1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab

Die SVP lehnt die teure und kon­tra­pro­duk­tive ​ Ü­ber­brü­ckungs­rent​​​​e in der Fi­nanz­kom­mis­sion ab

​​

Die SVP (we­nigs­tens) lehnt die vom Bun­des­rat vor­ge­schla­ge­nen Ü­ber­brü­ckungs­leis​​​​­tun­gen (ÜL) ab. Al­ler­dings schei­terte ihr An­trag in der Fi­nanz­kom­mis­sion des Na­tio­nal­ra­tes, es sei gar nicht erst auf die Vor­lage ein­zu­tre­ten. Statt ein neu­es, teu­res So­zi­al­werk ins Leben zu rufen und noch mehr äl­tere Men­schen in die So­zi­al­werke ab­zu­schie­ben, müsste der Bun­des­rat end­lich das Pro­blem an der Wur­zel pa­cken und end­lich die Zu­wan­de­rung steu­ern, dies ver­tre­ten die SV­P-­ler ganz richtig.

​​

Di​​​e Ver­tre­ter der SVP haben sich in der Sit­zung der na­tio­nal­rät­li­che​​​​n Fi­nanz­kom­mis­sion dafür ein­ge­setzt, dem Par­la­ment zu emp­feh­len, nicht auf den bun­des­rät­li­chen Vor­schlag der Ü­ber­brü­ckungs­leis​​​​­tun­gen (ÜL) für äl­tere Ar­beits­lose ein­zu­tre­ten. Aus Sicht der SVP ist es ver­ant­wor­tungs­los​​​​, ein neu­es, hun­derte von Mil­lio­nen Fran­ken teu­res So­zi­al­werk ins Leben zu ru­fen, zumal die Fi­nan­zie­rung der AHV nicht ge­si­chert ist und die So­zi­al­kos­ten ex­plo­die­ren. Im­mer­hin sind die Fi­nanz­kom­mis­sio­n​​​​en von Stän­de- und Na­tio­nal­rat skep­tisch, ob die Steu­er­gel­der für die Ü­ber­brü­ckungs­leis​​​​­tun­gen wirt­schaft­lich und ef­fi­zi­ent ein­ge­setzt wären.

Mit der Rente werden noch mehr Ältere in die Sozialwerke abgeschoben

Für die SVP ist klar, dass die geplanten Überbrückungsleistung​​​​en erwiesener­mass­en jenen schaden, denen sie vorgeben zu helfen: Den Menschen, die jahr­zehn­telang hart gearbeitet und für sich selbst vorgesorgt haben, und die allein aufgrund ihres Alters und «dank» der Personenfreizügigkeit​​​​ durch junge, billige ausländische Arbeitskräfte ersetzt werden. Die neue Überbrückungsrente schafft falsche Anreize und bewirkt, dass noch mehr ältere Menschen in die Sozialwerke und Sozialhilfe ab­geschoben werden. Menschen, die fähig und willens sind, bis zu ihrer or­dent­lichen Pensionierung zu arbeiten. Arbeitskräfte notabene, auf die der Arbeitsmarkt an­gesichts der demografischen Entwicklung und der jahrzehntelangen Berufs- und Lebenserfahrung dringend angewiesen ist. Die Bürgerinnen und Bürger wollen Ar­beit und nicht Rente.

In Nachbarländern hat man diese Symptombekämpfung wieder gestoppt

Die SVP weist zudem darauf hin, dass das Seco bei der verwaltungsinternen Kon­sul­tation deutlich vor diesen Fehlanreizen warnte. In unseren Nachbarländern Deutsch­land und Österreich hat man diese teure Symptombekämpfung bereits wieder aufgegeben. Seither konnte in Deutschland die Erwerbstätigenquote der 55- bis 60-Jährigen von 66,5 auf 80% und bei den 60- bis 65-Jährigen von 33 auf 58% gesteigert werden.

Quelle: SVP Schweiz v. 15. Januar 2020

Schlussfol​​​ge​rungen

1. Es ist höchste Zeit dass die Parlamentarier/Innen in Bern endlich etwas praktikables für die 50 bis 60- jährigen Arbeitnehmer unternehmen. Die Arbeitnehmer/Innen werden heute schon ab 45 Jahren zu oft und zu leicht von ihren bisherigen Arbeitgebern zu einfach entlassen, auf die Strasse gestellt, sich selbst überlassen. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen, resp. wird heute gegangen. Die Arbeitgeber müssen auch zur Kasse gebeten werden, ja da liegt die SVP einmal mehr goldrichtig. Und diesbezüglich erwähnenswert ist, nämlich dass nach wie vor der “Übervater” der SVP Herr Christopf Blocher, jetzt seine Tochter, auch einer der grossen Arbeitgeber i.d. Schweiz ist. Diese schauen eben nicht immer nur auf ihren eigenen Geldbeutel, sondern auch für die Arbeit-Nehmer, dies gilt es anzuerkennen.

2. Eine Mehrheit im Bundesrat ist offensichtlich immer noch ganz auf der Seite der Unternehmer, den Arbeitgebern.

3. Die Arbeitnehmer arbeiten fleissig und pflichtbewusst für die Arbeitnehmer bis sie 45 Jahre jung sind, danach lässt man sie schon fallen wie eine heisse Kartoffel, oder alimentiert sie fortan alleine mit unserer ALLER STEUERN, aber ganz ohne die Arbeitgeber mit einzubeziehen.

Warum kehrt man die Sozialabzüge nicht einfach um,

18 % für Arbeitnehmer/Unterneh​men bis 45 Jahre,

14 % für Arbeitnehmer/Unterneh​men ab 50 Jahren.

4. Allerdings liegt die SVP falsch wenn sie sich über Ausgaben von hunderten Millionen Franken für ein “teures” neues Sozialwerk völlig unnötig jetzt noch echauffiert, denn bei denn Dublin/Schengen jährlich sich wiederholenden Ausgaben von vertrag-, somit rechtswidrigen MEHREREN MILLIARDEN für Scheinasylanten & i.d. Mehrzahl Scheinflüchtlingen, die nach einem positiv verlaufenden Asylverfahren i.d. Folge dann völlig ungeniert (z.Teil sogar mit dem Segen des Migrationsamte in Bern) Ferienreisen in ihr Heimatland – wo sie ja angeblich verfolgt werden – unternehmen können. Auch schicken diese jährlich Bargeld in Milieardenhöhe nach Hause, alles bezahlt mit demgemäss viel zu gut dotierten Sozialbarauszahlungen​​. Da bringen “unsere” Parlamentarier/Innen in Bern auch nichts für ihre eigen Bürger/Innen brauchbares zustande, jedenfalls bis zum heutigen Tag nicht, was noch lobenswert wäre. Jesus Christus Worte waren doch: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Die Nächsten sind nun mal zuerst die eigene Familie und die eigenen Landsleute, liebe CVP-ler, SP und ihr Grünen, nämlich bevor die Fremden. Wenn genug übrig bleibt, bekommen sie selbstverständlich auch noch ihren Anteil ab, nicht aber wie jetztschizophren praktiziert, gerade umgekehrt. Auch sicher ist sich eine Mehrheit der Parlamentarier/Innen gar nicht bewusst, nämlich dass die Kaufkraft des Schweizer Franken z.B. in Eritrea rund das 40-ig fache an Kaufkraft beträgt, bei den nördlichen Staaten Afrikas das 30-ig fache, der Türkei noch das Zehnfache usw. Werden damit die arbeitsamen lieben Schweizerinnen und Schweizer – die Ihr ja zu vertreten unter Eid versprochen habt – so aber nicht geradezu diskriminiert?

5. Auch verstehe ich – und viele andere auch – nicht mehr, nämlich warum die SVP gerade jetzt gegen den Vaterschafturlaub Sturm läuft? Denn ich sehe fast täglich an sonnigen Tagen einen Vater mit seiner Ehefrau und ihren Kindern – alle aus Eritrea – ZUSAMMEN spazieren, während unsere jungen Väter, z.B. auch einer meiner Söhne – ganz “in die Röhre” gucken, weil sie eben an diesen sonnigen einladenden Tagen fleissig arbeiten müssen, ohne ihre Familie, ihre Kindern NICHT sehen, ERLEBEN dürfen. Meiner Meinung täte die SVP jetzt aber gut daran, sich auch dafür einzusetzen, nämlich dass ebenso die eigenen Menschen etwas brauchbares, spürbares abbekommen, nicht nur immer zuerst die Fremden. Im übrigen sind nicht diese Asylanten die Bösen, denn viele von uns würden genau so handeln und ins vermeintliche Paradies Schweiz (als Fremde) sofort auch auswandern wo Milch und Honig gratis fliessen, auch sogar ohne schweisstreibende Arbeit. Nein es sind ja die Sozis und die Grünen welche nicht für diese Fremden als “Gutmenschen” nein, sondern sogar eigensüchtig in erster Linie für sich selber und Ihresgleichen diese enorme Sozialindustrie-Masch​​inerie aufbauten, und immer mehr ausbauen. Warum ist dies denn so?. Weil insbesondere die Sozis mit den Grünen meinen Kreti und Pleti müssten ein Studium absolvieren, und für die Handarbeit holt man sich dann halt die Fremden Menschen i.d. Schweiz. Eine neue Form der Sklaverei, nein? Diese heutige Masse an Psychologen-, Psychiatern-, & Rechtsanwälten/Innen,​​​​ sie alle brauchen heute Arbeitsstellen die in der Privatindustrie nicht da sind, diese kann man nur in der Asylindustrie genügend (noch) finden. In der Folge bezahlen wir fleissigen Steuerzahler alles wie von selber aus dem NICHTS, doch doch, genau so würde nämlich unser lieber Bank- und Finanzfachmann Herr Georg Bender jetzt argumentieren.

Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern. | Nothing in this world is safe except death and taxes.

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Comments to: Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
  • Januar 20, 2020

    Leute, auf die der Arbeitsmarkt dringend angewiesen ist, werden auch im Alter nicht arbeitslos. Jahrzehntelange Berufserfahrung lässt sich nicht durch junge, billige ausländische Arbeitskräfte ersetzen. Sie halten die Personenfreizügigkeit​ für ursächlich für die Arbeitsmarktsituation​ für Schweizer im Alter, erwähnen aber Deutschland als positives Beispiel mit stark gesteigerter Erwerbstätigenquote bei den Menschen zwischen 50 und 65 … Deutschland hat die Personenfreizügigkeit​ auch.

    Sie widersprechen sich also gleich mehrfach in Ihrem Text, Herr Hottinger.

    Im Dezember 2003, kurz vor Ende der Übergangsfrist für die Personenfreizügigkeit​, lag die Arbeitslosenquote bei über 4%, im Dezember 2019, nach über 15 Jahren Personenfreizügigkeit​, bei 2,5% (auch 2,5% sind es bei den 50 – 65-jährigen, also nicht überdurchschnittlich)​. Es sind in der Zeit hunderttausende neue Arbeitsstellen geschaffen worden. Es gibt also überhaupt keine Korrelation zwischen der Personenfreizügigkeit​ und einer Verschärfung der Situation am Arbeitsmarkt, ganz im Gegenteil. Ein pauschales “fallenlassen wie eine heisse Kartoffel schon mit 45” ist eine Verallgemeinerung die anhand der Daten nicht wirklich feststellbar ist.

    Ihr Schwenk auf das Thema “Asyl” ist überhaupt nicht nachvollziehbar, wirkt sehr bemüht: Asyl und Personenfreizügigkeit​ haben nichts miteinander zu tun, auch die Kaufkraft in Eritrea und den Mahgreb-Staaten nicht. Dieses “liebe Deinen nächsten wie Dich selbst” auf nur die eigenen Landsleute zu beziehen ist ja schön und gut, aber wären keine Asylanten im Land gäbe es für Schweizer Arbeitslose keinen Franken mehr, für Schweizer Rentner auch nicht. Weder Arbeitslosengeld noch Sozialhilfe für Schweizer werden nach dem Schlüssel “Rest wenn alles andere inklusive Asylwesen bezahlt ist” verteilt. Das die Schweizer nur das abkriegen was übrig bleibt ist Unsinn. Jesus hätte Ihre Unterscheidung sicher nicht getroffen, Herr Hottinger.

    Die Argumentation der SVP in diesem Fall ist ein Paradebeispiel für Populismus: eine einfache Lösung für ein komplexes Problem vorschlagen. Ob diese einfache Lösung das Problem jedoch wirklich löst wäre dahingestellt, manchmal ist es nicht so einfach.

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    • Januar 21, 2020

      @F. Wagner

      Ihre Arbeitslosenzahlen scheinen mir recht unglaubwürdig, also bitte einen Link oder Angabe wo Sie dies abgeschrieben haben. Die Arbeitslosigkeit, die Erwerbslosen, die Sozialhilfebezüger, damit die Sozialausgaben der Schweiz nehmen weiterhin zu. Die Ausgaben für die soziale Sicherheit nehmen in der Schweiz weiter zu. Sie beliefen sich 2017 auf 175 Milliarden Franken. Das entsprach einem Anteil von 26,1 Prozent des Bruttoinlandprodukts.​​ Man rechne 175 Mrd geteilt durch 8.4 Mio. Einwohner ergibt fast 21.000.– pro Nase. Ich frage mich wo das ganze Geld versickert, denn bei unserer 7-köpfigen Familie jedenfalls ist nichts angekommen. Der Anteil der Ausländer jedoch ist überproportional zu den Schweizern.

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    • Januar 21, 2020

      Herr Hottinger, die PFZ entlässt keine Arbeiter es sind dies immer noch die Arbeitgeber

      Voraus​setzungen für eine Überbrückungsleistung​

      – Mit 60 aus der ALV ausgesteuert: Darunter fallen Personen, die mit 58 Jahren oder später ihre Stelle verloren und die Mindestbeitragszeit von 22 Monaten erfüllt haben, denn sie haben Anrecht auf 520 Tage Arbeitslosengeld.
      – 20 Jahre in der AHV versichert, mit einem Erwerbseinkommen in der Höhe von je 75 Prozent der maximalen AHV-Altersrente.
      – In den 15 Jahren vor der Aussteuerung während 10 Jahren ein Erwerbseinkommen in der Höhe von 75 Prozent der maximalen AHV-Altersrente.
      – Das Vermögen ist kleiner als 100’000 Franken (Ehepaare: 200’000 Franken). Das ist die gleiche Vermögensschwelle, die auch bei den Ergänzungsleistungen (EL) gilt. Selbstbewohntes Wohneigentum wird nicht berücksichtigt.
      – Kein Bezug der AHV oder IV.

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    • Januar 21, 2020

      Die Arbeitslosigkeit ist seit der Personenfreizügigkeit​ stark gestiegen in der Schweiz.
      Diese ist zwischen 2001 und 2003 also schon im stufenweisen Übergang zur PFZ, sowie zwischen 2008 und 2010 während der PFZ stark gestiegen. Seit 2013 hat sie sich stabilisiert und lag im Jahr 2018 bei 4,7%. Die Langzeitarbeitslosigk​eit nimmt seit einigen Jahren tendenziell zu,

      wobei ältere Arbeitnehmende stärker betroffen sind.

      Quelle:
      htt​ps://www.diakonie.ch/​sozialbericht-2019-ar​mutsquote-und-soziala​usgaben-steigen/

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    • Januar 21, 2020

      Seit 2013 hat sie sich stabilisiert und lag im Jahr 2018 bei 4,7%.

      Das sind aber nicht die Arbeitslosen, Herr Hottinger, sondern die Erwerbslosen.

      http​s://www.bfs.admin.ch/​bfsstatic/dam/assets/​9146215/master

      Dass die Anzahl Arbeitslosen und Erwerbslosen weiterhin zunehmen stimmt nicht. Die meisten Erwerbslosen findet man unter den 15 bis 24-jährigen. Gesamthaft nimmt die Erwerbslosigkeit (Langzeitarbeitslose)​ aber nicht zu. Sie bleibt konstant per Ende Dezember bei 4.7%.

      https://www.​bfs.admin.ch/bfsstati​c/dam/assets/10567942​/master

      und

      htt​ps://www.bfs.admin.ch​/bfs/de/home/statisti​ken/arbeit-erwerb/erw​erbslosigkeit-unterbe​schaeftigung-offene-s​tellen/erwerbslose-il​o.html

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    • Januar 21, 2020

      Herr Bader,

      Sorry denn Sie haben tatsächlich Recht, ich habe irrtümlich Erwerbslosen & Arbeitslose gleichgestellt.

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    • Januar 21, 2020

      Es geht um die Beschäftigung. Dafür werden viele unsinnige Arbeitsstellen kreiert. Dagegen ist gar nichts einzuwenden, man sollte es einfach wissen!

      MMT schlägt vor, der Staat hat die Pflicht die Menschen mit notwendiger Kaufkraft zur Abdeckung des Lebensunterhaltes auszustatten. Der Staat hat die Aufgabe die Beschäftigung zu organisieren. Die Kaufkraft wird wohldosiert (Schlaraffenland = Automatisierung) der Wirtschaft diktiert, denn Gewinne müssen immer noch möglich sein, andernfalls der Antrieb zur Bedürfnisabdeckung fehlen würde!

      Ich weiss, meine Denkart entspricht nicht der betreuten Betrugslehren, aber irgendwann sollten sich der Mensch “emanzipieren”!

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    • Januar 21, 2020

      Herr Willi Mosimann

      Warum immer mehr Bürokratie, im 21. JH?
      Grundsicherung oder Erwerb welcher einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht, ist die Kaufkraft zur Abdeckung der Bedürfnisse!

      Die idiotischen Statistiken und Aufzählung der Ergebnisse der Betrugsspiele, sollte doch endlich durchschaut werden können.
      Paradebeispi​el: ECO von gestern, Prof. Binswanger und Wellershoff teilen die gegenseitigen Ansichten nicht. Wachstum sei Pflicht, damit die Gewinne als Antrieb möglich sind. Interessant dabei war, dass niemand die Geldschöpfung ansprach. Scheinbar geht es ohne Geld?
      Das Gemeinwohl muss endlich wieder über das Eigenwohl gestellt werden. Die Geldschöpfung hat dem Gemeinwohl zu folgen! Wir vererben kein Geld an die späteren Generationen, nur den Zustand der Erde!

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    • Januar 21, 2020

      Laut folgendem Link lag die Arbeitslosenquote im Dezember 2003 bei 4.1%:

      https://www.​admin.ch/gov/de/start​/dokumentation/medien​mitteilungen.msg-id-9​284.html

      Laut dem von folgender Webseite herunterladbarem PDF “Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2019” betrug die Arbeitslosenquote in ebendiesem Dezember 2019 2.3%.

      https://www.​seco.admin.ch/seco/de​/home/Arbeit/Arbeitsl​osenversicherung/arbe​itslosenzahlen.html

      Folgende Tabelle zeigt das die Arbeitslosenquote aktuell sinkt:

      https://de.​statista.com/statisti​k/daten/studie/17329/​umfrage/arbeitslosenq​uote-in-der-schweiz/

      Die Quote von 4.1% wurde selbst unter voller Personenfreizügigkeit​, selbst während der Wirtschaftskrise ab 2008, nicht mehr erreicht.

      Mal ein ganz einfaches Beispiel zum nachdenken:

      Nehmen​ wir an ein Fabrikbesitzer benötigt 2´000 Arbeitskräfte, kann aber regelmässig nur 1´500 Arbeitsplätze besetzen, weil Personalmangel herrscht. Die Wahrscheinlichkeit das er sich sagt “dann lege ich halt mein Schweizer Werk nur auf 1´500 Mitarbeiter aus, und lege ein Zweitwerk in Polen/China/Sonstwo an für 500 weitere Mitarbeiter” ist eher unwahrscheinlich, weil dann diverse Betriebsmittel etc. doppelt angeschafft werden müssten. Die Möglichkeit dass das Werk Schweiz komplett geschlossen wird und eine 2´000 Mitarbeiter-Fabrik im Ausland neu angelegt wird ist da die wahrscheinlichere Variante … mit dem Ergebnis das 1´500 Arbeitsplätze in der Schweiz wegfallen.

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  • Januar 21, 2020

    Der Anteil der Ausländer an Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist überproportional zu den Schweizern:

    Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Korrelation zwischen der Personenfreizügigkeit​​​ und einer Verschärfung der Situation am Arbeitsmarkt in der Schweiz, nämlich weil die Einheimischen (Schweizer und langjährig hier arbeitende Ausländer) vermehrt der Arbeitslosigkeit ausgesetzt werden von ihren Arbeitgebern. Sorry aber hierin scheinen Sie mir sehr naiv, denn Allgemeingut sollte sein, dass wenn z.B. ein Deutscher i.d. Schweiz arbeitet, er gut und gerne das Doppelte verdient, eben weil er z.T. für weniger Lohn arbeitet als ein Einheimischer, immer noch das Doppelte bis Dreifache verdient als in seinem Heimatland. Den teureren Lebensunterhalt hat der Grenzgänger nur zu einem kleinen Teil, oder gar nicht, sogar Vorteile im Steuerbereich. Diese nur sehr logische “Auswechslung der Arbeitkräfte”, diese Fluktation begreifen Sie nicht? Zur Zeit haben wir i.d. Schweiz 350 bis 380’000 Grenzgänger und was diese bei den einheimischen Arbeitskräften negatives Bewirken nur schon i.S. Lohn (Lohnerhöhungen können wir für die Einheimischen seit Jahren vergessen, weil zu viele Ausländer immer den Lohn drücken. Davon genau in jedem Detail weiss Herr Otto Jossi, speziell was den Kanton Tessin angeht, uns bestens zu berichten, aus erster Hand.

    Quellenangab​en:

    Sozialausgaben​ von 176 Milliarden:

    https:​//​www.aargauerzeitun​g.c​h/schweiz/soziala​usga​ben-belaufen-sic​h-auf​-175-milliarden​-frank​en-134707980

    Sozia​lhilfe:

    ht​tps://www.​bfs.admin.​ch/bfs/de/h​ome/stati​stiken/sozia​le-siche​rheit/sozialh​ilfe.ht​ml

    Die jährlich​ zunehmende Sozialleistungen:

    ​ht​tps://de.statista.​com​/statistik/daten/​stud​ie/972420/umfrag​e/soz​ialausgaben-pro​-einwo​hner-in-der-sc​hweiz/

    Anteil der Ausländer: Unabhängig von der Unterscheidung in wirtschaftliche Sozialhilfe, Sozialhilfe im Flüchtlingsbereich oder Sozialhilfe im Asylbereich bezogen in der Schweiz im Jahr 2017 rund 345 348 Personen mindestens einmal Sozialhilfe. Davon sind rund 195 900 Personen oder 57 Prozent ausländischer Nationalität. Für rund 5750 Personen oder 2 Prozent sind die Angaben zur Nationalität und/oder zum Aufenthaltsstatus nicht bekannt.

    2. Im Jahr 2017 wurden unabhängig von der Unterscheidung der Sozialhilfeleistung in wirtschaftliche Sozialhilfe und Sozialhilfe im Flüchtlings- oder im Asylbereich folgende Nationalitäten am häufigsten gezählt:

    – Schweiz 143 695
    – Eritrea 32 864
    – Syrien 17 220

    – Total Serbien,
    & Montenegro,
    & Kosovo 14 882

    – Afghanistan 13 545
    – Türkei 11 731
    – Italien 10 613
    – Portugal 10 128
    – Sri Lanka 8093

    Quelle:

    ht​tp​s://www.parlament.​ch/​de/ratsbetrieb/su​che-​curia-vista/gesc​haeft​?AffairId=20193​936

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    • Januar 21, 2020

      Nicht überall wo es eine Korrelation zwischen zwei Variablen gibt, gibt es auch eine Kausalität. Mal abgesehen davon das der “sich verschärfende Arbeitsmarkt in der Schweiz” wie an anderer Stelle belegt ein Ammenmärchen ist.

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  • Januar 21, 2020

    Die Sozialhilfequote für die Bevölkerung zwischen 50 und 64 Jahren hat in den letzten Jahren überproportional zugenommen, was vor allem auf die geringeren Chancen für eine rasche Ablösung von der Sozialhilfe zurückzuführen ist. Das sind einige Ergebnisse der aktuellen Schweizerischen Sozialhilfestatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

    Quelle:
    https://​www.admin.ch/gov/de/s​tart/dokumentation/me​dienmitteilungen.msg-​id-73440.html

    Dies​e Nationen bezogen am meisten Sozialhilfe:

    Von den etwas über 4000 Somaliern, die Ende 2017 in der Schweiz wohnten, bezogen fast alle Sozialhilfe. Die entsprechende Quote betrug 83,7 Prozent – die höchste unter allen Nationalitäten. Das zeigt eine Analyse anhand von neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik und der Ausländerstatistik des Staatssekretariats für Migration.

    Auch Eritreer (Quote: 54,7%) und Angolaner (Quote: 54,0%) bezogen häufig Sozialhilfe. Dahinter folgen Iraker, Äthiopier und Kongolesen.

    Unter der Schweizer Bevölkerung betrug der Anteil jener, die Sozialhilfe beziehen, 2,3 Prozent. Am tiefsten war der Wert in der Schweiz bei Japanern (0,6%), Iren (0,9%) und Australiern (1,0%). In die Auswertung wurden alle Nationalitäten einbezogen, von denen mehr als 1000 Personen zur Wohnbevölkerung zählen.

    Quellenang​abe:

    https://www.2​0min.ch/schweiz/news/​story/Diese-Nationen-​beziehen-am-haeufigst​en-Sozialhilfe-239127​23

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    • Januar 21, 2020

      Sie besprechen die Betrugsspiele.
      Es ist die Geldschöpfung, welche die Systeme alimentiert. Wenn ein Land eine hohe Sozialquote in die Preise einfliessen lässt (Geld steckt in der Leistung, kommt nicht vom Himmel) so muss der Ausgleich durch einen Sozialstandardausglei​ch (Zoll) erfolgen! Es gibt für alles eine intelligente Lösung, wenn man die Zusammenhänge begreifen will!

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    • Januar 21, 2020

      Verehrter Herr Hottinger
      “Die Sozialhilfequote für die Bevölkerung zwischen 50 und 64 Jahren hat in den letzten Jahren überproportional zugenommen”
      Wusste gar nicht, dass wir so alte Zuwanderer aufnehmen ich sehe da meist Jüngere…

      Aber sicher meinen Sie ältere Schweizer, welche ihre Stelle verloren haben.
      Dafür kann es aber verschiedene Gründe geben. Mag einer der Gründe die Zuwanderung günstigerer Arbeitskräfte sein.
      Doch es soll auch Verlagerungen von Arbeitsplätzen ins Ausland geben.
      Da können sie die Grenzen so dicht machen wie sie wollen, es nützt nichts!

      Manchmal ist für eine Verlagerung die Gier von Investoren und Aktionären mit Gewinnmaximierung der Grund, manchmal ist der Grund, dass viele Arbeiten in der teuren Schweiz einfach nicht mehr durchgeführt werden können, so dass Arbeit verlagert wird.

      Dann nennt sich der Hauptgrund Globalisierung, eine Fehlkonstruktion.
      Ma​n hätte das nie machen dürfen ohne vorher weltweit geltende Sozial- und Umweltstandards plus Mindestlöhne einzuführen.
      Aber die Gier nach immer günstigeren Preisen hat das wohl verhindert und “Geiz ist Geil” kommt irgendwann später wie ein Bumerang zurück.

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    • Januar 22, 2020

      Herr Edgar Huber

      Die Fakultät Ökonomie und Regierenden, sehen im Wettbewerb den Antrieb für die Menschen, sich gegenseitig zu duellieren!
      Nun ist der Mensch, meiner Ansicht nach, bei der Evolution oder sagen wir mit Gehirnwäsche der Machthaber, mit vielen Fehlern “beglückt” worden.
      Alleine der Zahler Virus, ermöglicht doch die einfältigen Spiele der Regierenden, welche durch die Medien, alltäglich in das Gehirn gefestigt werden.

      Der Mensch müsste das Leben im Gemeinwohl sehen. Wir vererben der späteren Generationen kein Geld, es kann immer gedruckt werden, sondern den Zustand der Erde.
      Idee: Schliessen wir die Fakultät Ökonomie, integriert in der Sozialwissenschaft, und ermutigen diese Spezies, sich auf einer einsamen Insel niederzulassen, um ihren Schwachsinn gegenseitig um die Ohren zu hauen.

      Es ist doch so einfach: Wir tauschen mit der zugeordnete Promotion Geld die gegenseitige Leistung zur Abdeckung der Bedürfnisse. Jedes Land kann seine Bevölkerung mit der Promotion Geld versorgen, wie es will, aber drei Dinge müssen gelten: Der Import hat mit der Importwährung zu erfolgen, Preisangleichung an den Sozialstandard und Zuordnung der Leistung des Staates (sog. Steuern, Soziales und Gesundheit) hat im Inland über den Umsatz an den Endkunden (Quelle statt Wohnort) zu erfolgen. Export = Umsatz an den Endkunden!
      Überwachungsspiele mit logischer Abwicklung stark reduziert. Qualität statt Quantität, Nachhaltigkeit statt Vernichtung von Ressourcen!

      Nebenb​ei: Wohlstand = Import. Die Währung CHF ist weltweit heissbegehrt. Der Mensch muss nicht der Erwerbsarbeit nachgehen, er muss sich wertig fühlen, weil wir brauchen uns gegenseitig!

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  • Januar 21, 2020

    «Auch schicken diese jährlich Bargeld in Milieardenhöhe nach Hause, alles bezahlt mit demgemäss viel zu gut dotierten Sozialbarauszahlungen​.»

    Aber bestimmt nicht von Asylanten, Herr Hottinger. Sie schreiben von Asylanten. Diese Milliardenhöhe stammt aber hauptsächlich von Migranten, die hier arbeiten.

    https://​www.bazonline.ch/schw​eiz/standard/migrante​n-schicken-milliarden​-heim/story/19273237

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    • Januar 21, 2020

      Die 80’000 Asylanten, die Sozialhilfegelder erhalten, haben insgesamt 800 Millionen Franken für ihren Lebensunterhalt zu Verfügung. Wie ist es möglich, davon Gelder in Milliardenhöhe nach Hause zu schicken, Herr Hottinger?

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    • Januar 21, 2020

      Nein Herr Brian Bader
      Es ist die Geldschöpfung welche die Systeme alimentieren. es bezahlt niemand einen Rappen. Wir tauschen die gegenseitige Leistung, mit der Promotion Geld, nicht mehr und nicht weniger.
      Wenn der Schweizerfranken in Devisen umgetauscht werden, so wird der Exportüberschuss abgeschwächt, eine sehr sinnvolle Ausgangslage!
      Die Unternehmen haben nämlich, ihre Auslandgewinne in den sicheren Hafen Schweiz gebracht, auch ein Grund warum der CHF so strakt ist.

      Zins und Währungskurs korrelieren nicht. Der Beweis könnte leicht erbracht werden, die SNB, will nicht, denn die Lügen funktionieren nur so lange, bis sie als solche entlarvt sind!

      Das Geldsystem begreifen, würde die Betrugsspiele beenden. Solche Blogs würde es nicht geben!

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    • Januar 21, 2020

      Finde auch erstaunlich wie von der Sozialhilfe Milliardenbeträge in das Heimatland geschickt werden kann. Das ist so nicht möglich und klar Fake News. Und wenn jemand arbeitet, hat es uns egal zu sein, wohin sie oder er ihr oder sein Geld schickt. Diese Freiheit hat jede*r Arbeitnehmende, egal welchen Aufenthaltsstatus oder welche Nationalität.

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    • Januar 21, 2020

      Im Kindesalter ist es sinnvoll, wenn Märchen erzählt werden. Im Lauf des Lebens sollte man sich davon befreien können. Leider gelingt es der Mehrheit der Menschen nicht, weil sie zu faul sind, um die Auswirkung der Geldschöpfung, begreifen zu wollen.

      Es ist der Werkzeugkasten Saldenmechanik, welche die Märchen entzaubert!
      Grundsätzlich sollte der Verstand des Menschen eine andere Qualität erhalten, als er von der betreuten, von Ökonomen beherrschten Welt, vorgegaukelt wird. Es braucht nur Wachstum wenn die Bedürfnisse noch nicht abgedeckt sind. Nun müssen die Bedürfnisse dem Gemeinwohl und nicht Eigenwohl folgen.

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  • Januar 21, 2020

    Sehen Sie Herr Gilbert Hottinger

    Solange die Menschen nicht begreifen wollen, dass die Geldschöpfung, einerseits aus dem Nichts entsteht und andererseits der Abdeckung der Bedürfnisse und nicht der Erwerbsarbeit folgt, können die Politiker die Menschen an der Nase herumführen. Sie sind der zu schlagende Beweis!

    Wir können schon direkt nach der Geburt in Rente gehen, wenn die Bedürfnisse abgedeckt werden. Diese Realität gilt es als Grundlage aller Systeme zu begreifen.

    Es ist ganz einfach! Die Zuwanderung ist nur notwendig, wenn die Bedürfnisse nicht abgedeckt werden. Die zugeordnete Kaufkraft aus der Geldschöpfung bestimmt den individuellen Grad der Bedürfnisabdeckung. Die Sektoren des Lebensunterhalt muss mit ausreichend Kaufkraft abgedeckt sein (Saldenmechanik = Planung)!

    Noch etwas. Sich vom mit Gehirnwäsche infizierten Zahler Virus befreien und die Parteien werden fast überflüssig. Kein Links und Rechts mehr. Nur Gemeinwohl statt Eigenwohl als Maxime für die Geldschöpfung. Der Import ist Wohlstand, denn es bedeutet, die eigenen Ressourcen schonen und andere die Leistung erbringen lassen. Die Währung CHF wird weltweit geliebt.

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    • Januar 21, 2020

      @Herr Georg Bender

      Sie sind also tatsächlich der Überzeugung:

      “Wir können schon direkt nach der Geburt in Rente gehen, wenn die Bedürfnisse abgedeckt werden.”

      Sie mögen für einmal gerade RECHT haben, denn wenn man sich das einmal so genau überlegt:

      Die Bedürfnisse der illegal eingereisten mehrheitlich Schein-Asylanten sind doch durch die grosszügigen Sozialleistungen der Schweiz abgedeckt, also können sie tatsächlich gleich in Rente gehen. Jedoch nur wenn “Wir” mit “Sie” ersetzt wird.

      Dies meinten Sie doch Herr Bender, oder habe ich Sie auch wieder falsch verstanden, wie wohl eine grosse Mehrheit der Vimentis Forumsteilnehmer/Inne​n?

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    • Januar 22, 2020

      nicht @ sondern Herr Gilbert Hottinger

      Nein Herr Hottinger, ich beschreibe die Auswirkung der Geldschöpfung und diese fragt nicht nach gewissen Menschen, sondern nach Bedürfnissen. Wer die Bedürfnisse abdeckt, hat der Mensch zu organisieren. Die Erwerbsarbeit wurde mit Blutvergiessen erzwungen, damit die Macht über die Menschen, besser zu kontrollieren ist! Die Automatisierung ersetzt im Gegensatz zu früheren Zeiten den Menschen zunehmend.
      Haben Sie sich irgendwann auch einmal gefragt, warum weltweit, die Leistung des Staates für das Gemeinwohl, Soziale und Gesundheit, der Arbeit als Nebenkosten und nicht, wie es korrekt wäre, einer neutralen Kostenstelle zugeordnet und umgelegt wird? Nein eher nicht. Sie folgen lieber der betreuten Missbildung, welche den Zahler Virus mit Gehirnwäsche infiziert hat. Die Politik und Ökonomie hat die verdammt Pflicht, dem Gemeinwohl und Nachhaltigkeit zu folgen, denn wir vererben der späteren Generationen kein Geld (Geldbilanz ist ausgeglichen), sondern nur den Zustand der Erde. Das in den Venen zirkulierende Blut trägt die Farbe Rot!

      Den Vimentis Teilnehmer empfehle ich schon lange, endlich zu begreifen, was es heisst, dass wir, die uns aus der Geldschöpfung, zugeordnete Promotion Geld als Gegenwert der der gegenseitigen Leistung, zur Abdeckung der Bedürfnisse, verwenden. Diese Umlage erfolgt immer über die Wirtschaftseinnahmen.​
      Nur die anteiligen Ausgaben aus der Geldschöpfung aus dem Nichts, für die Leistung des Staates (Gemeinwohl, Soziales und Gesundheit) wird über den Betrugsumweg Erwerbseinkommen, umgelegt. Dieses Geld steckt, wie alles andere auch, im Preis der Leistung, damit sind diese anteiligen Wirtschaftseinnahmen,​ auch wieder direkt zwischen Wirtschaft und Berechtigten, hier Staat, umzulegen.

      Das Gesagte kann nur stimmen, wenn die Grundlagen richtig sind und verstanden werden. Warum die Justiz, die Betrügereien nicht erkennen kann, ist für mich völlig unverständlich. Tatsache ist und bleibt, sämtliche Gesetzbücher auch Teile der Verfassung, müssen überarbeitet werden. Der Zahler Virus verschwindet und die Geldschöpfung würde ausschliesslich der Zentralbanken zugeordnet! Die Kreation Geschäftsbanken würden zu normalen Finanzgesellschaften mutieren!

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  • Januar 21, 2020

    Die andiskutierte Überbrückungsrente ist eine von vielen Massnahmen welche Verbände und Parteien und eben auch der Bundesrat andenken. Ich begrüsse die Überbrückungsrente als eine von vielen Massnahmen. Es ist gerade die SVP welche mit ihrer Begrenzungsinitiative​ (Kündigungsinitiative​) den Wirtschaftsstandort Schweiz schmerzlich schädigen und schwächen möchte.

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    • Januar 21, 2020

      @Daniel Peter

      Sind Sie da wirklich der Überzeugung was Sie da schreiben?

      Die SVP ist doch eine der sehr “bürgerlichen Unternehmerparteien”,​ meinen Sie nicht auch?. Und diese SVP ist doch nun nicht dafür, nämlich wie die FDP u.A. wie die SP und die Grünen dass diese Kosten einer “Überbrückungs-Rente”​ einfach wieder auf den Buckel der Steuerzahler aufgeladen werden. Also auch auf ihrem Buckel, denn ich nehme ja an dass Sie auch Steuern zahlen.Wie vorgeschlagen geht die SVP andere Wege wie z.B. die Unternehmen einbinden und gleichzeitig die Begrenzung der Zuwanderung. Letzteres halte ich auch als das dringend Wichtigste, denn diese Masseneinwanderung ermöglicht doch erst dass die Unternehmer Einheimische einfach entlassen, dafür um mind. die Hälfte günstigere zugewanderte Arbeitskräfte einstellen können. Grossunternehmen mit Milliardengewinnen, ja die haben dies ja auch bitter nötig, verstehe ich Sie da richtig?.

      Ach so, ich glaube Sie leben ja ebenfalls von den traumatisierten “Verlassenen”, Sie machen ihre Kohle damit, profitieren also davon, wie mehr Traumatisierte die Grossindustrie davon “produziert”, die SP und die Grünen direkt “importiert”.

      Jede​nfalls bewundere ich Chr Blocher dafür, selber auch ein sehr erfolgreicher sehr fleissiger Grossunternehmer, dem aber der eigene Profit nicht vor dem Schicksal seiner Landsleute das Höchste wäre. Er setzt sich da ein, wo es um ein noch lebenswertes Leben der einheimischen Menschen i.d. Schweiz in der eigenen Souverönitat und Selbstbestimmung geht. Dieses ethisch öttliche Denken hat er mit absoluter Sicherheit in seiner “Pfarrersfamilie” schon als kleiner Bub mitbekommen, erlernt, umgehend sich angeeignet. Ich bin ihm schon zweimal persönlich begegnet, und muss sagen, man spürt sprichwörtlich seine humanistische echte Menschenliebe, eben nach der hiezu passenden Lehre von Jesus Christus:

      “Liebe deinen Nächten wie dich selbst.” Die Nächsten aber sind nicht die Fremden wie dies grün/rot praktiziert, sondern umgekehrt, Bruder, Schwester, Mutter, Vater, Grosseltern usw. Und in Bezug eines meiner Meinung nach “scheinheiligen Gutmenschentum” der Sozialisten und der Grünen, nämlich in Bezug der Fremden, mehrheitlich illegalen fremden Migranten, von denen sie in Wirklichkeit – wie Sie ja auch – selber PROVITIEREN, da sagte er vorzüglich & inhaltlich ins Schwarze treffend:

      “Wer sich an den Wegrand (heute die Öffentlichkeit) stellt und betet (als Gutmensch sich produziert), der hat seinen Lohn schon erhalten. Tut GUTES. aber im GEHEIMEN (insgeheim)”

      Das ist praktisch gelebte echt ethische Menschenliebe im Verborgenen praktiziert, das Andere ist zu viel Heuchelei, Prahlerei. Dies ist meine freie Meinung, die jedem Schweizer Bürger unsere Bundesverfassung (weiter) garantiert, dies obwohl unsere Medien ja bald schon gleichgeschaltet sind wie in der ehemaligen Sowjetunion oder der DDR. Die “Deutsche demokratische Repuplik” war in Wiklichkeit auch genau das Gegenteil (Stasi-Überwachung), das weiss doch heute jedes Kind, oder etwa nicht?

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    • Januar 24, 2020

      Herr Peter

      Eine Uebergangsrente ist geradezu eine Einladung an die Arbeitgeber seine “teuren”älteren Arbeitnehmer schon ab 45 Jahren deswegen auf diese Weise zu “entsorgen”.

      Wohl völlig unbewusst schiessen sich da ja gerade ins eigene “Bein”.

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  • Januar 21, 2020

    Wie fast immer bestehen SVP “Lösungen” aus Kostenverschiebungen von einer Kasse zur anderen. Und wird dann als Erfolg gefeiert. Siehe IV – Revisionen wo nun auch SVP sei Dank auch Kranke gesund geschrieben werden um die “Sparziele” zu erreichen.

    Womögli​ch auch Leute darunter welche Jahrzehntelang gegen Invalidität versichert waren.
    Dann will die SVP noch das Rentenalter auf 68 / 68 anheben.
    Die Folge wird sein dass dann mehr bei der ALV, IV und Sozialhilfe landen denn alleine aus gesundheitlichen Gründen halten nicht alle so lange durch.
    Zudem kenne ich 3 Personen welche bereits um die 70 verstorben sind.
    Die Versicherungen freuts, besonders wenn es sich um Alleinstehende ohne Erbberechtigte handelt, dann können die PK’s das Vorsorgevermögen für sich behalten.

    Es ist ganz toll, wenn man kurz vor erreichen des Rentenalters noch mit Ungewissheiten kämpfen darf. (Ironie)
    Die Überbrückungsrente würde das zumindest etwas lindern.
    Aber man verplempert lieber ein paar Milliarden für Kampfflieger. Da reut das Geld nicht.

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  • Januar 21, 2020

    Vieles wird auf dem Buckel der Steuerzahler bezahlt. Die Armee, Subventionen der Landwirtschaft, Sicherheitsmassnahmen​ am WEF. Die Frage ist was sinnvoll ist und was nicht. Die Überbrückungsrente halte ich für eine sinnvolle Investition welche sich lohnt.

    Masseneinwa​nderung gibt es nicht, das ist ein Lügenkonzept der SVP. Und ist statistisch belegt. Die Zuwanderung zu begrenzen wäre wirtschaftlich töricht. Die Zuwanderung ist übrigens bedenklich tief.

    Blocher hat enormen Schaden angerichtet in diesem Land. Wüsste nicht was er für dieses Land geleistet hat.

    Was sind die Traumatisierten? Und wieso verdiene ich an denen? Ich bin angestellt bei einer Beratungsstelle welche ein kostenloses Angebot hat für alle Bürger*innen dieses Landes, egal welche Nationalität.

    Wie lässt sich ihre rechtsgerichtete Einstellung mit Ihrem Glauben verbinden.

    Lieber Heil Blocher als das Amen in der Kirche? Ihr Jesus würde sich am Kreuze drehen.

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    • Januar 21, 2020

      @ Daniel Peter

      Ich habe Ihnen die Antworten weiter unten gegeben, jetzt stellen Sie diese provokativ hier nochmals rein, sind sie immer so unfair?

      Nochmals: Wie vorgeschlagen geht die SVP andere Wege wie z.B. die Unternehmen einbinden und gleichzeitig die Begrenzung der Zuwanderung. Letzteres halte ich auch als dringend das Wichtigste, denn diese völlig unkontrollierte Masseneinwanderung ermöglicht doch erst dass die Unternehmer Einheimische einfach entlassen, um als um die Hälfte günstigere angelockte Arbeitskräfte hier einstellen können. Grossunternehmen mit Milliardengewinnen, ja die haben dies ja auch bitter nötig, verstehe ich Sie da richtig?.

      Ach so, ich glaube Sie leben ja ebenfalls von den traumatisierten “Verlassenen”, Sie machen ihre Kohle damit, profitieren also davon, wie mehr Traumatisierte die Grossindustrie davon “produziert”, die SP und die Grünen direkt “importiert”.

      Jede​​nfalls bewundere ich Chr Blocher dafür, selber auch ein sehr erfolgreicher sehr fleissiger Grossunternehmer, dem aber der eigene Profit nicht vor dem Schicksal seiner Landsleute das Höchste wäre. Er setzt sich da ein, wo es um ein noch lebenswertes Leben der einheimischen Menschen i.d. Schweiz in der eigenen Souverönitat und Selbstbestimmung geht. Dieses ethisch öttliche Denken hat er mit absoluter Sicherheit in seiner “Pfarrersfamilie” schon als kleiner Bub mitbekommen, erlernt, umgehend sich angeeignet. Ich bin ihm schon zweimal persönlich begegnet, und muss sagen, man spürt sprichwörtlich seine humanistische echte Menschenliebe, eben nach der hiezu passenden Lehre von Jesus Christus:

      “Liebe deinen Nächten wie dich selbst.” Die Nächsten aber sind nicht die Fremden wie dies grün/rot praktiziert, sondern umgekehrt, Bruder, Schwester, Mutter, Vater, Grosseltern usw. Und in Bezug eines meiner Meinung nach “scheinheiligen Gutmenschentum” der Sozialisten und der Grünen, nämlich in Bezug der Fremden, mehrheitlich illegalen fremden Migranten, von denen sie in Wirklichkeit – wie Sie ja auch – selber PROVITIEREN, da sagte er vorzüglich & inhaltlich ins Schwarze treffend:

      “Wer sich an den Wegrand (heute die Öffentlichkeit) stellt und betet (als Gutmensch sich produziert), der hat seinen Lohn schon erhalten. Tut GUTES. aber im GEHEIMEN (insgeheim)”

      Bleib​en sie bitte sachlich und beim eigentlichen Thema:
      “Die SVP lehnt die teure und kon­tra­pro­duk­tive ​Ü­ber­brü­ckungs­ren​t​​​​e in der Fi­nanz­kom­mis­sion ab.”

      Nehmen Sie doch dazu einmal sachlich Stellung:
      “In unseren Nachbarländern Deutsch­land und Österreich hat man diese teure Symptombekämpfung bereits wieder aufgegeben. Seither konnte in Deutschland die Erwerbstätigenquote der 55- bis 60-Jährigen von 66,5 auf 80% und bei den 60- bis 65-Jährigen von 33 auf 58% gesteigert werden.”

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    • Januar 24, 2020

      Ganz genau, jeder will einen Anteil vom Kuchen.

      Hausbesitz​er, Bauern, Wohnbaueigentümer, Mieter, etc.

      Das Linke eine Masseneinwanderung befürworten, ist ja klar. Hauptsache Hochkonjunktur für Sozialarbeiter und anderes Klientel für linksgrün. Hauptsache allumfassende Umverteilung Oben-Unten. Der Staat weiss sowieso alles besser und zuviel Reichtum für Einzelne ist sowieso des Teufels.

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    • Januar 24, 2020

      @jan eberhart. Sie haben nicht ganz richtig gelesen was ich schrieb oder Sie haben es absichtlich missinterpretiert. Ich befürworte keine Masseneinwanderung, aber weise darauf hin, dass es eine solche nicht gibt. Masseneinwanderung ist eine Erfindung der SVP und statistisch belegbar nicht vorhanden. Der Staat weiss sowieso alles besser? Eine populistische Verallgemeinerung wie sie im Bilderbuch steht:=) Wer ist der Staat? Die Exekutive? Das Parlament? Die Behörden? Hochkonjunktur der Sozialarbeiter? Aha, auch so eine Verallgemeinerung.

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  • Januar 24, 2020

    Hier ein sehr lesenswerter Link über staatliche und private Altersvorsorge.
    Dies​er erklärt auch indirekt, weshalb man keine Übergangsrente will.
    Die Übergangsrente würden privaten Versicherungen sicher konkurrenzieren was die SVP-FDP nicht wollen.

    https://ww​w.infosperber.ch/Arti​kel/Gesellschaft/Der-​konfliktreiche-Weg-zu​-den-drei-Saulen-der-​Altersvorsorge

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    • Januar 24, 2020

      Das Linksgrün für einen starken Staat und umfassende Umverteilung Oben-Unten steht, ist ja nichts neues. Darum will auch niemand “Generationengerechti​gkeit” in der AHV, wie es anderswo gerne behauptet wird. Schliesslich hat man sich die AHV verdient und lässt keinen einzigen Rappen “stehlen” zu Gunsten der jüngeren Generation.

      Darum ist die AHV-Finanzierung äusserst interesant und soll auf andere Bereiche ausgeweitet werden. z.b im Vaterschaftsurlaub oder 2. Säule.

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    • Januar 24, 2020

      Dieser Artikel und die Geschichte einer Rente für die alten Menschen,ist natürlich ein Witz..!Noch in der Zeit des 1.Weltkriegs betrug das durchschnittliche Lebensalter um die 50 Jahre..!!!! In den 1940ziger Jahren stieg es etwas an!!War aber noch nicht einmal bei 60zig Jahren angelangt..!!
      Dazu bestand die Schweiz bis zu 85 % aus Landwirtschaft bzw. Bauernbetrieben wo man solche Renten gar nicht benötigt hat.
      Erst in den Nachkriegsjahren und mit zunehmender Industrialisierung wurde auch das Gesundheitswesen besser und die Menschen dadurch auch immer etwas älter.
      Dadurch kam eine gewisse Notwendigkeit auf, Menschen,die aus dem Arbeitsprozess ausgeschieden sind mit einem “Batzen” zu versehen,womit er seine täglichen Bedürfnisse “abdecken” konnte.
      Unterdessen ist eigentlich in der CH ein gutes System mit 1. und 2.Säule entstanden,das die alten Menschen vor Armut und Not geschützt hat.
      Leider ist mit zunehmendem Wohlstand die Arbeitszeit stetig gekürzt worden,…viele Akademiker arbeiten nur noch Teilzeit,weil ihr Einkommen auch in reduzierter Form immer noch im Ueberfluss ausreicht für ein Leben in Saus und Braus..!Dadurch entstehen jedoch u.a. auch “Einnahme-Ausfälle” bei den Renten-Prämien,die das ganze System langsam in Schieflage bringen.
      Ja und die Menschen werden heute im Durchschnitt über 85 Jahre…!!
      Ein flexibles Rentenalter mit festgelegten Profilen über die lebenslangen Tätigkeiten und Anpassungen an eine Renten-Berechtigung,d​ie sich danach richtet, sollte eigentlich das Ziel sein.Davon ist man jedoch noch weit entfernt..!Schade!..u​nd Uebergangsrenten wären dann geradezu eine Einladung an die Arbeitgeber,seine “teuren”älteren Arbeitnehmer auf diese Weise zu “entsorgen”!..das lässt die Ausgaben für diese Uebergangs-Rente wohl in schwindelerregende Höhen schnellen und wird ebenso unbezahlbar,wie heute die KK-Prämien für viel einkommens-schwache Mitbürger!Darum ist das ganz klar abzulehnen…!!

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    • Januar 24, 2020

      “Ja und die Menschen werden heute im Durchschnitt über 85 Jahre”

      Ja, das sieht man hier deutlich bei 50er und 60er Jahrgängen:

      https:​//www.todesanzeigenon​line.ch/todesanzeigen​-schweiz

      Ein Rentenalter nach Statistik ist der grösste Betrug den es gibt.
      Vergleich:
      Si​e verdienen 12’000 pro Monat, ihr Nachbar nur 5000.
      Statistisch also 8500 jeder was heisst, Sie müssten dem Nachbarn 3500 abgeben damit es passt.
      Auf so etwas würden Sie sich doch nie einlassen?
      Genau das passiert aber bei einem fixen Rentenalter nur mit dem Unterschied, dass die mit geringerer Lebenserwartung Bezugsjahre abgeben zu Gunsten derer mit höherer Lebenserwartung.

      R​eform sollte so sein:
      1. Flexibles Rentenalter zwischen 60 – 70 Jahren

      2. Anzahl Erwerbsjahre (Erwerb, nicht Lehre) von Anfang an berücksichtigen wie es Frankreich macht:
      “In Frankreich können Arbeitnehmer mit langer Berufslaufbahn die Rente schon mit 60 antreten (bzw. mit 58 oder 59 Jahren), wenn sie sehr früh angefangen haben zu arbeiten (mit 15, 16 bzw. 17 Jahren) und auf diese Weise den erforderten Beitragszeitraum erreichen (40 bis 41,5 Jahre).”
      In der CH macht man einfach fixes Rentenalter 64 / 65 max. 2 Jahre Vorbezug mit Kürzungen der AHV.
      Und um in Genuss einer AHV Rente zu kommen braucht es ein einziges Beitragsjahr.
      Bedeut​et bei 1 Jahr arbeiten bekommt man schon Rente und wenn’s nicht reicht bekommt man noch Ergänzungsleistungen.​ Am Schluss bekommen die welche >= 40 Jahre zu kleinem Lohn gearbeitet haben gleich viel wie die welche nur 1 Jahr erwerbstätig waren.

      3. Weg von der Refinanzierung der AHV über Löhne stattdessen direkt ab dem Produktpreis wo das Geld letztlich herkommt.
      Bedeutet keine sinnlose Aufteilung Arbeitgeber / Arbeitnehmer die rein buchhalterisch ist, diese Anteile gibt es nicht alles Geld kommt letztlich vom Konsument & Auftraggeber.
      Würde auch eine gerechtere Beitragspflicht bedeuten, heute haben personalintensive Branchen Nachteile gegenüber hoch automatisierten.
      Dan​n braucht es auch keine Roboter – Steuer die sehr kompliziert wäre. Jeder müsste auf den Umsatz einen Beitrag zur Altersvorsorge leisten.

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    • Januar 24, 2020

      Herr Huber

      Danke für den sehr interessanten und aufschlussreichen Link über die Entstehung der Sozialversicherungen.​

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    • Januar 24, 2020

      Da ist viel Wahres drinnen,Herr Huber..!..nur das mit dem Produktpreis,wäre dann wohl eher der”Einzug” des Geldes über die Mehrwertssteuer.Oder könnte es gar einfach AHV – Rappen sein pro 10 Fr. Warenbezug?..oder ein Lotterie-Fonds?.desse​n Gewinn ausschliesslich der AHV – Kasse zugute käme??
      Unsere Politiker haben so gar keine Fantasie…!!(Humor ist,wenn man trotzdem lacht..)

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