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Die echte und die angebliche Schule der Nation

Die Armee wird gerne als „Schule der Nation“ be­zeich­net. Ich ver­glei­che sie hier des­halb mal mit der Pri­mar­schu­le.

 

Die Primarschule wird von allen hier lebenden Kindern besucht, von Buben und Mädchen, von Schweizern und Ausländern.

Wer ist in der Armee „schulpflichtig“?

Di​e Ausländer schon mal nicht, fallen schon mal 23% der jungen Leute weg.

Die Frauen auch nicht, was die übriggebliebenen 77% halbiert.

38,5% der Nation sind verpflichtet, die Schule der Nation zu besuchen.

Davon leisten aber nur 30% ihren Dienst zu Ende.

30% von 38,5% sind 11,55%.

Der Einfachheit halber und weil der Ausländeranteil bei den Jungen etwas grösser ist als im Durchschnitt, runden wir das ab auf 10%.

 

Die „Schule“ Armee wird von 10% der in der Schweiz lebenden jungen Leute abgeschlossen. Die Primarschule dagegen von 100% der hier lebenden Kinder. Die wahre Schule der Nation ist die Primarschule.  

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Die echte und die angebliche Schule der Nation
  • August 15, 2013

    Das ist ihre Sichtweise, Herr Pfister, die Armee mit der Primarschule zu vergleichen. Und weil der Denkansatz grundlegend falsch ist, so einen Vergleich anzustellen, kommt logischerweise ein abstruses falsches Ergebnis raus.

    Sie hätte sich ebenso eine Frage stellen können, wie tief taucht ein Huhn? Oder wie hoch fliegt ein Fisch?

    Einfach so ein Tipp, Herr Pfister, bevor man zu denken beginnt, sollte man die Überlegung anstellen, Was möchte ich analysieren, überdenken?

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  • August 15, 2013

    Die These der Armee als “Schule der Nation” ist eine preussisch-deutsche Vorstellung, die sich dadurch definiert, dass das Militär nicht mehr als Abbild, sondern als Vorbild der Gesellschaft verstanden wird. Insofern ist diese Floskel für die Schweiz kaum zutreffend.

    Und “Die Schule der Nation ist die Schule”, ist eines der vielen Zitate Willy Brandts, die von seinen Anbetern mit andächtigem Eifer wie göttliche Weisheiten immer wieder aufgesagt werden.

    Ausserdem:​ Die Prozenterei ist jenseits. Wenn schon müssten die Berechnungen aber ausschliesslich auf die in der Schweiz lebenden jungen Schweizer Männer beziehen. Um zu berechnen, wie viele der potentiellen Schweizer Soldaten ihre Dienstzeit durchstehen, tun Frauen oder Ausländer nichts zur Sache.

    Insgesamt hat man, Herr Pfister JG, beim lesen Ihres Blogs erneut den Eindruck, Sie würden Ihre Argumente vor allem auf deutsche und generell ausländische Überlegungen stützen. Wenn es um die Ausformung der Schweizer Armee geht, sind das denkbar schlechte Ansätze.

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    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz besteht nicht nur aus männlichen Schweizern. Und selbst von denen leisten nur 30% den Dienst zu Ende. Dass Willy Brandt denselben Gedanken hatte wie ich, lese ich hier zum ersten Mal; interessant.

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    • Juli 19, 2021

      Wahrscheinlich, Herr Pfister, hat Brandt bei Ihnen abgeschrieben…

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    • Juli 19, 2021

      “Und selbst von denen leisten nur 30% den Dienst zu Ende” ein wunderschöner Appell an die Bürger dieses Landes Wehrdienst bis zum letzten Tage zu leisten! DANKE

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  • August 15, 2013

    Vielleicht sind unsere lieben Bürgerlichen gewohnt zu glauben, dass 10% doch reichen sollten…

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  • August 16, 2013

    Übrigens hatte ich am 1.August Alt-Oberst Christoph Blocher einen nicht humorlosen Heimatroman übergeben. Ein Dankeschön sozusagen, dass er mit seiner SVP usw. mir zu solch kreativer Schreiberei verholfen hatte.
    Ich hätte zwar lieber eine Anstellung in meinem gelernten Beruf als Sozialarbeiter gehabt und normal gearbeitet und Steuern und AHV einbezahlt, doch dank der bürgerlichen Politik ist Qualität gerade in diesem Bereich natürlich nicht gefragt.
    http://survivalsgha​nd.blogspot.ch/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Kirchgraber,
      Doch, Qualität im Sozialen und auch Pädagogischen Bereich ist sehr gefragt.
      Es kann aber nicht sein, dass nach dem Besuch der Schule, Jugendliche zum Psychiater gehen müssen, weil all das was auf sie eingewirkt wird, Probleme auslöst.
      Igendwo beginnt auch das Ende der Selbstentfalltung für solches Fachpersonal, und es wird untragbar.

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  • August 16, 2013

    ich staune. Es gibt immernoch jemand der nicht Gegenargumente lesen oder gar verstehen mag. Der nicht sieht wie es Diskriminierend ist, wenn der Autofahrer für den öffentlichen Verkehr mitzahlen muss, aber nicht umgekehrt. Wie es Diskriminierend ist wie einige hart Arbeiten müssen für Zwangssteuer für Leute welche zu faul zum arbeiten sind.

    Und sehen einfach nicht ein wie in einem Land leben auch Pflichten bedeuten. Wie Zwangssteuer zahlen, Wehrdienst leisten, sich an Recht und Ordnung halten. Erstaunlich oder nicht, wie sich einige Linke an nichts halten.

    Aber es gibt auch Rechte, wie etwa Verfassungsklage einreichen, wenn man es böse findet wie Männer (sie selber dann nicht, da untauglich..ai ai ai) Wehrdienst leisten und Frauen nicht. Lieber Verfassungsklage einreichen, als hier Stundenlang mit dem gleichen kommen, weil die sachlichen Argumente fehlen.

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  • August 16, 2013

    Wie masochistisch ist die Schweiz? Derart, dass sie sich für den eigenen Masochismus bestraft, indem sie weiterhin die Beibehaltung der sexistischen Militärpflicht fordert.

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  • August 16, 2013

    Ich staune, wie die meisten männlichen Kommentatoren hier es völlig ok finden, dass sie zu einem Dienst gezwungen werden, der für Frauen freiwillig sind.

    Aber es gab ja auch Frauen, die gegen das Frauenstimmrecht waren. Die sahen damals auch nicht, dass sie diskriminiert wurden. Oder es störte sie nicht.

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    • Juli 19, 2021

      da sind wir wohl alle froh wie die Masse sich fürs erstaunen von gewissen nicht interessiert.

      Wir warten aber immernoch vergebens auf echte Argumente der Armeegegner 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Wer echte Argumente nicht erkennt ist selber schuld. Wehrpflicht nur für Männer verstösst gegen Gleichberechtigung. Und da die Armee eh zu viele Soldaten hat, ist Aufhebung der Wehrpflicht vernünftiger als auch noch für Frauen einen Zwangsdienst einzuführen.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich staune, dass die meisten männlichen Kommentatoren hier es völlig OK finden, dass sie zu einem Dienst gezwungen werden, der für Frauen freiwillig ist”.Neid ist keine Stärke!

      Ich staune, dass es hier unter Anderen einen Kommentator gibt, für den es ein unüberwindliches Problem ist, eine Initiative zu starten um auch Frauen, gleichberechtigt Geld aus der Tasche zu ziehen, in Sachen Wehrpflicht – Ersatzsteuer.

      Dabe​i geht es doch nur darum, um unsere Defensive Armmee lächerlich zu machen und Diese baldmöglichst ab zu schaffen. Mit Speck fängt man Mäuse. Das Stimmvolk wird erneut die rechte Antwort zu geben wissen. In ein paar Jahren folgt Initiative Nummer 6 mit eventuellem Gang dann nach Strassburg.

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  • August 17, 2013

    Ich habe in diesem und anderen Blogs geschrieben, dass die Wehrpflicht diskriminierend ist, weil sie nur Männer betrifft. Verschiedene Kommentatoren machten sich seither darüber lustig, machten absurde Vergleiche und sprachen beispielsweise von Kantinen-Diskriminier​ung oder wie sie sich vom Papamobil diskriminiert fühlten.

    an die betreffenden Personen: wenn Sie meine rationalen Argumente schon so absurd finden, dann WIDERLEGEN Sie sie doch einfach. Bin gespannt.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie mein Argument, dass die Wehrpflicht nur für Männer diskriminierend ist, angeblich widerlegen können, warum tun Sie es dann nicht? Ich glaube, Sie haben In Wahrheit kein Gegenargument. Sonst hätten Sie es längst vorgebracht. Also wenn Sie ein Argument haben sollten, dann bringen Sie es. Vielleicht lerne ich ja noch was dazu. Aber in all Ihren bisherigen Antworten haben Sie keines gebracht.

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    • Juli 19, 2021

      Sie schreiben viel, aber ein Gegenargument war bisher nicht darunter. Nochmal die Frage: warum soll die Wehrpflicht nur für Männer NICHT diskriminierend sein?

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    • Juli 19, 2021

      Wo gibt es dann sowas, dass jemand einen neuen Beitrag schreibt um sich dann selbst zwei Antworten, in weiteren schon lange beantworteten Fragen zu geben.Könnte es sein, dass Sie Herr Pfister sich einfach zu wichtig nehmen.

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  • August 17, 2013

    Warum Vergleiche mit Kantine und Papamobil genau richtig sind auf diesen absurden Vergleich und Aussage wegen Diskriminierend:

    W​eil nach diesem “Argument” dann vieles andere auch diskriminierend wäre.

    Wie Steuern zahlen zu müssen (mit harter Arbeit) für Leute welche keiner Arbeit nachgehen wollen.

    Wie es diskriminierend ist, wenn man als Autofahrer den öffentlichen Verkehr mitfinanzieren muss, aber nicht umgekehrt.

    Wie es diskriminierend ist, wenn sich einige an Gesetze halten müssen, ansonsten gebüsst werden, andere nicht (etwa Diplomaten etc.)

    Oder eben überspitzt formuliert wie es diskriminierend ist betr. Papamobil und Kantine (Sieht doch ein Blinder wie dies gemeint ist)

    2 “Argumentchen” haben die Linken Befürworter.
    1. Wie es diskriminierend sei. Was für ein absurdes Argument. So müsste man argumentieren, wenn man für Frauen auch Wehrpflicht fordern würde. So will man die Menschen erreichen? Frauen für die Abstimmung gewinnen oder was. Völlig fahrig und keine schlaue Taktik.

    2. Immer wiederholen wie Gegner keine Argumente hätten, obschon die Gegner diese schon dutzendfach geäussert haben. Einfach nicht gelesen werden wollen/können.

    Bei​de Behauptungen der Linken wird nicht wahrer, auch wenn man sie hunderte Male wiederholt.

    Schön sieht -nach jüngsten Umfragen ein Grossteil des Volkes dies auch so!

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  • August 17, 2013

    Ich habe in diesem und anderen Blogs geschrieben, dass wer die Wehrpflicht diskriminierend findet, auch vieles andere diskriminierend finden müsste. Leider kommen weder darauf, noch für die Vorlage irgedwelche Argumente.

    Ich warte immernoch auf überzeugende Argumente. Nicht warum für Frauen die Wehrpflicht eingeführt werden soll, sondern warum wir der Initiative zustimmen sollen. Bin gespannt. Antworte. LOS:)

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Aber Aber Pfister. Ich bat um Argumente, nicht absurden Vorwurf von Sexismus etc. wie in diesem Blog. Und kann Pfister keine eigenen Argmumente formulieren? Schade.

      Aber Danke dennoch. Ich verweise bei Link von Pfister auf die sehr guten Gegenargumente in der Kommentarspalte. DANKE

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes

      es gibt keine Argumente welche für die Wehrpflichtabschaffun​g sprechen.

      – Die derzeitige Weltlage erlaubt es nicht “eine freiwillig Ramboclique” zu züchten
      – Wer hilft bei Naturkatastrophen
      – Wer hilft bei Grossanlässen, wie Sportanlässen etc.
      – Wer übernimmt die Flugsicherungsaufgabe​n

      All diese Fragen sind seitens der Initianten nicht erklärbar.

      Im Weiteren ist die Abschaffung der Wehrpflicht nur Salamitaktik und soll letztendlich zur Abschaffung der Wehrpflicht schlechthin führen. Dies will die GSOA seit jeher.

      Kein Land käme in der derzeitigen Weltlage auf solch hirnrissigen Ideen, sich allem und allen kampflos zu unterwerfen, ausser unsere Linken!

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    • Juli 19, 2021

      “All diese Fragen sind seitens der Initianten nicht .”

      Doch Doch sind erklärbar. Jetzt heisst es dann gleich wieder auch Frau Habegger hätte keine Argumente. Vielleicht müsste man die Argumente doppelt und dreifach hinschreiben IN EINEM Beitrag versteht sich. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      “es gibt keine Argumente welche für die Wehrpflichtabschaffun​g sprechen.”

      …nur​ wenn Sie Gleichberechtigung und Abschaffung von staatlicher Zwangsarbeit nicht als Argumente anerkennen…

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    • Juli 19, 2021

      “…nur wenn Sie Gleichberechtigung und Abschaffung von staatlicher Zwangsarbeit nicht als Argumente anerkennen… “

      oder wenn man dies schon dutzendfach widerlegt hat.

      Ach kommt wieder Zwangsarbeit. Wir zahlen Steuern für Linke Politiker und deren “Spesen” -welche sie nicht auf Notwendigkeit kontrollieren lassen möchten- oder für Leute welche zu faul zum arbeiten sind.
      Um Steuern zu zahlen, arbeitet man gut 1 Monat für den Staat.
      Also ist es eine Zwangsarbeit -gemäss dieser Defintion-, welche Pfister abschaffen will. Spannend

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes

      ganz zu schweigen, von der Mehrfach-Zwangsarbeit​, welche Aeltere, Kranke und Behinderte Menschen immer zu leisten haben, nebst dem Bezahlen der Steuern… im Gegensatz zu jenen, welche heutzutage möglichst wenig leisten (wollen) aber gross abkassieren (möchten) und die erarbeiteten Ressourcen Vorgenannter verschenken und verschwenden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schmidig

      ich differenziere da ein wenig als körperlich Teilbehinderte Frau. Alles ausprobieren und dann erlauben zu sagen: Ich kann es nicht.

      Behinderten, Aelteren und Kranken Menschen wird z. T. heutzutage alles abverlangt, während “Andere” es nicht einmal mehr versuchen (müssen).

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  • August 17, 2013

    Dass die Wehrpflicht in der Schweiz nur für Männer gilt, ist zwar eine Ungleichbehandlung der Geschlechter, aber keinesfalls diskriminierend wie dies von Armeegegnern immer wieder kolportiert wird.

    Art. 58, 1 unserer Bundesverfassung lautet: “Die Schweiz hat eine Armee. Diese ist grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert.”
    Dieses Milizprinzip verpflichtet an sich alle Bürger zur Armee und ist damit sicher nicht diskriminierend.

    Dass die Frauen in der Schweiz von der Wehrpflicht entbunden sind, entspricht dem freien Willen der Schweizer Bürger und Bürgerinnen, welche der “besseren Hälfte” oder auch “dem schwachen Geschlecht” eine diesbezügliche Entlastung zusprechen wollen.

    Was soll daran diskriminierend sein, wenn die Schweizer in freiem Entscheiden in der Lage sind, ihren weiblichen Mitbürgern das Leben etwas erleichtern zu können?

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  • August 18, 2013

    Mit stolz können wir auf unsere Armee auch wenn es nach Ihrer Rechnung nur noch 11% Männer gibt, Männer, die den Linken so oder so ein Dorn im Auge sind,zurückblicken. Zudem sind nach Ihrer Rechnung über 800’000 Soldaten- Männer bereit für unser Land ihr leben zu geben. Auf diese 11%, zu denen auch ich und meine Söhne gehören können wir stolz sein!!!

    Herr Pfister, leisten Sie wenigsten Zivilschutz?

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  • August 18, 2013

    Was ist Sinn und Zweck der Abschaffung!

    1: der Chrampfhafte Versuch, in dem man uns suggerieren will durch Filme u.Medien die Physisch stärke der Frau auf das Niveau des Mannes zu wuchten würde im Militär kläglich scheitern.

    2: darum wird die Weibliche Wehrpflicht nicht gefordert da e nur Maximun 0.5% der Frauen wenn überhaupt in den Wehrdienst eintreten würden.

    3: Warum sollen die Sozialistischen abzocker auf den Militärdienstersatz der Frauen verzichten, weil man bei Einführung des Berufssoldaten nicht nur die Frauen sondern auch die Invaliden usw. zum Zahlen verpflichten kann.

    So kann man dann die Kasernen , Asylanten “gerecht” auf ein 5 Stern Hotel umbauen!

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    • Juli 19, 2021

      Was ist Sinn und Zweck der Abschaffung! Herr Alikoski, Sinn und Zweck ist, dass bei der Abschaffung der Armee mehr Geld für die idiotische Entwicklungshilfe zur Verfügung steht und da gebe ich Ihnen vollkommen Recht, Kasernen Asylantengerecht umbauen.
      Die Zivilschutzanlagen dienen dann als Altersheime für Schweizer, soll aber ja keiner motzen sonst wird die AHV gekürzt.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sagen es,Idiotisch! Dabei sannen die linken bei der Entwicklungshilfe zuerst noch ab, der kümmerliche Rest fliest dann noch in die Hilfe!

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  • August 18, 2013

    Es gibt derzeit keine Ar­gu­men­te, wel­che die Wehrpflichtabschaffun​g rechtfertigen.

    Das​ Argument der Gleichberechtigung beisst sich in den Schwanz, denn gleicher Lohn für gleiche Arbeit gibt es nach wie vor nicht und wird es kaum geben, da Frau und Mann rein physisch nicht “gleichgeschaltet” sind/auch wenn dies gewisse Linke Kreise nur zu gerne immerdar herbeifaseln möchten.

    Argumente zur Beibehaltung der Wehrpflicht:

    – Die Schweiz braucht keine “Freiwilligen-Ramboc​lique” zu züchten
    – D beweisst derzeit mit massivem Rückgang, dass eine Berufsarmee auch kaum zukunfstorientiert sein wird
    – Wer hilft bei Naturkatastrophen (siehe z. B. seinerzeit Gondo etc.)
    – Wer hilft bei Grossanlässen, wie Sportanlässen etc. (z. B. Weltcuprennen in Adelboden, Wengen, Euro 08)
    – Wer übernimmt die wichtigen Flugsicherungsaufgabe​n

    Diese Fragen sind seitens der Initianten nicht mal ansatzweise geklärt, deshalb: Katze im Sack kaufen? Nein!

    Die Abschaffung der Wehrpflicht erscheint als reine Salamitaktik und soll letztendlich zur Abschaffung der Armee schlechthin führen. Dies entspricht seit jeher dem Bestreben der GSOA im Schlepptau nun auch der SP/Linken.

    Das Ziel der SP und Linken ist die Schweiz in immer mehr Bereichen zu schwächen, damit ein baldiger EU-Beitritt erfolgen kann!

    Nein zu immer neuer Schwächung unseres Landes!

    Kein Land käme in der derzeitigen Weltlage auf solch hirnrissigen Ideen, sich allem und allen kampflos zu unterwerfen, ausser unsere Linken, welche auch hinterrücks unter den EU-Schirm schlüpfen wollen!

    Diese Initiative kommt einem Verrat an der schönen Schweiz (Demokratie) und dessen Volk (Souverän) sehr nahe!

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    • Juli 19, 2021

      Ohne den üblichen Vorwurf des Landesverrats, wenn man eine andere Meinung als die von der SVP vorgeschriebene hat, kommen Sie wohl nicht aus.

      “Wer hilft bei Grossanlässen, wie Sportanlässen etc. (z. B. Weltcuprennen in Adelboden, Wengen, Euro 08)”

      Skirennen und Schwingfeste vorbereiten soll eine Hauptaufgabe der Armee sein? Echt jetzt? Na ja, das kommt raus, wenn man einfach mal alle zum Dienst verpflichtet und sie mangels Feind dann irgendwie beschäftigen muss.

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    • Juli 19, 2021

      und kaum hat Stefan Pfister seine erneute Sperre abgesessen, nimmt er auch schon gleich Verleumdungen vor. Ganz zum Genuss von Vimentis richtig?

      “Ohne den üblichen Vorwurf des Landesverrats, wenn man eine andere Meinung als die von der SVP vorgeschriebene hat, kommen Sie wohl nicht aus”

      wo hat denn Frau Habegger dies gesagt. Und Lobbyieren im Ausland gegen die Schweiz hat die Linken ja gemacht. Und dies ist per Definition Landesverrat.

      Hat jetzt aber Stefan gesagt.

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    • Juli 19, 2021

      Gratulation Frau Habegger. Sie geniessen die Achtung von allen wichtigen Mitschreibern für ihren ausgezeichneten Eintrag!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      hätten Sie gestern Nachrichten geschaut, hätten Sie mitbekommen, dass künftig Gross-Sportanlässe durch die Organisatoren finanziert werden müssen, nicht mehr über Armeesteuergelder. Nicht jedoch Anlässe wie WEF.

      Wird sicherlich ganz im Sinne der Linken sein.

      Sportanlässe, welche auch mit Sozialkompetenz, Jugendförderung im Zusammenhang betrachtet werden sollten, sind somit gestrichen. Danke liebe Linken, ihr unterstützt und finanziert lieber Chaoten, Littering, Grosseinsätze der Polizei etc., siehe TanzdichFrei.

      Herr​ Pfister, das sind Fakten, nicht Fakes.

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    • Juli 19, 2021

      “Sportanlässe, welche auch mit Sozialkompetenz, Jugendförderung im Zusammenhang betrachtet werden sollten, sind somit gestrichen.”

      Frau​ Habegger, Sportvereine können ihre Feste und Turniere auch selber organisieren. Und wenn die FIFA schon keine Steuern zahlt, kann man auch erwarten, dass sie im Gegenzug die Kosten für die Anlässe übernimmt, bei denen sie kräftig mitverdient.

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    • Juli 19, 2021

      auf was Pfister wieder Stellung nimmt. häää?

      Frau Habegger:
      “Sportanlässe, welche auch mit Sozialkompetenz, Jugendförderung im Zusammenhang betrachtet werden sollten, sind somit gestrichen. Danke liebe Linken, ihr unterstützt und finanziert lieber Chaoten, Littering, Grosseinsätze der Polizei etc., siehe TanzdichFrei.”

      Se​hr richtig. Vorallem brauchen wir aber die Armee für die Sicherheit uns gegen Gefahren jeglicher Art zu schützen. Die Linken sehen ja die Gefähr täglich auf uns zukommen und betonen wie wichtig die Armee ist, da es klar ist wie ein schlimmes Geschenis gleich eintreffen könnt.

      Ups, Sorry das war ja der Atomausstieg.

      Merk​sch öppis?!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      danke für die Löschung meines Begrüssungseintrages an Sie nach den “Ferien”, keine Argumente, dann löschen lassen…es lebe Herr Pfister…na ja…

      Kleine Aufklärung die FIFA ist eine gobale Organisation. Anlässe wie Schwingfeste, Weltcuprennen in Adelboden und Wengen sind nationale Sportanlässe.

      Der Apfel und die Birne-Vergleichslogik​ hat da wohl einen kleinen Streich gespielt.

      National​e Anlässe mit der Armee zu unterstützen hat sehr wohl mit Sozialkompetenz zu tun. Treiben Sie Sport oder waren Sie mal dabei, wenn Rekruten/Solldaten einen solchen Anlass mitgestalten können? Mit Verlaub ich bezweifle beides. Die Armee dient im Übrigen auch bei solchen Anlässen zu Sicherheit bei.

      Bin gespannt, wie lange dieser Beitrag Ihre Löschlust überstehen wird ;-).

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  • August 18, 2013

    Jetzt habe ich einmal Zeit für ein Gegenargument.

    Zu Ihrer Frage, Herr Pfister:

    Warum es diskriminierend für Männer sei, wieso die Frauen nicht den Militärdienst absolvieren müssen.

    Dieser politische Gedanke ist bei dieser Initiative sowieso nicht von Bedeutung.

    Ich fühle überhaupt keine Diskriminierung. Das sollen die Frauen selbst entscheiden, ob es für uns diskriminierend sein soll und demnach können die Frauen auch die Männer im Militärdienst unterstützen. In der RS hatten wir auch Frauen. Beim Manöverparcourt hatte ich eine “Hauptmännin”, die mein Verhalten in dieser Situation beurteilte, ob erfüllt oder nicht erfüllt. Stört mich denn sowas? Ich könnte ihr auch vorwerfen, sie sei “masochistisch”. (Quelle Kirchgraber)

    Das Militär ist für mich eine Pflicht gewesen, wie jede andere auch. Die Pflichtersatzzahlunge​n ist für Sie auch eine Pflicht. Jedoch viel bequemer für Sie. Sie hätten auch in den Zivildienst oder zum Zivilschutz gehen können aber das ist für Sie offenbar auch zu streng.

    Das Hauptgegenargument ist die körperliche Kraft, die bei Männern schon von Natur aus viel ausgeprägter ist. Deswegen gibt es ja einen sportlichen Test bei der Aushebung. Frauen müssen viel mehr trainieren, um auf das körperliche Niveau eines Mannes zu kommen. Wir sind ja die “Ochsen” in dieser Frage. Eine Militärpflicht für Frauen würde ich nur schon aus Kostengründen nicht einführen. Dann wird die Armee personell wieder grösser. Ich finde es aber auch schön, wenn Frauen in die RS gehen. Ein ehemaliger Schulfreund von mir hat mir erzählt, dass seine Mutter den Vater im Militärdienst kennen gelernt hat. Sie sehen, so schlimm ist die Sache gar nicht.

    Für mich spricht das ‘aufs Spiel setzten’ der Sicherheit der Schweiz gegen eine Abschaffung der Wehrpflicht. Der Zivilschutz, der Zivildienst und die Polizeikräfte reichen der Schweiz nicht aus, um genügend geschützt vor Willkür, Naturkatastrophen, Terror, Kriminalität und elektronischer Kriegsführung (Internetkriminalität​) zu sein. Die Armee braucht in Zukunft nicht mehr soviel Personal aber sie braucht das richtige Personal um mit modernsten Gerätschaften, die die Armee zur Verfügung hat, umgehen zu können.

    Ich frage Sie, wie wollen Sie einen Freiwilligen finden, der die Flugzeugmechanik in der Armee wartet? Dann nimmt man eben einen Flugzeugmechaniker bei SWISS.

    Die Armee zu verkleinern bin ich auch dafür, jedoch braucht dies Zeit, um die Effizienz einer so grossen Organisation evaluieren zu können ohne dass ein gewisses Mass an Sicherheit verloren geht. Durch den Kostendruck der beim Bund schon vorherrscht, wird dieser Weg auch beschritten.

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    • Juli 19, 2021

      @Vimentis: Wenn Felix Kneubühl mit Neuantrag antworten darf, ist mir das sicher auch erlaubt, da ja gleiches Recht für alle gilt, ja? gut.

      @Felix Kneubühl

      -Sie sind dafür, die Armee zu verkleinern. Ich auch. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Wehrpflicht nicht mehr nötig ist: es werden gar nicht alle Dienstpflichtigen gebraucht! Die überzähligen dürfen einfach eine Steuer zahlen, die nur für Schweizer Männer gilt!

      -Ob Sie sich diskriminiert FÜHLEN oder ob sie diskriminiert WERDEN, muss nicht dasselbe sein. Hierzu ein Zitat aus dem Archiv:

      “1951 wendet sich der Schweizerische Frauenkreis gegen das Frauenstimmrecht unter der Leitung von Dora Wipf mit einem Schreiben an den Bundesrat:

      “wir glauben also dass wir guten Gewissens behaupten dürfen die Mehrheit der Schweizerinnen zu vertreten wenn wir Sie bitten die Frage wohl zu erwägen ob in der heutigen Zeit da die Frau mit Pflichten aller Art stark belastet ist man ihr die Übernahme weiterer großer Pflichtenkreise noch zumuten darf. […] Wir glauben nicht dass unser Land politisierende Frauen braucht sondern Mütter leibliche und geistige Mütter die mithelfen dass Hass und Misstrauen überwunden werden. Wir vertreten grundsätzlich den Standpunkt dass die Einführung überhaupt abzulehnen sei.” “

      -Männer sind im Schnitt kräftiger als Frauen; würde den Unterschied aber nicht überschätzen. Ausserdem gibt es ja eine Menge Aufgaben im Militär, für die man nicht Schwarzenegger sein muss: Fahrer, Funker, Koch, Trompetenspieler etc.

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  • August 20, 2013

    Ein sehr Aneckender Blog. Aber wir machen es doch simpel kurz. Weil die Linken Befürworter so überzeugt sind, wie sich bei einer freiwilligen Armee genügend melden würden. Also gehen die Linken Befürworter sicher selbstredend mit gutem Beispiel voran, melden sich freiwillig. Damit könnten die Linken nämlich 2 Fliegen mit einer -ihr wisst schon-

    1. aufzeigen sich sicher genügend melden werden, wenn sich all Linken Befürworter zum Dienst freiwillig melden.

    2. Könnte die GSOA (Gruppe Schweiz OHNE Armee) und die anderen Linken sogleich beweisen, wie es denen NICHT um die Abschaffung der Armee geht wie so ganz schlimme Finger der Initiativ-Gegner ja behaupten.

    Herzlic​hst
    Ihre Severina Boller

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    • Juli 19, 2021

      Ok, eine Sexualisierung scheint bei euch Rechten auch ein Aspekt davon zu sein. Kann man ja nicht wissen. Woher das wohl kommt? Von Natur aus etwa oder was wollt ihr den Leuten glauben machen? Ich schmunzle.

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  • August 20, 2013

    So ein Schwachsinn. Und der Sinn dieses Blog ist jetzt was – die Aussage “Schule der Nation” zu widerlegen ? Vielleicht wäre es gut gewesen Sie hätten auch die RS besucht. Geschadet hätte es Ihnen ganz bestimmt nicht.

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  • August 20, 2013

    Der Blogautor spricht von der Schule der Nation. Ich frage mich ob diese Person überhaupt schon in der Schule des Lebens war?? Alles was er sagt tönt sehr theoretisch und abstrakt. Oder ist der Autor gar noch Mitglied der GSoA?

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    • Juli 19, 2021

      Nein, der Autor ist nicht in der GSOA. Der Autor sieht das Leben selbst als beste Lebensschule an und besucht diese seit über 27 Jahren. Ausserdem würde der Autor lieber über das Thema reden als über sich selber.

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