1. Politisches System

Die Hälfte verschweigen ist auch eine Unwahrheit

Am Sonn­tag, den 10. Mai 2015  mel­dete der “Blick”, das Aar­gauer Tag­blatt und SF-1, unser Staats­fern­se­hen eine der grössten Blut­tat in der Schwei­zer Kriminal-Geschichte;

«Der Täter Semun A. ist ein 36-jähriger Schweizer Familienvater. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Der Mann kommt aus dem Kanton Schwyz. Er ist der Polizei einschlägig bekannt», so Gisin. Der Schütze und seine Familie waren in einer fürsorgerischen Institution untergebracht.

Bei der Tatwaffe handle es sich um eine nicht registrierte Faustfeuerwaffe. «Es sind relativ viele Schüsse gefallen», sagt Gisin. Die genau Anzahl kann er nicht nennen.

 

Ich habe diese Meldung Meldung – analoge eine analoge Meldung durch das Aargauer Tagblatt (AT) – sofort als in sich widersprüchlich erkannt – und sofort wie folgt auf ihren Wahrheitsgehalt hinterfragt;

1. Hat ein Herr “Semun A.” tatsächlich Schweizer Wurzeln ?

2. Schiesst ein Mann aus unserem Kulturkreis, selbst bei grossen Familien-Schwierigkei​ten, dann einfach seine Schwiegereltern über den Haufen”, und zwei weiteren Menschen ?

3. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass diese Tat auf eine uns fremde, höchstwahrscheinlich noch sehr patriachalische Kultur, wo die Blutrache heute immer noch üblich ist, weil keine funktionierende Juriprudenz, einfach keinerlei gerechte Justiz vorhanden ist, wo auch die uniformierte Polizei keinerlei Vertrauen hervorruft, weil auch diese in den betr. Ursprungsländern nämlich mehrheitlich eben völlig korrupt ist.

 

Meine Antwort war NEIN, das kann nicht stimmen, und darum schrieb ich dies auch in einer Lesermeinung der Redaktion “Blick”, eben weil auch die Kant. Polizei Kt. Aargau und das SF-1 TV einfach so wie selbstverständlich von “Schweizer” sprachen.

Meine Lesermeinung wurde nicht abgedruckt, doch zumindest am Montag korrigierte der Blick seine Berichterstattung dann am Montag wie folgt;

Der Täter: Semun A.* († 36), ein türkischstämmiger Schweizer aus Reichenburg SZ. Am Samstagabend fährt er mit dem Auto zum Langackerweg in Würenlingen. Dort leben seine Schwiegereltern Elisabeth († 59) und Karl L.* († 57) zusammen mit seinem Schwager Jonas L. († 31). Semun A. hat eine nicht registrierte Pistole bei sich. Das Auto stellt er in der Nähe eines Nachbargrundstücks ab.

Natürlich erfolgte auch keine offizielle Fehlermeldung, eine Korrektur einer vorhergehenden Falschmeldung wie üblich. Einzig Chefredaktkor Markus Somm von der BAZ hat dies erfreulicherweise auch bemerkt und im nachfolgenden Artikel sehr gut und zutreffend formuliert;

Teil-Aus​zug BAZ,

Der Fall Semun A. in Würenlingen. Ein Debakel der Information, ein Debakel für die Demokratie.

Erst am Montag erfuhr die Öffentlichkeit dank dem Blick, dass der mutmassliche Täter als Türke geboren worden war, dass man ihn 2004 erleichtert eingebürgert hatte, dass er arbeitslos war und dass er noch vor wenigen Tagen unfreiwillig in einer psychiatrischen Klinik gesessen hatte. Natürlich hatte er gegen diese «fürsorgerische Unterbringung» rekurriert (mit einem Anwalt?), und natürlich ist man versucht zu sagen, wenn es nicht so sarkastisch klänge: Die Ärzte kamen nach fünfeinhalb Wochen zum Schluss, dass Semun A. keine Gefahr mehr darstellte. Warum sollte er auch ? 2007 war er wegen Körperverletzung aktenkundig geworden, seither war er wiederholt als gewaltbereit und querulantisch aufgefallen, man musste ihm die Kinder wegnehmen, die Ehefrau, eine Schweizerin, sitzt ebenfalls in einer Klinik, und noch im April 2015 hatte die Kantonspolizei in Reichenburg (SZ), wo er wohnte, eine Hausdurchsuchung vorgenommen, in der Meinung, Waffen zu finden. Ein solcher Verdacht entsteht in der Regel auch nicht von ungefähr.

Doch für die Spezialisten der Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Littenheid im Thurgau gab es offenbar keinen Anlass zur Besorgnis: «Sein Zustand verbesserte sich deutlich», liess eine nur leicht verunsicherte Kliniksprecherin im Blick ausrichten. «Während der Hospitalisation hat er sich gegenüber den anderen Patienten und Mitarbeitenden unauffällig verhalten, war freundlich und ruhig.» – Ich bin kein Psychiater – aber ich könnte mir vorstellen, dass auch Semun A. ahnte, dass er schneller freikäme, wenn er sich gut aufführte. Das lernen Kinder im Kindergarten, in der Schweiz genauso wie in der Türkei. Dass ein Gericht kurze Zeit vorher seinen Rekurs zwar abgelehnt, aber festgehalten hatte, er müsste freigelassen werden – bei weiterem «positiven Behandlungsverlauf», machte die Sache für die Klinik bestimmt nicht einfacher. Man war geradezu unter Druck, Erfolg zu erzielen. Am 30. April wurde er entlassen, am 9. Mai schoss er (allem Anschein nach) vier Menschen über den Haufen.

Zeitbombe

E​s ist hinterher immer leicht, alles gewusst zu haben. Das ist nicht mein Punkt. Was irritiert, ist die Tatsache, wie bedenkenlos die Öffentlichkeit zunächst von Polizei und Medien in die Irre geführt wurde. Auch wie hilflos und politisch motiviert die Behörden «informieren». Das war kein durchschnittlicher Familienvater, wie man – mit einer gewissen Erleichterung fast – kolportierte, sondern eine menschliche Zeitbombe, die sich aus allem zusammensetzte, was in den vergangenen Jahren falsch gelaufen ist in unserem Land. Es ist eine gigantische Misere, deren Missstände immer öfter sichtbar werden, und deshalb immer öfter schöngeredet werden. Was wurde uns im Fall Carlos alles an Unsinn erzählt? Wie viel Unsinn werden wir noch über Semun A. vernehmen, bis genau abgeklärt ist, was schief lief und was dagegen getan werden könnte? An den üblichen Ingredienzen dürfte dieser Fall Semun A. nicht arm sein, so weit man das heute beurteilen kann: Warum ist dieser türkische Staatsbürger überhaupt je in die Schweiz gekommen?

Mit seinen Eltern, als Arbeitssuchender ? Das Land gehört nicht zur EU, also ist er womöglich auch als Asylbewerber hierher gelangt. Man hört, er sei ein christlicher Aramäer gewesen, also Angehöriger einer Minderheit in der Türkei. Sicher liess sich daraus etwas Verfolgungsrelevantes​ konstruieren, vielleicht zu Recht, möglicherweise aber auch nicht. Welcher echte Flüchtling, der dankbar ist, in einem sicheren Land leben zu dürfen, führt sich so auf wie anscheinend Semun A. ? Die Nachbarn in Reichenburg erzählen, der Mann hätte alle im Haus terrorisiert, bedroht und belästigt. Ein Paranoider aus dem Land der Paranoia. Dass er seinen aramäischen Vornamen Semun in den letzten Jahren konsequent zu Simon umgeformt hat, mag die Frage aufwerfen, wie eng sein Verhältnis zur aramäischen Kultur wirklich war. Litt er an psychischen Krankheiten, kann man ihn so entlasten? Oder haben Justiz und Psychiatrie schlicht versagt, in einer Art und Weise, wie sie oft genug in den vergangenen Jahren festzustellen war: Weil man naiv, wohlwollend, weich oder bürokratisch war?

Vielleicht war er einfach einer jener jungen Männer, die auf der Suche nach einem besseren Leben ihre Heimat verlassen, in der Meinung, es in der Schweiz sofort zu Erfolg zu bringen – und wenn sich dieser nicht einstellt, verzweifeln sie und werden brutal. Sie erschwindeln einen Aufstieg, den sie nie geschafft haben. Es ist unser Land, das manchen Leuten den falschen Eindruck vermittelt: Dass es hier einfach ist, zu Geld zu kommen, weil es ja angeblich auf der Strasse herumliegt. Keine Frage, das sind Spekulationen. Es muss von den Behörden erwartet werden, dass sie das alles im Detail untersuchen. Es sind fünf Menschen gestorben.

 

Vom Schweigen der Korrekten.

Semun A. ist auch ein Beispiel für die vielen Fehlentwicklungen unserer Migrationspolitik.

S​ie sind viel zu bekannt, als dass sie hier wiederholt werden müssten. Nur die Politiker und viele Journalisten glauben, die Bevölkerung hätte es nicht längst gemerkt. Damit keine Missverständnisse aufkommen: die allermeisten Immigranten bereichern dieses Land in jeder Hinsicht. Aber einige nicht – und dafür gibt es auch Ursachen, die man angehen könnte. Weil manche Politiker und Journalisten aber meinen, die Bevölkerung sei einfältiger und weniger moralisch einwandfrei («Rassisten») als sie selbst, fühlen sie sich verleitet, nein, verpflichtet, die Dinge zu vertuschen. Man könnte ja die falschen, xenophoben Schlüsse ziehen, wenn man erfährt, dass ein türkischstämmiger Mann seine Würenlinger Schwiegereltern erschossen hat. Hinter dieser vermeintlichen Sorge um das friedliche Zusammenleben, hinter dieser politischen Korrektheit der Eliten steckt in Tat und Wahrheit etwas anderes:

Paternalism​us und Hochnäsigkeit.

Man hält das Volk für weniger reif als man sich selber das jederzeit attestieren würde. Denn welcher Mensch bei Sinnen glaubt, dass alle Türken ihre Schwiegereltern umbringen, wenn man ihm sagt, ein türkischstämmiger Schweizer habe genau das in Würenlingen getan? Wer eine gewisse Immigration auf Dauer zulassen will, und zu denen gehöre ich, muss ehrlich bleiben. Missstände sind zu benennen. Und wer sich über Probleme, die Immigranten verursachen, aufregt, muss das sagen dürfen, ohne Gefahr zu laufen, als Rassist beschimpft oder gar verurteilt zu werden. Politische Korrektheit hat nichts Menschenfreundliches.​ Im Gegenteil, es ist ein neues Instrument der Mächtigen, Kritik von unten (meistens kommt sie von unten) zu unterdrücken.

Demosk​opie ohne Demos

Nach den Wahlen in Grossbritannien beugten sich die Demoskopen schuldbewusst über die Ursachen ihrer katastrophalen Fehlprognosen. Sie alle hatten ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Labour und Tories vorhergesagt. Tatsächlich gewannen die Konservativen haushoch. Warum stimmten die Umfragen nicht? Frank Furedi, ein britischer Soziologe, macht dafür die Kultur der politischen Korrektheit verantwortlich, die auch in England grassiert – ja wohl noch intensiver als in der Schweiz. Viele Leute, die konservativ oder Ukip wählen wollten, so Furedi, hätten das den Demoskopen einfach nicht mitgeteilt. Er erzählt dazu eine interessante Geschichte. In Nordirland, wo sich Protestanten und Katholiken mehrere Jahrhunderte lang gehasst und massakriert haben, ist dieser Gegensatz offenbar überwunden worden: Inzwischen hassen sie sich nicht mehr, sondern fühlen sich verbunden in ihrer Abneigung gegen die vielen Immigranten, die auch Nordirland zu verzeichnen hat. Als die BBC darüber einen Bericht machte und Katholiken sowie Protestanten befragte, sagten viele zuerst nichts Brauchbares, bis dann doch etwas annähernd Immigrationskritische​s angedeutet wurde. Sofort aber zensierten sie sich selbst: «Man darf das ja nicht mehr sagen!» Statt irritiert nachzufragen, bestärkte die Journalistin die Leute in ihrer Selbstzensur, als ob sie ihnen vermitteln wollte: «Sie haben Recht, dass Sie nicht sagen, was Sie denken!»

 

Das ist nicht nur miserabler, weil politisch korrekter Journalismus, der sich nicht für die Wahrheit interessiert. Es ist ein Problem für die Demokratie, wie Furedi zu Recht kritisiert. Die politischen Eliten des Westens haben es fertig gebracht, dass die Leute, die sie wählen, sich nicht mehr trauen, zu sagen, was sie wirklich beschäftigt.”

 

Que​llen-Nachweis;

http:​//bazonline.ch/schwei​z/standard/Die-Wahrhe​it-ist-den-Menschen-z​uzumuten/story/187636​81

(Diverse Links zu den erwähnten Presse-Artikeln finden sich in der 1. Antwort auf diesen Artikel)

 

Schlussf​olgerungen;

 

1. Es ist höchst bedenklich, dass die Tagespresse & SF-1 nicht mehr objektiv die ganze Wahrheit berichten können, in diesem Falle; Täter ist Schweizer mit Migrationshintergrund​. So werden wir bewusst manipuliert, und wie soll sich der Bürger/In dann noch objektiv eine Meinung bilden können, um richtig abzustimmen an der Urne ?. Wird so nicht die direkte Demokratie kalat unterlaufen ?

 

2. Dieser Fall müsste eigentliche auch die Verantwortliche für das “Asylwesen”, Frau SP-BR S. Sommaruga  etwas zum tiefgründlicherem Nachdenken bringen, was sie anrichtet, mit ihrem uneingeschränkten Multi-Kulti Import, neuerdings noch aus ganz Afrika. Und wenn sich wie kürzlich moslemische Migranten auf dem Flüchtlingsbot 12 christliche Migranten angreifen und sie einfach über Bord schmeissen, was ist das denn für eine Kultur-Bereicherung ? Devise müsste sein im christlichen Sinne;  “Dein Nächster ist dein Bruder & deine Schwester”, und nicht “Ungläubige” also Kopf abschneiden oder “ersäufen”. Meiner Meinung nach macht sich BR- S. Sommaruga an diesem Falle wie an solchen  zukünftigen deshalb schwer mitschuldig.

 

3. Auch unsere “Fachleute” haben eine grosse Schuld auf sich geladen, weil die sich offensichtlich nicht in die Psyche dieses Mannes hineinversetzten konnten, dass wenn der in eine leere Wohnung zurückkehrt, und sein Kinder einfach nicht mehr vorfindet, zu 99 %-iger Wahrscheinlichkeit durchdrehen wird. Ich sage dies, ohne den täter in Schutz nehmen zu wollen, aber es gilt doch auch immer die Mentalität eines zu Betreuenden stark zu berückssichtigen, oder eben die “Hilfsorganisation” macht sich schuldig. Diesbezüglich schrieb eine Leser zutreffend was folgt;

“Und wieder einmal haben die Behörden versagt. Als ich zur Zeit meiner Trennung beim KESB in Baden angerufen und um Rat gefragt habe, weil mir meine zukünftige Exfrau kein ausreichendes Besuchsrecht für unser gemeinsames Kind gewähren wollte, sagte die nette Frau am anderen Ende der Leitung nur lakonisch: “Wissen Sie, wir sind keine Auskunftsstelle für Scheidungs-Fragen”. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass man alle diese Ämter abschaffen muss und die betreffenden Gelder für sinnvolleres einsetzen sollte. Den meist links oder grün angehauchten Mitarbeitern dieser Ämter würde eine Neuorientierung im Sinne einer Horizonterweiterung wohl auch sehr gut tun.”

Da bleiben meineer Meinung nach noch viele Fragen offen. Das ist schon der 2. Fall in dem die KESP in einem Familiendrama verwickelt ist. Und: Wusste die Klinik, dass die Kinder fremdplatziert sind, die Wohnung leer ? Wenn ja, warum hat man ihn nicht durch diese schwierige Situation begleitet. Wenn nein, wieso hat die KESP das nicht mitgeteilt ? Diese Tragödie hätte verhindert werden können ! Wem dient die KESP eigentlich in Wirklichkeit ? Dem Kindeswohl ? Ja, geht es den Kindern jetzt besser, wenn sie von der Mutter getrennt leben, den Vater, die Grosseltern und den Onkel verloren haben ? Ein ziemlich kurzsichtiges Denken wird da praktiziert !
Abscheulich die Macht so auszunutzen !

 

4. Semun A. war in seinem Wohnhaus anscheinend aber berüchtigt. Nachbarn sprechen von einem Terrorregime: «Wir hatten alle Angst vor ihm», sagte eine Nachbarin. «Er hat uns immer wieder gedroht und uns angeschrien. Wir haben uns auch bei der Verwaltung beschwert. Aber es hiess, Pöbeln und Drohen seien keine Gründe für eine Kündigung.» Ein anderer Nachbar ging einen Schritt weiter: «Aus Angst vor ihm haben wir unsere Wohnungstür mit einem Balken verbarrikadiert.» Regelmässig habe Semun A. Hausbewohner beschimpft. Besonders die Frauen mieden ihn. «Er sagte Sachen wie: ‹Du Sauschweizer, ich kriege dich.›»

 

(Diverse Links zu den erwähnten Presse-Artikeln finden sich in der 1. Antwort auf diesen Artikel)

 

Lesermei​nungen;

Hier zeigt sich einmal mehr die Nutzlosigkeit von Therapien!

Die einzigen, die davon profitieren sind die Therapeuten selbst !
Ganz egal ob sondergesettete Carlosse, ob Mörder mit Reittherapien
oder der vorliegende tragische Fall. Das Ganze ist ein Milliarden-
Geschäft, an dem sich Therapeuten auf Kosten der Steuerzahler
goldene Nasen verdienen, und sämtliche Politiker/innen die
geschworen oder gelobt haben, sich für unser Volk einzusetzen,
unternehm​en nichts dagegen ! Danke auch liebe Politiker/innen !
 
Manu13.05.15|​ 09:12
 
 

Mir kommt so vor, als hätte der Täter ALLE an der Nase herum geführt…? Krank war er allemal.

 
Roswit​ta Steiner 13.05.15| 08:34

 

Ist es verboten, neutral zu sagen, dass Leute aus anderen Kulturkreisen, eine anders gelagarte Ethik haben ?

 
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Comments to: Die Hälfte verschweigen ist auch eine Unwahrheit
  • Mai 30, 2015
  • Mai 30, 2015

    @Gilbert Hottinger;
    Obwohl man solche Kommentare völlig ignoriere sollte, habe ich trotzdem an die alle Forenteilnehmer eine Verständnisfrage:
    We​lche Inhaltlich Qualitative Unterschiede sind zwischen den zwei Blogs von Herrn Heinz Kremser, SP-Sympathisant “”Wie SVP-Politiker betrügen und morden” und diesem Erguss, erkennbar?
    Es gilt noch zu beachten, dass scheinbar ein Gerichtsbeschluss vorhanden sein soll, dass man Herrn Kremser, die volle Zurechnungsfähigkeit abgesprochen habe?
    Auf die Einschätzung der Nationalisten darf man gespannt sein!

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    • Juli 19, 2021

      Guter Herr Bender, das soll Herr Kremsner doch bitte selbst beantworten, denn nur er weiss, was Sache ist und, nebenbei, das ist seine Privatsache.

      Es wird aber nun interessant, was die Liberalen denn mit der Frau Markwalder machen, denn deren Immunität soll aufgehoben werden, auf verlangen der Bundesanwaltschaft. Noch Fragen?

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    • Juli 19, 2021

      @Limaa:
      Ich frage nach den inhaltlichen Qualitätsunterschiede​n? Die Blog-Verfasser haben ihre Gründe! Ich möchte die Meinung der Forenteilnehmer auf freiwilliger Basis erfahren!
      Ich sehe keinen Unterschied! Sippenhaft wie im Mittelalter! Noch Fragen?

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    • Juli 19, 2021

      …Ich möchte die Meinung der Forenteilnehmer auf

      freiwilliger
      ​​
      Basis erfahren!…’

      Und wer sich nicht äussert, wird dann was? Erschossen? Lach!

      Dieses Forum ist keine Institution von Herr Longchamp oder der Befehlsstand von wem?
      Herr Bender, Ihr zeitweilige Terminologie bedarf einer Überprüfung.

      Da Herr Kremsner sagt, er sei faktengetreu bis ins Detail, darf das also als Bestätgung seiner Verurteilung, wie hier auch schon von Anderen angedeutet wurde, verstanden werden.

      Wenn das also so ist, erübrigt sich zur ‘Faktentreue’ jegliche weitere Stellungnahme. Man will schliesslich niemandem weh tun.

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    • Juli 19, 2021

      @Limaa; Jede Beteiligung ist freiwillig! Jedoch sollte man sich an die Fakten halten und nicht persönlichen Frust an den ernsthaft diskutierenden Forenteilnehmer ablassen!

      Sie sind einfach nur zynisch! Ich habe fertig!

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    • Juli 19, 2021

      Habe nichts dgegen, wenn Sie Geld-Frust ablassen. Lassen wir es doch dabei, gell?

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe kein Problem mit Geld, ich habe ausreichend, um einen guten Lebensstandard zu leben! Ich möchte nur das System erklären!

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  • Mai 30, 2015

    Wieso, der ist doch eingebürgert und jahrelang integriert gewesen. Das müsste doch wenigstens temporär als Erfolg reichen, tz, tz.

    Aber etwas deftiger ‘Spass’ bei Seite, denn bisher kennt niemand den genauen Hintergrund der Tat und in der BRD, so las ich dieser Tage, dürfen ‘Namen’ auch nicht mehr in der Presse erwähnt werden, damit auf keinen Fall temporär irgendein ‘Bereichender’ pressemässig auffält.

    Uund nun? Vermutlich hat BR Sommaruga wieder die Armeewaffenverbotspar​​ole zur Hand? Es war aber keine, wie sich nun wohl zeigt.

    Während die eigenen Einten hier ihre Waffen abgeben, decken sich andere Integrierte offensichtlich damit ein.

    Welch entwaffnende verheissungsvolle masochistische Deppenentwicklung!

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  • Mai 30, 2015

    Beispiele von Morden aufgrund familiärer Probleme durch Täter “unseres Kulturkreises”:

    20​​05: ein Familienvater (unser Kulturkreis) tötet in Islisberg seine Frau (37), seine Tochter (5) und Sohn (7) MIT EINEM HAMMER.

    2006: Corinne Rey-Bellet, im 3. Monat schwanger (SCHWANGER), wird durch Ihren Ehemann (unser Kulturkreis) mit einer Armeewaffe erschossen, auch Ihr Bruder kommt ums Leben, Ihre Mutter wird lebensgefährlich verletzt. Andere Familienmitglieder hatten vermutlich nur Glück das Sie dem nicht vor die Pistole gelaufen sind.

    2007: Bianca G. (unser Kulturkreis) tötet kurz vor Weihnachten 2007 ihre beiden Kinder (knapp 8 Jahre alt), und zwar indem sie ihren Kindern das Kopfkissen ins Gesicht drückte. Der Todeskampf speziell des einen Kindes muss lange gedauert haben, da sie sich nach Aussage der Täterin sehr gewehrt hat. Bei der Strafuntersuchung gestand Sie das Sie bereits 1999 ihr damals sieben Wochen altes Kind getötet hat, ebenfalls erstickt.

    2010: in Riehen findet die Polizei ein Ehepaar und die 13-jährige Tochter (unser Kulturkreis). Man geht davon aus das der Mann aufgrund seiner Arbeitslosigkeit seine Familie und sich getötet hat.

    2010: in Appenzell (unser Kulturkreis) versucht eine Mutter sich und ihre 2 Kinder (9 und 11) zu vergiften.

    2013: Natalie K. (unser Kulturkreis) tötet wegen familiärer Probleme ihre beiden Kinder (2 und 5 Jahre alt). Auch erstickt.

    Wenn Sie glauben das blutige Gewalttaten mit vielen Opfern nicht zu unserem Kulturkreis gehören denken Sie nur an Friedrich Leibacher der 14 Menschen auf einmal 2001 in Zug getötet hat.

    Ihre ständige Hetze gegen Menschen anderer Kulturkreise verdient allergrösste Verachtung. Ihre Selbstdarstellung als nächstliebender Christ kann angesichts ihrer sonstigen Statements hier auf Vimentis nur als zynisch betrachtet werden. Ihre Sensationslüsternheit​​ mit der Sie sich darüber beschweren das aus Zeitungsartikeln nicht immer sofort ersichtlich ist ob der Täter Migrationshintergrund​​ hat ist widerlich.

    Ich kann es nicht verstehen: Sie schreiben über bunte afrikanische Mamas, beschweren sich über zu viele “fremdländisch aussehende Menschen” an den Bahnhöfen und schreiben solche Blogartikel wie dieser hier … wie kann es sein das Sie sich darüber wundern das man Sie für rassistisch hält? Selbstreflektion ist nicht so Ihr Ding, oder?

    Es ist nicht primär der Kulturkreis, wenn Menschen solche Familientragödien anrichten … aber an den wahren Gründen sind Sie nicht interessiert. Kinder zu erwürgen oder mit dem Hammer zu erschlagen, das sind Dinge die sind für mich kaum fassbar … aber macht ja nichts wenn so etwas Schweizer tun, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde es abscheulich, wie Herr Hottinger diese Tragödie missbraucht, um wieder einmal Frau Sommaruga an den Karren zu fahren, erneut unsere Migrationspolitik anzugreifen, die Blutrache ins Spiel bringt und sogar den Wunsch reinpackt, die KESB abzuschaffen.

      Ich ergänze die Liste von Herrn Wagner betreffend Täter “unseres Kulturkreises”. Wer erinnert sich nicht an den tragischen Fall der Zwillinge Alessia und Livia aus St. Sulpice, deren Vater, ein geborener Schweizer, seine Kinder nach Italien entführt und dort Selbstmord begangen hat. Über das Schicksal der Zwillinge weiss man bis heute nichts. Es wird vermutet, dass er sie vor seinem Suizid getötet hat.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Frau Rotzetter. Man muss annehmen nachdem intensiv gesucht wurde die Zwillinge sind Tod. Leider.

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  • Mai 30, 2015

    Noch etwas:

    Das man nicht voreilig Informationen über Kulturkreis und Identität von Mördern freigibt ist leider eine Folge des Verhaltens von Menschen wie Ihnen, die aus aufgeschnappten Informationen ruckzuck auf übelste Art und Weise Kapital schlagen um ihre Gesinnung zu rechtfertigen.

    Seh​r “schön” hat sich das gezeigt als Sie hier offensichtlich ohne saubere Recherche erklärt haben ein Syrer hätte in Schweden 21 Vergewaltigungen begangen … kurz irgendwo aufgeschnappt und vermutlich händereibend einen Blogartikel geschrieben. Übel.

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    • Juli 19, 2021

      So, so, der ‘Mörder ist immer der Gärtner’ oder anders gesagt, wer sich traut, die Dinge beim Namen zu nennen, ist der ‘Täter’, der sich auch gleich noch die Hände reibt oder wie? Welche ausgewogene liberale Herleite.

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    • Juli 19, 2021

      Welche Dinge denn beim Namen, Herr von Limaa? Etwa Dinge die Herr Hottinger auf anonymen Blogs aufschnappt und die sich als unwahr herausstellen (Fall Syrer in Schweden)? Oder wenn er sich über selektive Wahrnehmung in Reinform “Argumente” für seine Attacken gegen andere zurechtlegt?

      “Ding​e” die echte Dinge sind darf man beim Namen nennen, Herr von Limaa. Vorurteile anhand von einzelnen Fällen sind keine “DInge”.

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    • Juli 19, 2021

      Das werden aber mehr als nur ‘Einzelne’ zur Zeit. Alles ‘Gärtner’, so, so.

      Unsere Gerichte und Sozialwerke haben ja unendlich viel Zeit, Geld und Spezialisten, das alles bis – pardon – in die Steinzeit zurück zu verfolgen. Bereichernde ‘Importe’ sehen anders aus.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, sobald Sie eine solche Menge Taten nachweisen können das ein Rückschluss auf ein kulturelles Phänomen halbwegs Sinn ergibt können wir das gern diskutieren. Und dann gleich vielleicht auf etwas eingehen das mir aufgefallen ist: nach meinen Recherchen bezüglich Familiendramen ist mir aufgefallen das ich – würde ich wie Sie und Herr Hottinger denken – wohl einen Blog eröffnen müsste der das Töten von Kindern als Phänomen UNSERES Kulturkreises zur Diskussion stellt.

      Was die bereichernden Importe angeht: die finden kaum in die Presse. Und auch nicht jeder Schweizer ist bereichernd für die hiesige Kultur.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihre Vorschläge. Was ich müsste, entscheide ich selbst. Ich habe keine Vorschläge für Sie

      Nichts sehen wollen, nichts hören woll, nichts sagen wollen. Meinen Sie das?

      Ich werde das Thema hier beenden, denn ich habe keine Lust, eine Rundumschubladendisku​ssion der Marke Masochismus zu führen.

      Gute Nacht – Her Wagner.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie ein Thema ernsthaft diskutieren möchten müssten Sie natürlich auch etwas liefern, z. B. diskutierbare Fakten. Für mich ist aber in Ordnung wenn Sie hier zurückziehen. Ebenfalls gute Nacht.

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    • Juli 19, 2021

      Von welchen ‘Fakten’ sprechen Sie denn Ihrerseits, Herr Wagner? Und ob bzw. wie weit ich antworten will, ist immer noch meine Entscheidung. Gute Nacht!

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    • Juli 19, 2021

      “Was die bereichernden Importe angeht: die finden kaum in die Presse”

      Ausser sie sind Fussballspieler.

      Als am Schwamendingerplatz Essensreste im Bus 62 waren, regte sich ein Fahrgast, eine ältere Frau darüber auf. Das seien bestimmt Ausländer gewesen, die hier “ihre Döner gefressen” hätten. Zwei Stationen später bot ein junger Mann mit osteuropäischem Akzent einer anderen älteren Frau, die zugestiegen war, seinen Platz an. So was ist heutzutage ja auch nicht mehr selbstverständlich Und es steht auch nicht in der Zeitung. Wenn ein Osteuropäer ein Verbrechen begeht, dann steht es aber in der Zeitung. Und Leute wie die erwähnte Frau, Herr Limaa und Herr Hottinger sehen sich dann darin bestätigt, dass die Yugos alle gefährlich sind. Ein Fall Leibacher führt selbstverständlich nicht dazu, dass man jetzt alle Schweizer für gemeingefährliche Heckenschützen hält. Sippenhaft gibt es nur bei Ausländern.

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    • Juli 19, 2021

      Wo, Herr Pfister, bitte, leben Sie eigentlich? Muss jetzt ein akzeptabler Fussball ‘grün’ sein? Sippenhaft gibt es derzeit nur bei der FIFA.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist doch leider alles Falsch @Pfister. Aber Herr von Limaa hat vollkommen recht. Bravo, sehr geehrter Herr von Limaa.

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  • Mai 31, 2015

    Ich ersuche alle Vimentis-Forumsleser doch beim eigentlichen Thema hier zu bleiben, ausschliesslich sachliches pro & kontra sind erwünscht, nicht aber nur persöhnliche, gar von Hass triefende Verunglimpfungen & Diffamierungen, wie bisher von immer den gleichen Teilnehmern, die fast ausschliesslich nur gegen die Forumsregeln verstossen, aber rein gar nichts zum Thema beitragen.

    Der Fall Semun A. in Würenlingen.
    Sachthema; Ein Debakel der Information, ein Debakel für die Demokratie.

    Semun A. ist auch ein Beispiel für die vielen Fehlentwicklungen unserer Migrationspolitik.


    S​ie sind viel zu bekannt, als dass sie hier wiederholt werden müssten. Nur die Politiker und viele Journalisten glauben, die Bevölkerung hätte es nicht längst gemerkt. Damit keine Missverständnisse aufkommen: die allermeisten Immigranten bereichern dieses Land in jeder Hinsicht. Aber einige nicht – und dafür gibt es auch Ursachen, die man angehen könnte. Weil manche Politiker und Journalisten aber meinen, die Bevölkerung sei einfältiger und weniger moralisch einwandfrei («Rassisten») als sie selbst, fühlen sie sich verleitet, nein, verpflichtet, die Dinge zu vertuschen. Man könnte ja die falschen, xenophoben Schlüsse ziehen, wenn man erfährt, dass ein türkischstämmiger Mann seine Würenlinger Schwiegereltern erschossen hat. Hinter dieser vermeintlichen Sorge um das friedliche Zusammenleben, hinter dieser politischen Korrektheit der Eliten steckt in Tat und Wahrheit etwas anderes:

    Paternali​sm​us und Hochnäsigkeit.

    Man​ hält das Volk für weniger reif als man sich selber das jederzeit attestieren würde. Denn welcher Mensch bei Sinnen glaubt, dass alle Türken ihre Schwiegereltern umbringen, wenn man ihm sagt, ein türkischstämmiger Schweizer habe genau das in Würenlingen getan ? Wer eine gewisse Immigration auf Dauer zulassen will, und zu denen gehöre ich, muss ehrlich bleiben. Missstände sind zu benennen. Und wer sich über Probleme, die Immigranten verursachen, aufregt, muss das sagen dürfen, ohne Gefahr zu laufen, als Rassist beschimpft oder gar verurteilt zu werden. Politische Korrektheit hat nichts Menschenfreundliches.​​ Im Gegenteil, es ist ein neues Instrument der Mächtigen, Kritik von unten (meistens kommt sie von unten) zu unterdrücken.

    Ein Beispiel einer sachlichen Stellungnahme eines Lesers für all jene die immer noch etwas schwer von Begriff sind;

    Dieter Sprenger
    17.05.2015,​ 23:08 Uhr
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    JA 24
    Nein 6

    Guter Artikel , dieser tragische Fall von Würenlingen ist nur die Spitze des Eisbergs und lässt erahnen was noch weiteres in Zukunft auf uns zukommt. Bedenklich dazu ist jedoch das Verhalten einiger Medien,
    welche anscheinend auf Grund von deren politischen Abhängigkeit oder aus Angst vor Fremdenfeindlichen Vorwürfen nur noch über die halbe Wahrheit bei solchen Taten berichten.

    Diverse​ Links zu den erwähnten Presse-Artikeln finden sich hier in der 1. Antwort auf diesen Artikel;

    http://ba​​zonline.ch/schweiz/s​t​andard/Die-Wahrheit​-i​st-den-Menschen-zu​zum​uten/story/187636​81

    http://www.bli​ck.ch​/news/schweiz/a​argau/​so-kam-es-zum-​blutbad​-in-wuerenlin​gen-ag-d​ie-familie-w​urde-rege​lrecht-hing​erichtet-i​d3740400.h​tml

    http​://www.bl​ick.ch/news/​schweiz/​der-irre-kill​er-von-​wuerenlingen-w​ir-hat​ten-alle-angst-​vor-i​hm-id3742344.htm​l


    http://www.aarga​uer​zeitung.ch/aargau/​zu​rzach/polizistin-in​-​einem-solchen-moment​​-musst-du-auf-alles-g​​efasst-sein-12913278​1​

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    • Juli 19, 2021

      Ich wäre auch für eine sachliche Diskussion … leider ist eine solche aufgrund extremer Voreingenommenheit Ihrerseits nicht möglich. Es gibt keine Möglichkeit sachlicher Diskussion bei ausländerfeindlicher Hetze. Statt sich darüber zu beklagen das Diskussionen zu Ihren Blogs ständig ins persönliche abrutschen sollten Sie sich mal über die Ursachen dazu Gedanken machen.

      Übrigens hat es von mir bereits einen sachlichen Einwand gegen Ihre penetrante Suche nach kulturellen Ursachen für Familiendramen verursacht durch die Ihnen so verhassten “kulturfremden” Elemente in der Schweizer Gesellschaft: diverse Beispiele für von Schweizern verursachte Dramen, mit einer auffälligen Häufung toter Kinder.

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    • Juli 19, 2021

      Grossartig Herr Hottinger. Sie haben mit allem recht. Es ist grosartig was Sie schreiben. Erstaunt darum nicht, dass Ihnen Niemand etwas entgegnen konnte. Grossartig.

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  • Juni 1, 2015

    Die Stimmung gegen Politik und Flüchtlinge könnte ins Unermessliche steigen, wenn die Experten mit ihrer Prognose richtig liegen, dass mindestens 15 Jahre vergehen werden, bis Syrien zur Normalisierung zurückkehrt.

    Im Klartext, auf jeden Fall bleiben die syrischen Flüchtlinge im Aufnahmeland für 15 Jahre. Was das für Folgen haben wird, muss nicht weiter detailliert ausgeführt werden.

    Über die Probleme mit syrischen Flüchtlingen berichtet Deutsch Türkisches Journal
    https://www.​netzplanet.net/groll-​waechst-gegen-syrisch​e-fluechtlinge-tuerke​n-fuehlen-sich-wie-au​slaender-im-eigenen-l​and/

    Kommentare in sozialen Medien
    Syrische Flüchtlinge in der Türkei: „Wir sind wie Ausländer in unserem eigenen Land“

    Berichten zu Folge kommt es in der Türkei vermehrt zu heftigen Auseinandersetzungen mit syrischen Flüchtlingen. Untypisch für gastfreundliche Türken. Ein Sinneswandel? Hoffentlich nicht.
    Von Meryem Öztürk | 31.05.2015 06:30

    Der aktuellen Berichterstattung zu Folge kommt es ‘in der Türkei’ häufig zu Ausschreitungen und heftigen Auseinandersetzungen mit den syrischen Flüchtlingen. Eher untypisch für die Türkei und die Türken, überall auf der Welt gelten sie als sehr gastfreundlich. Doch warum der ‘Sinneswandel’?

    He​ute vor fünf Jahren… es weht der Wind des Arabischen Frühlings im Nahen Osten. Die Regierung Tunesiens und Ägyptens sind gestürzt. Libyen und Jemen stehen auf dünnem Eis. Vom „Frühlingswetter“ ergriffen, bildet sich auch in Syrien eine Auflehnung; gegen Assad und seine Gräuel. Und heute? Seitdem herrscht Bürgerkrieg. Nach Angaben der Vereinten Nationen starben knapp 200.ooo Menschen. 7,6 Mio. sind wohnungslos. Die Hälfte der Bevölkerung ist ausgewandert- ein Viertel davon in ein anderes Land, als Flüchtlinge. Terroristische Organisationen wie Al-Nusra und der IS sind heute stärker denn je präsent. Hunger, Zerstörung, Verelendung und Not überall. Aussicht? Schwer zu sagen. Experten sprechen von mindestens 15 Jahren bis zur „Normalisierung“. Fakt ist: Das Heimatland der Syrer ist keinesfalls sicher und bewohnbar.

    Syrisch​e Flüchtlinge in der Türkei
    Mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges hat die Türkei viele Flüchtlinge aufgenommen. Nach offiziellen Angaben zufolge an die 2 Millionen. Inoffiziell suchten weitere 2 Mio. Schutz in der Türkei. Die Tendenz steigend. Die türkische Regierung entwickelt für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge Pläne: in neun Städten 19 Flüchtlingscamps. Knapp 300.000 leben dort. Und der Rest? Fast auf jedem Bürgersteig, Spielplatz und öffentlichen Bereichen kann man bettelnden Frauen und Kindern begegnen. Der Anblick zerbricht einem das Herz. Genau diese menschliche Tragödie lässt einen Türken nicht davon abhalten, zu helfen.

    „Wir sind wie Ausländer in unserem eigenen Land“
    Grund: „Wir sind wie Ausländer in unserem eigenen Land“. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege. Ich meine denselben Satz auch hier in Deutschland als Deutsch-Türkin abermals gehört zu haben. In den vergangenen Wochen hat sich die Problematik um die syrischen Flüchtlinge in der Türkei zugespitzt. Die sozialen Medien entlarven ein anderes Gesicht der Türken. Nach Schlagzeilen „Arbeitsplätze der Syrer besteinigt“, „Drei Syrer krankenhausreif geschlagen“, „Syrer wurden gelyncht“ wurden die sozialen Medien mit rassistischen und diskriminierenden Kommentaren überschüttet. Kommentare wie „Wir sind wie Ausländer in unserem eigenen Land“, „Syrer sind eine schmutzige Rasse“ und „Wir müssen die türkische Rasse aufrechterhalten“ sind Warnsignale, die man nicht unterschätzen sollte.
    Gastfreundli​chkeit hört bei persönlichem Profit auf

    Eine andere Perspektive zeigten wiederum folgende Kommentare: „Die Syrer bekommen Gehälter ohne Gegenleistung“, „Sie nehmen uns die Arbeitsplätze weg“, Sie können steuerfrei Arbeitsstellen eröffnen, wir aber nicht“ und „Wegen der Syrer steigen die Mieten“. Man muss feststellen, dass die Gastfreundlichkeit einiger Menschen bei persönlichem Profit und Existenzsorgen offenbar aufhört. Eine eher untypische Haltung für ein Land mit fast 100 Prozent Musliminnen und Muslimen als Einwohner. Denn nach islamischem Glauben liegt die Versorgung der einzelnen Menschen unter der Garantie Gottes.

    Verlierer:​ die Menschlichkeit
    Geld,​ Mieterhöhung, Arbeit, Einheimische, diese oder jene Rasse. Es sind Menschen. Menschen mit fürchterlicher naher Vergangenheit. Zunächst vom Gräuel Assads geprägt, dann von Unruhen und Kriegen im eigenen Land. In diesen Kriegen sahen die meisten den Tod ihrer Ehepartner, Mütter, Väter, Kinder und Nachbarn. Die meisten Häuser wurden in den Kämpfen so zerstört, dass sie nicht mehr bewohnbar waren. Knapp die Hälfte der Syrer wurde somit obdachlos. Die andere Hälfte ist ausgewandert. Verwandte, Nachbarn und Bekannte waren plötzlich weg. Die ständige Bedrohung durch den IS und und anderen Gruppen ließ sie außerdem in Angst leben. Sie haben ihr Heimatland, ihr Hab und Gut, ihre Familien und ihre Erinnerungen zurückgelassen. Sie MUSSTEN alles zurücklassen, weil sie einfach keine andere Wahl hatten. Und plötzlich sind sie in der Türkei. Und womit werden diese traumatisierten Menschen konfrontiert? Mit den unbegründeten und egoistischen Ängsten einiger Menschen. Selbstverständlich gibt es Andersdenkende. Natürlich haben die Menschen in der Türkei Probleme und Sorgen. Doch dass es nicht genügend Flüchtlingscamps gibt, heute mehr Flüchtlinge als erwartet da sind und Probleme zu Stande kamen, legitimiert nicht, Syrer zu steinigen oder sie zu diskriminieren.

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    • Juli 19, 2021

      Der Originalbeitrag aus dem Deutsch-Türkischen Journal zeigt wohl auf, dass Pläne, Flüchtlinge in den Nachbarländern – “in ihrem angestammten Kulturkreis” in durch den Westen bezahlten Flüchtlingslagern zu unterstützen, nicht so problemlos und billig zu haben sein wird, wie sich das so mancher wünscht. Der Artikel zeigt immerhin auch, dass die Angst vor Flüchtlingen und Fremden weltweit verbreitet ist.

      Hier noch der direkte Link zum Artikel:

      http://dt​j-online.de/tuerkei-s​yrische-fluechtlinge-​nicht-willkommen-5368​0

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    • Juli 19, 2021

      Wohl kaum, denn erstens wird da viel zu spät gehandelt und so kommt es dann zu solchen Situationen. Aber es zeigt auch, dass die Probleme sogar in Muselnischen Ländern dieselben zu sein scheinen, wie anderswo..

      Einem regelrechten Kulturschock werden diese Asylanten aber hier ausgeliefert. Leider.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Sorge um den Kulturschock syrischer Flüchtlinge ist rührend, Herr von Limaa.

      Ihr Text zeigt schön auf das Rassismus leider keine europäische Problematik ist. Wobei die Türken und erst recht Länder wie der Libanon da weit mehr Grund haben sich aufgrund von Flüchtlingen wie “Fremde im eigenen Land” zu fühlen, wie es in der Schweiz der Fall ist.

      “Nach islamischem Glauben liegt die Versorgung der einzelnen Menschen unter der Garantie Gottes.”

      Auch christlich geprägte Gesellschaften sollten eigentlich eine Fürsorge für die Armen kennen, und Nächstenliebe. Leider sind zum Beispiel hier auf Vimentis diejenigen die sich am deutlichsten zum Christentum bekennen gleich auch diejenigen die am agressivsten gegen Flüchtlinge poltern.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr von Limaa. Sie liegen wieder von A bis Z richtig. Da erstaunt es kaum, dass keine Gegenmeinung kommt. Gut so, wäre eh die Unwahrheit.. … wenn ich auch nicht unbedingt Lüge, sondern meist Unwissenheit vermute

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    • Juli 19, 2021

      Und, Herr Wagner, jene die sich Sozialisten nennen, klopfen grossen Sprüche, aber helfen nicht wirklich, zeigen dauern auf andere, wissen aber selbst nicht weiter.

      Bildlich gezeigt in Zürcher Abbruchhäusern, in die Asylanten einquartiert wurden, die nicht mal wissen, wie man eine Toilette reinigt.

      Die Stadt sagt aber: geht uns nichts an, ist privat. Kulturschock oder regelrechte, pardon, Verarschung mittels Steuergeldern? Wie rührend und links schuldunbewusst!

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    • Juli 19, 2021

      “Ihre Sorge um den Kulturschock syrischer Flüchtlinge ist rührend, Herr von Limaa. “

      Ja, da erkennt man doch den wahren Menschenfreund, Frank Wagner! Das diesen Menschen hier, auch nur ein leben am Rande der Gesellschaft blüht, interessiert das irgend einen Linken? Ihnen geht es nicht die Bohne um diese Menschen, ihnen geht es doch nur um ihr Scheinheiliges Image, Herr Wagner!
      Hätten Sie auch nur mal eine Sekunde versucht, sich in deren Situation zu versetzten, würden Sie Herrn Lars von Limaa nicht mit einem süffisanten Grinsen begegnen, sondern müssten ihm beipflichten!

      Wenn Sie als Schweizer eine Frau aus einem fremden Kulturraum importieren, müssen sie 100% für sie aufkommen und das auch nach der Scheidung Herr Wagner und ohne Kinder mit ihr gezeugt zu haben, denn die Frau leidet zwingend an einem Kulturschock und es ist ihr daher nicht zumutbar, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. Das sagt das Schweizer Gesetzt! 😉

      Meiner Meinung nach machen sich die einen ehrlich Gedanken, wie wir am besten Hilfe leisten können ( Kosten/Nutzen) und andere zahlen einfach ihren Zentel und leugnen alle Missstände und den ganzen Nonsens. Aber besser Herr Wagner, sind Sie deshalb keinen Dreck!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, wenn jemand der nachweisbar immer wieder gegen Zuwanderung allgemein und Asylanten redet plötzlich einen Kulturschock für syrische Flüchtlinge erwähnt ist GENAU DAS für mich scheinheilig, ganz offensichtlich nur eine neu aufgeschnappte Ausrede für die eigene Fremdenfeindlichkeit.​

      Ich bin mir sicher, würde der Bundesrat beschliessen grössere Beträge aufzuwenden um Flüchtlingen VOR ORT zu helfen wäre von den gleichen Leuten incl. Ihnen die Empörung ebenfalls gross … ungeachtet dessen was Sie hier schreiben. Die Lebensumstände in den Flüchtlingslagern sind teilweise heikel, im Libanon zum Beispiel ist jeder 3. Einwohner inzwischen ein Flüchtling … “helft vor Ort” ist wirklich billig.

      Ehrliche Gedanken mache ich mir schon, ich traue diese aber weder Lars von Limaa noch Ihnen wirklich zu im Zusammenhang mit Asyl und Zuwanderung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,

      woher nehmen Sie Ihre ‘nachweislichen’ Unterstellungen? Der Rest ist damit vernachlässibar, weil unwahr.

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    • Juli 19, 2021

      Ich unterstelle nicht, ich sage nur meine Meinung.

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    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner , wenn jemand der anderen nachweisbar etwas hetzend falsches untestellt wie “immer wieder gegen Zuwanderung allgemein und Asylanten redet plötzlich einen Kulturschock für syrische Flüchtlinge erwähnt” ist GENAU DAS für mich scheinheilig, ganz offensichtlich nur eine neu aufgeschnappte Ausrede für die eigene Fremdenfeindlichkeit gegenüber Menschen mit anderer Meinung. Sieht man sehr oft in linken Kreisen..​

      Ich bin mir sicher, würde der Bundesrat beschliessen grössere Beträge aufzuwenden um Flüchtlingen VOR ORT zu helfen und dann natürlich die finanzielle Aufwendung in der Schweiz zurückzufahren und die Flüchtlinge nicht mehr so zahlreich aufzunehmen (weil da verstösst die CH ja gegen Verträge. laut Schengen/Dublin wäre ja logisch, dass KEIN einziger Flüchtling erst in der CH den 1. Asylantrag stellt) wäre von den gleichen Leuten incl. Frank Wagner die Empörung ebenfalls gross … ungeachtet dessen was Frank Wagner hier schreibt. Die Lebensumstände in den Flüchtlingslagern sind teilweise heikel, im Libanon zum Beispiel ist jeder 3. Einwohner inzwischen ein Flüchtling. Aber diese echten Flüchtlinge können gar nicht in die Schweiz fliegen, weil die Schlepperbanden zu viel Geld verlangen. So sind es viele Scheinflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtling​ … “helft vor Ort” ist wirklich billiger. Und das Botschaftsasyl sollte zwar wieder eingeführt werden, aber nur Global wenn ALLE Staaten mitmachen. Was unsere Linken dann nicht verlangen obschon die ständig jaulen was die anderen EU Staaten machen müssen wir auch (incl. EU-Beitritt)

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    • Juli 19, 2021

      Mir war nicht bewusst, Herr Baumeler, das Meinungen immer absolut sachlich sein müssen? Ich diskutiere hier schon lange mit Herrn von Limaa, und darf mir eine Meinung über ihn bilden. So wie Sie mir hier wiederholt unsachlich und persönlich unterstellen ich wäre ein Linker, obwohl ich Ihnen mehrfach erklärt habe das ich das nicht bin.

      Aber jetzt habe ich erst einmal wieder besseres zu tun als mit Ihnen zu diskutieren.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Wagner,

      Ihre Meinung in Ehren, selbstverständlich. Aber Ihre ‘Nachweisbarkeit’ ist so dürftig, dass ich kaum Lust habe, nachweisbar noch mehr dazu zu schreiben. Auch eine Meinung, gell?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Herr Frank Wagner das Recht für sich in Anspruch nimmt, nicht sachlich zu bleiben, so lese ich das jedenfalls, erübrigt sich jegliche Diskussion, die dann nur noch verdreht wird. Dafür bin ich mir zu schade.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe meinem Standpunkt nichts hinzuzufügen, Herr Baumeler. Ich habe den Text den Sie hier verlinken exakt in dem Kontext geschrieben und gemeint wie ich Ihnen das wiederholt erklärt habe. Aber es freut mich für Sie das Sie offensichtlich einen neuen Fan haben der Ihren zynischen Argumentationsstil gut findet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,

      Ihre beständig gebetmühlenartig wiederholten Unterstellungen in meine Richtung werden weder wahrer noch ‘nachhaltiger’, eben weil sie nicht stimmen. Es hat keinen Sinn, sich mit Jemandem auseinander zu setzen, der inhaltlich sonst nichts zu sagen hat und selbst eingesteht, dass er unsachlich ist.

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie was Herr Wagner? Glauben sie doch meinetwegen was Sie wollen. wir müssen Ihnen hier nichts beweisen! Eine Meinung ist das eine, Sachliche Argumente sind etwas anderes und bösartige Unterstellungen, haben wir von einem wie Ihnen def. nicht nötig! Aber was Sie können kann ich auch, ich unterstelle Ihnen hiermit, dass Sie Lars von Limaa genauso angehen würden, wenn er Maxli Huber heissen würde und Ihnen noch den Pass vorlegen würde. Nur die Ausrede, wäre dann einfach eine Andere.

      Denn bei mir machen Sie es ja genauso! Weil ich hier nicht von Zuwanderen überrennt werden will und keine Lust habe Scheinflüchtlinge und Kriminelle zu finanzieren, bin ich logischerweise auch nicht bereit im Ausland Humanitäre Hilfe zu leisten! Diese Logik, muss man mal verstehen… Von mehr Mittel, als wir jetzt in den Asylappart pumpen, war allerdings, von unserer Seite aus, glaub nie die Rede! 🙂 Aber es überrascht mich absolut nicht, dass Sie statt zu nehmen was sie kriegen, schon masslos aufstocken bevor Sie wissen, was sie überhaupt brauchen! 😉 Nur um dann wieder mit der ollen “Fremdenfeindlich” Lamelle daher zu kommen, wenn diese kaltschnäuzige Rechnung nicht aufgeht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, so lange ich versuche den Nachnamen “von Limaa”, “Limaa” oder ähnlich irgendwo zu recherchieren und NUR HIER auf Vimentis auf diesen Namen stosse ist meine MEINUNG (subjektiv und damit nicht unbedingt sachlich) das Ihr Name ein Fake ist. Wenn es um Sachthemen geht und Argumente die ich sachlich in irgendeiner Form belegen kann ist das was anderes.

      Frau Stutz, Sie haben recht, ich würde Herrn von Limaa auch dann angehen wenn er Maxli Huber heissen würde, dann allerdings nicht zwangsläufig wegen des Namens. Ob Sie von sich selbst subjektiv den Eindruck haben das Sie nicht fremdenfeindlich sind ist für die Bildung meiner Meinung über Sie nicht relevant. Meine Vermutung das Sie ungern humanitäre Hilfe im Ausland von der Schweiz finanziert sehen würden ist eine MEINUNG resultierend aus meiner Wahrnehmung Ihrer Person über Monate hier auf Vimentis.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, jetzt wird es absurd. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass ich auf diesen Stuss noch eingehe. Subjekitiveren Sie sich selbst und viel Spass dabei. Mir wird die Zeit mit solchen unlauteren, gehässigen und unwahren Unterstellungen zu schade.

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    • Juli 19, 2021

      Sie müssen darauf nicht eingehen, Herr von Limaa … Sie denken sich Ihren Teil, ich mir meinen.

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  • Juni 1, 2015

    Die einen halten es für Rassen-Hetze, die anderen erkennen darin eine Lügenstrategie.

    Nu​n ist es aber doch so, dass früher die Herkunft solcher Täter immer genannt wurde, bis Herr und Frau Schweizer der migrierten Verbrecher zu viele da waren und sie aufbegehrten! Massnahmen forderten! Z.B. mittels einer Ausschaffungsinitiati​ve…

    Seither wird der Migrationshintergrund​, wann immer möglich verschwiegen, weil offiziell haben wir ja kein Problem mit kriminellen Migranten aus fremden Kulturkreisen. Sind ja alle bestens Integriert!
    Und die Gefängnisse sind auch nicht voll mit Ihnen.

    Worum geht’s?
    Denn einen geht es darum, die Probleme die dieses Multikultimischmasch nun mal mit sich bringt, möglichst tot zu schweigen oder gar zu leugnen.

    Und den anderen geht es darum, bei der Wahrheit zu bleiben und sich nicht für blöd verkaufen zu lassen!

    Danke, Herr Hottinger! Zwar nichts Neues, aber immer wieder äzend….

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    • Juli 19, 2021

      Die Herkunft von Tätern wird auch heute noch genannt Frau Stutz, soweit sie bekannt ist. So ein Theater wie Herr Hottinger macht nur weil der Migrationshintergrund​ des Täters nicht sofort, sondern erst am Tag darauf bekanntgemacht wurde ist komplett überflüssig.

      Niema​nd behauptet das es keine kriminellen Ausländer gäbe und niemand bestreitet das die Mehrzahl der Insassen in den Gefängnissen Ausländer sind … meist gar nicht integrierte, weil Kriminaltouristen, also Menschen ohne Wohnsitz in der Schweiz. Niemand wird Sie als Rassist bezeichnen wenn Sie das erwähnen … ausser Sie schieben das auf den kulturellen Hintergrund und verurteilen bestimmte Einwanderergruppen pauschal.

      Auch sonst ist sicher ratsam sich genau zu überlegen wann man irgendetwas auf den kulturellen Hintergrund schiebt … und wenn nur um einer Blamage zu entgehen wie Herr Hottinger hier, der anlässlich des Falls in Würenlingen kulturelle Hintergründe vermutet … und dann haufenweise ähnlich gelagerte Taten aufgezählt bekommt, begangen von Menschen unseres kulturellen Hintergrunds, nur mit dem Unterschied einer deutlich höheren Zahl toter Kinder. Was ist das für ein kultureller Hintergrund der Mütter befähigt ihren sich wehrenden Kindern Kopfkissen ins Gesicht zu drücken, Frau Stutz? Oder der Vater der 2005 Frau und Kinder mit dem Hammer erschlagen hat?

      Bei der Wahrheit ist wichtig … aber das sollte man nicht nur behaupten, sondern sich auch daran halten. Hier hapert es bei Herrn Hottinger jedoch immer mal wieder … wenn ich bei ihm auch nicht unbedingt Lüge, sondern meist Unwissenheit vermute.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, Sie liegen natürlich mit allem richtig. Schade gibt es keine nennenswerte Gegenmeinung. Was mir sicher auffällt bei Gegenmeinungen wird nach der Wahrheit verlangt aber das sollte man nicht nur behaupten, sondern sich auch daran halten. Hier hapert es bei den nicht nennenswerten Gegenmeinungen jedoch immer mal wieder … wenn ich da auch nicht unbedingt Lüge, sondern meist Unwissenheit vermute

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner so kommen wir nicht weiter!

      Es ist wie mit den EIDGENOSSEN die Ihnen so ins Auge fallen, die Vogelpatrioten, die zahlenmäßig deutlich vorne liegen, sehen Sie offenbar aber nicht? Unwissenheit?
      Und Zusammenhänge erkennen Sie leider offenbar auch nicht?

      Ja es ist so, dass wir viele Touristen haben, in schockierend steigenden Zahlen! Man frage mal wieso denn nur? Könnte es wohl mit der grenzenlosen Öffnung unserer Grenzen zusammenhängen? Mit unserer grenzenlosen… Ich finde kein Wort dafür!

      Wenn ein Täter einen Schweizer Pass hat, dann steht da SCHWEIZER! Das ist politisch korrekt! In Tat und Wahrheit spielt der kulturelle Hintergrund aber eben sehr wohl eine Rolle! Es ist kein Geheimnis dass UNSERE Kultur am verrohen ist! und es ist auch kein Geheimnis das gewisse Volksgruppen ein auffälliges Gewaltpotenzial haben und nicht wenige von Ihnen sind inzwischen SCHWEIZER!

      Dagegen halten Sie die Highliths der letzen 20 Jahre Schweizer (omH) Kriminalgeschichte?

      Ist ein Witz, oder? Den Fall “Hammermörder” kennt jedes Kind! Diesen Fall können wir gerne mal Diskutieren und Würenlingen ebenso. Aber in einem Gleichstellungsblog! In beiden Fällen spielt der kulturelle Hintergrund nämlich auch eine große Rolle und zwar unsere eigener!

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    • Juli 19, 2021

      Ich stimme Ihnen nicht zu das “bestimmte Volksgruppen” grundsätzlich ein höheres Gewaltpotential haben. Aber Sie haben recht, so kommen wir nicht weiter.

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    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner Natürlich gibt es besitmmte Volkgruppen die ein höheres Gewaltpotential haben. Das ist kulturell aber auch geschichtlich bedingt. Natürlich nicht weil sie die und jene Nationalität haben. Da sind die Grüne Partei von Frank Wagner anders. Die setzen ja pauschal alle SVPler in eine Ecke, nur weil sie für die SVP sympathisieren.

      Bi​tte endlich mal Informieren, Geo äh Frnak Wagner

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin weder grün noch links Herr Baumeler. Und ich setze – im Gegensatz zu Ihnen mit ihren Theorien über meine politische Ausrichtung – niemanden pauschal in eine Ecke, auch SVP’ler nicht. Ich habe im Freundes- und Bekanntenkreis SVP-Mitglieder.

      Di​e Aussage das ganze Volksgruppen kulturell und geschichtlich bedingt ein höheres Gewaltpotential haben kratzt hart an der Strafbarkeit gemäss Rassismus-Strafnorm, deshalb gehe ich nicht weiter auf das ein was Sie schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      “haben kratzt hart an der Strafbarkeit gemäss Rassismus-Strafnorm, deshalb gehe ich nicht weiter auf das ein was Sie schreiben. “

      jööö jetzt noch ne üble Nachrede. Er ist wieder im speziellen Element. Das sind aber einfach Tatsachen. Ich schrieb ja noch das hat nichts damit zu tun, weil der Person A ein Nationalität X hat.

      Aber Fakten haben Frank Wagner ja noch nie interessiert.
      “im Gegensatz zu Ihnen mit ihren Theorien über meine politische Ausrichtung – niemanden pauschal i”

      Sagt er und Pauschalisiert zu mir. Natürlich ist unser Frank Wagner ein Grüner. Nicht nur weil das fast Wortwörtlich von einer anderen Person kenne. Aber es ist doch nicht Sachlich.

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