den aktuellen Stand der Bevölkerung zu halten. Auch wandern jedes Jahr viele Leute aus der Schweiz aus. Wenn man dann die Perspektive etwas weiter in die Zukunft (40-50 Jahre)richtet, dann wird man auch erkennen, dass die geburtenstarken Jahre so alt werden, dass die Bevölkerung auf Grund der erhöhten Sterberate abnehmen wird (man sehe diesbezüglich als Beispiel nach Japan).
      Mehr Familien werden erst wieder gegründet, wenn es auch attraktiv ist, ein Familienleben zu führen. Dies ist aktuell nicht mehr der Fall und wird aktuell durch das übermässige Bevölkerungswachstum noch weiterhin so bleiben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz verzeichnet aktuell (wie auch in den letzten Jahren) einen Geburtenüberschuss, sowohl bezogen auf die Wohn- als auch auf die Staatsbevölkerung. Die Tendenz ist steigend. Das heisst, die Schweizer Bevölkerung wächst – auch ohne Zuwanderung.

      Das heisst, im Rahmen von Ecopop müssten auch Massnahmen ergriffen werden, welche das inländische Bevölkerungswachstum abschwächen. Welche das sein könnten, haben wir von den Initianten bisher nicht erfahren.

      Familienförderung​smassnahmen sind sicherlich keine solchen Massnahmen, denn sie führen eher zu einem Bevölkerungswachstum als zum Gegenteil. Wer für Ecopop ist, stimmt also ganz sicher nicht für eine verstärkte Familienförderung, sondern eher dagegen.

      Wer zudem glaubt die Umwelt zu schützen, indem er das Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung einfach durch ein verstärktes Wachstum durch Geburtenüberschuss ersetzt, wandelt auf Abwegen. Das können auch zwischenzeitlich erhöhte Sterberaten nicht ausgleichen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson, sie haben recht, momentan gibt es einen Geburtenüberschuss. Dieser wird aber nicht durch die hohe Geburtenrate verursacht (diese liegt gemäss meinen Informationen bei etwa 1.4 Kinder pro Frau). Die Ursache des Geburtenüberschuss liegt an der verbesserten medizinischen Versorgung und der dadurch erhöhten Lebenserwartung. Somit sterben in der Schweiz aktuell weniger Leute als auf die Welt kommen. Diese Tendenz wird sich aber in einigen Jahren wenden. Auch wir werden trotz der grossen medizinischen Fortschritte früher oder später sterben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Noch zu ECOPOP: dort ist klar definiert, dass die Bevölkerung auf Grund von Zuwanderung nicht mehr als 0.2% pro Jahr wachsen darf. Es steht nicht geschrieben, dass diese Grenze eingehalten werden muss, falls in der Schweiz wieder genügend Kinder auf die Welt kommen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nur weil die Sterberate zwischenzeitlich vielleicht ansteigen wird, heisst das noch lange nicht, dass familienfördernde Massnahmen zu einem Bevölkerungsrückgang beitragen, oder? Sie schwächen diesen eher ab.
      Auch die Kinder, die heute zur Welt kommen, werden übrigens lange leben.

      Ecopop besteht nicht nur aus Absatz 2, Herr Steiner. Das Grundziel von Ecopop findet sich im Absatz 1 des Initiativtextes:

      “​Der Bund strebt auf dem Gebiet der Schweiz eine Einwohnerzahl auf einem Niveau an, auf dem die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft sichergestellt sind. Er unterstützt dieses Ziel auch in anderen Ländern, namentlich im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammena​rbeit.”

      Dieses Ziel wird durch die Zuwanderungsbeschränk​ung klar nicht erreicht. Der Bund müsste also weitere Massnahmen ergreifen. Welche könnten das sein?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Eine komplette Zuwanderungsbeschränk​ung würde jedes Jahr die Bevölkerung in der Schweiz um mehrere Zehntausend reduzieren. Ich glaube da haben gewisse Leute Probleme mit den unterschiedlichen Zahlen von Brutto- und Nettozuwanderung. Dies Verwirrung wird natürlich von verschiedenen Kräften bewusst gefördert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja eben, bei Ecopop es geht um Nettozuwanderung. D. h. die Bevölkerung wird trotzdem weiter wachsen.

      Welche Massnahmen sollte der Bund also ergreifen, um die Ziele von Ecopop dennoch zu erreichen?

      Kommentar melden
  • September 2, 2014

    Mir ist keine familienfreundliche Partei in der Schweiz bekannt, am allerwenigsten die CVP.

    Die SVP betreibt keine Hetze gegen Einwanderer, bitte unterlassen Sie solche perfiden Unterstellungen.

    “​Ist es die SP, welche den bedingungslosen Beitritt zur EU assozieren lässt?”

    Wer im Glashaus sitzt… ..die Grünen sind ja ebenfalls für den EU Beitritt, daher sind die Grünen für mich klar disqualifiziert.
    htt​p://www.gruene.ch/gru​ene/de/positionen/int​ernationales/europapo​litik.html

    Kommentar melden
  • September 2, 2014

    Der Widersinn der ECOPOP-Initiative zeigt sich doch schon an den sich gegenseitig ausschliessenden Forderungen die damit verlangt werden!
    Familienplan​ung und weniger Menschen geht ganz einfach nicht.

    • Wer eine Familie plant, will sicher nicht seine Familie verkleinern, oder? Sonst wäre er ja ein potenzieller Vater- Mutter- oder Kindermörder.
    • Wer eine Familie plant will IMMER Nachwuchs. Das ist bereits im Wortsinn enthalten.
    • Wer eine Familie hat und nicht will dass sie grösser wird, der plant eben keine Familie sondern plant höchstens deren Fortkommen im erreichten Zustand.

    Es beweist erneut: Die ECOPOPPER wollen mit dem vorgeschobenen Begriff „Familienplanung“ nichts Anderes erreichen, als „Familienverhinderung​“ durch Verhütung, Abtreibung und Förderung nicht reproduktiven Sexualverhaltens (Schwul, Lesbisch, Neutrum, Fetischismus usw).

    Kommentar melden
  • September 3, 2014

    Herr Kirchgraben

    Statt wieder unnötig alle Parteien aufzuzählen, was die oder jene nicht gut tut oder besser machen könnte, könnten ja die Grünen vorpreschen und alle besser machen.

    Auch ich denke, dass KEINE Partei heute wirklich eine gute Familienpolitik betreibt. Aber… was ist eine gute Familienpolitik? Fördern und bezahlen, dass es viele Kinder gibt? Womöglich eine Geburtenprämie? Es ist nicht einfach einen guten Weg zu finden.

    Aber man könnte ja mal sicher endlich anfangen mit den versprochenen Kinderbetreuungsstell​en. Krippen, Horte usw. Aber da wurde auch nur BlaBla erzählt und ein wirklich guter Schritt in die Zukunft hat man nicht erreicht.

    Wir haben 4 Kids gross gezogen und wären auch froh gewesen um Hilfe. Aber irgendwo muss Schluss sein. Es muss jeder für sich entscheiden ob und wieviele Kids er haben will oder möchte.

    Glaub wir sollten nicht fördern, dass es mehr Kids gibt, sondern die Kids die wir haben wirklich auch betreuen. Die nötige Hilfe bereit stellen und abgeben, wenn sie angefordert wird. Einfach pauschal alle mit der Giesskanne zu fördern wäre auch falsch.

    Auch hier… wie bei einer Einheits-KK. Wer “Kohle” hat muss nicht unterstützt werden, und wer “wenig” hat sollte von denen erhalten die Viel haben. Das ist Sozial… und ergibt Sinn.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es ergibt überhaupt keinen, Herr Swiss, Sinn, wenn „wer wenig Kohle hat, sie halt von denen erhalten soll, die Viel haben”. Sozial ist das schon gar nicht.
      In welcher Weise sollte der Diebstahl bei den „Reicheren“ und die Unterstützung der „Unproduktiven“ irgendetwas mit sozial zu tun haben? Damit kommt gar niemand weiter.

      Wirklich sozial ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen respektive auszubauen, die es allen ermöglichen selbstverantwortlich für die eigene Kohle zu sorgen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Knall für das Stichwort. Das bedingungslose, existenzsichernde Grundeinkommen wäre die einfachste und wirtschaftlichste Lösung, finanziert durch eine Finanztransaktionsste​uer. Für die eigene Kohle zu sorgen heisst dann, offiziell in der Schweiz wohnhaft zu sein und noch nicht in den ewigen Jagdgründen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aha – Sie finden es also sozial jedem das gleiche zu “verlangen”, obwohl die Einen sich nicht mal mit dem was sie erhalten würden, das leisten können was sie bräuchten, aber der Andere “ersäuft” im Geld und bräuchte es gar nicht zu erhalten?

      Naja und über das bedingungslose existenzsichernde Einkommen werden auch Sie keine Lösung finden.

      Aber wie will man von Jemanden eine soziale Familienpolitik erwarten, wenn man einfach mittels Giesskanne die Familien beglücken würde. Fölliger Nonsen…. sorry

      Sozial heisst nicht allen gleich viel, sondern Jenen die es benötigen erhalten und die andern bekommen es nicht. Aber zu einem solchen Gedanken Sozial muss man erst kommen.

      Das ist der Grundstein, welcher heute sogar von den Aermsten hier in der Schweiz sogar gemacht wird. Sie haben selber nur eine mikrige Rente, geben aber was sie haben dem Armenheim und als Clou gehen sie dann noch in die Suppenküche um zu helfen… GRATIS. Suchen Sie doch mal ein solchen gut Betuchten der das ohne gross an die Glocke zu hängen auch tut.

      Sozial ist:

      Diejenige die zuviel haben geben denen die zuwenig haben. Nicht im Giesskannenprinzip, sondern klar und einfach über das Steuereinkommen (auch wenn sich da einige trotzdem bereichern würden, aber das muss jeder mit seiem Gewissen selber ausmachen)

      Und es gibt nicht viele Menschen, die absichtlich kein Einkommen haben, damit sie “almosen” erhalten. Im Gegenteil, solche Menschen sind sogar noch zu stolz um diese “Gabe” zu beantragen. Zu stolz um “Almosen” zu erhalten.

      Eigentli​ch überrascht mich Ihre Einstellung, Sie der Sozialarbeiter ist?

      Kommentar melden
  • September 4, 2014

    Eine Familie braucht jedenfalls keine Herrschaft, keine Diktatur, um funktionieren zu können. Weder ein Patriarchat noch ein Matriarchat. Also, Bürgerliche, wozu die Mühen?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herrschaft und Diktatur sind für eine Familie nicht nur, Herr Kirchgraber, unbrauchbar, sondern schädlich. Denn politisch gesehen ist die Familie die Urzelle der Demokratie.

      Aber eine Familie braucht, und das wird neuerdings gerne vergessen oder gar geleugnet, leibliche Eltern und deren eigene Kinder! Also Sozis, wozu die Mühen das Gegenteil zu behaupten?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es geht weniger um die Definition der Familie als um so mehr, was Familien benötigen um als Urzelle der Demokratie funktionieren zu können. Genau das geht gerne vergessen. Jede Person ist auch Familienmitglied, mehr Argumente braucht es nicht für eine nachhaltige Politik aus dem Fokus Familie betrachtet.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Knall, bin vollkommen Ihrer Meinung

      Kommentar melden
  • September 11, 2014

    Die Politik der Bürgerlichen ist in der finanziellen Konsequenz nichts anderes als Sozialhilfe für Wirtschaftskriminelle​​, Sklaventreiber und weitere Asoziale. Entsprechend die Anspruchshaltung der begünstigten Bevölkerungsgruppen. Bestes Beispiel dafür ist die Economiesuisse oder die Atombranche. Welche alle drohen ins Ausland abzuwandern, wenn man sie nicht weiter durchfüttern mag. Hat die bürgerliche Politik ein schlechtes Gewissen oder kann sie sich gegenüber Einzelinteressen nicht abgrenzen?
    Dabei gäbe es im Notfall einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Sozialhilfe für alle in der Schweiz Wohnhaften. Mit gesetzlich geregelter Gegenleistung.
    Statt die Familien zu versklaven und in die Armut zu treiben sollten sich die Bürgerlichen besser in Gleichbehandlung üben und natürliche sowie vom Volk demokratisch geregelte Grenzen akzeptieren. Alles andere ist ein Frontalangriff auf den demokratisch aufgebauten Rechtsstaat und somit das schlechtestmögliche Vorbild für die aufwachsenden Generationen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wusste ich gar nicht, Herr Kirchgraber, dass die Economiesuisse ins Ausland abwandern will. Heisst sie dann dort Economieàléxterieurde​lassuisse?

      Und bei der Atombranche habe ich ein gewisses Verständnis, da sie in der Schweiz ja nicht nur nicht gefüttert, sondern gleich ganz verboten wird…

      Kommentar melden
  • Oktober 3, 2014

    Die Politik der Bürgerlichen provoziert Phänomene wie den IS. Sie provoziert, dass die Hemmschwelle für Gewalt inkl. religiösen Terrors auch in der Schweiz sinkt. Welche Familie würde behaupten, dass so etwas in ihrem Interesse ist? Etwa eine christliche? Müsste man direkt mit dem Islamismus gleichsetzen. Würde heissen, dass diese Christen von islamistischer Gewalt leben. So, wie Blocher einst über Sozialarbeiter der Caritas wetterte, sie sollen das Maul halten, schliesslich leben sie von der Armut. Fragt sich, wieso sich in der Schweiz fast niemand getraut gegen die bürgerliche Politik aufzubegehren. Ist der grösste Teil der Schweiz eine einzige grosse Familie von scheinheiligen Islamismus-Befürworte​​nden? Ein Pfarrer würde vielleicht noch Amen machen. Deshalb bleibe ich dabei: Wer eine Familie hat, sollte ehrlich sein und nicht scheinheilig. Es käme aus.

    Kommentar melden
  • Oktober 30, 2014

    Gibt es in der bürgerlichen Politik bereits Phänomene wie damals kurz vor dem Fall der Berliner Mauer bei der Stasi?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aber jetzt nicht aufgeben, Bürgerliche! Denn das Matriarchat ist nah, ganz nah! Wirklich! Hahahahaa!

      Kommentar melden
  • November 24, 2014

    Auf gehts, Bürgerliche! Es geht zur Energiewende! Zu einer veritablen! Oder wollt ihr das Karma eines Dienstbüchleins?

    Kommentar melden
  • Dezember 22, 2014

    Familien brauchen Sicherheit, nicht Bedrohung durch unsichere AKW. Das wäre das Minimum einer verantwortlichen Politik.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Sicherheit & Kriminalität
Waffenlieferungen an die Ukraine: Erst Panzer, dann Kampfjets, dann deutsche Soldaten? (2) Verlierer sind dagegen Europa und vor allem Deutschland, das offenbar auch noch in besonderer Weise ins Feuer und in die russische Ziellinie geschickt werden soll. (Auszug aus Sahra Wagenknecht „Wer stoppt den Wahnsinn“ in Weltwoche vom 23.1.2023)

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu