In tou­ris­tisch ge­präg­ten Schwei­zer Städ­ten geht die Angst um, dass sich Ein­hei­mi­sche wegen ho­telähn­li­cher Nut­zung von Ob­jek­ten bald keine Woh­nung mehr leis­ten kön­nen. Nun gehen Bern und Genf gegen Airbnb und an­dere Vermieter vor. Zürich und Lu­zern werden folgen: SP-Ständerats​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ka​n​d​i​a​t​ David Roth und SP-Grossstadtrat Cyrill Studer mie­teten für eine Pres­se­kon­fe­renz für 1 Tag eine Airb­n­b-Woh­nung in der Lu­zer­ner Neu­stadt für 630 CHF (!). Sie hängten an den Bal­kon ein Transparent: STOPP airbnb (Bild). In der Woh­nung hatte früher ein Freund zur Miete ge­wohnt. Der zahlte da­mals für die 4,5 Zim­mer 1800 CHF pro Mo­nat. Nun ste­hen auf allen Na­mens­schil­dern des Blocks die Namen von Bergen statt von Familien.
 
Es sind An­ge­bote wie die­se, die das Fass zum Ü­ber­lau­fen ge­bracht ha­ben. Die Ber­ner Stadt­re­gie­rung hat kürz­lich an­gekün­digt, dass die Mie­ter in der Ber­ner Alt­stadt ihre Zweit­woh­nun­gen nicht mehr tem­porär ver­mie­ten dür­fen, damit die Miet­preise nicht an­ge­heizt wer­den. Be­trof­fen wäre auch Airb­nb. Auf der Platt­form des Web­gi­gan­ten kön­nen Mie­ter ihre Zim­mer un­kom­pli­ziert an Rei­sende un­ter­ver­mie­ten. Han­delt es sich um eine Zweit­woh­nung, wird dies künf­tig in der Alt­stadt nicht mehr mög­lich sein.
 
SP-Grossstadtrat Cyrill Studer Korevaar (links) und SP-Kantonsrat David Roth lassen von einer Airbnb-Wohnung an der Waldstätterstrasse ein Transparent hängen. (Bild: Beatrice Vogel, Luzern, 6. August 2019)

SP-Grosss​tadtrat Cyrill Studer Korevaar (links) und SP-Kantonsrat David Roth lassen von einer Airbnb-Wohnung an der Waldstätterstrasse ein Transparent hängen. (Bild: Beatrice Vogel, Luzern, 6. August 2019)

Zum ers­ten Mal un­ter­nehme eine Stadt et­was, um gegen die Ver­drän­gung ein­hei­mi­scher Mie­ter vor­zu­ge­hen, hiess es in vie­len Deutsch­schwei­zer Me­di­en. Was sie dabei ü­ber­sa­hen: Genf ist be­reits wei­ter. Während in Bern Par­la­ment und Volk die Vor­lage noch zu be­ur­tei­len ha­ben, hat der Kan­ton Genf be­reits ge­han­delt. Seit April dür­fen Mie­ter ihre Woh­nung noch während ma­xi­mal 60 Tagen pro Jahr über Platt­for­men wie Airbnb un­ter­ver­mie­ten. Ü­ber­schrei­tet je­mand diese Li­mi­te, gehen die Behör­den davon aus, dass es sich um ein kom­mer­zi­el­les An­ge­bot han­delt, und sie ver­bie­ten die Ver­mie­tung.

Mehr hier:
https://www.luze​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​rn​e​r​z​e​i​t​u​n​g​.​c​​h​​/​​s​​c​​h​​w​​e​​​i​​​z​​/n​​ac​​h-​​6​0​​-​t​​a​g​​e​n​​-​i​​​s​t​​​-​s​​​c​h​l​u​​s​s​-​​l​d​.​​1​0​2​​​5​7​0​​​9​

​h​​​t​t​​p​​​s​:/​/​​​w​ww​.​​​​l​uz​e​​​​r​ne​r​​​​​z​ei​t​​​​​u​ng​.​​​c​​h​/z​e​​​n​​t​ra​l​​​​s​​c​hw​e​​​​i​​z​/l​​u​​​​z​​ern/​​s​​​​p​​​-luz​​e​​​​r​​​n-wi​​​l​​​​l​​​-pro​​​fe​​​​s​​​sion​​​el​​​​l​​​​en-a​​​ir​​​​b​​​​n​b-a​​​nbi​​​e​​​​t​er​n​​​-de​​​n​​​​-​ri​e​​​​gel​​​-​​​​s​ch​i​​​​eben​​​-​​​​l​d.​1​​​​​1410​​​2​​​​6​

​​​​​Komm​​e​r​​zi​​el​​​​​​​​le Übernachtungsangebote​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ gehören nicht in die Wohnzone. Diese Nutzung kann also ohne weiteres unterbunden werden. Sind Sie auch dieser Meinung, liebe Leserinnen*?

 

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7.​ Februar 2020

Nach Vimentis hat dieser aktuelle Blog heute bereits “Anz. Leser 1000”.

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​​6.​​ Mai 2020

“Airbnb ist Vertriebspartner der beiden Hotelplan-Töch​​​​​​​​​​​​​ter Inter​h​o​m​e​ ​u​n​d​ ​I​n​​t​​e​r Chalet. Dazu bestehen seit 2016 Kooperationen in 11 Ländern. Die Migros wurde dadurch zur größten Anbieterin von durch Airbnb in der Schweiz angebotenen Ferienwohnungen.” (Wikipedia)

Machen Sie nach Corona Ferien in der Schweiz, aber bitte nicht bei Airbnb! Danke.

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1​3. August 2020

“In den Städten werden Airbnb-Unterkünfte wieder zu Mietwohnungen. In Zürich, Genf und Basel sinkt das Angebot auf der Unterkunfts-Plattform​​​​​​​​​​. Warum? Raiffeisen vermutet: Viele Airbnb-Hosts geben auf.”

https://www.han​​​​​​​​​​delszeitung.​c​h​/​u​n​t​e​r​n​ehm​en​/d​en​-s​ta​dt​en​​-w​​er​​den​-ai​rbn​b​-u​n​te​r​ku​n​ft​e​-​wie​d​er-​z​u-m​i​etw​​o​hnu​​n​gen​

Ü​ber​​al​l ist doch der Tourismus zusammengebrochen!

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27. September 2020

Heute hat dieser Blog bereits 3000 Aufrufe. Alle meine Blogs zusammen steigen heute auf über 391000 Aufrufe.

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20. März 2021

Die SP Luzern hat eine Petition zur Regelung touristischer Vermietungen lanciert.

4000 Leserinnen* / 503000 Aufrufe

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Comments to: WOHNRAUM-UMNUTZUNG: AIRBNB & CO DEN RIEGEL SCHIEBEN
  • Oktober 12, 2019

    Ja, die Sorge ist berechtigt und die Möglichkeit der Verdrängung existiert. Dies allerdings nicht nur in der Schweiz. Vor einiger Zeit war Griechenland diesbezüglich in den Medien https://www.griechenl​and.net/nachrichten/c​hronik/23965-airbnb-w​ird-in-athen-zum-prob​lem

    Sieht man sich jedoch die Bewertung an, ist es für die Mitleser/-schreiber kein Thema?

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  • Oktober 12, 2019

    8. Oktober 2019

    Dieser Blog gehört zum Thema “Übertourismus”, denglisch “Overtourism”:

    “Re​sponsible Travel hat zusammen mit Google eine «Overtourism Weltkarte» definiert. Auf dieser Karte sind 98 Ziele in 63 Ländern, die vom Massentourismus belastet sind. Die EU geht ihrerseits davon aus, dass 105 Destinationen allein in Europa unter Overtourism leiden.

    Das Weltkulturerbe Cinque Terre in Ligurien/Italien beispielsweise ist schon seit Jahren ein gefragtes Wanderziel. Doch jetzt werden die fünf Dörfer vom Massentourismus förmlich überrollt: Verantwortlich dafür sind nicht zuletzt die Kreuzfahrtschiffe, die vermehrt im nahen La Spezia vor Anker liegen, da Destinationen in Tunesien und der Türkei weggefallen sind. 2,5 Millionen Besucher strömten beispielsweise im Jahr 2015 in die bunten Dörfer, die malerisch an den Klippen kleben. (…)”

    Mehr hier:
    tagblatt.ch/le​ben/zu-viele-touriste​n-diese-orte-sind-ueb​erfuellt-haben-kapitu​liert-oder-sind-ganz-​geschlossen-fuer-die-​massen-ld.1158124

    ​Auch in der Schweiz müssen nun manche Touristenorte Wege zu einem nachhaltigen Tourismus suchen.

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  • Oktober 12, 2019

    Fatal ist doch, nämlich dass diese masslose Einwanderung von ca. 100’000 jährlich von links/grün dieser Baumafia erst die Möglichkeit schaffen, masslos Wohnungen aus fruchtbarem begrenztem Boden zu stampfen, um dann bei weiterer massiver Zuwanderung mit Verknappung der Wohnungen in den Städten die Mietpreise in nie gekannte Höhen zu treiben, in der Art Kasse zu machen.

    Dies begünstigen dann ebenso die neu Zugezogenen, weil diese mehrheitlich in unseren Ballungszentren sich niederlassen, weil dort der Lebensstandart am höchsten ist. Also ist dies nicht äusserst hinterfragungs würdig, nämlich dass offensichtlich die SP-ler und die Grünen diesbezüglich sich in ihren eigenen Schwanz beissen.

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    • Oktober 12, 2019

      Rechts-grün (Liberale) müsste es heissen!
      Wer beisst sich in den Schwanz?
      Ohne Geldschöpfung keine Gewinne- und Ersparniserhöhungen möglich.

      Wer hat den Wohlstand in der Schweiz ermöglicht? Richtig die Banken, welche die Geldschöpfung hauptsächlich für die Baubranche – Kreditnehmer zur Verfügung stellte.

      Es ist nicht alles schwarz und weiss, es gibt auch noch Grautöne!

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  • Oktober 12, 2019

    Was will man, Tourismus um jeden Preis, oder die eigene Branche und Mietwohnungen für Wohnsitznehmer schützen!
    Eingriff in den Markt, bei unseren marktradikalen Ökonomen und Politiker, vorstellbar? Links oder rechts? Verbote müssen immer gerecht ausfallen
    Der Wohnungsbedarf für Wohnsitznehmer bestimmt die Geldschöpfung!

    Tenerife als reines Tourismusland, begrenzt die Möglichkeiten auf Besserbetuchte! Es sind nur Langzeiturlauber, welche Wohnungen mieten können, Untervermietung ist verboten! Aber nicht länger als 6 Monate, andernfalls man den Steuersitz verändern muss. Man vereinbart Jahresmiete, wohnt aber jeweils nur ein halbes Jahr in der Wohnung! Man ist immer erfinderisch und kreiert Spielformen, wo man hinsieht, dabei wäre der Paradigma Wechsel von Wohnort zur Quelle (Tausch Geld gegen Güter) längst fällig.

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  • Oktober 17, 2019

    In zahlreichen Städten weltweit entzieht die touristische Nutzung den Einheimischen den benötigten Wohnraum. Es müssen nachhaltige Alternativen entwickelt werden – oder gar Zugangsrestriktionen.​ In diese Kategorie fallen einige «klassische» Overtourism-Ziele, darunter Amsterdam, Barcelona, Paris, Prag, Rom, Stockholm, San Francisco, Vancouver oder Toronto.

    Frei formuliert nach:
    travelnews.ch/​destinationen/12761-h​ier-droht-als-naechst​es-overtourism.html

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  • Januar 9, 2020

    8. Januar 2020

    Interlaken ist eine der beliebtesten Tourismusdestinatione​n der Schweiz. Davon profitieren Online-Vermieter von Wohnungen für Kurzaufenthalter. Allein beim Online-Portal Airbnb gibt es in Interlaken eine Auswahl von mehr als 300 Objekten.

    Sogenann​te «Supervermieter» managen dutzende Objekte. Ihr Businessmodell ist professionell. So auch bei Juliet Fowls. Die Britin lebt seit fünf Jahren allein vom Management ihrer 20 Airbnb-Objekte. Pro Buchung verdiente sie 18 Prozent, der Rest gehe an die Hauseigentümer.

    Od​er Sebastiano Lupica: Er besitzt 39 Angebote in der Region, die er über Airbnb vermietet. «Ich verdiene zwischen 60 und 80 Prozent mehr mit Touristen als mit festen Mietern», gibt der gebürtige Italiener zu. Dass er Langzeitmietern gekündigt hat, um Wohnungen für Touristen freizumachen, stellt er in Abrede.

    Ohne gesetzliche Grundlegen kann die Gemeinde nicht handeln: Sie hat ein Massnahmenpaket auf die Schiene gebracht, um den Online-Boom im bei der Wohnungsvermietung an Touristen bremsen zu können.

    Mehr hier:
    srf.ch/news/sc​hweiz/kampfzone-airbn​b-wenn-einheimische-d​ie-wohnung-raeumen-mu​essen

    Herr Lupica hat tatsächlich langjährige Mieter auf die Strasse gesetzt …

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  • Januar 27, 2020

    In Zürich ist es noch krasser als in Luzern: Es gibt dort mittlerweile 8400 Zweitwohnungen, davon rund 2000 von kommerziellen Anbietern (Vision, swissstar, etc.). 2010 hat der Gemeinderat eine Motion der Alternativen Liste ZH überwiesen, die den Zweitwohnungs-Boom und den Wildwuchs der Para-Hotellerie eindämmen will. Bis heute wehrt sich Stadtrat André Odermatt mit Händen und Füssen gegen die Umsetzung: Der Stadtrat sehe «aktuell keinen unmittelbaren Bedarf, regulierend in den Zweitwohnungsmarkt einzugreifen».

    Nach:
    https://ww​w.facebook.com/ALzuer​ich/posts/kinderwagen​-statt-rollkoffer-sup​er-aktion-von-sp-und-​mieterverband-luzern-​gegen-/10156699576184​001/

    Der Tourismus hat in Zürich offenbar Vorrang vor den Bedürfnissen der Wohnbevölkerung: Rollkoffer statt Kinderwagen …

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  • Februar 5, 2020

    15. Januar 2020

    “Der Übernachtungsvermittl​er Airbnb zieht ab dem 1. Februar 2020 bei Buchungen im Kanton Freiburg auch gleich die Tourismusabgaben pro Übernachtung und pro Person ein. Das hat der Online-Übernachtungsv​ermittler mit dem Freiburger Tourismusverband vereinbart.
    Damit habe Airbnb den siebten solchen Vertrag in der Schweiz abgeschlossen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. In der Schweiz hat Airbnb neben Freiburg bereits ähnliche Vereinbarungen in Luzern, Schaffhausen, Zürich, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Zug.”

    aargauerzeit​ung.ch/wirtschaft/air​bnb-schliesst-tourism​usabgaben-vereinbarun​g-mit-freiburg-ab-136​230342

    Diese Verträge legitimieren die unrechtmässige gewerbliche Benützung der Wohnzonen. Die Umnutzung von Miethäusern für Touristen muss doch verboten werden.

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  • Februar 6, 2020

    29. Januar 2020

    Amsterdams 20000 Airbnb-Vermieter müssen Tourismuslizenzen beantragen oder aufhören:

    “Airbnb hosts in Amsterdam were outraged on Wednesday after the country’s top court ruled that anyone renting out their property without a permit is breaking the law.

    In a shock judgement, the Raad van State declared that the capital must abide by national housing law, which forbids holiday rentals without a licence. None of the roughly 20,000 Airbnb hosts in Amsterdam currently has a “holiday hire” permit, a city spokeswoman confirmed, meaning that any who rented a home to a tourist on the night of the judgement were technically in breach of the law.

    The judgement triples the fine for illegal holiday home rental from €6,000 to €20,500.

    “You should be able to do what you want with your own home,” one furious host wrote under the pseudonym Boomreactor on Nu.nl, an online news site, “I earned it with my own brains. It’s mine.” (…)”

    Mehr hier (Anmeldung nötig):
    telegraph.co​.uk/news/2020/01/29/a​msterdams-20000-airbn​b-hosts-must-get-tour​ist-licences-court/

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  • Februar 7, 2020

    Für Mieter in Portugals Hauptstadt Lissabon wird bezahlbarer Wohnraum knapp, weil Apartments zunehmend über Plattformen wie Airbnb an Touristen vermietet werden. Den Behörden ist das egal.

    Während andere europäische Städte wie Berlin und Barcelona das Vermieten von Privatwohnungen an Urlauber verbieten oder zumindest stark einschränken, ist in Lissabon und Portugal so gut wie alles erlaubt: Stadt und Staat haben es sogar noch erleichtert – “entbürokratisiert”, wie das auf Behördenportugiesisch​ heißt …

    Mehr hier:
    https://www.dw​.com/de/lissabon-miet​er-gegen-airbnb/a-194​02748

    Auch die Schweizer Städte unternehmen immer noch wenig, um die ungesetzliche touristische Nutzung von Wohnzonen zu unterbinden.

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  • Februar 8, 2020

    7. Februar 2020

    Nach Vimentis hat dieser aktuelle Blog heute bereits “Anz. Leser 1000”, und alle meine Blogs zusammen zählen heute gemäss Vimentis bereits “Artikel Aufrufe 244000”.

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  • April 1, 2020

    29. März 2020

    Weil keine Touristen mehr kommen, haben Vermieter, die bisher Wohnungen an Touristen vermieteten, so Airbnb, ein massives Problem. Sie müssen nun ihre Wohnungen wieder den Einwohnern der Städte anbieten. Recht so.

    Mehr hier:
    (SZ, 29.3.2020)

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  • Februar 27, 2022

    Anfechtungen aller unrechtmässigen Mietzinserhöhungen sollten die Wucherungen sogenannter “Marktmieten” verhindern. Dennoch liegen die Mieten mittlerweile 40% (!) über den gestzlichen Kostenmieten. Wie ist diese Missachtung des Gesetzes möglich?

    Die Mieten werden immer noch vor allem bei Mieterwechseln erhöht – ohne eine gesetzlich vorgeschriebene anfechtbare Meldung. Eine solche wurde landesweit immer wieder verworfen. Auch die Initiative für bezahlbare Wohnungen wurde von der \”bürgerlichen\” Mehrheit abgelehnt. Gerichtsentscheide senken eine Erhöhung leider nur für den einzelnen anfechtenden Mieter, nicht für alle Hausbewohner.

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